Kleine Gruppe
Durchführungsgarantie
Inklusive Flug
Preiswert & Gut
Aktivreise
  • 16-tägige Erlebnisreise durch Kambodscha & Laos
  • Blicken Sie hinter die Kulissen von gleich zwei faszinierenden Ländern Asiens
  • Freuen Sie sich auf eine unvergessliche Zeit
ab 1.999 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Auf dieser Erlebnisreise blicken Sie hinter die Kulissen von gleich zwei faszinierenden Ländern Asiens: Kambodscha und Laos. Entdecken Sie die Höhepunkte von Kambodscha mit dem UNESCO-Weltkulturerbe Angkor Wat. Im Anschluss wartet das ursprüngliche Laos mit der bezaubernden Stadt Luang Prabang auf Sie. Tauchen Sie ein in die alte, königliche Hauptstadt, die nur aus Tempeln und Pagoden zu bestehen scheint, und erleben Sie einzigartige Bauwerke sowie unzählige in safranfarben gekleidete Mönche, die als lebendige Symbole des hier intensiv gelebten Buddhismus gelten. Dem kulturellen Reichtum steht die unberührte Natur gegenüber. Zerklüftete Berge und dichte Regenwälder bestimmen ebenso das Landschaftsbild wie beeindruckende Hochebenen und die mystischen Mekong-Panoramen.
1. Tag - Anreise
Linienflug von Frankfurt mit Zwischenstopp nach Siem Reap.

2. Tag - Siem Reap
Ankunft in Siem Reap, Begrüßung durch Ihre deutschsprachige Reiseleitung und Transfer zu Ihrem Hotel (die Zimmer sind ab 14.00 Uhr bezugsfertig). Der Rest des Tages steht Ihnen zur freien Verfügung.

3. Tag - Siem Reap - Angkor - Siem Reap (ca. 30 km)
Am Morgen erhalten Sie bei einer buddhistischen Zeremonie tiefe Einblicke in die Kultur und die religiösen Traditionen des Landes. Zu Beginn der Zeremonie werden Sie von den Mönchen gesegnet, die während eines Sprechchors in Bali-Sprache heiliges Wasser auf Sie spritzen. Eine Darbringung von verschiedenen Blumen, zusammen mit Weihrauch und Kerzen, begleiten die Zeremonie. Die Mönche beenden ihre Segnung, indem sie Ihnen ein kambodschanisches, rotes Armband um das rechte Handgelenk binden. Sie möchten wissen, wozu dieses Ritual dient? Dem Glauben zufolge bringt es Glück und Gesundheit auf dem weiteren Lebensweg. Im Anschluss haben Sie die Gelegenheit, sich mit den Mönchen auszutauschen. Danach steht der Besuch von Angkor Wat auf dem Programm. Die Tempelanlage wurde 1992 zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt. Wussten Sie, dass Angkor Wat eines der größten Bauwerke der Erde ist? Nicht umsonst betrug die Bauzeit über 30 Jahre! Hier bewundern Sie die längsten, zusammenhängenden Flachreliefs der Welt, welche die äußere Galerie auf ihrer gesamten Länge schmücken und Einblicke in die Geschichte der hinduistischen Mythologie gewähren. Schlendern Sie die dreistufige Pyramide empor und steigen Sie hinab zum Wasser. Von hier haben Sie einen einmaligen Blick auf die ganze Anlage und können ein paar Minuten die Atmosphäre dieses magischen Ortes genießen. Im Anschluss bestaunen Sie den kleinen, aber außergewöhnlich gut erhaltenen Banteay-Srei-Tempel. Sie werden begeistert sein von den filigranen Reliefarbeiten. Aufgrund seiner Ornamentik gilt er als einer der kunstvollsten Tempel der Region und als ein Juwel der Khmer-Kunst. Am Nachmittag lernen Sie die Landschaft um Siem Reap, fernab der weltberühmten Tempelanlagen von Angkor, bei einer abenteuerlichen Quadtour auf eine ganz besondere Weise kennen. Während der Fahrt können Sie spektakuläre Aussichten auf die tropische Landschaft mit unzähligen Palmen und sattgrünen Reisfeldern genießen. Dabei erhalten Sie authentische Einblicke in das Leben der ländlichen Gebiete, wo die Zeit an einigen Orten stehengeblieben zu sein scheint. Sehen Sie, wie sich der Himmel langsam in ein leuchtendes Orange färbt und bestaunen Sie den romantischen Sonnenuntergang inmitten der Felder.

4. Tag - Siem Reap - Angkor - Siem Reap (ca. 30 km)
Heute wird es bei einer Fahrradtour durch den Tempelkomplex aktiv (ganztägig, ca. 25 km, Schwierigkeitsgrad: leicht)! Sie fahren über kleine Pfade am Flussufer entlang und durchqueren kleine Dörfer und tropische Wälder. Genießen Sie unterwegs die unberührte Wildnis der kambodschanischen Flora und Fauna, bevor Sie das Südtor von Angkor Thom erreichen. Die befestigte Stadt verteilt sich auf 10 km² und ist von einer großen Mauer umringt. Das mächtige Eingangstor wird von einem in die Mauern gemeißelten Gesicht bewacht. Der wilde Pfad entlang der Südwestwand führt Sie dann zum etwas kleineren Tempel Prasat Chrung, einem der vier Ecktempel des Festungswalls von Angkor Thom. Nach dem Besuch von Bayon, einem der beeindruckendsten Tempel von Angkor, stärken Sie sich an einem ruhigen Ort mit einem Picknick. Über kleine Dschungelpfade erreichen Sie dann den bekannten Tempel von Preah Khan. Schlendern Sie durch die Anlage und bestaunen Sie die verblüffenden Schnitzereien im Inneren des Tempels. Anschließend überqueren Sie den "französischen Damm" und ziehen weiter zum Tempel Ta Nei, bevor Sie den berühmten Ta Prohm Tempel erreichen. Danach können Sie in Srah Srang bei Sonnenuntergang den Tag ausklingen lassen, bevor Sie mit dem Fahrrad zurück zum Hotel fahren.

