Ohne Flug
  • 15-tägige Erlebnisreise durch Vietnam
  • Bestimmen Sie das Tagesprogramm ganz wie es Ihnen beliebt
  • Interessante Reiseroute mit lediglich vorgeplanten Fahrten & Unterkünften
ab 949 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Diese Reise vereint flexible Tagesgestaltung mit interessanter Reiseroute. Sie reisen von Ho Chi Minh Stadt durch Zentralvietnam bis nach Hanoi. Vorgeplant sind lediglich die Fahrten und die Unterkünfte. Das Tagesprogramm können Sie ganz wie es Ihnen beliebt selbst bestimmen.
1. Tag: Ho Chi Minh Stadt:
Anreise nach Vietnam in Eigenregie. Empfang am Flughafen und Transfer zum Hotel. Um 12 Uhr haben Sie die Möglichkeit, Ihren Reiseleiter zu treffen, um von ihm erste Informationen zur Reise zu erhalten. Er hinterlässt Ihnen eine Nachricht, sollten Sie das Treffen nicht wahrnehmen können. Nutzen Sie die verbleibende Zeit für einen ersten eigenen Erkundungsspaziergang. Ihr Hotel ist zentral gelegen. 2 Übernachtungen im Hotel Hoang Phu Gia (3 Sterne).

2. Tag: Ho Chi Minh Stadt:
Dieser Tag steht Ihnen komplett zur freien Verfügung. Erkunden Sie die Stadt mit all ihren Museen, Tempeln, Pagoden, Kolonialgebäuden und Kirchen. Ein Besuch der ältesten Pagode der Stadt, Giac Lam, ist ebenso empfehlenswert wie ein Bummel durch den geschäftigen, chinesischen Stadtteil Cholon. Hier können Sie hervorragend eine Reihe verschiedener Gerichte zu niedrigen Preisen probieren. Naturliebhaber können auch vor Ort einen ganztägigen Ausflug ins Mekong Delta buchen: Genießen Sie eine Bootsfahrt auf den zahlreichen Kanälen, beobachten Sie das tägliche Leben auf dem Fluss und erkunden Sie einen schwimmenden Markt. Bei einem Mittagessen in einem Bonsai-Garten können Sie ausspannen und Kraft tanken. (Frühstück)

3. Tag: Ho Chi Minh Stadt - Nha Trang:
Sie haben noch einmal fast den ganzen Tag frei und haben wieder die Wahl - entweder sind Sie wieder komplett auf sich gestellt und entdecken weiter die Stadt auf eigene Faust oder Sie buchen vor Ort einen interessanten Ausflug nach Tay Ninh, wo Sie an einer Zeremonie in einem extravaganten Tempel teilnehmen können, und zu den geschichtsträchtigen und beeindruckenden Cu Chi Tunneln. Am späten Nachmittag geht Ihre Reise weiter. Es erfolgt der Transfer zum Bahnhof und Sie besteigen den Nachtzug, der Sie über Nacht Ihrem nächsten Reiseziel entgegen bringt (ca. 11 Std.). Mahlzeiten sind im Zug erhältlich und Erfrischungen werden an den Stationen verkauft. (Frühstück)

4. Tag: Nha Trang - Whale Island:
Am Morgen kommen Sie in Nha Trang an und Ihre Fahrt geht direkt weiter nach Van Ninh. Von hier aus geht es per Boot (ca. 10min) auf die kleine Insel Whale Island. Willkommen im Paradies! Dieses idyllische Kleinod steht für kristallklares Wasser, unberührte Korallenriffs und eine lockere Atmosphäre. Fernab von jeglichem Massentourismus scheinen die Uhren hier langsamer zu gehen. Fühlen Sie sich wie Robinson Crusoe! 2 Übernachtungen im Whale Island Resort (3 Sterne). Ca. 90 km/ca. 2 Std. (Mittagessen, Abendessen)

