Durchführungsgarantie
Inklusive Flug
Preiswert & Gut
Rundreise inklusive Baden
Aktivreise
  • 17-tägige Mietwagenrundreise durch Costa Rica
  • Costa Rica ganz individuell und flexibel mit dem Mietwagen erkunden
  • Willkommen im Paradies für Naturliebhaber
auf Anfrage
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Costa Rica, ein kleines, artenreiches Land an der Schnittstelle Süd- und Nordamerikas erleben Sie ganz individuell und flexibel mit Ihrem Mietwagen! Willkommen im Paradies für Naturliebhaber.
1. Tag - Anreise
Heute startet Ihre Reise Richtung Costa Rica! Mit dem Flugzeug geht es ab Frankfurt in die costa-ricanische Hauptstadt.
2. Tag - Ankunft - San José
Ankunft in San José. Am Flughafen werden Sie von Ihrer deutschsprachigen Reiseleitung empfangen und in Ihr Stadthotel gebracht.

3. Tag - San José - Vulkan Poas - Monteverde (ca. 215 km)
Nach dem Frühstück nehmen Sie Ihren Mietwagen entgegen und Ihre Reise durch das mittelamerikanische Land beginnt. Sollte das Gelände des Nationalparks Poás zugänglich sein, lohnt sich ein Abstecher über Alajuela, die zweitgrößte Stadt Costa Ricas und in Richtung des Vulkans Poás. Hier können Sie Ihr Fahrzeug auf einem sicheren Parkplatz abstellen und einen kurzen Spaziergang zum Hauptkrater des Vulkans auf über 2.700 m Höhe unternehmen (Eintritt inkl. Parkplatz ca. 18 US$). Schnell erreichen Sie den imposanten Hauptkrater des Vulkans Poás, aus dem immer mal wieder Schwefelwolken aufsteigen. Nach dem Besuch dieses imposanten Naturspektakels wartet ein 30-minütiger Spaziergang zu einem Nebenkrater auf Sie. Dieser lässt Sie ahnen, dass der Vulkan noch nicht in Ruhestand gegangen ist. Nach dem Sie zu Ihrem Mietwagen zurückgekehrt sind, fahren Sie weiter in den Norden des Landes. Gegen Abend erreichen Sie Monteverde/Santa Elena.

4. Tag - Monteverde
Erkunden Sie den Nebelregenwald von Monteverde doch aus der Vogelperspektive. Über sechs verbundene Hängebrücken bewegen Sie sich zwischen den Baumstämmen der gigantischen Tropenbäume und erhaschen Blicke über die 40 m hohen Riesen auf das dichte Dschungeldach. Ein Erlebnis, das Sie nicht so schnell vergessen werden! Neben hunderten von Baum- und Pflanzenarten sind im Nebelwald auch über 350 Vogelarten zu sehen, die wie bunte Farbtupfer durch das weite Grün fliegen. Halten Sie die Augen offen! Vielleicht sehen Sie den sagenumwobenen Göttervogel der Maya, den Quetzal? Wenn Ihnen dies zu abenteuerlich ist, können Sie alternativ auch die kleine Ortschaft Santa Elena nahe dem Monteverde Reservat erkunden. Hier gibt es einen Schmetterlingsgarten und ein Schlangenmuseum zu sehen (nicht im Preis inklusive).

5. Tag - Monteverde - Vulkan Arenal (ca. 105 km)
Ihre heutige Etappe führt Sie um den Arenal See in den am Fuße des Vulkans Arenal gelegenen Ort La Fortuna. Hier haben Sie die Möglichkeit, den Ort und das umliegende karibische Tiefland selbstständig zu erkunden. Wie wäre es beispielsweise mit einem Besuch der Thermalquellen "Ecotermales Fortuna" inmitten tropischer Vegetation (auf Wunsch, nicht im Preis inklusive), wo Sie sich bei einem wohltuenden Bad von Ihrer Fahrt entspannen können? Oder möchten Sie das Zentrum La Fortunas entdecken? Auch ein Besuch des Ökozentrums Danaus mit dem Schmetterlings- und Medizinpflanzengarten lohnt sich, von dessen Terrasse Sie einen herrlichen Blick auf den Vulkan haben.

