Durchführungsgarantie
Inklusive Flug
Preiswert & Gut
  • 18-tägige Erlebnisreise durch Chile & Argentinien
  • Patagonien hautnah erleben bei einer Wanderung im Nationalpark Los Glaciares
  • Mit Erkundung der Osterinsel vor der Rundreise
ab 4.599 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Eisige, glitzernde Landschaften begleiten Sie und Ihre Reisegruppe auf dem Weg durch den südlichsten Zipfel Südamerikas. Der Perito Moreno-Gletscher lockt mit einem atemberaubenden Naturschauspiele. Sehen Sie wie der Gletscher kalbt? Unvergesslich.
1. Tag - Anreise
Während Sie Ihre Sitzplätze im Flugzeug einnehmen, kreisen die Gedanken um die bevorstehende Rundreise. Soviel sei gesagt: Es wird ein unvergessliches Erlebnis! Ihre Rundreise startet mit dem Flug von Deutschland nach Santiago de Chile.

2. Tag - Ankunft
Nach Ihrer Ankunft werden Sie am Flughafen empfangen und in Ihr Hotel gebracht. Gestalten Sie den Tag wie es Ihnen beliebt.

3. Tag - Santiago de Chile - Flug zur Osterinsel
Transfer von Ihrem Hotel zum Flughafen in Santiago de Chile. Heute geht es los auf die Osterinsel. Dort angekommen werden Sie von Ihrer Reiseleitung empfangen und in Ihr Hotel gebracht. Erkunden Sie den Rest des Tages die Insel auf eigene Faust und machen Sie sich bereits ein erstes Bild. Die Ausflüge und Transfers auf der Osterinsel finden mit anderen internationalen Gästen, jedoch mit deutscher Reiseleitung statt.

4. Tag - Osterinsel (ca. 20 km)
Heute unternehmen Sie einen ganztägigen Ausflug auf der Insel mit dem traumhaften Anakena Strand. Zuerst besuchen Sie Ahu Vaihu, eine Zeremonialstätte in der Bucht Hanga Te‘e. Von weitem sehen Sie hier schon die bekannten Figuren, auch Moais genannt, für die die Osterinsel so bekannt ist. Ehrfürchtig blicken die steinernen menschenähnlichen Figuren auf Sie herab. Was es wohl hiermit auf sich hat? Löchern Sie Ihren Reiseleiter! Anschließend besichtigen Sie eine weitere Zeremonienstätte, Akahanga, wo auch das Grab des Königs Hotu Matua vermutet wird. Der nächste Stopp ist einer der wichtigsten Orte der Moai-Kultur, Rano Raraku, ein erloschener Vulkan mit Kratersee. Dort befindet sich der gigantische Steinbruch, in dem die Moais hergestellt wurden. Hier besuchen Sie 397 Statuen in den verschiedensten Stadien der Fertigstellung. Ahu Tongariki, eine weitere spektakuläre Zeremonienstätte, ist Ihr nächstes Ziel. Anschließend fahren wir zur Ostküste, wo sich "Te Pito o te Henua", der Nabel der Welt befindet. Dieser seltsamen Steinanordnung sagt man mytische Kräfte nach. Wollen Sie Ihr Glück versuchen? Auch den Ahu Te Pito Kura, einen weiteren Stein mit magnetischen Kräften, werden Sie besuchen. Ihr letzter Stopp ist der malerische Sandstrand von Anakena, wo Sie auch die Möglichkeit haben zu Baden. Sehen Sie die weiteren Zeremonienstätten Nau Nau und Ature Huke und lassen Sie sich die Geschichten dieser von Ihrem Reiseleiter erzählen.

5. Tag - Osterinsel (ca. 30 km)
Ihr Ausflug am Vormittag führt Sie zunächst zum Vulkan Rano Kau mit seinem Kratersee. Hier haben Sie an zwei Aussichtspunkten einen atemberaubenden Ausblick über die gesamte Insel sowie auf den Kratersee. Anschließend fahren Sie zum Zeremoniendorf Orongo. Können Sie sich vorstellen wie hier die Rituale um den Vogelmannkult damals stattfanden? Sie werden hier die Petroglyphen und Orongo-Häuser besuchen und den Ausblick auf die vorgelagerten Inseln Motu Nui, Motu Iti und Motu Kao Kao genießen können. Einzigartig! Nächstes Ziel ist die Zeremonienstätte Ahu Vinapu, die mit einer faszinierenden Präzision erbaut wurde und somit an die Prä-Inka-Bauten erinnert. Letzter Stopp des Ausfluges am Vormittag ist die Höhle Ana Kai Tangata (nur außen, wetterabhängig). Bestaunen Sie hier die seltsamen Malereien. Bei dem Ausflug am Nachmittag fahren Sie ins Inselinnere zur Zeremonienstätte Ahu Akivi mit ihren sieben wiederaufgestellten Moais, die laut der Legende die sieben Botschafter des Königs Hotu Matua darstellen. Anschließend besuchen Sie die Zeremonienstätte in Hanga Poukura. Vorletzter Stopp ist der Puna Pau Krater, wo die Kopfbedeckungen der Moais, die Pukaos, hergestellt wurden. Zum Abschluss dieses nachmittäglichen Ausflugs besuchen Sie die Zeremonienstätte Tahai in der Nähe des Ortes Hanga Roa. Mit vielen verschiedenen Eindrücken werden Sie dann wieder in Ihr Hotel gebracht. Welche Mythen haben Sie am meisten erstaunt?

