Empfehlung der Redaktion
Kleine Gruppe
Ohne Flug
Aktivreise
  • 14-tägige Erlebnisreise durch die USA
  • Begeben Sie sich auf die Spuren von Elvis in Graceland und Tupelo
  • Flug individuell zubuchbar
ab 5.490 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Und Amerika hat doch Kultur! Gerne werden die USA von Europäern auf Grund ihrer noch jungen Geschichte und fehlender eigener Kultur belächelt. Aber gerade die Südstaaten der USA sind ein einzigartiger kultureller und musikalischer Quell: Viele weltweit populäre Musikrichtungen haben hier ihren Ursprung oder ihre Hochburgen. Blues, Jazz, Country & Western, Cajun & Zydeco, Rock‘n‘Roll – live! Hier entstand der Blues und der Jazz, leben die französisch geprägten Cajuns ihre ganz eigene Kultur, liegt mit Nashville die bedeutendste Musikmetropole der Welt – längst nicht mehr nur für Country & Western-Musik. Und nicht zuletzt startete hier mit Elvis Presley der Siegeszug des Rock'n‘Roll um die ganze Welt! Natürlich spüren Sie der Kultur nicht nur in Museen und den bedeutendsten Musikstudios nach, sondern erleben das ganze an zahlreichen Abenden live!

New Orleans, Memphis und Nashville Im lebendigen French Quarter von New Orleans hören Sie Jazz, in Lafayette schwofen Sie zu den mitreißenden Akkordeon-Klängen der Cajun & Zydeco-Musik. Ganz dem Blues hingeben werden Sie sich in Memphis und am Mississippi. Sogar ein Country-Konzert in der legendären Grand Ole Opry in Nashville steht auf dem Programm! Und unvergesslich wird sicher der Besuch eines authentischen Juke Joint – mit nichts zu vergleichen, was wir in Europa kennen.
Typisch Südstaaten: Mississippi River, Antebellum-Plantagen und die Bayous Erkunden Sie außerdem die Sümpfe und Bayous des Mississippi-Deltas, lassen den Blick schweifen über den mächtigsten Fluss der USA, und lassen sich verzaubern von der Architektur der historischen Plantagenhäuser des Südens.
Flug individuell zubuchbar
Zu Ihrer Reise buchen wir Ihnen gerne Flüge zu attraktiven tagesaktuellen Preisen ab verschiedenen Flughäfen hinzu.
Sprechen Sie Ihren persönlichen Urlaubberater an, wir beraten Sie gerne!

