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Tourcode: 104898
Indien Rundreise

Relaxed nach Goa

14-tägige Busrundreise
Inklusive FlugFlexibel Stornieren
Reiseveranstalter: Marco Polo Reisen
Marco Polo Reisen
Marco Polo Reisen
Marco Polo bietet preisgünstige Rundreisen an. Die wichtigsten Höhepunkte des Landes mit vielen Programmpunkten für den Kontakt mit Einheimischen.
  • 14-tägige Studienreise durch Südindien
  • Die Ruinen von Vijayanagara in grandioser Landschaft
  • Kaffeeplantagentour im Hochland
Reiseverlauf:
Bangalore Goa Mysore
kostenlose telefonische Beratung zu dieser Reise unter 0800 337 3337
Montag bis Donnerstag von 9:00 - 17:00 Uhr, Freitag von 9:00 Uhr - 13:00 Uhr
100% Service

Nutzen Sie auch 2022 unsere langjährige Erfahrung für Ihre Reiseplanung. Gerne berät Sie unser Team zu Ihren Reisewünschen.

Bestpreisgarantie

Unser Team garantiert Ihnen, dass Sie diese Reise vom gleichen Veranstalter zu gleichen Leistungen am gleichen Tag nirgendwo günstiger finden.

17 Jahre Erfahrung

Seit 17 Jahren ist Rundreisen.de der Spezialist für weltweite Rundreisen. Wir sind immer für Sie auf der Suche nach interessanten Rundreiseangeboten.

Reiseverlauf

Indien auf die entspannte Tour. In Karnataka – ein südindischer Rohdiamant – sind Sie mittendrin im quietschbunten indischen Alltag, garniert mit Maharadschapalästen, Tempelstädten und viel Tropengrün. Beim Kochkurs gibt es scharfe Tipps fürs India-Dinner zu Hause, beim Essen unter Einheimischen trainieren Sie Fingerfertigkeit. Endstation Sehnsucht: Goa, das einstige Paradies der Blumenkinder – portugiesisches Kolonialflair unter Palmen und relaxter Lifestyle.

0. Tag: Flug nach Indien

Vormittags Flug mit Qatar Airways von Frankfurt, München, Wien oder Zürich nach Doha (nonstop, Flugdauer ca. 5,5 Std.) und nach einer Umsteigezeit von ca. 2 bis 3 Stunden Weiterflug nach Bangalore (nonstop, Flugdauer ca. 4 Std.). Ankunft nach Mitternacht und Übernachtung in einem Hotel in Flughafennähe.
Städte
Bangalore
Bangalore
Hauptstadt des südindischen Bundesstaates Karnataka ist die rund 5,4 Millionen Einwohner zählende Metropole Bangalore, zudem ist sie die drittgrößte Stadt Indiens. Bei diesen Dimensionen ist es klar, dass man während einer Indien Rundreise der Stadt unbedingt einmal einen Besuch abstatten sollte. Außerdem beheimatet Bangalore auch zahlreiche sehr eindrucksvolle Sehenswürdigkeiten.

Dazu gehören vor allem die Festung, Die Parkanlage Lal Bagh sowie der imposante Palast von Bangalore. Letzerer wurde Ende des 19. Jahrhunderts im Tudostil errichtet und beeindruckt mit seiner Größe und Eleganz. Lal Bagh ist zudem nicht die einzige Parkanlage in Bangalore, die Stadt beheimatet für indische Verhältnisse übermäßig viele Grünanlagen und Gärten, was ihr auch den Beinamen „die Gartenstadt“ eingebracht hat.

0. Tag: Bangalore - Mysore

Nach dem Frühstück begrüßt Sie Ihr Marco Polo Scout mit einem herzlichen "Namaste". Gemeinsam brechen wir auf nach Mysore, der schönen Königsstadt mit viel Flair. Nach einer ersten Cityrunde kitzelt das südindische Curry beim Welcome-Dinner alle Sinne wach. Drei Übernachtungen. (F/A)
Städte
Bangalore Mysore
Bangalore
Hauptstadt des südindischen Bundesstaates Karnataka ist die rund 5,4 Millionen Einwohner zählende Metropole Bangalore, zudem ist sie die drittgrößte Stadt Indiens. Bei diesen Dimensionen ist es klar, dass man während einer Indien Rundreise der Stadt unbedingt einmal einen Besuch abstatten sollte. Außerdem beheimatet Bangalore auch zahlreiche sehr eindrucksvolle Sehenswürdigkeiten.

