Kleine Gruppe
Inklusive Flug
  • 15-tägige Kombinationsreise durch Usbekistan, Turkmenistan & den Iran
  • Die versunkenen Königsstädte Merw, Nisa, Persepolis & Pasargadae entdecken
  • Genießen Sie die herzliche Gastfreundschaft der Menschen
ab 3.699 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Die Seidenstraße ist ein Netz aus Handelsrouten, das über Jahrhunderte unterschiedlichste Länder, Kulturen und Religionen zwischen China und Südeuropa verband. Ihr Mythos wirkt noch heute und lässt Träume von 1001 Nacht auferstehen. Reisen Sie auf dem Herzstück dieser faszinierenden Route von Usbekistan in den Iran und entdecken Sie in 15 Tagen das Erbe der Seidenstraße. Sie erleben die Anziehungskraft sagenhafter Oasenstädte in Usbekistan, die schroffe Schönheit der turkmenischen Wüste und den Zauber der vielfältigen Kulturschätze des Irans.
1.Tag: Anreise nach Usbekistan
Flug nach Usbekistan. Ankunft am Abend, Transfer zum Hotel. 1 Nacht in Taschkent.

2.Tag: Willkommen im Orient
Nach dem Frühstück fahren Sie mit dem Schnellzug nach Samarkand. Ehemals ein bedeutender Knotenpunkt der Seidenstraße ist Samarkand (UNESCO Weltkulturerbe) ein Höhepunkt Ihrer Reise. Beim Besuch des Ulugbek-Observatoriums, des Registan-Platzes und des Gur Emir-Mausoleums tauchen Sie ein in die Welt der Timuriden-Herrscher, die der Stadt mit prächtigen Bauten ihren majestätischen Glanz verliehen. 1 Nacht in Samarkand. (F/A)

3.Tag: Von Karawanen und Händlern
Am Morgen bringt Sie der Zug nach Buchara. Nach Ihrer Ankunft und dem Transfer zu Ihrer Unterkunft haben Sie den Rest des Tages zur freien Verfügung. Gehen Sie auf Erkundungstour in der Altstadt von Buchara oder bummeln Sie über den Basar. 2 Nächte in Buchara. (F/A)

4.Tag: Der Zauber Bucharas
umgibt Sie heute bei Ihrem Rundgang durch die Altstadt (UNESCO Weltkulturerbe) und der Besichtigung der wunderschönen Moscheen, Medresen und Mausoleen. Anschließend tauchen Sie ein in das Treiben der Handwerker unter den Kuppeldächern des Basars und entdecken z.B. Messerschmieder, Weberinnen und Holzschnitzer. Wie wäre es mit einer Stärkung im „Deutschen Eck“, in dem Sie ggf. auf usbekische Deutschstudenten treffen? (F)

5.Tag: Die schwarze Wüste Karakum
bedeckt rund 80% des Gebietes Turkmenistans. Nachdem Sie an der Grenze durch Ihre turkmenische Reiseleitung herzlich willkommen geheißen wurden, fahren Sie über Turkmenabat durch die Wüste nach Mary. Unterwegs bieten sich immer wieder Gelegenheiten, die Schönheit der Gegend fotografisch festzuhalten. 1 Nacht in Mary. (F/A)

6.Tag: Versunkene Wüstenstadt
Zur Blütezeit der Seidenstraße war Merw eine wichtige Station zwischen Samarkand und Mashhad im heutigen Iran. Auf dem Ruinenfeld (UNESCO Weltkulturerbe) können Sie die verschiedenen Epochen der 2.500-jährigen Geschichte der Wüstenstadt abgehen, denn in Merw wurde nichts wie üblich überbaut, sondern neue Siedlungen stets neben der alten Stadt errichtet. Mit etwas Glück können Sie die Archäologen des Ancient Merv Projects bei der Arbeit beobachten. Am späten Nachmittag Flug nach Aschgabat. 2 Nächte dort. (F/A)