6. Tag - Osterinsel - Santiago de Chile
Genießen Sie heute die letzten Stunden auf der Insel bevor Sie sich von der Osterinsel verabschieden müssen. Sie werden zum Flughafen gebracht und fliegen zurück nach Santiago de Chile. Hier werden Sie in Empfang genommen und zu Ihrem Hotel gebracht.

7. Tag - Ankunft - Santiago de Chile
Sie werden am Flughafen empfangen und in Ihr Hotel gebracht (Zimmer ab nachmittags bezugsfrei). Sie starten die Reise mit einer halbtägigen Stadtrundfahrt. Santiago ist eine Stadt der Kontraste. Die knapp 6 Mio. Metropole besticht durch Bauten in kolonialem Stil neben modernen Hochhäusern und trendigen Cafés mit den allgegenwärtigen Anden am Stadtrand. Zu Beginn Ihrer Rundfahrt fahren Sie vorbei zum Zentrum der Stadt bis zur Alameda, der Hauptstraße, die direkt im Herzen der Stadt liegt. Alte, imposante Gebäude, wie zum Beispiel den Regierungspalast La Moneda, die Universidad de Chile, die Kirche San Francisco, die Nationalbibliothek und den Santa Lucia Hügel, wo Santiago im Jahre 1541 gegründet wurde, bekommen Sie hier zu sehen. Im Stadtzentrum besuchen Sie auch den Hauptplatz mit seiner Kathedrale und der alten Post. Ihr Weg durch Santiago führt Sie weiter zum Mercado Central, dem Hauptmarkt für Fisch und Meeresfrüchte. Der Alameda folgend überqueren Sie den Río Mapocho. Durch das Künstler- und Ausgehviertel Bellavista fahren Sie zum Aussichtspunkt Cerro San Cristóbal. Von hier bietet sich Ihnen ein fantastischer Blick über das scheinbar endlose Häusermeer Santiagos und die eindrucksvolle Kulisse der nahen Hochkordillere. Ein Besuch der modernen Wohngebiete Vitacura, Las Condes und des Geschäfts- und Einkaufsviertels Providencia runden Ihren Besuch der Hauptstadt ab.

8. Tag - Santiago de Chile - Flug nach Punta Arenas - Puerto Natales (ca. 250 km)
Sie werden zum Flughafen von Santiago de Chile gebracht und fliegen in den Süden Chiles, nach Punta Arenas. Dort angekommen werden Sie von Ihrer Reiseleitung empfangen und in Ihr Hotel nach Puerto Natales gebracht.

9. Tag - Puerto Natales - Torres del Paine Nationalpark (ca. 120 km)
Den heutigen Tag verbringen Sie im malerischen Nationalpark Torres del Paine und erkunden die faszinierende Landschaft. Dieser ist ohne Zweifel ein absoluter Höhepunkt jeder Chile-Reise. Dort, wo die Weite der patagonischen Steppe und die steil aufragenden Gipfel der Südkordillere zusammentreffen, zeigt sich die Natur von ihrer atemberaubendsten Seite. Aus der weiten Steppe, mit riesigen Gletschern, tiefblauen Seen und windzerzausten, knorrigen Südbuchten ragen mit fast unwirklicher Schroffheit die steilen Spitzen der Zwei- und Dreitausender heraus. Tosende Flüsse stürzen sich als Wasserfälle ins Tal und einsame, dunkle Wälder wiegen ihre schwarzen Wipfel im schneidenden Südwind. Diese urwüchsige Wildnis ist ein einzigartiges Refugium für seltene Tiere wie Guanakos, Andenfüchse, Flamingos und Kondore, den Königen der Lüfte. Das erkannte auch die UNESCO und ernannte den Park zu seinem Schutze 1978 zum Biosphären-Reservat. Sie fahren durch diese Landschaft aus Seen, bizarren Bergformationen und schneebedeckten Gipfeln, vorbei am Lago Sarmiento zum Wasserfall Salto Grande, wo lautbrausend das Wasser hinunterdonnert. Vorbei an verschiedenen Aussichtspunkten und Fotomotiven geht es weiter über den Rio Paine und gleichnamigen Wasserfall zum Lago Grey. Eine Wanderung über einen Pfad bringt Sie zum Aussichtspunkt am Grey See, wo Sie einen wunderbaren Blick auf den Gletscher Grey haben.

10. Tag - Nationalpark Torres del Paine - El Calafate (ca. 380 km)
Auf nach Argentinien! Nach dem Frühstück fahren Sie über die Grenze nach Cancha Carrera. Hier wechseln Sie das Fahrzeug, um zu Ihrem Hotel in El Calafate zu gelangen. Am Abend haben Sie optional die Gelegenheit die Estancia 25 de Mayo zu besuchen. Hier können Sie patagonisches Lamm vom Grill genießen (Getränke nicht inbegriffen, ca. 78 US$ pro Person, englischsprachige Reiseleitung).

11. Tag - El Calafate - Perito Moreno - El Calafate (ca. 160 km)
Dieser Tag gehört ganz dem Perito Moreno Gletscher im Los Glaciares Nationalpark. Er ist einer der aktivsten Gletscher der Welt und einer der wenigen, die nicht schrumpfen. Glitzernd ragt die zerklüftete fünf Kilometer lange Eiswand bis zu 60 m aus dem See. Zahlreiche Stege verbinden mehrere Aussichtsplattformen auf der gegenüberliegenden Seite des Gletschers. Ein grandioser Ausblick ist garantiert! Erschrecken Sie sich nicht - wenn der Gletscher kalbt, fallen die Eisbrocken mit großem Getöße in den See. Sie haben optional die Möglichkeit an einer einstündigen Bootsfahrt teilzunehmen (ca. 32 US$, buchbar vor Ort, englischsprachig). Hier haben Sie die Gelegenheit den Gletscher noch aus einer anderen Perspektive aus nächster Nähe zu erleben. Eine perfekte Gelegenheit für tolle Urlaubsfotos! Anschließend geht es zurück nach El Calafate.

