Inklusive Flug
  • 17-tägige Kombinationsreise durch China & Nepal
  • Spektakuläre Überlandfahrt durch den Himalaya erleben
  • Entspannter Ausklang im Kathmandutal
ab 4.090 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Sie heißen Shishapangma, Cho Oyu oder Lhotse: Berge mit mythischem Klang, die schon immer Abenteurer angezogen haben. Auf dieser Studienreise durchqueren Sie das Reich der Achttausender von Tibet nach Nepal. Und entdecken dabei die Kultur des Himalayas und des Transhimalayas: Pilgern Sie mit Mönchen, hängen Sie flatternde Gebetsfahnen in den Wind, beobachten Sie Bergsteiger am Fuße des Mount Everest. Das Dach der Welt ist Aussichtsterrasse und Panorama in einem! Einsame Bergseen und das quirlige Kathmandu, karges Hochland und üppige Wälder, einfache Gerstenkost und köstliche newarische Küche – die Kontraste sind ein Abenteuer für sich.
1.Tag: Flug nach Südwestchina
Bahnanreise 1. Klasse zum gewählten Flughafen. Am späten Nachmittag Flug mit Qatar Airways nach Doha (nonstop, Flugdauer ca. 5,5 Std.). Ankunft gegen Mitternacht (Ortszeit), nach ca. zwei bis drei Stunden Umsteigezeit Weiterflug nach Chengdu (nonstop, Flugdauer ca. 7 Std.).