5. Tag: Whale Island:
Genießen Sie den Tag! Entspannen Sie am Strand, ziehen Sie sich Schwimmflossen und Schnorchel an und erkunden die Unterwasserwelt, gleiten Sie mit einem Kajak durch das Wasser oder ziehen Sie sich mit Ihrer Urlaubslektüre in eine Hängematte zurück. Heute heißt es Entspannung und Urlaubsfeeling pur! (Frühstück, Mittagessen, Abendessen)

6. Tag: Whale Island - Hoi An:
Ihr Strandleben endet heute. In den nächsten Tagen tauchen Sie wieder ein in die Kultur Vietnams. Sie verlassen das Paradies und setzen per Boot wieder aufs Festland über. Weiter geht es im privaten Bus Richtung Norden. Eine lange Fahr-Etappe steht Ihnen heute bevor. Entlang der malerischen Küste fahren Sie nach Hoi An. Hoi An wird wegen seiner Atmosphäre und traditionellen Häusern von Vielen als einer der schönsten Orte in Vietnam betrachtet. Die Altstadt wurde von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt. 3 Übernachtungen im Bach Dang Hotel (2,5 Sterne). 440 km/ca. 8-9 Std. (Frühstück)

7.-8. Tag: Hoi An:
Diese Tage stehen Ihnen zur freien Verfügung. Ihr Hotel liegt zentral und ermöglicht daher eine einfache Erkundung der Sehenswürdigkeiten: Sie sind in wenigen Minuten in der Altstadt und bei der Chuc-Thanh Pagode, welche Mitte des 15. Jh. von einem chinesischen Mönch gegründet wurde. Vielleicht haben Sie Lust, am Nachmittag einen Spaziergang über den malerischen Markt zu machen oder Sie erkunden eines der zahlreichen chinesischen Häuser. Sie sollten auf jeden Fall auch die Japanische Brücke besichtigen. Dieses historische Baudenkmal verband zwei Stadviertel - das chinesische einerseits, das japanische andererseits. Alternativ können Sie vor Ort auch einen Ausflug nach My Son buchen - besichtigen Sie hier die weitläufige Tempelanlage der Cham, welche zurecht zu den UNESCO-Weltkulturerbestätten zählt. (Frühstück)

9. Tag: Hoi An - Danang - Hue:
Sie verlassen Hoi An und fahren weiter gen Norden. Unterwegs machen Sie Halt in Danang, wo Sie einige Stunden zur freien Verfügung haben. Zu empfehlen ist der Besuch des Cham-Museums. Anschließend geht die Reise weiter durch das Hai Van Gebirge und entlang der Küste in die alte Königsstadt Hue. 1 Übernachtung im Duy Tan 1 Hotel (2,5 Sterne). 130 km/ca. 3 Std. (Frühstück)

10. Tag: Hue - Hanoi:
Wir empfehlen Ihnen, eine Bootsfahrt auf dem Parfümfluss, welche Sie zu mehreren Pagoden und Kaisergräbern führt. Außerdem können Sie leicht auf eigene Faust die Zitadellenstadt, die als Verteidigungsanlage und Königssitz diente, erkunden. Hier führt Ihr Weg auf jeden Fall in die Purpurne Verbotene Stadt, in der Sie zahlreiche Höfe und Hallen besichtigen können. Am Nachmittag erfolgt der Transfer zum Bahnhof. Mit dem Nachtzug fahren Sie Ihrem letzten Reiseziel Hanoi entgegen (ca. 13 Std.). Lassen Sie bereits erlebte Ereignisse Revue passieren und suchen Sie den Kontakt zu den mitreisenden Einheimischen für ein angeregtes Gespräch, bevor das Rattern des Zuges Sie in den Schlaf wiegt. (Frühstück)

11. Tag: Hanoi:
Am Morgen Ankunft in der Hauptstadt Vietnams. Am Vormittag haben Sie die Möglichkeit, an einer Erkundung mit dem Reiseleiter teilzunehmen oder Sie besichtigen die Stadt eigenständig. Mit zahlreichen Geschäften, belebten Märkten, Seen und Cafés bewahrt sich Hanoi einen Teil seiner Dorfatmosphäre. Auf Ihrem Programm sollten auf jeden Fall ein Besuch des Literaturtempels und der Einpfahl-Pagode stehen. Als kulturelles Highlight könnten Sie sich auch den Besuch eines Wasserpuppen-Theaters gönnen. 1 Übernachtung im Hanoi Posh Hotel (3 Sterne).

