Inklusive Flug
Preiswert & Gut
  • 12-tägige Busrundreise durch Indien
  • Übernachtung auf einem traditionellen Hausboot auf den Backwaters
  • Besuch einer Kathakali-Tanzaufführung
ab 1.299 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Begleiten Sie uns auf diese beeindruckende Rundreise durch den klassischen Süden Indiens. Erleben Sie monumentale Tempelanlagen, faszinierende religiöse Bauwerke sowie landestypische Tee-, Kaffee- und Gewürzplantagen und genießen Sie vom Hausboot aus das bezaubernde Flair der malerischen Backwaters

1. Tag: Anreise

Flug von Frankfurt nach Chennai.

2. Tag: Chennai

Ankunft, Empfang sowie Transfer zum Hotel.

3. Tag: Chennai - Kanchipuram - Mahabalipuram (ca. 65 km)

Morgens machen Sie sich auf den Weg in die Küstenstadt Mahabalipuram. Am Nachmittag Besuch der Stadt Kanchipuram, die auch 'Goldene Stadt der 1000 Tempel' genannt wird und zu den sieben heiligsten Städten Indiens gehört.

4. Tag: Mahabalipuram

Heute entdecken Sie den Tempelbezirk von Mahabalipuram, der zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Besichtigung des Küstenstempels und der Fünf Rathas. Der Küstentempel befindet sich direkt am Strand von Mahablipuram und gehört mit seinen 1200 Jahren zu den ältesten Steintempeln in Südindien. Die Fünf Rathas sind fünf imposante aus Stein gemeißelte Monolithen aus dem 7. Jh.

5. Tag: Mahabalipuram - Pondicherry (ca. 135 km)

Weiterfahrt nach Pondicherry, wo bis heute der französische Einfluss spürbar ist. Hier erwartet Sie eine Stadtrundfahrt. In den alten Stadtvierteln sind die Straßen von Häusern im mediterranen Stil gesäumt und Französisch ist auch heute teilweise noch zu verstehen. Insgesamt bietet Pondicherry eine angenehme Mischung aus östlichen und westlichen Einflüssen, wie Sie bei einer Rikscha-Fahrt selbst erleben werden. Anschließend Besuch des Sri Aurobindo Ashrams sowie des Botanischen Gartens.

6. Tag: Pondicherry - Kumbakonam (ca. 190 km)

Weiterreise nach Kumbakonam. Unterwegs Halt in Chidambaram, eine der heiligsten Stätten Tamil Nadu´s. Sie besuchen den Thillai Natarajah Tempel, der dem Gott Shiva gewidmet ist. Weiterhin besuchen Sie Darasuram mit dem Airavateswara Tempel.

7. Tag: Kumbakonam - Tanjore - Trichy - Madurai (ca. 200 km) Zunächst

Zunächst besuchen Sie in Tanjore den monumentalen Sri Brihadishwara Tempel, welcher dem Gott Shiva gewidmet wurde und als Höhepunkt der mittelalterlichen hinduistischen Tempelbaukunst gilt. Weiterhin besichtigen Sie die Kunstgalerie sowie die Saraswati Mahal Bibliothek. Weiterreise nach Madurai, eine der ältesten Städte Südasiens und ein wichtiges Religions- und Handelszentrum. Unterwegs statten Sie in Trichy dem Felsen-Tempel sowie dem Sri Ranganatha-Tempel, der ein herausragendes Beispiel der hinduistischen Tempelbauarchitektur ist, einen Besuch ab.           

8. Tag: Madurai

Am Nachmittag Stadtrundfahrt durch Madurai und Besichtigung des Tirumalai Nayak Palastes sowie des mächtigen Meenakshi-Tempels, der mit unzähligen mythologischen Figuren in allen Farben geschmückt ist.

9. Tag: Madurai - Thekkady (ca. 145 km)

Ihre Reise geht weiter in den Periyar Nationalpark in Thekkady. Der Nationalpark ist eines der größten und meistbesuchten Tierschutzgebiete Indiens und beherbergt eine vielfältige und atemberaubende Flora und Fauna. Nachmittags erwartet Sie eine Bootsfahrt durch den malerischen Nationalpark, bei der Sie mit etwas Glück Elefanten, Leoparden und zahlreiche andere Tierarten sehen können. Später spazieren Sie durch die duftenden Gewürzplantagen, wo Sie die typischen Gewürze entdecken, für die Indien weltweit bekannt ist.