6. Tag - La Fortuna - Boca Tapada (ca. 115 km)
Am heutigen Morgen geht es für Sie nach dem Frühstück nach Boca Tapada, einem Paradies für Vogelkundler und Naturfreunde. Beobachten Sie die grünen Aras, den Mangrovenreiher oder den Königsgeier. Die Artenvielfalt ist überwältigend und die üppige Natur lädt zu vielen Ausflügen zu Fuß oder mit dem Boot ein.

7. Tag - Boca Tapada
Am heutigen Tag steht der tropische Regenwald im Vordergrund und kann sowohl zu Fuß als auch im Motorboot oder Kayak bewundert werden. Eine erstaunliche Vielzahl an Vögeln ist zu beobachten, darunter auch der Große Soldatenara, der vom Aussterben bedroht ist. Aber auch an Land gibt es viele Tiere zu entdecken wie beispielsweise die leuchtend rot-blauen Giftpfeilfrösche, verschiedene Affenarten, Faultiere und mit viel Glück sogar ein Tapir oder ein anderes größeres Säugetier. Im Wasser sind vor allem die Krokodile zu erwähnen, die ruhig am Uferrand liegen.

8. Tag - Boca Tapada - Puerto Viejo de Rarapiqui (ca. 75 km)
Über Pital und die neue Strecke Vuelta Cooper durch ausgedehnte Obstplantagen führt Sie Ihre Entdeckungsfahrt weiter nach Puerto de Sarapiqui. Mehrere geschützte Gebiete wie der Nationalpark Braulio Carrillo, das Tirimbina Reservat und die biologische Station La Selva befinden sich ganz in der Nähe. Die Gegend um Sarapiqui wurde mit Eigenschaften gesegnet, die Abenteuertouristen und Naturbegeisterte gleichermaßen anlocken. Im Tirimbina Reservat kann man etwa an einer Schokoladentour teilnehmen oder im gleichnamigen Reservat auf eigene Faust wandern und bei der Nachtwanderung über Fledermäuse und andere nachtaktive Tiere einiges erfahren. Hier werden Sie erleben, wie allmächtig und artenreich der Regenwald ist.

9. Tag - Sarapiqui - Limon - Puerto Viejo de Limon (ca. 215 km)
Nach einem stärkenden Frühstück setzen Sie Ihre Reise in Richtung Siquirres und somit in östliche Richtung fort. Bald erreichen Sie mit Puerto Viejo de Limón ein Örtchen, das direkt an der Atlantischen Küste gelegen ist. Erleben Sie das karibische Flair und schauen Sie sich ein wenig um. Aus dem ehemaligen Fischerdorf ist ein interessantes Reiseziel geworden, das neben traumhaften Palmenstränden auch kleine und gemütliche Bars und Restaurants bietet.

10. - 11. Tag - Puerto Viejo de Limon
Etwa hundert Meter von der Straße entfernt liegt der Strand Cocles. Wir raten Ihnen jedoch, weiter nach Süden zu fahren, wo Sie ruhige und einsame Strände mit hellem Sand finden, die Ihnen sicher gefallen werden. Hier können Sie auch das Reservat Gandoca Manzanillo besuchen. Haben Sie schon einmal einen Ureinwohner kennen gelernt? Im nahegelegenen Dorf Bri Bir haben Sie bei einer Schokoladentour die Möglichkeit dazu. Kommen Sie auf den Geschmack der karibischen Küche. Veronica Gordon und ihre Familie lädt Sie herzlich zu einem Kochkurs mit anschließender Verkostung ein. Neben diesen kulturellen Aktivitäten können Sie auch die Natur- & Tierwelt bei dem Besuch von einem der vielen Tierschutzzentren dieser Gegend kennen lernen.