Dazu gehören vor allem die Festung, Die Parkanlage Lal Bagh sowie der imposante Palast von Bangalore. Letzerer wurde Ende des 19. Jahrhunderts im Tudostil errichtet und beeindruckt mit seiner Größe und Eleganz. Lal Bagh ist zudem nicht die einzige Parkanlage in Bangalore, die Stadt beheimatet für indische Verhältnisse übermäßig viele Grünanlagen und Gärten, was ihr auch den Beinamen „die Gartenstadt“ eingebracht hat.
Mysore
Die zweitgrößte Stadt des südindischen Bundesstaates Karnataka ist das rund 870.000 Einwohner zählende Mysore im südlichen Hochland von Dekkan. Mysore war einst die Hauptstadt des gleichnamigen Staates. Hauptattraktion der Stadt ist der unglaublich beeindruckende Sri-Chamundeshwari-Tempel auf dem Chamundi Hill. Dieser Temoel ist nicht nur ein bedeutendes Pilgerziel für viele Hinduisten sondern auch ein beliebtes Ausflugziel bei Touristen.

Auch die eindrucksvolle, etwa 5 Meter hohe Statue des Nandi, des Reittieres Shivas, befindet sich am Chamundi Hill, ebenso wie die Statue des Dämons Makishasura. Doch Mysore hat noch weitere Attraktionen und Sehenswürdigkeiten zu bieten. So wie beispielsweise der Jaganmohan Palast, die St. Philomena’s Church, der Amba-Vilas-Palast und noch weitere kleinere Paläste. Somit verwundert es nicht, dass die Stadt zu den wichtigsten touristischen Zentren im Bundesstaat Karnatakas gehört.

0. Tag: Mysore

Vom Chamundi-Hügel aus sehen wir uns die Stadt von oben an – beschützt vom steinernen Nandi-Stier , dem Reittier von Gott Shiva. Dann im Stadtpalast das große Staunen: Hier baute der Maharadscha von Mysore sein Märchenschloss . Der Scout hat passende Geschichten aus dem Leben der indischen Royals auf Lager. Auf dem Devaraja-Markt Indien für alle Sinne: der schwere Duft von Jasminblüten und Sandelholz aus den Flakons der Parfümhändler, Saris aus bonbonfarbener Mysore-Seide, Berge von Farbpulver und Opfergaben.
Städte
Mysore
Mysore
Die zweitgrößte Stadt des südindischen Bundesstaates Karnataka ist das rund 870.000 Einwohner zählende Mysore im südlichen Hochland von Dekkan. Mysore war einst die Hauptstadt des gleichnamigen Staates. Hauptattraktion der Stadt ist der unglaublich beeindruckende Sri-Chamundeshwari-Tempel auf dem Chamundi Hill. Dieser Temoel ist nicht nur ein bedeutendes Pilgerziel für viele Hinduisten sondern auch ein beliebtes Ausflugziel bei Touristen.

Auch die eindrucksvolle, etwa 5 Meter hohe Statue des Nandi, des Reittieres Shivas, befindet sich am Chamundi Hill, ebenso wie die Statue des Dämons Makishasura. Doch Mysore hat noch weitere Attraktionen und Sehenswürdigkeiten zu bieten. So wie beispielsweise der Jaganmohan Palast, die St. Philomena’s Church, der Amba-Vilas-Palast und noch weitere kleinere Paläste. Somit verwundert es nicht, dass die Stadt zu den wichtigsten touristischen Zentren im Bundesstaat Karnatakas gehört.

