Inklusive Flug
  • 20-tägige Busrundreise durch Südindien
  • Zahlreiche UNESCO-Welterbestätten
  • Alle Höhepunkte indischer Tempelbaukunst
ab 3.795 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Indien ist bunt, märchenhaft, geheimnisvoll, aber auch ein moderner, aufstrebender Staat. Deshalb wollen wir auf dieser Südindien-Rundreise die abwechslungsreichen Landschaften und vielfältigste Tempel besuchen und zugleich pulsierende Großstädte wie Chennai und Mysore erleben. Tropische Wälder in den Bergen, traumhafte Strände und Granithügel aus den Anfängen unserer Erde erwarten uns. Austauschen mit der Bevölkerung können wir uns bei Gesprächen mit Kathakali-Tänzern über ihre Kunst und bei vielen anderen Gelegenheiten. Pausen zur Entspannung, ein Bad im Indischen Ozean sowie kulinarische Glücksmomente sind natürlich auch mit von der Partie.
1. Tag: Flug nach Chennai
Bahnanreise 1. Klasse zum gewählten Flughafen und vormittags Flug mit Lufthansa von Frankfurt nach Chennai (nonstop, Flugdauer ca. 9,5 Std.). Oder ebenfalls vormittags Flug mit Qatar Airways von München, Wien oder Zürich nach Doha (nonstop ca. 5,5 Std.). Nach einer Umsteigezeit von ca. eineinhalb bis zweieinhalb Stunden Weiterflug nach Chennai (nonstop, Flugdauer ca. 4 Std.). Ankunft jeweils gegen Mitternacht (Ortszeit) und Transfer mit Ihrer Studiosus-Reiseleiterin zum Hotel.
2. Tag: Chennai, Metropole des Südens
Nach einem späten Frühstück geht es mit Ihrer Studiosus-Reiseleiterin auf eine kurze Stadtrundfahrt durch Chennai, bei der prachtvolle Bauten aus der Kolonialzeit an uns vorbeiziehen. In der St.-Thomas-Kathedrale können Sie über neogotische Architektur in Indien staunen. Im Government Museum, das schon von außen sehenswert ist, gibt es die schönsten Bronzen aus der Chola-Zeit zu sehen. Sie sind nach Überwindung des Jetlags jetzt hellwach? Schön, dann freuen Sie sich nun mit allen Sinnen auf Mahabalipuram und unser Strandhotel! 60 km. Zwei Übernachtungen.
3. Tag: Mahabalipuram
Kamera geladen? Fotomotive wie Sand am Meer präsentieren sich uns zwischen den bizarren Granitfelsen und dem traumhaften Strand von Mahabalipuram: das 30 m lange und 14 m hohe Felsrelief, die in Granit gemeißelten Kulthöhlen der Pallava-Könige (UNESCO-Welterbe), die Fünf Rathas genannten Monumente, der Küstentempel, Steinmetze bei der Arbeit und viel Meer. Nachmittags ist Strandleben angesagt! Tipp für den freien Abend: Versuchen Sie doch eins der frischen Seafood-Currys!
4. Tag: Ins Herz Tamil Nadus
Palmen, Zuckerrohr und kleine Dörfer begleiten uns auf der Weiterfahrt in die Kaveri-Ebene nach Tanjore. Indische Musik gewünscht? Das Spektrum reicht von traditionell bis modern, von Ravi Shankar - Vater der amerikanischen Soul- und Jazzsängerin Norah Jones - bis hin zum Oscar-Preisträger A. R. Rahman, Komponist der Filmmusik zu "Slumdog Millionär". Taktgefühl bewies auch der Gott Shiva - in seiner Eigenschaft als Nataraja, König des Tanzes, wurde ihm ein eindrucksvoller Tempel in Chidambaram geweiht, für viele Hindus der Nabel der Welt. Ebenso ein Juwel unter den Bauwerken der Chola-Könige: der Airavateshvara-Tempel in Darasuram (UNESCO-Welterbe). 270 km. Zwei Übernachtungen in Tanjore.
5. Tag: Tanjore und der Große Tempel
Der Tempel des Brihadishvara in Tanjore (UNESCO-Welterbe) feierte erst 2010 seinen 1000. Geburtstag. Nichts ist von seiner Pracht verloren gegangen. 30 km. Zurück im Hotel können Sie Ihren freien Nachmittag inmitten herrlicher Natur genießen. Ein Spaziergang oder eine Radtour an den Reisfeldern entlang? Vogelbeobachtungen am Fluss? Swimmingpool und ayurvedische Massage?
6. Tag: Pilgerstädte Srirangam und Madurai
Unsere erste Station heute ist der Tempel des Ranganatha Swami in Srirangam: Kein einzelner Tempel, sondern eine ganze Tempelstadt erwartet uns. Auf dem Weg nach Madurai sehen wir modernste Colleges und Privatschulen. Können sich alle indischen Familien das leisten? Ihre Reiseleiterin weiß mehr. Das pralle Leben, aber auch tiefste Religiosität begegnen uns danach im Minakshi-Tempel in Madurai. Tausende Gläubige pilgern täglich hierher und lassen sich vom Tempelelefanten segnen. Einige Skulpturen hat man mit Farbe bepudert oder mit Butterfett eingeschmiert. Und jeden Abend wird ein Gott zu seiner Göttin getragen. 200 km.
7. Tag: Exotisches Thekkady
Es grünt so grün, und fast könnte man meinen, Kardamom zu riechen! Üppige Landschaften und "würzige" Berge begleiten uns jedenfalls auf der Fahrt nach Thekkady. Interessant und mal was anderes: Wir werfen einen Blick in eine Ziegelbrennerei. Auf einer spektakulären Fahrt erreichen wir die Höhen der Kardamomberge. Genauso gut könnten sie auch Zimt-, Piment- oder Nelkenberge heißen. Wir besuchen einen Gewürzgarten und erhalten von Herrn Abraham Tipps zur Züchtung von Bananen und Ingwer. 160 km.
8. Tag: Durch Teehügel nach Kerala
Gottes eigenes Land - so lautet der Werbeslogan von Kerala. Uns wundert das nicht angesichts dieser herrlichen Landschaft. Und zu Recht erhielt ein Teil davon, die Hügellandschaft der Westghats, den Titel UNESCO-Welterbe. Kaffee und Tee ohne Ende scheint es auf der weiteren Strecke zu geben. Vielleicht sehen wir ja ein paar Teepflücker in Aktion - entsprechen ihre Arbeitsbedingungen internationalen Standards? Weiter unten säumen Kautschukplantagen unseren Weg. Nachmittags erreichen wir die Backwaters von Kerala, das Fluss- und Kanalsystem des Vembanadsees. Und unser schönes Ayurvedahotel in Vayalar. 150 km. Wie wäre es mit einem Ölguss? Oder einer Massage? Oder hätten Sie lieber einen Five o'Clock Tea mit Blick auf Palmen?
9. Tag: Bootsfahrt in den Backwaters
Rechts vor links? Hauptstraße? Einbahnstraße? Die Einheimischen werden die Verkehrsregeln auf den Backwaters und auf dem Vembanad-See schon kennen. Wir fahren auf kleinen Booten jedenfalls voller Vertrauen auf dem Kanalsystem zwischen Kokospalmen und kleinen Siedlungen hindurch. Dann wechseln wir wieder in den Bus und fahren nach Kochi. 70 km. Dort erwartet uns ein außergewöhnliches Abendessen: ein Seafood-Barbecue-Dinner mit Blick auf den Hafen von Kochi. Zwei Übernachtungen in Kochi.
10. Tag: Fort Kochi und Kathakali-Tanz