12. Tag - Puerto Viejo de Limon - Turrialba (ca. 185 km)
Frühmorgens verabschieden Sie sich von der Atlantikküste und fahren durch die Berge nach Turrialba. Hier haben Sie die Möglichkeit den Turrialba, den zweitgrößten Vulkan von Costa Rica, aus der Ferne zu besichtigen. Er ist mir vier Kratern bestückt, von denen der nördliche und älteste erloschen ist.

13. Tag - Turrialba - Quepos / Manuel Antonio (ca. 230 km)
Nach einem ausgewogenem Frühstück verlassen Sie Turrialba. Auf dem Weg, bei Cartago möchten Sie vielleicht den Lankester-Garten besuchen, um die wunderschönen Orchideen- und Bromeliensammlungen zu bewundern, oder Sie fahren hinauf zum Vulkan Irazú (Eintritt inkl. Parkplatz ca. 19 US$ pro Person). Dort angekommen werden Sie bei günstigem Wetter den jadegrünen Kratersee sehen können. Bei optimalen Wetterbedingungen haben Sie einen privilegierten Ausblick auf beide Ozeane: den Atlantik, wie auch den Pazifik. Danach fahren Sie dann an Jacó vorbei an der Küste entlang nach Quepos/Manuel Antonio.

14. Tag - Manuel Antonio
Den Nationalpark Manuel Antonio können Sie nicht auslassen (16 US$ pro Person)! Obwohl Manuel Antonio einer der kleinsten Parks Costa Ricas ist, ist er auch einer der bekanntesten Reiseziele sowohl für Touristen als auch für Einheimische. Auf den Pfaden innerhalb des Parks können Sie Vögel und andere Tiere beobachten. Vielleicht stoßen Sie hier und da sogar auf eines der scheuen Totenkopfäffchen. Bitte beachten Sie, dass der Nationalpark montags geschlossen ist.

15. Tag - Manuel Antonio - San Jose (ca. 180 km)
Genießen Sie am Morgen noch die Strände in Manuel Antonio. Fahren Sie dann über Puntarenas und Orotina zurück nach San José. Auf dem Weg empfehlen wir einen Halt beim Nationalpark Carara (Eintritt 10 US$ pro Person). Dieser Park ist ein lebendiges Beispiel eines Mischwaldes, der sich in der klimatischen Übergangszone der trockenen nördlichen und der feuchten südlichen Pazifikküste entwickelt hat. Dieses Mischwetter ist ideal für Orchideen, die Sie in ihrem natürlichen Umfeld bewundern können. Das Highlight des Parks sind zudem die großen hellroten Aras. Auf der Weiterfahrt kommen Sie an einer Brücke vorbei, die über den Fluss Tarcoles führt, wo Krokodile ihren Ruheort suchen. In San José geben Sie Ihr Auto an der vereinbarten Rücknahmestation zurück (bis 17.00 Uhr möglich).

16. Tag - Abreise
Je nach Abflugszeit werden Sie von Ihrem Hotel in San Jose abgeholt und zum Flughafen gebracht. Rückflug nach Deutschland.

17. Tag- Ankunft in Deutschland.

Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Zu den bedeutendsten und meistbesuchten Sehenswürdigkeiten Costa Ricas gehört zweifelsohne der Vulkan Poas, welcher sich in dem nach ihm benannten Nationalpark, rund 150 Kilometer südlich des Rincon de la Vieja befindet.

Besonders beeindruckend sind neben dem riesigen Vulkan vor allem seine beiden Kratersee, der Botos und die Laguna Caliente. Letztere ist vor allem wegen ihrer besonders intensiven türkisen Farbe bekannt, mit ihrem pH-Wert von weniger als 1 gehört dieser Säuresee zu den sauersten Kraterseen der Erde.

