Kleine Gruppe
Inklusive Flug
Preiswert & Gut
  • 14-tägige Busrundreise durch Panama
  • Entdecken Sie zusammen mit Ihrer Kleingruppe das Vogelparadies Panama
  • Üppige Dschungelgebiete, der Gatún-See & der weltberühmte Panama-Kanal
ab 2.399 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Entdecken Sie zusammen mit Ihrer Kleingruppe das Vogelparadies Panama. Genießen Sie den Ausblick auf üppige Dschungelgebiete, den Gatún-See und den weltberühmten Panama Kanal, den Sie bei einer Teildurchquerung erleben.
1. Tag - Anreise - Panama Stadt
Linienflug nach Panama Stadt. Am Flughafen werden Sie von einem Fahrer unserer örtlichen Agentur abgeholt und zu Ihrem Hotel gebracht. Der restliche Tag steht Ihnen zur freien Verfügung. Nutzen Sie die zentrale Lage des Hotels, um die umliegenden Einkaufsstraßen zu erkunden oder lassen Sie sich in einem der landestypischen Restaurants und Bars an Ihrem ersten Abend in Mittelamerika kulinarisch verwöhnen.

2. Tag - Panama Stadt
Gegen Morgen brechen Sie auf, um bei einem Rundgang die 1519 gegründete Hauptstadt kennen zu lernen. Sie sehen zudem viele einzigartige Kolonialbauten, von denen einige noch weitestgehend im Originalzustand erhalten sind oder liebevoll und farbenfroh restauriert wurden. Auch durchqueren Sie das historische Viertel, das sich in den letzten Jahren zum Zentrum des Landes für Kunst, Design und kulturellen Aufschwung entwickelt hat. Anschließend statten Sie dem Fischmarkt einen Besuch ab. Beobachten Sie das bunte Markttreiben und probieren Sie frisch zubereitetes Ceviche (in Limettensaft marinierter Fisch) oder einen Shrimpcocktail, bevor Sie zum Gemüse- und Obstmarkt "Mercado Abastos" aufbrechen. Hier finden Sie sicherlich einige unbekannte tropische Früchte. Eine Kostprobe lohnt sich. Weiter geht es entlang der Küstenstraße Cinta Costera und Punta Pacifica, wo sich die eindrucksvollen Wolkenkratzer befinden. Danach fahren Sie zu den Miraflores Schleusen des Panamakanal. Hier besuchen Sie die Aussichtsplattform und können die Schiffe bei der Durchquerung der Schleusen beobachten, bevor Sie in einem Besucherzentrum einen Einblick in die Funktionsweise und Ausmaße der berühmten Wasserstraße erhalten.

3. Tag- Panama Stadt - Nationalpark Altos de Campana - Panama Stadt (ca. 120 km)
Ein weiterer Tag bricht an um Panama zu entdecken. Ihr heutiges Tagesziel ist der älteste Nationalpark des Landes, Altos de Campana. Dazu fahren Sie auf der berühmten Panamericana und überqueren eine der beiden Brücken, die über den Panamakanal führen. Auf dem Weg machen Sie Halt bei Quesos Chela, einem alten Geschäft, das frische Fruchtsäfte und leckere Empanadas anbietet, die auch bei den Einheimischen sehr beliebt sind. Im Park angekommen besuchen Sie den Aussichtspunkt Caja de Agua, der Ihnen eine atemberaubende Aussicht auf die umliegenden Berge und den Pazifischen Ozean offenbart. Von dort aus unternehmen Sie eine kurze Wanderung (Dauer: ca. 2 Stunden, Schwierigkeitsgrad: leicht), bei der Sie die Region noch etwas genauer entdecken können. Auf Ihrem Rückweg in die Region um Panama Stadt besuchen Sie eine Ananasfarm, wo Sie bei einer geführten Tour alles über die tropische Frucht erfahren und auch die Gelegenheit haben, Ananassetzlinge selber zu pflanzen. Gegen Nachmittag Rückfahrt in Ihr Hotel. Der Abend ist frei.
4. Tag - Panama Stadt - San Lorenzo - Panama Stadt/Las Cumbres (ca. 145 km)
Am frühen Morgen erwartet Sie eine historische Zugfahrt von Panama Stadt nach Colón. Während der ca. einstündigen Fahrt mit der original erhaltenen Eisenbahn fahren Sie durch üppige Dschungelgebiete sowie über den Gatún-See, den Panamakanal immer im Blick. Die Strecke wurde im Jahre 1855 fertiggestellt und ist eine einmalige Attraktion. Der anschließende Besuch des "Panama Canal Expansion Observation Center" in Agua Clara zeigt Ihnen, wie die neue, im Juni 2016 eingeweihte Schleusenanlage des Panamakanals entstand und funktioniert. Ihre Reise führt Sie nun zum Hafen von San Lorenzo. Der Hafen aus dem 15. Jahrhundert war Sammelpunkt für die aus Peru kommenden Schätze, die von dort in Richtung Spanien verschifft wurden. Der mitten im tropischen Urwald gelegene dazugehörige Ruinenkomplex umfasst eine Reihe von Festungen, Burg- und Schlossgebäuden, Befestigungsanlagen und -mauern, die auf einer Linie angeordnet die Bucht umgeben. Nach der Besichtigung fahren Sie zurück nach Panama Stadt. Gestalten Sie den Rest des Tages nach Ihren eignen Wünschen.