0. Tag: Mysore

Ein Tag für Sie in Mysore. Vielleicht ein relaxter Einstieg in den Morgen mit Sonnengruß und Om, dann auf dem Markt noch einmal in Farben und Gerüchen baden? Ruhelose Entdecker folgen dem Scout zu den Königspalästen von Srirangapatnam (25 €). Hier bot Tipu Sultan, der Tiger von Mysore, den Briten die Stirn. Zum Abendessen strahlen alle wieder zusammen. Abendessen? Moment mal! Erst wetzen wir die Küchenmesser. Beim Schnippeln, Rühren und Brutzeln ist Teamwork gefragt. Gemeinsam können wir dem Küchenmeister bestimmt auch die Geheimnisse südindischer Würzkunst entlocken. Damit die Aromen ihr Feuerwerk richtig entfalten können.
Städte
Mysore
Mysore
Die zweitgrößte Stadt des südindischen Bundesstaates Karnataka ist das rund 870.000 Einwohner zählende Mysore im südlichen Hochland von Dekkan. Mysore war einst die Hauptstadt des gleichnamigen Staates. Hauptattraktion der Stadt ist der unglaublich beeindruckende Sri-Chamundeshwari-Tempel auf dem Chamundi Hill. Dieser Temoel ist nicht nur ein bedeutendes Pilgerziel für viele Hinduisten sondern auch ein beliebtes Ausflugziel bei Touristen.

Auch die eindrucksvolle, etwa 5 Meter hohe Statue des Nandi, des Reittieres Shivas, befindet sich am Chamundi Hill, ebenso wie die Statue des Dämons Makishasura. Doch Mysore hat noch weitere Attraktionen und Sehenswürdigkeiten zu bieten. So wie beispielsweise der Jaganmohan Palast, die St. Philomena’s Church, der Amba-Vilas-Palast und noch weitere kleinere Paläste. Somit verwundert es nicht, dass die Stadt zu den wichtigsten touristischen Zentren im Bundesstaat Karnatakas gehört.

0. Tag: Mysore - Chikmagalur

Unterwegs im ländlichen Karnataka ein buchstäblicher Höhepunkt: Sportliche 600 Stufen liegen zwischen uns und der Statue des Jainaheiligen Gomateshvara . Der Mann am Ende der Treppe ist jede Anstrengung wert: 18 m hoch ist der luftbekleidete Riese, den die Gläubigen inbrünstig verehren. Unsere Stärkung danach: Masala Dosa, Reispfannkuchen mit Kartoffelfüllung – Hausmannskost auf Südindisch in einem einheimischen Lokal. Besteck? Fehlanzeige! Wer von uns stellt es am geschicktesten an, die köstlichen Happen mit der rechten Hand in den Mund zu schnippen? Nachmittags im Hochland Zeit zum Relaxen. Drei Übernachtungen in Chikmagalur.
Städte
Mysore
Mysore
Die zweitgrößte Stadt des südindischen Bundesstaates Karnataka ist das rund 870.000 Einwohner zählende Mysore im südlichen Hochland von Dekkan. Mysore war einst die Hauptstadt des gleichnamigen Staates. Hauptattraktion der Stadt ist der unglaublich beeindruckende Sri-Chamundeshwari-Tempel auf dem Chamundi Hill. Dieser Temoel ist nicht nur ein bedeutendes Pilgerziel für viele Hinduisten sondern auch ein beliebtes Ausflugziel bei Touristen.

Auch die eindrucksvolle, etwa 5 Meter hohe Statue des Nandi, des Reittieres Shivas, befindet sich am Chamundi Hill, ebenso wie die Statue des Dämons Makishasura. Doch Mysore hat noch weitere Attraktionen und Sehenswürdigkeiten zu bieten. So wie beispielsweise der Jaganmohan Palast, die St. Philomena’s Church, der Amba-Vilas-Palast und noch weitere kleinere Paläste. Somit verwundert es nicht, dass die Stadt zu den wichtigsten touristischen Zentren im Bundesstaat Karnatakas gehört.