Auf Grund seiner großen Bekanntheit und dem regen Interesse, ist der Poas Vulkan leicht zu erreichen und gut zugänglich, über eine gut befahrbare Straße gelangt man bis fast an den Rand des Kraters.
Bilder:
In der Provinz Alajuela, am Fuße des Arenal Vulkans befindet sich der gleichnamige Arenal See. Dieser ist mit einer Fläche von rund 80 km² der größte Binnensee Costa Ricas. Ebenfalls unweit des Stausees befindet sich der Monteverde Nabelwald. Entstanden ist der Arenal See in 1970er Jahren im Zuge des Baus einer Staumauer, welche sich nahe des Eingangs zum Nationalpark des Arenal Vulkans befindet.

Rund 60% des Landesbedarfs an elektrischer Energie wird durch die Aufstauung gewonnen. Im und um den See gibt es eine beachtlichen Artenreichtum, so können hier beispielsweise zahllose Wasservögle wie Gelbstirn-Blatthühnchen, Streifenreiher, Grünfischer und Graureiher beobachtet werden. Doch nicht nur Tier- und Naturfreunde kommen bei einem Besuch des Arenal Sees voll auf ihre Kosten. Auch bei Anglern ist das Gewässer sehr bekannt und beliebt. Und auf Grund der zum Teil hohen Windgeschwindigkeiten ist der See auch ein ausgezeichnetes und weltbekanntes Surfrevier.
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Einer der aktivsten Vulkane der Welt sowie der jüngste und aktivste Vulkan Costa Ricas ist der Arenal im Norden des Landes, in der Provinz Alajuela. Er wurde 1937 das erste Mal bestiegen, erst zu diesem Zeitpunkt war schließlich klar, dass es sich bei dem damals noch völlig mit pflanzen überwucherten Kegel um einen Vulkan handeln muss. Der Ort La Fortuna befindet sich am Fuße des Arenal ebenso wie der gleichnamige Arenal See, welcher der größte Binnensee Costa Ricas ist.

Der letzte große Ausbruch des Arenal Vulkans fand am 29. Juli 1968 statt, zuvor hatte er rund 400 Jahre lang keinerlei Aktivität gezeigt. Bei diesem letzten großen Ausbruch wurden die Orte Pueblo Nuevo und Tabacon fast vollständig zerstört, die wenigen Überreste können heute besichtigt werden. Jährlich wächst der Arenal durch sich aufhäufende Lava mehrere Meter, zudem fließt auch regelmäßig Lava an den Hängen hinab.
Zwischen den dichten Wäldern und mächtigen Flüssen in Costa Ricas malerischen und atemberaubenden Norden, erstreckt sich das einzigartige Tirimbina Reservat. Berühmt für seinen Ökotourismus ist es besonders in den letzten Jahren eine immer beliebtere Touristendestination geworden. Dabei hält das Tirimbina Rainforest Center nicht nur touristische, sondern auch wissenschaftliche und pädagogische Angebote bereit.

Auf herrlich angelegten Wanderpfaden kann man die beeindruckende und artenreiche Flora und Fauna der Gegen erkunden. Besonders beliebt und sehr gefragt ist zudem auch die sogenannte „Schokoladen-Tour“, bei welcher die Geheimnisse eines unserer beliebtesten Nahrungsmittel ergründet werden. Während einer Rundreise durch das wunderschöne Costa Rica sollte ein Abstecher zum Tirimbina Reservat in keinem Fall fehlen.
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Costa Ricas höchster Vulkan ist der Irazu, ein Schichtvulkan, dessen Name sich von der Sprache der hier lebenden Indianer ableitet und übersetzt so viel wie „grollender Berg“ bedeutet. Der Irazu erreicht eine Höhe von 3432 Metern und gehört zudem auch zu den unberechenbarsten und gefährlichsten Vulkanen des mittelamerikanischen Landes.

