Kleine Gruppe
Inklusive Flug
Preiswert & Gut
Aktivreise
  • 14-tägige Busrundreise durch Kuba
  • Lateinamerikanische Musikrhythmen ertönen aus bunten Kolonialhäusern
  • Faszinierende Naturlandschaften soweit das Auge reicht
ab 2.199 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Lateinamerikanische Musikrhythmen ertönen aus bunten Kolonialhäusern, ein leckerer Cocktail mit schmackhaftem kubanischem Rum und faszinierende Naturlandschaften soweit das Auge reicht - erleben Sie Kuba mit all seinen Vorzügen in kleiner Gruppe!
1. Tag - Anreise
Flug nach Holguín. Empfang durch Ihre deutschsprachige Reiseleitung sowie Transfer zum Hotel (ca. 20 km). Möchten Sie gleich mit Ihrem Kuba Erlebnis beginnen? Je nach Ankunftszeit können Sie den Hausberg "Loma de la Cruz" erklimmen - knapp 500 Stufen führen zum Gipfel. Von oben hat man einen tollen Blick auf die "Stadt der Parks".

2. Tag - Holguín - Baracoa (ca. 260 km)
Am Morgen begeben Sie sich mit Ihrer Kleingruppe auf den Weg zum östlichsten Zipfel der Insel - nach Baracoa. Hier erwartet Sie eine charmante Hafenstadt, die auch zugleich die älteste Stadt Kubas ist. Bei einem Stadtrundgang, vorbei am zentral gelegenen Platz "Parque de la Independencia" sehen Sie die wichtigsten kulturellen Gebäude Baracoas, wie beispielsweise die Kathedrale, die zu den ältesten Gebäuden Kubas zählt. Gegen Abend kehren Sie das erste Mal in Ihre besonderen Unterkünfte ein: Sie übernachten in sogenannten "Casas Particulares". Erleben Sie die Kultur der Kubaner auf einzigartige Weise. Erfahren Sie die Gastfreundlichkeit in einem charmanten Ambiente!

3. Tag - Baracoa - Nationalpark Alejandro de Humboldt - Baracoa (ca. 50 km)
Entdecken Sie mehr von der einzigartigen Flora und Fauna auf Kuba im Nationalpark Alejandro de Humboldt, der zum UNESCO-Weltnaturerbe zählt. Tropisches Klima und ein Palmenmeer prägen das Bild des Nationalparks. Machen Sie sich auf einige besondere Pflanzen gefasst, die es nur hier zu sehen gibt. Nach einer Wanderung (Dauer: ca. 3 Std.; Schwierigkeit: leicht) durch die einzigartige Flora und Fauna des Nationalparks krönen Sie den Besuch mit einem erfrischenden Bad im Becken eines Wasserfalls. Anschließend geht es gemeinsam zurück nach Baracoa.

4. Tag - Baracoa - Santiago de Cuba (ca. 250 km)
Willkommen in Santiago de Cuba - der lebenslustigsten, heißesten und heimlichen Hauptstadt des Inselstaats. Während einer Stadtrundfahrt besichtigen Sie das Castillo del Moro. Die Festung wacht auf den Klippen der Bucht und bietet einen wunderschönen Blick über die Südküste. Außerdem sehen Sie die Plaza de la Revolucion und Santa Ifigenia, einen Friedhof, der zum Nationaldenkmal ernannt wurde. Zahlreiche bekannte Persönlichkeiten und Unabhängigkeitskämpfer wurden hier zu Grabe getragen, so auch José Martí.

5. Tag - Santiago de Cuba - Cayo Granma - Santiago de Cuba
Nach einem gemeinsamen Frühstück machen Sie einen Ausflug per Boot auf die kleine Insel Cayo Granma, die inmitten der Bucht von Santiago de Cuba liegt. Der ehemalige Wohnort für Sklavenhändler besticht durch hölzerne Häuser mit rot geschmückten Dächern. Hier spürt man das ursprüngliche Flair Kubas! Gegen Abend erleben Sie mit dem Besuch der "Casa de la Trova" pure Kubanische Lebenslust. Die "Feierstätte der kubanischen Musik" lässt Sie mit Live-Musik, Tanz und viel Freude in die lebhafte Kultur eintauchen.