2. Tag: Willkommen in der Hauptstadt Sichuans!
Am frühen Nachmittag landen Sie in Chengdu, Hauptstadt der chinesischen Provinz Sichuan. Ihr Studiosus-Reiseleiter holt Sie am Flughafen ab und erzählt auf der Fahrt ins Hotel, warum Chengdu zu den lebenswertesten Städten Chinas gehört. Abends an großen Drehtischen gibt's scharfe Köstlichkeiten der Region. Brennen auf der Zunge? Mit den richtigen Tricks bekommen Sie das in den Griff. Stoßen Sie ganz chinesisch mit einem Fünfgetreideschnaps auf die kommenden beiden Wochen an - später im Hochgebirge bleiben Sie besser abstinent. Was Sie über das Reisen auf dem Dach der Welt sonst noch wissen müssen, verrät Ihnen Ihr Reiseleiter. Prost, auf das Dach der Welt!
3. Tag: Luft holen in Lhasa
Bereit für das Abenteuer Tibet? Wir starten Richtung Lhasa! Die leuchtenden Gipfel der Siebentausender ziehen unter unserem Flugzeug hinweg. Landung auf 3570 m Höhe. Jetzt erst mal langsam: Ganz in Ruhe sehen wir uns auf dem Weg in Tibets Hauptstadt die zwölf Taten des Buddha als Fresken im Kloster Gongkar Chöde an. Der freie Nachmittag tut gut, um sich allmählich an die Höhe zu gewöhnen. 100 km. Drei Übernachtungen in Lhasa (3660 m).
4. Tag: Pilgern, philosophieren, diskutieren
Am Vormittag statten wir dem Barkhormarkt einen Besuch ab. Hier gibt es Pilgerbedarf aller Art: Gebetsmühlen, Metallschalen für heiliges Wasser, Weihrauch, Klangschalen ... Ihr Reiseleiter erklärt, wofür das alles gebraucht wird. Wir reihen uns ein zum Pilgergang um den Jokhang-Tempel (UNESCO-Welterbe), das wichtigste Heiligtum der Tibeter. Nachmittags im Sera-Kloster lächeln uns viele Buddhas freundlich an, und im Hof sehen wir Mönche diskutieren. Wie lange so ein Studium dauert? 20 Jahre, verrät Ihr Reiseleiter. Danach setzen wir uns mit dem tibetischen Arzt Pasang zusammen und diskutieren selbst – über westliche und östliche Rezepte der Naturmedizin.
5. Tag: Die Welt des Dalai Lama
Wenn Sie den Hollywoodfilm "Sieben Jahre in Tibet" mit Brad Pitt gesehen haben, kennen Sie ihn bereits als Kulisse: den Potala-Palast in Lhasa. Wir schreiten durch Meditationshallen, Chörten, an Schreinen und Statuen vorüber. Bis zu seiner Flucht lebte hier der 14. Dalai Lama. Doch warum musste er ins Exil? Was hat es seitdem mit "Free Tibet" auf sich? In Tibet ist jeder spirituelle Ort gleichzeitig ein politischer Ort. Auch am Nachmittag im nahe gelegenen Kloster Drepung beschäftigt uns dieses Thema. Hier beteten einst bis zu 10000 Mönche, von den Äbten ging großer Einfluss aus. Das beeindruckende Gebäude überlebte sogar die Kulturrevolution. Fantastisch, der Blick auf Lhasa! Wenn Sie abends rein zufällig auf dem Hotelzimmer noch eine Gebetsfahne entdecken: einpacken! Die können Sie morgen gut gebrauchen ...
6. Tag: Mit Riten nach Süden
Um jeden See und jeden Berg in Tibet rankt sich mindestens eine Legende. Auf der Fahrt nach Gyantse verrät Ihr Reiseleiter die spannendsten. Heute geht es hoch hinauf: Wir überwinden zwei Pässe auf etwa 5000 m, den Kampa-La und den Karo-La. Wo das Wetter es zulässt, packen wir unsere Gebetsfahnen aus und erbitten den Segen für unsere Reise. Bald flattern die Wimpel blau, gelb, grün und rot, und der Wind trägt unsere Wünsche in die Welt hinaus. Spirituell eingestimmt, blicken wir wenig später auf den heiligen See Yamdrok-Tso. Am Nachmittag erreichen wir unser Hotel nahe der gut erhaltenen Altstadt von Gyantse. Noch ein Spaziergang durch die Gassen vor dem Abendessen? Fahrtstrecke 260 km. Zwei Übernachtungen in Gyantse (3980 m).
7. Tag: Burgberg und Klosterstadt
Heute geht es auf und ab und wieder auf: Langsam, aber stetig steigen wir zur Klippe der Märtyrer hinauf. Kurze Pausen sind eine gute Idee, denn weit schweift hier der Blick. Oben stehen wir auf der Festung von Gyantse, die der britischen Belagerung während des Tibetfeldzugs nicht standhalten konnte. Patriotische Mönche stürzten sich aus Protest in die Tiefe. Gegenüber liegt das Kloster Palkhor Chöde. Wir spazieren in die urtümliche Altstadt hinunter, dann folgen wir den Pilgern hinauf zu der pyramidenförmigen Anlage. Schritt für Schritt erklimmen wir die Stufen des Kumbum-Chörten und nähern uns so der Erleuchtung – sagen die Buddhisten. Danach: freie Zeit in einer der schönsten Altstädte Tibets und für die Restauranttipps des Reiseleiters!
8. Tag: Tranceläufer und Panchen Lama
Heute fahren wir nach Shigatse (3850 m) in die Kornkammer Tibets. Um genau zu sein: in die Gerstenkornkammer. In einer Wassermühle kosten wir Tsampa, geröstetes Gerstenkornmehl, das täglich Brot der Tibeter. Ihr Reiseleiter schenkt dazu süßen Milchtee aus. Ein Abstecher zum Kloster Shalu, wo die berühmten Tranceläufer lernten, mehrere Tage am Stück zu laufen. Im Sitzen waren sie übrigens nicht weniger ausdauernd: Monatelang hielten sie es mit verschränkten Knien aus. Nachmittags erreichen wir Shigatse und das Kloster Tashilhunpo. Hier lebt der Panchen Lama, einst ein mächtiger Mann - doch wer erkennt ihn heute an? Beim Gang um das Kloster in die Altstadt diskutieren wir die Rolle der verschiedenen Lamas in Tibet und der Welt. Fahrtstrecke 100 km.
9. Tag: Yaks im tibetischen Hochland