0. Tag: Chikmagalur

Kaffeebüsche, so weit das Auge reicht. Mit dem Scout geht's auf Kaffeetour in einer der Plantagen der Umgebung. Wie sieht der Weg von der Kirsche bis zum Pulver aus? Abwarten und Kaffee trinken: An Ort und Stelle bekommen wir Antworten auf alle Kaffeefragen. Die geballte Ladung Koffein bringt Power für den freien Nachmittag. Ziellos treiben lassen oder mit dem Scout ganz gezielt – teils per Jeep, teils zu Fuß – Karnatakas höchsten Gipfel, den Mullayangiri, ansteuern (30 €).

0. Tag: Chikmagalur

Das Gitterwerk aus Stein bringt in den Tempeln von Belur und Halebid das Licht zum Tanzen. Und Tänzerinnen, Götter, Dämonen, Elefanten und indische Supermänner – kunstvoll in Speckstein gemeißelt – erzählen uralte Hindu-Epen. Auf der Rückfahrt sind wir wieder mitten im Alltagsleben: Bauern zeigen uns auf dem Feld, wie sie mit Dampf und viel Geduld goldenen Saft aus Zuckerrohr pressen.
Sehenswürdigkeiten
Tempel von Belur
Tempel von Belur
Die Tempel von Belur und Halebid haben gleich mehrere Vorteile, zum einen sind sie nicht so von Touristen überrannt wie viele andere Tempel in Indien und zum anderen zeichnen sie sich durch eine ganz besondere Bauweise aus. Sie sind zwar nicht so groß und imposant wie andere Tempel, dafür ist hier die Liebe zum Detail unübertrefflich.

Sowohl Belur als auch Halebid befinden sich im indischen Bundesstaat Karnataka. Beide Tempel wurden aus Speckstein errichtet, ihre Fassaden sind mit aufwendigen Verziehrungen versehen, zudem findet man einige ebenfalls aus Stein gehauene Skulpturen. Sie sind auch für nicht Hindus zugänglich.

0. Tag: Chikmagalur - Hampi

Mit dem Bus durchs ländliche Karnataka . Vorbei an kleinen Tempeln, dörflichen Szenen und Hirsefeldern, auf denen Bauern mit Ochsenkarren pflügen. Unterwegs immer mal wieder Füße vertreten bei einer Runde durchs Alltagsleben. Drei Übernachtungen in Hampi.

0. Tag: Hampi

Wenn die Sonne noch zaghaft blinzelt, ruft der Scout zur Tempeltour in Hampi, der alten Hauptstadt der Vijayanagara -Könige. Ein Tempelturm wie ein Wolkenkratzer, leicht bekleidete steinerne Damen, die verführerisch die Hüften wiegen, ein Badehaus für Königinnen, Elefantengaragen, Tempelwagen und musikalische Säulen. Dazu der Segen vom Tempelelefanten für unzählige Pilger und Elefantengott Ganesha in XXL. Nur einige der Wunder der Ruinenstadt. Dazwischen Reisfelder, Palmenhaine und aufgetürmte Granitfelsen wie überdimensionale Murmeln. Atemnot vom Staunen? Ein eisgekühltes Kingfisher-Bier weckt sofort wieder die Lebensgeister! Der Scout kennt ein paar angesagte Kneipen für "good vibrations" in Hampi Bazaar. Tuk-Tuks zum Sunset Point besorgt er auf Wunsch natürlich auch.

0. Tag: Hampi

Start in den Tag mit dem Dorferlebnis der besonderen Art: Mit Rundbooten und Ochsenkarren geht es ins Dorf Anegudi am Ufer des Tungabhadra-Flusses, das noch im Schatten des Hampi-Tourismus liegt. Die Mitarbeiter des Kishkinda Trust erzählen auf der Villagetour von sanften Tourismusprojekten. Die echten Macher unter uns werkeln im Handwerksbetrieb mit. Am Nachmittag macht jeder sein eigenes Ding.