12. Tag: Hanoi - Halong Bucht:
Sie verlassen den quirligen Stadt-Trubel. Per privatem Bus Fahrt in die Halong Bucht. Hier erwartet Sie eine einmalige Natur. Beziehen Sie Ihre Kabinen und machen Sie es sich an Bord bequem. Genießen Sie die traumhafte Landschaft, welche UNESCO Weltnaturerbe ist. Viele Touristen sind nur während des Tages in der Halong Bucht. Durch Ihre Übernachtung auf dem Boot können Sie die Landschaft vor allem am Abend und am Morgen ganz besonders intensiv und in Ruhe genießen. 170 km/Ca. 3 Std. (Frühstück, Mittagessen, Abendessen).

13. Tag: Halong Bucht - Hanoi:
Während der Morgenstunden herrscht eine ganz besonders stimmungsvolle Atmosphäre in der Halong Bucht! Schlafen Sie nicht zu lang, sondern gesellen Sie sich auf das Sonnendeck zu den Mitreisenden und genießen Sie die Stille. Zurück an Land erfolgt die Rückfahrt nach Hanoi. Der Rest des Tages steht Ihnen noch einmal zur freien Verfügung. 1 Übernachtung im Hanoi Posh Hotel (3 Sterne). (Frühstück)

14. Tag: Hanoi:
Check-Out spätestens 12 Uhr. Abhängig von Ihrem separat gebuchten Flug Transfer zum Flughafen. Ende der Reise. (Frühstück)

Hotel- und Programmänderungen bleiben vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Das Mekong Delta liegt im südwestlichen Teil von Vietnam. Die Bevölkerung lebt hauptsächlich in schwimmenden Dörfern. Die Menschen strahlen eine riesige Zufriedenheit aus, die eindrücklich ist. Dank dem vielen Wasser in dem Delta, wird sehr viel Reis angepflanzt und die Gegend zählt im Allgemeinen zu den fruchtbarsten Plätzen in Vietnam. Auch Kokosnüsse, tropische Früchte und Zuckerrohr werden in beträchtlichen Mengen produziert.

Das Mekong Delta hat eine bewegte Zeit hinter sich. So war es im Vietnamkrieg ein Schauplatz der Kämpfe zwischen den US-Streitkräften und Guerilleros. Wenn man im Mekong Delta unterwegs ist, darf ein Besuch auf einem der schwimmenden Märkte keinesfalls fehlen.

Bilder:
Die Cu Chi Tunnel kamen im Vietnamkrieg zum Tragen, es ist ein ganzes Tunnelsystem, von dem aus die Soldaten durch Öffnungen im Boden auf einfache Weise in die Tunnel gelangen konnten und sich dort versteckten. Aber die Tunnel galten in der Kriegszeit nicht nur als Versteck, sondern man schützte darin Waffen und Essensvorräte. Es wurde mehrfach versucht, durch Bomben die Cu Chi Tunnel zum Einsturz zu bringen, was aber jedes Mal scheiterte. Dies wurde von den Amerikanern versucht und sie planten den Anschlag stets mit Verbündeten. Die Gesamtlänge betrug am Ende 200 km verteilt auf drei Ebenen, es wurden Schulen und Lazarette eingerichtet.
Bilder:
Der knapp tausend Jahre alte Literaturtempel war einst die erste Universität in Vietnam. Die gesamte Anlage, in der dieser Tempel steht, nennt man Van Mieu. Verschiedene Mauern und Tore trennen die Innenhöfe voneinander. Das Portal in der Mitte ist mit seinen runden Fenstern ein Wahrzeichen von Hanoi und wird als Pavillon des Sternbildes bezeichnet. Im dritten Innenhof kann man auf einer Tafel die Namen der Absolventen nachlesen, welche in der Zeit von 1442 bis 1779 Prüfungen in der Universität abgelegt hatten. Der Tempel wurde zu Ehren Konfuzius und für die Söhne der Nation, nicht aber für die Töchter, erstellt.
Bei einem Besuch in der Halong Bucht in Vietnam wird man absolut fasziniert und begeistert sein. Diese Gegend hat etwas Mystisches. Die Halong Bucht weist eine Fläche von 1.500 km² und es hat etwa 3.000 Inseln. Die Bucht zählt zu den schönsten Naturschauspielen der Welt und zieht unzählige Touristen an. Die mächtigen Felsen und die vielen Inseln erwecken das Gefühl, dass man sich in einer Märchenwelt befindet.

