Inklusive Flug
  • 13-tägige Busrundreise durch Usbekistan
  • Mit entspannten Tempo zu den Höhepunkten des Landes
  • Komfortable Bahnfahrten ersetzen Überlandfahrten
ab 2.600 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Auf Schatzsuche in Tausendundeiner Nacht: Entdecken Sie Usbekistan mit seinen bunten Basaren, Oasenstädten, himmelblauen Kuppeldächern und schlanken Minaretten entlang der Seidenstraße. Und wer sich Zeit nimmt, sieht mehr! Deshalb führt Sie diese Studienreise in entspanntem Tempo zu den Höhepunkten des Landes. Samarkand mit seinen Baudenkmälern aus der Timuridenzeit, glänzend wie Saphire in der Sonne. Buchara, wo Sie Ihre Finger über uralte Lehmziegel gleiten lassen können. Chiwa mit seinen Gartencafés, die der Duft von frisch gebackenem Brot erfüllt. Dabei wohnen Sie in modernen Hotels und überbrücken die meisten längeren Strecken bequem mit komfortablen Zügen und dem Flugzeug.
1. Tag: Auf nach Usbekistan!
Bahnanreise 1. Klasse zum gewählten Flughafen. Am späten Vormittag Flug von Frankfurt mit Uzbekistan Airways (nonstop, Flugdauer ca. 6 Std.) nach Taschkent. Ankunft abends. Ihr Studiosus-Reiseleiter begleitet Sie ins Hotel. Zwei Übernachtungen in Taschkent.
2. Tag: Erste Schritte in Taschkent
Erst mal in Ruhe frühstücken, dann starten wir zur Erkundungstour. Was wurde aus Usbekistans Hauptstadt, die ein Erdbeben in den 1960er Jahren schwer erschütterte? Überraschung: eine blitzsaubere Stadt mit Glasfassaden und gepflegten Parks. Doch durch die Altstadtgässchen weht der Duft des Orients. Wir kosten Manti, gedämpfte Teigtaschen, spähen in Lehmhäuschen und Innenhöfe, besuchen die Medrese Barak Khan.
3. Tag: Prinzessin in der Wüste
Kein Hoppeln über Usbekistans Schlaglochautobahnen – nach Samarkand fahren wir bequem in nur drei Stunden im bis zu 220 km/h schnellen Zug. Samarkand (UNESCO-Welterbe), allein der Name klingt nach Märchen: Wie eine Krone funkelt die Oasenstadt. Der große Eroberer Timur beschenkte sie mit Reichtum und prunkvollen Bauwerken. Im Schatten alter Bäume spazieren wir zu seiner Begräbnisstätte Gur Emir. Himmelblau leuchtet uns die Kuppel entgegen – oder ist es violett? Ocker? Je nach Licht verändert sich die Farbe! Beim Abendessen in einer Karawanserei und beim Blick auf den erleuchteten Registanplatz spüren wir: Unser eigenes Märchen auf der Seidenstraße hat gerade erst begonnen. Drei Übernachtungen in Samarkand.
4. Tag: Minarette in der Vormittagssonne
Weil’s so schön war, besuchen wir den Registanplatz noch mal: In der Vormittagssonne wirken die drei Koranschulen mit ihren wuchtigen Eingangsportalen, flankiert von Minaretten und filigranen Mosaiken, beinahe zerbrechlich. Beim gemeinsamen Mittagessen lässt es sich gut Leute beobachten. Kaum eine Frau trägt hier Kopftuch – warum? Welche Rolle spielt der Islam im Alltag? Das weiß Ihr Reiseleiter. Und wie Timurs Lieblingsfrau den Fallschirm erfunden haben soll, erzählt er uns auf dem Weg zur Bibi-Khanum-Moschee. Riecht es hier etwa nach frisch gebackenem Brot? Richtig: Auf dem angrenzenden Basar stapeln sich neben Gewürzen auch allerlei Backwaren. Feilschen nicht vergessen! Für den freien Abend hat Ihr Reiseleiter Tipps.
5. Tag: Auf Zeitreise in der Straße der Mausoleen
Nur scheinbar stumm liegt das Ausgrabungsfeld Afrosiab vor uns. Von Nahem flüstern uns die Ruinen eine Geschichte zu: darüber, wie hochentwickelt Samarkand vor über 2000 Jahren war. Archäologen haben Münzen und Keramikfiguren entdeckt. Im Museum zeichnen Wandmalereien den Alltag der Menschen nach. Warum aber wurden Gesichter unkenntlich gemacht? Das entschlüsselt Ihr Reiseleiter! Südlich schließt sich Schah-e Sinda an, die "Straße der Mausoleen". Grabstätten aus neun Jahrhunderten schmiegen sich aneinander, blaugekachelt und verziert wie Spitzendeckchen, ehrfurchtsvoll von Pilgern besucht. Wieder in der Gegenwart: Wie unterscheiden sich eigentlich die Erziehungsmethoden in Zentralasien von unseren? Fragen Sie nach: Im usbekischen Kindergarten werden wir bereits freudig erwartet. Nachmittag in Eigenregie: Die Füße hochlegen? Beim Abendessen in einem stimmungsvollen Familienrestaurant lassen wir den Tag ausklingen.
6. Tag: Ein Hauch von Leichtigkeit