6. Tag - Santiago de Cuba - Camagüey (ca. 350km)
Ihr heutiges Tagesziel ist Camagüey. Sie lernen den Ort mit seinem Gassenlabyrinth per Fahrrad-Taxi, sog. "Coco-Taxis", näher kennen. Das Labyrinth sollte in der Vergangenheit Eindringlinge daran hindern, ins Zentrum der Stadt zu gelangen. Die bunten Glasfenster, Rokoko-Balkone und die bauchigen Tonkrüge verleihen der Stadt ein ganz eigenes Flair. Nach der Stadtrundfahrt ist der Abend frei. Wie wäre es mit weiteren Erkundungen auf eigene Faust oder mit Ihren Gruppenmitgliedern? Sicherlich ist Ihnen bei der Stadtrundfahrt etwas aufgefallen, dass Sie sich noch einmal anschauen wollen.

7. Tag - Camagüey - Trinidad (ca. 260 km)
Heute geht es nach Trinidad, eine Stadt, die für ihre Sklavenvergangenheit bekannt ist. Nach Ankunft steht Ihnen der restliche Tag zur freien Verfügung. Schlendern Sie über die Kopfsteingepflasterten Straßen und lassen Sie sich in die Vergangenheit zurück versetzen. Wie wäre es gegen Abend mit einem Cocktail in der bekannten Bar "La Canchanchara"? Genießen Sie das Traditionsgetränk aus Aguardiente, Honig, Limonensaft und Wasser mit Ihren Mitreisenden und beobachten Sie das bunte Treiben. Gerade am Abend erblüht die Kolonialstadt! Auch heute wartet wieder eine charmante Atmosphäre in den Privatunterkünften der Kubaner auf Sie. Machen Sie es sich in Ihrem Casa Particular gemütlich.

8. Tag - Trinidad
Gehen Sie während eines Stadtrundgangs auf die Spurensuche der Zuckerbarone, Sklaven und Piraten. Noch heute erinnert Vieles an die Vergangenheit als Zentrum der Zuckerindustrie und dem damit zusammenhängenden Sklavenhandel. Während einer Besichtigungstour durch die Kolonialstadt sehen Sie unter anderem den Palacio Brunet, der zu den schönsten Palästen der Stadt zählt und das "Museo Romántico" beheimatet. Nachmittags steht das östlich von Trinidad gelegene "Valle de los Ingenios" auf dem Programm. Nicht umsonst bedeutet es übersetzt "Tal der Zuckermühlen", denn im 19. Jahrhundert verhalfen die hier vorhandenen Mühlen der Stadt zu großem Reichtum. Sie machen Halt am Sklaventurm "Torre Iznaga". Trauen Sie sich den 50 Meter hohen Turm zu besteigen (gegen Gebühr, ca. 1 CUC pro Person)? Es lohnt sich in jedem Fall, denn eine tolle Aussicht auf die umliegende Landschaft ist garantiert.

9. Tag - Trinidad - Santa Clara - Havanna (ca. 400 km)
Bevor Sie Ihre Reise an den nördlichen Küstenabschnitt nach Havanna führt, fahren Sie durch das Landesinnere nach Santa Clara. Die Che Guevara-Stadt ist bekannt für die gewonnene "Santa Clara-Schlacht", die zum Sieg der Revolution Kubas führte. Gleich mehrere Denkmäler erinnern hier an diese historische Bedeutung. Sie besuchen das Che Guevara Monument, wo die menschlichen Reste des Nationalhelden aufbewahrt werden. Besichtigen Sie anschließend beispielsweise doch gemeinsam mit Ihrer Kleingruppe eines der vielen Museen, die an die Zeit der Revolution erinnern und viele interessante Einblicke gewähren (Eintritte exklusiv). Anschließend geht es weiter nach Havanna. Auch in der Hauptstadt kommen Sie der Kultur und Lebensweise der Kubaner ganz nahe und übernachten in Casas Particulares.