Chinesische Fischernetze in Indien? Ja, klar, die Chinesen waren einst hier und handelten wie die Weltmeister. Wir fahren mit dem Boot zur Altstadt Fort Kochi und orten das alte jüdische Viertel, zahlreiche Antiquitätengeschäfte, den Mattancherry-Palast und die St.-Franziskus-Kirche. Der Nachmittag gehört einer Aufführung der klassischen Kathakali-Tänze, einem einzigartigen Mix aus Drama, Tanz, Rhythmus und Gesang. Details erfahren wir von den Künstlern höchstpersönlich beim anschließenden Gespräch. Am Abend lockt das breite Angebot an Restaurants, Sie haben die Wahl!
11. Tag: Märchenhaftes Mysore
Heute heißt es ausnahmsweise mal früh aufstehen zum kurzen Flug nach Bangalore. Der modernen Millionenstadt droht der Verkehrskollaps, deswegen nehmen wir die Bypass Road, denn jenseits der IT-Türme und der Zuckerrohrfelder wartet schon ein Märchen aus Tausendundeiner Nacht auf uns: Mysore, die Honeymoon-Metropole. 180 km. Kameras also bereithalten und draufhalten auf Pracht und Pomp, Kolonialvillen, goldene Kuppeln und Zwiebeltürme. Wir besuchen den größten Maharadschapalast Südindiens.
12. Tag: Mysore und Sravana Belgola
Was für ein Fest für die Sinne! Auf dem bunten Obst- und Gemüsemarkt von Mysore gibt es auch Räucherwerk, Blumen, Gewürze und vieles mehr. Wir erhandeln ein paar Souvenirs - nicht ohne die einheimischen Käufer vorher nach dem Preis zu fragen. Sravana Belgola, ein wichtiger Wallfahrtsort der Jaina, und eine kleine sportliche Herausforderung warten dann schon auf uns: die über 600 Stufen des heiligen Indragiri-Felsens - nur ohne Schuhe zu erklimmen. Belohnung: Indiens größte monolithische Statue. Regenerationsprogramm: Busfahrt nach Chikmagalur am Nachmittag. 200 km. Zwei Übernachtungen in einem gepflegten Gartenhotel.
13. Tag: Belur und Halebid
Mit Hunderten von meisterhaften Friesen und Skulpturen bedeckt sind die Tempel, die wir uns heute in Belur und Halebid näher ansehen. Jeder Zentimeter ist bearbeitet. Kritiker meinen: völlig überladen. Wir finden: absolut meisterhaft. 70 km. Freier Nachmittag für Sie! Wonach steht Ihnen der Sinn? Vielleicht nach der M. G. Road in Chikmagalur - der Einkaufsstraße mit authentisch südindischem Leben? Oder einer Tour in die Baba-Budangiri-Berge mit dem höchsten Berg Karnatakas, dem Mullayangiri? Wandern Sie durch schöne Kaffeeplantagen! Nichtwanderer können auch per Taxi bis fast zum Gipfel fahren. Aussicht und Landschaft sind ein Traum für jeden Bergliebhaber!
14. Tag: Weiter nach Hampi
Kleine Reise durch die Landschaftsvielfalt Indiens. Das fruchtbare Land im Süden Karnatakas wird abgelöst von den Granitformationen des Dekkan-Plateaus. Unterwegs machen wir immer wieder halt und schauen uns um. Enormes Konfliktpotenzial hat die Energiefrage in Indien: Neue Atomreaktoren, Staudämme mit Umsiedelungsaktionen, Solarkraft, Windparks und unzählige Dörfer ohne Strom - Ihre Reiseleiterin lädt zur Diskussion ein. 310 km. Zwei Übernachtungen in einer Resortanlage in der Nähe des historischen Hampi.
15. Tag: Tempelstadt Vijayanagara
Die Königs- und Tempelstadt Vijayanagara (UNESCO-Welterbe) liegt inmitten bizarrer Granitfelsen, heißt heute Hampi, und man könnte sich dort tagelang aufhalten! Wir gönnen uns zumindest einen Tag in der Ruinenpracht. Unübertroffen pompös soll es hier laut zeitgenössischen Berichten vor rund 500 Jahren gewesen sein. 1565 dann der dramatische Untergang von Vijayanagara. Wir durchwandern diese einzigartige Ruinenstadt mit imposanten Relikten aus einer glorreichen Zeit. Fahrtstrecke 40 km.
16. Tag: Aihole und Pattadakal
Über Highways und einfache Landstraßen geht es durch das Herz Karnatakas. Viel hat sich nicht verändert, seit hier große Dynastien geherrscht haben. So anmutig die Dörfer wirken - das Leben auf dem Land ist hart: Abhängigkeit vom Monsun, Kastenwesen und ärztliche Unterversorgung machen den Menschen zu schaffen. Zwei Tempelstätten sind heute unsere Highlights. 125 Tempel in Aihole haben die Zeit überdauert - auch wenn manche inzwischen eine neue Verwendung gefunden haben. In den Sakralbauten von Pattadakal (UNESCO-Welterbe) wurden einst Herrscher gekrönt, Zeremonien und Feste gefeiert. Für unsere Übernachtung in Badami müssen wir heute mangels Alternative ausnahmsweise mit einem einfacheren Hotel vorliebnehmen. 170 km.
17. Tag: Die Höhlen von Badami
In Badami, der ehemaligen Hauptstadt der Chalukya, tauchen wir in die Geschichten der alten Reliefs, Skulpturen und Friese in den Höhlentempeln ein. Ein paar Treppenstufen müssen wir erklimmen, aber allein die herrliche Aussicht auf den See von Badami ist die Mühe wert. Doch auf uns warten hier oben zudem Shiva, Narasimha und andere Götter in zeitloser Schönheit. Als würde er uns einladen, mit ihm zu meditieren, sitzt Vishnu auf der Weltenschlange - ein wahrer Höhepunkt zum Abschluss! Karges Dekkan-Plateau, Baumwollfelder, steile Bergketten mit immergrünem Regenwald - Abwechslung fürs Auge gibt es auf unserer anschließenden Fahrt nach Hubli genug. 110 km.
18. Tag: Auf nach Goa!
Flower-Power an der Westküste: Goa. 170 km. Ein paar übrig gebliebene 68er sind tatsächlich noch da. Ansonsten hat sich hier der "ordentliche" Tourismus etabliert. Und das heißt: Goa bietet mehr als Sand, Strand, tropisches Feeling und wilde Partys. Zum Beispiel leuchtend weiße Kirchen (UNESCO-Welterbe), eine abwechslungsreiche Küche und eine Mischung aus indischer und ausländischer Kultur. Wir spazieren durch Old Goa, bevor es auch uns ans Meer zieht. Das Abendessen gestalten Sie heute in Eigenregie, Ihre Reiseleiterin versorgt Sie mit kulinarischen Tipps. Zwei Übernachtung in einem schönen Strandhotel.
19. Tag: Strandleben
Strandleben ist am letzten Tag angesagt. Wer eine Badeverlängerung in Goa gebucht hat, kann gleich dableiben. Beim Abendessen mit südindischen Spezialitäten heißt es dann für alle anderen langsam Abschied nehmen.
20. Tag: Wieder in der Heimat
Flug mit Qatar Airways gegen vier Uhr nach Doha (nonstop, Flugdauer ca. 4 Std.). Nach einer Umsteigezeit von ca. eineinhalb bis zwei Stunden Weiterflug nach Europa (nonstop, Flugdauer ca. 7 Std.). Ankunft jeweils gegen Mittag.

