Inklusive Flug
Aktivreise
  • 12-tägige Studienreise durch Frankreich
  • Wandern in den schönsten Landstrichen des Zentralmassivs
  • Besuch der Nachbildung der Grotte Chauvet
ab 2.590 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Das grüne Herz Frankreichs, das Zentralmassiv, erleben Sie auf unserer WanderStudienreise. Erhaben präsentieren sich die Vulkankegel in der Auvergne, kalkig-karstig die Schluchten in den Cevennen. Wie die Pilger von einst wandern wir auf den einsamen Höhenzügen ein Stück des Jakobsweges und finden Obdach in kleinen, so romantischen wie romanischen Dörfern. Ob Kapelle, Kirche oder Kathedrale - alle zeugen von der Kraft des Glaubens im Mittelalter. Wir wandern durch Landschaften, denen seit mehr als 100 Jahren die Menschen verloren gehen - doch begegnen wir auf unseren Wegen immer wieder charmanten Gastgebern. Mit ihnen genießen wir die Stille der Landschaft.
1. Tag: Auf nach Frankreich!
Bahnanreise 1. Klasse zum gewählten Flughafen und Flug im Laufe des Tages, je nach gebuchtem Flug, nach Lyon. Sie werden erwartet und zum Hotel gebracht, wo Sie Ihre Studiosus-Reiseleiterin am Abend begrüßt. Alle zusammen lassen wir uns in einem nahe gelegenen Restaurant ein erstes Abendessen à la francaise schmecken.
2. Tag: In die Auvergne
Nach dem Frühstück brechen wir auf Richtung Auvergne. Früher ein Anlaufpunkt der Jakobspilger, heute unser erstes Ziel: die Stadt Le Puy, die sich um mehrere Vulkannadeln schmiegt. Über einen Treppenaufgang steigen wir mitten in die Kathedrale hinein. Danach geht es zum Chateau de Polignac, das imposant über dem Oberlauf der Loire thront. Von hier • wandern wir (3 Std., mittel, ?200 m ?300 m) nach Lavoute-sur-Loire mit dem heutigen Wohnsitz der einst mächtigen Polignacs. Und nach dieser ersten Wanderung unserer Reise lehnen wir uns zurück in unsere Bussitze und lassen auf der Fahrt nach Issoire die grüne Landschaft der Auvergne an uns vorbeiziehen. 250 km. Drei Übernachtungen in Issoire.
3. Tag: Puy de Dome für Wanderer
Die Pedalisten der Tour de France fürchten den Vulkankegel Puy de Dome wie nur wenige andere Berge auf ihrer Rundfahrt. Doch wir • erklimmen den Gipfel (4,5 Std., mittel, ?500 m ?500 m) ganz mühelos und genießen die Aussicht über das grüne Herz Frankreichs. Nachmittags spazieren wir durch Clermont-Ferrand, die Hauptstadt der Auvergne, und besuchen dabei auch die romanische Kirche Notre-Dame-du-Port (UNESCO-Welterbe). Fahrtstrecke 110 km.
4. Tag: Gipfeltreffen im Zentralmassiv
Issoire besticht mit seinem ländlichen Wochenmarkt. Danach freuen wir uns auf den Puy de Sancy, den höchsten Berg im Zentralmassiv. Mit der Seilbahn geht es hinauf, und von der Bergstation • wandern wir (3 Std., mittel, ?100 m ?600 m) in der Nähe der Dordognequellen über die grünen Grasmatten und überblicken das Bergland der Monts Dore. Am Nachmittag treffen wir einen Käser, der begeistert von seinem Handwerk erzählt. Trotz vieler Fragen und Antworten: Das Geheimnis des Fromage St-Nectaire lässt sich nicht beschreiben, nur schmecken. Und auf dem Rückweg nach Issoire wartet noch die zauberhafte romanische Kirche in St-Nectaire auf uns. 120 km.
5. Tag: Für Wanderer und Murmeltiere
Vormittags geht's Richtung Puy Mary: In den Bergen des Cantalmassivs treffen Sie mit etwas Glück Mufflons, Gämsen, Murmeltiere. Jedes Knacken lässt uns innehalten beim • Wandern (4,5 Std., mittel, ?600 m ?200 m). Wie schaut eigentlich ein Mufflon aus? Der Blick schweift aufmerksam. Vielleicht entdecken Sie auch Knabenkraut, Türkenbund oder den Gelben Enzian. Am Nachmittag erreichen wir St-Flour. 140 km. Übernachtung in einem einfacheren Hotel.
6. Tag: Menschenleere Landschaften
