Inklusive Flug
Preiswert & Gut
  • 10-tägige Studienreise durch Japan
  • Einzigartiger Ausflug zur Burg des Weißen Reihers in Himeji
  • Lassen Sie sich von Japans gigantischer Hauptstadt Tokio begeistern
ab 2.695 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Ein Land, das funktioniert wie ein Uhrwerk – faszinierend und rätselhaft zugleich. In dem man alte Traditionen hegt und pflegt und technische Innovationen so enthusiastisch feiert wie die Kirschblüte oder die herbstliche Laubfärbung. Ein Land voller Kontraste zwischen Zen-Gärten und schrillen Shoppingtempeln, Love Hotels und Ryokans. Und trotzdem ein Land in vollendeter Harmonie. Die Klammer dieser Studienreise zu Japans Höhepunkten bilden Tokio und Kyoto – das Japan der Trendsetter und das Japan der Traditionalisten. Dazwischen Abstecher zu Buddhas und Burgen und eine Stippvisite am heiligen Berg Fuji-san. Willkommen in einem wundersamen Land voller Wunder!
1.Tag: Flug nach Japan
Bahnanreise 1. Klasse zum gewählten Flughafen und abends Flug mit Lufthansa von Frankfurt nach Tokio (nonstop, Flugdauer ca. 11 Std.). Zur Einstimmung auf Ihr japanisches Reiseabenteuer die passende Fluglektüre: "Der vorletzte Samurai" von Dennis Gastmann.

