Inklusive Flug
Preiswert & Gut
  • 16-tägige Kombinationsreise durch Laos, Kambodscha & Vietnam
  • Dinner im 23. Stock des Sheraton Saigon
  • Übernachtung mit Frühlingsrollen-Kochkurs in der Halong-Bucht
ab 2.999 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Begeben Sie sich auf eine Reise der Extraklasse und lernen Sie gleich drei Länder Asiens kennen! Sie entdecken das Königreich Laos mit seinen prachtvollen Tempeln, bestaunen die Tempelanlagen von Angkor und erkunden die Metropole Ho-Chi-Minh-Stadt.
1. Tag - Anreise
Linienflug mit Zwischenstopp von Frankfurt nach Luang Prabang.

2. Tag - Luang Prabang
Ankunft in Luang Prabang und Empfang durch Ihre Reiseleitung. Bei einer ersten Stadtbesichtigung lernen Sie das bezaubernde Luang Prabang mit seinen historischen Tempeln und den im Kolonialstil erbauten Gebäuden näher kennen. Im Anschluss erhalten Sie bei dem Besuch des Nationalmuseums, welches im ehemaligen Königspalast untergebracht ist, einzigartige Einblicke in die laotische Geschichte. Können Sie sich vorstellen, dass das Gebäude aus der Jahrhundertwende nicht mehr verändert wurde, seitdem die königliche Familie zuletzt hier lebte? Danach sehen Sie Hor Phrabang mit seiner preisgekrönten Kunstsammlung und seiner 83 cm hohen Buddha- Statue aus Gold, Silber und Bronze. Sie interessieren sich für die vielfältige Kultur des Landes? Dann freuen Sie sich auf den Besuch des "Traditional Art & Ethnology Centers". Wie sieht zum Beispiel eine Khmu-Küche aus? Oder wie gestalten sich die Neujahrsriten der Hmong? Im ethnologischen Zentrum erfahren Sie zahlreiche interessante Details über die laotische Kultur und die Lebensweisen und Traditionen der verschiedenen Volksgruppen. Bestaunen Sie auch ausgestellte, traditionelle Kleidungsstücke sowie religiöse Objekte oder Haushaltsgegenstände. Im Anschluss statten Sie dem prächtigen Tempel Vat Xieng Thong einen Besuch ab. Er ist die schönste Klosteranlage von Luang Prabang und ein Paradebeispiel des typischen, nordlaotischen Architekturstils. Am Abend werden Sie im Restaurant Ihres Hotels mit landestypischen Speisen verwöhnt.

3. Tag - Luang Prabang
Heute fahren Sie zum Tiger Trail Adventure Camp am Ufer des szenischen Nam Khan Flusses. Das sanfte Halbtagestrekking (Schwierigkeitsgrad - leicht, ca. 3 Stunden) wird Sie in ein Khmu Dorf führen, wo Sie einen Einblick in das tägliche Leben und die Kultur dieses Bergstammes erhalten. Das Dorf liegt am Fuße eines großen Gebirges. Die meisten Menschen hier sind Bauern oder Fischer und leben von ihrer traditionellen Art der Landwirtschaft. Der Dorf Treck ist Teil des "Fair Trek" Projekts, welches sieben Dörfer in dieser Gegend unterstützt. Ihr Mittagessen genießen Sie entweder im Khmu Dorf oder beim herrlichen Tad Sae Wasserfall. Nach einer kurzen Fahrt mit dem Langboot erfolgt die Rückfahrt nach Luang Prabang.

4. Tag - Luang Prabang - Pak-Ou-Höhlen - Luang Prabang (ca. 60 km)
Am Morgen brechen Sie zu einer Schifffahrt auf dem Mekong auf, der zu den zwölf längsten Flüssen der Erde zählt. Ihr Boot bringt Sie zunächst ins Dorf Ban Xang Hai. Wussten Sie, dass hier exquisiter lokaler Reiswhiskey hergestellt wird? Sie fahren weiter den Mekong entlang zu steilen Kalksteinklippen, die den Mekong und den Nam-Ou-Fluss überragen. Schon sind Sie an den bekannten Höhlen von Pak Ou angekommen, wo hunderte unterschiedlicher Buddha-Statuen zu bewundern sind. Am Nachmittag geht es dann wieder flussaufwärts. Beim Besuch kleiner Dörfer lernen Sie das Alltagsleben der Laoten näher kennen. In Ban Chan bestaunen Sie in Werkstätten wunderschöne Werke der Töpferkunst, für die das Dorf bekannt ist und sehen den Wat Ban Chan Neua. Danach geht es nach Ban Xieng Mane, wo vier prächtige Tempel auf Ihren Besuch warten. Zu Fuß machen Sie sich auf den Weg zum Wat Long Khun und zum Höhlentempel Wat Tham Ban Xieng Mane, der antike Buddha-Abbilder beherbergt. Sehenswert sind außerdem der Wat Xieng Hune und der Wat Chompet, von wo Sie bei Sonnenuntergang einen atemberaubenden Blick über Luang Prabang und den Mekong haben (wetterabhängig). In Wat Had Siew haben Sie die Möglichkeit an einer traditionellen Meditation teilzunehmen. Dann besuchen Sie Ban Xang Khong, ein Dorf am Stadtrand von Luang Prabang. Hier werden in traditioneller Handarbeit Baumwolle und Seide gewoben und das Seidenpapier Saa geschöpft. Zum Abschluss des Tages erhalten Sie bei der Teilnahme an einer Baci-Zeremonie noch mehr Informationen zur Kultur von Laos! Die Baci-Zeremonie ist das wichtigste Ritual der laotischen Buddhisten und wird bei allen wichtigen Lebensstationen wie Geburt oder Hochzeit durchgeführt. In geselliger Runde sitzen die Gläubigen im Kreis und verbinden sich durch weiße Stofffäden auch symbolisch. Sie möchten wissen, wozu dieses Ritual dient? Dem Glauben zufolge bringt es Glück auf dem weiteren Lebensweg.

5. Tag - Luang Prabang - Siem Reap
Der Vormittag steht Ihnen zur freien Verfügung. Gegen Mittag Transfer zum Flughafen und Flug nach Siem Reap. Nach der Ankunft Empfang durch Ihre Reiseleitung. Den Weg zum Hotel legen Sie auf eine ganz besondere Weise zurück: In kambodschanischen Oldtimern! Genießen Sie die Fahrt in diesem ungewöhnlichen Transportmittel!