Unterwegs nach Tingri können wir nicht widerstehen: Ein Fotostopp mit Yaks, den nützlichsten Tieren zwischen Lhasa und Mount Everest, muss einfach sein. Die zotteligen Grunzochsen werfen einen treuherzigen Blick auf uns – und grasen einfach weiter. Neugierig sehen wir uns das Sakya-Kloster an: Sein älterer Teil wurde während der Kulturrevolution zerstört. Zum Glück fanden Maos Anhänger nicht die in einer Mauer versiegelten 84.000 Schriftstücke: Eine ganze Bibliothek wurde hier versteckt. Nach dem Lhakpa-Pass (5250 m) bleibt uns fast die Luft weg: Da steht er, der höchste Berg der Erde! Seien Sie nicht traurig, falls sich heute Wolken dazwischenschieben - morgen kommen wir dem Everest noch näher. 300 km. Übernachtung in New Tingri (Shelkar) auf 4310 m Höhe.
10. Tag: Audienz beim König der Berge
Für Tibeter ist der Mount Everest die Chomolungma, die Mutter des Universums. Für Bergsteiger ist er die Mutter aller Höchstleistungen: Es gab Besteigungen mit und ohne Sauerstoff, von Achtzigjährigen, blinden oder einbeinigen Alpinisten, mit Skiern, in Rekordzeit. Doch nicht nur Heldengeschichten wurden hier geschrieben – auch jede Menge Müll blieb zurück. Inzwischen verdienen die Behörden an jeder Besteigung kräftig mit. Freiwillige Helfer und einheimische Sherpas versuchen, der Umweltverschmutzung Herr zu werden. Wir nähern uns mit dem Bus dem Basecamp auf 5150 m und hoffen auf gute Sicht über die gleißenden Gletscherflanken von Everest und Lhotse. Kaum zu glauben, aber diese Riesen wachsen noch! Im Schatten der Achttausender rollen wir hinunter nach Old Tingri (4330 m). 260 km.
11. Tag: Am See unter dem Shishapangma
Noch vor Tagesanbruch werfen wir einen prüfenden Blick in den Himmel. Das Wetter spielt mit? Dann rein in Ihre wärmsten Klamotten! Ihr Reiseleiter zeigt Ihnen den idealen Aussichtspunkt für die Gipfelparade der Achttausender im Morgenlicht. Im sanften Rot wirken die Riesen noch ehrfurchtgebietender. Später fahren wir im Bus durch die Hochlandsteppe, vorbei an Yaks und Schafen bis zu dem tiefblauen See Paiku-Tso. Weit hinter ihm strahlen die weißen Flanken des Shishapangmas zu uns herüber – ein Ort wie gemalt! Wir packen unser Picknick aus und genießen die letzten Blicke auf den niedrigsten Achttausender. Er weist uns den Weg hinunter zum Grenzort Gyirong (2700 m). 280 km.
12. Tag: Über die Grenze nach Kathmandu
Zurück in der Zivilisation: An der Grenze zu Nepal stauen sich die Lkw-Kolonnen, schwer beladen mit Lebensmitteln, chinesischer Technik und Kraftstoffen. Ihr nepalesisches Team empfängt Sie auf der anderen Seite und verstaut Ihr Gepäck in Allradfahrzeugen. Auf einer Piste holpern wir hinunter in subtropisches Bergland. Was für eine fruchtbare Region, Reisfelder, fettes Grün und warme Luft! Im Laufe des Nachmittags kommen wir im Trubel von Kathmandu an und beziehen unser komfortables Hotel. Erst mal in Ruhe duschen! Und dann gemeinsam die leckere newarische Küche genießen – in einer Runde, die einiges vom Dach der Welt zu erzählen hat. 150 km. Drei Übernachtungen in Kathmandu.
13. Tag: Standhaftes Kathmandu
Kathmandu: einst Ziel zivilisationsmüder Aussteiger, heute vom Verkehrsinfarkt geplagt. Auch das Erdbeben von 2015 hat seine Spuren hinterlassen, dennoch sind wir angenehm überrascht: Am Durbar Square steht vieles vom alten Ortskern. Paläste, Tempel und Pagoden wurden nach dem Beben wiederhergerichtet – manche hatten ihm auch standgehalten. Heilige Kühe und heilige Männer in Aschentracht sind hier wie eh und je zu Hause. Wir steigen 365 Stufen zum Stupa von Swayambhunath hinauf. Seit 2500 Jahren sieht er dem Treiben im Tal zu. Ein Königreich für seine Gedanken! Nachmittags freie Zeit für Erholung und Souvenirs.
14. Tag: Zu Shiva und Buddha nach Patan
Auf geht's nach Patan mit dem vielleicht prächtigsten Durbar Square im Kathmandutal. Wir besuchen den restaurierten Königspalast und schlendern durch die engen Gassen der Altstadt, wo uns die knallbunten Farben nach dem Hochgebirgsgrau geradezu berauschen. Mittendrin versteckt liegt der Goldene Tempel. Zurück in Kathmandu besuchen wir am Nachmittag Pashupatinath (UNESCO-Welterbe), das bedeutendste Shiva-Heiligtum des Landes. Hier beten die Hindus zu Shiva - und bleiben dabei unter sich. Am Stupa von Bodnath kommen wir ein letztes Mal mit Tibet in Berührung: Er ist das Zentrum der tibetischen Buddhisten in Nepal. 50 km.
15. Tag: Königliches Bhaktapur
Auf dem Weg ins entspannte Örtchen Dhulikhel (1600 m) gönnen wir uns zwei Stopps: Vormittags sehen wir uns in Bhaktapur (UNESCO-Welterbe) um. Die gut erhaltene Königsstadt blickt auf eine lange Geschichte zurück. Und danach halten wir am Vishnuheiligtum von Changunarayan (UNESCO-Welterbe), an dessen Schnitzereien und Steinskulpturen – den schönsten im Kathmandutal – wir uns kaum sattsehen können. In Dhulikhel auf der Terrasse unseres hübschen Bergresorts blicken wir bei Tee und Gebäck noch einmal sehnsüchtig zurück zu den Bergketten des Himalayas. Die unerschütterliche Ruhe, die das Hochgebirge ausstrahlt, wirkt noch immer nach. 60 km.
16. Tag: Auf Wiedersehen, Dhulikhel!
Freie Zeit in himmlisch ruhiger Umgebung vor der Heimreise. Beim Mittagessen sitzen wir ein letztes Mal beisammen und schauen Richtung Himalaya. Ihr Zimmer steht Ihnen bis zum Flughafentransfer am späten Nachmittag zur Verfügung. 40 km. Abends geht es mit Qatar Airways von Kathmandu nach Doha (nonstop, Flugdauer ca. 4,5 Std.). Ankunft gegen Mitternacht (Ortszeit) und nach einer Umsteigezeit von ca. zwei Stunden Weiterflug nach Europa (nonstop, Flugdauer ca. 6 Std.).
17.Tag: Zurück in Europa
Landung am Morgen und Anschluss zu den anderen Städten.