10. Tag: Thekkady - Alleppey (ca. 140 km)

Fahrt durch wunderschöne Berglandschaften und Teeplantagen zum Hafen von Alleppey, wo Sie mittags auf komfortablen Hausbooten einschiffen werden. Genießen Sie die idyllische Reise und die atemberaubende Schönheit der Backwaters. Die Fahrt auf den umgebauten Reisbooten ist eine besondere Gelegenheit, das malerische Flair des Wasserlabyrinths und das Verkehrsnetz von Kerala zu entdecken. Die Übernachtung erfolgt auf einem traditionellen Hausboot auf den Backwaters.

11. Tag: Alleppey - Cochin (ca. 65 km)

Ausschiffung und Weiterfahrt in die Hafenstadt Cochin, in der sich viele verschiedene architektonische Stilrichtungen vereinen. Stadtrundfahrt mit Besichtigung des Jüdischen Viertels, des portugiesischen Palastes Dutch Palace und der St. Francis Kirche, die als älteste europäische Kirche Indiens gilt. Natürlich darf ein Stopp bei den bekannten Chinesischen Fischernetzen nicht fehlen. Der ereignisreiche Tag endet bei einer Aufführung mit traditionellen Kathakali-Tänzen.

12. Tag: Abreise

Morgens Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Frankfurt.


Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben vorbehalten.

Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
In den Westghats im südindischen Bundesstaat Kerala, unweit der Grenze zu Tamil Nadu befindet sich der Periyar Nationalpark. Dieser erstreckt sich auf einer Fläche von rund 777 km² und ist sowohl Nationalpark als auch Tigerreservat. Herzstück des Nationalparks ist etwa 26 km² gro0e Periyar-Stausee.

Namensgeber für Stausee und Nationalpark ist der ebenfalls das Gebiet durchquerende gleichnamige Fluss, welcher in den Bergen der Westghats entspringt und nach seiner 244 Kilometer langen Reise in das Arabische Meer mündet.

Die besondere Attraktion des Parks sind die vom Aussterben bedrohten Bengaltiger. Man schätzt, dass rund 40 Exemplare im Nationalpark leben. Weitere Bewohner des Parks sind Elefanten, Mungos, Indische Leoparden und Asiatische Wildhunde. Ebenfalls sehr beliebt bei Reisenden sind Bootsfahrten auf dem Periyar Stausee.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bilder:
Das ehemalige Madras ist heute die Hauptstadt des südindischen Bundesstaates Tamil Nadu. Die 4,6 Millionen Einwohner zählende Metropole liegt direkt am Golf von Bengalen, an der Ostküste Indiens. Zur Zeit des Britischen Empires war Madras ein bedeutendes Zentrum, 1996 änderte man den Namen der Stadt schließlich in Chennai um.

Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören unter anderem das Gouvernment Museum, das Fort St. George, das Valluvar Kottam, der Tempel Kapaleeshwarar Kovil und die St. Andrew’s Kirk. Und das sind noch längst nicht alle, denn in der 2000-jährigen Geschichte der Stadt, haben noch zahlreiche Herrscher, Eroberer und Kulturen ihre Spuren im Stadtbild hinterlassen. Ein Besuch der Stadt ist während einer Indien Rundreise wirklich Pflicht.
Eine der ältesten Städte Südindiens ist Kanchipuram im Bundesstaat Tamil Nadu. Es leben rund 155.000 Menschen in der Stadt im Hinterland der Koromandelküste. Neben Varanasi, Dwarka, Mathura, Ujjain und Haridwar gehört auch Kanchipuram zu den sieben heiligsten Städten des Hinduismus. Man nennt sie auch die „Stadt der 1000 Tempel“, zwar ist die Zahl etwas zu hochveranschlagt aber immerhin beheimatet Kanchipuram noch immer über 200 Tempel.

Der älteste noch erhaltene Tempel in der Stadt stammt aus dem 7. Jahrhundert, es ist der Kailasanatha Tempel, er wurde aus Sandstein errichtet und ist bis heute fast in seiner Urform erhalten. Weitere besonders herausragende Tempel sind der Vaigunda-Perumal-Tempel und der Ekambaresvara-Tempel.
Rund 60 Kilometer südlich der Großstadt Chennai, dem früheren Madras, im südindischen Bundesstaat Tamil Nadu befindet sich das malerische Dorf Mamallapuram, auch Mahabalipuram genannt. Dieser eigentlich eher unscheinbare Ort beheimatet eine der bedeutendsten archäologischen Fundorte ganz Südindiens, der Tempelbezirk von Mamallapuram. Dieser wurde 1985 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.