10. Tag - Havanna - Viñales - Havanna (380 km)
Freuen Sie sich heute auf einen Ausflug in die unberührte Natur des Viñales-Tals. Seien Sie gespannt auf die berühmte Tabakregion Kubas, die Ihnen mit einer endlos scheinenden, grünen Weite aus charakteristischen Kalksteinformationen, Weideland und Tabakplantagen zu Füßen liegt. Erinnern Sie die bewachsenen Felsen auch an Elefantenrücken? Nehmen Sie sich einen Moment, um diesen Augenblick in sich aufzunehmen! Sie halten an einem Haus eines Tabakbauern, der "Casa del Veguero", wo Sie einen Einblick in die Kunst der Zigarrenherstellung erhalten und viel Wissenswertes erfahren. Anschließend wird gemeinsam zu Mittag gegessen. Gestärkt machen Sie sich auf den Weg zur "Cueva del Indio", eine Karsthöhle inmitten der Klippen des Atlantischen Ozeans. Trauen Sie sich, die Tiefen der Höhle zu erkunden? Ehe es zurück nach Havanna geht haben Sie die Möglichkeit, die 120 Meter lange prähistorische Wandmalerei "Mural de la Prehistoria" zu bewundern, auf der die Evolution der Menschheit dargestellt ist. Gegen Nachmittag geht es wieder zurück nach Havanna.
11. Tag - Havanna
Lernen Sie heute die Weltkulturerbstadt Havanna kennen! Zunächst erkunden Sie bei einer Stadtbesichtigung das alte Havanna, "La Habana Vieja". Während des Rundgangs sehen Sie beispielsweise die Plaza de Armas, die vom imposanten Palacio de los Capitanes Generales begrenzt wird. 1791 wurde der Palast erbaut und diente als Wohnsitz der Generalkapitäne. Heute beinhaltet er ein Stadtmuseum. Die Plaza de la Catedral gilt als die schönste Havannas. Dominiert wird sie von der barocken Muschelkaltsteinfassade der Kathedrale. Des Weiteren stehen die Plaza Vieja und die Plaza de San Francisco auf dem Programm. Natürlich darf auch das Kapitol nicht fehlen. Beim Bau der wohl bekanntesten Sehenswürdigkeit der kubanischen Hauptstadt wurde sich an dem Weißen Haus in Washington orientiert. Den erlebnisreichen Tag können Sie nun noch mit einer Fahrt in einer der bunten Zeitmaschinen, die Havannas Straßen beherrschen, abrunden. Steigen Sie ein in einen der bekannten Oldtimer und fahren Sie entlang der Uferpromenade "El Malecón", um noch einmal das Flair des Inselstaates zu erleben (vor Ort buchbar, ca. 35 CUC pro Person/ Dauer: ca. 1 Std.).
12. Tag - Havanna
Gestalten Sie Ihren letzten Tag auf Kuba ganz nach Ihren Wünschen. Benötigen Sie noch letzte Souvenirs für Ihre Lieben zu Hause? Nehmen Sie das karibische Flair noch einmal in sich auf, bevor es am nächsten Tag zurück in die Heimat geht oder lassen Sie Ihre gesammelten Eindrücke mit Ihrer Gruppe bei einer gemütlichen Abendrunde Revue passieren.

13. Tag - Havanna
Je nach Abflug steht Ihnen der Tag zur freien Verfügung. Transfer zum Flughafen in Havanna (ca. 20 km) und Rückflug.

14. Tag - Ankunft in Deutschland

Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten.

Mindestteilnehmerzahl: 10 Personen. Maximale Teilnehmerzahl: 16 Personen.

Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Im Osten Kubas, in den Provinzen Holguin und Guantanamo erstreckt sich auf 711 km² der Alexander von Humboldt Nationalpark. Dieser wurde nach dem deutschen Wissenschaftler benannt, welcher Kuba von 1800 bis 1801 besuchte. Im Jahre 2001 nahm die UNESCO den Nationalpark in die Liste des Weltnaturerbes auf.

Der Park umfasst ganz unterschiedliche Ökosysteme wie beispielsweise dichte Mangrovenwälder oder auch vorgelagerte Riffe. Die höchste Erhebung der Region ist der 1.168 Meter hohe „El Toldo“. Besonders beliebt und häufig gebucht sind die geführten Touren durch den Nationalpark, welche zumeist vom, an der Bahia de Taco gelegenen Besucherzentrum aus starten.
Bereits 1937 wurde der Friedhof Santa Ifigenia in der kubanischen Stadt Santiago de Cuba zu einem Nationaldenkmal des Landes erklärt. Und das aus gutem Grund, denn hier fanden zahlreiche bekannte Persönlichkeiten die letzte Ruhe. Aber auch zahllose Opfer der Revolution und einige Mitglieder der Bacardi-Familie wurden hier beigesetzt.