2. Tag: Konnichiwa, Tokio!
Zur Mittagszeit landen Sie im Schoß der Millionenmetropole. Ihr Studiosus-Reiseleiter nimmt Sie am Flughafen in Empfang, der Flughafenbus bringt Sie ins Hotel. Unterwegs Menschenmassen, Bahnlinien auf gleich mehreren Ebenen, Häuserschluchten. Dennoch: Von Chaos keine Spur! Ankommen können Sie in aller Ruhe – der Rest des Nachmittags bleibt frei. Abends entwirrt Ihr Reiseleiter das U-Bahn-Labyrinth für Sie, bevor er Sie ins 45. Stockwerk des Rathauses von Shinjuku bringt. Von der Aussichtsplattform schauen Sie übers funkelnde Häusermeer der Megastadt. Mittendrin: unsere Izakaya, ein geselliges Gasthaus, in dem wir beim Welcome-Dinner die Stäbchen klappern lassen und mit einer Schale Sake anstoßen. Kanpai! Drei Übernachtungen in Tokio.
3. Tag: Tokios Kontraste
Ein Tag in Tokio per U-Bahn. Fast dörflich empfängt uns das Altstadtviertel Yanaka mit traditionellen Holzhäusern und Läden. Dazwischen die Espressobars des jungen Tokio. Ins spirituelle Tokio tauchen wir anschließend zwischen Rauchschwaden und Orakelstäbchen am Asakusa-Kannon-Tempel ein. Nachmittags überqueren in Shibuya pro Ampelphase angeblich bis zu 15000 Menschen die belebteste Kreuzung der Welt – wir sind mit dabei! Dann lotst Sie Ihr Reiseleiter zum Love Hotel Hill: Endstation Sehnsucht für Verliebte. Lust auf einen Sundowner mit Ausblick oder auf eine Nudelküche? Ihr Reiseleiter kennt die besten Adressen.
4. Tag: Tokio in Eigenregie oder Fuji-san
Der Tag in Tokio gehört Ihnen! Vielleicht per Monorail zum Tokyo Beach und die Skyline aus anderer Perspektive betrachten? Oder lieber Traumwelt à la Tokio in einem Maid-Café, wo Männer für eine Mittagspause Prinzen sind? Wenn es Sie in die Natur zieht, begleiten Sie doch Ihren Reiseleiter zum Fuji-Nationalpark (85 €)! Vom Kawaguchi-See am Fuße des Fuji-san (UNESCO-Welterbe) nehmen Sie dabei die Lokalbahn zur Chureito-Pagode, wo der scheue Feuerberg – mit ein bisschen Glück – postkartenschön vor Ihnen liegt.
5. Tag: Kobe – Hafenstadt mit europäischem Flair
Vormittags bringt uns der Airportbus nach Haneda, wo wir mittags nach Osaka abheben. Nach der Landung geht es per Flughafenbus ins Stadtzentrum von Kobe, das fotogen zwischen Bergen und Meer liegt. Am Ikuta-Schrein weiht Sie Ihr Reiseleiter in ein altes Shinto-Ritual ein: die Waschung am Brunnenbecken. Dann machen wir’s wie die Japaner und notieren auf hölzernen Tafeln unsere Wünsche, die hoffentlich in Erfüllung gehen! Anschließend eine Runde im historischen Viertel Kitano. Wer Lust hat, bleibt zum Abendessen da – bei Laternenlicht entfaltet das Viertel seinen besonderen Charme. Wo Sie das legendäre Kobe Beef probieren können, weiß Ihr Reiseleiter natürlich auch. Zwei Übernachtungen in Kobe.
6. Tag: Blitzschnell nach Himeji
Mit Hochgeschwindigkeit rauschen wir im Shinkansen nach Himeji, wo Sie mit Ihrem Reiseleiter in der Burg des Weißen Reihers (UNESCO-Welterbe) auf Zeitreise in die Welt der Shogune gehen. Nebenan im Koko-Garten sehen wir Koikarpfen durchs klare Wasser gleiten. Am Nachmittag bringt uns der Expresszug zurück nach Kobe. Am Hafen wuchs das schicke Shoppingviertel Harborland in den Himmel. Hier genießen wir das maritime Flair unter Einheimischen in Wochenendstimmung – versüßt mit Pflaumenwein Ihres Reiseleiters, damit Sie beschwingt in den Abend gleiten.
7. Tag: Nara – Bronzebuddha und Bade-Knigge
Die Koffer reisen nach Kyoto voraus. Wir fahren vormittags im Zug nach Osaka und per Fahrstuhl auf die Dachterrasse des Umeda Sky Building – für den 360-Grad-Blick über die Millionenstadt. Wie wohl der Büroalltag in den Hochhäusern ringsum aussieht? Ihr Reiseleiter erzählt von Druck, Disziplin und Treue zum Arbeitgeber. Und den kleinen Freizeitfluchten zwischen Spielhölle und Kneipenabend. Nachmittags weiter nach Nara, wo uns im Todai-Tempel (UNESCO-Welterbe) der weltgrößte Bronzebuddha sein überirdisches Lächeln schenkt. Abends ruhen wir in unserem Ryokan auf einem Futon – traditionell hart. Wer mag, entspannt müde Muskeln vorm feinen Abendessen – versorgt mit dem Bade-Knigge Ihres Reiseleiters - im hauseigenen Onsen.
8. Tag: Das Rascheln von Bambus in Kyoto
Mit dem Zug nach Kyoto (Fahrzeit ca. 1 Std.), dann gleich zum Bambuswald im Vorort Arashiyama zu einem Waldspaziergang der besonderen Art. Wie gigantische Spargelstangen wiegen sich meterhohe Bambusstämme im Wind. Dann weiter zum Iwatayama-Affenpark, wo Japanmakaken durch die Bäume turnen. Am Spätnachmittag, wenn die meisten Besucher längst auf dem Weg ins Hotel sind, schleichen wir am Fushimi-Inari-Schrein durch Tausende zinnoberroter Torbögen. Abends locken die Restaurants im Geisha-Viertel Gion. Zwei Übernachtungen in Kyoto.
9. Tag: Tempelmagie und Teezeremonie
Über 1000 Jahre war Kyoto Kaiserstadt – daran erinnern unzählige Tempel und Gärten. Wir sehen einige der schönsten: den Goldenen Pavillon (UNESCO-Welterbe), der sich in vollendeter Schönheit im Wasser spiegelt, und den rätselhaften Zen-Garten des Ryoan-Tempels (UNESCO-Welterbe). Dann weiht uns eine Teemeisterin in die Kunst der Teezeremonie ein: Mit Bambusbesen und gekonnten Handgriffen bereitet sie den feinbitteren Matcha-Tee zu und reicht uns eine Schale mit einer Süßigkeit. So geht im privaten Rahmen unsere Reise traditionsreich zu Ende. Und schauen Sie vor dem Schlafengehen unbedingt auf Ihr Kopfkissen, wer Ihnen da zum Abschied winkt …
10.Tag: Sayonara, Japan!
Morgens mit dem Flughafenexpresszug zum Flughafen Kansai in Osaka. Rückflug mit Lufthansa am Vormittag (nonstop, Flugdauer ca. 11,5 Std., Frühstück im Flugzeug), Landung in Frankfurt am Nachmittag.