1. Tag: New Orleans
Individuelle Anreise nach New Orleans. Übernachtung im Hotel.
2. Tag: New Orleans
Das historische French Quarter von New Orleans wird Sie am Vormittag schon begeistern. Sie erfahren, wo und warum der Jazz in dieser besonderen Stadt entstanden ist. Sie nehmen am berühmten Jazz Brunch im Court of Two Sisters teil, besichtigen das Jazz Museum und erleben am Abend noch einmal live Jazzmusik. Übernachtung wie am Vortag. - 1×(F/M)
3. Tag: New Orleans – Lafayette
Houmas House & Gardens ist eine der schönen Südstaatenplantagen auf Ihrem Weg ins nahe Lafayette. Im französisch geprägten Cajun Country hat sich eine einzigartige Kultur erhalten, die dortige Cajun & Zydeco-Musik ist mitreißend – am Abend haben Sie Gelegenheit, das Tanzbein zu schwingen, wenn Sie einem typischen Fais-do-do beiwohnen. Übernachtung im Hotel. - 1×F
4. Tag: Lafayette – Natchez
Auf einer Bootsfahrt durch die Sümpfe und Bayous lernen Sie auch die Naturattraktionen des Cajun Country kennen, bevor Sie über Baton Rouge das hübsche Natchez erreichen, eine Stadt mit vielen Antebellum-Häusern aus dem 19. Jahrhundert. Abends Dinner mit Blues oder Rock‘n‘Roll Livemusik in der historischen Innenstadt. Übernachtung im Hotel. - 1×(F/A)
5. Tag: Natchez – Clarksdale – Cleveland
Nach dem Besuch der eindrucksvollen Longwood Plantation geht es mitten ins Herzland des Blues. Stimmen Sie sich im legendären Ground Zero Blues Club ein, bevor Sie das Delta Blues Museum besuchen. Übernachtung im Hotel in Cleveland. - 1×(F/A)
6. Tag: Indianola & Greenwood
Das einzige Grammy Museum außerhalb von Los Angeles befindet sich im beschaulichen Cleveland. Im nahen Indianola besuchen Sie das Museum des legendären als Vater des Blues gepriesenen B.B. King. Den Abend beschließen Sie in einem der lokalen Blues Joints mit authentischer Bluesmusik – so wie sie gespielt werden soll! Übernachtung wie am Vortag. - 1×F
7. Tag: Cleveland – Memphis
Elvis lebt! Zumindest wird die Erinnerung an ihn höchst lebendig in Graceland, seinem letzten Wohnsitz und heutigem Museum. In Memphis warten abends auf der Beale Street zahlreiche Blues Clubs auf Sie. Übernachtung im Hotel. - 1×F
8. Tag: Memphis
Die Sun Studios sind jedem Musikfan ein Begriff – hier nahmen Elvis Presley, Jerry Lee Lewis, Johnny Cash und viele andere Größen ihre Schallplatten auf. Danach geht es ins Rock‘n‘Soul Museum und das Stax Museum of American Soul – eine weitere legendäre Institution. Am Abend Dinner und Livemusik im BB King‘s Blues Club – wo sonst? Übernachtung wie am Vortag. - 1×(F/A)
9. Tag: Memphis – Nashville
Von der Blues- in die Country-Metropole: Nashville wartet auf Sie! Sie spüren Leben und Musik des King of Country Music im Johnny Cash-Museum nach, bevor Sie sich in einem der zahlreichen Saloons ins Nachtleben von Nashville stürzen. Übernachtung im Hotel. - 1×F
10. Tag: Nashville
Das Ryman Auditorium gilt als einer der Schreine der Country-Musik, hier traten Johnny Cash, Loretta Lynn, Patsy Cline und viele andere auf. Der Nachmittag steht im Zeichen einer der zahlreichen Honky-Tonks der Stadt, bevor der Höhepunkt mit einem Konzert in der Grand Ole Opry, dem Heiligtum der Country-Musik schlechthin, auf dem Programm steht. Übernachtung im Hotel.
11. Tag: Nashville – Muscle Shoals
Lynyrd Skynyrd besangen die berühmten Muscle Shoals-Studios in ihrem Song „Sweet Home Alabama“. Hier entstanden viele musikalische Großwerke u.a. der Rolling Stones, von Bob Dylan, Rod Stewart, Otis Redding und Aretha Franklin. Neben den Studios bringt Ihnen die Alabama Music Hall of Fame Musiker aus Alabama näher wie Hank Williams Jr, Lionel Ritchie und Emmylou Harris. Übernachtung im Hotel. - 1×A
12. Tag: Muscle Shoals – Tupelo – Birmingham
Noch einmal Elvis: In Tupelo steht sein Geburtshaus. Danach Weiterfahrt nach Birmingham, Alabama, wo Sie einen der authentischsten Juke Joints der USA erleben: Gip‘s Place. Ein Erlebnis! Übernachtung im Hotel. - 1×F
13. Tag: Birmingham – Montgomery – New Orleans
Im Süden ist auch das Bürgerrechts-Thema allgegenwärtig. U.a. in Montgomery, der Hauptstadt Alabamas, wirkte Martin Luther King. Nach einer kurzen Stadtbesichtigung geht es über die Hafenstadt Mobile zurück nach New Orleans. Abschiedsdinner in einem der ältesten Restaurants der Stadt, dem Arnaud‘s – natürlich noch einmal mit Musik! Übernachtung im Hotel. - 1×(F/A)
14. Tag: New Orleans
Individuelle Heim- oder Weiterreise. - 1×F

Änderungen der Reiseroute bleiben vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Graceland ist wohl eines der bekanntesten Häuser der USA. Es steht in Memphis Tennessee und war das Haus des King of Rock´n´Roll Elvis Presely. Er kaufte das Haus in den 50er Jahren und zog dort mit seiner Frau Priscilla ein. Leider wurde er dort auch 1977 tot in seinem Badezimmer aufgefunden.
Seine Frau hat das Haus behalten, es jedoch für seine Fans zugänglich gemacht. Es wurde zu einer Art Museum für Elvis Fans. Auch heute noch besuchen fast 600.000 Menschen jährlich Graceland. Die einen, um ihrem Idol nah zu sein, die anderen einfach nur, um das tolle Haus einfach mal gesehen zu haben. Egal aus welchen Gründen, Graceland ist eine Attraktion, die man eigentlich gesehen haben muss.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Voodoo, Jazz, Blues, Creolische Küche, Kaffee, Sklaverei, Baumwolle, The Big Easy....Mit welchen Begriffen ist diese vibrierende Stadt für Sie behaftet?