6. Tag - Siem Reap - Angkor - Siem Reap (ca. 30 km)
Noch vor dem Frühstück können Sie heute den Sonnenaufgang an den Bädern von Srah Srang erleben, bevor Sie anschließend den spektakulären, von Urwald umwucherten Tempel Ta Prohm sehen, der durch den Film "Tomb Raider" zu einer bekannten Filmkulisse wurde. Nach dem Frühstück steht der Besuch von Angkor Wat auf dem Programm, sicherlich einer der Höhepunkte Ihrer Reise! Wie es sich wohl anfühlt, den mächtigen Tempel, der zusammen mit weiteren Tempeln von Angkor zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt, aus nächster Nähe zu bestaunen? Mit seinen fünf Türmen und einer Fläche von nicht weniger als 81 ha ist der Tempel ein Paradebeispiel der Khmer-Kunst und -Architektur und zugleich eine Darstellung des buddhistischen Universums mit heiligen Bergen und unendlichen Ozeanen. Außerdem sehen Sie die Festungsstadt Angkor Thom, die von einer Stadtmauer und einem breiten Wassergraben umgeben ist. Sie besichtigen hier die Terrasse der Elefanten und die Terrasse des Leprakönigs. An diesen, mit faszinierenden Flachreliefs gestalteten Orten wurden einst öffentliche Zeremonien abgehalten. Auch dem Tempelberg Baphuon, dem Großen Platz und dem geheimnisvollen Staatstempel Bayon statten Sie einen Besuch ab. Später geht es mit dem Remork weiter zum Historischen Park. Sie fragen sich, was ein "Remork" ist? Hierbei handelt es sich um traditionelle, kambodschanische Tuk Tuks. Sie sehen das Südtor, den Bayon-Tempel mit seinen gigantischen Steingesichtern und die Tempel Baphuon und Preah Khan. Um den Tag gebührend ausklingen zu lassen erwartet Sie am Abend ein schmackhaftes Essen, begleitet von einer Vorführung klassischer Khmer-Tänze. Verwöhnen Sie Ihren Gaumen und lassen Sie Ihre Seele baumeln!

7. Tag - Siem Reap - Hanoi
Am Morgen fahren Sie zum berühmten Tonle-Sap-See und besuchen dort das kleine Fischerdorf Chong Kneas, wo Sie einen Eindruck vom Leben auf dem Land bekommen. Nach einer gemütlichen Bootstour auf dem See geht es zu der Pagode Wat Phnom Khang Krom. Genießen Sie die Ruhe und saugen Sie die Magie des Ortes auf! Am Nachmittag besuchen Sie den lokalen Markt, wo Sie der Anblick des vielfältigen, exotischen Warenangebots erstaunen wird. Danach erfolgen der Transfer zum Flughafen und der Flug nach Hanoi. Nun heißt es willkommen in Vietnam! Nach der Ankunft empfängt Sie Ihre neue Reiseleitung und es erfolgt der Transfer zum Hotel.

8. Tag - Hanoi - Halong (ca. 170 km)
Am Morgen fahren Sie nach Halong. Nach der Einschiffung kann Ihre komfortable Kreuzfahrt in der sagenumwobenen Bucht beginnen! Haben Sie gewusst, dass der Name der Bucht übersetzt "die Bucht des untertauchenden Drachens" bedeutet? Die berühmte Halong-Bucht fasziniert mit ihren mehr als 2.000 Inseln und den oft in Nebel verhüllten und zerklüfteten Kalksteinfelsen. An Bord werden Sie mit einem erfrischenden Begrüßungsgetränk willkommen geheißen und erhalten eine kurze Kreuzfahrteinweisung. Ihre Fahrt geht vorbei an wunderschönen Landschaften bis hin zur Sung-Sot-Höhle, die auch als Überraschungshöhle bekannt ist. Sie ist eine der größten Höhlen der Halong-Bucht und versprüht mit zahlreichen Stalaktiten und Stalagmiten eine beinahe mystische Atmosphäre. Anschließend fahren Sie zu einer Perlenfarm und haben auch etwas Zeit, eine Runde im kühlen Nass der Bucht zu drehen. Am Abend erwartet sie zur "Happy Hour" ein Frühlingsrollen-Kochkurs auf dem Sonnendeck Ihres Kreuzfahrtschiffes. Natürlich können Sie Ihren Gaumen auch mit kleinen Kostproben der landestypischen Spezialitäten verwöhnen. Die Übernachtung erfolgt heute an Bord der Emeraude-Classic-Cruise.

9. Tag - Halong - Hanoi (ca. 170 km)
Am frühen Morgen haben Sie heute die Gelegenheit, mit leichten Tai Chi-Übungen in den Tag zu starten. Spüren Sie schon, wie sich die Entspannung in Ihrem Körper ausbreitet? Am Vormittag erwartet Sie der Besuch der Luon-Höhle (nur bei Abflug im Februar) inkl. Bambusbootfahrt. Alternativ haben Sie bei Abflug im April die Möglichkeit zum Schwimmen. Nach einem Brunch an Bord verlassen Sie das Schiff am Hafen von Hon Gai und fahren zurück nach Hanoi, wo Sie den Hoan-Kiem-See besuchen. Er ist Hanois bekanntester See und trennt die Altstadt von Hanoi vom einstigen französischen Kolonialviertel. Der Name des Sees "See des zurückgegebenen Schwertes" ist auf einer Legende begründet. Die im See lebende goldene Schildkröte Kim Qui soll dem Fischer Le Loi ein magisches Schwert gegeben haben, mit dem er im 14. Jahrhundert die chinesischen Besatzer besiegen konnte. Das Schwert gab er nach gewonnener Schlacht an Kim Qui zurück. Danach überqueren Sie die Huc-Brücke (Brücke der aufgehenden Sonne) und besuchen den Ngoc Son-Tempel, der sich auf einer Insel im Hoan-Kiem-See befindet. Am Abend lernen Sie bei einer traditionellen Wasserpuppen-Show die Kunst und die Kultur des Landes näher kennen. Dieses landestypische Puppentheater gibt es nur in Vietnam und stellt Szenen aus dem ländlichen Leben wie etwa den Fischfang oder das Flötenspiel auf einem Büffel nach.

10. Tag - Hanoi - Danang - Hoi An
Der heutige Morgen ist ganz der Erkundung Hanois gewidmet. Sie unternehmen eine Stadtrundfahrt, auf der Sie u. a. das Ho-Chi-Minh-Mausoleum und seine ehemalige Residenz, die Ein-Säulen-Pagode und den Tempel der Literatur sehen. Der Tempel war früher eine angesehene Bildungsstätte, die zu Ehren von Konfuzius errichtet wurde. Nach dem Mittagessen erfolgt der Transfer zum Flughafen. Auf dem Weg machen Sie noch einen Halt am Thanh Chuong's Viet Palast (Viet Phu Thanh Chuong). Für diejenigen, die sich für die vietnamesische Kultur interessieren, ist das genau die richtige Adresse. Die aus Urzeiten stammende Anlage ist von Bäumen umgeben und war das Zuhause von Thanh Chuong, einem gefeierten Künstler der zeitgenössischen Kunst. Bestaunen Sie verschiedene Antiquitäten wie Statuen aus Holz, Stein, Bronze und Keramik. Diese sind überall in und um das Haus herum ausgestellt und genauso sehenswert wie die herausragenden Kunstwerke von Thanh Chuong. Anschließend Weiterflug nach Danang. Nach der Ankunft werden Sie zu Ihrem Hotel nach Hoi An gebracht.