5. Tag - Siem Reap - Phnom Penh (ca. 330 km)
Während der Busfahrt (ohne Reiseleitung) von Siem Reap nach Phnom Penh haben Sie Zeit, sich die beeindruckenden Erlebnisse von Angkor noch einmal in Erinnerung zu rufen. Kambodschas Hauptstadt liegt malerisch am Zusammenfluss von Mekong, Bassac und Tonle Sap. Sie gilt als die schönste der während der französischen Kolonialzeit in Indochina erbauten Städte. Gegründet wurde sie 1372 von einer reichen Khmer-Frau namens Penh. Ursprünglich nur als kleines Kloster auf dem Gipfel eines Hügels errichtet, hat sich Phnom Penh zu einem wichtigen Zentrum des Landes entwickelt.

6. Tag - Phnom Penh - Koh Dach - Phnom Penh
Heute fahren Sie zur idyllisch gelegenen Insel Koh Dach, die nur wenige Kilometer flussaufwärts vom Stadtkern Phnom Penhs entfernt liegt. Auf einer 1.5-stündigen Bootsfahrt lassen Sie die malerische Landschaft auf sich wirken. Bei einer Fahrradtour (ca. 7 - 10 km, ca. 1 - 1.5 Stunden, Schwierigkeitsgrad: leicht) durch die Insel erfahren Sie Näheres über das Leben der Einheimischen und das traditionelle Produkt der Region, die Seide. Hören auch Sie die Geräusche der Webstühle, die das emsige Schaffen der Weber zum Ausdruck bringen? Danach wartet ein Mittagessen bei einer Gastfamilie auf Sie. Im Anschluss erfolgt die Fahrt mit dem Boot zurück nach Phnom Penh.

7. Tag - Phnom Penh - Vientiane
Auf einer Stadtrundfahrt lernen Sie die Hauptstadt Kambodschas näher kennen. Sie beginnen Ihren Rundgang am Wat Phnom. Der Legende nach fand eine Frau an dieser Stelle einst prachtvolle Buddha-Statuen und lies einen Tempel errichten, um die Figuren darin zu verwahren. Der Tempel, der auf einem ca. 27 m² hohen, künstlichen Hügel gebaut wurde, ist das höchstgelegene religiöse Bauwerk der Stadt und gilt als Geburtsstätte der heutigen Hauptstadt. Im Anschluss wartet der Königspalast auf Ihren Besuch. Er ist noch immer die offizielle Residenz von König Norodom Sihamoni. An den Palast schließt sich die Silberpagode an, die auch als "Pagode des smaragdgrünen Buddhas" bekannt ist. Später erfolgen der Transfer zum Flughafen und der Weiterflug nach Vientiane in Laos. Nach der Ankunft werden Sie von Ihrer Reiseleitung in Empfang genommen und zu Ihrem Hotel gebracht.

8. Tag - Vientiane
Die Hauptstadt von Laos gilt auch heute noch als ein verschlafenes Städtchen mit viel Charme, bewachsenen Alleen, interessanten Tempeln und farbenprächtigen Märkten. Diesen Charme werden sicher auch Sie bei der heutigen Stadtbesichtigung verspüren. Sie sehen u. a. den ältesten Tempel der Stadt, den Wat Sisaket und den Goldenen Stupa des That Luang, der das wohl wichtigste Nationalmonument von Laos darstellt. Außerdem besichtigen Sie den berühmten Arc de Triomphe und den bekannten Buddha-Park. Hier befinden sich ungefähr 200 buddhistische und hinduistische Statuen und Bilder, die verschiedene Epochen nachbilden sollen. Der Skulpturenpark mit meterhohen Betonfiguren wurde 1958 vom laotischen Künstler Boun Leua Soulilat erschaffen. Auch dem Wat Phra Keo Tempel, der im Jahr 1565 zum Schutz des berühmten Smaragd-Buddhas erbaut wurde, statten Sie einen Besuch ab. Der Tempel liegt in einem wunderschönen Garten und beherbergt herrlich geschnitzte Holzplatten und würdevolle Kolonnaden unter seinem nach typisch siamesischen und laotischen Stil abfallenden Dach. Nutzen Sie den Abend für einen Bummel entlang der lebendigen Mekong-Promenade oder entdecken Sie die vielfältigen Waren auf dem Nachtmarkt.