Im modernen Zug gleiten wir am späten Vormittag weiter, diesmal in gerade mal eineinhalb Stunden nach Buchara. Herrlich, sich um nichts kümmern zu müssen: Während das Gepäck ins Hotel transportiert wird, stärken wir uns am kühlen Teich an den Labi-Hauz-Gebäuden mit Kebabspießen. Es herrscht sommerliches Flair: Kinder schlecken ihr Eis, Männer spielen Domino, ganze Familien gönnen sich eine Auszeit. Ob sich der usbekische Alltag nach dem Tod des langjährigen Präsidenten Karimov verändert hat? Ihr Reiseleiter weiß die Unterschiede zu deuten. Anschließend drehen wir eine Runde durch die Koranschulen im Labi-Hauz-Komplex, die umliegenden Handwerksgassen und Kuppelmärkte. Drei Übernachtungen in Buchara.
7. Tag: Auf Tuchfühlung mit dem Orient
Nirgendwo kann man sich großartiger verirren als im Labyrinth der Altstadtgassen von Buchara (UNESCO-Welterbe). Nach einem Abstecher zur Moschee Kalan mit ihrem monumentalen Backsteinminarett tauchen wir ein in das Gewirr aus Stimmen und Gerüchen, Seidentüchern und Teppichstapeln. Immer wieder blitzen Kuppeln zwischen den Dächern hervor, nur welches Gebäude ist das schönste? Die 1000 Jahre alte Moschee Magoki Attori? Oder die ehemalige Medrese Tschor Minor im indischen Stil? Wenn Sie in einem der stimmungsvollen Gasthäuser der Altstadt zu Abend essen möchten, organisiert Ihr Reiseleiter das gern.
8. Tag: Schatzkästchen im Sand
Ein Glück, dass Dschingis Khan das Samanidenmausoleum bei seinen Raubzügen übersah. Der aus Lehmziegeln geflochtene Grabwürfel mit seinem Kuppeldach gilt nicht nur als ältestes erhaltenes Mausoleum in Zentralasien – er empfängt uns mit dem herzerwärmenden Charme eines zu groß geratenen Schmuckkästchens. Erst im letzten Jahrhundert befreite man das Gebäude aus dem Sand, heute liegt es fotogen inmitten eines Parks. Nach unserem Rundgang durch das Festungsgemäuer der nahen Zitadelle Ark haben Sie den Nachmittag für sich. Vielleicht stöbern Sie in den kleinen Läden nach schönen Dingen? Die Miniaturmalereien sind eine hübsche Erinnerung, die Brotstempel gar ein formschönes Utensil.
9. Tag: Chiwa - die Ruhe selbst
Die einzige Überlandfahrt dieser Reise: Quer durch die Wüste reisen wir auf meist gut ausgebauten Straßen nach Chiwa. 430 km. Ihr Reiseleiter hat für Verpflegung gesorgt; beim Picknick lassen wir uns Fladenbrot, Gemüse und usbekischen Käse schmecken. Nachmittags verschaffen wir uns einen Eindruck von der Oasenstadt, in der einst müde Karawanen rasteten. Keine Hochhäuser, kein Lärm, Chiwa tickt noch immer im eigenen Rhythmus. Von der Zitadelle aus beobachten wir, wie die Sonne über der Oase versinkt und die Kuppeln mit flüssigem Gold überzieht – unvergesslich. Drei Übernachtungen in Chiwa.
10. Tag: Festung an der Seidenstraße
Beim Streifzug durch die Altstadt fühlen wir uns in einen Historienfilm versetzt: Weil Chiwa auf der Seidenstraße strategisch wichtig war, gab es jahrhundertelang Kämpfe um die Stadt. Deshalb ähnelt sie äußerlich einer Festung. Im Inneren scheint sich in den letzten 200 Jahren nichts verändert zu haben. Vom Eingangstor der Stadtmauer schreiten wir Richtung Freitagsmoschee, vorbei an Medresen, der Zitadelle Kunya-Ark und Kalta Minor, dem "kurzen Minarett". Warum ihm die Spitze fehlt, weiß Ihr Reiseleiter. Am Abend speisen wir feudal – an einer langen Tafel im Sommerpalast des letzten Khans von Chiwa.
11. Tag: Teestunde im Gartencafé
Auf dem Basar geht es geschäftig zu: Händler türmen Rosinen, Nüsse, aber auch Kräuter und Gemüse zu riesigen Pyramiden auf. Wir mischen uns ins Getümmel, besichtigen anschließend den weitläufigen Palast Tasch-Hauli und lassen uns durch die Altstadt zurücktreiben. Gestalten Sie den Nachmittag nach Ihrem Geschmack: Postkarten schreiben, in Büchern blättern – beim Tee im Schatten der lauschigen Gartencafés kann man wunderbar die Zeit vergessen.
12. Tag: Zurück nach Taschkent
Am Morgen Flug nach Taschkent. Dort ziehen Sie mit Ihrem Reiseleiter über den Chorsu Bazaar, den großen Markt. Seidenschals, Lammfellmützen, aber auch Lebensmittel wie Fleisch, Gemüse und Früchte werden hier angeboten. Schmackhafte Mitbringsel für zu Hause: geflochtene Teller mit allerlei schön drapierten Nüssen, Rosinen und kandierten Köstlichkeiten. Nach dem Mittagessen können wir in unserem Hotel einchecken und bis zum Abendessen entspannen. Zum Abendessen werfen wir uns noch einmal in Schale und kommen wieder in der heutigen Zeit an.
13. Tag: Auf Wiedersehen, Usbekistan!
Morgens Rückflug mit Uzbekistan Airways nach Frankfurt (nonstop). Vormittags Ankunft und Anschluss zu den anderen Städten.