Der Name der Bucht rührt von einer Sage her, die besagt, dass einst ein Drachen über die Gegend wachte und bei Angriffen hätte er sich jeweils mit dem Schwanz gewehrt und die Angreifer so versucht, in die Flucht zu schlagen. Daraus wären die vielen kleinen, einzelnen Inseln entstanden, die man heute in der Halong Bucht antreffen kann. In den geschützten Teilen der Bucht sind während vieler Jahre Dörfer entstanden, aber nicht auf festem Boden, sondern auf dem Wasser. Die Menschen wohnen das ganze Jahr über hier und sind deshalb recht einsam. Eine willkommene Abwechslung bieten da die vielen Touristenboote, die in der Bucht unterwegs sind und sich die schwimmenden Dörfer ansehen.

Da die Felsen aus Kalkstein sind, gibt es zudem unzählige Höhlen, die man teilweise besichtigen kann. Die meisten Anbieter solcher Touren in die Halong Bucht haben Angebote, die zwei Übernachtungen beinhalten, denn an nur einem Tag kann man kaum alles besichtigen. Der Besuch in der Halong Bucht wird jedem Besucher mit Sicherheit in bester und eindrucksvoller Erinnerung bleiben.

Was auch zu dem mystischen Eindruck mithilft, ist die Aussage von Seeleuten, diese sollen angeblich im Morgennebel dieser Bucht schon Meereslebewesen entdeckt haben, die bisher noch niemand gesehen hat. Sie wären äußerst groß und merkwürdig gewesen. Dieser Teil der Vietnam Reise wird vermutlich zu den eindrücklichsten überhaupt gehören. Weil man etwas Ähnliches und derart faszinierendes, auch im entferntesten Sinn, kaum ein zweites Mal antreffen wird.

Bei einem Besuch in der Halong Bucht in Vietnam wird man absolut fasziniert und begeistert sein. Diese Gegend hat etwas Mystisches. Die Halong Bucht weist eine Fläche von 1.500 km² und es hat etwa 3.000 Inseln. Die Bucht zählt zu den schönsten Naturschauspielen der Welt und zieht unzählige Touristen an. Die mächtigen Felsen und die vielen Inseln erwecken das Gefühl, dass man sich in einer Märchenwelt befindet.

Der Name der Bucht rührt von einer Sage her, die besagt, dass einst ein Drachen über die Gegend wachte und bei Angriffen hätte er sich jeweils mit dem Schwanz gewehrt und die Angreifer so versucht, in die Flucht zu schlagen. Daraus wären die vielen kleinen, einzelnen Inseln entstanden, die man heute in der Halong Bucht antreffen kann. In den geschützten Teilen der Bucht sind während vieler Jahre Dörfer entstanden, aber nicht auf festem Boden, sondern auf dem Wasser. Die Menschen wohnen das ganze Jahr über hier und sind deshalb recht einsam. Eine willkommene Abwechslung bieten da die vielen Touristenboote, die in der Bucht unterwegs sind und sich die schwimmenden Dörfer ansehen.

Da die Felsen aus Kalkstein sind, gibt es zudem unzählige Höhlen, die man teilweise besichtigen kann. Die meisten Anbieter solcher Touren in die Halong Bucht haben Angebote, die zwei Übernachtungen beinhalten, denn an nur einem Tag kann man kaum alles besichtigen. Der Besuch in der Halong Bucht wird jedem Besucher mit Sicherheit in bester und eindrucksvoller Erinnerung bleiben.