12. Tag - El Calafate - El Chaltén (ca. 220 km)
Heute geht es erneut in den Nationalpark Los Glaciares. Ihre Reise führt Sie zu einem weiteren Highlight des Nationalparks, in den Ort El Chaltén. Er liegt am nördlichen Ufer des Lago Viedma, im Viedma-Naturreservat des Nationalparks Los Glaciares. Die Region fasziniert ihre Besucher mit eindrucksvollen Gletscherlandschaften, dem kristallblauen Viedma See, versteckten Lagunen, gemütlichen Estancias, und der erhabenen Präsenz des berühmten Fitz Roy Berges. Der unverkennbare Berggipfel ist fast immer in Wolken versunken, den die indigenen Patagonier ehemals für Rauch hielten. So entstand auch der Name des Ortes: El Chaltén bedeutet übersetzt Vulkan. Heute leben in El Chaltén ca. 200 Menschen. Der Transfer nach El Chaltén findet von 3 bis 7 gebuchten Gästen im öffentlichen Kleinbus (ggf. mit anderen nationalen und internationalen Reisenden) ohne Reiseleitung und mit spanischsprachigem Fahrer statt. Ab 8 gebuchten Gästen findet der Transfer in einem privaten Fahrzeug mit spanischsprachigem Fahrer statt.
13. Tag - El Chaltén - Laguna Torre - El Chaltén (ca. 25 km)
Sie starten heute aktiv in den Tag! Bei einer Wanderung (Dauer ca. 7 Stunden; Schwierigkeit: leicht - mittel) entlang der klassischen Wanderwege der Region bestaunen Sie einen der schönsten Berge der Welt von weitem: den Cerro Torre. Ihr Weg führt Sie entlang des Fitz Roy Flusses und über eine leichte Steigung bis Sie mit dem Ausblick am ersten Aussichtspunkt belohnt werden. Lassen Sie Ihren Blick über den Gebirgszug Torre sowie auf die Berge Las Adelas und den Fitz Roy schweifen. Auf Ihrem weiteren Weg gelangen Sie zum Basislager D’Agostini und zur Laguna Torre, von wo aus Sie nicht nur einen einzigartigen Blick auf den Monte Torre und die umliegenden Gipfel Egger, Standhard, Bifid und Adelas genießen können, sondern auch auf den beeindruckenden Gletscher, der in die Lagune strömt. Nach diesem Tag voller außergewöhnlicher Natur kehren Sie über den gleichen Weg nach El Chaltén zurück.

14. Tag - El Chaltén - El Calafate - Flug nach Buenos Aires (ca. 245 km)
Genießen Sie heute die letzten Stunden in Patagonien, bevor Sie wieder zurück an den Flughafen von El Calafate fahren und von dort in die Hauptstadt Argentiniens, Buenos Aires, fliegen. In Buenos Aires werden Sie von Ihrer Reiseleitung empfangen und in Ihr Hotel gebracht. Der Transfer von El Chaltén nach El Calafate findet von 3 bis 7 gebuchten Gästen im öffentlichen Kleinbus (ggf. mit anderen nationalen und internationalen Reisenden) ohne Reiseleitung und mit spanischsprachigem Fahrer statt. Ab 8 gebuchten Gästen findet der Transfer in einem privaten Fahrzeug mit spanischsprachigem Fahrer statt.

15. Tag - Buenos Aires
Sie beginnen Ihren Tag mit einer Stadtrundfahrt in der berühmten Avenida 9 de Julio, die wohl breiteste und berühmteste Straße der Welt. Als nächstes fahren Sie vorbei am Theater Colon, entlang der Avenida de Mayo, bis vor Ihnen das Herz der Stadt erscheint, die Plaza de Mayo. Hier sehen Sie den imposanten, rosafarbenen Regierungssitz, die Casa Rosada, das alte Rathaus und besichtigen die Metropolitan-Kathedrale. In dieser imposanten, im neo-klassischen Stil erbauten Kathedrale ist auch das Mausoleum des argentinischen Nationalhelden General San Martín beherbergt. Weiter geht es nach San Telmo, dem ältesten Bezirk der Stadt und nach La Boca, dem wohl buntesten Viertel. Der Besuch des nördlichen Stadtviertels Palermo und des aristokratischen Viertels Recoleta rundet Ihre Besichtigungstour ab. Auf Wunsch tauchen Sie abends in die feurigen Rythmen Südamerikas ein und erleben eine Tangoshow mit Musik, Gesang, Tanz und einem inkludierten Abendessen (vor Ort buchbar, ca. 85 US$ pro Person).