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Das mit vollem Namen als Sri-Minakshi-Sundareshwara-Tempel bezeichnete Bauwerk befindet sich in der Stadt Madurai im südindischen Bundesstaat Tamil Nadu. Der hinduistische Tempel ist den Gottheiten Parvati und Shiva geweiht. Dem Mythos zu folge soll das Paar in diesem Tempel geheiratet haben. Begonnen wurde mit dem Bau des Minakshi Tempel bereits im 12. Jahrhundert, seine heutige Gestalt erlangte er aber im Wesentlichen im 16. Und 17. Jahrhundert.

Schon von weitem kann man die hoch hinauf ragenden Türme des Tempelkomplexes ausmachen, die ganze Pracht und Herrlichkeit kann man aber am besten aus nächster Nähe erfahren. Besuche des Tempels bieten dem Reisenden allerdings nicht nur die Möglichkeit das beeindruckende Bauwerk zu erkunden, sondern es gibt auch vielfältige Unterhaltungsangebote. So können sich Besucher beispielsweise gegen eine kleine Geldspende von einem Elefanten segnen lassen. Der Minakshi Tempel gehört zu den am meisten besuchten Tempeln Tamil Nadus.
Die sagenumwobenen Tempelstadt Srirangam befindet sich im indischen Bundesstaat Tamil Nadu in Südindien auf einer Flussinsel, zwischen dem Kaveri-Fluss und dessen Seitenarm Kollidam. Die Stadt gilt als ein herausragendes Beispiel einer hinduistischen Tempelstadt, vor allem Dank seines eindrucksvollen Sri-Ranganathaswami Tempels, welcher der Gottheit Ranganatha, welcher eine Erscheinungsform Vishnus ist, geweiht ist. Überhaupt ist die Stadt Srirangam überwiegen dem Vishnuismus verschrieben.