11. Tag - Hoi An
Am Morgen unternehmen Sie einen Ausflug zum Tra Nhieu Fischerdorf. Nachdem Sie an Ihrem Hotel abgeholt wurden geht es mit dem Fahrrad zur Thu Bon Wharf auf die Bach Dang Straße. Mit einer Fähre fahren Sie anschließend entlang des Thu Bon Flusses zum Fischerdorf Tra Nhieu. Hier erhalten Sie eine kurze Einführung in die Geschichte des traditionellen Handwerks. Danach erfahren Sie von einem lokalen Fischer mehr über seine tägliche Arbeit und genießen hausgemachte Gerichte in einem lokalen Haus. Mit dem Boot geht es anschließend wieder zurück nach Hoi An. Danach nehmen Sie in einem lokalen Restaurant ein Mittagessen ein. Am Nachmittag steht ein Ausflug ins charmante Gemüsedorf Tra Que auf dem Programm, das für die Qualität und die Vielfalt seines Gemüses und seiner Kräuter bekannt ist. Erfahren Sie mehr über die Geschichte des Dorfes und nehmen Sie an typischen Aktivitäten teil. Bei einer Familie wartet ein Abendessen auf Sie. Ihre Gastfamilie zeigt Ihnen, wie Sie leckere Gerichte zubereiten, bevor es zurück zu Ihrem Hotel geht.

12. Tag - Hoi An - Danang - Hue (ca. 160 km)
Auf einer kurzen Erkundungstour zu Fuß durch die Altstadt lernen Sie Hoi An heute noch näher kennen. Die engen Gassen und Schindeldächer sorgen für eine gewisse chinesische Atmosphäre mitten in Vietnam. Viele der Häuser sind im Originalzustand erhalten. Sie sehen unter anderem die Japanische Brücke, das Museum der Sa-Huynh-Kultur mit archäologischen Fundstücken aus der Zeit vor den Cham, die Kapelle der Familie Tran und die Phuoc-Kien-Pagode. Bei einem Besuch einer typischen vietnamesischen Laternenwerkstatt lernen Sie Näheres über die Geschichte, die Formen und Farben sowie die Herstellung und Dekoration der Laternen. Danach geht es über den Hai-Van-Pass weiter nach Hue. Auf dem "Wolkenpass" machen Sie kurz Halt. Von hier haben Sie einen atemberaubenden Ausblick auf die Küstenlinie. Natürlich bleibt auch Zeit für ein Erinnerungsfoto. Danach geht es weiter nach Hue. Malerisch umgeben grüne Hügel die alte Kaiserstadt am Ufer des Parfüm-Flusses. Hier treffen Sie auf eine schier unglaubliche Vielzahl an prachtvollen Zitadellen, Palästen, Mausoleen und Pagoden aus der Nguyen-Dynastie. Sie möchten sich ein eigenes Bild von der Stadt machen? Ihre Besichtigung startet an den Mausoleen von Tu Duc und Khai Dinh, die zu den schönsten in ganz Hue zählen. Wussten Sie, dass die Konstruktion der Mausoleen schon zu Lebzeiten der Könige begonnen wurde, um diesen die größtmöglichen Annehmlichkeiten im nächsten Leben zu sichern? Eine wahrlich friedliche Atmosphäre breitet sich in den umliegenden Gärten, Teichen und Tempeln aus. Im Anschluss besuchen Sie das Tinh Cu Cat Tuong Quan Zen Haus. Das Cat Tuong Quan befindet sich im Thien An Hill Complex. "Cat Tuong Quan" bedeutet soviel wie "Ein Mann der Glück bringt", während "Tinh Cu" ein friedvolles Haus als spirituellen Rückzugsort bezeichnet. Nach einer kurzen Einweisung des Hausbesitzers können Sie bei einem meditativen Spaziergang entspannen. Das Abendessen findet in einem lokalen Restaurant statt.

13. Tag - Hue - Ho-Chi-Minh-Stadt
Am Morgen rollen Sie in einer Rikscha entspannt durch die Straßen der Kaiserstadt Hue und besuchen die majestätische Zitadelle im Herzen der Stadt, die der Verbotenen Stadt in Peking nachempfunden ist. Vom Ngo-Mon-Tor geht es danach zur Dien-Tho-Residenz, in der die Königsmutter lebte und zum Thai-Hoa-Palast, eine wunderschön dekorierte Eingangshalle. Außerdem sehen Sie die Hallen der Mandarins und die Original Neunte Dynastie-Urne. Danach verabschieden Sie sich von Hue und fliegen weiter in die quirlige Ho-Chi-Minh-Stadt. Nach der Ankunft geht es in Ihr Hotel, wo Sie sich etwas frisch machen können. Am Abend können Sie sich auf ein besonderes Abendessen in der Rooftop Bar im 23. Stock des Sheraton Hotels freuen. Verwöhnen Sie Ihren Gaumen und bestaunen Sie den spektakulären Ausblick.

14. Tag - Ho-Chi-Minh-Stadt - Mekong Delta - Ho-Chi-Minh-Stadt (ca. 200 km)
Heute fahren Sie in die Provinz Ben Tre, die für Ihre hervorragende Kokosnussproduktion bekannt ist. Nach der Ankunft geht es mit dem Xe Loi, einem dreirädrigen Fahrrad, durch umliegende Obstgärten und Reisfelder. Unterwegs besuchen Sie eine traditionelle Ziegelei, wo Ziegelsteine von Hand hergestellt werden und eine Manufaktur für Kokosnussprodukte. Erfahren Sie, wie die verschiedenen Teile der Nuss zu Lebensmitteln oder anderen Produkten verarbeitet werden. Danach geht es weiter nach Phong Nam, wo Sie eine Kwey Teow-Fabrik besuchen, in der das Reismehl für die lokalen Nudelgerichte hergestellt wird. Beim Besuch einer hier ansässigen Familie werden Ihnen frische Früchte und Honig-Tee serviert. Genießen Sie die köstlichen Spezialitäten im Garten der Familie. An Bord eines Sampan-Boots unternehmen Sie später eine entspannte Fahrt entlang der engen Kanäle zu einem örtlichen Restaurant, wo Sie ihr Mittagessen einnehmen. Anschließend fahren Sie mit dem Fahrrad weiter und besuchen einen alten Veteranen, der den 2-jährigen Kampf während Terrorherrschaft der Khmer Rouge überlebt hat und Ihnen spannende Einblicke in die Geschichte des Landes gewährt. Seine Familie zeigt Ihnen später wie das berühmte Reispapier, eine typische My Long Spezialität, hergestellt wird. Mit dem Boot fahren Sie danach zurück nach Ben Tre. Ein letzter Halt führt Sie zu dem quirligen Ben Tre Markt, wo Sie durch die bunten Stände spazieren und einige Köstlichkeiten erstehen können. Anschließend Weiterfahrt nach Ho-Chi-Minh-Stadt.

15. Tag - Abreise
Heute sammeln Sie beim Besuch des chinesischen Viertels Chinatown weitere Eindrücke der Stadt. Das große chinesische Viertel Cholon liegt im 5. Distrikt westlich des Stadtzentrums. "Cholon" bedeutet wortwörtlich "großer Markt" und bezeichnet den Handelsplatz, den reiche Flüchtlinge aus China im 17. Jahrhundert gründeten. Von dort aus geht es weiter zur Kathedrale von Notre Dame und zur Alten Post, die von Gustave Eiffel entworfen wurde. Erinnert Sie das Gebäude nicht auch eher an einen alten Bahnhof als an eine Poststelle? Später Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Deutschland (die Zimmer stehen Ihnen bis 12.00 Uhr zur Verfügung).