16. Tag - Buenos Aires
Nutzen Sie den heutigen Tag, um Buenos Aires noch einmal selbstständig zu erkunden. Sicherlich sind Ihnen am gestrigen Tag Ecken aufgefallen, die Sie sich gerne noch einmal anschauen möchten. Wie wäre es mit einem Tag in der Pampa und einer Fiesta Gaucha mit BBQ? Die Estancia Santa Susana ist nahe der Stadt Los Cardales gelegen, in der berühmten Pampa der Provinz Buenos Aires. Die Farm erstreckt sich über 1.200 ha Land, das größtenteils landwirtschaftlich genutzt wird. Sie werden mit typisch argentinischen Teigtaschen, den so genannten Empanadas, sowie Getränken empfangen. Anschließend können Sie bei einer Kutschfahrt oder auf dem Pferderücken den Charme des argentinischen Landes hautnah und aktiv genießen. Die Baumerkmale dieser Gegend lernen Sie in einem im spanischen Kolonialstil erbauten Casco, dem Kerngebäude der Farm, kennen, das ein authentisches Museum dieser Zeit beherbergt. Es wird Ihnen ein typisches argentinisches Asado (Grill- Mahlzeit) mit Fleisch vom Grill, Salaten und Wein, begleitet von traditioneller Folklore-Musik und landesüblichen Tänzen, serviert. Der Tag findet seinen Ausklang bei einigen typischen Aktivitäten, die das Leben einer authentischen Farm in der Pampa prägen, wie z. B. mit dem ortstypischen Spiel Carrera de Sortijas (Ringstechen) (buchbar vor Ort, ca. 173 US$ pro Person, englisch- und spanischsprachig).

17. Tag - Buenos Aires - Abreise
Eine Rundreise voller Kontraste geht zu Ende. Transfer zum Flughafen und Flug nach Deutschland mit vielen Erinnerungen im Gepäck.

18. Tag - Ankunft in Deutschland

Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten.

Vor Ort buchbare Ausflüge werden durch die Reiseleitung nur vermittelt.

Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

4. Tag Ahu Akahanga
Osterinsel - Ahu Vaihu
Te Pito Kura
5. Tag Ahu Akivi
Osterinsel - Ana Kai Tangata Höhle
In dem malerischen Stadtteil Bellavista der chilenischen Hauptstadt Santiago de Chile erhebt sich der Cerro San Christobal majestätisch über die Häuser der Bewohner. Seine Höhe beträgt etwa 880 Meter über dem Meeresspiegel, die Stadt selbst liegt auf einer Höhe von etwa 522 Metern. Damit prägt der Cerro San Christobal das Stadtbild der Millionenmetropole Santiago de Chile ganz entscheidend.

Der ursprüngliche Name des Berges lautete Tupawe, doch mit der Eroberung des Landes durch die Spanier änderte sich auch das und man benannte ihn zu Ehren des Heiligen Christophorus in San Christobal um. Bei Touristen ist der Gipfel ein sehr beliebtes Ausflugsziel, hier oben hat nämlich nicht nur einen atemberaubenden Blick auf die pulsierende Stadt sondern hier befindet sich auch eine Kirche, eine Amphitheater sowie eine 22 Meter hohe Statue der Jungfrau Maria. Dabei ist es dem Besucher selbst überlassen ob er den Berg zu Fuß, mit dem Auto oder Seilbahn erklimmen will.
Bilder:
Der wohl berühmteste und beliebteste Nationalpark Chiles ist sicher der Torres del Paine Nationalpark (Parque Nacional Torres del Paine). Er befindet sich im Süden des lateinamerikanischen Landes nahe der Grenze zu Argentinien. Der Name des Nationalparks heißt übersetzt so viel wie „Türme des blauen Himmels“ und leitet sich von einer imposanten Felsformation ab.

Auf den rund 2420 km² Nationalpark-Fläche befinden sich zahllose Gletscher, hohe Berge, Fjorde und Seen. Der bekannteste Gletscher des Nationalparks ist der Grey Gletscher, welcher in den gleichnamigen Lago Grey kalbt. Dieser atemberaubend schöne Gletscher fasziniert mit seinem eindrucksvollen Farbenspiel und seiner herrlichen Erscheinung sowie seiner einzigartigen Atmosphäre.
Bilder:
Der wohl berühmteste und beliebteste Nationalpark Chiles ist sicher der Torres del Paine Nationalpark (Parque Nacional Torres del Paine). Er befindet sich im Süden des lateinamerikanischen Landes nahe der Grenze zu Argentinien. Der Name des Nationalparks heißt übersetzt so viel wie „Türme des blauen Himmels“ und leitet sich von einer imposanten Felsformation ab.

Auf den rund 2420 km² Nationalpark-Fläche befinden sich zahllose Gletscher, hohe Berge, Fjorde und Seen. Einer der bekanntesten Seen dieses atemberaubenden Nationalparks ist der Lago Grey, welcher von dem gleichnamigen Grey Gletscher gespeist wird. Ein ganz besonderes Erlebnis ist es, wenn man sich dem majestätischen Gletscher mit einem Boot von der Seeseite nährt.
Zu den bekanntesten chilenischen Nationalparks gehört ganz ohne Zweifel der Torres del Paine Nationalpark in Patagonien, im Süden des Landes. Dieser beeindruckt mit seiner abwechslungsreichen Landschaft, in der sich riesige Gletscher, mächtige Berge, tiefe Seen, dichte Wälder und faszinierende Tundra-Gebiete abwechseln. Der Name des Nationalparks bedeutet übersetzt so viel wie „Türme des blauen Himmels“.

Ebenso wie die Landschaft sind auch Flora und Fauna sehr vielfältig und abwechslungsreich. Besonders bekannt sind die Lama-ähnlichen Guanakos sowie die Andenkondore und die Darwin-Nandus. Der Torres del Paine ist gut erschlossen und hat sowohl Tierfreunden als auch Bergsteigern, Trekking-Begeisterten, Gletschertouristen und anderen Outdoor-Fans einiges zu bieten.
Zu den bekanntesten chilenischen Nationalparks gehört ganz ohne Zweifel der Torres del Paine Nationalpark in Patagonien, im Süden des Landes. Dieser beeindruckt mit seiner abwechslungsreichen Landschaft, in der sich riesige Gletscher, mächtige Berge, tiefe Seen, dichte Wälder und faszinierende Tundra-Gebiete abwechseln. Der Name des Nationalparks bedeutet übersetzt so viel wie „Türme des blauen Himmels“.

