Empfehlung der Redaktion
Durchführungsgarantie
Inklusive Flug
Preiswert & Gut
  • 8-tägige Busrundreise durch Italien
  • Prächtige Naturlandschaften, imposante Monumente & typisch italienisches Flair
  • Erfahren Sie mehr über die Kultur des Landes
ab 1.199 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Prächtige Naturlandschaften, imposante Monumente und typisch italienisches Flair - Begeben Sie sich auf eine ungvergessliche Reise und lassen Sie sich von der gelungenen Mischung aus Natur, Kultur und Geschichte verzaubern!
1. Tag - Anreise Rom
Flug nach Rom. Am Flughafen werden Sie von Ihrer deutschsprachigen Reiseleitung empfangen. Anschließend Transfer zu Ihrem Hotel in Rom.

2. Tag - Rom (ca. 20 km)
Ihr heutiger Tag steht ganz im Zeichen der faszinierenden Hauptstadt Italiens. Mit der Metro fahren Sie in die Innenstadt. Bei Anwesenheit des Papstes im Vatikan, nehmen Sie an der Papstaudienz teil und erleben auf dem Petersplatz den unvergesslichen Moment, wenn Papst Franziskus zu den zahlreichen Besuchern aus aller Welt spricht. Alternativ erkunden Sie die weltberühmten Bauwerke des Vatikans. Bestaunen Sie die beeindruckende Kirche und wagen Sie den Aufstieg (551 Stufen) zur Kuppel des Petersdoms. Ihre Anstrengungen werden mit einem einmaligen Ausblick über ganz Rom belohnt. Im Anschluss lernen Sie während einer Stadtrundfahrt die unzähligen Sehenswürdigkeiten der geschichtsträchtigen "ewigen Stadt" kennen. Lassen Sie sich von dem imposanten Anblick von Forum Romanum, Circus Maximus und dem Colosseum begeistern. Kaum vorstellbar, dass hier bis zu 50.000 Zuschauer den Gladiatorenkämpfen und Wagenrennen beiwohnen konnten. Am späten Nachmittag fahren Sie zurück in Ihr Hotel oder bleiben in der Stadt um später auf eigene Faust ins Hotel zurückzukehren.

3. Tag - Rom - Perugia - Castel Rigone (ca. 205 km)
Sie beginnen den Tag mit einer entspannten Busfahrt nach Perugia. Die auf einem Hügel gelegene Stadt wird von zwei Mauerreihen umringt. Die innere Mauer aus der Zeit der Etrusker und die Äußere aus dem Mittelalter. Vorbei an dem etruskischen Aquaedukt erreichen Sie das ganz in der Nähe der beeindruckenden Kirche San Francesco gelegene Museumsatelier "Giuditta Brozzetti" (Eintritt inklusive). Erfahren Sie hier, in einer von Italiens letzten Webereien, wie diese wunderschöne Webkunst auf Jacquard-Webstühlen von Hand entsteht. Nach der Mittagspause (nicht inklusive) lernen Sie bei einem Besuch der Glaswerkstatt "Moretti Caselli" (Eintritt inklusive) die uralten handwerklichen Traditionen einer der ältesten Glasmeisterfamilien der Region besser kennen und lassen Sie sich in die Welt kunstvoller Manufaktur entführen. Abendessen und Übernachtung im Hotel Relais La Fattoria.