16. Tag - Ankunft in Deutschland

Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten.

Vor Ort buchbare Ausflüge werden durch die Reiseleitung nur vermittelt.

Mindestteilnehmerzahl: 15 Personen. Maximale Teilnehmerzahl: 25 Personen.

Ihre Unterbringung
Ihre 4-Sterne-Hotels während der Rundreise Deluxe (Landeskategorie)
Ihre Hotels während der Rundreise sind von hoher Qualität. Sie bieten Ihnen ein stilvolles Ambiente und lassen keine Wünsche offen. Alle Hotels verfügen über mehrere Restaurants und Bars, in denen Sie Ihren Gaumen mit lokalen und internationalen Speisen verwöhnen können. Das exklusive Ambiente lässt Ihnen viel Raum zur Entspannung, z. B. im Spa-Bereich. Oder werden Sie im großzügig angelegten Swimming-Pool oder im Fitness-Center aktiv. Die Doppelzimmer (min./max. 2 Vollzahler) bzw. Einzelzimmer (min./max. 1 Vollzahler) sind modern eingerichtet und verfügen über reichlich Platz zum Erholen. Sie sind mit Bad oder Dusche/WC, Föhn, Klimaanlage, TV und Telefon ausgestattet.

Ihr Premium-Schiff: Emeraude Classic Cruise (Landeskategorie)
In der Halong-Bucht sind Sie auf der Emeraude Classic Cruise, einem stilvoll gestalteten ehemaligen Postschiff untergebracht. Es verfügt über Rezeption, Souvenirgeschäft, Spa (gegen Gebühr), Sonnendeck und WLAN (limitiert) auf dem Sonnendeck. Für das leibliche Wohl sorgt ein Buffet-Restaurant sowie eine Bar. Die Doppelkabinen (ca. 12 m²) sind ausgestattet mit Dusche/WC, Föhn, Klimaanlage sowie Fenster. Safe nicht vorhanden.

Ihre Unterkünfte
Luang Prabang        Le Palais Juliana    ****
Siem Reap        Royal Angkor Resort & Spa    ****
Hanoi            Pullman Hanoi Hotel    ****
Halong            Emeraude Classic Cruise    ****
Hanoi            Pullman Hanoi    ****
Hoi An            Silk Sense Hoi An River Resort    ****
Hue            Indochine Palace    ****
Ho-Chi-Minh-Stadt    Pullman Saigon Centre    *****

Hotel- und Freizeiteinrichtungen teilweise gegen Gebühr.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Von 1904 bis 1909 wurde in der alten Königsstadt Luang Prabang im Norden von Laos, auf den Resten eines älteren Palastes ein neuer errichtet, der Ho Kham oder auch einfach „königlicher Palast“ oder „Königspalast“ genannt. Bis 1975 residierte hier die königliche Familie, dann wurde der imposante Prachtbau zum Nationalmuseum umfunktioniert.

Ausgestellt werden hier unter anderem der Thron der Herrscher der Lan Chang Periode sowie antike Kunstschätze und religiöse Schätze. Um den eindrucksvollen Palast herum erstreck sich ein herrlich angelegter Park, in welchem sich auch eine Pagode befindet. Während eines Besuchs der malerischen Königsstadt Luang Prabang darf ein Besuch des Königspalastes in keinem Fall fehlen.
Zu den längsten Flüssen der Welt und den mächtigsten Strömen Asiens gehört zweifelsohne der Mekong. Ein mächtiger Strom in Südostasien mit einer Länge von etwa 4.500 Kilometern. Sein Einzugsgebiet umfasst etwa 800.000 km², wobei er durch die Länder China, Tibet, Myanmar, Laos, Thailand, Kambodscha und Vietnam fließt und dabei ganz unterschiedliche Facetten zeigt.

So verschieden wie die Länder durch die er fließt, so verschieden sind auch die Namen, die jedes einzelne Volk für ihn hat. Für manche ist er schlicht der große Fluss, für andere der turbulente Fluss und wieder andere nennen ihn den Neun-Drachen-Fluss. Eines aber ist in jedem der Länder gleich: der Mekong bedeutet Leben und ist ein bedeutender Wirtschaftsfaktor, egal ob als Transportweg, Touristenattraktion oder Energielieferant.
Nam Ou Fluss
Rund 25 Kilometer nördlich der laotischen Stadt Luang Prabang, direkt am Ufer des Mekong befindet sich einer der bedeutendsten buddhistischen Wallfahrtsorte, die sogenannten Heiligen Höhlen von Pak Ou. Das sind 2 beeindruckende Tempel, welche in Kalksteinhöhlen errichtet wurden. Während des Indochina-Krieges wurden hier die privaten Buddha-Statuen der laotischen Bevölkerung versteckt um sie vor Plünderung zu schützen.

So sagt man, dass zeitweise über 5000 Statuen in den verschiedensten Größen, hier in den beiden Höhlentempeln gestanden haben sollen. Einige davon sind auch heute noch hier und können besichtigt werden. In Laos wird die gesamte Anlage auch Tham Ting („Ting-Höhle“) genannt, dabei wird zwischen der unteren Höhle Tham Loum und der oberen Höhle Tham Theung unterschieden.
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Angkor Thom bedeutet übersetzt „große Hauptstadt“. Etwa am Ende des 12. Jahrhunderts wurde unter König Jayavarman VII. mit dem Bau der neuen Hauptstadt des Angkor-Reiches begonnen. Etwa sieben Kilometer nördlich der Stadt Siem Reap befinden sich die erhaltenen Bauwerke und die Ruinen.

Der Wassergraben rund um die Anlage ist etwa 100 Meter breit. Die Stadtmauern aus Laterit haben eine Höhe von etwa acht Metern. Die Stadt wird durch ein großes Straßenkreuz in Viertel geteilt und die Straßen münden in den Toren der Stadtmauer aus Sandstein. Am Ende einer weiteren Straße, der sogenannten Siegesallee, befindet sich ein weiteres Stadttor.
Bei Angkor Wat handelt es sich um die größte und bedeutendste Tempelanlage der Region Angkor in Kambodscha. Die Anlage befindet sich in der Nähe von Siem Reap und etwa 20 Kilometer vom See Tonle Sap entfernt. Dadurch, dass im 10. Jahrhundert unter König Yasovarman I. zahlreiche Bewässerungsanlagen und Stauseen errichtet wurden, ergab sich aus der erfolgreichen Landwirtschaft und dem Überschuss an Nahrung ein solcher Reichtum, dass die Khmer in der Lage waren, große Städte und Tempelanlagen zu bauen. Manche Forscher meinen jedoch, dass diese Tempelanlage erst später erbaut worden sein kann.

Angkor Wat ist nur ein Teil der großen Gesamtanlage von Angkor. Die Gebäude wurden aus Sandsteinen erbaut, die kunstvoll gestaltet waren. Über die zahlreichen Kanäle wurden die Steine mittels Flößen transportiert. Durch besondere Schleifanlagen wurden die Steine so bearbeitet, dass sie praktisch nahtlos aufeinander gesetzt werden konnten.