Jedes Jahr zieht der einzigartige Tempelbezirk Tausende von Besucher an, kein Wunder, denn die Anlage entstand schon zwischen dem 5. Und dem 8. Jahrhundert. Zudem sind die atemberaubenden Prachtbauten mit beeindruckenden Reliefs verziert und gehören damit zu den schönste und wichtigsten Sehenswürdigkeiten Indiens. Neben den imposanten und zahlreichen Tempeln gibt es noch eine weitere Attraktion, ein nahezu kugelförmiger Felsbrocken, welchem man den Namen „Krishnas Butterball“ gab.
Puducherry ist zum einen der Name einer südindischen Stadt und zum anderen die Bezeichnung des indischen Unionsterritorium welches im Jahre 1963 gegründet wurde und die vier ehemaligen französischen Kolonien Mahé, Yanam, Karaikal und Puducherry zusammenfasst. Die jeweiligen Gebiete sind geografisch nicht miteinander verbunden und befinden sich in unterschiedlichen indischen Bundesstaaten.

Puducherry ist zudem die Hauptstadt diese Unionsterritorium und befindet sich als Enklave im südindischen Bundesstaat Tamil Nadu. Das Wahrzeichen der Stadt ist das Park Monument, der französische Einfluss ist auch heute noch überall spürbar, was sich auch in dem europäisch anmutenden Stadtbild widerspiegelt.

Besondere Berühmtheit erlangte die Stadt aber vor allem auf Grund des hier befindlichen Sri Aurobindo Ashram, das spirituelle Zentrum der Gemeinschaft um die geistigen Führer Aurobindo und Mirra Alfassa. In Puducherry befindet sich das Hauptgebäude, welches neben den früheren Wohnräumen auch das gemeinsame Grab der beiden Gründer und Führer beherbergt. Somit ist Puducherry nicht nur ein beliebtes Reiseziel für kulturell interessierte Touristen sondern auch ein Pilgerort für spirituell interessierte Reisende.
Die rund 60.000 Einwohner zählende Stadt Chidambaram auch als Tillai bekannt, im südindischen Bundesstaat Tamil Nadu ist vor allem wegen ihres Nataraja Tempels bekannt. Dieser gilt im Hinduismus nämlich als einer der heiligsten Orte. Chidambaram kann auf eine lange und wechselhafte Geschichte zurückblicken, bereits im 7. Jahrhundert wurde die Stadt in der Dichtung erwähnt.
Jedes Jahr strömen Millionen von Pilgern und Touristen nach Chidambaram um den imposanten und herausragenden Nataraja-Tempel zu bestaunen. Seine Entstehung datieren Forscher im 11. bis zum 13. Jahrhundert, zur Zeit der Chola-Dynastie. Der beeindruckende Tempelkomplex erstreckt sich auf einer Fläche von mehr als 15 Hektar, neben der eigentlichen Pagode, dem sogenannten Nordgopuram befindet sich hier auch ein herrlich angelegter Tempelteich, zahlreiche Nebenschreine, mehrere große Tempelhallen und vier hoch in den Himmel ragende Tortürme, sogenannte Gopurams.
Die rund 930.000 Einwohner zählende Stadt Madurai im südindischen Bundesstaat Tamil Nadu gehört zu den ältesten Städten Südasiens. Hauptattraktion und Wahrzeichen Madurais ist der imposante und atemberaubende Minakshi Tempel. Dieser wurde zur Zeit der Nayak im 15. bis 17. Jahrhundert errichtet. Seine hoch über dir Stadt aufragenden Tortürme, die sogenannten Gopurams sind weithin sichtbar und prägen ganz entscheidend das Stadtbild Madurais.

Die Stadt gehört zu den kulturellen Zentren des Volkes der Tamilen und beheimatet ein reiches und vielfältiges Erbe, welches wahrscheinlich in eine Zeit bis zu 2500 Jahren zurückgeht. Der schon erwähnte Minakshi Tempel gehört zweifelsohne mit dazu. Außerdem gilt er als eines der überragendsten Beispiele der dravidischen Tempelarchitektur.
Am Mündungsdelta des Kaveri-Flusses im südindischen Bundesstaat Tamil Nadu liegt die rund 220.000 Einwohner zählende Stadt Thanjavur. Sie war vom 9. Bis zum 11. Jahrhundert die Hauptstadt des damaligen Chola-Reiches, welches als bedeutendstes südindisches Königreich im Mittelalter gilt.