Was auch zu dem mystischen Eindruck mithilft, ist die Aussage von Seeleuten, diese sollen angeblich im Morgennebel dieser Bucht schon Meereslebewesen entdeckt haben, die bisher noch niemand gesehen hat. Sie wären äußerst groß und merkwürdig gewesen. Dieser Teil der Vietnam Reise wird vermutlich zu den eindrücklichsten überhaupt gehören. Weil man etwas Ähnliches und derart faszinierendes, auch im entferntesten Sinn, kaum ein zweites Mal antreffen wird.

Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Ho-Chi-Minh ist die größte Stadt in Vietnam, sie zählt über 7.000.000 Einwohner. Die Stadt bekam ihren Namen erst im Jahre 1976, davor hieß die Hauptstadt Saigon. Die Stadt liegt nördlich vom Mekongdelta am Saigonfluss. Das Klima in Ho-Chi-Minh Stadt ist sehr tropisch, beträgt doch die Durchschnittstemperatur über 27 Grad Celsius. Zwischen den Monaten Mai bis Oktober herrscht die eigentliche Regenzeit und nicht selten kommt es dadurch zu Überschwemmungen.

In dieser riesigen Stadt kommt bestimmt keine Langeweile auf, neben den unzähligen Sehenswürdigkeiten, die es sich lohnt, die eine oder andere zu besichtigen, laden auch diverse Parks zur Erholung ein. Zum Beispiel wäre da der botanische Garten, der 1864 von zwei Franzosen errichtet wurde, in dem viele tropische Pflanzen zu bestaunen sind. Geht man in den Garten hinein, trifft man Elefanten, Kamele, Krokodile und Großkatzen in einem Zoo an. Einen ausführlicheren Einblick in das Leben der Südvietnamesen bekommt man in dem Themenpark Binh Quoi Cultural Village.

In Ho-Chi-Minh Stadt hat man ein reichhaltiges Angebot an sehr empfehlenswerten Restaurants. Viele davon bieten die traditionelle vietnamesische Küche an. Daneben gibt es aber auch unzählige Restaurants mit beispielsweise mexikanischen Speisen, Kebab oder Sushi. Die meisten Lokale haben aber nach wie vor die französischen Spezialitäten im Angebot. Dazu kommen viele typisch französische Cafés. Die meisten Lokale haben sich mit den Öffnungszeiten stark dem touristischen Aufkommen angepasst und haben zudem mehrheitlich das ganze Jahr über geöffnet.

Zu beachten ist, dass die nobleren Spezialitätenrestaurants für vietnamesische Verhältnisse recht teuer sind, für die westlichen Besucher sind die Preise allerdings verhältnismäßig immer noch günstig. Wenn man sich auf einer Vietnamrundreise befindet, wird man um den Besuch in der Ho-Chi-Minh Stadt nicht herumkommen. Die vielen gewonnenen Eindrücke wird man mit nach Hause nehmen und sie werden noch lange in guter Erinnerung bleiben.
Bilder:
Cu Chi liegt nördlich von Saigon. Das Gebiet um Cu Chi galt im Vietnamkrieg zu den Gegenden, die am stärksten bombardiert wurden. Der Ort wird heute nur noch deshalb besucht, weil er verbunden wird mit der Besichtigung der Tunnel, die der Öffentlichkeit zugänglich sind.

Bei der Besichtigung dieses Ortes und der Tunnel hat man die Gelegenheit, einen interessanten Film über die Kriegszeit und den Tunnelbau anzusehen. Auch sind Bombenkrater, Waffen und vieles mehr ausgestellt; alles Dinge, die an den Vietnamkrieg erinnern. Wer sich traut, kann eine Kalaschnikow ausprobieren. Der Abstecher nach Cu Chi ist in jedem Fall sehr beeindruckend.
Bilder:
Während einer Rundreise durch Zentralvietnam verspricht Ihnen Nha Trang eine Mischung aus traditioneller Kultur und modernem Urlaubsambiente. Die Hafenstadt am Chinesischen Meer gilt als touristisches Zentrum des Landes und wird Sie mit ihren vielseitigen Angeboten überzeugen.

