Kleine Gruppe
Inklusive Flug
  • 8-tägige Studienreise durch den Oman
  • Besuchen Sie die Oasenstadt Nizwa & die alte Seefahrerstadt Sur
  • Lassen Sie sich von der grandiosen Bergwelt des Jebel Shams begeistern
ab 1.879 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Auf dieser kompakten 8-tägigen Rundreise erhalten Sie neben den klassischen Höhepunkten des Sultanats Oman auch einen intensiveren Einblick in die faszinierende Welt der Wüste und der imposanten und bizarren Berge. Verbringen Sie zwei Nächte in einem Wüstencamp in der Wahiba-Wüste unter dem funkelnden Sternenhimmel, bleiben Sie über Nacht im Jebel Shams-Gebirge und genießen Sie die atemberaubenden Landschaften der Bergwelt mit ihren spektakulären Panoramaausblicken.
1.Tag: Flug in das Sultanat Oman
Sie fliegen mit Gulf Air heute via Bahrain nach Maskat.Nach der Ankunft am Flughafen erfolgt der Transfer zu Ihrem Hotel. 1 Nacht in Maskat.

2.Tag: Maskat
Der Tag beginnt mit dem Besuch der berühmten Sultan Qaboos-Moschee. In dieser Moschee, die erst 2001 fertiggestellt wurde, zeigt sich die volle Pracht der orientalischen Baukunst. In der Gebetshalle, Herzstück des Gotteshauses, finden über 6.000 Gläubige Platz. Sie ist mit einem edlen, fast 4.300 m großen handgeknüpften Teppich ausgelegt und beeindruckt mit ihrem übergroßen Kronleuchter. Am Nachmittag setzen Sie Ihre Reise in südöstliche Richtung, durch eine zerklüftete Küstengebirgslandschaft in die Seefahrerstadt Sur, fort. Während der Fahrt passieren Sie den Küstenort Quriyat. Die gleichnamige Festung zeugt von der einstigen Bedeutung dieser Hafenstadt. Weiter geht es zum Bimah Sinkhole, einem Kalksteinkrater mit türkisfarbenem Wasser, und zum Wadi Tiwi bis Sie dann Sur, die einst bedeutende Seehandelsmetropole, erreichen. 1 Nacht in Sur. (F)

3.Tag: Wahiba-Wüste
Als Handelsknotenpunkt für Indien und Ostafrika spielte Sur seit dem 6. Jh. eine bedeutende Rolle. Von der ruhmreichen Vergangenheit des Ortes als Seehandelsstadt zeugt heute noch die Dhauwerft. Ein Besuch in solch einer Werft ist eine spannende Zeitreise in die Vergangenheit des Schiffbaus. Auch heute werden dort noch die berühmten arabischen, hölzernen Schiffe gebaut. Danach führt Sie die Reise weiter in das Landesinnere. Die großen natürlichen Naturpools mit türkisblauem Wasser im Wadi Bani Khalid sind eine Einladung, um ein erfrischendes Bad zu nehmen und die grüne Landschaft auf sich wirken zu lassen. Ein Höhepunkt sowie ein kleines Abenteuer einer jeden Omanreise ist die Fahrt mit dem Geländewagen in die Wahiba-Wüste. Im Wüstencamp angekommen, können Sie sich auf das Meer von Sand freuen, das von honiggelb bis rot alle Schattierungen aufweist. Mit etwas Glück genießen Sie einen wunderschönen Sonnenuntergang über den Dünen sowie einen funkelnden Sternenhimmel am Abend. 2 Nächte in einem Wüstencamp. (F/A)

4.Tag: Frauenmarkt in Ibra
Nach dem Frühstück verlassen Sie kurz die Wahiba-Wüste und machen sich auf den Weg zu dem bunten Frauenmarkt in Ibra. Ausschließlich Frauen dürfen hier jeden Mittwoch ihre Waren anpreisen. Zurück im Wüstencamp können Sie erneut die Faszination der Wüste auf sich wirken lassen bzw. optional einen kurzen Kameltrip unternehmen und sich wie Lawrence von Arabien fühlen. Genießen Sie die Weite und die Stille der Wüste sowie die Sanddünen, die rötlich im Sonnenuntergang schimmern. (F/A)

5.Tag: Kamelmarkt in Sinaw
Auf dem Weg nach Nizwa besuchen Sie den Kamelmarkt in Sinaw. Tauchen Sie ein in das Spektakel, und schauen Sie dem bunten Treiben sowie dem lebhaften Feilschen um die „Wüstenschiffe“ zu. Danach geht es weiter in das Hadjar-Gebirge. Hier besichtigen Sie den Palast von Jabrin, der zu den schönsten Glanzstücken traditioneller omanischer Wohnkultur gehört, sowie das Bahla Fort (Außenbesichtigung), die größte Lehmfestung in Oman (UNESCO Weltkulturerbe). Nach einer kurzen Fahrt erreichen Sie schließlich die alte omanische Hauptstadt Nizwa. 1 Nacht dort. (F)