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Im Herzen der usbekischen Stadt Samarkand befindet sich einer der prächtigsten Plätze ganz Mittelasiens, der Registan oder auch Registan-Platz. Sein Name bedeutet übersetzt so viel wie „sandiger Platz“. Der weit angelegte Platz wird von drei imposanten Bauwerken eingeschlossen, zur Linken von der Ulugbek-Medresse, zur Rechten von der Sher-Dor-Medresse und in der Mitte von der Tilya-Kori-Medresse mit dazu gehöriger Moschee.

Dieses atemberaubende und bezaubernde Ensemble herausragender Architektur bildet nicht nur das Herz des antiken Samarkands sondern ist auch eine der beliebtesten Touristenattraktionen der Stadt. Der Registan versprüht wie viele andere Plätze in Usbekistan auch den romantischen und faszinierenden Zauber aus „1000 und einer Nacht“.
Die sogenannte Seidenstraße ist ein Netz aus Karawanenstraßen welche Europa und Asien verbindet, die bekannteste Route führt vom Mittelmeer bis nach Ostasien. Einige Strecken der Seidenstraße verlaufen auch durch den zentralasiatischen Staat Usbekistan. Bis heute kann man hier auf den Pfaden der einstigen Händler, welche auf der Seidenstraße reisten, wandeln.