Sehen Sie Voodoo auf den Friedhöfen, mit ihren X-en, die die Geister rufen sollen. Hören Sie Jazz bei Nacht in den Jazz und Blues Clubs in der Bourbon Street, deren Besuch Sie unbedingt mit einem Blick in die “Preservation Hall of Jazz” krönen sollten, in der praktisch alle Größen der Jazz Musik schon ihren Auftritt hatten und haben.

Besuchen Sie die Docks am Mississippi, um das geschäftigen Treiben, das heute und vor allem einst hier herrschte, nachzuerleben. Denken Sie an die Sklaven, die die Baumwolle und den Kaffee verluden, oder auch an die billigen Sizilianischen Arbeitskräfte, die deren Platz zweihundert Jahre später einnehmen sollten.

Diese brachten dann Ende des 19. Jahrhunderts auch ihre Kultur mit in diesen Schmelztiegel aus europäischen, afrikanischen und karibischen Einflüssen. Mit ihrer Kultur kam auch ihre Küche.
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Im Jahre 1781 wurde die Stadt Los Angeles in einem Becken am Pazifik gegründet. Das Becken ist von Bergketten umgeben, die unterschiedliche Höhen und Längen aufweisen. Ein richtiges Stadtzentrum gibt es in Los Angeles nicht. Aber dennoch wird dem Besucher eine atemberaubende Vielfalt geboten. Von interessanten Bauwerken über Museen und Theater bis hin zu Vergnügungsparks und unzähligen Sportmöglichkeiten ist in Los Angeles einfach alles zu finden, was man sich für einen abwechslungsreichen und aufregenden Urlaub in dieser Metropole wünscht.
Zu den Sehenswürdigkeiten in Los Angeles gehören zweifelsohne die zahlreichen Museen der Stadt. Dazu zählt zum Beispiel das Southwest Museum mit seiner indianischen Ausstellung, in dem man mehr über die Geschichte der Indianer lernen kann. Auch das Museum of Jurassic Technology sollte erwähnt werden. Hier findet der Besucher eine Ausstellung von fiktiven Naturalien und Gegenständen aus Randgebieten von Wissenschaft und Kunst. Ein Besuch lohnt sich auch im LAMH (Los Angeles Museum of the Holocaust). Die Ausstellung beschäftigt sich mit dem Völkermord, der die europäischen Juden vollständig auslöschen sollte. Der Eintritt ist hier kostenlos.
Sehenswert ist auch das Civic Center in Los Angeles. Hier befinden sich mehrere Regierungsgebäude wie etwa die City Hall, das Rathaus von Los Angeles. Auch das Los Angeles Music Center, das Ahmanson Theatre, das Mark Taper Forum und die Walt Disney Concert Hall sind hier zu finden.
Besucher sollten auch Chinatown, Little Tokyo und den Vorort Inglewood mit dem Great Western Forum nicht verpassen. Zu den Highlights von Los Angeles gehört natürlich auch Hollywood und der Walk of Fame. In den Universal Studios kann man hinter die Filmkulissen schauen. Verschiedene Freizeitparks wie zum Beispiel Disneyland bieten aufregende und unvergessliche Erlebnisse.
Abseits von Film und Fernsehen kann der Urlauber zum Beispiel die katholische Kathedrale „Our Lady of the Angels“ bestaunen. Der postmoderne Kirchenbau bietet einen 40 Meter hohen Glockenturm und ist einer spanischen Missionsstation nachempfunden. Zu den weiteren Sehenswürdigkeiten zählt auch der U.S. Bank Tower. Dabei handelt es sich um das zehntgrößte Gebäude der Vereinigten Staaten.
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Die USA, ein Land voller Möglichkeiten und Träume. Viele Menschen sind fasziniert von diesem Land und nutzen jeden Urlaub, um dort die Gegend und die Menschen zu erkunden. Ein ganz besonderer Staat ist Tennessee. Tennessee gehört zu den Südstaaten und der wohl bekannteste Fluss dort ist der Mississippi. Wer den Sommer in Tennessee verbringen möchte, der sollte mit hohen Temperaturen und sehr hoher Luftfeuchtigkeit klarkommen.
Zu Tennessee gehört natürlich auch die Stadt Memphis. Sie hat ca. 650.000 Einwohner und ist somit eine der größten Städte von Tennessee. Bekannt wurde die Stadt Memphis natürlich durch Elvis. Elvis hat hier sein Graceland errichtet und Memphis wird immer mit Blues, Elvis und Rock ´n Roll verbunden. Memphis ist auf jeden Fall eine Reise wert
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Hauptstadt des US-Bundestaates Tennessee ist das geschichtsträchtige und pulsierende Nashville, welches im Laufe der Jahre die Spitznamen „Music City“ und „Athens of the South“ bekam. Letzterer bezieht sich zum einen auf die zahlreichen höheren Bildungseinrichtungen, zum anderen aber auch auf die maßstabsgetreue Replik des Parthenons von Athen, welche hier seit 1897 bewundert werden kann. In ihrem Inneren befindet sich heute eine Kunstgalerie, im Jahre 1990 kam eine weitere Attraktion hinzu, eine Statue der Athene, welche als größte Skulptur innerhalb eines Gebäudes in der westlichen Welt gilt.
Weitere bedeutende Attraktionen der Stadt sind die Union Station und der Broadway von Nashville. Echte Musikfans kommen bei einer Rundreise durch die USA natürlich nicht an Nashville vorbei, denn die Stadt ist die Heimat der Country-Music und noch heute eine beliebte Pilgerstätte für viele Fans.
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Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