4. Tag - Castel Rigone - Città di Castello - Citerna - Castel Rigone (ca. 123 km)
Heute fahren Sie weiter in das beschauliche Städtchen Cittá di Castello. Wussten Sie, dass die Stadt Ihren endgültigen Namen erst im 10. Jahrhundert bekam? Bis dahin wurde sie Castrum Felicitatis genannt. Umgeben von Stadtmauern aus dem 16. Jahrhundert und herrlicher Architektur aus der Renaissance können Sie die zahlreichen Sehenswürdigkeiten bei einer Stadtbesichtigung bewundern. Kunstliebhaber kommen bei einem Besuch der Palazzo Vitelli alla Cannoniera, der heutigen Pinakothek (Eintritt inklusive), voll auf ihre Kosten. Aber auch der Renaissancepalast Albizzini und die ehemaligen Tabaktrockenhallen beherbergen einige Meisterwerke bekannter Künstler wie beispielsweise Raffaello und Luca Signorelli. Im Anschluss fahren Sie weiter nach Citerna. Die kleine Stadt im Norden Umbriens besticht durch ihre herrliche Lage auf einer Anhöhe im Hohen Tibertal und die wunderschöne Altstadt mit den typisch mittelalterlichen Gassen, Mauern und Toren. Die einzigartige Mischung aus Geschichte, Kunst und Natur erwartet Sie. Genießen Sie einen romantischen Spaziergang auf der "Camminamento Medievale", einem Gehweg entlang der Stadtmauern mit beeindruckenden Bögen und besuchen Sie die wiedererbaute Pfarrkirche San Michele Arcangelo sowie die Museumskirche San Francesco. Abendessen und Übernachtung im Hotel Relais La Fattoria.

5. Tag - Castel Rigone - Assisi - Spoleto - Castel Rigone (ca. 180 km)
Der heutige Tag führt Sie zunächst nach Assisi. Schon von weitem können Sie das imposante Wahrzeichen der Stadt, die Basilika San Francesco erkennen. Der Geburtsort des Heiligen Franz von Assisi wurde im Jahre 2000 zum UNESCO-Weltkulturerbe ernannt und bietet seinen Besuchern eine Vielzahl an Monumenten in traumhafter Lage. Besichtigen Sie die Kathedrale von Assisi aus dem 12. Jahrhundert, den Minerva-Tempel und entdecken Sie die berühmten Freskenmalereien der beeindruckenden Basilika San Francesco (Eintritt inklusive). Wussten Sie, dass die Basilika aus zwei Kirchen übereinander besteht? Im Anschluss fahren Sie weiter nach Spoleto. Am Fuße des Hügels beginnend erstreckt sich die Stadt über einen gesamten Hang. Oben auf dem Gipfel thront die mächtige Burganlage Albornoz. Entdecken Sie während der Stadtführung weitere beeindruckende Sehenswürdigkeiten und bestaunen Sie die mittelalterlicher Ingenieurskunst beim Anblick der "Ponte delle Torri", der Turmbrücke. Abendessen und Übernachtung im Hotel Relais La Fattoria.

6. Tag - Castel Rigone - Gubbio - Castel Rigone (ca. 51 km)
Nach einer kurzen Busfahrt erreichen Sie heute die historische Stadt Gubbio, einer der ältesten Städte Umbriens. Hier entdecken Sie während einer Stadtführung die Ursprünge der umbrischen Kultur und lassen sich von den geschichtsträchtigen Bauwerken begeistern. Schlendern Sie über die Piazza Grande, genießen Sie das italienische Flair und erkunden Sie den Palazzo dei Consoli (Eintritt inklusive) mit seiner imposanten gotischen Architektur. Er gilt als einer der bedeutendsten mittelalterlichen Kommunalpaläste. Nach der Mittagszeit besichtigen Sie das Museum der Kirche Santa Maria Nuova (Eintritt inklusive). Sehenswert sind außerdem der Palazzo Beni, der Palazzo del Bargello mit dem berühmten Brunnen und der Palazzo del Capitano del Popolo. Abendessen und Übernachtung im Hotel Relais la Fattoria.

7. Tag - Castel Rigone - Rom (ca. 228 km)
Entspannen Sie bei der bequemen Busfahrt zurück nach Rom und lassen Sie die Eindrücke der letzten Tage Revue passieren. In Rom angekommen, haben Sie den restlichen Tag zur freien Verfügung. Unzählige Kunstwerke und Sehenswürdigkeiten warten darauf von Ihnen bei einer persönlichen Erkundungstour entdeckt zu werden. Übernachtung im Best Western Blu.

8. Tag - Abreise - Rom
Transfer zum Flughafen Rom und Rückflug nach Deutschland.

Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten.

Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Im Zentrum Italiens befindet sich nicht nur die Hauptstadt des Landes sondern auch die älteste Hauptstadt Europas, die heutige Millionenmetropole Rom. Ihre Geschichte reicht zurück bis in die Antike, jene Zeit als Rom die Hauptstadt des Römischen Reiches war. Bis heute zeugen zahlreiche imposante Bauwerke von der einstigen Bedeutung und dem Reichtum Roms. Heute leben hier mehr als 3 Millionen Menschen, was Rom zur größten und bevölkerungsreichsten Stadt Italiens macht.

Das wohl bekannteste Wahrzeichen der sogenannten „Ewigen Stadt“ ist das Kolosseum, welches bereits um 80 vor Christus errichtet wurde. Weitere bedeutende Bauwerke der Stadt sind unter anderem die Engelsburg, der Janusbogen, die Piazza Venezia mit dem Monumento Vittorio Emanuele II, der Trevi-Brunnen und die Kirche St. Paul vor den Mauern. Zudem befindet sich mitten in Rom der Vatikan mit dem weltberühmten Petersdom und den zahllosen Museen.
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Die historische Stadt Perugia ist die Hauptstadt der Region Umbrien. Schon in der Antike wurde die Ansiedlung gegründet, weil die Lage sowohl landschaftlich reizvoll, als auch zur Verteidigung gegen Feinde bestens geeignet war.

Der Stadtteil Arna war einst eine der mächtigsten Städte der Antike. Gelangen die Reisenden nach Perugia, so erleben sie auf ihrer Rundreise durch Zentralitalien eine beeindruckende Architektur vieler Jahrhunderte. Das ehemalige mittelalterliche Aquädukt und der Palazzo dei Priori sowie der weltberühmte Etruskische Bogen zeugen von den perfekten Kenntnissen der Baukunst der Architekten in der Antike.

Das Panorama Perugias verzaubert die Herzen der Reisenden und lässt sie von alten Zeiten träumen. Doch die Gäste werden in den Ort nicht nur ins Mittelalter und in die Antike entführt. Sie genießen auch die modernen italienischen Shopping-Möglichkeiten, die sich quer durch die Innenstadt ziehen.
Città di Castello
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Während einer Rundreise durch Italien sollte ein Besuch der Stadt Assisi in Umbrien nicht fehlen. Wenn man von der Regionalhauptstadt Perugia aus in Richtung Süden fährt, eröffnet sich ein wunderschöner Blick auf die mittelalterliche Stadt Assisi am Fuße des Monte Subasio.

Die Stadt ist der Geburtsort des Heiligen Franz von Assisi, der Gründer des Franziskanerordens, und der Heiligen Klara als Gründerin des Klarissenordens und daher ein wichtiger Pilgerort des Christentums. Das historische Stadtbild ist mit der Festungsruine Rocca Maggiore und der Stadtmauer noch sehr gut erhalten und wurde von der UNESCO im Jahr 2000 zum Weltkulturerbe ernannt.

Zu den besonderen Sehenswürdigkeiten zählen die Basiliken San Francesco und Santa Chiara mit den Grabstätten des Heiligen Franziskus und der Heiligen Klara.

Auch ein Besuch der franziskanischen Einsiedelei Eremo delle Carceri ist lohnenswert, denn dort entspringt die Quelle Fontemaggio, die in der früheren römischen Zeit für das Trinkwasser in der Stadt gesorgt hat.

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Eine Fahrt nach Gubbio in der Region Umbrien ist besonders lohnenswert, wenn Sie sich für die Geschichte Italiens und Architektur interessieren. Die in der Antike entstandene Stadt wurde auf Berghängen errichtet.

Zu den malerischsten Orten in Gubbio zählt der Piazza Grande. Dort finden Sie imposante Adelshäuser, die als einzelne Gebäude erbaut und schließlich mit hoher Kunstfertigkeit zusammengefügt wurden. Die Bauwerke in der Altstadt von Gubbio blieben durch hartes Kalkgestein nahezu unbeschädigt und haben sich seit dem 15. Jahrhundert kaum verändert.