Die usbekischen Städte Buchara, Samarkand und Taschkent lagen alle direkt an oder unweit der Seidenstraße, was sie schon früh zu einflussreichen und wohlhabenden Handelsstädten machte. Somit darf ein Besuch der Städte Buchara, Samarkand und Taschkent während einer Rundreise durch das atemberaubende und überwältigende Usbekistan in keinem Fall fehlen.
Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der bezaubernden Stadt Samarkand gehört zweifelsohne die berühmte Bibi-Khanum-Moschee, auch Moschee Bibi Chanum oder Moschee Bibi Hanim genannt. Noch im 15. Jahrhundert zählte sie zu den prächtigsten und größten Moscheen der islamistischen Welt. Ab dem Ende des 16. Jahrhundert verfiel die Moschee allerdings. Erdbeben, Wetter und die Bewohner Samarkands machten sich an ihr zu schaffen.

Letzteres war besonders tragisch, denn auf der Suche nach Baumaterial plünderten die Bewohner die Ruine weshalb wichtige Einrichtungsgegenstände und ganze Marmorsäulen verschwanden. Bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts fristete diese einst grandiose und einzigartige Moschee ihr Dasein als Ruine, dann erst begann man mit einer großangelegten Restaurierung dieses imposanten Bauwerks. So können schon heute wieder einige bedeutende Teile der Moschee in ihrem restaurierten Zustand besichtigt werden.
Bilder:
Im Herzen der usbekischen Stadt Samarkand befindet sich einer der prächtigsten Plätze ganz Mittelasiens, der Registan oder auch Registan-Platz. Sein Name bedeutet übersetzt so viel wie „sandiger Platz“. Der weit angelegte Platz wird von drei imposanten Bauwerken eingeschlossen, zur Linken von der Ulugbek-Medresse, zur Rechten von der Sher-Dor-Medresse und in der Mitte von der Tilya-Kori-Medresse mit dazu gehöriger Moschee.

Dieses atemberaubende und bezaubernde Ensemble herausragender Architektur bildet nicht nur das Herz des antiken Samarkands sondern ist auch eine der beliebtesten Touristenattraktionen der Stadt. Der Registan versprüht wie viele andere Plätze in Usbekistan auch den romantischen und faszinierenden Zauber aus „1000 und einer Nacht“.
Die Stadt Buchara, im Süden Usbekistans, gehört zu den bedeutendsten Städten des Landes, vor allem wegen ihrer zahlreichen imposanten und historisch wichtigen Bauwerke. Zu diesen historisch bedeutenden Gebäuden gehört auch das Samaniden Mausoleum, welches das älteste erhaltene Zeugnis islamischer Architektur ist und das in ganz Zentralasien. Zudem ist es auch das einzige noch bestehende Baudenkmal der Samaniden Dynastie.

Wann die reich verzierte Grabstätte Ismail Samanis entstand ist bis heute nicht genau geklärt, sicher ist, dass Ismail das damalige Chorasan von 900 bis 907 regierte, deshalb ist es nur logisch den Bau seines Mausoleums auf das 10. Jahrhundert zu datieren. Ein Grund warum das Samaniden Mausoleum so hervorragenden erhalten ist, ist der das es eine sehr lange Zeit unter mehreren Schichten Sand verborgen lag und erst im 20. Jahrhundert komplett freigelegt wurde.
Die usbekische Stadt Buxoro (Buchara) besticht vor allem durch ihre zahlreichen historischen Bauwerke wie beispielsweise dem Mausoleum der Samaniden (dem ältesten Gebäude der Stadt) oder dem atemberaubend schönen Kalon-Minarett. Zu diesen bedeutenden und beeindruckenden Bauwerken gehört auch die imposante Zitadelle Ark.

Bereits seit dem 4. Jahrhundert vor Christus befindet sich an der Stelle der heutigen Zitadelle Ark eine Festung. Mehrmalige Zerstörungen und Wiederaufbauten führten dazu, dass sich hier ein mittlerweile 20 Meter hoher Hügel gebildet hat auf dem nun die Zitadelle Ark thront.