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

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Für den tibetischen Buddhismus ist das Jokhang Kloster ein zentrales Heiligtum, zu dem jeder Gläubige mindestens einmal im Leben pilgern sollte. Diese Tatsache verdeutlicht die große Bedeutung des Klosters für Tibet.

Zwischen 1966 und 1976 wurde Jokhang von den Chinesen ausgeplündert, woran jedoch die Bevölkerung Lhasas nicht unbeteiligt blieb. Schließlich musste das Kloster als Hauptquartier der Roten Garden herhalten und wurde von diesen als Gästehaus und Filmtheater missbraucht.

Zusammen mit dem Potala Palast und dem Norbulingka Palast gehört das Jokang Kloster heute zum UNESCO Weltkulturerbe. Die Klostergebäude sind ein musterhaftes Beispiel tibetischer Architektur und sind mit zahlreichen vergoldeten Statuen ausgeschmückt.
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Das drei Kilometer nördlich von Lhasa gelegene Sera Kloster ist das dritte der drei großen Staatsklöster des Gelug Ordens. Der Name bedeutet Wildrose oder Hagebutte.

Das Sera Kloster war ein Studienzentrum, zunächst für die Tantra Lehre, später für Philosophie. Bis 1959 gab es ungefähr 400 sogenannte lesende Mönche, die dort studierten. Insgesamt beherbergte das Sera Kloster jedoch bis zu 10.000 Mönche. Nach 1959 wurde das Kloster aufgelöst und als Kaserne benutzt.

Ein großer Teil der Gebäude wurde während der Kulturrevolution zerstört, jedoch in den 1980er Jahren durch die Chinesen renoviert. Der Klosterbetrieb wurde wieder aufgenommen, jedoch nicht die philosophische Fakultät.
Das Kloster Drepung liegt zehn Kilometer westlich von Lhasa. Es gehörte zu den drei großen Staatsklöstern des früheren Tibet und war eines der bedeutendsten Klöster der sogenannten Gelug Schule, einer der vier Hauptrichtungen des tibetischen Buddhismus. Drepung wurde im Jahre 1416 als Residenz für den Dalai Lama erbaut, erst später siedelte dieser in den Potala Palast über.

Vor 1959 war Drepung mit mehr als 10.000 Mönchen das größte Kloster in ganz Tibet, es besaß weitverzweigte Ländereien, unterteilt in 186 Landgüter. Von dieser Großartigkeit war nach der Kulturrevolution nichts mehr zu spüren, in den 1980er Jahre lebten dort noch zwanzig Mönche.
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Der Potala Palast, früherer Sitz des Dalai Lama, liegt in der tibetischen Hauptstadt Lhasa, hoch oben auf dem noch 130 Meter die Stadt überragenden Berg Maburi, dem 'Roten Berg'. Der imposante Palast erstreckt sich vom Fuße bis zum Gipfel des Berges. Er ist die wohl berühmteste Sehenswürdigkeit Lhasas, wenn nicht ganz Tibets. Bereits im Jahre 637 wurde mit dem Bau des Palastes begonnen.

Nach einem Brand im achten Jahrhundert, der eine massive Zerstörung zur Folge hatte, wurden immer wieder architektonische Veränderungen und Erweiterungen durchgeführt, zuletzt 1922, als der 13. Dalai Lama noch zwei weitere Stockwerke hinzufügen ließ. Die bedeutendste Wiederaufbau Arbeit leistete jedoch der fünfte Dalai Lama im 17. Jahrhundert. Der Potala Palast wird heute Winterpalast genannt, das ist aber erst so, seit der Sommerpalast Norbulingka gebaut war.

Während der chinesischen Kulturrevolution diente der Potala Palast als Unterkunft für die Besatzungsarmee, was ihm wohl die Erhaltung einbrachte, denn viele andere tibetische Kulturdenkmäler fielen der Revolution zum Opfer. Heute wird der Palast nicht mehr als Kloster genutzt, man hat ein Museum daraus gemacht. Dennoch blieb er eine der wichtigsten Pilgerstätten für tibetische Buddhisten. Zusammen mit dem Sommerpalast Norbulingka und dem Jokhang Tempel wurde der Potala Palast im Jahre 1994 zum UNESCO Welterbe erklärt.

Der riesige Palast erstreckt sich auf ungefähr 350 Meter mal 300 Meter, hat 13 Stockwerke und 999 Räumlichkeiten. Acht Dalai Lamas, beziehungsweise seine Reinkarnationen, haben hier ihre prunkvolle Grabstätte, allein für den fünften Dalai Lama wurden sagenhafte 3.700 Kilogramm Gold verarbeitet.

Der Potala Palast ist für den Besucher eine wahre, beinahe unerschöpfliche Schatzkammer. Unzählige Kostbarkeiten und kunstvoll verarbeitet Kulturgegenstände gibt es zu entdecken. An den Wänden hängen Gemälde aus Gold, Silber und Perlen. Annähernd tausend historische Tangkas zieren den Palast, das sind Rollbilder des tantrischen Buddhismus, die zur Meditation verwandt wurden, außerdem beherbergt der Palast wundervolle historische Schriften.
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Der 6638 m hohe Berg Kailash im Gangdisê-Gebirge in Tibet wird in alten buddhistischen Schriften und Sanskrit-Texten als heiligster Berg und "Nabel der Welt" bezeichnet. Seine Bergspitze hat eine ungewöhnliche symmetrische Form und gleicht einer Pyramide, welche das ganze Jahr über mit Schnee bedeckt ist.

Durch seine besondere Form wird der Kailash im tibetischen Buddhismus auch "Großes Schneejuwel" genannt und als Zentrum eines Welt-Mandalas verstanden. Er ist seit Jahrtausenden ein spiritueller Anziehungspunkt für Anhänger des Hinduismus, Buddhismus, Jainismus sowie der Bön-Religion und wird auch als mythischer "Weltenberg Meru" aufgefasst.