6.Tag: Nizwa – Jebel Shams
Am frühen Morgen gehen Sie auf den Viehmarkt nach Nizwa. Ein Blöken, Meckern und Muhen ertönt vom Platz und Omanis, in ihren blütenweißen Dishdashas, den weiten Gewändern der Männer, feilschen miteinander um den besten Preis. Tauchen Sie ein in dieses Spektakel, bei dem es noch wie vor Hundert Jahren zugeht. Im Anschluss besichtigen Sie das Fort von Nizwa, das schon von weitem an seinem monumentalen Festungsturm zu erkennen ist. Mit 35 m Höhe und einem Durchmesser von 45 m ist es der mächtigste Turm Omans und überragt die gesamte Oase, weshalb sich ein grandioser Rundumblick eröffnet. Der Souk von Nizwa ist bekannt für die Herstellung von Silberschmuck und die dort handgefertigten Krummdolche. Nach einem Abstecher in das Bergdorf Misfah mit einem Bummel durch die verwinkelten Gassen und entlang der Wasserkanäle des Falaj-Bewässerungssystems (UNESCO Weltkulturerbe) setzen Sie Ihre Reise mit dem Geländewagen zu Ihrem heutigen Endziel, dem Jebel Shams, fort. Von einem in etwa 2.000 m Höhe gelegenen Plateau aus haben Sie eine grandiose Aussicht in eine 1.000 m tiefe Schlucht, die zu Recht als „Grand Canyon“ Omans bezeichnet wird. 1 Nacht im Gebirge. (F/A)

7.Tag: Jebel Shams
Nach dem Sonnenaufgang in dieser einmaligen, wildzerklüfteten Landschaft führt Sie Ihre Reise über die alte Lehmdorfsiedlung Al Hamra wieder zurück in die omanische Hauptstadt Maskat. Hier können Sie den Sultanspalast (Außenbesichtigung) bewundern. Im Muttrah Souk, wo die Luft vom Duft der edlen Gewürze und des Weihrauchs erfüllt ist, können Sie durch die verwinkelten Gassen bummeln. Stöbern Sie in den verschiedenen Läden, die Säcke mit Datteln, Rosenblüten, orientalischen Gewürzen und Weihrauch anbieten und erstehen Sie ihre letzten Souvenirs. Danach heißt es, Abschied nehmen vom Sultanat Oman. Es erfolgter Transfer zum Flughafen und der Rückflug via
Bahrain zurück in Ihre Heimat, oder Sie beginnen Ihre persönliche Verlängerung in Oman. (F)

8.Tag: Ankunft
in Ihrem Heimatland.

F = Frühstück, A = Abendessen

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Im Sultanat Oman befindet sich eine der größten Moscheen der Erde, die imposante Sultan Qabus Moschee. Sie zudem auch die Hauptmoschee und eines der bedeutendsten Bauwerke des Landes. 1992 beschloss Sultan Qabus sie errichten zu lassen, dazu wurde ein Architekturwettbewerb ausgerufen und schließlich 1995 mit den Bauarbeiten begonnen.

2001 waren die Arbeiten an dem Prachtbau abgeschlossen und die Moschee konnte feierlich eröffnet werden. Auf einem Areal von mehr als 400 Hektar erstreckt sich nun die omanische Zentralmoschee, direkt an der Hauptstraße zwischen Maskat und Sib. Und sowohl von außen als auch von innen beeindruckt sie ihre Besucher mit ihrer überragenden Schönheit.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Die Hauptstadt des Oman befindet sich ganz im Norden des Sultanats und zählt etwa 770.000 Einwohner, womit sie mit Abstand die größte Stadt des Landes ist. Der Name Maskat oder Muskat bedeutet „Ort des Fallens“ und geht entweder auf die Nutzung als Ankerplatz oder auf die vielen steil abfallenden Berge in der Umgebung zurück.

Reisende die sich nicht zwischen orientalischem Zauber und modernen Superlativen entscheiden wollen sind in Maskat genau richtig. Die Stadt bietet beides, eine zuweilen abwegige aber immer wieder faszinierende Kombination. Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören die vier großen Stadttore Bab al-Matha'ib, al-Bab al-Kabir (das „Große Tor“), Bab al-Waldschat und al-Bab as-Saghir (das „Kleine Tor“).