Das Bauwerk wie wir es heute kennen, entstand im 18. Jahrhundert. Im Inneren der Zitadelle befindet sich zum einen der einstige Palast des Emirs und zum anderen auch eine Moschee. 1920 fiel der Ark einem Brand zum Opfer wobei sämtliche hölzerne Bauten vernichtet wurden, diese wurden allerdings nach historischen Plänen wieder errichtet.
10. Tag Chiwa - Festung Khone Ark
Chiwa - Minarett Kalta Minar
Die sogenannte Seidenstraße ist ein Netz aus Karawanenstraßen welche Europa und Asien verbindet, die bekannteste Route führt vom Mittelmeer bis nach Ostasien. Einige Strecken der Seidenstraße verlaufen auch durch den zentralasiatischen Staat Usbekistan. Bis heute kann man hier auf den Pfaden der einstigen Händler, welche auf der Seidenstraße reisten, wandeln.

Die usbekischen Städte Buchara, Samarkand und Taschkent lagen alle direkt an oder unweit der Seidenstraße, was sie schon früh zu einflussreichen und wohlhabenden Handelsstädten machte. Somit darf ein Besuch der Städte Buchara, Samarkand und Taschkent während einer Rundreise durch das atemberaubende und überwältigende Usbekistan in keinem Fall fehlen.
Die usbekische Stadt Buxoro (Buchara) besticht vor allem durch ihre zahlreichen historischen Bauwerke wie beispielsweise dem Mausoleum der Samaniden (dem ältesten Gebäude der Stadt) oder dem atemberaubend schönen Kalon-Minarett. Zu diesen bedeutenden und beeindruckenden Bauwerken gehört auch die imposante Zitadelle Ark.

Bereits seit dem 4. Jahrhundert vor Christus befindet sich an der Stelle der heutigen Zitadelle Ark eine Festung. Mehrmalige Zerstörungen und Wiederaufbauten führten dazu, dass sich hier ein mittlerweile 20 Meter hoher Hügel gebildet hat auf dem nun die Zitadelle Ark thront.

Das Bauwerk wie wir es heute kennen, entstand im 18. Jahrhundert. Im Inneren der Zitadelle befindet sich zum einen der einstige Palast des Emirs und zum anderen auch eine Moschee. 1920 fiel der Ark einem Brand zum Opfer wobei sämtliche hölzerne Bauten vernichtet wurden, diese wurden allerdings nach historischen Plänen wieder errichtet.
11. Tag Chiwa - PalastTasch Hauli
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Im Nordosten Usbekistans befindet sich Taschkent, die Hauptstadt des Landes, welche mit einer Fläche von knapp 335 km² und mehr als 2 Millionen Einwohnern zugleich auch die größte Stadt Usbekistans ist. 1966 wurde die heutige Metropole von einem starken Erdbeben erschüttert, durch den Wiederaufbau bekam die Stadt ein modernes Gesicht und gilt heute als sehr grüne und wasserreiche Stadt mit zahlreichen Parks und Springbrunnen.

In der Altstadt Taschkents findet man aber dennoch den einstigen orientalischen Flair und zahlreiche historische Bauwerke wie beispielsweise die eindrucksvolle Kukeldash-Madrasa. Zu den modernen Wahrzeichen der Stadt gehört der imposante Fernsehturm. Einige weitere sehenswerte Bauwerke ist das pittoreske Timuriden-Museum und das herrliche Theatergebäude.
Bilder:
Zu den meistbesuchten und historisch wichtigsten Städten in Usbekistan gehört zweifelsohne auch das märchenhafte Samarkand. Die Stadt im Osten des Landes befindet sich direkt an den westlichen Ausläufern des Alai Gebirges und somit rund 700 Meter über dem Meeresspiegel. Der Name Samarkand kommt aus dem Sogdischen und bedeutet so viel wie „steinerne Stadt“.

In Samarkand kann man bis heute den orientalischen Charme aus längst vergangenen Zeiten erleben, anders als in vielen anderen usbekischen Städten, in denen die Moderne die Überhand gewonnen hat. Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören die Bibi-Khanum Moschee, der bekannte Registanplatz mit den umliegenden Medressen wie beispielsweise der malerischen Sher-Dor-Madrasa ebenso wie das Gur-Emir Mausoleum und das Schahi-Sinda-Ensemble.
Timurs
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Zu den bedeutendsten Städten Usbekistans gehört die reizvolle Metropole Buxoro, auch als Buchara bekannt. Diese befindet sich im Südosten des Landes und zählt rund 240.000 Einwohner. Vor allem die Altstadt Buxoros ist bemerkenswert, wegen ihrer zahlreichen imposanten Bauwerke darunter viele Moscheen und Madaris („Ort des Lernens“, islamische Hochschulen), gehört sie seit 1993 zum UNESCO Weltkulturerbe.

