Inklusive Flug
  • 12-tägige Studienreise durch Frankreich
  • Mit Besuch der Höhle von Niaux
  • Zwei Übernachtungen in einem Schlosshotel
ab 2.485 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Okzitanien ist anders als das übrige Frankreich, in Geschichte und Gegenwart. Eigenes wird bewahrt und auch wiederbelebt, wie die alten Sprachen - die Langue d'Oc und das Katalanische. Lebendige Städte wie Toulouse und Montpellier werden gegenüber der Hauptstadt Paris zunehmend selbstbewusster. Erleben Sie auf unserer Studienreise Charme und Flair des französischen Südens. Entdecken Sie Werke von Picasso und Toulouse-Lautrec, beeindruckende Baukunst der Römer und magische Orte des Mittelalters wie Carcassonne und die Katharerburgen. Begegnen Sie zauberhaften Buchten am Mittelmeer und einsamen Berglandschaften in den Cevennen und kosten Sie das süße Leben auf Märkten, beim Wein - und beim Pétanque-Spielen! So haben Sie Frankreich noch nie erlebt!
1. Tag: Willkommen in Toulouse!
Bahnanreise 1. Klasse zum gewählten Flughafen, vormittags Flug nach Toulouse. Wir holen Sie ab und bringen Sie zum Hotel. Ihre Studiosus-Reiseleiterin nimmt Sie dann am späten Nachmittag mit auf einen Spaziergang in den Sonnenuntergang, wenn "La ville rose" rosa zu leuchten beginnt. Danach ein erstes Reinschmecken in die südfranzösische Küche in einem Restaurant in der Altstadt. Zwei Übernachtungen in Toulouse.
2. Tag: Toulouse – die südliche Lebensart
Okzitanische Schilder in der Sprache der Region, der Langue d'Oc: Frankreichs Süden entdeckt seine Eigenart. Und wir entdecken mit. Hinein in das munter fließende Leben in der Altstadt von Toulouse. Vom Place du Capitole aus besuchen wir Thomas von Aquin: Seine Gebeine liegen im Altarschrein der Jakobinerkirche. Anschließend blättert die Fondation Bemberg uns die Kunstgeschichte vom Mittelalter bis zur Moderne auf. Die Markthalle Victor Hugo lockt zur Mittagspause - möchten Sie sich von Stand zu Stand probieren oder haben Sie Lust auf Cassoulet, deftigen Eintopf? Ihre Reiseleiterin verrät Ihnen, wo es den besten gibt. Am Nachmittag statten wir der romanischen Basilika St-Sernin einen Besuch ab, danach gestalten Sie den restlichen Tag, wie Sie Lust haben. Auch hier gibt Ihre Reiseleiterin Ihnen gerne Tipps!
3. Tag: Romantisch am Canal du Midi
Von Toulouse bis zum Mittelmeer quert der Canal du Midi (UNESCO-Welterbe) das Languedoc. Am höchsten Punkt zwischen Atlantik und Mittelmeer spazieren wir seine idyllischen Pappelreihen entlang. Ab und an tuckert ein Hausboot gemächlich durch die Schleusen. So viel Zeit hat man hier für romantische Eindrücke. Stimmungsvoll geht es weiter im mittelalterlichen Carcassonne. Zwischen den alten Türmen und Mauern hören wir fast die Troubadoure singen und die Kreuzritter reiten. Dazu passend quartieren wir uns heute in einem Schlosshotel in Couiza ein. 150 km. Zwei Übernachtungen in Couiza.
4. Tag: Fachwerkstädtchen und Höhlenabenteuer
In Mirepoix mit seinen längsgestreiften Fachwerkhäusern können wir uns kaum vorstellen, dass hier einst die Katharer gegen päpstliche Truppen kämpften. Heute kämpft man hier höchstens mit ein paar Pfunden, denn der Markt verführt mächtig zum Essen. Wir stöbern durch die Stände und decken uns mit duftendem Käse, Obst, Oliven und frischem Brot für unser Picknick ein. Danach sehen wir uns an, was nur wenige täglich betrachten dürfen: Wisents, Büffel, Pferde, alles Originale aus dem 13. Jahrtausend vor Christus – als Fresko an der Höhlenwand, im Schein unserer Stirnlampen! Nehmen Sie eine Jacke mit, in der Höhle von Niaux hat es 12 Grad. 180 km.
5. Tag: Verlassene Burgen in der Corbières
Aussichtsreich kurven wir mit dem Bus durch das Bergland der Corbières, auf dem Weg nach Perpignan. Verlassene Burgen erinnern an die Katharer. Zur Fluchtburg Quéribus laufen wir kurz hinauf. Und ständig schweifen unsere Augen ab: Der Blick in die Berge ist hier zu verlockend. In Perpignan weht schon ein Hauch von Mittelmeer. Wir besuchen den Palast der Könige von Mallorca und flanieren durch die Altstadtgassen. Wo Sie abends gut essen gehen können, verrät Ihre Reiseleiterin. 100 km. Zwei Übernachtungen.
6. Tag: Weltkneipenkunst am Meer