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

In Akasuka, dem einstigen Vergnügungsviertel Tokios, befindet sich der älteste und größte Tempel der japanischen Hauptstadt der Senso-ji, auch Asakusa-Kannon-Tempel genannt. In seiner unmittelbaren Nähe befindet sich ein Shinto-Schrein, der Asakusa-Schrein. Zahllose Touristen aus aller Welt strömen jedes Jahr zum Senso-ji, um den eindrucksvollen buddhistischen Tempel zu bestaunen.

Zwar wurden während des zweiten Weltkrieges die Hauptgebäude größtenteils zerstört, doch es gelang sie originalgetreu wieder zu errichten. Der Namensteil Kannon leitet sich von der gleichnamigen buddhistischen Gnadengottheit ab, welcher der Tempel auch gewidmet ist. Neben dem Haupttempel gehört zum Komplex auch eine fünfstöckige Pagode. Rund um den Tempelbezirk befinden sich zahlreiche Verkaufsstände mit landestypischen Waren und Speisen.
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Eine ganz besondere Sehenswürdigkeit ist die Burg des Weißen Reihers. Sie befindet sich in einer wunderschönen
Parkanlage, am Rande der Stadt oberhalb des Waldrandes. Die Parkanlage selbst ist berühmt wegen des dort stattfindenden Kirschenfestes. Sie besteht aus 83 Gebäuden, die eine weiße Außenfassade besitzen. Die ersten Gebäude entstanden während der Herrschaft des Muromachi – Clans und wurde im 17. Jahrhundert fertig gestellt. Sie ist eine hoch entwickelte Wehranlage und verfügt über einen spiralförmigen Grundriss. Die Burg diente schon in namhaften Filmen als Kulisse. Die Burg des Weißen Reihers gehört heute Weltkulturerbe der UNESCO und ist ein der schönsten Burgen des Landes.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Tokio befindet sich auf der Hauptinsel Japans und gehört zur Region Kanto. Die Stadt ist in insgesamt 23 Bezirke unterteilt, die etwa 8,5 Millionen Menschen beheimaten. In Tokio befinden sich der Regierungssitz von Japan sowie zahlreiche große Unternehmen, wodurch die Stadt gleichzeitig ein sehr großes und wichtiges Wirtschaftszentrum in Japan ist. Das Verkehrsnetz in Tokio ist hervorragend ausgebaut. Neben insgesamt sechs Bahnhöfen, findet man in der Stadt auch die sogenannte Ueno-Zoo Monorail. Diese wird hauptsächlich von einheimischen Pendlern genutzt und ermöglicht es, relativ günstig und schnell von Tokio in die umliegenden Großstädte zu fahren.

Die Stadt hat zwei unterschiedliche Flughäfen. Der Flughafen Haneda (HND) befindet sich etwa 15 Kilometer von Tokio entfernt und wird von nahezu allen internationalen Fluglinien angeflogen. Der zweite Flughafen, der Flughafen Tokio-Narita (NRT) ist ebenfalls international und liegt knapp 70 Kilometer nördlich von Tokio. Beide Flughäfen sind mit den JR Narita Express oder die Keisei-Linie erreichbar. Auch die Tokyo Monorail oder die Yamanote-Linie bietet Transporte zu den beiden Flughäfen an. Der Fernverkehr kann von oder nach Tokio allerdings auch über See erfolgen. Der Hafen an der Bucht von Tokio hat im Jahr einen Güterumschlag von etwa 350 Millionen Tonnen.