Der Kailash wurde mit Rücksicht auf seine große religiöse Bedeutung bisher noch nicht bestiegen. Eine Umrundung des heiligen Berges in einer mehrtägigen, beschwerlichen Wanderung gilt jedoch als die wichtigste Pilgerreise im Leben der Tibeter, um im Schatten des Berges Erleuchtung zu finden.

In der Nähe des Kailash liegen der heilige Manasarovar-See und der See Raskas-Tal, welche gleichfalls eine mythologische Bedeutung haben.
Im Kreis Gyanze im Süden Tibets befindet sich die Klosterstadt Palkhor. Die ältesten Bauten stammen hier aus dem Jahr 1427. Besondere Bekanntheit erlangte die Klosteranlage auf Grund des hier befindlichen Chörten Kumbum. Als Chörten bezeichnet man einen tibetisch-buddhistischen Kultbau, welcher eine Weiterentwicklung der Stupa ist und so nur in Tibet verbreitet ist.
Das 1440 in Auftrag gegebene imposante Bauwerk wurde besonders während der chinesischen Kulturrevolution stark beschädigt ist aber bis heute erhalten geblieben. 1996 schaffte es Pelkor Chöde auf die Denkmalliste der Volksrepublik Chinas. Insgesamt verfügt das Kumbum über vier Stockwerke auf die sich 108 Kapellen und mehr als 10.000 Wandbilder verteilen.
Im Westen der Stadt Shigatse, der zweitgrößten Stadt Tibets befindet sich der Sitz des Penchen Lama, nach dem Dalai Lama der zweithöchste Würdenträger im tibetischen Buddhismus, die rund 18 Hektar große Klosteranlage Trashilhünpo. 1447 wurde es vom 1. Dalai Lama Gendün Drub gegründet.Zudem gehört Trashilhünpo zu den wichtigsten Klosteruniversitäten der Gelug-Schule.
Während der chinesischen Kulturrevolution 1966 bis 1976 wurden zahlreiche Teile des Klosters beschädigt oder zerstört. Zudem inhaftierte und ermordete man Tausende von Mönchen, andere flohen ins Exil, erst in den 80er Jahren wurde die Religionsausübung wieder erlaubt und man begann das Kloster wieder aufzubauen. Seit 1961 gehört das auch als Tashi Lhunpo bezeichnete Kloster zu den Denkmälern der Volksrepublik China.
9. Tag Mount Everest
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In der Mitte des 18. Jahrhunderts vereinte der König Prithvi Narayan Shah das bis dahin in zahlreiche kleine Königreiche zersplitterte Nepal. Von dieser einstigen Kleinstaaterei ist heut nicht mehr viel zu sehen, doch einige Bauwerke erinnern bis heute an die längst vergangenen Tage. Zur Zeit der vielen kleinen Königreiche war es nämlich Tradition gegenüber den königlichen Palästen große und herrlich angelegte Plätze zu errichten, diese sogenannten Durbar Squares sind bis heute noch in einigen Städten erhalten, zu den bedeutendsten gehören jene im berühmten Kathmandu Valley, in den Städten Patan, Bhaktapur und Kathmandu. Diese drei Durbar Squares sind alle Teil des UNESCO Weltkulturerbes.

Der Kathmandu Durbar Square in der nepalesischen Hauptstadt wird häufig auch Basantapur Durbar Square genannt. Auf und um ihn befinden sich einige sehr eindrucksvolle Tempel und andere imposante Gebäude, ebenso wie der alte königliche Palast. Nicht nur der Durbar Square sondern auch die Tempel und der Palast wurden von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt. Im Laufe der Zeit hat sich das Gesicht des Platzes und der umliegenden Bauwerke immer wieder geändert, da verheerende Naturkatastrophen wie beispielsweise das Erdbeben von 1934 immer wieder große Schäden anrichteten und zur Folge hatten, das häufig restauriert oder wiederaufgebaut werden musste.
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In der Mitte des 18. Jahrhunderts vereinte der König Prithvi Narayan Shah das bis dahin in zahlreiche kleine Königreiche zersplitterte Nepal. Von dieser einstigen Kleinstaaterei ist heut nicht mehr viel zu sehen, doch einige Bauwerke erinnern bis heute an die längst vergangenen Tage. Zur Zeit der vielen kleinen Königreiche war es nämlich Tradition gegenüber den königlichen Palästen große und herrlich angelegte Plätze zu errichten, diese sogenannten Durbar Squares sind bis heute noch in einigen Städten erhalten, zu den bedeutendsten gehören jene im berühmten Kathmandu Valley, in den Städten Patan, Bhaktapur und Kathmandu. Diese drei Durbar Squares sind alle Teil des UNESCO Weltkulturerbes.