Hier wirkte im 12. Jahrhundert auch der berühmte vishnuitische Philosoph Ramanuja, doch bereits seit dem 10. Jahrhundert ist der Ort eine berühmte Pilgerstätte. Heute kommen allerdings nicht mehr nur Gläubige nach Srirangam sondern auch Touristen aus aller Welt.
Die südindische Stadt Kochi ist der größte Ballungsraum des indischen Bundesstaates Kerala. Sie liegt an der Küste des Arabischen Meeres und erstreckt sich sowohl über das Festland als auch über einige Küsten sowie vorgelagerte Inseln. Neben Sehenswürdigkeiten wie dem Mattancherry Palast in dem gleichnamigen Stadtteil, der Santa-Cruz-Basilika und dem Bolghatty Palast auf Bolghatty Island macht vor allem die eindrucksvolle Franziskanerkirche Fort Kochi, auch St. Francis Church genannt, einen Besuch der Stadt überaus lohnenswert.

Diese Kirche ist die älteste von Europäern errichtet Kirche in ganz Indien. Erbaut wurde sie 1503, damals allerdings aus Holz, erst Mitte des 16. Jahrhunderts wurde sie als Steinbau erneuert. Besondere Berühmte erlangt sie, da hier 1524 der berühmte Seefahrer Vasco da Gama beigesetzt wurde, dessen Grabstein sich bis heute hier befindet. Allerdings wurden seine Gebeine nur 15 Jahre nach seiner Beerdingung nach Lissabon überführt. Fort Kochi befindet sich auf der gleichnamigen Halbinsel, welche ebenfalls Jahrhunderte alte und sehr berühmte chinesische Fischernetzte beheimatet.
In Mattancherry, einem historischen Stadtteil von Kochi, hat man Gelegenheit den eindrucksvollen, 1555 erbauten Mattancherry-Palast zu bestaunen. Dieser wurde von den Portugiesen errichtet und war ein Geschenk an den damaligen Raja von Kochin namens Vira Kerala Varma. Mitte des 17. Jahrhunderts wurde der Palast dann von den Niederländern renoviert und teilweise verändert, seitdem nennt man das imposante Bauwerk häufig auch den „Dutch-Palace“.