Das Areal hat einschließlich des Wassergrabens eine Länge von 1,5 Kilometern und eine Breite von 1,3 Kilometern. Der das innere Areal umschließende Wassergraben hat eine Breite von 170 bis 190 Metern. Der Graben stellt den Ozean dar, so wie sich sämtliche Gebäude der Anlage in ein symbolisches Universum einordnen lassen. Im Zentrum befindet sich ein Tempel mit fünf Türmen, die nach Lotosblüten geformt sind. Viele Wände sind mit Figuren dekoriert, die Tänzerinnen darstellen. Jede Tänzerin hat irgendwelche besonderen Merkmale, sodass sie sich alle voneinander unterscheiden.

Zurzeit beschäftigen sich unterschiedliche Organisationen mit der Erhaltung der Tempelanlagen von Angkor Wat. Bedingt durch die politische Lage in Kambodscha war es auch in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts kaum möglich, Restaurierungsmaßnahmen durchzuführen. Außer von Touristen werden die Tempelanlagen auch täglich durch buddhistische Mönche besucht. Angkor Wat gilt als nationales Symbol, welches für die Khmerkultur und das heutige kambodschanische Volk steht. Es befinden sich auch Abbildungen von Angkor Wat auf der Nationalflagge und auf Geldscheinen.
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Neben Angkor Wat ist Bayon die bekannteste und wohl auch eindrucksvollste Tempelanlage in Angkor in Kambodscha. Dies liegt an den Türmen mit meterhohen Gesichtern, die aus Stein gemeißelt sind. Auch das zentrale Heiligtum unterscheidet sich von den anderen Tempelanlagen.

Hier ist es rund, bei den anderen Tempelanlagen quadratisch. Da die Tempelanlage über Jahrhunderte immer wieder umgebaut und erweitert wurde, ist sie komplexer als andere Tempelbauten. Dabei wurden nicht, wie bei anderen Tempeln, Gebäude abgerissen und an anderen Stellen wieder aufgebaut, es wurde dazugebaut. Außerdem ist dieser Tempel nicht von einer Mauer umgeben, sondern es ziehen sich offene Säulengänge herum.
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Nur rund zwei Kilometer nordöstlich der berühmten Tempelanlage Angkor Wat befindet sich der atemberaubende Gebäudekomplex Ta Prohm, welcher aus einem Tempel, einem Kloster sowie mehreren kleineren Gebäuden und einer Mauer mit Eingangspavillons (Gopurams) und Ecktürmen besteht. Entstanden ist die imposante Tempelanlage im späten 12. Jahrhundert. In den darauffolgenden Jahrzehnten wurde sie immer wieder erweitert und ausgebaut.

Die Besonderheit von Ta Prohm ist die Tatsache, dass dies der einzige Tempel ist, welcher nicht restauriert wurde, sondern in dem Zustand belassen wurde, in welchem er zu Beginn des 20. Jahrhunderts vorgefunden wurde. Die einzigen Arbeiten, die vorgenommen wurden dienten lediglich der Sicherheit der Besucher. Somit hat Ta Prohm einen ganz eigenen und ganz besonderen Charme und darf auf keiner Kambodscha-Rundreise fehlen. Zudem diente die Tempelanlage auch als Kulisse für den Film Lara Croft: Tomb Raider.
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Nahe der Stadt Siem Reap im Norden Kambodschas, direkt an der Nord-Süd-Straße durch Angkor Thom befindet sich die beeindruckende Terrasse des Lepra-Königs. Nördlich von ihr findet man zudem die Terrasse der Elefanten und auch der Große Platz ist nicht weit entfernt. Auf Grund ihrer vielen sehr gut erhaltenen Reliefs, gehört die Terrasse des Lepra-Königs zu den faszinierendsten und eindrucksvollsten Kunstwerken der Khmer.

Bis heute ist allerdings unklar wer die Terrasse erbauen ließ, ebenso ungewiss ist es, wer durch die auf der Terrasse befindliche Statue dargestellt werden soll. Für die meisten ist die Statue ein Abbild des Königs Yasovarman I, welcher von 899 bis 910 das Khmer-Reich regierte und die erste Stadt in Angkor errichten ließ. Dieser König erkrankte an Lepra und starb kurze Zeit später, weshalb er im Volksmund Lepra-König hieß, woher sich auch der Name der Terrasse ableitet.

Für einige ist die berühmte Statue aber keine Darstellung eben jenes Königs, sondern vielmehr eine Abbildung des Yama, dem hinduistischen Gott des Todes. Leider befindet sich heute auf der Terrasse des Lepra-Königs nur noch ein Replikat, die Originalstatue befindet sich im Nationalmuseum Kambodschas in der Hauptstadt Phnom Penh.
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Das wohl bekannteste religiöse Bauwerk der kambodschanischen Hauptstadt Phnom Penh ist der Wat Phnom, welcher sich auf einem 27 Meter hohen Hügel befindet und somit auch das höchstgelegene religiöse Bauwerk der Stadt darstellt. Errichtet wurde es am Ende des 14. Jahrhunderts. In den darauffolgenden Jahrhunderten wurde Wat Phnom immer wieder um- und ausgebaut, vollständig erneuert oder renoviert, sodass der ursprüngliche Bau aus dem 14. Jahrhundert nicht mehr vorhanden ist.

Während des kambodschanischen Neujahrsfests ist die Stupa das Zentrum der Feierlichkeiten in Phnom Penh. Im Inneren des imposanten Bauwerks befindet sich die Asche des König Ponhea Yat. Das Heiligtum, welches sich im oberen Bereich befindet ist über Rampen und Treppen zu erreichen.
Bei einem Besuch in der Halong Bucht in Vietnam wird man absolut fasziniert und begeistert sein. Diese Gegend hat etwas Mystisches. Die Halong Bucht weist eine Fläche von 1.500 km² und es hat etwa 3.000 Inseln. Die Bucht zählt zu den schönsten Naturschauspielen der Welt und zieht unzählige Touristen an. Die mächtigen Felsen und die vielen Inseln erwecken das Gefühl, dass man sich in einer Märchenwelt befindet.

Der Name der Bucht rührt von einer Sage her, die besagt, dass einst ein Drachen über die Gegend wachte und bei Angriffen hätte er sich jeweils mit dem Schwanz gewehrt und die Angreifer so versucht, in die Flucht zu schlagen. Daraus wären die vielen kleinen, einzelnen Inseln entstanden, die man heute in der Halong Bucht antreffen kann. In den geschützten Teilen der Bucht sind während vieler Jahre Dörfer entstanden, aber nicht auf festem Boden, sondern auf dem Wasser. Die Menschen wohnen das ganze Jahr über hier und sind deshalb recht einsam. Eine willkommene Abwechslung bieten da die vielen Touristenboote, die in der Bucht unterwegs sind und sich die schwimmenden Dörfer ansehen.