Der Kathmandu Durbar Square in der nepalesischen Hauptstadt wird häufig auch Basantapur Durbar Square genannt. Auf und um ihn befinden sich einige sehr eindrucksvolle Tempel und andere imposante Gebäude, ebenso wie der alte königliche Palast. Nicht nur der Durbar Square sondern auch die Tempel und der Palast wurden von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt. Im Laufe der Zeit hat sich das Gesicht des Platzes und der umliegenden Bauwerke immer wieder geändert, da verheerende Naturkatastrophen wie beispielsweise das Erdbeben von 1934 immer wieder große Schäden anrichteten und zur Folge hatten, das häufig restauriert oder wiederaufgebaut werden musste.
Lalitpur - Patan Durbar Square
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Shengdu ist die Hauptstadt der Provinz Sichuan in China. Diese hat sich unter anderem zu einem Wirtschaftszentrum Westchinas entwickelt hat. Gleichermaßen gehört sie aber zu den bekanntesten historischen Kulturstädten Chinas und liegt im westlichen Teil des Sichuan Beckens sowie in der Mitte der Chengdu-Ebene. In der Tang-Dynastie war die Stadt auch bekannt für ihren Brokat, aber ebenfalls für sein scharfes und dennoch preiswertes Essen. Die Spezialität der Stadt ist der Feuertopf.
In Chengdu gibt es zahlreiche Sehenswürdigkeiten, welche die Touristen alljährlich anziehen. Dazu gehört unter anderem das Wolong-Naturschutzgebiet, was nicht nur für Naturfreunde sehr interessant ist. Hier leben unter anderem Pandas und Takins, aber ebenso wird der Besucher mehr als zwanzig seltene Pflanzenarten vorfinden. Das Naturschutzgebiet zählt zu Chinas größtem und schönstem Gebiet Chinas und wurde daher im Jahr 1980 in das Programm UNESCO-Naturschutzgebiet Mensch und Biosphäre aufgenommen.
Natürlich hat Chengdu noch viele interessante Sehenswürdigkeiten zu entdecken wie beispielsweise der Tempel Wenshu Yuan. Er ist der größte buddhistische Tempel der Stadt sowie gleichzeitig am besten erhalten. Hier wird der Besucher zehn eiserne Figuren buddhistischer Gottheit vorfinden sowie etwa einhundert bronzene Figuren. Wer sich diesen Tempel mit seiner elfstöckigen Pagode im Innenhof ansieht, kann in den Parkanlagen, die sehr schön angelegt sind, spazieren und sich im Teehaus ausgiebig entspannen.
Eine besondere Attraktion von Chengdu ist ebenfalls die Strohhütte von Du Fu, welche am Huanhuaxi-Bach liegt. Heute zieht der traditionelle Garten mit seinen alten Bauten viele Besucher an, denn im Garten befindet sich ein Museum, in denen Kulturgegenstände und Bücher aus längst vergangenen Zeiten aufbewahrt werden.
Trotz zahlreicher, weiterer Sehenswürdigkeiten ist Chengdu auch eine sehr moderne Stadt geworden mit interessanten Restaurants und Kneipen sowie schönen Straßen und Gebäuden. Dennoch wechseln sich vielfache Grünanlagen sowie ein Landschaftsgebiet gekonnt mit der Moderne ab, so dass diese Stadt einen ganz besonderes Flair ausstrahlt.
Das Land Tibet ist ein autonomes Gebiet innerhalb der Volksrepublik China mit der Hauptstadt Lhasa. In der Übersetzung bedeutet das tibetische Wort 'Lhasa' auf deutsch 'Götterort'. Und Lhasa ist in der Tat ein göttlicher Ort, allein die Lage im Transhimalya Gebirge auf 3.600 Metern über dem Meeresspiegel ist außergewöhnlich. Die Stadt liegt im Tal des Flusses Kyi Chu, der südlich an ihrem Rande verläuft. Lhasa wurde rund um einen Tempel angesiedelt und hat durch den berühmten Potala Palast auch heute noch eine große religiöse Bedeutung für die Tibeter, hatte hier doch einst ihr spiritueller Führer, der Dalai Lama, seine Residenz.
Die kleine Stadt oder auch Großgemeinde Gyangze befindet sich im gleichnamigen Kreis im Tibet. Sie liegt an der sogenannten Freundschaftsautobahn, welche Katmandu in Nepal mit dem tibetischen Lhasa verbindet.
Die Hauptsehenswürdigkeit von Gyangze ist das Kloster Pelkhor Chöde, welche vor Jahrhunderten eine Bergfestung war und für sein Kumbum, dem größten Chörte Tibets bekannt ist. Das Gebäude verfügt über vier Stockwerke mit über einhundert Kapellen und mehr als zehntausend Wandbildern. Noch heute wohnen hier Mönche von insgesamt drei tibetischen Schulen des Buddhismus. Weiterhin liegt auf dem Festungsberg auf etwa halber Höhe ein altes Fort, welches zur Abwehr britischer Truppen diente.
Die zweitgrößte Stadt Tibets ist nach der Hauptstadt Lhasa die rund 90.000 Einwohner zählende Stadt Xigaze. Allerdings sind diese beiden auch die einzigen Städte in Tibet. Xigaze ist Hauptort des gleichnamigen Regierungsbezirks und erstreckt sich auf einer Fläche von rund 3.650 km².
Bekannt ist die Stadt vor allem auf Grund der Tatsachen, dass sich hier das bedeutende Kloster Trashilhünpo, der Sitz den Penchen Lama befindet. Der Penchen Lama ist nach dem Dalai Lama die zweithöchste Autoritätsperson im tibetischen Buddhismus.
Eine weitere bedeutende Sehenswürdigkeit der Stadt ist die wiederaufgebaute Festung Shigatse Dzong auch als Samdrubtse bekannt. Diese wurde 1950 zerstört aber von 2005 bis 2007 mit Hilfe von Spendengeldern rekonstruiert.
Im Herzen von Nepal befindet sich das dicht besiedelte Kathmandutal, in welchem mehr als eine Million Menschen leben. Diese sind auf die drei hier liegenden Städte verteilt zu denen neben den Orten Lalitpur, Bhaktapur, Madhyapur-Thimi und Kirtipur auch die nepalesische Hauptstadt Kathmandu zählt. Diese befindet sich direkt im Zentrum des Tales und ist mit Abstand die größte Stadt im Tal und im ganzen Land.