5. Tag - Panama Stadt/Las Cumbres - Nationalpark Soberanía - Gatún See - Panama Stadt (ca. 65 km)
Freuen Sie sich heute auf einen Ausflug in den Nationalpark Soberanía, wo Sie bei einer ca. 1 - 2-stündigen Wanderung die Möglichkeit haben, die vielfältige Tropenflora und -fauna kennen zu lernen und mit etwas Glück auch verschiedene Tierarten zu beobachten. Danach fahren Sie zum Hafen von Gamboa. Während einer Bootsfahrt (Dauer: ca. 2.5 Stunden) über den Gatún See haben Sie noch einmal die Chance, Krokodile und Schildkröten oder Tukane und Faultiere zu entdecken, bevor Sie zu Ihrem Hotel zurück gebracht werden. Der Rest des Tages ist frei. Bei Buchung des Ausfluges Noche Panameña werden Sie gegen Abend an Ihrem Hotel abgeholt und in die Altstadt gebracht, um sich durch Köstlichkeiten der panamaischen Küche zu probieren. Im ersten Restaurant erwartet Sie eine Kostprobe der beliebten einheimischen Vorspeise "Ceviche" (in Limettensaft marinierter Fisch). Wählen Sie aus vier verschiedenen, einzigartigen Sorten Ceviche zwei zum Probieren aus. Anschließend genießen Sie auf einer Dachterrasse mit einem kalten Getränk Ihrer Wahl die traumhafte Aussicht auf die wunderschön renovierte Altstadt, sowie im Hintergrund auf die beeindruckende Skyline der modernen Stadt - vergessen Sie daher Ihre Kamera nicht! Auf Ihrem Rückweg fahren Sie entlang der Küste zum modernen Stadtteil Costa del Este, wo Ihnen in einem lokalen Restaurant verschiedene einheimische Köstlichkeiten serviert werden. Als Abschluss kreieren Sie Ihren eigenen landestypischen Cocktail und können so den Abend gemütlich ausklingen lassen.

6. Tag - Panama Stadt - Emberá Indianerdorf - Panama Stadt (ca. 90 km)
In Einbaumbooten geht es heute über den Rio Chagrés durch den Urwald zu den Emberá-Indianern. Im Dorf erhalten Sie einen Einblick in die Jahrtausende alte Kultur und Traditionen der dort lebenden Menschen. Sind Sie auch beeindruckt, wie dieses Volk den Spagat zwischen Moderne und Einklang mit der Natur meistert? Zum landestypischen Mittagessen sind Sie zu Gast bei den Einheimischen. Bevor Sie zu Ihrem Hotel in Panama Stadt gebracht werden, besuchen Sie die Ruinen der Altstadt, Panama Viejo, die im 17. Jahrhundert von Piraten zerstört wurden.