Im Krater des Irazu befindet sich ein giftgrüner Kratersee. Auf Grund seiner zentralen Lage, kann man an klaren Tagen, bei guten Sichtverhältnissen, von der Spitze des Irazu aus, zwei Ozeane sehen, den Atlantik und den Pazifik. 1994 ist der imposante Vulkan zuletzt ausgebrochen, damals mit einer Stärke von 2 auf dem Vulkanexplosivitätsindex.
Bilder:
An der südlichen Pazifikküste Costa Ricas befindet sich der einzigartige und malerische Nationalpark Manuel Antonio, welcher während einer Rundreise durch das paradiesische mittelamerikanische Land in keinem Fall fehlen sollte. Zwar ist der Manuel Antonio Nationalpark mit seiner Fläche von gerade einmal sieben Quadratkilometern der kleinste Nationalpark Costa Ricas aber dennoch lohnt sich ein Besuch, denn das Schutzgebiet weiß mit Palmenwäldern und malerischen kleinen Inseln zu überzeugen.

Zudem gibt es hier zahllose nicht menschenscheue Tiere, insgesamt leben im Manuel Antonio Nationalpark über 100 verschiedene Säugetierarten wie Gürteltiere, Kapuzineraffen oder Faultiere sowie mehr als 350 verschiedene Pflanzenarten. Kein Wunder also, dass dieser natürliche Reichtum zahllose Touristen aus aller Welt anzieht. Zum Park gehören zudem auch einige öffentliche Strände, welche zum Baden und Schnorcheln einladen.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bilder:
Im Zentrum Costa Ricas, auf dem Valle Central befindet sich die Hauptstadt des Landes, die Millionenmetropole San Jose. Sie ist zudem die größte Stadt der mittelamerikanischen Republik obwohl San Jose noch 1824 ein unbedeutendes kleines Dorf war, besonders in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts hat die Stadt ein starkes Wachstum erfahren.

Der Name der Stadt geht auf den Heiligen Josef zurück. Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten San Joses gehören das Mercado Central, das Teatro Nacional, das Nationalmuseum von Costa Rica und das Jademuseum. Auch der Okayama Park ist in jedem Fall einen Besuch wert. Während einer Rundreise durch das exotische Costa Rica darf ein Besuch der pulsierenden Hauptstadt nicht fehlen.
Ziemlich im Zentrum des mittelamerikanischen Staates Costa Rica, nur 20 Kilometer von der Hauptstadt San Jose entfernt, befindet sich die pittoreske Stadt Alejuela, welche die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz ist und etwa 48.000 Einwohner beheimatet. Hinter der Stadt erhebt sich majestätisch der 2.704 Meter hohe Vulkan Poas. Gegründet wurde die Stadt Alejuela im Jahre 1782. Heute ist sie ein bedeutendes Handelszentrum und verfüg über den wichtigsten internationalen Flughafen Costa Ricas.

Besonders sehenswert ist die hier befindliche Bronzestatue, welche an den in Alejuela geborenen Nationalhelden Juan Santamaria erinnern soll. Zu seinen Ehren wurde auch das Museo Juan Santamaria eingerichtet. Im Stadtzentrum befindet sich eine weitere bedeutende Sehenswürdigkeit, die wunderschöne Kathedrale von Alejuela. Was auf keiner Costa Rica Rundreise fehlen darf ist natürlich das landestypische Essen, welches im Mercado Municipal unbedingt probiert werden sollte.
Im Nordwesten Costa Ricas, in der Cordillera de Tilaran befindet sich die kleine malerische Ortschaft Monteverde. Die bezaubernde 6.500 Einwohner zählende Kleinstadt steht vor allem bei Ökotouristen hoch im Kurs, denn Monteverde investiert sehr viel in einen sanften und nachhaltigen Tourismus um die eindrucksvolle Naturschönheit der Umgebung zu schützen und zu erhalten.

Das Gebiet um Monteverde wurde bei einer öffentlichen Wahl zu einem der Sieben Wunder Costa Ricas ernannt. Zudem wurde sie von der National Geographic als „Juwel in der Korne der Nebelwälder-Schutzgebiete“ bezeichnet. Einmalig schön sind die Touren durch die Nebel- und Regenwälder der Region, welche man über meterlange Hängebrücken erkunden kann.
Santa Elena
Im Norden Costa Ricas liegt die Provinz Alajuela in der sich die eher ländlich geprägte, malerische Ortschaft La Fortuna befindet. Die beschauliche Kleinstadt ist der ideale Ausgangspunkt zum Vulkan Arenal, dieser gilt unter Wissenschaftlern als einer der 10 aktivsten Vulkane der Erde und lockt jedes Jahr Tausende Besucher in den mittelamerikanischen Staat Costa Rica.