Erst ein Schmuckstück der Romanik mit der Kathedrale von Elne, dann Malerei der Moderne: Zunächst fahren wir in das kleine Pyrenäenstädtchen Céret. Hier urlaubte Picasso gern. Die Stadt dankt es ihm mit einem kleinen Museum, das wir uns ansehen. Weiter nach Collioure an der Cote Vermeille, wo Henri Matisse ab 1904 seine Motive fand. Ihm folgten u. a. Georges Braque und Pablo Picasso. Der Clou: Sie alle bezahlten in ihrer Lieblingsbar am Hafen mit Gemälden. Die hängen dort heute noch und warten auf uns wie der frische Rotwein aus Banyuls, den wir uns zum Abschluss unseres Ausflugs gönnen. Beschwingt fahren wir zurück nach Perpignan. 110 km.
7. Tag: Die Weine des Languedocs
Hier lenkt nichts ab: das Zisterzienserkloster Fontfroide steht in einem abgelegenen Tal der Corbières und verzichtet auf schmückendes Beiwerk. Die Mönche sind fort, aber der köstliche Wein ist noch da! Wir verkosten im Kloster, was in den Kellern reift. Am Nachmittag in Pézenas zählen weltliche Werte: Paläste im Versailles des Südens. Der Schriftsteller Molière kam hier mit seiner Theatergruppe vorbei. Der Ort soll ihn zu manchen Charakterstudien inspiriert haben. Ob Sie wohl einen "Menschenfeind" entdecken? Besser nicht! Wir gehen lieber am Abend in Montpellier mit gut gelaunten Menschen in eines der Restaurants. 240 km. Drei Übernachtungen in Montpellier.
8. Tag: Montpellier - Architektur und Austern
In Montpellier stromern wir mit den Städtern und Studenten durch die Gassen der Altstadt und über die gute Stube der Stadt, den Place de la Comédie, angesteckt vom jungen Leben des Südens. Mit dem Bus erkunden wir die Stadtviertel Antigone und Port Marianne mit ihrer modernen Architektur und fahren zum neuen Rathaus von Jean Nouvel. An der Lagune Etang de Thau besuchen wir die Kellerei Noilly Prat und probieren Austern und den Wermut des Hauses. Das macht uns locker für eine Partie Pétanque. 100 km.
9. Tag: Marktleben und Römerzeit
Auf dem Markt von Uzès gibt es alles, was der Süden kennt: Trüffeln aus den Höhenlagen der Cevennen, Wein aus dem Tal der Rhone und Fisch vom nahen Meer. Wir schnuppern uns durch und kosten die Leckereien. Flussabwärts treffen wir auf den Pont du Gard (UNESCO-Welterbe) – eine sehr hohe, römische Wasserleitung, die unsere Herzen höherschlagen lässt. Weitere Beispiele für die Baukunst der Römer dann in Nimes: Das Amphitheater spiegelt sich chic im Musée de la Romanité gegenüber. Darin lernen wir die Antike der Region kennen. Und dazu den Blick von der Dachterrasse – sehen heißt genießen. 190 km. Abends zurück in Montpellier: Savoir-vivre am Place de la Comédie!
10. Tag: Einsames Bergland der Cevennen
Gemächlich rollt unser Bus zur Einsiedelei von St-Guilhem-le-Désert: Am Fuße des Karstgebirges der Cevennen duckt sich diese Pilgerstation des Jakobsweges (UNESCO-Welterbe) in ihr enges Tal. Wie man zur Pilgerstation wird? Manchmal genügt der Splitter eines Kreuzes. Karge Hochebenen, geprägt von Jahrhunderten der Schafzucht, durchschnitten von Flusstälern - und mittendrin La Couvertoirade: Das Dorf ist noch vollständig von mittelalterlichen Mauern umgeben. Hier sind die Templer lange aus- und Lebenskünstler eingezogen. Sie genießen das romantische Ambiente des Dorfes, ganz wie wir. Ehe wir in Millau unser Hotel erreichen, sehen wir uns noch die höchste Autobahnbrücke Europas an. 150 km.
11. Tag: Stolzes Albi
Die feinen Lederhandschuhe der Haute Couture stammen aus - Millau! Wir lassen uns das Geheimnis guter Handschuhmode erklären und fühlen das samtweiche Material. Unterwegs nach Albi werden die Busfenster zu Bilderrahmen: Wie gemalt blickt die Landschaft herein. 120 km. Die Kathedrale (UNESCO-Welterbe) in der Altstadt beweist, wer den Krieg Papst gegen Katharer im 13. Jahrhundert gewonnen hat. Im Palais nebenan geht es weniger katholisch zu. Hier versetzen wir uns mit Henri de Toulouse-Lautrec zurück ins Rotlichtmilieu der Jugendstiljahre. In einem Restaurant lassen wir uns Frankreichs Süden noch einmal auf der Zunge zergehen. Und auf dem Weg zum Hotel werfen wir von der Brücke über den Tarn der stimmungsvoll beleuchteten Kathedrale einen Abschiedsgruß zu.
12. Tag: Au revoir!
Es heißt Abschied nehmen von Okzitanien. Wir fahren von Albi zum Flughafen von Toulouse (80 km), von wo aus wir am frühen Nachmittag zurück nach Hause fliegen.