7. Tag - Panama Stadt - Teildruchquerung Panama Kanal - Panama Stadt (ca. 75 km)
Sind Sie bereit für die schönste Abkürzung der Welt? Erleben Sie heute den berühmtesten Kanal und die teuerste Wasserstraße bei einer ca. 4-stündigen Teildurchquerung. Brechen Sie nach dem Frühstück auf und sehen Sie den geschichtsträchtigen Panamakanal, der seinen 100. Geburtstag im Jahre 2014 gefeiert hat. Mit dem Schiff durchfahren Sie das technische Wunderwerk und passieren die Miraflores und die Pedro Miguel Schleuse sowie die engste Stelle, den Gaillards Cut, bis Sie den Gatún-See und Gamboa erreichen. Ein Mittagessen erhalten Sie an Bord. In Gamboa angekommen fahren Sie mit dem Bus zurück nach Panama Stadt. Reiseleitung auf der Kanalfahrt in englischer Sprache. Die Fahrt kann auch in entgegengesetzter Richtung mit Abfahrt in Gamboa und Ankunft in Panama-Stadt durchgeführt werden. Die Preise und Termine der Ganzdurchquerung finden Sie unter den Wunschleistungen.

8. Tag - Panama Stadt - Flug nach Bocas del Toro
Morgens Transfer zum Flughafen und Flug nach Bocas del Toro. Bocas del Toro ist eine Ansammlung zahlreicher idyllischer Inseln, umspült vom klaren, fischreichen karibischen Meer. Auf der Hauptinsel Colón mit der kleinen Stadt Bocastown finden Sie einige gemütliche Bars, Restaurants, Souvenir-Stände und Läden. Es herrscht eine entspannte, typisch karibische Atmosphäre. Im Mittelpunkt stehen die einsamen Strände auf der Haupt- oder auch auf den Nebeninseln, sowie die Unterwasserwelt, die zum Tauchen oder Schnorcheln einlädt. Kurzer Transfer zum Hotel. Der Rest des Tages zur freien Verfügung.

9. - 12. Tag - Bocas del Toro
Die nächsten Tage stehen Ihnen zur freien Verfügung. An Tag 12 gegen Nachmittag Transfer zum Flughafen und Flug nach Panama City. Nach Ankunft kurzer Transfer zum Hotel ins Stadtzentrum. Übernachtung in Ihrem Hotel.
13. Tag - Panama Stadt - Abreise
Im Laufe des Tages Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Deutschland.

14. Tag - Ankunft in Deutschland

Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten.

Mindestteilnehmerzahl: 10 Personen. Maximale Teilnehmerzahl: 16 Personen.

Ihre Unterbringung
Ihre Mittelklassehotels während der Kleingruppenrundreise
Die Hotels verfügen über Rezeption, Lobby und z. T. Restaurant und Bar.

Die Doppelzimmer (min./max. 2 Vollzahler) bzw. die Einzelzimmer (min./max. 1 Vollzahler) sind einfach ausgestattet mit Bad oder Dusche/WC und Telefon.

Hotel- und Freizeiteinrichtungen teilweise gegen Gebühr.

Ihr 3,5-Sterne-Hotel: Playa Tortuga Hotel & Beach Resort (Landeskategorie)
Lage:

Das Hotel befindet sich nur wenige Minuten außerhalb des Ortes Bocas direkt am Wasser (kein Badestrand). Es gibt einen kostenlosen Shuttlebus, der zu festgelegten Zeiten ins Dorf und zurück fährt.

Ausstattung:
Das Hotel Playa Tortuga bietet 117 Zimmer mit privatem Balkon und Terassen mit Meerblick, 2 Hotelrestaurants, Swimmingpool, kleiner Strand, Fitnessraum und Beachvolleyball.

Hotel- und Freizeiteinrichtungen teilweise gegen Gebühr.