Die meisten Grabmale sind daher sehr üppig und bestehen zum größten Teil aus Marmor oder teurem Granit. Wer die malerische Stadt Santiago de Cuba besucht der darf eine Besichtigung des berühmten Cementario Santa Ifigenia in keinem Fall auslassen, sie gehört zum Pflichtprogramm bei einem Stadtbesuch. Ein Highlight dabei ist das Grabmal von Jose Marti.
Wer eine Rundreise durch Kuba macht, der sollte in jedem Fall auch die wunderschöne Stadt Trinidad im zentralen Süden des Landes besuchen. Der malerische Ort zählt etwa 36.000 Einwohner und wurde von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt. Kein Wunder, denn die Stadt beheimatet zahlreiche historische Prachtbauten und versprüht bis heuten den kolonialen Flair längst vergangener Zeiten.

In Trinidad unbedingt gesehen haben sollte man unter anderem den Plaza Major, das Franziskanerkloster, und die Kirche der Heiligen Dreifaltigkeit. Für eine kurze Verschnaufpause, einen kleinen Snack oder eine leckere Erfrischung bietet sich die Bar La Canchanchara bestens an. Sie hat denselben Namen wie das berühmte kubanische Mixgetränk und bietet diesen natürlich auch an, ebenso wie zahlreiche andere landestypische Speisen und Getränke. Zudem bietet La Canchanchara auch exzellente Live-Musik.
Östlich der Stadt Trinidad im Süden Zentralkubas erstreckt sich das wunderschöne und atemberaubende Valle de los Igenions, dessen Name übersetzt so viel wie „Tal der Zuckermühlen“ bedeutet. Dieser leitet sich von den zahlreichen Zuckermühlen in der Region ab. Zusammen mit der Stadt Trinidad gehört das malerische Valle de los Ingenios seit 1988 zum UNESCO Weltkulturerbe.

Eines der Highlights auf der Reise durch das Tal ist in jedem Fall der Torre de Iznaga, welcher sich etwa im Zentrum der Ebene befindet. Dieser Turm ist landläufig auch als Sklaventurm bekannt und diente einst der Überwachung der Sklaven, welche auf den Zuckerrohrfeldern arbeiteten. Weitere Sehenswürdigkeiten des Tals sind die zahlreichen Herren- und Kolonialhäusern und der Mirador de la Loma, von diesem Turm hat man einen herrlichen Blick über das gesamte Valle de los Ingenios.
Die westlichste Provinz Kubas, Pinar del Rio, beheimatet eine der spektakulärsten Attraktionen des Landes, das Valle de Vinales, das Vinales-Tal. Dieses etwa 10 Kilometer lange und 4 Kilometer breite Tal liegt in der Sierra de los Organos, dem Orgelpfeifengebirge und gilt als eine der schönsten Landschaften Kubas. Mit den umliegenden Bergen bildet das Valle de Vinales einen einzigartigen Nationalpark, welcher 1999 von der UNESCO mit dem Titel „Kulturlandschaft der Menschheit“ ausgezeichnet.

Neben den traumhaften Landschaften die zum Wandern und Erkunden einladen, hält die Region noch ein ganz besonderes Highlight bereit. Die Rede ist von dem einzigartigen Kunstwerk des Malers Leovigildo Gonzalez Morillo. Dieser schuf auf einem Kalkfelsen ein 120 Meter hohes und 180 Meter breites Kunstwerk. Schon von einer sehr weiten Entfernung kann man den außergewöhnlich bunten Felsen erspähen. Um die überwältigende Farbintensität beizubehalten müssen die Farben regelmäßig aufgefrischt werden, da die häufigen und starken Regenfälle die Farben immer wieder auswaschen.

Ein weiterer Höhepunkt des Tales sind die Höhlen wie die Cueva del Indio oder die Caverna de Santo Tomas. Und auch der Ort Vinales selbst zieht zahlreiche Besucher an. So wundert es nicht dass die Region für den Tourismus immer wichtiger wird und Rundreisen durch Kuba auch immer öfter hier entlang führen.
Nördlich der kubanischen Stadt Vinales, im Osten der Insel, befindet sich die eindrucksvolle Karsthöhle Cueva del Indio. Sie gehört zu den wichtigsten und beliebtesten Touristenzielen im wunderschönen Valle de Vinales.