La Fortuna befindet sich nur etwa 10 Kilometer vom Vulkan Arenal entfernt und bis zum Eingang des gleichnamigen Nationalparks sind es nur knapp 20 Kilometer. Aber neben dem berühmten Vulkan bietet der Ort noch weitere interessante Attraktionen so wie den La Catarata de la Fortuna, ein Wasserfall, bei dem das Wasser rund 70 Meter in die Tiefe stürzt.

Weiterhin beheimatet die Stadt zahlreiche natürliche, heiße Quellen, weshalb sich hier auch viele Wellness- und Spa-Angebote finden lassen. Gerade Besucher die auf der Suche nach Entspannung und Erholung sind werden in La Fortuna, mit seinem großen Angebot an Hotel und Resorts auf ihre Kosten kommen. Der Name der Stadt bedeutet übrigens „das Schicksal“.
Boca Tapada
Im paradiesischen Norden Costa Ricas befindet sich die malerische Ortschaft Puerto Viejo de Sarapiquí. Sie liegt nahem dem Punkt an dem sich die Flüsse Rio Puerto Viejo und Rio Sarapiqui treffen. Der Ort und die umliegende Landschaften verzaubern mit ihrer Schönheit und Biodoversität, hier kommen vor allem Naturfreunde, Ökotouristen und Vogelbeobachter auf ihre Kosten.

Wer nach Puerto Viejo de Sarapiquí reisen möchte, der sollte unbedingt beachten, dass sich im Süden Costa Ricas an der Atlantikküste der Küstenort Puerto Viejo de Talamanca befindet, welcher ebenso wie Puerto Viejo de Sarapiquí häufig nur mit Puerto Viejo abgekürzt wird, wodurch es häufig zu Verwechslungen zwischen den beiden Orten kommt.
Sarapiqui
Limon
Am Fuße des imposanten Vulkans Turrialba im Zentrum Nicaraguas liegt die malerische gleichnamige Stadt, welche nur rund 50 Kilometer von der Hauptstadt San Jose entfernt ist. Turrialba ist ein beliebter Ausgangspunkt für Ausflüge zum Vulkan und in den gleichnamigen angrenzenden Nationalpark. Zudem werden von dem Ort aus Wildwasser Raftingtouren auf den Flüssen Reventazon und Pacuare angeboten.

Zudem ist die Stadt auch bekannt für ihre Käseherstellung, hier wird ein großer Teil der einheimischen Käsesorten hergestellt. Und auf den fruchtbaren vulkanischen Böden wird rund um Stadt Obst und Gemüse angebaut, dieses hat im ganzen Land auf Grund seiner hohen Qualität auch ein hohes Ansehen. Weniger als 20 Kilometer von Turrialba entfernt befindet sich die Ausgrabungsstätte Guayabo, ein Nationalmonument und top Sehenswürdigkeit der Region.
Bilder:
Knapp 22 Kilometer nördlich von San Jose, der Hauptstadt Costa Ricas, im Zentrum des mittelamerikanischen Staates liegt die 142.000 Einwohner zählende Ortschaft Cartago. Errichtet wurde sie im Jahre 1563 als erste spanische Siedlung im heutigen Costa Rica, direkt am Fuße des Vulkans Irazu. Von der wechselvollen Geschichte der Stadt zeugen noch heute einige imposante Bauwerke.

Die meisten von ihnen stammen noch aus der Kolonialzeit wie beispielsweise die prächtige Basilica de Nuestra Senora de Los Angeles. In dieser befindet sich eine Statue der schwarzen Madonna, welcher Heilkräfte zugesprochen werden, weshalb jedes Jahr zahllose Pilger hierher strömen. Doch nicht nur kulturell hat die Stadt einiges zu bieten, auch die umliegenden Landschaften sind sehr einladend und zeihen zahlreiche Wanderer, Naturfreunde und Outdoor-Begeisterte an.
An der Pazifikküste Costa Ricas befindet sich die kleine Ortschaft Manuel Antonio mit dem angrenzenden gleichnamigen Nationalpark, welcher mit einer Fläche von gerade einmal sieben Quadratkilometern der kleinste Nationalpark des Landes ist.