Ebenso wie die Landschaft sind auch Flora und Fauna sehr vielfältig und abwechslungsreich. Besonders bekannt sind die Lama-ähnlichen Guanakos sowie die Andenkondore und die Darwin-Nandus. Der Torres del Paine ist gut erschlossen und hat sowohl Tierfreunden als auch Bergsteigern, Trekking-Begeisterten, Gletschertouristen und anderen Outdoor-Fans einiges zu bieten.
Bilder:
Der Nationalpark Los Glaciares befindet sich im Südwesten Argentiniens, in Patagonien. Seine Hauptattraktion ist der etwa 60 Kilometer lange Perito Moreno Gletscher. Zusammen mit diesem zählt der eindrucksvolle Nationalpark seit Beginn der 80er Jahre zum UNESCO-Weltnaturerbe. Neben der mächtigen Hauptattraktion bietet der Nationalpark noch weitere kleinere Gletscher.

Angrenzend an den Los Glaciares Nationalpark befindet sich der Torres del Paine Nationalpark auf der chilenischen Seite. Für Bergsteiger und Trekking-Touristen ist neben den Gletscher aber vor allem der Norden des Nationalparks bekannt. Hier befinden sich nämlich die Granitberge Cerro Fitz Roy und Cerro Torre. Sie bieten neben purem Kletter- und Wanderspaß auch einen atemberaubenden und majestätischen Anblick.
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Im Südwesten Argentiniens, in Patagonien befindet sich einer der bekanntesten Gletscher außerhalb der Arktis und Grönlands. Eine weitere Besonderheit dieses mächtigen Eisscholle ist die Tatsache, dass er immer noch kontinuierlich wächst. Zudem bildet er die Hauptattraktion des in den südamerikanischen Anden befindlichen Nationalparks Los Glaciares. Benannt wurde der eindrucksvolle Gletscher nach dem Forscher Perito Moreno, welcher die imposante Natur Patagoniens erforschte.

Bereits 1981 ernannte die UNESCO den Gletscher und den ihn umgebenden Nationalpark zum Weltnaturerbe der Menschheit. Heute sind es vor allem viele Abenteuerreisende, welche in die paradiesische Natur Patagoniens reisen um solch imposante Naturschauspiele zu bewundern. Der Perito Moreno Gletscher erstreckt sich auf einer Länge von etwa 60 Kilometer und mündet schließlich in den Lago Argentino. Jeden Tag schiebt er sich dabei noch einen guten Meter nach vorn.
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Der Nationalpark Los Glaciares befindet sich im Südwesten Argentiniens, in Patagonien. Seine Hauptattraktion ist der etwa 60 Kilometer lange Perito Moreno Gletscher. Zusammen mit diesem zählt der eindrucksvolle Nationalpark seit Beginn der 80er Jahre zum UNESCO-Weltnaturerbe. Neben der mächtigen Hauptattraktion bietet der Nationalpark noch weitere kleinere Gletscher.

Angrenzend an den Los Glaciares Nationalpark befindet sich der Torres del Paine Nationalpark auf der chilenischen Seite. Für Bergsteiger und Trekking-Touristen ist neben den Gletscher aber vor allem der Norden des Nationalparks bekannt. Hier befinden sich nämlich die Granitberge Cerro Fitz Roy und Cerro Torre. Sie bieten neben purem Kletter- und Wanderspaß auch einen atemberaubenden und majestätischen Anblick.
Die katholische Hauptkirche der argentinischen Hauptstadt ist die Catedral Metropolitana Santisima Trinidad de Buenos Aires, welche sich im Herzen der Stadt, am Plaza de Mayo befindet. Ihr erster Vorgängerbau wurde bereits im 16 Jahrhundert errichtet, seitdem wurde sie oft um- und ausgebaut. Ihr heutiges Aussehen ist eine Mischung aus verschiedenen Architekturstilen, die Dekoration ist vorwiegend im Neobarock- und Neorenaissance-Stil gehalten.

Eine Besonderheit der Kathedrale ist das in ihr beherbergte Mausoleum des General Jose de San Martin, dieses besteht überwiegend aus Marmor und wird von drei weiblichen, lebensgroßen Figuren bewacht, welche die drei Länder Chile, Argentinien und Peru symbolisieren. Ein weiteres Grabmal, das sich ebenfalls hier befindet ist das des unbekannten Soldaten.
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Im Osten der argentinischen Hauptstadt und Millionenmetropole Buenos Aires befindet sich das bekannteste der insgesamt 48 Stadtviertel, La Boca. Hier leben auf einer Fläche von nur 3,3 km² etwa 46.500 Menschen. Einst zog es hauptsächlich italienische Einwanderer nach La Boca, bis heute ist dieser italienische Einfluss deutlich spürbar.