Da die Felsen aus Kalkstein sind, gibt es zudem unzählige Höhlen, die man teilweise besichtigen kann. Die meisten Anbieter solcher Touren in die Halong Bucht haben Angebote, die zwei Übernachtungen beinhalten, denn an nur einem Tag kann man kaum alles besichtigen. Der Besuch in der Halong Bucht wird jedem Besucher mit Sicherheit in bester und eindrucksvoller Erinnerung bleiben.

Was auch zu dem mystischen Eindruck mithilft, ist die Aussage von Seeleuten, diese sollen angeblich im Morgennebel dieser Bucht schon Meereslebewesen entdeckt haben, die bisher noch niemand gesehen hat. Sie wären äußerst groß und merkwürdig gewesen. Dieser Teil der Vietnam Reise wird vermutlich zu den eindrücklichsten überhaupt gehören. Weil man etwas Ähnliches und derart faszinierendes, auch im entferntesten Sinn, kaum ein zweites Mal antreffen wird.

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Wohl eines der bekanntesten und berühmtesten Wahrzeichen der vietnamesischen Hauptstadt Hanoi ist sicher das beeindruckende Ho Chi Minh Mausoleum, welches von 1973 bis 1975 zu Ehren des Revolutionärs und einstigen Herrschers der Demokratischen Republik Vietnam Ho Chi Minh errichtet wurde.

Es befindet sich direkt an dem Platz, an dem Ho Chi Minh am 2. September 1945 die Unabhängigkeitserklärung des Landes verlas. Gleich neben dem Mausoleum befindet sich das Ho Chi Minh Museum, welches in den 90er Jahren erbaut wurde und neben dem Werdegang des bekannten Politikers auch die Geschichte Vietnams darstellt. 

Das Mausoleum ist die mit Abstand meist besuchte Attraktion der Stadt und wird von vielen Besuchern ganz unterschiedlich beschrieben, denn für die einen ist es ein imposanter und beeindruckende Bau, für andere eher ein riesiges graues Monstrum, deshalb sollte man es am besten selbst besuchen und sich eine eigene Meinung bilden.
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In Zentralvietnam, am Südchinesischen Meeres befindet sich die beschauliche Küstenstadt Hoi An. Sie besaß einst den größten Hafen Südostasiens, welcher auch zur Seidenstraße gehörte. Heute ist die Stadt deren Name übersetzt so viel wie „ruhige Gemeinschaft“ oder „friedvoller Versammlungsort“ bedeutet ein wichtiges Ziel für Touristen aus aller Welt.

Die Altstadt Hoi Ans wurde 1999 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt, besonderes Wahrzeichen der Stadt ist die Chùa Cãu, die japanische Brücke, diese stammt aus der Zeit, in welcher die Stadt in einen chinesischen und einen japanischen Teil geteilt war. Der vietnamesische Name der Brücke lautet Lai Vien Kieu und heißt „Brücke aus der Ferne“.
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Das Mekong Delta liegt im südwestlichen Teil von Vietnam. Die Bevölkerung lebt hauptsächlich in schwimmenden Dörfern. Die Menschen strahlen eine riesige Zufriedenheit aus, die eindrücklich ist. Dank dem vielen Wasser in dem Delta, wird sehr viel Reis angepflanzt und die Gegend zählt im Allgemeinen zu den fruchtbarsten Plätzen in Vietnam. Auch Kokosnüsse, tropische Früchte und Zuckerrohr werden in beträchtlichen Mengen produziert.

Das Mekong Delta hat eine bewegte Zeit hinter sich. So war es im Vietnamkrieg ein Schauplatz der Kämpfe zwischen den US-Streitkräften und Guerilleros. Wenn man im Mekong Delta unterwegs ist, darf ein Besuch auf einem der schwimmenden Märkte keinesfalls fehlen.

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Im Südosten Vietnams befindet sich die geschichtsträchtige Ho Chi Minh Stadt, welche mit rund 7 Millionen Einwohnern und einer Fläche von über 2000 km² die größte Stadt des Landes ist. Zu ihren zahlreichen Sehenswürdigkeiten und Wahrzeichen zählt unter anderem auch das imposante Hauptpostamt, welches nicht nur von außen eine wahre Augenweide ist, sondern auch im Inneren mit seiner sagenhaften Schönheit besticht.

Der prächtige, von Gustave Eiffel entworfenen Stahlbau lässt ganz elegant die Zeit der französischen Kolonialherrschaft wieder aufleben.  Während eines Aufenthaltes in der vietnamesischen Millionenmetropole sollte ein Besuch des Hauptpostamtes in keinem Fall fehlen, auch wenn man nichts zu verschicken hat.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Im bergigen Norden von Laos befindet sich die alte Königsstadt Luang Prabang, welche auch die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz ist. Sie beheimatet rund 48.000 Einwohner sowie zahlreiche beeindruckende Sehenswürdigkeiten. Besonders beliebt ist der Königspalast Ho Kham, welcher heute das Nationalmuseum beheimatet oder auch der Vat Xienthong (Wat Xieng Thong), eine idyllische Tempelanlage, die direkt am Mekong gelegen ist.

Aber auch in der umliegenden Umgebung von Luang Prabang befinden sich einige sehr sehenswerte Highlights. Nur rund 25 Kilometer nördlich der Stadt befinden sich die berühmten und atemberaubenden Pak Ou Kalksteinhöhlen, welche man während einer Laos-Rundreise unbedingt gesehen haben sollte. Auch der Kuang-Si Wasserfall und das Grabmal von Henri Mouhot sind einen Besuch wert.
Pak Ou
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Siem Reap ist Provinzhauptstadt der Provinz Siem Reap in Kambodscha. Hier übernachten die meisten Besucher der Tempelanlage Angkor Wat, da es die der Tempelanlage nächstgelegene Stadt ist. Siem Reap liegt etwa 10 Kilometer vom Tonle-Sap-See, dem größten See Südost-Asiens, entfernt. Durch den Zusammenschluss mehrerer kleiner Dörfer hat sich die Stadt Siem Reap gebildet.

Das Stadtzentrum wird durch den alten Markt, der mit Häusern im französischen Kolonialstil umgeben ist, gebildet. Die Bewohner ernähren sich durch Fischfang und Reisanbau. Aber heute spielt auch der Tourismus in dieser Stadt eine große Rolle. Alte Hotels wurden wieder eröffnet, aber auch viele neue, von billigen Pensionen bis zu 5-Sterne-Hotels.
Die Region Angkor, nahe der Stadt Siem Reap in Kambodscha bildete vom 9. bis 15. Jahrhundert das Zentrum des Khmer-Königreiches Kambuja. Durch heute noch sichtbare Zeugnisse der Baukunst, überwiegend Tempelanlagen, wurde die Region weltberühmt. Auf einer Fläche von 200 Quadratkilometern wurden mehrere Städte gebaut und in deren Zentrum wurde ein Tempel gesetzt. Bis heute wurde eine große Anzahl dieser Tempel und anderer Heiligtümer gefunden. Die Bezeichnung Angkor steht heute hauptsächlich für das historische Hauptstadtgebiet am Fuße des Pnom Bakheng.