7.Tag: Aschgabat
Die Hauptstadt Turkmenistans ist jung, modern und grün mit zeitgemäßen Stahl- und Glasbauten, repräsentativen Plätzen und schönen Parkanlagen. Auf Ihrem Rundgang sehen Sie die Ertogrul-Ghazi-Moschee, eine fast identische Kopie der Blauen Moschee in Istanbul. Am Nachmittag besichtigen Sie die Ausgrabungsstätte Nisa (UNESCO Weltkulturerbe). Die alte Königsstadt der Parther am Fuße des Kopet-Dag Gebirges war einst ein einflussreiches Zentrum der Macht und Drehkreuz zwischen der zentralasiatischen und der mediterranen Welt. (F/A)

8.Tag: Iran
An der Grenze zum Iran erwartet Sie heute Ihre iranische Reiseleitung. Gemeinsam reisen Sie auf der Seidenstraße nach Mashhad, zweitgrößte Stadt im Iran. 1 Nacht dort. (F/A)
9.Tag: Stadt der Dichter
Am Morgen fliegen Sie nach Shiraz, wo der berühmte, persische Poet Hafis bestattet ist. Zusammen mit vielen Einheimischen pilgern Sie zu seinem Mausoleum und tauchen in die Welt der persischen Poesie ein, wenn Ihre Reiseleitung Ihnen aus den Werken des Dichters vorliest. Später lernen Sie mit dem Narenjestan-Garten ein schönes Beispiel für die berühmten Persischen Gärten (UNESCO Weltkulturerbe) kennen und erfahren, warum Shiraz die „Stadt der Rosen und Nachtigallen“ genannt wird. Der Nachmittag ist frei. 2 Nächte in Shiraz. (F)

10.Tag: Persepolis
Das Morgenlicht setzt die Fenstermosaiken der Nasir-ol-Molk-Moschee richtig in Szene. Bewundern Sie die prächtige Komposition aus Farben! Danach verlassen Sie Shiraz durch das Korantor und begeben sich nach Persepolis (UNESCO Weltkulturerbe). Die weltberühmten Ruinen der achämenidischen Residenzstadt sind ein Höhepunkt Ihrer Reise! Ersteigen Sie die 111 Stufen der Freitreppe zum „Tor aller Länder“ und bewundern Sie den Blick auf die Ruinen. Anschließend besuchen Sie die Nekropole der Achämeniden Naqsh-e Rostam. In einem der Gräber ruht König Darius. Zurück in Shiraz bummeln Sie im historischen Zentrum durch die Gassen des Vakilbasars und lassen sich von den vielen Düften des Orients verzaubern. (F/A)

11.Tag: Über Pasargadae nach Yazd
In der ehemaligen Residenzstadt Pasargadae (UNESCO Weltkulturerbe) steht das Grabmal des Königs Kyrus des Großen, das Sie heute besichtigen. Die berühmte Gartenanlage ist die Wiege der persischen Paradiesgärten und zeugt von der Größe des Perserreichs. In Yazd statten Sie dem Arkadenbau Amir Chaqmaq einen Besuch ab. 2 Nächte in Yazd. (F/A)

12.Tag: Zentrum der Zoroastrier
Auf Ihrem Rundgang durch die Altstadt sehen Sie die Freitagsmoschee, die mit ihrem strahlend blauen Portal eine der beeindruckendsten Moscheen Persiens ist. Yazd ist die Hochburg der Zoroastrier. Beim Besuch der Feuertempel und der Türme des Schweigens erzählt Ihre Reiseleitung mehr über diese Religion. Ein Besuch des Wassermuseums rundet den Tag ab. (F)

13.Tag: Isfahan
Ihre Reise führt Sie über die Freitagsmoschee von Nain nach Isfahan. Dort gönnen Sie sich eine Pause im armenisch-christlichen Jolfa-Viertel. Der Stadtteil hat viele kleine Restaurants und hübsche Cafés zu bieten. Verweilen Sie auf dem Platz vor der Kathedrale oder unternehmen Sie einen kleinen Erkundungsgang. Der Abend klingt bei einem romantischen Spaziergang über die malerischen Brücken aus dem 17. Jh. gemütlich aus. 2 Nächte in Isfahan. (F)