Das Erscheinungsbild des Nationalparks wird sowohl von malerischen Palmenwäldern als auch von den traumhaften vorgelagerten Inseln geprägt. Der Park ist berühmt für seine zahlreichen, nicht menschenscheuen Tiere. Insgesamt leben hier mehr als 350 unterschiedliche Pflanzenarten und über 100 verschiedene Säugetiere.

Zu den bekanntesten und beliebtesten Bewohnern des Parks gehören Faultiere, Nasenbären, Gürteltiere, Schwarzleguane und Kapuzineraffen. Ein weiteres Highlight des Parks sind die paradiesischen öffentlichen Strände, welche zum Baden und Schnorcheln einladen.
Quepos
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Costa Rica (CR)
Costa Rica
Costa Rica, das beschauliche Land auf der Landbrücke zwischen Mittel- und Südamerika, beeindruckt seine Besucher mit seinem exotischen Charme und seiner eindrucksvollen Natur.
Vielerorts sind die herrlichen Naturlandschaften noch weitgehend unberührt. Dazu finden Sie imposante Vulkane, mächtige Flüsse und tiefe Regenwälder.

Doch das Land ist nicht nur reich an unberührter Natur und diversen Landschaftsformen sondern verfügt auch über eine unglaublich artenreiche Tierwelt.
Somit ist es gar nicht verwunderlich, dass man das Land zwischen Nicaragua und Panama „reiche Küste“ – also Costa Rica nannte.

In der Hauptstadt San Jose wartet ebenfalls ein großer Reichtum, genauer gesagt ein Reichtum an Impressionen.
Neben zahlreichen Museen können hier auch das Nationaltheater und der Mercado Central sowie der Okayama-Park besucht und bestaunt werden.

Auch die einstige Hauptstadt Cartago, welche sich unweit von San Jose befindet, sollte man gesehen haben.
Besonders die hier befindliche Basilika, in welcher sich die schwarze Madonna befindet ist eine bedeutende Sehenswürdigkeit und ein wichtiger Pilgerort.

Fernab der Zivilisation können aktive und einmalig schöne Vulkane besichtigt werden. Zu den bekanntesten gehören der Vulkan Arenal.
Er ist einer der aktivsten Vulkane unserer Erde. Der Irazu gehört zu den gefährlichsten und unberechenbarsten Vulkanen Costa Ricas, besticht aber auch mit seiner bizarren Schönheit.
Besonders mit dem grünen Säuresee und dem Poas. Auch verfügt er über einen wunderbar anzusehenden Säuresee.

Die „reiche Küste“ ist also das ideale Reiseziel für einen erholsamen Badeurlaub in Kombination mit einigen abenteuerlichen Ausflügen in die malerischen und teilweise bizarren Landschaften.

Beste Reisezeit:
Für das Landesinnere und die Pazifikküste: November bis April. Für den Osten und die Karibikküste: Februar/März sowie September/Oktober

Klima:
Das Wetter in Costa Rica wird von der Regen- und Trockenzeit bestimmt. Regenzeit ist von Mai bis November, die Trockenzeit von Dezember bis April. Das Klima ist tropisch.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/costaricasicherheit/224816

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Costa Rican Colón = 100 Cénitimos
 
Flugdauer:
14 Stunden und 30 Minuten

Ortszeit:
MEZ -7h, MESZ -8h 

Gut zu wissen:
In Costa Rica ist die Anrede sehr wichtig: Herren werden mit „Don“ angesprochen und Frauen mit „Doña“.

Legere Kleidung ist üblich, Badekleidung sollte aber grundsätzlich nur am Strand getragen werden.


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