Aus eben jener Zeit stammt auch die Hauptattraktion der Stadt, der Brihadisvara Tempel. Dieser gehört zusammen mit dem Brihadisvara Tempel in Gangaikonda Cholapuram und dem Airavatesvara Tempel in Darasuram zu den drei „großen Tempeln der Chola Dynastie“.

1987 wurde das imposante Bauwerk schließlich auch von der UNESCO gewürdigt und zum Weltkulturerbe erklärt. Eine weitere beeindruckende Sehenswürdigkeit ist der Stadt ist der Palast von Thanjavur, dieser wurde im 16. Jahrhundert errichtet und beheimatet unter anderem eine bemerkenswerte Kunstgalerie.
Am Ufer des Kaveri Flusses, im südindischen Bundesstaat Tamil Nadu befindet sich die viertgrößte Stadt des Bundesstaates, Tiruchirappalli. Diese beheimatet etwa 750.000 Menschen und ist sowohl ein wichtiger Industriestandort als auch ein gefragtes Touristenziel. Die Hauptsehenswürdigkeit der Stadt ist der imposante Rock Fort, auch Ucchi Pillayar Koil genannt. Der 83 Meter hohe Fels gilt als einer der ältesten der Erde, auf dem Gipfel des Felsens befinden sich zwei aus dem 7. Jahrhundert stammende Hindu-Tempel.

Eine weitere bedeutende Attraktion Tiruchirappallis ist die auf einer Flussinsel gelegene Tempelstadt Srirangam. Sie erstreckt sich auf einer Fläche von 960 x 825 Metern und wird von sieben konzentrischen Mauerringen sowie 21 Tortürmen, sogenannten Gopurams eingerahmt.
Bilder:
Begeben Sie sich auf eine Rundreise und bestaunen Sie die atemberaubende Vielfalt eines farbenprächtigen Landes - erleben Sie das exotische Indien!

Wer sich auf eine Reise durch Südindien begibt, kommt über kurz oder lang nicht an dem Namen Periyar vorbei. Periyar ist ein Nationalpark, Tierschutzgebiet und Tigerreservat im Bundesstaat Kerala und liegt in den Bergen der Westghats. Das in den Distrikten Idukki und Pathanamthitta gelegene Schutzgebiet ist rund achthundert Quadratkilometer groß. Sein Herz bildet der sechsundzwanzig Quadratkilometer große Periyar-Stausee.

Das Gebiet wird von Bergzügen umschlossen, die eine Höhe von über 1.700 Metern erreichen. Die Durchschnittstemperaturen liegen zwischen minimal fünfzehn und maximal einunddreißig Grad Celsius. Die Vielfalt an Pflanzen und Tieren ist enorm - das Gebiet wird von Hunderten von Pflanzenarten, Säugetieren, Amphibien, Vögeln, Fischen und Reptilien bevölkert. Die Tierwelt reicht von Bengaltigern über Elefanten bis hin zu Bartaffen.

Begeben Sie sich auf eine Entdeckungsreise an einem Ort, dessen Natur beinahe unberührt ist!
Im südindischen Bundesstaat Kerala befindet sich die bezaubernde Hafenstadt Alappuzha, früher auch unter dem Namen Alleppey bekannt. Besonders im August zieht die Stadt Tausende von Besuchern an, dann findet hier das alljährliche Schlangenbootrennen statt. Dabei treten sogenannte Chundan, also schmale, lange und kunstvoll verzierte Boote, in denen bis zu 120 Ruderer sitzen, an und wetteifern um den Sieg.

Ein weiterer Grund warum man Alappuzha während einer Rundreise durch Indien unbedingt besuchen sollte sind die zahlreichen Kanäle der Stadt, die ihr auch den Beinamen „Venedig des Ostens“ einbrachten, die Kanäle führen zu den berühmten Backwaters, auf denen man traumhafte Bootstouren machen kann.