14.Tag: „Isfahan ist die Hälfte der Welt“
sagen die Einheimischen liebevoll über ihre Stadt. Rund um den Meidan-e Imam-Platz (UNESCO Weltkulturerbe) reiht sich ein Meisterwerk an das andere. Die märchenhafte Kulisse aus türkisblauen Kuppeln, Moscheen und Minaretten genießen Sie am besten vom Ali-Qapu-Palast aus. Danach erkunden Sie die Imam-Moschee und besuchen den Chehel-Sotoun-Palast. Es bleibt noch etwas Zeit, um über den Basar zu bummeln und die eindrucksvolle Atmosphäre Persiens noch einmal auf sich wirken zu lassen. Mit einem Abschiedsessen klingt die Reise in Isfahan langsam aus. (F/A)

15.Tag: Auf Wiedersehen!
Frühmorgens Rückflug mit Turkish Airlines über Istanbul.

F = Frühstück, A = Abendessen

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

In der historisch und kulturell bedeutenden Stadt Samarqand in Usbekistan befindet sich eine der herrlichsten Sehenswürdigkeiten des Landes, das Gur-Emir-Mausoleum. Dies ist die Grabstätte Timur Lenks und einiger weiterer bedeutender Persönlichkeiten (unter anderem auch Ulug Beg). Das Mausoleum wurde zwischen dem 14. und 15. Jahrhundert errichtet. Das imposante Gebäude zählt zu den herausragendsten Exemplaren der timuridischen Monumental-Architektur.

Unverkennbares Merkmal des Bauwerkes ist die hohe und melonenförmige Kuppel. Mit dem Ende der Herrschaft der Schaibaniden in der Gegend, verlor auch Samarqand seine Bedeutung und dementsprechend verfielen zahlreiche Gebäude. So geschah es auch mit dem Gur Emir Mausoleum, welches bis Mitte des 20. Jahrhunderts nur noch als Ruine existierte. In den 50er Jahren wurde die monumentale Attraktion schließlich renoviert. Somit kann man es heute wieder in seiner ganzen Pracht bestaunen.
Zwei Kilometer vom Stadtzentrum Samarkands entfernt befinden sich die Ruinen des Observatoriums von Ulug Beg sowie ein Museum. Die Usbeken nennen es „Gurkani Zij“ was soviel wie „Observatorium der Gurkani“ bedeutet. Das Observatorium wurde zwischen 1424 und 1428 auf Befehl des Timuriden-Herrschers Ulug Beleg errichtet. Es sollte den Astronomen der Ulugbelek-Madrasa für Beobachtungen dienen.

Nachdem Ulug Beg 1449 ermordet wurde, zerstörte man auch das Observatorium, in welchem in den Jahren zuvor 992 Sterne vermessen worden waren. Nur der unterirdische Teil des Sextanten blieb erhalten, wurde aber erst im Jahre 1908 von russischen Archäologen entdeckt und ausgegraben. Von dem Observatorium selbst konnte nur der runde Grundriss rekonstruiert werden.
Bilder:
Im Herzen der usbekischen Stadt Samarkand befindet sich einer der prächtigsten Plätze ganz Mittelasiens, der Registan oder auch Registan-Platz. Sein Name bedeutet übersetzt so viel wie „sandiger Platz“. Der weit angelegte Platz wird von drei imposanten Bauwerken eingeschlossen, zur Linken von der Ulugbek-Medresse, zur Rechten von der Sher-Dor-Medresse und in der Mitte von der Tilya-Kori-Medresse mit dazu gehöriger Moschee.

Dieses atemberaubende und bezaubernde Ensemble herausragender Architektur bildet nicht nur das Herz des antiken Samarkands sondern ist auch eine der beliebtesten Touristenattraktionen der Stadt. Der Registan versprüht wie viele andere Plätze in Usbekistan auch den romantischen und faszinierenden Zauber aus „1000 und einer Nacht“.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bilder:
Zu den meistbesuchten und historisch wichtigsten Städten in Usbekistan gehört zweifelsohne auch das märchenhafte Samarkand. Die Stadt im Osten des Landes befindet sich direkt an den westlichen Ausläufern des Alai Gebirges und somit rund 700 Meter über dem Meeresspiegel. Der Name Samarkand kommt aus dem Sogdischen und bedeutet so viel wie „steinerne Stadt“.