Da sich in Teilen der Höhle ein Bach angestaut hat, besteht die Möglichkeit die Cueva del Indio mit dem Motorboot zu erkunden. Zudem ist der Weg durch die Höhle elektrisch beleuchtet. Einen Teil kann man auch zu Fuss entdecken.

Besonders beeindruckend ist aber nicht nur das Innere der Höhle sondern auch ihre Ausmaße, denn der Ausgang der Cueva del Indio befindet sich rund 150 Kilometer nordöstlich vom Eingang, wodurch sie auf jeder Rundreise durch Kuba unerlässlich ist.
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Im Zentrum der Altstadt von Havanna befindet sich das malerische Kapitol der kubanischen Hauptstadt. Dieses wurde im Jahre 1926 als Sitz der Legislative eingeweiht und wurde bis 1959 auch als solcher genutzt. Heute dient es als Kongresszentrum und kann von der Öffentlichkeit besichtigt werden. Eigentlich plante man 1912 das Kapitol als Regierungssitz zu errichten. Ebenso wie auch das Kapitol in Washington D.C. ist das prächtige Kapitol in Havanna dem Petersdom in Rom nachempfunden und wurde im klassizistischen Stil erbaut.

Die Eingangstore des Kapitols bestehen aus Bronze und zeigen mit ihren Reliefs die Geschichte Kubas.  Zudem befindet sich auf dem Boden der Eingangshalle der sogenannte „Stern von Kuba“, ein 24-karätiger Diamant, welcher den Kilometer Null des kubanischen Straßennetzes markiert. In der Eingangshalle befindet sich außerdem eine 17 Meter hohe und 40 Tonnen schwere vergoldete Bronzestatue, die „La Republica“.
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Ein Malecon bezeichnet im Spanischen eine steinerne Ufermauer, häufig findet man diese in Form einer Uferstraße auf einem Damm aus Stein. Der wohl bekannteste Malecon befindet sich in der kubanischen Hauptstadt Havanna, diese Uferstraße ist nicht nur ein beliebter Treffpunkt sondern verbindet auch die malerische Altstadt mit dem modernen Vergnügungs- und Regierungsviertel Vedado.

Doch hier kann man sich nicht nur verabreden oder gemütlich am Ufer entlang schlendern, häufig finden hier auch Karneval- oder Musikveranstaltungen statt, wobei der Malecon dann für den Straßenverkehr gesperrt ist. Vor dem Gebäude der US-amerikanischen Interessenvertretung befindet sich zudem die Tribuna Anti-Imperialista, ein Platz für Großveranstaltungen.
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Auf der östlichen Seite des Plaza de Armas in Old Havanna, dem Herzen der kubanischen Hauptstadt Havanna erstreckt sich der beeindruckende Palacio de los Capitanes Generales, welcher im kubanischen Barockstil errichtet wurde und in der Vergangenheit die offizielle Residenz der Gouverneure von Havanna war. Seine Geschichte geht bis in das 18. Jahrhundert zurück.

Heute beherbergt der Prachtbau das Museum von Havanna (Museo de la Ciudad). Zahlreiche Kunstaustellungen und historische Sammlungen können die Besucher hier bestaunen, zudem sind viele der Räume immer noch mit ihrer original kolonialen Einrichtung ausgestattet, wodurch sich die Gäste auf eine kleine Zeitreise begeben können.
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Der Plaza de la Catedral ist ein beliebter Treffpunkt, aber auch Anziehungspunkt für Touristen. An diesem Platz befindet sich die Kathedrale von Havanna. Das imposante Gebäude wurde im Zeitraum von 1748 bis 1777 errichtet. Auffällig sind die wunderschöne Muschelkalkfassade des Gebäudes sowie die zwei Türme, die asymmetrisch gebaut wurden. 1789 wurde die Kathedrale zur Hauptkirche von Havanna benannt.

Um 1799 rum wurde sie zur Kathedrale geweiht. Alle Reichtümer, die ursprünglich in der Kathedrale beherbergt wurden, sind aufgrund der Revolution zum Vatikan gebracht worden. Wahre Kunstwerke in der Kathedrale sind die Fresken und der Hauptaltar, die von den italienischen Künstlern Bianchini und Peruvani erstellt wurden.