Standard Deluxe Zimmer
Die Standard Deluxe Zimmer verfügen über TV, Internet, Minibar, Safe, Klimaanlage sowie einen privaten Balkon oder Terasse mit Meerblick.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Im Zentrum des mittelamerikanischen Staates Panama, nahe dessen Hauptstadt befindet sich die 81,6 Kilometer lange künstliche Wasserstraße, der Panamakanal. Sie ist gehört zu den wichtigsten Wasserstraßen der Welt, da sie den Atlantik mit dem Pazifik für die Schifffahrt verbindet und somit eine Umrundung des Südamerikanischen Kontinents nicht nötig ist. Doch der Panamakanal ist mittlerweile nicht nur für die Schifffahrt von großer Bedeutung sondern auch für den Tourismus.

Heute gehört der weltberühmte Kanal zu den Hauptattraktionen des Landes, besonders eindrucksvolle sind vor allem die Miraflores-Schleusen. Sie befinden sich am Einfahrtskanal, welcher vom Golf von Panama bis eben zu den Miraflores-Schleusen reicht und damit eine Länge von 13,2 Kilometer erreicht. Der Einfahrtskanal wird von der imposanten Bogenbrücke Puente de las Americas oder Bridge of the Americas (dt. „Brücke der beiden Amerikas“) überquert. Die befindet sich nahe der der Hauptstadt Panama-Stadt.
Bilder:
Zu den wichtigsten Wasserstraßen der Welt gehört der berühmte Panamakanal in Mittelamerika, welcher die Landenge von Panama durchschneidet und so den Atlantik mit dem Pazifik für die Schifffahrt verbindet. Der 81,6 km lange Kanal verläuft zwischen den Städten Colon und Panama-Stadt. Am 05. August 1914 erfolgte die erste Durchfahrt, doch bis dahin war es ein sehr langer und beschwerlicher Weg, denn schon 1523 entstanden erste Ideen den Atlantik durch eine künstliche Wasserstraße mit dem Pazifik zu verbinden. In den folgenden Jahrhunderten befassten sich viele Wissenschaftler und auch Politiker mit dem Konzept eines Kanalbaus.

Nach der Eröffnung des Suezkanals in Ägypten ging man Frankreich in der Annahme, dass auch der Bau eines Kanals in Südamerika ebenso einfach zu realisieren wäre. 1881 begann der Bau des Panamakanals, der durch die französische Panamakanal-Gesellschaft finanziert wurde, welche den Erbauer des Suezkanals Ferdinande de Lesseps zum Vorstand wählte. Während des Baus zwischen 1881 bis 1889, starben 22 000 Arbeiter durch Gelbfieber und Malaria, man hatte die Unwirtlichkeit des Dschungels unterschätz und nicht bedacht, dass der Bau eines Kanals in einer flachen und trockenen Wüste wie in Ägypten weniger Risiken birgt als der Bau quer durch den Regenwald.

1889 wurde der Bau schließlich wegen der hohen Todeszahl aber auch auf Grund falscher geologischer Berechnungen, technischer Schwierigkeiten und einer schlechter Organisation eingestellt. Zu dieser Zeit war gerade einmal ein Sechstel des Kanals fertiggestellt. Fünf Jahre später übernahm die Compaigne Nouvelle du Canal de Panama, also die neue Panamakanal-Gesellschaft, den angefangenen Bau und vollendete ihn 1902. Der fertige Kanal wurde dann für 40 Millionen US-Dollar an die USA verkauft. Der darauf folgende Panamakonflikt zwischen den USA, die von Kolumbien die Abtretung des Panamakanalgebietes verlangten und Kolumbien, das sich weigerte das Gebiet aufzugeben. Deshalb rief die USA 1903 den unabhängigen Staat Panama aus.