Berühmt ist das Viertel, welches Ende des 19. Jahrhunderts entstand, vor allem für seine auffallend bunten und aus dem Blech abgewrackter Schiffe bestehenden Häuser. Diese wurden zudem mit Schiffslack bunt angemalt und geben so dem Viertel sein unvergleichliches und einzigartiges Aussehen. Somit verwundert es nicht, dass La Boca jedes Jahr zahllose Besucher anlockt. Während einer Reise nach Buenos Aires sollte ein Besuch dieses Viertels also in keinem Fall fehlen.
Der flächenmäßig größte Stadtteil der argentinischen Hauptstadt und Millionenmetropole ist Palermo, direkt am Rio de la Plata gelegen. Hier leben rund 253.000 Menschen. In dem malerischen und aufregenden Viertel befindet sich nicht nur die Deutsche Botschaft sondern auch zahlreiche sehenswerte Attraktionen wie der Botanische Garten, der Japanische Garten, der Zoo von Buenos Aires und das Ausstellungsgelände La Rural.

Auch das Planetarium Galileo Galilei, die Häuser von Carlos Thays und das Islamische Kulturzentrum Centro Islamico Rey Fahd sind einen Besuch wert. Zudem befindet sich in Palermo auch der Stadtflughafen Buenos Aires, der Aeroparque Jorge Newbery. Und auch die Sportler unter den Argentinien-Reisenden kommen in Palermo voll auf ihre Kosten, denn hier befindet sich neben einem Tennis Club auch der Campo Argentino de Polo sowie der Club der Fischer.
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Das Casa Rosada, also das rosafarbene Haus, ist wohl eines der bekanntesten Gebäude der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires. Es befindet sich an der Ostseite des eindrucksvollen Plaza de Mayo. Heute dient das Gebäude vor allem als Präsidentensitz, auch wenn dieser es nur für öffentliche Zwecke nutzt.

Den außergewöhnlichen Anstrich des Casa Rosada versuchen zwei Theorien zu erklären, die eine besagt, dass der im Jahre 1873 amtierende Präsident Domingo Faustino Sarmiento die Farben der verfeindeten Unitarier und Föderalisten, also weiß und rot, mischen ließ um so die argentinische Einheit zu symbolisieren. Die zweite Theorie geht von einem eher praktischen Grund aus und behauptet der rosafarbene Anstrich entstand weil man Kalk und Ochsenblut miteinander mischte und es für die Außenwände verwendete. Dies war zu der Zeit eine gängige Methode, denn Ochsenblut wirkt wasserabstoßend und fixierend.

Vor dem Casa Rosada erstreckt sich der geschichtsträchtige Plaza de Mayo, also der Platz der Mairevolution. Er ist das Herz der pulsierenden Millionenmetropole Buenos Aires und beheimatet neben dem rosafarbenen Haus auch das Rathaus und eine Kathedrale. Zudem findet man hier die sogenannte Pirámide de Mayo und ein Reiterstandbild von Manuel Belgrano.
Im Norden der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires befindet sich der malerische Stadtteil Recoleta, welcher zu den teuersten und elegantesten Geschäfts- und Wohnvierteln der Millionenmetropole gehört. Das Viertel liegt zudem direkt am Rio de la Plata.

In Recoleta leben rund 189.000 Einwohner. Auf Grund der zahlreichen hier im französischen Stil errichteten Villen ist das Viertel bis heute auch unter dem Spitznamen „Paris Amerikas“ bekannt. Die beeindruckenden Herrschaftshäuser beheimaten neben wohlhabenden Familien aber auch Botschaften wie die von Brasilien, Russland oder Frankreich.

Zu den Sehenswürdigkeiten Recoletas gehören vor allem der gleichnamige Friedhof La Recoleta, ebenso wie das Nationalmuseum der schönen Künste, das Museum für Lateinamerikanische Kunst und die Nationalbibliothek. Aber auch die Geschäftsstraße Avenida Alvear, das Palais de Glace und das Palacio Pizzumo sind überaus sehenswert.
Im Südosten der argentinischen Hauptstadt und Millionenmetropole Buenos Aires befindet sich der malerische Stadtteil San Telmo, welcher auf einer Fläche von 1,3 km² rund 26.000 Einwohner beheimatet. San Telmo, der zum „Sur“, also zum Süden von Buenos Aires gehört, wird als der Gründungskern der heutigen Millionenmetropole angesehen.

Seine historische Bedeutung sieht man dem Stadtteil bis heute an, denn architektonisch ist er in hohem Maße von wunderschönen Altbauten aus dem 19. Jahrhundert geprägt. Zudem steht auch ein großer Teil San Telmos unter Denkmalschutz. Das unterscheidet dieses Viertel stark von anderen Stadtteilen wie beispielsweise Palermo, wo Neubauten das Bild prägen. Somit ist es kein Wunder, dass San Telmo ein immer beliebteres Ziel für Touristen wird.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Etwa 40 Prozent der Chilenen leben in oder in direkter Umgebung der chilenischen Hauptstadt Santiago de Chile, diese ist mit mehr als 5 Millionen Einwohnern die größte Stadt des Landes und zudem auch kulturelles, politisches und wirtschaftliches Zentrum. Die Metropole befindet sich in einem Talkessel, sie wird im Westen vom Küstengebirge und im Osten von den Anden eingeschlossen, im Norden und Süden befinden sich ebenfalls Hügellandschaften.

Zu den Wahrzeichen der Stadt gehören das Teatro Municipal, der Präsidentenpalast, das Museo Nacional de Bellas Artes und der Justizpalast. Zudem zieht Santiago als kulturelles Zentrum Chiles viele begnadete Künstler aus Musik, Tanz und Theater an. Auch für Entspannung ist gesorgt, in den zahlreichen Stadtparks kann man wunderbar abschalten, das bekannteste Beispiel ist wohl der Parque Forestal.
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In der chilenischen Region de Magallanes y de la Antarctica Chilena (Region XII) befindet sich die etwa 17.000 Einwohner zählende Stadt Puerto Natales. Der Ort ist der ideale Ausgangspunkt für Ausflüge in den berühmten und beliebten Nationalpark Torres del Paine sowie Exkursionen in den Nationalpark Bernardo O’Higgins. Aber auch Reisen nach Feuerland und Patagonien sind von hier aus sehr gefragt.