Der Plaza de la Catedral ist ein Ort mit Geschichte, ebenso wie die Kathedrale. Im Hauptschiff der Kathedrale soll sich in den Jahren 1796 bis 1898 die Grabstätte von Christoph Kolumbus (Christopher Columbus) befunden haben. Das Ende der spanischen Kolonialzeit sollte auch das Ende der sterblichen Überreste in Havanna sein. So wurden sie nach Sevilla überführt.

Viele Touristen wissen den Plaza de la Catedral aufgrund der geschichtlichen Ereignisse zu schätzen, aber auch als Ausgangspunkt. Schließlich befinden sich in unmittelbarer Nähe zum Plaza de la Catedral die besten Restaurants und Clubs von Havanna. Da ist es nicht verwunderlich, dass dieser Platz derart beliebt und belebt ist. Der Platz gilt als schönster historischer Platz von ganz Havanna.

Am Plaza de la Catedral liegt gegenüber der Kathedrale der ehemalige Palast des Grafen von Bayno. Dort ist das Museo de Arte Colonial beheimatet. Das Museum beherbergt zahlreiche kostbare Exponate aus der Kolonialzeit. Im ehemaligen Palast der Grafen von Aguas Claras befindet sich heute ein beliebtes Restaurant, das sogenannte El Patio, in dem es unter anderem sehr gutes kreolisches Essen gibt. Wer zu Gast in Havanna ist, hat die lebendige Stadt nur erlebt, wenn er den wunderbaren Plaza de la Catedral besucht hat.
In der wunderschönen und pittoresken Altstadt von Havanna befindet sich der Plaza Vieja (the old square) oder der alte Platz. Die ihn umgebenden Gebäude sind zudem einer der sieben „consejos populares“ (beliebte Tipps) innerhalb des Alten Havanna. Ursprünglich wurde dieser Platz nicht alter sondern Neuer Platz genannt (also Plaza Nueva), das war allerdings 1559, damals zur Zeit der Kolonisation war dieser Platz eine vornehme Wohngegend der Reichen und Mächtigen.

Zu dieser Zeit fanden auf dem Plaza Vieja neben Exekutionen und Stierkämpfen auch Fiestas statt, natürlich alles für wohlhabendsten Bürger Havannas, welche diese Schauspiele von ihren Balkonen aus beobachten konnten. Besonders beeindrucken ist, dass sich bis heute an diesem Platz, Kolonialbauten aus den verschiedensten Jahrhunderten aneinander reihen.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Im Nordosten von Kuba, in der gleichnamigen Provinz, befindet sich ein schöner Leckerbissen für Freunde schöner Parkanlagen. Denn dort befindet sich die schöne, immerhin mehr als 300.000 Einwohner zählende Stadt Holguín. In dieser Provinz betritt der Reisende sehr geschichtsträchtigen Boden, denn im Oktober 1492 betrat Christopher Kolumbus den heutigen Hafen von Bariay und kommentierte in seinem Lockbuch: Das ist das schönste Land, das menschliche Augen je sahen.

Und wenn Sie auch an dieser Schönheit teilhaben möchten, machen Sie es wie viele Kubaner selbst, besuchen Sie die schönen Parkanlagen der Stadt und lassen Sie sich von ihrem Zauber einfangen. Die Kubaner nennen diese Stadt gerne „La ciudad de los parques“ „Die Stadt der Parks“. Außerdem lohnt es sich, die Museen der Stadt zu besuchen, so wie die Kathedrale aus dem 16. Jahrhundert.
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Die wunderbare Stadt Baracoa liegt im Osten Kubas in der Provinz Guantánamo an der atlantischen Küste im Norden. Sie gilt als älteste Stadt Kubas. Ein beliebter Anziehungspunkt in der charmanten Stadt ist die Altstadt. Sehr sehenswert ist auch die Bucht von Baracoa, die einen traumhaften Ausblick auf die Altstadt bietet. Die Altstadt ist im Kolonialstil gehalten. Schließlich verfügte Baracoa bis zum Jahre 1960 ausschließlich über einen Landweg, sodass die Stadt nicht zu erreichen war. Dementsprechend hat der Ort sich seine Natürlichkeit bewahrt. Baracoa kann trotz seiner Natürlichkeit mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten beeindrucken wie zum Beispiel mehreren Festungen, in denen teilweise sogar Hotels untergebracht sind.
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Die zweitgrößte Stadt Kubas befindet sich im äußersten Südosten der Insel und war von 1523 bis 1556 die Hauptstadt der spanischen Armada in der Karibik, die Rede ist von Santiago de Kuba in der gleichnamigen Provinz. In der Vergangenheit war sie der Ankunftshafen für die Sklavenschiffe aus dem westlichen Afrika, daher ist noch heute ein Großteil der Bevölkerung hier afrikanischer Abstammung.