Das Klima wird vom subtropischen Ostseitenklima dominiert. Das bedeutet, dass die Sommermonate sehr heiß sind und die Wintermonate von kalten und trockenen Tagen geprägt sind. Tokio hat zudem eine intensive Regenzeit, die sich über zwei Monate erstreckt. Während dieser Zeit ist es in der Stadt sehr heiß und feucht. Tropische Wirbelstürme sind in Tokio keine Seltenheit. Nahezu jedes Jahr im Spätsommer und Herbst muss man mit etwa ein- bis zweitägigen starken Stürmen rechnen. Leider ist Tokio auch für Erdbeben sehr bekannt. Das Gebiet in und um Tokio zählt zu den aktivsten Erdbebenzonen der Erde. Das bisher schwerste Erdbeben musste die Stadt in den zwanziger Jahren erleben. Das Große Kanto-Erdbeben forderte insgesamt 200.000 Menschenleben und zerstörte große Teile Tokios.
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Am Fuße des Fuji (Fujisan), des berühmtesten und höchsten Berges Japans befindet sich die gleichnamige Stadt, welche seit 2001 den Status einer Großstadt mit Sonderstatus hat. Durch Fuji fließt ebenfalls der gleichnamige Fluss von Norden nach Süden. Die Stadt ist auf Grund ihrer ausgezeichneten Lage ein überaus beliebter Ausgangsort für Touren zum und auf den Fujisan.

Zu diesem Zweck erhielt die Stadt auch eine ausgezeichnete Verkehrsanbindung und ist somit sowohl per Auto als auch per Zug schnell und bequem zu erreichen. Und das ist auch wichtig, denn jedes Jahr kommen Tausende Reisende hierher um den berühmten japanischen Berg zu sehen und zu besteigen. Eigentlich ist der Fuji ein 3776 Meter hoher Vulkan.
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Die Stadt Osaka zählt knapp 3 Millionen Einwohner und gehört zur japanischen Region Kinki. Der ursprüngliche Name der Stadt Osakas war „Naniwa no miyako“ und bis zum Jahre 744 war diese die Hauptstadt von Japan. Im Mittelalter wurde der Name von Naniwa no miyako auf Ozaka umbenannt, wodurch der heutige Name entstanden sein dürfte. Osaka ist vor allem für seine Handelsbeziehungen mit Korea und China bekannt und gilt als das wirtschaftliche Zentrum Japans. Die Politik in Osaka wird von etwa 90 Stadträten und einem Bürgermeister geführt, der alle vier Jahre neu gewählt wird.

Das Verkehrsnetz in Osaka ist sehr gut ausgebaut. Der große Internationale Flughafen Kansai (KIX) wurde bereits im Jahre 1994 errichtet und liegt etwa 60 Kilometer außerhalb der Stadt. Für Inlandsflüge gibt es den Flughafen Osaka-Itami (ITM), der ganz in der Nähe der Innenstadt von Osaka zu finden ist. Innerhalb der Stadt steht einem ein sehr gut ausgebautes U-Bahn Netz zur Verfügung. Hochgeschwindigkeitszüge ermöglichen es, bequem und schnell in andere Städte zu fahren.

Wenn man die Stadt Osaka besuchen und kennenlernen möchte, sollte man sich unbedingt einige der zahlreichen wunderschönen Sehenswürdigkeiten ansehen. Zu den bekanntesten Bauwerken gehört zum Beispiel der Aussichtsturm Tsutenkaku. Er ist über 100 Meter hoch und wird als Aussichts- und Sendeturm genutzt. Vor allem in der Nacht ist der Tsutenkaku durch die großen Reklamen und Beleuchtungen nicht zu übersehen. Wenn man möchte, kann man auf die knapp 90 Meter hohe Etage fahren und von dort aus einen wunderschönen Blick über die Stadt Osaka genießen.