Rund 250 Kilometer nordwestlich der Stadt befindet sich die ebenfalls bei Touristen sehr beliebte Stadt Punta Arenas, beide Städte sind bevorzugte Stationen während einer Chile-Rundreise. Obwohl das Klima ganzjährig rau ist, lohnt sich ein Besuch der Stadt Puerto Natales in jedem Fall, denn sie zeigt den typischen Charakter einer südchilenischen Stadt und lässt ihre Besucher in diesen ganz besonderen Charme eintauchen.
Im äußersten Süden Chiles in der Region de Magallanes y de la Antartica Chilena, gegenüber der Insel Feuerland liegt die bezaubernde Stadt Puntas Arenas. Diese ist mit ihren rund 120.000 Einwohnern die größte Stadt im chilenischen Südpatagonien.

Besonders sehenswert in der Stadt ist der Friedhof von Puntas Arenas, hier zeugen die Grabinschriften, welche zumeist nicht in Spanisch verfasst wurden, sondern in Kroatisch, Englisch oder Deutsch, von der Einwanderungsgeschichte der Stadt.

Besonders beliebt ist Puntas Arenas aber als Ausgangsort für Exkursionen in die einmalig schönen Fjordlandschaften der Gegend oder den atemberaubenden Torres del Paine Nationalpark, hier kann man die ganze herausragende Schönheit Patagoniens erfahren.
Im Südwesten Argentiniens, in der Provinz Santa Cruz befindet sich die etwa 10.000 Einwohner zählende Stadt El Calafate. Sie ist die Hauptstadt des Departamento Lago Argentino und der ideale Ausgangspunkt für Reisen in die überwältigenden und malerischen Landschaften in der Umgebung wie die zahlreichen Gletscher und Berge.

Die Stadt ist das Tourismus-Zentrum des weltberühmten und beeindruckenden Nationalpark Los Glaciares, dessen Hauptattraktion der imposante Perito Moreno Gletscher am Fuße der Anden ist. Zudem werden in El Calafate zahlreiche Touren mit Ausflugsschiffen über den Lago Argentino angeboten, mit denen man die Gletscher Spegazzini, Upsala und Onelli sowie die Berge um den Fitz Roy erreicht.
An der Nordwestgrenze der argentinischen Provinz Santa Cruz in Patagonien liegt die Stadt Perito Moreno, welche auch als Lago Buenos Aires bekannt ist. Sie ist das regionale Zentrum der Gegend und zählt rund 4.000 Einwohner.

Ebenso wie der gleichnamige, auch in Patagonien befindlich Perito Moreno Gletscher, wurde auch die Stadt nach dem argentinischen Anthropologen, Geografen und Entdecker benannt. Dieser erforschte in zahlreichen Expeditionen unter anderem die Flora und Fauna Patagoniens.

Die Kleinstadt ist mit ihrem malerischen Erscheinungsbild, der günstigen Lage und der zahlreichen Sehenswürdigkeiten und Attraktionen in der Umgebung mittlerweile ein sehr beliebtes Ziel für Touristen aus aller Welt.
El Chaltén
Die atemberaubende Stadt Buenos Aires gehört zu den größten Metropolregionen Südamerikas und ist die Hauptstadt Argentiniens. 2005 zeichnete die UNESCO Buenos Aires mit dem Titel „Stadt des Designs“ aus. In der Metropolregion leben rund 13 Millionen Menschen, was etwa einem Drittel der Gesamtbevölkerung des Landes entspricht.

Oft wird Buenos Aires auch als „Paris Südamerikas bezeichnet“ und die deutlich europäisch geprägte Kultur der argentinischen Hauptstadt rechtfertigt diese Bezeichnung. Zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten gehören der Obelisk, der Plaza de Mayo mit der Casa Rosada und das Monumento San Martin.

Wer einmal einen Freizeitpark der etwas anderen Art besuchen will, der ist in Buenos Aires genau richtig. Hier gibt es den „Tierra Santa“, ein „Disneyland des Glaubens“ mit zahlreichen Nachbildungen bekannter Glaubensdenkmäler, wie beispielsweise der Klagemauer oder dem Berg Golgota. Westlich und Südlich der Stadt erstrecken sich die für Argentinien charakteristischen Pampas, welche das landwirtschaftlich fruchtbarste Gebiet Argentiniens darstellen.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Chile
Durch die geographischen Ausdehnungen Chiles ergeben sich viele verschiedene, zum Teil auch im extremen Gegensatz zueinander stehende, Klima- und Vegetationszonen.

Im Norden des Landes befinden sich viele Berge, welche teilweise auch zu den höchsten Bergen der Welt zählen. Auch die berühmt berüchtigte Atacama Wüste, eines der trockensten Gebiete der Erde, ist dort gelegen. Im Gegensatz dazu findet man in Mittelchile ein fast mediterranes Klima vor. Das milde Wetter und der fruchtbare Boden sind die Hauptgründe warum dieser des Landes sehr dicht besiedelt sind.

In Mittelchile befindet sich die Hauptstadt des Landes, Santiago de Chile. Sie ist das politische Zentrum Chiles und bietet sie einige sehr interessante und beeindruckende Sehenswürdigkeiten, wie den Justizpalast, das Teatro Municipal, die Academia de Bellas Artes und den Cerro Santa Lucia.