Unsere • Wanderung (2,5 Std., leicht, ?150 m ?50 m) führt von Nasbinals zum ehemaligen Passhospiz von Aubrac. Karg, windumtost und menschenleer die Landschaft – schon von Weitem sehen Sie den Tour des Anglais. Seine "Glocke der Verlorenen" sollte im Nebel Verirrten den Weg zum Hospiz weisen. Wir gehen ein Stück auf der Pilgerroute und genießen unterwegs ein Picknick. Bevor wir unser Hotel in Millau beziehen, machen wir noch einen Abstecher zur gigantischen Autobahnbrücke über den Tarn, der höchsten Straßenbrücke in Europa, die im Büro des Stararchitekten Norman Foster entworfen wurde. 180 km.
7. Tag: Der Causse de Larzac
Kargheit kennt einen Namen: Causse de Larzac. Das Hochplateau wollte sich in den 1970er Jahren das Militär sichern, doch gingen die Bauern dagegen auf die Barrikaden: Die Milch der Schafe sollte zivil bleiben. Vom Tal der Dourbie • wandern wir (3,5 Std., leicht bis mittel, ?250 m ?50 m) hinauf auf den Causse und schauen danach in La Couvertoirade vorbei: Das Dorf bauten die Templer zur Festung um. Heute wohnen hier vor allem Lebenskünstler, Aussteiger und Kunsthandwerker. Wir reisen weiter nach Meyrueis, kurvenreich, aber malerisch. 100 km. Zwei Übernachtungen in Meyrueis.
8. Tag: Die Schluchten des Tarns
Dort wo sich die Flüsse Tarn und Jonte begegnen, • geht's hinauf (4 bis 5 Std., anspruchsvoll, ?500 m ?500 m) zum Causse Méjean. Unterwegs genießen wir die Landschaft, die herrliche Luft und die grandiose Aussicht. Da die wunderbarste Passage durch die Tarnschluchten von Le Rozier nach Ste-Enimie führt, wählen wir diese Route für die Weiterfahrt am Nachmittag, bevor wir über die Hochfläche Causse Méjean nach Meyrueis zurückfahren. 80 km.
9. Tag: In den Cevennen
Heute wollen wir es noch einmal wissen: hinein in die Wanderstiefel und hinauf zum Mont Lozère - mitten im Cevennen-Nationalpark. Wir • wandern (3 Std., leicht bis mittel, ?300 m ?300 m) auf den Höhen des mit 1699 m höchsten Berges dieses Gebirgszuges. Spüren Sie hier oben die leichte Brise, die vom Mittelmeer herüberweht? Der "Schatzinsel"-Erfinder Stevenson widmete der Tour ein eigenes Buch, nachdem er die Cevennen mithilfe eines Esels bezwungen hatte! Dann geht es nach Aubenas. 170 km. Zwei Übernachtungen.
10. Tag: Die Höhle von Chauvet
Vormittags • wandern wir (2,5 Std., mittel, ?250 m ?250 m) auf einem aussichtsreichen Weg mit Blick auf die Schluchten der Ardèche. Nachmittags führt unser Weg in die Unterwelt. In der letzten Eiszeit stürzte eine Felswand in die Tiefe und versiegelte eine Höhle voller Kunstschätze. Die Entdecker krochen 1994 durch einen Tunnel in die altsteinzeitliche Galerie (UNESCO-Welterbe). Seit 2015 können die ältesten bekannten Gemälde als originalgetreue Nachbildung bewundert werden. Zurück in Aubenas sucht sich jeder seinen Lieblingsort zum Abendessen; Ihre Reiseleiterin hat einige Tipps parat! 100 km.
11. Tag: Vom Zentralmassiv ins Rhonetal
Wir verneigen uns noch einmal vor der Schönheit der Natur, dann verlassen wir das Zentralmassiv. In Lyon hat uns das quirlige Leben der Großstadt wieder. 170 km. Die Nummer drei des Landes geizt nicht mit ihren Reizen: In der Altstadt Vieux-Lyon (UNESCO-Welterbe) entdecken wir rund um die Kathedrale St-Jean zahlreiche prächtige Renaissancepaläste und die geheimnisvollen Hausdurchgänge, die Traboules. Auf der Presqu'ile, der Halbinsel zwischen Rhone und Saone, ist Flanieren angesagt. Und für den großen Panoramablick fahren wir mit der Zahnradbahn hinauf zur Basilika Notre-Dame-de-Fourvière, die von ihrem Hügel aus die Stadt bewacht. Abends nehmen wir mit einem leckeren Abendessen in einem der vielen Restaurants Abschied von Lyon und Frankreich.
12. Tag: Zurück nach Hause
Adieu, France! Im Laufe des Tages, je nach gebuchtem Flug, Rückflug nach Hause.