Zu den Sehenswürdigkeiten der rund 500.000 Einwohner zählenden Stadt gehören das Revolutionsdenkmal, die Kathedrale, der Parque Cespedes und das Haus des Don Diego Velazquez. Etwa 20 Kilometer östlich der Stadt erstreckt sich auf einer Fläche von 920 km² der Baconao Park, eine ausgedehnte Parklandschaft, welche 1987 zum UNESCO Biosphärenreservat erklärt wurde. Die reizvolle Landschaft ist ein Eldorado für Naturliebhaber und Outdoor-Fans.
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Camagüey gilt als drittgrößte Stadt des Landes Kuba. Sie ist gleichzeitig die Hauptstadt der Provinz Camagüey. Die Stadt wurde  im Jahre 1514 an der kubanischen Nordküste in der Nähe des Hafens Nuevitas gegründet.Bis zum Jahre 1528 wurde die Stadt aufgrund mehrerer Überfälle durch Piraten ins Landesinnere verlegt. Im Jahre 1668 wurde die Stadt von Piraten abgebrannt und trägt seit 1923 den Namen Camagüey, den Namen eines indianischen Führers.

Camagüey verfügt über eine wunderbare koloniale Altstadt. Sie ist nach Havanna die größte erhaltene Altstadt Kubas. Überall in der Stadt kann man heute noch große bauchige tinajones – Tonkrüge – sehen, die an zahlreichen Eingängen und Innenhöfen die Tore schmücken. Sie dienten ursprünglich zum Auffangen von Regenwasser. Die Stadt hatte lange Zeit einen Wassermangel und wusste sich aber auf diese Weise mit Wasser zu versorgen.
An der zentralen Südküste Kubas befindet sich die rund 36.000 Einwohner zählende Küstenstadt Trinidad. Sie wurde im 16. Jahrhundert durch die spanischen Eroberer gegründet und versprüht bis heute den bezaubernden Charme der einstigen Kolonialzeit. Besonders der Plaza Major, um welchen herum sich alle wichtigen Museen befinden. Sehenswert ist hier außerdem die ehemalige Kirche San Fransisco de Asis.

Zudem ist Trinidad der ideale Ausgangspunkt für Ausflüge in den nahe gelegenen Nationalpark Topes de Collantes in der Sierra de Escambray und in das Zuckerrohrtal Valle de los Ingenios. Wer etwas Entspannung und Erholung sucht, der findet diese auf der ebenfalls nicht weit entfernten Halbinsel Ancon, welche mit traumhaften Sandstränden und hervorragenden Schnorchelmöglichkeiten lockt.
Die drittgrößte Metropole der Karibik ist nach Caracas und Santo Domingo die kubanische Hauptstadt Havanna mit rund 2,14 Millionen Einwohnern. Der vollständige Name der Stadt lautet Villa San Chistobal de La Habana. Bereits im 16. Jahrhundert gründeten die spanischen Eroberer Havanna, welches sich auf Grund seiner ausgezeichneten Lage zu einem wichtigen Militär- und Handelshafen entwickeln konnte.

Die Altstadt Havannas, La Habana Vieja, ist seit 1982 UNESCO Weltkulturerbe, sie beeindruckt mit zahlreichen barocken und neoklassischen Monumenten, welche zu den ältesten der spanischen Kolonialsiedlungen gehören. Zu den Hauptattraktionen sind der Plaza de la Revolucion mit dem Memorial Jose Marti, der ehemalige Gouverneurspalast Palacio de los Capitanes Generales und die Kathedrale San Christobal.
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Am westlichen Fuß des Escambray Gebirges, in Zentral-Kuba befindet sich die malerische Stadt Santa Clara. Sie beheimatet rund 240.000 Einwohner und ist die Hauptstadt der Provinz Villa Clara. Die Stadt ist ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt und zudem auch ein bedeutendes Agrar- und Wirtschaftszentrum.