In Samarkand kann man bis heute den orientalischen Charme aus längst vergangenen Zeiten erleben, anders als in vielen anderen usbekischen Städten, in denen die Moderne die Überhand gewonnen hat. Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören die Bibi-Khanum Moschee, der bekannte Registanplatz mit den umliegenden Medressen wie beispielsweise der malerischen Sher-Dor-Madrasa ebenso wie das Gur-Emir Mausoleum und das Schahi-Sinda-Ensemble.
Bilder:
Zu den bedeutendsten Städten Usbekistans gehört die reizvolle Metropole Buchara, auch als Buxoro bekannt. Diese befindet sich im Südosten des Landes und zählt rund 240.000 Einwohner. Vor allem die Altstadt Buxoros ist bemerkenswert, wegen ihrer zahlreichen imposanten Bauwerke darunter viele Moscheen und Madaris („Ort des Lernens“, islamische Hochschulen), gehört sie seit 1993 zum UNESCO Weltkulturerbe.

Das älteste erhaltene Gebäude der Stadt ist das Mausoleum der Samaniden, welches aus dem 10. Jahrhundert stammt. Weitere beeindruckende Bauwerke Buxoros sind das Kalon Minarett, die Zitadelle Ark und der Sommerpalast des letzten Emirs Bucharas, letzterer befindet sich etwas außerhalb der Stadt. Auch die Basare, welche teilweise noch aus dem 16. Jahrhundert stammen, sind in jedem einen Besuch wert.
Mary
Nisa
Mashhad
Bilder:
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Iran
Viele bezeichnen den Iran, das Kernland des einstigen Persiens, als Schatzkammer des Orients. Und das völlig zu Recht, denn das Land verfügt über eine reiche Geschichte, eine vielfältige Kultur, traumhafte Landschaften sowie hoch angesehenen Künste und Wissenschaften. Dominiert wird das Land von Gebirgen und Hochländern, im Gegensatz zu der weit verbreiteten Vorstellung, der Iran sei ein Land welches größten Teils von Sandwüste bedeckt ist. Allerdings verfügt der Iran über einige ausgeprägte Sand- und Salzwüsten.
Die Hauptstadt Teheran im Norden des Landes ist das pulsierende Herz des Landes und zählt fast 8 Millionen Einwohner. Im iranischen Zentrum für Kultur, Politik und Wirtschaft sind besonders der Azadi-Turm, der Golestanpalast, das Stadttheater, der Weiße Palast und das Chomeini-Mausoleum sehenswert. Auch der Rest des Landes kann mit einigen beachtlichen und sehr imposanten Sehenswürdigkeiten und Attraktionen aufwarten, beispielsweise die Sheikh Lotfollah Moschee in Isfahan, die Armenische Kirche des heiligen Thaddäus in der Provinz West-Aserbaidschan oder der zoroastrische Feuertempel in Yazd. Im Iran ist der Islam Staatsreligion, dementsprechend sollten Frauen ein Kopftuch sowie einen weitem Mantel und Hosen tragen, wichtig ist, dass der gesamte Köper bis zu den Hand- und Fußgelenken sowie die Haare verdeckt sind.
Bei Männern sind lange Hosen Pflicht, ein T-Shirt ist aber ausreichend als Oberkörperbekleidung. Um einen angenehmen und stressfreien Aufenthalt im Iran zu verbringen sollten Sie diese Regelung unbedingt einhalten. Dann erwartet Sie mit Sicherheit ein impressionsreicher und unvergesslicher Urlaub im Schatz des Orients.
beste Reisezeit:
April bis Juni und September bis November
 

Klima:
Größtenteils Kontinentalklima mit heißen trockenen Sommern und kalten Wintern, dazu wenig Niederschlag im gesamten Jahr.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/iransicherheit/202396

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Iranischer Rial = 100 Dinar
 

Flugdauer:
ca. 5 Stunden (nonstop)
 