Auch wenn er von außen als nicht besonders überragende Sehenswürdigkeit wahrgenommen wird, so kann man bei näherer Betrachtung erkennen, dass seine Mauern von faszinierenden Wandmalereien geziert werden und der Reichtum und die Besonderheit des Mattancherry Palastes in seinem Inneren ruht. Denn die eindrucksvolle und imposante Innenausstattung macht einen Besuch des Bauwerks während einer Rundreise unabdingbar.
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Im Osten Indiens befindet sich der Bundesstaat Orissa, dessen größte Stadt und gleichzeitige Hauptstadt Bhubaneswar stellt ein ganz besonderes Touristenziel dar. Doch nicht nur für Reisende ist die Stadt ein wichtiger Anlaufpunkt. Auch die indische Bevölkerung pilgert oft und gern hierher, denn Bhubaneswar ist sowohl das wirtschaftliche als auch das religiöse Zentrum der Region und kann auf eine mehr als 2000 Jahre alte Geschichte zurückblicken.

Besondere Attraktion und Heiligtum der Stadt ist die hier befindliche Tempelanlage mit dem Lingaraj als Haupttempel. Dieser wurde bereits vor über 1000 Jahren zu Ehren des Gottes Shiva errichtet. Heute wird hier neben Shiva auch der Gott Vishnu verehrt. Schon von Weiten kann man den imposanten Tempel mit seinen charakteristischen Türmen erblicken. Eindrucksvoll und majestätisch zeigt er sich seinen Besuchern. Ein Highlight das auf keiner Indienrundreise fehlen sollte.

Mitten im Zentrum der Stadt Mysore im südindischen Bundesstaat Karnataka befindet sich der Stadtpalast, auch Amba Vilas oder Maharadscha-Palast genannt. Er gehört zu den bedeutendsten Touristenattraktionen der Stadt, dennoch scheiden sich an ihm die Geister, denn was für die einen ein wahrgewordener Traum aus „Tausendundeiner Nacht“ ist, ist für den anderen nur ein Realität gewordenes Sinnbild für die Verschwendungssucht der einstigen Herrscher Indiens.

Dennoch sollte ein Besuch dieses imposanten und eindrucksvollen Palastes bei keiner Indienrundreise fehlen. Der von 1897 bis 1912 erbaute Palast gehört zu den berühmtesten Bauten des ganzen Landes. Auch bei Nacht lohnt sich ein Besuch, denn dann erstrahlt der traumhafte Palast in der Dunkelheit und wirkt noch einmal eine Spur majestätischer.
Die Tempel von Belur und Halebid haben gleich mehrere Vorteile, zum einen sind sie nicht so von Touristen überrannt wie viele andere Tempel in Indien und zum anderen zeichnen sie sich durch eine ganz besondere Bauweise aus. Sie sind zwar nicht so groß und imposant wie andere Tempel, dafür ist hier die Liebe zum Detail unübertrefflich.

Sowohl Belur als auch Halebid befinden sich im indischen Bundesstaat Karnataka. Beide Tempel wurden aus Speckstein errichtet, ihre Fassaden sind mit aufwendigen Verziehrungen versehen, zudem findet man einige ebenfalls aus Stein gehauene Skulpturen. Sie sind auch für nicht Hindus zugänglich.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Das ehemalige Madras ist heute die Hauptstadt des südindischen Bundesstaates Tamil Nadu. Die 4,6 Millionen Einwohner zählende Metropole liegt direkt am Golf von Bengalen, an der Ostküste Indiens. Zur Zeit des Britischen Empires war Madras ein bedeutendes Zentrum, 1996 änderte man den Namen der Stadt schließlich in Chennai um.

Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören unter anderem das Gouvernment Museum, das Fort St. George, das Valluvar Kottam, der Tempel Kapaleeshwarar Kovil und die St. Andrew’s Kirk. Und das sind noch längst nicht alle, denn in der 2000-jährigen Geschichte der Stadt, haben noch zahlreiche Herrscher, Eroberer und Kulturen ihre Spuren im Stadtbild hinterlassen. Ein Besuch der Stadt ist während einer Indien Rundreise wirklich Pflicht.
Rund 60 Kilometer südlich der Großstadt Chennai, dem früheren Madras, im südindischen Bundesstaat Tamil Nadu befindet sich das malerische Dorf Mamallapuram, auch Mahabalipuram genannt. Dieser eigentlich eher unscheinbare Ort beheimatet eine der bedeutendsten archäologischen Fundorte ganz Südindiens, der Tempelbezirk von Mamallapuram. Dieser wurde 1985 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.