Heute fasziniert der eindrucksvolle Kanal mit der turbulenten Vergangenheit viele Südamerika-Besucher und stellt noch immer einen wichtigen Transportweg da. Doch nicht nur Güterschiffe sondern auch viele Kreuzfahrtschiffe benutzen die Passage, was allerdings nicht ganz billig ist. Das höchste Entgelt das je für eine Durchfahrt durch den Panamakanal bezahlt wurde, entrichtete das panamaische Containerschiff „MSC Fabienne“, die Gebühr betrug 317.142 US-Dollar.
Bilder:
Zu den wichtigsten Wasserstraßen der Welt gehört der berühmte Panamakanal in Mittelamerika, welcher die Landenge von Panama durchschneidet und so den Atlantik mit dem Pazifik für die Schifffahrt verbindet. Der 81,6 km lange Kanal verläuft zwischen den Städten Colon und Panama-Stadt. Am 05. August 1914 erfolgte die erste Durchfahrt, doch bis dahin war es ein sehr langer und beschwerlicher Weg, denn schon 1523 entstanden erste Ideen den Atlantik durch eine künstliche Wasserstraße mit dem Pazifik zu verbinden. In den folgenden Jahrhunderten befassten sich viele Wissenschaftler und auch Politiker mit dem Konzept eines Kanalbaus.

Nach der Eröffnung des Suezkanals in Ägypten ging man Frankreich in der Annahme, dass auch der Bau eines Kanals in Südamerika ebenso einfach zu realisieren wäre. 1881 begann der Bau des Panamakanals, der durch die französische Panamakanal-Gesellschaft finanziert wurde, welche den Erbauer des Suezkanals Ferdinande de Lesseps zum Vorstand wählte. Während des Baus zwischen 1881 bis 1889, starben 22 000 Arbeiter durch Gelbfieber und Malaria, man hatte die Unwirtlichkeit des Dschungels unterschätz und nicht bedacht, dass der Bau eines Kanals in einer flachen und trockenen Wüste wie in Ägypten weniger Risiken birgt als der Bau quer durch den Regenwald.

1889 wurde der Bau schließlich wegen der hohen Todeszahl aber auch auf Grund falscher geologischer Berechnungen, technischer Schwierigkeiten und einer schlechter Organisation eingestellt. Zu dieser Zeit war gerade einmal ein Sechstel des Kanals fertiggestellt. Fünf Jahre später übernahm die Compaigne Nouvelle du Canal de Panama, also die neue Panamakanal-Gesellschaft, den angefangenen Bau und vollendete ihn 1902. Der fertige Kanal wurde dann für 40 Millionen US-Dollar an die USA verkauft. Der darauf folgende Panamakonflikt zwischen den USA, die von Kolumbien die Abtretung des Panamakanalgebietes verlangten und Kolumbien, das sich weigerte das Gebiet aufzugeben. Deshalb rief die USA 1903 den unabhängigen Staat Panama aus.

Heute fasziniert der eindrucksvolle Kanal mit der turbulenten Vergangenheit viele Südamerika-Besucher und stellt noch immer einen wichtigen Transportweg da. Doch nicht nur Güterschiffe sondern auch viele Kreuzfahrtschiffe benutzen die Passage, was allerdings nicht ganz billig ist. Das höchste Entgelt das je für eine Durchfahrt durch den Panamakanal bezahlt wurde, entrichtete das panamaische Containerschiff „MSC Fabienne“, die Gebühr betrug 317.142 US-Dollar.
4. Tag Gamboa - Gatún-See
Bilder:
Zu den wichtigsten Wasserstraßen der Welt gehört der berühmte Panamakanal in Mittelamerika, welcher die Landenge von Panama durchschneidet und so den Atlantik mit dem Pazifik für die Schifffahrt verbindet. Der 81,6 km lange Kanal verläuft zwischen den Städten Colon und Panama-Stadt. Am 05. August 1914 erfolgte die erste Durchfahrt, doch bis dahin war es ein sehr langer und beschwerlicher Weg, denn schon 1523 entstanden erste Ideen den Atlantik durch eine künstliche Wasserstraße mit dem Pazifik zu verbinden. In den folgenden Jahrhunderten befassten sich viele Wissenschaftler und auch Politiker mit dem Konzept eines Kanalbaus.