Zu den größten Attraktionen, die Sie in Nha Trang besichtigen können, zählen das Cham-Heiligtum Po Nagar, die Long-Son-Pagode mit ihrer 14 Meter hohen Buddha-Statue, der Fischereihafen und die katholische Kathedrale aus der Mitte des 20. Jahrhunderts.

An der Küste laden Sie kilometerlange Sandstrände zum entspannten Sonnenbaden ein, während sich die artenreichen Korallenriffe in der Bucht als Paradies für Taucher erweisen.

Wenn Sie eine Rundreise durch Zentralvietnam planen, sollte bei diesen umfangreichen Möglichkeiten ein Aufenthalt in Nha Trang nicht fehlen.
Die Altstadt von Hoi An liegt in Zentralvietnam, am Thu-Bon Fluss und ist von Reisfeldern umgeben. Zwischen dem 16. und 19. Jahrhundert ließen sich in der Stadt viele chinesische und japanische Seefahrer nieder. Diese handelten mit Porzellan, Seide und chinesischer Medizin.

Es ist eine gemächliche Stadt, die vom Tourismus nach dem Vietnamkrieg immer mehr besucht wurde und die sich dadurch stark entwickeln konnte. So kann man heute Tempel, Pagoden und andere sehenswerte Bauten betrachten und dies etwas abseits des großen Trubels. Hoi An bedeutet „friedlicher Treffpunkt“, obwohl man in dem Ort wohl den lebhaftesten Markt von ganz Vietnam antrifft.
Bilder:
Danang liegt an dem Han-Fluss. Die Stadt befindet sich in Zentralvietnam und zählt ungefähr 485.000 Einwohner. Sie zählt zu den wichtigsten Handelspunkten am Pazifischen Ozean. Wenn man in Danang ist, sollte man die Kathedrale und die Höhlen der Marmor-Berge besichtigen, die südlich der Stadt liegen.

Danang wird oft von Kreuzfahrtschiffen besucht, die von Japan und USA herkommen. Die Übernachtungsmöglichkeiten sind auch sehr gut, es gibt hier erstklassige Hotels, unter anderem auch ein Luxus-Hotel, das im Jahre 1997 eröffnet wurde. Nach Danang reist man mit dem Flugzeug. Da die Stadt einen internationalen Flughafen besitzt, ist das die beste Variante.
Hue ist eine Stadt in Zentralvietnam mit etwa 300.000 Einwohner und liegt am Huong Giang. Ebenso ist die Stadt eine bedeutende Hafenstadt am Südchinesischen Meer. Die Stadt war einst Hauptstadt von Vietnam, dies in der Zeit von 1802 bis 1945. Eine Besonderheit war auch, dass Hue gleichzeitig der Sitz des buddhistischen Mönchtums wie auch der Sitz des katholischen Erzbischofs war. Neben der Zitadelle und der Verbotenen Stadt, die einst nach jenem Vorbild von Peking entstanden war, wurde diese im Jahre 1993 ins Unesco Weltkulturerbe aufgenommen. Oft empfindet man die Stimmung, die man in der Stadt antrifft, als poetisch und melancholisch.
Hanoi ist eine sehr große Stadt in Vietnam und zählt über 6.500.000 Einwohner. Die Stadt liegt am Roten Fluss. Das Klima in Hanoi ist im Sommer feucht-heiß und im Winter trocken-warm. Die Stadt hat viele kulturelle Sehenswürdigkeiten zu bieten, die einen Aufenthalt sehr empfehlenswert machen. Die Altstadt von Hanoi ist einzigartig, sie hat viele kleine Gassen mit kleinen Läden. Aufenthaltsmöglichkeiten gibt es in Hanoi zahlreiche. Man hat die Wahl zwischen einfachen Zwei- und luxuriösen Vier- bis Fünfsterne Hotels. Die Anreise wird oft mit dem Flugzeug gemacht, da der Flughafen nicht weit vom Stadtzentrum und den Hotels entfernt ist.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Vietnam (VN)
Vietnam
Nach vielen Jahrhunderten der Fremdherrschaft und der Kriege blickt Vietnam nun in die Zukunft und ist auf dem besten Weg sich zu einem modernen Staat entwickeln.