9. Tag - Vientiane - Vang Vieng - Pha Thao - Vang Vieng (ca. 160 km)
Vorbei an zahlreichen Bergdörfern fahren Sie weiter nach Vang Vieng. Die Stadt besticht vor allem durch ihre idyllische Lage am Fluss Nam Song und liegt inmitten einer herrlichen Berglandschaft. Anschließend fahren Sie ins Dorf Pha Thao, in dem die ethnischen Minderheiten der Hmong fernab der Zivilisation leben. Von hier aus unternehmen Sie eine Wanderung durch die eindrucksvolle Landschaft, vorbei an sattgrünen Reisfeldern und genießen dabei die Aussicht auf die Karstfelsen im Hinterland. Auf dem Weg zur Tham Loup Höhle, der vermeintlich schönsten Höhle der Region, können Sie das Leben der Einheimischen aus nächster Nähe beobachten. Die Schneckenhöhle Tham Hoi windet sich 1.5 km in den Berg hinein und hält einige Überraschungen für Sie bereit. Hier wandern Sie durch lange Korridore zu einer kristallklaren Quelle. Nehmen Sie sich die Zeit, in der Quelle zu baden. Das kühle Nass ist eine herrliche Erfrischung bei den tropischen Temperaturen (Wanderung: ca. 4 km, ca. 2 Stunden, Schwierigkeitsgrad: leicht, es wird das Tragen von festem Schuhwerk empfohlen). Anschließend Rückfahrt nach Vang Vieng.

10. Tag - Vang Vieng - Xieng Khouang (ca. 250 km)
Nach dem Frühstück verlassen Sie Vang Vieng und setzen Ihre Fahrt nach Xieng Khouang fort. Auf dem Weg machen Sie einen Stopp in Phonsavan, der Hauptstadt der Provinz Xieng Khouang. Hier besuchen Sie die Thong Hai Hin, die erste und größte Stätte der berühmten Ebene der Tonkrüge. Nachdem die Behälter auf der Ebene der Tonkrüge über lange Jahre hinweg in Vergessenheit geraten sind, wurden diese in den 30er Jahren von Madeleine Colani, einer französischen Archäologin, neu entdeckt. Die Archäologin benannte das Alter ihrer einzigartigen Fundstücke, die sich auf über 100 Stätte verteilen, auf 1.700 bis 2.300 Jahre. Entdecken Sie das geheimnisvolle Gebiet und bewundern Sie die ca. 250 Exemplare der Tonkrüge, die auf engem Raum wild verteilt sind. Hätten Sie gedacht, dass der größte Krug ein Gewicht von über 5 Tonnen hat? Legenden und Geschichten ranken sich um die Entstehung der Ebene der Tonkrüge. Auch die Nutzung der verwitterten Steingefäße liegt genauso im Dunkeln wie die Tatsache, dass Sie auf einer einzigen Ebene verteilt sind. Wurden die Krüge als Urnen benutzt oder zur Lagerung von Lebensmitteln? Oder tranken Riesen aus ihnen Reiswein?

11. Tag - Xieng Khouang
Am Morgen statten Sie der ehemaligen königlichen Provinzhauptstadt, Muang Khoun, einen Besuch ab. Sie wurde von Chao Noi Muang gegründet und war die Hochburg der königlichen Familie von Xieng Khouang. Die interessanten Ruinen sind alles, was von dem einstigen Königreich, das für die Schönheit der vielen Tempel und Stupas bekannt war, übrig geblieben ist. Sie alle wurden durch jahrelange Plünderungen, Invasionen durch gegnerische Länder und den folgenden intensiven Bombardierungen im Krieg zerstört. Die Ruine vom Wat Pia enthält einen riesigen sitzenden Buddha, der ein Einschussloch in der Stirn hat und sich am Ende einer Reihe von gewaltigen gemauerten Pfeilern befindet. Anschließend besuchen Sie die Fundstätten zwei und drei der Ebene der Tonkrüge und erhalten weitere spannende Informationen über die Legenden und Sagen, die sich um die Entstehung und Bedeutung der einzelnen Gefäße ranken. Ihr Reiseleiter wird Ihnen hierzu faszinierende Geschichten erzählen, die Ihnen nähere Einblicke in den Glauben und die Vorstellungskraft der Menschen vor Ort gibt.

12. Tag - Xieng Khouang - Luang Prabang (ca. 310 km)
Genießen Sie während der Fahrt nach Luang Prabang die wundervolle, vorbeiziehende Landschaft. Luang Prabang bezaubert mit historischen Tempeln und Kolonialgebäuden und liegt zwischen den Flüssen Nam Khan und Mekong. 1995 wurde die Stadt vollständig zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt. Nach Ihrer Ankunft erkunden Sie den Hmong Nachtmarkt. Erleben und spüren Sie hautnah das Leben und das geschäftige Treiben der Einheimischen auf dem Markt und tauchen Sie ein in eine bunte Welt aus Stoffen, Souvenirs und Dingen des täglichen Lebens.

13. Tag - Luang Prabang
Am frühen Morgen erwartet Sie ein besonderes, spirituelles Erlebnis! Sie nehmen an einer Tad-Bad-Essensspende-Zeremonie teil, ein Ereignis, das Ihnen noch lange in Erinnerung bleiben wird! Im Morgengrauen gehen alle Mönche schweigend durch die Altstadt, um ihr tägliches Essen von den Einheimischen zu erhalten, ebenso wie es Buddha tat. Jeder Umzug - einer für jeden Tempel - wird von einem Mönch von höherem Rang geleitet, gefolgt von den Mönchen, für die er zuständig ist. Die Einwohner von Luang Prabang warten geduldig auf Knien am Weg, um einige Gaben in die Opferschalen der Mönche zu geben. Tauchen Sie während der Zeremonie tief in diesen kulturell bedeutsamen Moment des laotischen Lebens ein und genießen Sie die feierliche und friedvolle Stimmung. Anschließend wird es beim Besuch eines lokalen Morgenmarktes lebendig! Erleben Sie die farbenfrohe Vielfalt, die von Früchten, Gemüse, Fleisch bis hin zu Kräutern und exotischen Gewürzen reicht. Schlendern Sie über den Markt und kosten auch Sie die einheimischen Leckereien. In einem lokalen Restaurant haben Sie im Anschluss die Möglichkeit, Ihr Mittagessen am Mekong zu genießen (nicht inkludiert), bevor Sie eine Fahrradtour durch Luang Prabang unternehmen (ca. 6 km, 1.5 Stunden, Schwierigkeitsgrad: leicht). Sie sehen unter anderem den Tempel Wat Mai, die Tempelanlage Wat Xieng Thong sowie den Wat Visoun, den ältesten noch genutzten Tempel in Luang Prabang, dessen Geschichte bis ins Jahr 1513 reicht. Danach überqueren Sie den Nam Khan Fluss und fahren entlang des Mekongs in nahegelegene Dörfer, wo Sie eine traditionelle Weberei besuchen und den Einheimischen bei der Herstellung des Sa Papiers über die Schulter schauen können.