Jedes Jahr zieht der einzigartige Tempelbezirk Tausende von Besucher an, kein Wunder, denn die Anlage entstand schon zwischen dem 5. Und dem 8. Jahrhundert. Zudem sind die atemberaubenden Prachtbauten mit beeindruckenden Reliefs verziert und gehören damit zu den schönste und wichtigsten Sehenswürdigkeiten Indiens. Neben den imposanten und zahlreichen Tempeln gibt es noch eine weitere Attraktion, ein nahezu kugelförmiger Felsbrocken, welchem man den Namen „Krishnas Butterball“ gab.
Die rund 60.000 Einwohner zählende Stadt Chidambaram auch als Tillai bekannt, im südindischen Bundesstaat Tamil Nadu ist vor allem wegen ihres Nataraja Tempels bekannt. Dieser gilt im Hinduismus nämlich als einer der heiligsten Orte. Chidambaram kann auf eine lange und wechselhafte Geschichte zurückblicken, bereits im 7. Jahrhundert wurde die Stadt in der Dichtung erwähnt.
Jedes Jahr strömen Millionen von Pilgern und Touristen nach Chidambaram um den imposanten und herausragenden Nataraja-Tempel zu bestaunen. Seine Entstehung datieren Forscher im 11. bis zum 13. Jahrhundert, zur Zeit der Chola-Dynastie. Der beeindruckende Tempelkomplex erstreckt sich auf einer Fläche von mehr als 15 Hektar, neben der eigentlichen Pagode, dem sogenannten Nordgopuram befindet sich hier auch ein herrlich angelegter Tempelteich, zahlreiche Nebenschreine, mehrere große Tempelhallen und vier hoch in den Himmel ragende Tortürme, sogenannte Gopurams.
Am Mündungsdelta des Kaveri-Flusses im südindischen Bundesstaat Tamil Nadu liegt die rund 220.000 Einwohner zählende Stadt Thanjavur. Sie war vom 9. Bis zum 11. Jahrhundert die Hauptstadt des damaligen Chola-Reiches, welches als bedeutendstes südindisches Königreich im Mittelalter gilt.

Aus eben jener Zeit stammt auch die Hauptattraktion der Stadt, der Brihadisvara Tempel. Dieser gehört zusammen mit dem Brihadisvara Tempel in Gangaikonda Cholapuram und dem Airavatesvara Tempel in Darasuram zu den drei „großen Tempeln der Chola Dynastie“.

1987 wurde das imposante Bauwerk schließlich auch von der UNESCO gewürdigt und zum Weltkulturerbe erklärt. Eine weitere beeindruckende Sehenswürdigkeit ist der Stadt ist der Palast von Thanjavur, dieser wurde im 16. Jahrhundert errichtet und beheimatet unter anderem eine bemerkenswerte Kunstgalerie.
Die rund 930.000 Einwohner zählende Stadt Madurai im südindischen Bundesstaat Tamil Nadu gehört zu den ältesten Städten Südasiens. Hauptattraktion und Wahrzeichen Madurais ist der imposante und atemberaubende Minakshi Tempel. Dieser wurde zur Zeit der Nayak im 15. bis 17. Jahrhundert errichtet. Seine hoch über dir Stadt aufragenden Tortürme, die sogenannten Gopurams sind weithin sichtbar und prägen ganz entscheidend das Stadtbild Madurais.

Die Stadt gehört zu den kulturellen Zentren des Volkes der Tamilen und beheimatet ein reiches und vielfältiges Erbe, welches wahrscheinlich in eine Zeit bis zu 2500 Jahren zurückgeht. Der schon erwähnte Minakshi Tempel gehört zweifelsohne mit dazu. Außerdem gilt er als eines der überragendsten Beispiele der dravidischen Tempelarchitektur.
Am Ufer des Kaveri Flusses, im südindischen Bundesstaat Tamil Nadu befindet sich die viertgrößte Stadt des Bundesstaates, Tiruchirappalli. Diese beheimatet etwa 750.000 Menschen und ist sowohl ein wichtiger Industriestandort als auch ein gefragtes Touristenziel. Die Hauptsehenswürdigkeit der Stadt ist der imposante Rock Fort, auch Ucchi Pillayar Koil genannt. Der 83 Meter hohe Fels gilt als einer der ältesten der Erde, auf dem Gipfel des Felsens befinden sich zwei aus dem 7. Jahrhundert stammende Hindu-Tempel.