Angkor wurde berühmt durch das Buch des Franzosen Henri Mouhot (Voyage à Siam et dans le Cambodge) aus dem Jahre 1868. Durch dieses Buch darauf aufmerksam gemacht, zogen viele Wissenschaftler nach Angkor, um Expeditionen durchzuführen. Mit den zahlreichen Besuchen aus Europa entwickelte sich auch der Kunstdiebstahl. Forscher, Abenteurer und Händler verschifften schon vor Jahren Statuen und dergleichen nach Europa, um sie an Museen oder private Sammler zu verkaufen. Auch heute noch werden immer wieder Gegenstände mitgenommen, um sie auf dem Schwarzmarkt in Europa, USA oder Japan zu veräußern.

Anfang des 20. Jahrhunderts wurden Pläne des Areals gefertigt und die schon gefundenen Tempel katalogisiert. Die Inschriften wurden übersetzt und man begann damit, die Tempelanlagen freizulegen. Allerdings mussten die Arbeiten mehrfach durch Kriege unterbrochen werden. Der Schwerpunkt der Arbeiten liegt heute in der Erhaltung und dem Wiederaufbau der Tempel. Der Grundriss der meisten Tempel entspricht der Weltanschauung des Hinduismus. Dabei steht der höchste Turm mit dem zentralen Heiligtum im Zentrum, dieser stellt den Himalaja dar, auf dem die Götter wohnen sollen. Er ist umgeben von vier kleineren Türmen, den Bergen neben dem Himalaja. Ein Wassergraben als Begrenzung stellt den Ozean dar.Nach dem Ende des Bürgerkrieges ging es seit den 1990-er Jahren mit dem Tourismus wieder aufwärts. Aus diesem Grunde wurden in Siem Reap alte Hotels renoviert und auch neue Hotels gebaut.
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Pnom Penh, Hauptstadt Kambodschas, liegt im Südwesten des Landes. Sie ist Universitätsstadt und außerdem gibt es hier ein Technikum. Die Stadt verfügt über einen internationalen Flughafen und einen Hafen, in dem auch kleinere Seeschiffe über den Mekong einlaufen. Außerdem ist sie das bedeutendste wirtschaftliche Zentrum Kambodschas.

Für kambodschanische Verhältnisse ist Pnom Penh eine sehr moderne Stadt. Hier hat man fast unbegrenzte Einkaufsmöglichkeiten und es gibt viele Restaurants, in denen man günstig speisen kann. Die Luftqualität ist im Verhältnis zu anderen asiatischen Großstädten relativ gut, da hier wohl viel Moped gefahren wird, aber der Autoverkehr noch nicht so stark zugenommen hat.
Hanoi ist eine sehr große Stadt in Vietnam und zählt über 6.500.000 Einwohner. Die Stadt liegt am Roten Fluss. Das Klima in Hanoi ist im Sommer feucht-heiß und im Winter trocken-warm. Die Stadt hat viele kulturelle Sehenswürdigkeiten zu bieten, die einen Aufenthalt sehr empfehlenswert machen. Die Altstadt von Hanoi ist einzigartig, sie hat viele kleine Gassen mit kleinen Läden. Aufenthaltsmöglichkeiten gibt es in Hanoi zahlreiche. Man hat die Wahl zwischen einfachen Zwei- und luxuriösen Vier- bis Fünfsterne Hotels. Die Anreise wird oft mit dem Flugzeug gemacht, da der Flughafen nicht weit vom Stadtzentrum und den Hotels entfernt ist.
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Danang liegt an dem Han-Fluss. Die Stadt befindet sich in Zentralvietnam und zählt ungefähr 485.000 Einwohner. Sie zählt zu den wichtigsten Handelspunkten am Pazifischen Ozean. Wenn man in Danang ist, sollte man die Kathedrale und die Höhlen der Marmor-Berge besichtigen, die südlich der Stadt liegen.

Danang wird oft von Kreuzfahrtschiffen besucht, die von Japan und USA herkommen. Die Übernachtungsmöglichkeiten sind auch sehr gut, es gibt hier erstklassige Hotels, unter anderem auch ein Luxus-Hotel, das im Jahre 1997 eröffnet wurde. Nach Danang reist man mit dem Flugzeug. Da die Stadt einen internationalen Flughafen besitzt, ist das die beste Variante.
Die Altstadt von Hoi An liegt in Zentralvietnam, am Thu-Bon Fluss und ist von Reisfeldern umgeben. Zwischen dem 16. und 19. Jahrhundert ließen sich in der Stadt viele chinesische und japanische Seefahrer nieder. Diese handelten mit Porzellan, Seide und chinesischer Medizin.

Es ist eine gemächliche Stadt, die vom Tourismus nach dem Vietnamkrieg immer mehr besucht wurde und die sich dadurch stark entwickeln konnte. So kann man heute Tempel, Pagoden und andere sehenswerte Bauten betrachten und dies etwas abseits des großen Trubels. Hoi An bedeutet „friedlicher Treffpunkt“, obwohl man in dem Ort wohl den lebhaftesten Markt von ganz Vietnam antrifft.
Hue ist eine Stadt in Zentralvietnam mit etwa 300.000 Einwohner und liegt am Huong Giang. Ebenso ist die Stadt eine bedeutende Hafenstadt am Südchinesischen Meer. Die Stadt war einst Hauptstadt von Vietnam, dies in der Zeit von 1802 bis 1945. Eine Besonderheit war auch, dass Hue gleichzeitig der Sitz des buddhistischen Mönchtums wie auch der Sitz des katholischen Erzbischofs war. Neben der Zitadelle und der Verbotenen Stadt, die einst nach jenem Vorbild von Peking entstanden war, wurde diese im Jahre 1993 ins Unesco Weltkulturerbe aufgenommen. Oft empfindet man die Stimmung, die man in der Stadt antrifft, als poetisch und melancholisch.
Ho-Chi-Minh ist die größte Stadt in Vietnam, sie zählt über 7.000.000 Einwohner. Die Stadt bekam ihren Namen erst im Jahre 1976, davor hieß die Hauptstadt Saigon. Die Stadt liegt nördlich vom Mekongdelta am Saigonfluss. Das Klima in Ho-Chi-Minh Stadt ist sehr tropisch, beträgt doch die Durchschnittstemperatur über 27 Grad Celsius. Zwischen den Monaten Mai bis Oktober herrscht die eigentliche Regenzeit und nicht selten kommt es dadurch zu Überschwemmungen.

In dieser riesigen Stadt kommt bestimmt keine Langeweile auf, neben den unzähligen Sehenswürdigkeiten, die es sich lohnt, die eine oder andere zu besichtigen, laden auch diverse Parks zur Erholung ein. Zum Beispiel wäre da der botanische Garten, der 1864 von zwei Franzosen errichtet wurde, in dem viele tropische Pflanzen zu bestaunen sind. Geht man in den Garten hinein, trifft man Elefanten, Kamele, Krokodile und Großkatzen in einem Zoo an. Einen ausführlicheren Einblick in das Leben der Südvietnamesen bekommt man in dem Themenpark Binh Quoi Cultural Village.