14. Tag - Luang Prabang
Am Morgen fahren Sie nach Ban Hong Heo, einem bezaubernden Khmu-Dorf. Hier erhalten Sie Einblicke in das tägliche Leben und die Kultur des Bergstammes. Das Dorf liegt malerisch am Fuße eines großen Gebirges und die meisten Menschen leben hier von der Landwirtschaft und vom Fischfang. Eine anschließende Wanderung ins Landesinnere führt Sie vorbei an zahlreichen Reisfeldern, Waldgebieten, Plantagen und wunderschönen Aussichtspunkten (ca. 3 km, ca. 1 - 2 Stunden, Schwierigkeitsgrad: leicht). Fragen Sie doch mal Ihren Reiseleiter, ob Sie etwas frischen Zuckerrohr von den Feldern pflücken können, um deren Saft probieren zu können! In Ban Thapene ankommen bleibt Ihnen ausreichend Zeit, die nahezu perfekte Naturkulisse der Kuang Sy Wasserfälle zu genießen.

15. Tag - Luang Prabang
Sie besuchen einen Wasserfall, dessen türkis schimmerndes Schwimmbecken zum Baden einlädt. Danach geht es weiter durch die ländliche Gegend bis zur Grabstätte des französischen Forschers Henri Mahout, dem Wieder-Entdecker von Angkor. Später Transfer zum Flughafen und Rückflug mit Zwischenstopp nach Deutschland.

16. Tag - Ankunft in Deutschland

Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten.

Vor Ort buchbare Ausflüge werden durch die Reiseleitung nur vermittelt.

Maximale Teilnehmerzahl: 18 Personen.

Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bei Angkor Wat handelt es sich um die größte und bedeutendste Tempelanlage der Region Angkor in Kambodscha. Die Anlage befindet sich in der Nähe von Siem Reap und etwa 20 Kilometer vom See Tonle Sap entfernt. Dadurch, dass im 10. Jahrhundert unter König Yasovarman I. zahlreiche Bewässerungsanlagen und Stauseen errichtet wurden, ergab sich aus der erfolgreichen Landwirtschaft und dem Überschuss an Nahrung ein solcher Reichtum, dass die Khmer in der Lage waren, große Städte und Tempelanlagen zu bauen. Manche Forscher meinen jedoch, dass diese Tempelanlage erst später erbaut worden sein kann.

Angkor Wat ist nur ein Teil der großen Gesamtanlage von Angkor. Die Gebäude wurden aus Sandsteinen erbaut, die kunstvoll gestaltet waren. Über die zahlreichen Kanäle wurden die Steine mittels Flößen transportiert. Durch besondere Schleifanlagen wurden die Steine so bearbeitet, dass sie praktisch nahtlos aufeinander gesetzt werden konnten.

Das Areal hat einschließlich des Wassergrabens eine Länge von 1,5 Kilometern und eine Breite von 1,3 Kilometern. Der das innere Areal umschließende Wassergraben hat eine Breite von 170 bis 190 Metern. Der Graben stellt den Ozean dar, so wie sich sämtliche Gebäude der Anlage in ein symbolisches Universum einordnen lassen. Im Zentrum befindet sich ein Tempel mit fünf Türmen, die nach Lotosblüten geformt sind. Viele Wände sind mit Figuren dekoriert, die Tänzerinnen darstellen. Jede Tänzerin hat irgendwelche besonderen Merkmale, sodass sie sich alle voneinander unterscheiden.

Zurzeit beschäftigen sich unterschiedliche Organisationen mit der Erhaltung der Tempelanlagen von Angkor Wat. Bedingt durch die politische Lage in Kambodscha war es auch in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts kaum möglich, Restaurierungsmaßnahmen durchzuführen. Außer von Touristen werden die Tempelanlagen auch täglich durch buddhistische Mönche besucht. Angkor Wat gilt als nationales Symbol, welches für die Khmerkultur und das heutige kambodschanische Volk steht. Es befinden sich auch Abbildungen von Angkor Wat auf der Nationalflagge und auf Geldscheinen.
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Zu den kleinsten Tempeln in der kambodschanischen Region Angkor gehört der faszinierende Banteay Srei. Doch seine geringe Größe macht der prächtige Tempel mit seiner herrlichen Ornamentik wieder wett, denn diese macht den Banteay Srei zu einem der kunstvollsten Tempel innerhalb Angkors. Gerade einmal 30 Kilometer nordöstlich des berühmten Angkor Wat, lag dieser kleine Tempel Jahrhunderte lang versteckt in den Tiefen des kambodschanischen Dschungels.