Die bekannteste Sehenswürdigkeit der Stadt sind das Museum, Monument und Grabmal von Ernesto Che Guevara. Seit 1997 befinden sich die sterblichen Überreste des berühmten Guerillaführers in Santa Clara, nachdem sie lange Zeit verschollen waren. Die wählte man deshalb, da sie der Ort seines größten Triumpfes war.

Weitere sehenswerte Attraktionen sind das Tren Blindado Denkmal, das Theater, die Kirche sowie weitere Revolutionsdenkmäler. Ebenfalls bemerkenswert ist das gut erhaltene Stadtbild aus dem 19. Jahrhundert mit dem zentralen Platz.
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In der kubanischen Provinz Pinar del Rio (Pinien am Fluss), im Tal Valle de Vinales befindet sich die malerische Ortschaft Vinales. Seit sich Kuba dem Tourismus geöffnet hat, ist Vinales zum meistbesuchten Ort in der ganzen Provinz aufgestiegen. 1999 wurde das Dorf als kubanisches Nationalmonument von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Neben dem florierenden Tourismus ist der Anbau von Tabak die wichtigste Einnahmequelle der Einwohner.

Besonders beliebt bei Reisenden die den Ort besuchen sind Wanderungen durch das gleichnamige pittoreske Tal. Charakteristisch für das Gebiet sind die aufragenden Kegelkarstberge, die sogenannten „Mogotes“. Zudem befinden sich in unmittelbarer Nähe zwei kleinere Höhlen, die man besichtigen kann. Und nur 17 Kilometer weiter lädt das Höhlensystem Caverna de Santo Tomas zur Erkundungstour ein.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Kuba (CU)
Kuba
Kuba ist die größte Insel der Karibik. Ihr Name steht für Kultur, Natur und Lebensfreude.
Kein Wunder also, dass dieses herrlich Fleckchen Erde schon Größen wie Hemingway und Kolumbus in seinen Bann gezogen hat. Wandeln sie auf den Spuren dieser bedeutenden Persönlichkeiten und lassen auch sie sich von der Schönheit Kubas beeindrucken.

Ein guter Ausgangspunkt für Ihre Rundreise Kuba dabei ist Havanna, auch genannt die „Grande Dame“.
Sie ist nicht nur die Hauptstadt Kubas, sondern auch die größte Stadt des Inselstaates und zudem das kulturelle Zentrum der Karibik. Ihre Altstadt „La Habana Vieja“ gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe.

Westlich der kubanischen Hauptstadt befindet sich die Stadt Varadero mit ihren paradiesischen, feinsandigen und Kilometer langen Traumstränden. Sonnenanbeter und Badebegeisterte sind hier genau richtig.

Ein weiteres sehr empfehlenswertes Gebiet ist Holguin. Hier vereinen sich Sandstrände und tropisch-grünes Hinterland zu einem wahren Urlaubsparadies. Eine tolle Kombination für alle die ihren Urlaub nicht nur am Strand verbringen, sondern auch Wandern und Erkunden wollen.

Es gibt noch viele weitere höchst interessante Städte auf Kuba, die es allesamt wert sind besucht zu werden.
WWir empfehlen Kuba Rundreisen um möglichst viele Facetten dieses eindrucksvollen Landes kennen zu lernen und möglichst viel von der bewegten Geschichte und der faszinierend Kultur zu erfahren.

Beste Reisezeit:
Es bietet sich an Reisen nach Kuba während der trockeneren Jahreszeit von November bis April zu planen.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/kubasicherheit/212208

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Peso Convertible = 100 Centavos
 
Flugdauer:
ca. 12 Stunden und 15 Minuten
 
Ortszeit:
MEZ -6h

Gut zu wissen:
Reisende sollten die Herren in Kuba mit „Senor“ und die Frauen mit „Senora“ ansprechen. Die Kubaner selbst begrüßen die Touristen zumeist mit „Companero“, was so viel wie „Kollege“ oder „Kamerad“ bedeutet.


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