Auf dem Piazza Grande befindet sich der berühmte Priorenpalast. Dieses Wahrzeichen von Gubbio wurde im 14. Jahrhundert in extremer Hanglage errichtet. Am Priorenpalast haben Sie die Möglichkeit, interessante Fakten über die mittelalterliche Geschichte von Zentralitalien zu erfahren.

Die höchste Stelle von Gubbio gehört zum gotischen Dom. In den engen Gassen, die zu dieser beeindruckenden Sehenswürdigkeit führen, finden Sie eine malerische Atmosphäre vor.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Italien (IT)
Italien
Italien, das Land zwischen Alpen und Mittelmeer, steht besonders bei Selbstfahrern oder Mietwagenfahrern hoch im Kurs. Dank der verhältnismäßig kurzen Entfernung zu Deutschland, der vielfältigen Landschaften, den traumhaften Stränden und der Jahrtausende alten Kultur ist es eines der Top-Reiseziele für Bade- oder Rundreisen.

Schon allein in der italienischen Hauptstadt Rom gibt es eine Menge zu entdecken. Bekannteste Sehenswürdigkeit ist nach wie vor das Kolloseum. Aber es gibt noch wesentlich mehr in Rom zu bestaunen.
So zum Beispiel den Petersdom, den Trevi-Brunnen, die Piazza Venezia mit dem Monumento Vittorio Emanuele II, die Engelsburg, die Villa Torlonia oder auch die Galleria Borghese im Park Villa Borghese.
Doch Rom ist nicht die einzige Stadt der man einen Besuch abstatten sollte.

Auch das berühmte Venedig mit seinen eindrucksvollen Wasserstraßen und malerischen Gebäuden muss man gesehen haben, ebenso wie die Stadt Pisa mit dem berühmt berüchtigten Schiefen Turm von Pisa.

Die pulsierende Metropole Mailand im Norden des Landes ist nicht nur die Heimat der Mode und des Designs in Italien, sondern beherbergt auch imposante Prachtbauten wie den Mailänder Dom, das Castello Sforzesco, die Kirche Santa Maria delle Grazie, in welcher sich das weltberühmte Secco „Das Abendmal“ vom Großmeister Leonardo da Vinci befindet und die Galleria Vittorio Emanuele II.

Bei so viel überragender Kultur möchte man natürlich auch einmal abschalten und einfach das angenehme italienische Klima genießen. Und wo könnte man das besser als an einem der vielen traumhaften Mittelmeerstrände.

Ein herrliches Kontrastprogramm zu den Traumstränden des Südens bildet das Bergland im Norden Italiens. Im Sommer lässt es sich hier herrlich Wandern und im Winter entpuppt sich die Gegend als Eldorado für Wintersportfans.

Aber auch die zahlreichen italienischen Seen, wie der Lago Maggiore, der Gardasee oder der Comer See in Oberitalien, nicht zu vergessen der Lago Trasimeno und der Lago di Bolsena in Mittelitalien laden zum Entspannen und Verweilen ein.

Beste Reisezeit:

Mai bis Oktober

Klima:
Im Großteil Italiens herrscht Mittelmeerklima, nur in den Alpen und den Apenninen ist es deutlich kühler. Die Sommer sind besonders in Süditalien heiß und zumeist trocken, im Frühling und Herbst sind die Temperaturen mild. In Oberitalien sind die Winter kalt und schneereich.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/italiensicherheit/211322

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Euro = 100 Cents
 
Flugdauer:
ca. 1 Stunde und 45 Minuten
 
Ortszeit:
MEZ

Gut zu wissen:
In der Gesellschaft Italiens spielt die römisch-katholische Kirche eine sehr wichtige Rolle. Die meisten Italiener sind streng gläubig, was vom Besucher respektiert werden sollte.
In Italien besteht ein starkes Nord-Süd-Gefälle, das bedeutet dass der wohlhabende Norden und der weniger entwickelte Süden im starken Kontrast zueinander stehen.


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