Das älteste erhaltene Gebäude der Stadt ist das Mausoleum der Samaniden, welches aus dem 10. Jahrhundert stammt. Weitere beeindruckende Bauwerke Buxoros sind das Kalon Minarett, die Zitadelle Ark und der Sommerpalast des letzten Emirs Bucharas, letzterer befindet sich etwas außerhalb der Stadt. Auch die Basare, welche teilweise noch aus dem 16. Jahrhundert stammen, sind in jedem einen Besuch wert.
Im Nordwesten Usbekistans befindet sich die beschauliche Oasenstadt Chiwa mit ihren knapp 56.000 Einwohnern. Sie liegt direkt an der alten Seidenstraße, weshalb sie in der Vergangenheit von großer strategischer und wirtschaftlicher Bedeutung war. Gegründet wurde die Stadt bereits im 6. Jahrhundert nach Christus, rund 400 Jahre später war sie schon zu einer bedeutenden Handelsstadt aufgestiegen.

Von dieser glanzvollen Vergangenheit zeugen bis heute zahlreiche prachtvolle Bauwerke. Bestes Beispiel dafür ist der Palast Tasch-Hauli, welcher als Meisterwerk der orientalischen Architektur gilt. In Itchan-Kala, der Altstadt Chiwas, welche seit 1990 zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört, befinden sich weitere imposante Gebäude wie beispielsweise das Kalta Minor, die Muhammed-Amin-Khan-Madrasa und das Khodja-Minarett.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Usbekistan (UZ)
Usbekistan
Für viele ist Usbekistan auch das „Herz Zentralasiens“, denn es ist das kulturhistorische Kernstück Zentralasiens. Das Land ist sehr reich an Geschichte und Kultur, so zogen hier schon die einstigen Karawanen der Großen Seidenstraßen durch und auch Alexander der Große führte sein Heer auf dem Weg nach Indien durch Usbekistan. Eine besonders beliebte Region im Land ist das Städte-Dreieck Chiwa – Buchara – Samarkand. In diesen sogenannten „Märchenstädten“ gibt es unzählige eindrucksvolle Sehenswürdigkeiten wie den Palast Tasch-Hauli, die Altstadt Itchan-Kala, die Zitadelle Buchara, den Kalyan Komplex, das Bibi-Khanum-Mausoleum und den Registanplatz mit seinen angrenzenden Medressen.
Die Hauptstadt Usbekistans ist Taschkent. Diese pulsierende Metropole ist das Herz des Landes und beeindruckt ihre Besucher mit zahlreichen Attraktionen wie dem Timuriden-Museum, dem Denkmal des Eroberers Amir Timur und der christlichen Kirche. Doch trotz der vielen kulturellen Sehenswürdigkeiten ist die Stadt auch sehr zukunftsorientiert und von vielen modernen und beeindruckenden Gebäuden durchzogen. Aber nicht nur Kultur- und Geschichtsinteressierte wird Usbekistan begeistern, auch für Wanderer, Aktivurlauber und Naturfreunde hat das Land einiges zu bieten. So führen zahlreiche Reisen nicht nur zu den kulturellen Höhepunkten sonder auch in die atemberaubende Natur des Landes. Beispielsweise in das Nurata-Gebirge. Somit zeigt sich „das Herz Zentralasiens“ unglaublich vielfältig und begeistert viele Reisende, egal was sie im Urlaub suchen.
beste Reisezeit:
April bis Juni und September bis November
 

Klima:
Es herrscht Kontinentalklima mit sehr hohen Temperaturen im Süden und sehr niedrigen Temperaturen im Norden. 

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/usbekistansicherheit/206790

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Som = 100 Tiyin


Flugdauer:
ca. 6 Stunden und 30 Minuten (nonstop)


Ortszeit:
MEZ +4h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +3h 


Gut zu wissen:
Der Großteil der Bevölkerung in Usbekistan sind Muslime. Kurze Hosen sollten nach Möglichkeit gar nicht getragen werden.


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