Nach der Eröffnung des Suezkanals in Ägypten ging man Frankreich in der Annahme, dass auch der Bau eines Kanals in Südamerika ebenso einfach zu realisieren wäre. 1881 begann der Bau des Panamakanals, der durch die französische Panamakanal-Gesellschaft finanziert wurde, welche den Erbauer des Suezkanals Ferdinande de Lesseps zum Vorstand wählte. Während des Baus zwischen 1881 bis 1889, starben 22 000 Arbeiter durch Gelbfieber und Malaria, man hatte die Unwirtlichkeit des Dschungels unterschätz und nicht bedacht, dass der Bau eines Kanals in einer flachen und trockenen Wüste wie in Ägypten weniger Risiken birgt als der Bau quer durch den Regenwald.

1889 wurde der Bau schließlich wegen der hohen Todeszahl aber auch auf Grund falscher geologischer Berechnungen, technischer Schwierigkeiten und einer schlechter Organisation eingestellt. Zu dieser Zeit war gerade einmal ein Sechstel des Kanals fertiggestellt. Fünf Jahre später übernahm die Compaigne Nouvelle du Canal de Panama, also die neue Panamakanal-Gesellschaft, den angefangenen Bau und vollendete ihn 1902. Der fertige Kanal wurde dann für 40 Millionen US-Dollar an die USA verkauft. Der darauf folgende Panamakonflikt zwischen den USA, die von Kolumbien die Abtretung des Panamakanalgebietes verlangten und Kolumbien, das sich weigerte das Gebiet aufzugeben. Deshalb rief die USA 1903 den unabhängigen Staat Panama aus.

Heute fasziniert der eindrucksvolle Kanal mit der turbulenten Vergangenheit viele Südamerika-Besucher und stellt noch immer einen wichtigen Transportweg da. Doch nicht nur Güterschiffe sondern auch viele Kreuzfahrtschiffe benutzen die Passage, was allerdings nicht ganz billig ist. Das höchste Entgelt das je für eine Durchfahrt durch den Panamakanal bezahlt wurde, entrichtete das panamaische Containerschiff „MSC Fabienne“, die Gebühr betrug 317.142 US-Dollar.
San Lorenzo - Ruinenkomplex
5. Tag Gamboa - Gatún-See
Panama City - Soberanía Nationalpark
7. Tag Gamboa - Gatún-See
Im Zentrum des mittelamerikanischen Staates Panama, nahe dessen Hauptstadt befindet sich die 81,6 Kilometer lange künstliche Wasserstraße, der Panamakanal. Sie ist gehört zu den wichtigsten Wasserstraßen der Welt, da sie den Atlantik mit dem Pazifik für die Schifffahrt verbindet und somit eine Umrundung des Südamerikanischen Kontinents nicht nötig ist. Doch der Panamakanal ist mittlerweile nicht nur für die Schifffahrt von großer Bedeutung sondern auch für den Tourismus.

Heute gehört der weltberühmte Kanal zu den Hauptattraktionen des Landes, besonders eindrucksvolle sind vor allem die Miraflores-Schleusen. Sie befinden sich am Einfahrtskanal, welcher vom Golf von Panama bis eben zu den Miraflores-Schleusen reicht und damit eine Länge von 13,2 Kilometer erreicht. Der Einfahrtskanal wird von der imposanten Bogenbrücke Puente de las Americas oder Bridge of the Americas (dt. „Brücke der beiden Amerikas“) überquert. Die befindet sich nahe der der Hauptstadt Panama-Stadt.
Bilder:
Zu den wichtigsten Wasserstraßen der Welt gehört der berühmte Panamakanal in Mittelamerika, welcher die Landenge von Panama durchschneidet und so den Atlantik mit dem Pazifik für die Schifffahrt verbindet. Der 81,6 km lange Kanal verläuft zwischen den Städten Colon und Panama-Stadt. Am 05. August 1914 erfolgte die erste Durchfahrt, doch bis dahin war es ein sehr langer und beschwerlicher Weg, denn schon 1523 entstanden erste Ideen den Atlantik durch eine künstliche Wasserstraße mit dem Pazifik zu verbinden. In den folgenden Jahrhunderten befassten sich viele Wissenschaftler und auch Politiker mit dem Konzept eines Kanalbaus.