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

1. Tag Toulouse - Toulouse Altstadt
2. Tag Toulouse - Toulouse Altstadt
5. Tag Burg Quéribus
9. Tag Nimes - Amphitheater
Pont du Gard
11. Tag Toulouse - Toulouse Altstadt
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Toulouse
Carcassonne
Nimes
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Frankreich (FR)
Frankreich
Frankreich gilt als eines der beliebtesten Ferienziele der Welt. Da das Land sowohl Kultur als auch Natur en masse zu bieten hat verwundert das nicht. Hinzu kommen das angenehme Klima und natürlich die traumhaften Strände des Landes.

Doch natürlich sollte während eines Aufenthalts in Frankreich nicht nur gebadet werden, denn das Land bietet unwahrscheinlich viele Sehenswürdigkeiten. Somit sind Rundreisen durch Frankreich, besonders solche im Mietwagen, immer gefragter.

Allein die Hauptstadt Paris ist voll von viel besuchten Highlights. Allen voran selbstverständlich der Eiffelturm, das Wahrzeichen Frankreichs. Aber auch andere bemerkenswerte Bauten wie das Louvre, die Basilica Sacre Coeur, der Triumphbogen, das Notre Dame, das Centre Pompidou, der Invalidendom, das Moulin Rouge, das Champs-Elysees oder auch das Pantheon muss man einfach gesehen haben.

Weitere Touristenattraktionen sind: das Chateau d’If auf der Insel d’If vor der Küste Marseilles, die Kathedrale Saint-André in Bordeaux, das Liebfrauenmünster in Straßburg und die Basilika Saint-Sernin in Toulouse. Nicht unerwähnt bleiben darf auch die unglaublich beeindruckende Felseninsel Mont Saint Michel. Ihre Felsen tragen ein imposantes Kloster, dessen Anblick uns in eine Märchenwelt entführt.

Neben den kulturellen und geschichtlichen Sehenswürdigkeiten, bietet Frankreich auch eine Menge an landschaftlichen Schönheiten. So die Alabasterküste, Teile der Alpen, die Bretagne, die Côte d’Azur, den Mont Blanc oder die Provence, um nur einige Beispiele zu nennen.

Ein Badeurlaub lässt sich in Frankreich also perfekt mit Ausflügen in die spektakulären Landschaften, pulsierenden Städte oder zu bedeutenden Sehenswürdigkeiten kombinieren.

Beste Reisezeit:
Für einen Badeurlaub: Sommer (Juni – September), für Rundreisen: Sommer und Herbst (Mai – Oktober) und Winterurlaub: Dezember bis Februar
 
Klima:
Im Norden herrscht gemäßigtes Klima, im Nordosten dagegen Kontinentalklima. An der Mittelmeerküste dominiert mediterranes Klima. In den Gebirgsregionen ist es kühler, teilweise alpines Klima, mit teils heftigen Schneefällen im Winter.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/frankreichsicherheit/209524

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Euro = 100 Cents

Flugdauer:
ca. 1 Stunde und 20 Minuten
 
Ortszeit:
MEZ

Gut zu wissen:
Bei einer Begrüßung gibt man sich üblicherweise die Hand. Nahestehende Bekannte, Verwandte und Freunde werden mit einem Kuss auf beide Wangen begrüßt.
Die formelle Anrede ist Monsieur oder Madame, häufig ohne den Familiennamen anzuhängen.
Tagsüber ist legere Kleidung üblich, am Abend, bei festlichen Anlässen, in Restaurants, Bars und auch einigen Clubs wird elegante Abendgarderobe erwartet.


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