Eine weitere bedeutende Attraktion Tiruchirappallis ist die auf einer Flussinsel gelegene Tempelstadt Srirangam. Sie erstreckt sich auf einer Fläche von 960 x 825 Metern und wird von sieben konzentrischen Mauerringen sowie 21 Tortürmen, sogenannten Gopurams eingerahmt.
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Der einst bedeutendste Hafen an der indischen Westküste war jener der Stadt Kochi, welche sich im heutigen südindischen Bundesstaat Kerala befindet. Bis 1996 war die Küstenstadt unter dem Namen Cochin bekannt, dann allerdings bekam sie einen Namen in der regionalen Sprache Malayalam und heißt seitdem Kochi, man geht davon aus, dass dies übersetzt so viel wie „kleine Lagune“ oder „Hafen“ bedeutet.

Zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Stadt gehört vor allem das Fort Kochi, eine Franziskanerkirche, welche als älteste von Europäern erbaute Kirche in ganz Indien gilt. Zudem wurde hier 1524 der berühmte Seefahrer Vasco da Gama beigesetzt. Im Jahre 1902 wurde dann ein weiteres katholisches Gotteshaus errichtet, die Santa-Cruz-Basilika.

Ein berühmtes und beliebtes Fotomotiv, welches charakteristisch für die Stadt Kochi ist, sind die Chinesischen Fischernetze, welche sich an der Küste der Nordspitze der Halbinsel Fort Kochi befinden.
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Die zweitgrößte Stadt des südindischen Bundesstaates Karnataka ist das rund 870.000 Einwohner zählende Mysore im südlichen Hochland von Dekkan. Mysore war einst die Hauptstadt des gleichnamigen Staates. Hauptattraktion der Stadt ist der unglaublich beeindruckende Sri-Chamundeshwari-Tempel auf dem Chamundi Hill. Dieser Temoel ist nicht nur ein bedeutendes Pilgerziel für viele Hinduisten sondern auch ein beliebtes Ausflugziel bei Touristen.

Auch die eindrucksvolle, etwa 5 Meter hohe Statue des Nandi, des Reittieres Shivas, befindet sich am Chamundi Hill, ebenso wie die Statue des Dämons Makishasura. Doch Mysore hat noch weitere Attraktionen und Sehenswürdigkeiten zu bieten. So wie beispielsweise der Jaganmohan Palast, die St. Philomena’s Church, der Amba-Vilas-Palast und noch weitere kleinere Paläste. Somit verwundert es nicht, dass die Stadt zu den wichtigsten touristischen Zentren im Bundesstaat Karnatakas gehört.
Hauptstadt des südindischen Bundesstaates Karnataka ist die rund 5,4 Millionen Einwohner zählende Metropole Bangalore, zudem ist sie die drittgrößte Stadt Indiens. Bei diesen Dimensionen ist es klar, dass man während einer Indien Rundreise der Stadt unbedingt einmal einen Besuch abstatten sollte. Außerdem beheimatet Bangalore auch zahlreiche sehr eindrucksvolle Sehenswürdigkeiten.

Dazu gehören vor allem die Festung, Die Parkanlage Lal Bagh sowie der imposante Palast von Bangalore. Letzerer wurde Ende des 19. Jahrhunderts im Tudostil errichtet und beeindruckt mit seiner Größe und Eleganz. Lal Bagh ist zudem nicht die einzige Parkanlage in Bangalore, die Stadt beheimatet für indische Verhältnisse übermäßig viele Grünanlagen und Gärten, was ihr auch den Beinamen „die Gartenstadt“ eingebracht hat.
Rundreisen durch Südindien verzaubern die Touristen immer wieder mit einer Vielzahl kultureller Höhepunkte, z.B. mit großartiger Tempelbaukunst, faszinierenden Teesorten oder mit farbenfrohen exotischen Kleidern.

Die kleine Stadt Badami liegt an den Ufern des Agastya-See (auch Bhutanatha-See), dieser bildet mit den dahinter liegenden Bergen eine malerische Kulisse für jeden Reisenden. Die bedeudensten Sehenswürdigkeiten sind die Tempelbauten aus dem 6. bis 8. Jahrhundert, der Zeit des Chalukya-Reiches. In der Region, im Distrikt Bagalkot, sind auch die Tempelanlagen von Pattadakal zu finden. Diese Anlage gehört seit 1987 zum Weltkulturerbe der Unesco. Die Tempelbaukunst zeugt von der Bedeutung der Stadt und der Region in der Vergangenheit.