Ortszeit:
MEZ + 2,5h 


Gut zu wissen:
Bevor man eine Reise in den Iran antritt, sollte man sich mit der dort aktuellen politischen Lage vertraut machen. Viele Gebiete werden als unsicher eingestuft, beispielsweise sollten die Kurdengebiete im Nordwesten und auch die Grenzgebiete zum Irak und der Türkei gemieden werden. Von nicht notwendigen Reisen in die Provinzen Sistan-Belutschistan und Kerman ist ebenfalls abzuraten, hier besteht ein erhöhtes Entführungsrisiko.
Weitere Informationen: 
http://www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/Iran/Sicherheitshinweise.html


Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden. Der Kontakt zum jeweiligen Konsulat des Ziellandes sollte im Zweifelsfall aufgenommen werden.


Usbekistan
Für viele ist Usbekistan auch das „Herz Zentralasiens“, denn es ist das kulturhistorische Kernstück Zentralasiens. Das Land ist sehr reich an Geschichte und Kultur, so zogen hier schon die einstigen Karawanen der Großen Seidenstraßen durch und auch Alexander der Große führte sein Heer auf dem Weg nach Indien durch Usbekistan. Eine besonders beliebte Region im Land ist das Städte-Dreieck Chiwa – Buchara – Samarkand. In diesen sogenannten „Märchenstädten“ gibt es unzählige eindrucksvolle Sehenswürdigkeiten wie den Palast Tasch-Hauli, die Altstadt Itchan-Kala, die Zitadelle Buchara, den Kalyan Komplex, das Bibi-Khanum-Mausoleum und den Registanplatz mit seinen angrenzenden Medressen.
Die Hauptstadt Usbekistans ist Taschkent. Diese pulsierende Metropole ist das Herz des Landes und beeindruckt ihre Besucher mit zahlreichen Attraktionen wie dem Timuriden-Museum, dem Denkmal des Eroberers Amir Timur und der christlichen Kirche. Doch trotz der vielen kulturellen Sehenswürdigkeiten ist die Stadt auch sehr zukunftsorientiert und von vielen modernen und beeindruckenden Gebäuden durchzogen. Aber nicht nur Kultur- und Geschichtsinteressierte wird Usbekistan begeistern, auch für Wanderer, Aktivurlauber und Naturfreunde hat das Land einiges zu bieten. So führen zahlreiche Reisen nicht nur zu den kulturellen Höhepunkten sonder auch in die atemberaubende Natur des Landes. Beispielsweise in das Nurata-Gebirge. Somit zeigt sich „das Herz Zentralasiens“ unglaublich vielfältig und begeistert viele Reisende, egal was sie im Urlaub suchen.
beste Reisezeit:
April bis Juni und September bis November
 

Klima:
Es herrscht Kontinentalklima mit sehr hohen Temperaturen im Süden und sehr niedrigen Temperaturen im Norden. 

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/usbekistansicherheit/206790

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Som = 100 Tiyin


Flugdauer:
ca. 6 Stunden und 30 Minuten (nonstop)


Ortszeit:
MEZ +4h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +3h 


Gut zu wissen:
Der Großteil der Bevölkerung in Usbekistan sind Muslime. Kurze Hosen sollten nach Möglichkeit gar nicht getragen werden.


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Bilder:
Turkmenistan

beste Reisezeit:
April bis Juni und September bis November
 

Klima:
Es herrscht ein teils wüstenhaftes Kontinentalklima mit sehr heißen trockenen
Sommern und kalten Wintern.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/turkmenistansicherheit/206774

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Manat = 100 Tenge


Flugdauer:
ca. 7 Stunden und 30 Minuten (mit Zwischenstopp)
 

Ortszeit:
MEZ +4h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +3h 


Gut zu wissen:
Die Staatsreligion in Turkmenistan ist der Islam, dementsprechend sollten sich besonders Frauen zurückhaltend kleiden. Obwohl Turkmenistan reich an natürlichen und kulturellen Sehenswürdigkeiten ist, steht es Touristen eher skeptisch und abweisend gegenüber. Turkmenen selbst reisen selten und wenn dann innerhalb ihres Landes um Verwandte zu besuchen.


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