Hauptattraktion der Stadt ist allerdings der Hindu-Tempel, dieser ist zwar nicht atemberaubenden groß, wurde dafür aber mit viel Liebe zum Detail errichtet und beeindruckt mit seiner farbenfrohen Fassade und den zahlreichen kunstvollen Verzierungen.
Bilder:
Der einst bedeutendste Hafen an der indischen Westküste war jener der Stadt Kochi, welche sich im heutigen südindischen Bundesstaat Kerala befindet. Bis 1996 war die Küstenstadt unter dem Namen Cochin bekannt, dann allerdings bekam sie einen Namen in der regionalen Sprache Malayalam und heißt seitdem Kochi, man geht davon aus, dass dies übersetzt so viel wie „kleine Lagune“ oder „Hafen“ bedeutet.

Zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Stadt gehört vor allem das Fort Kochi, eine Franziskanerkirche, welche als älteste von Europäern erbaute Kirche in ganz Indien gilt. Zudem wurde hier 1524 der berühmte Seefahrer Vasco da Gama beigesetzt. Im Jahre 1902 wurde dann ein weiteres katholisches Gotteshaus errichtet, die Santa-Cruz-Basilika.

Ein berühmtes und beliebtes Fotomotiv, welches charakteristisch für die Stadt Kochi ist, sind die Chinesischen Fischernetze, welche sich an der Küste der Nordspitze der Halbinsel Fort Kochi befinden.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Indien (IN)
Indien
Indien gilt als die bevölkerungsreichste Demokratie der Erde und bildet den siebtgrößten Staat der Welt.
Doch das weitaus faszinierendere an diesem multiethnischen Staat ist seine Jahrtausende alte Geschichte sowie die vielseitige und eindrucksvolle Kultur. Doch auch die atemberaubenden Landschaften und die vielfältige Flora und Fauna zieht viele Reisende in das „Land der Maharadscha“.

Die indische Hauptstadt und gleichzeitig auch zweitgrößte Stadt Indiens ist Delhi. Zu den imposantesten und wichtigsten Bauwerken der Stadt zählen das Rote Fort, der Qutb Minar (ein roter Sandsteinturm), das Humayun-Mausoleum und das Jama Masjid.

Die größte Stadt Indiens ist Mumbai, früher auch Bombay, sie ist zudem auch die bevölkerungsreichste Stadt der Welt. Hier befinden sich das beeindruckende Taj Mahal Palace Hotel, der Rajabai Tower, der Flora Fountain und das Haji Ali Dargah.

Doch das bekannteste und berühmteste Bauwerk Indiens, das Wahrzeichen dieses Subkontinents befindet sich in keiner der beiden genannten Metropolen, sondern in Agra.
Diese Stadt im Bundestaat Uttar Pradesh beheimatet das weltberühmte Taj Mahal, den „Kronen-Palast“.

In Jaipur, der Hauptstadt des Bundesstaates Rajasthan, befindet sich ein weiteres imposantes Bauwerk: das Hawa-Mahal, zu Deutsch „der Palast der Winde“. Daneben beheimatet die Stadt auch das Jantar Mantar und den Stadtpalast Jai Singh II.

Man merkt schon: Indien ist reich an Kultur und historischen Denkmälern, die seit hunderten von Jahren von dieser Kultur zeugen. Somit ist eine Reise nach Indien, immer auch eine Reise in eine andere Welt und eine andere Zeit. Wen wundert es da, dass die Zahl der nach Indien unternommenen Rundreisen jährlich ansteigt. Diese Art der Reise eignet sich am besten um das Land innerhalb kürzester Zeit kennen zu lernen.

Beste Reisezeit:
Für die meisten Regionen geht die optimale Reisezeit von Oktober bis März. Man kann dann mit angenehmen Temperaturen rechnen und auch die Niederschlagsmenge ist marginal.
Für eine Reise in den Himalaya sind allerdings die Monate zwischen Mai und September empfehlenswert, da es im Winter sehr kalt und mit starken Schneefällen zu rechnen ist.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/indiensicherheit/205998

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Rupie = 100 Paise
 
Flugdauer:
ca. 7 Stunden und 10 Minuten (nonstop)
 
Ortszeit:
MEZ +4,5h, (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +3,5h

Gut zu wissen:
Indien ist ein Vielvölkerstaat mit über 15 verschiedenen Sprachen und dementsprechend unterschiedlichen Traditionen, Religionen und Kulturen. Der Glaube spielt hier eine ungemein wichtige Rolle und sollte deshalb auch von den Besuchern des Landes respektiert und geachtet werden.


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