Nach der Eröffnung des Suezkanals in Ägypten ging man Frankreich in der Annahme, dass auch der Bau eines Kanals in Südamerika ebenso einfach zu realisieren wäre. 1881 begann der Bau des Panamakanals, der durch die französische Panamakanal-Gesellschaft finanziert wurde, welche den Erbauer des Suezkanals Ferdinande de Lesseps zum Vorstand wählte. Während des Baus zwischen 1881 bis 1889, starben 22 000 Arbeiter durch Gelbfieber und Malaria, man hatte die Unwirtlichkeit des Dschungels unterschätz und nicht bedacht, dass der Bau eines Kanals in einer flachen und trockenen Wüste wie in Ägypten weniger Risiken birgt als der Bau quer durch den Regenwald.

1889 wurde der Bau schließlich wegen der hohen Todeszahl aber auch auf Grund falscher geologischer Berechnungen, technischer Schwierigkeiten und einer schlechter Organisation eingestellt. Zu dieser Zeit war gerade einmal ein Sechstel des Kanals fertiggestellt. Fünf Jahre später übernahm die Compaigne Nouvelle du Canal de Panama, also die neue Panamakanal-Gesellschaft, den angefangenen Bau und vollendete ihn 1902. Der fertige Kanal wurde dann für 40 Millionen US-Dollar an die USA verkauft. Der darauf folgende Panamakonflikt zwischen den USA, die von Kolumbien die Abtretung des Panamakanalgebietes verlangten und Kolumbien, das sich weigerte das Gebiet aufzugeben. Deshalb rief die USA 1903 den unabhängigen Staat Panama aus.

Heute fasziniert der eindrucksvolle Kanal mit der turbulenten Vergangenheit viele Südamerika-Besucher und stellt noch immer einen wichtigen Transportweg da. Doch nicht nur Güterschiffe sondern auch viele Kreuzfahrtschiffe benutzen die Passage, was allerdings nicht ganz billig ist. Das höchste Entgelt das je für eine Durchfahrt durch den Panamakanal bezahlt wurde, entrichtete das panamaische Containerschiff „MSC Fabienne“, die Gebühr betrug 317.142 US-Dollar.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bilder:
Die Hauptstadt des mittelamerikanischen Staates Panama ist die gleichnamige Stadt, welche sich direkt an der Pazifikküste und am weltberühmten Panama-Kanal befindet. Die pulsierende Metropole zählt rund 700.000 Einwohner und ist nicht nur die größte Stadt des Landes sondern auch das kulturelle, politische und wirtschaftliche Zentrum Panamas. Die faszinierende Weltstadt fasziniert seine zahllosen Besucher sowohl mit moderner Architektur als auch mit zahlreichen historischen Gebäuden.

2003 wurde das alte Stadtgebiet Panama la Vieja, welches bis heute als Ruinengelände erhalten ist, von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Die imposanten Überreste der Kathedrale, des Bischofspalastes und des Rathauses sind eine wichtige Touristenattraktion. Der wichtigste Anziehungspunkt für Reisende ist aber nach wie vor der weltberühmte Panamakanal mit den beeindruckenden Miraflores- und Pedro-Muguel-Schleusen. Aber auch das Haus der Andacht der Bahai ist sehr sehenswert.
Das heutige Gamboa in Panama entstand zu Beginn des 20. Jahrhunderts mit dem Bau des Panama-Kanals. Die Siedlung diente als Heimat für zahlreiche Arbeiter, die am Bau des Kanals mitwirkten. Doch auch heute leben noch zahlreiche Menschen hier.

Der Ort besticht durch sein malerisches Stadtbild, welches vom dichten Grün der Vegetation und den weisen Fassaden der pittoresken Häuser geprägt ist. Gamboa befindet sich inmitten von nahezu unberührtem Regenwald und lockt somit zahlreiche Besucher an.