Die Burg Osaka-jo ist ebenfalls sehr sehenswert und sollte im Rahmen eines Aufenthalts in Osaka auf jeden Fall besichtigt werden. Sie wurde im 16. Jahrhundert errichtet und Anfang des 20. Jahrhunderts neu restauriert. Im Inneren der Burg Osaka-jo kann man heute ein sehr schönes Museum besuchen, welches seinen Gästen die Geschichte der Burg und der Stadt Osaka eindrucksvoll vermittelt.
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Himeji ist eine Stadt, die wahrhaftig sehenswert ist, der man durchaus einen Besuch abstatten sollte. Sie liegt in der Harima – Ebene und knapp 10 km vor dem Seto Binnenmeer. Sie ist eine Stadt der Präfektur Hyogo und liegt zwischen Okayaman und Köbe. Mit ihren ca. 470. 000 Einwohnern ist sie eine große Stadt. Himeji wurde während des 2. Weltkrieges stark zerstört und musste neu aufgebaut werden. Neben zahlreichen, historischen Tempelanlagen, bietet die Stadt eine ganz besondere und außergewöhnliche Attraktion. Wenn man den Bahnhof am Nordausgang betritt, sieht man dort eine große Uhr, auf der die Bremer Stadtmusikanten zu sehen sind.
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Die japanische Stadt Kyoto (Kyoto & Umgebung) ist nicht nur durch die  Klimakonferenz bekannt geworden. Beeindruckende Sehenswürdigkeiten und Landschaften verzaubern die Urlauber bei jedem Besuch. Kultur und Geschichte wird in diesem Gebiet groß geschrieben. Alte Traditionen werden bewahrt und Weißheiten gelehrt. Die unzähligen Tempel und Gärten stellen eine Oase für alle Sinne dar. Wenn es einen Garten Eden gibt, könnte man diesen so beschreiben.

Kyoto befindet sich circa vierhundert Kilometer westlich von Tokio und liegt auf der japanischen Insel Honshu. Die Städte in diesem Gebiet wurden wie ein Schachbrett, nach chinesischem Stil, gebaut. Die Berge in Kyoto & Umgebung ragen etwa tausend Meter in den Himmel und verhindern somit weitgehend Überflutungen und Taifune. Die elf Stadtbezirke – Fushimi-ku, Higashiyama-ku, Kamigyo-ku, Kita-ku, Minami-ku, Nakagyo-ku, Nishikyo-ku, Sakyo-ku, Shimogyo-ku, Ukyo-ku und Yamashina-ku – bilden die Region Kyoto.

Die drei Haupteinnahmequellen in Kyoto sind die Bereiche Tourismus, japanisches Handwerk und Elektronik. Viele Menschen reisen in dieses Land, um die einzigartigen Sehenswürdigkeiten zu erkunden. Junge als auch ältere Männer, Frauen und Kinder staunen bei deren Anblick und vergessen diese Minuten bestimmt nicht so schnell. Mit nach Hause kann man neben den Eindrücken noch ein beliebtes Souvenir mitnehmen. Yatsuhashi – eine japanische süße Köstlichkeit, die aus der Adzukibohne produziert wird.

Die zweite Einnahmequelle bilden die Familienunternehmen, die sich auf Seidenmanufakturen spezialisiert haben. Diese werden fast ausschließlich in dieser Gegend hergestellt und verkauft. Auch die Produktion von Sake wird dieser Region zugeschrieben. Somit fehlt noch die Dritte – die Elektronikwelt. In Kyoto findet man die Geburtstädte von beispielsweise Nintendo und Co.