USA (US)
USA
Die USA, Land der unbegrenzten Möglichkeiten, beeindrucken mit ihrer eindrucksvollen Kultur sowie einer umwerfenden und atemberaubenden Natur. Obwohl zwischen der Millionenmetropole New York, den kargen und unwirtlichen Weiten Alaskas und den paradiesisch anmutenden hawaiianischen Inseln Welten liegen, sind sie alle Teil dieses außergewöhnlichen Staates.

Wir empfehlen die USA bei einer Rundreise zu erkunden, welche Sie zu den für Sie bedeutendsten und interessantesten Attraktionen führt: zum Beispiel die von Kultur und Geschichte geprägten Südstaaten oder den „wilden Westen“ mit seinen eindrucksvollen Nationalparks. Doch auch die Metropole Washington D.C. oder die großen Seen im Norden haben ihre Reize.

Egal ob Natur- oder Wanderfreund, Geschichts- und Kulturinteressierter oder Erholungssuchender, das Land der Superlative hat für jeden etwas zu bieten.

Besuchen Sie die USA, deren Kultur und Errungenschaften die gesamte westliche Welt geprägt hat und auch weiterhin prägen wird. Ein erlebnisreicher Aufenthalt ist in jedem Fall garantiert. Gerne können Sie sich von unseren USA Rundreisen inspirieren lassen. Vielleicht wartet Ihre Traumreise ja schon auf Sie.

Beste Reisezeit: Aufgrund der Größe des Landes  gibt es praktisch alle klimatischen Bedingungen, welche man sich vorstellen kann. Das Klima der USA wird zwar gerne pauschal als gemäßigt bezeichnet, allerdings spiegelt dies aber nur sehr vage die Bedingungen im Land wieder. Dementsprechend schwer ist es, eine beste Reisezeit zu benennen.

An folgenden Anhaltspunkten kann man sich orientieren:
Die beste Reisezeit für Florida liegt eher im Winter. Kalifornien oder Hawaii wäre theoretisch ganzjährig gut bereisbar (ausgenommen Orte mit speziellem Klima wie dem Death Valley, das im Sommer aufgrund brennender Hitze nicht empfehlenswert ist).
In Kalifornien kann es im Dezember und Januar immer wieder zu extremen Regenmassen kommen.
Die beste Reisezeit für die Ostküste sowohl auch den Norden liegt am ehesten zwischen Mai und Oktober.
Die beste Reisezeit für den Mittelwesten liegt zwischen April und Mai und September bis November.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:
 
https://www.auswaertiges-amt.de/de/usavereinigtestaatensicherheit/201382

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 US-Dollar = 100 Cents
 
Flugdauer:
ca. 9 Stunden (nonstop)
 
Ortszeit:
Die USA verfügt über 6 Zeitzonen:

Eastern Standard Time (New York): MEZ -6h
Central Standard Time (Chicago): MEZ -7h
Mountain Standard Time (Salt Lake City): MEZ -8h
Pacific Standard Time (Los Angeles): MEZ -9h
Yukon Time (Alaska-Festland): MEZ -10h
Alaska-Hawaii-Time (Hawaii, Aleuten- Inseln): MEZ -11h

Gut zu wissen:
Amerikaner gelten als höflich, offen und gastfreundlich. Allerdings sind sie auch sehr konservativ und gläubig. Es ist also ratsam Dinge wie Nacktbaden (auch Kinder), das Stillen von Babys in der Öffentlichkeit oder andere für Amerikaner möglicherweise anstößige Handlungen zu unterlassen.

Weiterhin ist der Genuss von Alkohol in der Öffentlichkeit so gut wie überall verboten.


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