0. Tag: Hampi - Goa

Frühstart – der Zug wartet nicht! Auf kolonialen Schienen rumpeln wir durchs indische Alltagsleben. Ein Plausch mit mitreisenden Familien, dem fliegenden Teehändler einen Masala Chai abkaufen, dem Snackhändler ein paar Erdnüsse. Nachmittags laufen wir in Goa ein – Indiens kleinster Bundesstaat mit Stränden, an denen sich schon die Hippies sonnten. Das Lebensgefühl: sehr relaxt. Bikini oder Badehose schnappen und ab an den Strand! Zwei Übernachtungen in einem Strandhotel in Goa .
Städte
Goa
Goa
Goa ist der kleinste Bundesstaat Indiens. Den Einfluss der einstigen Kolonialmacht Portugal ist Goa auch heute noch anzusehen. Der Besuch dieser paradiesischen Region darf auf einer Rundreise durch Indien nicht fehlen. Goa beeindruckt die Menschen nicht nur durch seine Landschaft, sondern auch durch seine kulturelle Vielseitigkeit und durch die spannende Geschichte.

Besucher werden von feinsandigen Stränden, faszinierenden Sonnenuntergängen, freundlichen Menschen und einer beeindruckenden Tierwelt verzaubert. Bereits die Ankunft am Flughafen von Badami lässt die Besucher beim Anblick dieses exotischen Paradieses aus dem Staunen nicht mehr rauskommen. Sehenswert und wie eine Reise in die Vergangenheit ist auch ein Besuch der Tempelruinen von Hampi. Noch heute ist die Macht zu spüren, die einst von hier ausging.

Goa liegt in Westindien, wo das Klima heiß und oftmals auch sehr schwül ist. Die beste Reisezeit ist in den kühleren Monaten von Oktober bis März. Während es am Tag angenehm warm ist, können die Nächte recht kühl werden.

0. Tag: Goa

Einfach die Lieblingspalme suchen fürs heutige Relaxprogramm. Wer lieber die Zeit für letzte Entdeckungen nutzt, folgt dem Scout nach Old Goa (25 €). Zwischen schneeweißen Kirchen im Tropengrün weht reichlich portugiesisches Kolonialflair, und die Gesänge der indischen Christen gehen ans Herz.
Städte
Goa
Goa
Goa ist der kleinste Bundesstaat Indiens. Den Einfluss der einstigen Kolonialmacht Portugal ist Goa auch heute noch anzusehen. Der Besuch dieser paradiesischen Region darf auf einer Rundreise durch Indien nicht fehlen. Goa beeindruckt die Menschen nicht nur durch seine Landschaft, sondern auch durch seine kulturelle Vielseitigkeit und durch die spannende Geschichte.

Besucher werden von feinsandigen Stränden, faszinierenden Sonnenuntergängen, freundlichen Menschen und einer beeindruckenden Tierwelt verzaubert. Bereits die Ankunft am Flughafen von Badami lässt die Besucher beim Anblick dieses exotischen Paradieses aus dem Staunen nicht mehr rauskommen. Sehenswert und wie eine Reise in die Vergangenheit ist auch ein Besuch der Tempelruinen von Hampi. Noch heute ist die Macht zu spüren, die einst von hier ausging.

Goa liegt in Westindien, wo das Klima heiß und oftmals auch sehr schwül ist. Die beste Reisezeit ist in den kühleren Monaten von Oktober bis März. Während es am Tag angenehm warm ist, können die Nächte recht kühl werden.

0. Tag: Goa

Noch ein Tag für Strand und Meer. Abends lädt der Scout zum Farewell-Dinner: Wir essen wie die Götter in Goa – Fisch unter Palmen. Ob das den Abschied leichter macht? Anschließend Transfer zum Flughafen.

Städte
Goa
Goa
Goa ist der kleinste Bundesstaat Indiens. Den Einfluss der einstigen Kolonialmacht Portugal ist Goa auch heute noch anzusehen. Der Besuch dieser paradiesischen Region darf auf einer Rundreise durch Indien nicht fehlen. Goa beeindruckt die Menschen nicht nur durch seine Landschaft, sondern auch durch seine kulturelle Vielseitigkeit und durch die spannende Geschichte.

Besucher werden von feinsandigen Stränden, faszinierenden Sonnenuntergängen, freundlichen Menschen und einer beeindruckenden Tierwelt verzaubert. Bereits die Ankunft am Flughafen von Badami lässt die Besucher beim Anblick dieses exotischen Paradieses aus dem Staunen nicht mehr rauskommen. Sehenswert und wie eine Reise in die Vergangenheit ist auch ein Besuch der Tempelruinen von Hampi. Noch heute ist die Macht zu spüren, die einst von hier ausging.