Erst im Jahre 1914 entdeckten französische Archäologen den Tempel wieder. Zu dieser Zeit war Banteay Srei, dessen ursprünglicher Name Tribhuvanamahesvara, zu Deutsch „Großer Gott der dreifaltigen Welt“, lautet, allerdings fast vollständig zerfallen. Deshalb begannen französische Experten 1931 damit in aufwendiger Kleinarbeit mit dem Wiederaufbau der imposanten Tempelanlage.
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Angkor Thom bedeutet übersetzt „große Hauptstadt“. Etwa am Ende des 12. Jahrhunderts wurde unter König Jayavarman VII. mit dem Bau der neuen Hauptstadt des Angkor-Reiches begonnen. Etwa sieben Kilometer nördlich der Stadt Siem Reap befinden sich die erhaltenen Bauwerke und die Ruinen.

Der Wassergraben rund um die Anlage ist etwa 100 Meter breit. Die Stadtmauern aus Laterit haben eine Höhe von etwa acht Metern. Die Stadt wird durch ein großes Straßenkreuz in Viertel geteilt und die Straßen münden in den Toren der Stadtmauer aus Sandstein. Am Ende einer weiteren Straße, der sogenannten Siegesallee, befindet sich ein weiteres Stadttor.
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Neben Angkor Wat ist Bayon die bekannteste und wohl auch eindrucksvollste Tempelanlage in Angkor in Kambodscha. Dies liegt an den Türmen mit meterhohen Gesichtern, die aus Stein gemeißelt sind. Auch das zentrale Heiligtum unterscheidet sich von den anderen Tempelanlagen.

Hier ist es rund, bei den anderen Tempelanlagen quadratisch. Da die Tempelanlage über Jahrhunderte immer wieder umgebaut und erweitert wurde, ist sie komplexer als andere Tempelbauten. Dabei wurden nicht, wie bei anderen Tempeln, Gebäude abgerissen und an anderen Stellen wieder aufgebaut, es wurde dazugebaut. Außerdem ist dieser Tempel nicht von einer Mauer umgeben, sondern es ziehen sich offene Säulengänge herum.
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Nur rund zwei Kilometer nordöstlich der berühmten Tempelanlage Angkor Wat befindet sich der atemberaubende Gebäudekomplex Ta Prohm, welcher aus einem Tempel, einem Kloster sowie mehreren kleineren Gebäuden und einer Mauer mit Eingangspavillons (Gopurams) und Ecktürmen besteht. Entstanden ist die imposante Tempelanlage im späten 12. Jahrhundert. In den darauffolgenden Jahrzehnten wurde sie immer wieder erweitert und ausgebaut.

Die Besonderheit von Ta Prohm ist die Tatsache, dass dies der einzige Tempel ist, welcher nicht restauriert wurde, sondern in dem Zustand belassen wurde, in welchem er zu Beginn des 20. Jahrhunderts vorgefunden wurde. Die einzigen Arbeiten, die vorgenommen wurden dienten lediglich der Sicherheit der Besucher. Somit hat Ta Prohm einen ganz eigenen und ganz besonderen Charme und darf auf keiner Kambodscha-Rundreise fehlen. Zudem diente die Tempelanlage auch als Kulisse für den Film Lara Croft: Tomb Raider.
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Der Mekong wird häufig als die Lebensader des kontinentalen Südostasiens bezeichnet, mit seiner Länge von etwa 4.500 Metern (Angaben variieren), gehört er zu den zehn längsten Flüssen der Erde. Sein Einzugsgebiet erstreckt sich auf rund 800.000 km². Der Mekong fließt von Zentralchina bis in den Süden Vietnams, wo er schließlich in das Südchinesische Meer mündet. Auf seinem Weg durchfließt dieser gewaltige Fluss die Länder China, Myanmar, Kambodscha, Laos, Thailand und Vietnam.

Von besonderer Schönheit und Kraft zeigt sich der Mekong in Kambodscha, hier befinden sich nahe der Stadt Kratie die Sambor-Wasserfälle, welche ihren Besuchern ein atemberaubendes Naturschauspiel bieten. Doch auch die anschließenden Landschaften um den Mekong können den Reisenden in ihren Bann ziehen.
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Der größte See Südostasiens befindet sich in Kambodscha, es ist der Tonle Sap, welcher zudem auch zu den fischreichsten Binnengewässern der Erde zählt. Zusammen mit dem Mekong, dem Tonle Sap Fluss und dem Bassac bildet dieser See ein einzigartiges Ökosystem mit einem beeindruckenden Artenreichtum. Doch nicht nur für Flora und Fauna ist der See von essenzieller Bedeutung, er prägte auch die hier lebenden Menschen und deren Kultur. Während einer Bootstour auf dem Tonle Sap kann man somit einiges entdecken, neben zahllosen Tieren und Pflanzen unter anderem auch faszinierende Schwimmende Dörfer.

Zum System des Tonle Sap Sees gehört auch der gleichnamige Tonle Sap Fluss, bei der Hauptstadt Phnom Penh in den mächtigen Mekong mündet. Der Tonle Sap Fluss zeichnet sich durch eine Besonderheit aus, welche darin besteht, dass sich seine Fleißrichtung im Laufe des Jahres ändert. Dieses Naturphänomen ist weltweit einzigartig und deshalb wird zu diesem Anlass jedes Jahr im Juni das „Waterfestival“ in Phnom Penh veranstaltet, hierbei liefern sich verschiedene kambodschanische Mannschaften Bootsrennen.
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Der Königspalast in Pnom Penh wurde im Jahre 1813 erbaut und immer wieder wurden einzelne Gebäude hinzugefügt. Er befindet sich direkt neben dem Nationalmuseum und in unmittelbarer Flussnähe. Er besteht nicht, wie andere Paläste aus einem großen Gebäude, sondern aus mehreren kleineren Gebäuden.