Nördlich der Stadt liegt der Bahnhof von Badami. Die Reise mir der Bahn sollte bei allen Gästen auf dem Programm stehen. Dabei kann nicht nur die schöne Landschaft des Dekkan-Plateaus erkundet werden, auch die Begegnung mit den Menschen der Region wird einen bleibenden Eindruck hinterlassen.
Hubli
Bilder:
Goa ist der kleinste Bundesstaat Indiens. Den Einfluss der einstigen Kolonialmacht Portugal ist Goa auch heute noch anzusehen. Der Besuch dieser paradiesischen Region darf auf einer Rundreise durch Indien nicht fehlen. Goa beeindruckt die Menschen nicht nur durch seine Landschaft, sondern auch durch seine kulturelle Vielseitigkeit und durch die spannende Geschichte.

Besucher werden von feinsandigen Stränden, faszinierenden Sonnenuntergängen, freundlichen Menschen und einer beeindruckenden Tierwelt verzaubert. Bereits die Ankunft am Flughafen von Badami lässt die Besucher beim Anblick dieses exotischen Paradieses aus dem Staunen nicht mehr rauskommen. Sehenswert und wie eine Reise in die Vergangenheit ist auch ein Besuch der Tempelruinen von Hampi. Noch heute ist die Macht zu spüren, die einst von hier ausging.

Goa liegt in Westindien, wo das Klima heiß und oftmals auch sehr schwül ist. Die beste Reisezeit ist in den kühleren Monaten von Oktober bis März. Während es am Tag angenehm warm ist, können die Nächte recht kühl werden.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Indien (IN)
Indien
Indien gilt als die bevölkerungsreichste Demokratie der Erde und bildet den siebtgrößten Staat der Welt.
Doch das weitaus faszinierendere an diesem multiethnischen Staat ist seine Jahrtausende alte Geschichte sowie die vielseitige und eindrucksvolle Kultur. Doch auch die atemberaubenden Landschaften und die vielfältige Flora und Fauna zieht viele Reisende in das „Land der Maharadscha“.

Die indische Hauptstadt und gleichzeitig auch zweitgrößte Stadt Indiens ist Delhi. Zu den imposantesten und wichtigsten Bauwerken der Stadt zählen das Rote Fort, der Qutb Minar (ein roter Sandsteinturm), das Humayun-Mausoleum und das Jama Masjid.

Die größte Stadt Indiens ist Mumbai, früher auch Bombay, sie ist zudem auch die bevölkerungsreichste Stadt der Welt. Hier befinden sich das beeindruckende Taj Mahal Palace Hotel, der Rajabai Tower, der Flora Fountain und das Haji Ali Dargah.

Doch das bekannteste und berühmteste Bauwerk Indiens, das Wahrzeichen dieses Subkontinents befindet sich in keiner der beiden genannten Metropolen, sondern in Agra.
Diese Stadt im Bundestaat Uttar Pradesh beheimatet das weltberühmte Taj Mahal, den „Kronen-Palast“.

In Jaipur, der Hauptstadt des Bundesstaates Rajasthan, befindet sich ein weiteres imposantes Bauwerk: das Hawa-Mahal, zu Deutsch „der Palast der Winde“. Daneben beheimatet die Stadt auch das Jantar Mantar und den Stadtpalast Jai Singh II.

Man merkt schon: Indien ist reich an Kultur und historischen Denkmälern, die seit hunderten von Jahren von dieser Kultur zeugen. Somit ist eine Reise nach Indien, immer auch eine Reise in eine andere Welt und eine andere Zeit. Wen wundert es da, dass die Zahl der nach Indien unternommenen Rundreisen jährlich ansteigt. Diese Art der Reise eignet sich am besten um das Land innerhalb kürzester Zeit kennen zu lernen.

Beste Reisezeit:
Für die meisten Regionen geht die optimale Reisezeit von Oktober bis März. Man kann dann mit angenehmen Temperaturen rechnen und auch die Niederschlagsmenge ist marginal.
Für eine Reise in den Himalaya sind allerdings die Monate zwischen Mai und September empfehlenswert, da es im Winter sehr kalt und mit starken Schneefällen zu rechnen ist.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/indiensicherheit/205998

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Rupie = 100 Paise
 
Flugdauer:
ca. 7 Stunden und 10 Minuten (nonstop)
 
Ortszeit:
MEZ +4,5h, (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +3,5h

Gut zu wissen:
Indien ist ein Vielvölkerstaat mit über 15 verschiedenen Sprachen und dementsprechend unterschiedlichen Traditionen, Religionen und Kulturen. Der Glaube spielt hier eine ungemein wichtige Rolle und sollte deshalb auch von den Besuchern des Landes respektiert und geachtet werden.


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