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

11. Tag Lyon - Altstadt Lyon
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bilder:
Clermont-Ferrand
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Frankreich (FR)
Frankreich
Frankreich gilt als eines der beliebtesten Ferienziele der Welt. Da das Land sowohl Kultur als auch Natur en masse zu bieten hat verwundert das nicht. Hinzu kommen das angenehme Klima und natürlich die traumhaften Strände des Landes.

Doch natürlich sollte während eines Aufenthalts in Frankreich nicht nur gebadet werden, denn das Land bietet unwahrscheinlich viele Sehenswürdigkeiten. Somit sind Rundreisen durch Frankreich, besonders solche im Mietwagen, immer gefragter.

Allein die Hauptstadt Paris ist voll von viel besuchten Highlights. Allen voran selbstverständlich der Eiffelturm, das Wahrzeichen Frankreichs. Aber auch andere bemerkenswerte Bauten wie das Louvre, die Basilica Sacre Coeur, der Triumphbogen, das Notre Dame, das Centre Pompidou, der Invalidendom, das Moulin Rouge, das Champs-Elysees oder auch das Pantheon muss man einfach gesehen haben.

Weitere Touristenattraktionen sind: das Chateau d’If auf der Insel d’If vor der Küste Marseilles, die Kathedrale Saint-André in Bordeaux, das Liebfrauenmünster in Straßburg und die Basilika Saint-Sernin in Toulouse. Nicht unerwähnt bleiben darf auch die unglaublich beeindruckende Felseninsel Mont Saint Michel. Ihre Felsen tragen ein imposantes Kloster, dessen Anblick uns in eine Märchenwelt entführt.

Neben den kulturellen und geschichtlichen Sehenswürdigkeiten, bietet Frankreich auch eine Menge an landschaftlichen Schönheiten. So die Alabasterküste, Teile der Alpen, die Bretagne, die Côte d’Azur, den Mont Blanc oder die Provence, um nur einige Beispiele zu nennen.

Ein Badeurlaub lässt sich in Frankreich also perfekt mit Ausflügen in die spektakulären Landschaften, pulsierenden Städte oder zu bedeutenden Sehenswürdigkeiten kombinieren.

Beste Reisezeit:
Für einen Badeurlaub: Sommer (Juni – September), für Rundreisen: Sommer und Herbst (Mai – Oktober) und Winterurlaub: Dezember bis Februar
 
Klima:
Im Norden herrscht gemäßigtes Klima, im Nordosten dagegen Kontinentalklima. An der Mittelmeerküste dominiert mediterranes Klima. In den Gebirgsregionen ist es kühler, teilweise alpines Klima, mit teils heftigen Schneefällen im Winter.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/frankreichsicherheit/209524

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Euro = 100 Cents

Flugdauer:
ca. 1 Stunde und 20 Minuten
 
Ortszeit:
MEZ

Gut zu wissen:
Bei einer Begrüßung gibt man sich üblicherweise die Hand. Nahestehende Bekannte, Verwandte und Freunde werden mit einem Kuss auf beide Wangen begrüßt.
Die formelle Anrede ist Monsieur oder Madame, häufig ohne den Familiennamen anzuhängen.
Tagsüber ist legere Kleidung üblich, am Abend, bei festlichen Anlässen, in Restaurants, Bars und auch einigen Clubs wird elegante Abendgarderobe erwartet.


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