In dem im Jahre 1919 unter französischer Kolonialherrschaft erbauten Thronsaal finden heute Staatsempfänge statt. Die Kunstwerke im Inneren wurden leider durch die Khmer Rouge zerstört. Das Eingangstor ist der Pavillon Chan Chaya, an der Straßenseite gelegen. Dieser wird heute aber nur bei offiziellen Anlässen geöffnet. In dem sich darüber befindlichen offenen Bereich finden heute manchmal Vorführungen statt.
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Neben der Schatzkammer des Königspalastes befindet sich ein Gebäude, welches französisch geprägt ist. Hierbei handelt es sich um die Silberpagode, ein Geschenk des damaligen Königs Napoleon III. Erbaut wurde sie 1892 unter König Norodom. Der Fuß dieser Pagode ist mit Silberfliesen bedeckt, wodurch sie auch den Namen Silberpagode erhalten hat.

Im Inneren der Pagode befindet sich ein lebensgroßer Buddha. Dieser mit über 9.500 Diamanten verzierte Buddha wurde Anfang des 20. Jahrhunderts hergestellt. Die Silberpagode wird von einem überdachten Wandelgang umschlossen. Auf dem Gelände, auf dem die Silberpagode steht, befinden sich ein Reiterstandbild von König Norodom sowie mehrere Schreine und Stupas.
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Das wohl bekannteste religiöse Bauwerk der kambodschanischen Hauptstadt Phnom Penh ist der Wat Phnom, welcher sich auf einem 27 Meter hohen Hügel befindet und somit auch das höchstgelegene religiöse Bauwerk der Stadt darstellt. Errichtet wurde es am Ende des 14. Jahrhunderts. In den darauffolgenden Jahrhunderten wurde Wat Phnom immer wieder um- und ausgebaut, vollständig erneuert oder renoviert, sodass der ursprüngliche Bau aus dem 14. Jahrhundert nicht mehr vorhanden ist.

Während des kambodschanischen Neujahrsfests ist die Stupa das Zentrum der Feierlichkeiten in Phnom Penh. Im Inneren des imposanten Bauwerks befindet sich die Asche des König Ponhea Yat. Das Heiligtum, welches sich im oberen Bereich befindet ist über Rampen und Treppen zu erreichen.
8. Tag Vientiane - Pha That Luang
Vientiane - Wat Sisaket
Zu den längsten Flüssen der Welt und den mächtigsten Strömen Asiens gehört zweifelsohne der Mekong. Ein mächtiger Strom in Südostasien mit einer Länge von etwa 4.500 Kilometern. Sein Einzugsgebiet umfasst etwa 800.000 km², wobei er durch die Länder China, Tibet, Myanmar, Laos, Thailand, Kambodscha und Vietnam fließt und dabei ganz unterschiedliche Facetten zeigt.

So verschieden wie die Länder durch die er fließt, so verschieden sind auch die Namen, die jedes einzelne Volk für ihn hat. Für manche ist er schlicht der große Fluss, für andere der turbulente Fluss und wieder andere nennen ihn den Neun-Drachen-Fluss. Eines aber ist in jedem der Länder gleich: der Mekong bedeutet Leben und ist ein bedeutender Wirtschaftsfaktor, egal ob als Transportweg, Touristenattraktion oder Energielieferant.
Zu den längsten Flüssen der Welt und den mächtigsten Strömen Asiens gehört zweifelsohne der Mekong. Ein mächtiger Strom in Südostasien mit einer Länge von etwa 4.500 Kilometern. Sein Einzugsgebiet umfasst etwa 800.000 km², wobei er durch die Länder China, Tibet, Myanmar, Laos, Thailand, Kambodscha und Vietnam fließt und dabei ganz unterschiedliche Facetten zeigt.

So verschieden wie die Länder durch die er fließt, so verschieden sind auch die Namen, die jedes einzelne Volk für ihn hat. Für manche ist er schlicht der große Fluss, für andere der turbulente Fluss und wieder andere nennen ihn den Neun-Drachen-Fluss. Eines aber ist in jedem der Länder gleich: der Mekong bedeutet Leben und ist ein bedeutender Wirtschaftsfaktor, egal ob als Transportweg, Touristenattraktion oder Energielieferant.
Luang Prabang - Wat Mai
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bilder:
Siem Reap ist Provinzhauptstadt der Provinz Siem Reap in Kambodscha. Hier übernachten die meisten Besucher der Tempelanlage Angkor Wat, da es die der Tempelanlage nächstgelegene Stadt ist. Siem Reap liegt etwa 10 Kilometer vom Tonle-Sap-See, dem größten See Südost-Asiens, entfernt. Durch den Zusammenschluss mehrerer kleiner Dörfer hat sich die Stadt Siem Reap gebildet.

Das Stadtzentrum wird durch den alten Markt, der mit Häusern im französischen Kolonialstil umgeben ist, gebildet. Die Bewohner ernähren sich durch Fischfang und Reisanbau. Aber heute spielt auch der Tourismus in dieser Stadt eine große Rolle. Alte Hotels wurden wieder eröffnet, aber auch viele neue, von billigen Pensionen bis zu 5-Sterne-Hotels.
Die Region Angkor, nahe der Stadt Siem Reap in Kambodscha bildete vom 9. bis 15. Jahrhundert das Zentrum des Khmer-Königreiches Kambuja. Durch heute noch sichtbare Zeugnisse der Baukunst, überwiegend Tempelanlagen, wurde die Region weltberühmt. Auf einer Fläche von 200 Quadratkilometern wurden mehrere Städte gebaut und in deren Zentrum wurde ein Tempel gesetzt. Bis heute wurde eine große Anzahl dieser Tempel und anderer Heiligtümer gefunden. Die Bezeichnung Angkor steht heute hauptsächlich für das historische Hauptstadtgebiet am Fuße des Pnom Bakheng.