Ebenfalls sehr sehenswert sind die zahlreichen Museen der Metropole, welche das reiche Erbe des Sultanats hüten. Weiterhin sollten Besucher in jedem Fall die Große Sultan-Qabus-Moschee, den Suq von Matrah, den Sultanspalast  Al-Alam mit seinen Burgen von al-Mirani und al-Dschalali, der Clock Tower Square und das Burdsch as-Sahwa gesehen haben.
Bilder:
Nahe dem östlichsten Punkt des Sultanats Oman, direkt am Golf von Oman befindet sich die Stadt Sur. Diese war bereits im 6. Jahrhundert ein sehr wichtiges Handelszentrum, vor allem für den Warenaustausch mit Ostafrika. Mit der Zeit verlor die Stadt aber ihre Bedeutung als Handelsstadt, die Tradition als Seefahrerstadt wird aber bis heute gepflegt und aufrechterhalten.

In Sur werden auch immer noch die sogenannten Dhaus, ein für die Gegend typischer Segelschifftyp, auf traditionelle Art und Weise gebaut. Sur befindet sich zudem nur etwa 150 Kilometer von der omanischen Hauptstadt Maskat entfern und ist somit auch bei Touristen überaus beliebt.
Bilder:
Das Zentrum des omanischen Kernlandes bildet die pittoreske Oasenstadt Nizwa, welche sich am Südrand des Hadschar-Gebirges, im Norden des Sultanats befindet. Bis Maskat (Muskat) der Hauptstadt des Oman sind es etwa 180 Kilometer. Zudem befindet sich ganz in der Nähe das Dschabal al-Achdar, das höchste Bergmassiv des Landes.

Besonderer Anziehungspunkt der Oasenstadt sind die ausgedehnten Gärten und Palmenhaine sowie das Wahrzeichen der Stadt, die alte Festung, zu welcher auch der größte Turm des Oman gehört, dieser hat einen Durchmesser von 40 Metern und erreicht eine Höhe von 20 Metern. Weiterhin sehenswert sind die über 500 Jahre alten Faladsch-Känäle, ein weltweit einzigartiges, für das Land typisches Bewässerungssystem.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Oman (OM)
Oman
Das Sultanat auf der Arabischen Halbinsel war bis vor kurzem nur das Reiseziel von abenteuerlustigen Individualreisenden. Heute dagegen ist das Land erobert von Pauschaltouristen, welche die herrlichen Strände und die Jahrhunderte alten, von orientalischem Flair geprägten Städte erkunden und genießen wollen.

Seine Landschaften sind von orientalischen Städten und trockenen Sandwüsten geprägt. In den Dörfern des Sultanats kann man noch das ursprüngliche und traditionelle Leben der omanischen Bevölkerung erleben wogegen man in den Städten Reichtum, Luxus und Moderne erfährt.

Die omanische Hauptstadt ist Muscat. Sie liegt im Nordosten des Landes am Golf von Oman. Hier gibt es neben zahlreichen traumhaften Stränden viele bemerkenswerte Sehenswürdigkeiten wie die Große Sultan-Qabus-Moschee, die portugiesischen Festungen al-Dschalali und al-Mirani, den Al-Alam-Sultanspalast, das Burdsch as-Sahwa, den Clock Tower Square und den lebhaften Suq von Matrah. Letzterer is ein typisch arabischer Markt.

Einen Geheimtipp aber hat sich Oman bewahrt und zwar den der außerordentlichen Tauchrevieren vor den Küsten des Landes. Hier gibt es noch unberührte Tauchplätze, eindrucksvolle Wracks und intakte Korallenbänke.

Zudem ist der Golf von Oman eines der fischreichsten Gewässer des Indischen Ozeans, was Sie als Besucher spätestens bei dem reichen Angebot der diversen Fischmärkte merken werden.

Neben der Hauptstadt Muscat sind Sur, Sohar und Nizwa weitere wichtige Städte des Sultanats.

Auf einer Rundreise durch Oman bietet sich Ihnen die Möglichkeit all diese fantastischen Städte und die faszinierende Landschaft des Landes kennen und lieben zu lernen.

Beste Reisezeit:
Wir empfehlen die Monate September bis April um eine Reise in den Oman zu unternehmen.

Klima:
Es herrscht ein randtropisches Klima mit leichten Monsunregen von Juni bis September. In den Monaten Juni und Juli wird es zudem besonders heiß.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/omansicherheit/204160

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Omanischer Rial = 1000 Baiza
 

Flugdauer:
ca. 6 Stunden
 

Ortszeit:
MEZ +3h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +2h 


Gut zu wissen:
Die Staatsreligion Omans ist der Islam, dementsprechend sollte allzu legere Kleidung vermieden werden. Das Sultanat gilt im Allgemeinen als ein sehr sicheres Reiseland, die Kriminalitätsrate ist gering. Dennoch gibt es Spannungen zwischen Oman und anderen Ländern des Nahen und Mittleren Osten, deshalb sollten Reisende zurückhaltend auftreten und auch Diskussionen über Politik und Religion vermeiden.


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