Zudem ist Kathmandu auch das politische und kulturelle Zentrum Neapels sowie ein sehr beliebtes Touristenziel. Letzteres ist die Stadt schon seit Jahrzehnten, bereits in den 60er Jahren kamen zahllose westeuropäische Reisende hierher, damals eher als Aussteiger denn als Touristen. Dies hatte auch damit zu tun, dass Kathmandu direkt am sogenannten Hippie Trail lag, eine Route die von Europa aus über Land nach Südostasien führte und zur damaligen Zeit bei Westeuropäern, Nordamerikaner und Australiern, die nach Sinn, Selbstfindung und Kommunikation mit anderen Völkern gesucht haben, sehr beliebt war.

Von diesem einstigen besonderen Flair ist heute in der pulsierenden Metropole nicht mehr viel zu spüren, die Stadt hat einiges an Zauber und Mystik eingebüßt. Und dennoch ist es lohnenswert die sagenumwobene Stadt zu besuchen. Denn von ihrer reichen Geschichte ist noch heute viel zu sehen. So gilt es zahlreiche Tempel, Heiligtümer und andere religiöse Bauwerke zu erkunden. Der Stadtteil Thamel ist zudem die Touristenhochburg, wo zumindest das Verlangen nach der Kommunikation mit anderen Völkern befriedigt werden kann.
Nach Kathmandu, Biratnagar und Pokhara ist Lalitpur die viertgrößte Stadt Nepals. Sie befindet sich am malerischen Südufer des Bagmati Flusses im Kathmandutal und bildet mit der nepalesischen Hauptstadt Kathmandu eine Doppelstadt. Sie gehört zudem zusammen mit Bhaktapur und Kathmandu zu den drei Königsstädten des Landes und ist somit ein beliebtes Reiseziel auf Rundreisen durch Nepal.

Lalitpur ist häufig auch unter den Namen Patan oder Yala bekannt. Zu den bedeutendsten und imposantesten Attraktionen der mehr als 2.300 Jahre alten Stadt gehören der Kumbeshwar Tempel, eine wunderschöne fünfstöckige Pagode sowie der Patan Durbar Square und der Hiranya Varna Mahaa Vihar, welcher auch Tempel der tausend Buddhas genannt wird.
Das bezaubernde Bodnath ist ein Vorort im Nordosten der beeindruckenden Metropole und nepalesischen Hauptstadt Kathmandu. Der Ort ist berühmt für seine imposante, große Stupa, welche seit Jahrhunderten eines der bedeutendsten Ziele buddhistischer Pilger der Himalaya-Regionen darstellt. Das eindrucksvolle Bauwerk wurde bereits im 5. Jahrhundert nach Christus errichtet.

Die Höhe der Stupa beträgt ganze 36 Meter, was sie zu einer der größten Stupas ihrer Art macht. Vor allem im Morgengrauen und während der Abenddämmerung finden sich zahlreiche Gläubige um die Stupa ein um sie im Uhrzeigersinn zu umrunden, dieses Ritual nennt man Kora. Um die Stupa von Bodnath in ihrer ganzen Schönheit zu erhalten wird sie einmal im Jahr geweißt.
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„Stadt der Frommen“ so wird das nepalesische Bhaktapur auch genannt. Die Stadt, deren Geschichte bis in das 1. Jahrhundert nach Christus zurückreicht, beheimatet knapp 80.000 Einwohner und gehört zusammen mit Kathmandu und Lalitpur zu den drei Königsstädten im Kathmandutal. Die historisch bedeutende Ortschaft befindet sich ebenso wie die nepalesische Hauptstadt Kathmandu an einer alten Handelsroute, welche nach Tibet führt.

Das Bild der Stadt wird von den zahlreichen historischen Prachtbauten geprägt, zu den bekanntesten gehören der Königspalast, der Nyatapola Tempel, der Bhairavnath und die Nyatapola-Pagode. Obwohl die Stadt ein beliebtes Ziel für Touristen ist, so ist Bhaktapur dennoch stark von der Landwirtschaft geprägt. Ein Besuch der Märkte, Plätze und Sehenswürdigkeiten fühlt sich deshalb häufig wie ein Zeitreise an.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

China
Die Volksrepublik China ist der viertgrößte Staat der Erde und mit 1,3 Milliarden Einwohnern das bevölkerungsreichste Land der Welt.

Die Hauptstadt ist Peking. Eine Millionenmetropole, die, ebenso wie der Rest des Landes, mit unglaublichen und faszinierenden Sehenswürdigkeiten und Attraktionen aufwartet. So sollten bei einem Besuch Pekings unbedingt die verbotene Stadt, der Himmelstempel, die Xshiku-Kirche, der Tiananmen-Platz, der Sommerpalast und natürlich die in der Nähe der Stadt befindliche große chinesische Mauer besucht werden.