War das Land vor wenigen Jahren noch ein absoluter Geheimtipp unter den Reisenden, so hat es in den letzten Jahren enorm an Beliebtheit zugenommen. Viele Touristen wollen heute dieses sagenhafte Land erkunden und die verborgenen Schätze ausfindig machen. Und davon gibt es viele. Nicht umsonst werden die Länder des einstigen Indochinas zu denen auch Vietnam gehört als „die Schatzkammer Asiens“ bezeichnet.

Vietnam blickt auf eine turbulente Geschichte zurück: die Abhängigkeit von China, Regierungen diverser Dynastien, die französische Vorherrschaft, später die Teilung in Nord- und Südvietnam bis hin zum Vietnamkrieg mit den USA und schließlich die Wiedervereinigung. Alle diese verschiedenen Einflüsse spürt man im ganzen Land. In vielen Städten wird das Bild von französischer Architektur geprägt, während zugleich aber auch fast überall Jahrhunderte alte Tempel besichtigt werden können.

Absolut sehenswert sind die Metropolen Vietnams. Zum einen die Hauptstadt Hanoi im Norden und zum anderen die Hafenstadt Ho-Chi-Minh–Stadt im Süden des Landes.

Doch die Hauptattraktion des Landes ist die vielfältige und überwältigende Natur. Im Norden fasziniert die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörende Halong-Bucht. Hier ragen ca. 2000 Kalkfelsen aus dem Wasser, von denen viele mehrere hundert Meter hoch und meistens unbewohnt, aber von dichter Vegetation bewachsen sind. Die Bucht kann am besten während einer Dschunken-Fahrt erkundet werden.
Im Süden Vietnams befindet sich das Mekong-Delta. Dabei handelt es sich um ein komplexes Labyrinth großer Flussläufe und verborgener Kanälchen, die durch den üppigen Dschungel, Mangrovensümpfe und Reisfelder fließen.

Nach einer Rundreise zu all diesen Highlights empfiehlt es sich ein paar Tage Auszeit zu nehmen und an den herrlichen Stränden Vietnams zu entspannen. Bei rund 3300 km Küstenlinie ist es ein Leichtes, ein ruhiges paradiesisches Plätzchen zu finden.

Beste Reisezeit:
Berge im Norden und Nordwesten
Die Trockenzeit von Oktober bis April, ist die beste Zeit, den Norden zu erkunden. Allerdings kann es hier im Dezember und Januar sehr kalt werden.

Norden
Die beste Reisezeit für den Norden ist von Oktober bis April. Das zu der Zeit trockenere und kühlere Klima ist angenehmer als der feucht-heiße Sommer.

Zentralvietnam
Die beste Reisezeit liegt zwischen Februar und April.

Südvietnam
Die beste Reisezeit für den südlichen Landesteil ist von Dezember bis Februar.

Bedenken Sie bei Ihrer Urlaubsplanung auch das Tet-Fest Ende Januar/Anfang Februar. Im ganzen Land sind dann viele Geschäfte geschlossen. Da viele Bewohner zu ihren Familien fahren sind die Hotels und Sehenswürdigkeiten sowie die Transportmittel überfüllt.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/vietnamsicherheit/217274


Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
Dong

Flugdauer:
ca. 14 Stunden und 35 Minuten (mit Zwischenstopp)

Ortszeit:
MEZ +6h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +5h

Gut zu wissen:
Die Amtssprache ist Vietnamesisch, vereinzelt wird aber auch englisch oder französisch gesprochen. Angeber werden in Vietnam nicht gern gesehen. Es schickt sich nicht sich mit teuren Gegenständen, Erfolgen oder ähnlichem großzutun.

Vietnamesen geben ungern zu wenn sie etwas nicht wissen oder nicht weiter helfen können. Lieber geben sie stattdessen eine falsche Antwort. Auch wird das Wort „Nein“ nur sehr ungern ausgesprochen.


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