Angkor wurde berühmt durch das Buch des Franzosen Henri Mouhot (Voyage à Siam et dans le Cambodge) aus dem Jahre 1868. Durch dieses Buch darauf aufmerksam gemacht, zogen viele Wissenschaftler nach Angkor, um Expeditionen durchzuführen. Mit den zahlreichen Besuchen aus Europa entwickelte sich auch der Kunstdiebstahl. Forscher, Abenteurer und Händler verschifften schon vor Jahren Statuen und dergleichen nach Europa, um sie an Museen oder private Sammler zu verkaufen. Auch heute noch werden immer wieder Gegenstände mitgenommen, um sie auf dem Schwarzmarkt in Europa, USA oder Japan zu veräußern.

Anfang des 20. Jahrhunderts wurden Pläne des Areals gefertigt und die schon gefundenen Tempel katalogisiert. Die Inschriften wurden übersetzt und man begann damit, die Tempelanlagen freizulegen. Allerdings mussten die Arbeiten mehrfach durch Kriege unterbrochen werden. Der Schwerpunkt der Arbeiten liegt heute in der Erhaltung und dem Wiederaufbau der Tempel. Der Grundriss der meisten Tempel entspricht der Weltanschauung des Hinduismus. Dabei steht der höchste Turm mit dem zentralen Heiligtum im Zentrum, dieser stellt den Himalaja dar, auf dem die Götter wohnen sollen. Er ist umgeben von vier kleineren Türmen, den Bergen neben dem Himalaja. Ein Wassergraben als Begrenzung stellt den Ozean dar.Nach dem Ende des Bürgerkrieges ging es seit den 1990-er Jahren mit dem Tourismus wieder aufwärts. Aus diesem Grunde wurden in Siem Reap alte Hotels renoviert und auch neue Hotels gebaut.
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Pnom Penh, Hauptstadt Kambodschas, liegt im Südwesten des Landes. Sie ist Universitätsstadt und außerdem gibt es hier ein Technikum. Die Stadt verfügt über einen internationalen Flughafen und einen Hafen, in dem auch kleinere Seeschiffe über den Mekong einlaufen. Außerdem ist sie das bedeutendste wirtschaftliche Zentrum Kambodschas.

Für kambodschanische Verhältnisse ist Pnom Penh eine sehr moderne Stadt. Hier hat man fast unbegrenzte Einkaufsmöglichkeiten und es gibt viele Restaurants, in denen man günstig speisen kann. Die Luftqualität ist im Verhältnis zu anderen asiatischen Großstädten relativ gut, da hier wohl viel Moped gefahren wird, aber der Autoverkehr noch nicht so stark zugenommen hat.
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Die Hauptstadt der Demokratischen Volksrepublik Laos in Südostasien ist seit 1975 die Metropole Vientiane, welche etwa 600.000 Menschen beheimatet. Sie ist zudem auch die größte Stadt des Landes und das wirtschaftliche, kulturelle und politische Zentrum. Die imposante Stadt erstreckt sich entlang des Mekong und somit nahe der Grenze zu Thailand, die beiden Länder werden seit 1994 durch die sogenannte „Thai-Lao-Freundschaftsbrücke“, welche sich hier befindet, verbunden.

Der Name Vientiane geht auf die einstige französische Kolonialregierung zurück, die Laoten selbst nennen ihre Hauptstadt Vieng Chan, was so viel wie „Stadt des Mondes“ oder „Stadt des Sandelholzes“ bedeutet. Anders als seine Nachbarstaaten Thailand, Vietnam oder Kambodscha ist Laos vom Massentourismus noch weitgehend unberührt, Pauschalreisen sind eher die Ausnahme. Umso attraktiver ist das Land für Individualreisende, dabei ist Vientiane der ideale Ausgangspunkt um die Schönheit und die reiche Geschichte Laos‘ zu erkunden.
Phonsavan
Muang Khoun
Bilder:
Im bergigen Norden von Laos befindet sich die alte Königsstadt Luang Prabang, welche auch die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz ist. Sie beheimatet rund 48.000 Einwohner sowie zahlreiche beeindruckende Sehenswürdigkeiten. Besonders beliebt ist der Königspalast Ho Kham, welcher heute das Nationalmuseum beheimatet oder auch der Vat Xienthong (Wat Xieng Thong), eine idyllische Tempelanlage, die direkt am Mekong gelegen ist.