Die erste Adresse für Reisende im Ort ist wohl das Gamboa Rainforest Resort, eine 5-Sterne-Anlage, welche neben erstklassigem Komfort und zahllosen Annehmlichkeiten auch Touren und Ausflüge in den angrenzenden Regenwald bietet.
San Lorenzo
Colon
Im Nordwesten des mittelamerikanischen Staates Panama befindet sich die malerische Provinz Bocas del Toro mit der gleichnamigen Hauptstadt, in welcher mehr als 3.600 Einwohner leben. Die Provinz umfasst zahlreiche Inseln und auch die Stadt Bocas del Toro liegt auf einer Insel, der Insel Colon. Sie ist auch das touristische Zentrum des Archipels.

Somit befinden sich in Bocas del Toro auch zahlreiche Restaurants, Geschäfte, Hostels und Hotels. Ein sehr beliebtes Fortbewegungsmittel im gesamten Archipel ist das Fahrrad, welches hier an jeder Ecke ausgeliehen werden kann. Da viele Straßen auf den Inseln, auch auf Colon, nicht asphaltiert sind, sollte man während der Regenzeit auf ein anderes Fortbewegungsmittel umsteigen.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Panama (PA)
Panama
Panama verbindet nicht nur zwei Kontinente sondern befindet sich auch zwischen zwei Weltmeeren. Als Landbrücke verbindet es Mittelamerika mit Südamerika, bildet sozusagen eine Nahtstelle. Das südlichste Land Mittelamerikas liegt zudem zwischen dem Pazifischen und dem Atlantischen Ozean, welche durch den Panama-Kanal miteinander verbunden sind. Dieser Kanal ist nicht nur eine gern besuchte Attraktion des Landes sondern auch ein sehr bedeutender Schifffahrtsweg.
Die Kultur des Landes ist durch die unterschiedlichsten Einflüsse geprägt, Einwanderer von vier verschiedenen Kontinenten und die Ureinwohner des Landes bilden zusammen eine vielseitige Bevölkerung und schufen eine kontrast- und facettenreiche Kultur. Diese wird ganz besonders deutlich in der Hauptstadt Panama-Stadt widergespiegelt. Hier können Sie die weltberühmten Miraflores-Schleusen des Panama-Kanals bestaunen, auch der Präsidentenpalast, die Ruinenstadt Panama la Vieja, die Kirch Franz von Assisi und das Haus der Andacht befinden sich in der Metropole.
Auch die Natur des Landes wird Sie verzaubern, Flora und Fauna sind unbeschreiblich vielfältig und atemberaubend, neben tiefen Wäldern gibt es auch imposante Berge und natürlich, wie sich das für eine exotische Feriendestination gehört, viele Kilometer lange feinsandige Traumstrände, welche von Palmen gesäumt und von kristallklarem Wasser umspült werden. Hier lässt es sich ganz ausgezeichnet entspannen und erholen, gepaart mit der unübertroffenen Gastfreundschaft der Panamaer erwartet sie auf diesem Kleinod zwischen Atlantik und Pazifik ein unvergesslicher und in jedem Fall erholsamer Urlaub.
beste Reisezeit:
Dezember bis März
 

Klima:
Auf der Pazifikseite Panamas gibt es zwei Jahreszeiten, die Trockenzeit, welche von Dezember bis April dauert und die Regenzeit, welche von April bis Dezember währt. Auf der karibischen Seiten regnet es das ganze Jahr, im Flachland herrschen ganzjährig hohe Temperaturen.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/panamasicherheit/206378

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Balboa = 100 Centavos
 

Flugdauer:
ca. 14 Stunden (nonstop)
 

Ortszeit:
MEZ -6h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ -7h 


Gut zu wissen:
Seit 2008 gilt für Ausländer in Panama eine Ausweispflicht, deshalb ist es ratsam als reisender entweder seinen Reisepass oder aber zumindest eine Kopie davon ständig mitzuführen. Jeder Panama-Urlauber sollte eine gewisse Grundkenntnis der spanischen Sprache haben, da selbst in den größeren Städten nur wenig Englisch gesprochen oder verstanden wird, in ländlichen Regionen sogar kaum oder gar nicht.


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