Eines der besonderen Highlights des Landes ist ganz ohne Zweifel die Osterinsel. Auf ihr wurden die mysteriösen Moais gefunden. Das sind gigantische Steinskulpturen, welche fast über die gesamte Insel verteilt sind.

Der Süden des Landes ist im Gegensatz zu Mittelchile nur sehr dünn besiedelt. Dafür beeindruckt er aber mit einer Fülle an natürlichen Sehenswürdigkeiten, allen voran dem Torres del Paine–Nationalpark. Dieser erstreckt sich auf über 2000 km² und zählt zum UNESCO-Weltkulturerbe. Berühmt wurde der Torres del Paine–Nationalpark besonders wegen seiner landschaftlichen Schönheit. Er beheimatet viele, teils schneebedeckte, Berge, zahlreiche Seen und eine vielfältige Flora und Fauna.

In Chile schlagen die Herzen der Natur- und Wanderfreunde höher. Doch auch wer nach Aktion und Abenteuer sucht wird fündig und in den größeren Städten kommen die Kulturinteressierten ganz auf ihre Kosten.

Beste Reisezeit:
In den Monaten Oktober bis April sind die Temperaturen in Nord- und Zentralchile am angenehmsten. Sie sinken je weiter man sich nach Süden bewegt. So sollten nur noch die Monate Dezember bis Februar als Hauptreisezeit für die Region Patagonien eingeplant werden.
 
Klima:
Der Norden des Landes ist sehr heiß und trocken, im Süden ist es hingegen sehr kalt und regnerisch.
Der mittlere  Teil Chiles hat ein gemäßigtes mildes Klima, welches fast mediterran ist. Die Regenzeit ist von Mai bis August.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/chilesicherheit/201230

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Chilenischer Peso = 100 Centavos

Flugdauer:
ca. 18 Stunden (nonstop)

Ortszeit:
MEZ -4h, MESZ -6h (Osterinsel: MEZ -6h, MESZ -8h)

Gut zu wissen:
Viele Chilenen haben zwei Nachnamen. Im Alltag und im Schriftverkehr wird aber zumeist nur der erste verwendet.

Die Kleidung sollte zwanglos aber zurückhaltend sein. Außerhalb der Tourismuszentren ist es für Frauen unangebracht Shorts zu tragen.


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Argentinien
Der Name des zweitgrößten Staates Südamerikas stammt von dem lateinischen Begriff argentum ab, welcher Silber bedeutet. Dieser Name lässt erahnen, was die einstigen Eroberer und späteren Namensgeber in dem Land zu finden glaubten.

Aufgrund der riesigen Nord- und Südausdehnung Argentiniens hat das Land Anteile an zahlreichen Vegetations- und Klimazonen. Entsprechend groß ist die Artenvielfalt der Flora und Fauna und divers sind die argentinischen Landschaften.

Auf einer Rundreise durch das „Land der Kontraste“ gibt es viel zu entdecken. So werden Reisende vom tropischen Regenwald über Salz- oder Dornstrauch-Sukkulenten-Puna (Hochwüste) und Sumpfgebieten
bis hin zu subtropischem Feuchtwald und ganz im Süden sogar subarktischen bis arktischen Regionen einen Einblick in die verschiedensten Vegetationszonen bekommen. Bei Ausflügen in diese artenreichen und beeindruckenden Landschaften können sie wahre Meisterwerke der Natur besuchen. Zum Beispiel die Iguazu-Wasserfälle auf der Grenze zwischen Argentinien, Brasilien und Paraguay, der Tierra del Fuego Nationalpark auf der Insel Feuerland und auch der Perito Moreno Gletscher in Patagonien.

Doch nicht nur landschaftlich hat Argentinien einiges zu bieten. Auch die Städte des Landes sind reich an Sehenswertem. So auch die argentinische Hauptstadt Buenos Aires am Rio de la Plata. Sie wurde von der UNESCO als „Stadt des Designs“ ausgezeichnet und beherbergt so herrliche Bauwerke wie den Plaza de Mayo mit der Casa Rosada, das Cabildo de Buenos Aires und die Metropolitankathedrale.

Die zweitgrößte Stadt Argentiniens ist Cordoba. Auch sie beheimatet traumhafte Sehenswürdigkeiten wie die Kirche Sagrado Corazón in Nueva Córdoba, den Cabildo von Córdoba an der Plaza San Martín, die Kathedrale, das Kloster Santa Teresa, den Palacio Ferreyra oder die Compañía de Jesús, welche als die älteste Kirche Argentiniens gilt.

Beste Reisezeit:
Die beste Reisezeit für Argentinien ist von Oktober bis April.
 
Klima:
Im Nordosten herrscht ein subtropisches Klima, im Nordwesten ist es heiß und trocken (Regenzeit von Oktober bis April), im Süden herrscht ein subarktisches Klima, in Zentralargentinien ist das Klima gemäßigt, im Sommer (Dezember – Februar) sehr heiß, im Winter feucht und kühl.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/argentiniensicherheit/201326

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Peso = 100 Centavos

Flugdauer:
ca. 17 Stunden und 50 Minuten
 
Ortszeit:
MEZ -4h (keine Sommer- und Winterzeitumstellung), somit MESZ -5h

Gut zu wissen:
Im Allgemeinen wird legere Kleidung erwartet. Auf offiziellen Veranstaltungen und in exklusiven Restaurants legt man allerdings wert auf elegantere Garderobe.

Trinkgeld ist überall üblich.

Das Vordrängeln in Warteschlangen wird in Argentinien ungern gesehen und nicht toleriert.


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