Goa liegt in Westindien, wo das Klima heiß und oftmals auch sehr schwül ist. Die beste Reisezeit ist in den kühleren Monaten von Oktober bis März. Während es am Tag angenehm warm ist, können die Nächte recht kühl werden.

0. Tag: Rückflug nach Europa

Nach Mitternacht Flug mit Qatar Airways nach Doha (nonstop, Flugdauer ca. 4 Std.). Nach einer Umsteigezeit von 2 bis 3 Stunden Weiterflug nach Europa (nonstop, Flugdauer ca. 6 Std.). Ankunft gegen Mittag.

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!

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DarjeelingGangtokParoThimphuPunakhaKathmanduBhaktapur

Länderinfo

Indien (IN)
Indien
Indien gilt als die bevölkerungsreichste Demokratie der Erde und bildet den siebtgrößten Staat der Welt.
Doch das weitaus faszinierendere an diesem multiethnischen Staat ist seine Jahrtausende alte Geschichte sowie die vielseitige und eindrucksvolle Kultur. Doch auch die atemberaubenden Landschaften und die vielfältige Flora und Fauna zieht viele Reisende in das „Land der Maharadscha“.

Die indische Hauptstadt und gleichzeitig auch zweitgrößte Stadt Indiens ist Delhi. Zu den imposantesten und wichtigsten Bauwerken der Stadt zählen das Rote Fort, der Qutb Minar (ein roter Sandsteinturm), das Humayun-Mausoleum und das Jama Masjid.

Die größte Stadt Indiens ist Mumbai, früher auch Bombay, sie ist zudem auch die bevölkerungsreichste Stadt der Welt. Hier befinden sich das beeindruckende Taj Mahal Palace Hotel, der Rajabai Tower, der Flora Fountain und das Haji Ali Dargah.

Doch das bekannteste und berühmteste Bauwerk Indiens, das Wahrzeichen dieses Subkontinents befindet sich in keiner der beiden genannten Metropolen, sondern in Agra.
Diese Stadt im Bundestaat Uttar Pradesh beheimatet das weltberühmte Taj Mahal, den „Kronen-Palast“.

In Jaipur, der Hauptstadt des Bundesstaates Rajasthan, befindet sich ein weiteres imposantes Bauwerk: das Hawa-Mahal, zu Deutsch „der Palast der Winde“. Daneben beheimatet die Stadt auch das Jantar Mantar und den Stadtpalast Jai Singh II.

Man merkt schon: Indien ist reich an Kultur und historischen Denkmälern, die seit hunderten von Jahren von dieser Kultur zeugen. Somit ist eine Reise nach Indien, immer auch eine Reise in eine andere Welt und eine andere Zeit. Wen wundert es da, dass die Zahl der nach Indien unternommenen Rundreisen jährlich ansteigt. Diese Art der Reise eignet sich am besten um das Land innerhalb kürzester Zeit kennen zu lernen.

Beste Reisezeit:
Für die meisten Regionen geht die optimale Reisezeit von Oktober bis März. Man kann dann mit angenehmen Temperaturen rechnen und auch die Niederschlagsmenge ist marginal.
Für eine Reise in den Himalaya sind allerdings die Monate zwischen Mai und September empfehlenswert, da es im Winter sehr kalt und mit starken Schneefällen zu rechnen ist.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/indiensicherheit/205998

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Rupie = 100 Paise
 
Flugdauer:
ca. 7 Stunden und 10 Minuten (nonstop)
 
Ortszeit:
MEZ +4,5h, (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +3,5h

Gut zu wissen:
Indien ist ein Vielvölkerstaat mit über 15 verschiedenen Sprachen und dementsprechend unterschiedlichen Traditionen, Religionen und Kulturen. Der Glaube spielt hier eine ungemein wichtige Rolle und sollte deshalb auch von den Besuchern des Landes respektiert und geachtet werden.


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