Eine weitere Metropole Chinas ist die Hafenstadt Shanghai. Sie ist nicht nur ein bedeutender Industriestandort sondern beheimatet auch viele wichtige kulturhistorische Bauwerke und Denkmäler wie beispielsweise den Jade Buddha Tempel, die Long-Hua-Pagode, das Shanghai-Museum, den Jin Mao Tower oder den Yu-Garten. Auch der deutsche Komponist Johann Sebastian Bach wurde in Shanghai mit einem Denkmal geehrt.

Doch auch außerhalb der großen Metropolen hat China so einiges an Sehenswertem zu bieten.
Auf einer Rundreise bekommt man die bedeutendsten und eindrucksvollsten Bauwerke, Denkmäler und Attraktionen zu Gesicht. So zum Beispiel die Terrakotta-Armee in Xian, die Leifeng Pagode und die Pagode der Sechs Harmonien in Hangzhou, die Karstberge von Guillin oder der Große Buddha von Leshan .
Ebenfalls empfehlenswert ist eine Schiffstour auf dem eindrucksvollen Jangtse, dem längsten Fluss Chinas.

Somit bietet ein Besuch Chinas nicht nur einen tiefen Einblick in die faszinierende Kultur des chinesischen Volkes, sondern auch viele herrliche Impressionen der unglaublich vielfältigen Natur.

Beste Reisezeit:

April bis Juni und September bis November (für die meisten Regionen Chinas)

Klima:
Das Land hat Anteile an insgesamt 6 Klimazonen und wird stark vom Monsun beeinflusst. Im Nordosten Chinas herrscht Winterkaltes Nadelwaldklima, im Nordwesten bis hin zur chinesischen Hauptstadt Peking dominiert trockenes Wüsten- und Steppenklima mit extrem Kalten aber trockenen Wintern und sehr heißen Sommern. Im Osten schließt sich gemäßigtes Klima an und im Landesinneren herrscht Gerbirgsklima. Im Süden und Südosten dominieren subtropisches bis tropisches Monsunklima.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/chinasicherheit/200466

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich. 

Währung:
1 Renminbi Yuan = 10 Jiao = 100 Fen

Flugdauer:
ca. 10 Stunden

Ortszeit:
MEZ +7h, (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +6h  

Gut zu wissen:
In großen internationalen Hotels und Touristenzentren ist Trinkgeld durchaus üblich, außerhalb dieser wird es allerdings als Beleidigung aufgefasst.

Freizügige Kleidung sollte vermieden werden. In China ist es üblich den Nachnamen vor dem Vornamen zu nennen.

Als Reisender sollte man es unterlassen Kritik gegenüber Chinas Politik und Führung zu äußern.

Weiterhin sollte man Sympathieäußerungen gegenüber Taiwan vermeiden.


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Nepal
Nepal im Himalaja beeindruckt seine Gäste mit imposanten Schneeriesen, einer Jahrtausende alten Kultur und einer vielfältigen Flora und Fauna. Das einstige Königreich ist die Heimat des höchsten Berges der Erde, dem Mount Everest.

Die Hauptstadt dieses bezaubernden Landes ist Kathmandu. Hier erwarten den Besucher historische Königsstätten, die Swoyambhunath und die Bhoudhnah Stupa, der Durbar Square und der Pashupatinath Tempel.

Anders als in den meisten Ländern der Erde ist die Mehrheit der nepalesischen Bevölkerung ländlich bäuerlich geprägt und nur ein kleiner Teil der Bewohner Nepals lebt in Städten. Somit konnten die alten überlieferten Traditionen lange Zeit in den vielen kleinen Orten und Gemeinden überleben und erzählen heute die reiche Geschichte des Landes.

Doch auch wenn Sie sich mehr für Outdoor-Aktivitäten als für Kultur begeistern können, kommen Sie in Nepal auf ihre Kosten. Dabei muss nicht nur Wandern oder Bergsteigen auf dem Programm stehen. Eine ebenfalls sehr beliebte Sportart ist das Rafting, welches sich auf nepalesischen Flüssen wie dem Trisuli River geradezu anbietet.

Da sich Nepal sowohl nahe China als auch benachbart zu Indien befindet, kombinieren Reisende gern einen Besuch Nepals mit einer Reise in eben eines der beiden Nachbarländer. Eine solche Kombination bietet neben einer Menge Abwechslung auch die Möglichkeit die vielen Unterschiede zwischen den Ländern festzustellen.

Beste Reisezeit:
Die beste Zeit um Nepal zu bereisen ist in den Monaten Februar bis April sowie September bis November.
 
Klima:
Die Regenzeit dauert von Juni bis Oktober. Das Wetter ist dann schwül, heiß und regnerisch. Im Herbst und Frühling sind die Temperaturen mild, in den Bergen etwas kühler. Im Winter sinken die Temperaturen unter null, in den höheren Lagen schneit es viel und häufig.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/nepalsicherheit/221216

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Nepal-Rupie = 100 Paisa

Flugdauer:
ca. 9 Stunden und 15 Minuten (nonstop)

Ortszeit:
MEZ +4 ¾h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +3 ¾h 

Gut zu wissen:
Der Austausch von Zärtlichkeiten in der Öffentlichkeit sollte vermieden werden. Sowohl Frauen als auch Männer sollten darauf achten stets den Oberkörper (auch Schultern und Rücken) bedeckt zu halten.


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