Die technischen Fortschritte machen den Aufenthalt in diesem Gebiet zu etwas Besonderem, da es viele elektrische Geräte in den übrigen Ländern nicht zu erwerben gibt. Doch nicht nur den Besuchern wird etwas geboten. Studenten aus sämtlichen Landesteilen kümmern sich in den rund vierzig Universitäten sowie Hochschulen um ihre berufliche Zukunft.
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Die Großstadt Nara befindet sich im Süden der Insel Honshu und beherbergt den Verwaltungssitz der gleichnamigen Präfektur. Außerdem gibt es hier mehrere Universitäten und bedeutsame Industriezweige. Nara gilt als erste Hauptstadt Japans und war zunächst unter dem Namen Heijo bekannt. Durch die große Bedeutung für die Geschichte Japans ist die Stadt seit dem Gründungsjahr 710 reich an kulturhistorischen Stätten und  verfügt über eine Vielzahl an Tempeln; aber auch verschiedene Museen und der 1880 gegründete Nara Park im Herzen der Stadt zählen zu den touristischen Attraktionen. Der 1300. Geburtstag Naras im Jahre 2010 wird an vielen Orten mit verschiedenen Veranstaltungen gefeiert.
Ryokan
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Länderinfo

Japan (JP)
Japan
Das „Land der aufgehenden Sonne“ gehört wohl zu den Ländern mit der für die westliche Welt faszinierendsten Kultur überhaupt. Das Besondere Japans ist die Tatsache, dass sich der Staat trotz aller Modernisierung und Entwicklung immer seinen ganz eigenen Charakter, basierend auf der Tradition und Kultur des Landes, bewahrt hat.

In den Städten findet man neben hochmodernen Wolkenkratzern noch sehr viele kulturhistorische Bauwerke und Denkmäler. So auch in Tokio. Hier existieren neben modernen Konstruktionen auch zahlreiche, mehrere hundert Jahre alte Prachtbauten. So das Kabuki-za-Theater, der Kaiserpalast oder der Asakusa-Schrein.

Doch nicht nur die japanische Hauptstadt bietet Sehenswürdigkeiten und Attraktionen en masse, auch in anderen Regionen des Landes befinden sich wahre Besuchermagneten. Wie der Kinkakuji-Tempel mit dem goldenen Pavillon, der Itsukushima-Schrein, die Himeji-Burg, das Schloss des Weißen Reihers oder das Atombombenopfer-Denkmal in Hiroshima um nur einige Beispiele zu nennen.

Sehr beeindruckend ist auch die Natur Japans. Besonders beliebt sind Reisen im Frühling während der Kirschblüte. Zu dieser Zeit erhält das Land einen Schleier aus weiß und rosafarbenen Blüten deren herrliche Anblick nicht nur die Besucher verzaubert, sondern auch die Bewohner. Sie begehen die etwa zehn Tage dauernde Kirschblüte mit Festen im ganzen Land.

Aber auch die Flora und Fauna Japans sind sehr beeindruckend und sehenswert und natürlich nicht zu vergessen. Zum Beispiel der majestätische Fujijama, der höchste Berg Japans auf der Hauptinsel Honshu.
Um in der kürzesten Zeit all diese sagenhaften und imposanten Attraktionen besichtigen zu können empfiehlt sich eine unserer zahlreichen Rundreisen.

Beste Reisezeit:
Eine Reise nach Japan ist in den Monaten März bis Mai und September bis November empfehlenswert. Wobei besonders der Mai mit der Kirschblüte besonders attraktiv ist.

Klima:
Es herrscht ein gemäßigtes Klima. Die Sommer sind entsprechend der Region warm bis heiß, die Winter kühl und in höheren Lagen auch sehr kalt und schneereich. Im Frühjahr und Herbst ist es zumeist mild

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/japansicherheit/213032

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
Japanischer Yen
 
Flugdauer:
ca. 12 Stunden (nonstop)
 
Ortszeit:
MEZ +8h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +7h

Gut zu wissen:
Höflichkeit ist das A und O in Japan und korrektes Benehmen wird vorausgesetzt. Bei der Begrüßung verbeugt man sich leicht.

Religion spielt in Japan eine große Rolle, allerdings haben hier schon immer mehrere Glaubensrichtungen nebeneinander existiert. Zu den wichtigsten gehören der Shinto und der Buddhismus.


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