Aber auch in der umliegenden Umgebung von Luang Prabang befinden sich einige sehr sehenswerte Highlights. Nur rund 25 Kilometer nördlich der Stadt befinden sich die berühmten und atemberaubenden Pak Ou Kalksteinhöhlen, welche man während einer Laos-Rundreise unbedingt gesehen haben sollte. Auch der Kuang-Si Wasserfall und das Grabmal von Henri Mouhot sind einen Besuch wert.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Kambodscha
Kambodscha steht ganz im Zeichen eines der eindrucksvollsten, bedeutendsten und schönsten Bauwerke der Menschheit: den Ruinen des Tempelkomplexes von Angkor Wat.
Sie sind das Symbol eines ganzen Volkes und zieren sogar die kambodschanische Flagge sowie die 500-Riel-Banknote.
Die genaue Erkundung dieser riesigen und beeindruckenden Anlage nimmt mehrere Tage in Anspruch.
Bereits im 11. Jahrhundert wurde mit dem Bau des Tempelkomplexes begonnen.
Nach dem Untergang der Khmer und diversen anderen Herrschern geriet die Anlage in Vergessenheit und der Dschungel eroberte das Gebiet zurück.
Erst im 19 Jahrhundert entdeckten französische Wissenschaftler und Forscher den Komplex wieder.
Doch sie fanden nicht einen mächtigen Tempel, sondern seine Ruinen. Eingefallene Gebäude, verwitterte Statuen und von Wurzeln und Pflanzen überwucherte Bauwerke.
So kommt man sich heute bei dem Besuch Angkor Wats wie in einem Indiana Jones – Film vor.
Die Vegetation hat nicht nur Schaden angerichtet, sondern dem ganzen Bauwerk auch einen ganz besonderen Reiz verliehen.

Der ideale Ausgangspunkt zur Erkundung von Kambodschas Wahrzeichen ist die Stadt Siem Reap.
Der Name der Stadt bedeutet „Ort der Niederlage der Siamesen“ und bezieht sich auf den Sieg über das Thai-Königreich im 17. Jahrhundert.
Seit den 90er Jahren des 20. Jahrhunderts hat sich Siem Reap zu einem viel besuchten Reiseziel entwickelt.

Die Hauptstadt Kambodschas aber ist Phnom Penh. Zu ihren Highlights gehören einige sehr schöne Tempel sowie der Königspalast, das National-Theater, das Unabhängigkeits-Denkmal und die Tonle-Sap-Promenade, welche sich am Zusammenfluss von Mekong und Tonle Sap befindet.
Neben dem Tonle-Sap-Fluss gibt es auch den Tonle-Sap-See, welcher der größte Binnensee Südostasiens ist.

Auf einer Rundreise in Kambodscha gibt es also viel zu entdecken. Dabei kommen nicht nur Geschichts- und Kulturinteressierte auf ihre Kosten, sondern auch Aktivurlauber und Naturliebhaber.

Beste Reisezeit:
Von November bis März ist mit wenig Regen zu rechnen und die etwas niedrigeren Temperaturen von etwa 30 °C sind für Reisende zu ertragen. Daher eignet sich diese Zeit für Reisende besonders.

Klima:
Ein Kambodscha herrscht ein tropisches Monsunklima, die Regenzeit dauert von Mai bis Oktober.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/kambodschasicherheit/220008

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Riel = 100 Sen
 
Flugdauer:
ca. 12 Stunden (nonstop)
 
Ortszeit:
MEZ +6h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +5h

Gut zu wissen:
Die größte Glaubensgemeinschaft im Land ist die der Theravada-Buddhisten. Werte und Moral dieser Religion sind im ganzen Land lebendig und sollten von Reisenden respektiert werden.


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Laos
Noch vor wenigen Jahren war an einen Urlaub in Laos nicht zu denken, denn das Land war für den Tourismus geschlossen. Somit hinkt das Land auch heute noch bei den Besucherzahlen seinen Nachbarn wie Thailand, Kambodscha oder Vietnam deutlich hinterher. Doch gerade das macht Laos für viele Touristen attraktiv, denn dadurch ist es weniger vom Massentourismus betroffen und somit noch weitestgehend unberührt.

Auch in Laos hat die einstige französische Kolonialzeit ihre Spuren hinterlassen.

Und auch hier lassen sich wie in den anderen Ländern Südostasiens zahlreiche prunkvolle und überwältigende Tempelanlagen bestaunen. Allen voran der Tempel Pha That Luang in der laotischen Hauptstadt Vientiane. Dieser Tempel ist das Nationalsymbol und Wahrzeichen von Laos und seiner Bevölkerung. Doch die Hauptstadt hat noch mehr hinreißende Sehenswürdigkeiten zu bieten. So wie das Monument des Morts (auch Patou Xai), die Thai-Lao-Freundschaftsbrücke und Wat Si Saket, einen der ältesten Tempel der Stadt.

Die laotische Natur übertrifft die Schönheit der Städte noch und bietet Wanderern und Aktivurlaubern allerhand natürlicher Attraktionen. So wie die ausgedehnten Gebirge und Berglandschaften welche tiefe Wälder, imposante Wasserfälle sowie eine vielfältige Flora und Fauna beherbergen.

Aber auch die Menschen werden Sie begeistern. Sie sind geprägt von einer inneren Ruhe und Gelassenheit sowie einer fast schon selbstverständlich erscheinenden Gastfreundschaft.

Eine Rundreise wird Ihnen den touristischen Geheimtipp Südostasiens näher bringen und Ihnen alle Facetten dieses traumhaften und wunderschönen Landes aufzeigen.

Beste Reisezeit:
Die beste Zeit um das Land zu bereisen ist von November bis Februar.
 
Klima:
Größtenteils herrscht ein heißes tropisches Klima. Die Regenzeit dauert von Mai bis November. In dieser Zeit ist es auch am heißesten. In den höheren Lagen ist es deutlich kühler.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/laossicherheit/201048

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Neuer Kip = 100 Cents
 
Flugdauer:
ca. 13 Stunden und 20 Minuten (mit Zwischenstop)
 
Ortszeit:
MEZ +6h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +5h

Gut zu wissen:
Die Bewohner von Laos gelten im Allgemeinen als sehr freundlich aber zurückhaltend.
Der Glaube spielt in ihrem Leben eine sehr große Rolle, das sollte von den Reisenden geachtet und respektiert werden.


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