In Ho-Chi-Minh Stadt hat man ein reichhaltiges Angebot an sehr empfehlenswerten Restaurants. Viele davon bieten die traditionelle vietnamesische Küche an. Daneben gibt es aber auch unzählige Restaurants mit beispielsweise mexikanischen Speisen, Kebab oder Sushi. Die meisten Lokale haben aber nach wie vor die französischen Spezialitäten im Angebot. Dazu kommen viele typisch französische Cafés. Die meisten Lokale haben sich mit den Öffnungszeiten stark dem touristischen Aufkommen angepasst und haben zudem mehrheitlich das ganze Jahr über geöffnet.

Zu beachten ist, dass die nobleren Spezialitätenrestaurants für vietnamesische Verhältnisse recht teuer sind, für die westlichen Besucher sind die Preise allerdings verhältnismäßig immer noch günstig. Wenn man sich auf einer Vietnamrundreise befindet, wird man um den Besuch in der Ho-Chi-Minh Stadt nicht herumkommen. Die vielen gewonnenen Eindrücke wird man mit nach Hause nehmen und sie werden noch lange in guter Erinnerung bleiben.
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Länderinfo

Laos
Noch vor wenigen Jahren war an einen Urlaub in Laos nicht zu denken, denn das Land war für den Tourismus geschlossen. Somit hinkt das Land auch heute noch bei den Besucherzahlen seinen Nachbarn wie Thailand, Kambodscha oder Vietnam deutlich hinterher. Doch gerade das macht Laos für viele Touristen attraktiv, denn dadurch ist es weniger vom Massentourismus betroffen und somit noch weitestgehend unberührt.

Auch in Laos hat die einstige französische Kolonialzeit ihre Spuren hinterlassen.

Und auch hier lassen sich wie in den anderen Ländern Südostasiens zahlreiche prunkvolle und überwältigende Tempelanlagen bestaunen. Allen voran der Tempel Pha That Luang in der laotischen Hauptstadt Vientiane. Dieser Tempel ist das Nationalsymbol und Wahrzeichen von Laos und seiner Bevölkerung. Doch die Hauptstadt hat noch mehr hinreißende Sehenswürdigkeiten zu bieten. So wie das Monument des Morts (auch Patou Xai), die Thai-Lao-Freundschaftsbrücke und Wat Si Saket, einen der ältesten Tempel der Stadt.

Die laotische Natur übertrifft die Schönheit der Städte noch und bietet Wanderern und Aktivurlaubern allerhand natürlicher Attraktionen. So wie die ausgedehnten Gebirge und Berglandschaften welche tiefe Wälder, imposante Wasserfälle sowie eine vielfältige Flora und Fauna beherbergen.

Aber auch die Menschen werden Sie begeistern. Sie sind geprägt von einer inneren Ruhe und Gelassenheit sowie einer fast schon selbstverständlich erscheinenden Gastfreundschaft.

Eine Rundreise wird Ihnen den touristischen Geheimtipp Südostasiens näher bringen und Ihnen alle Facetten dieses traumhaften und wunderschönen Landes aufzeigen.

Beste Reisezeit:
Die beste Zeit um das Land zu bereisen ist von November bis Februar.
 
Klima:
Größtenteils herrscht ein heißes tropisches Klima. Die Regenzeit dauert von Mai bis November. In dieser Zeit ist es auch am heißesten. In den höheren Lagen ist es deutlich kühler.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/laossicherheit/201048

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Neuer Kip = 100 Cents
 
Flugdauer:
ca. 13 Stunden und 20 Minuten (mit Zwischenstop)
 
Ortszeit:
MEZ +6h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +5h

Gut zu wissen:
Die Bewohner von Laos gelten im Allgemeinen als sehr freundlich aber zurückhaltend.
Der Glaube spielt in ihrem Leben eine sehr große Rolle, das sollte von den Reisenden geachtet und respektiert werden.


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Vietnam
Nach vielen Jahrhunderten der Fremdherrschaft und der Kriege blickt Vietnam nun in die Zukunft und ist auf dem besten Weg sich zu einem modernen Staat entwickeln.

War das Land vor wenigen Jahren noch ein absoluter Geheimtipp unter den Reisenden, so hat es in den letzten Jahren enorm an Beliebtheit zugenommen. Viele Touristen wollen heute dieses sagenhafte Land erkunden und die verborgenen Schätze ausfindig machen. Und davon gibt es viele. Nicht umsonst werden die Länder des einstigen Indochinas zu denen auch Vietnam gehört als „die Schatzkammer Asiens“ bezeichnet.

Vietnam blickt auf eine turbulente Geschichte zurück: die Abhängigkeit von China, Regierungen diverser Dynastien, die französische Vorherrschaft, später die Teilung in Nord- und Südvietnam bis hin zum Vietnamkrieg mit den USA und schließlich die Wiedervereinigung. Alle diese verschiedenen Einflüsse spürt man im ganzen Land. In vielen Städten wird das Bild von französischer Architektur geprägt, während zugleich aber auch fast überall Jahrhunderte alte Tempel besichtigt werden können.

Absolut sehenswert sind die Metropolen Vietnams. Zum einen die Hauptstadt Hanoi im Norden und zum anderen die Hafenstadt Ho-Chi-Minh–Stadt im Süden des Landes.

Doch die Hauptattraktion des Landes ist die vielfältige und überwältigende Natur. Im Norden fasziniert die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörende Halong-Bucht. Hier ragen ca. 2000 Kalkfelsen aus dem Wasser, von denen viele mehrere hundert Meter hoch und meistens unbewohnt, aber von dichter Vegetation bewachsen sind. Die Bucht kann am besten während einer Dschunken-Fahrt erkundet werden.
Im Süden Vietnams befindet sich das Mekong-Delta. Dabei handelt es sich um ein komplexes Labyrinth großer Flussläufe und verborgener Kanälchen, die durch den üppigen Dschungel, Mangrovensümpfe und Reisfelder fließen.

Nach einer Rundreise zu all diesen Highlights empfiehlt es sich ein paar Tage Auszeit zu nehmen und an den herrlichen Stränden Vietnams zu entspannen. Bei rund 3300 km Küstenlinie ist es ein Leichtes, ein ruhiges paradiesisches Plätzchen zu finden.

Beste Reisezeit:
Berge im Norden und Nordwesten
Die Trockenzeit von Oktober bis April, ist die beste Zeit, den Norden zu erkunden. Allerdings kann es hier im Dezember und Januar sehr kalt werden.

Norden
Die beste Reisezeit für den Norden ist von Oktober bis April. Das zu der Zeit trockenere und kühlere Klima ist angenehmer als der feucht-heiße Sommer.

Zentralvietnam
Die beste Reisezeit liegt zwischen Februar und April.

Südvietnam
Die beste Reisezeit für den südlichen Landesteil ist von Dezember bis Februar.

Bedenken Sie bei Ihrer Urlaubsplanung auch das Tet-Fest Ende Januar/Anfang Februar. Im ganzen Land sind dann viele Geschäfte geschlossen. Da viele Bewohner zu ihren Familien fahren sind die Hotels und Sehenswürdigkeiten sowie die Transportmittel überfüllt.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/vietnamsicherheit/217274


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Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
Dong

Flugdauer:
ca. 14 Stunden und 35 Minuten (mit Zwischenstopp)

Ortszeit:
MEZ +6h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +5h

Gut zu wissen:
Die Amtssprache ist Vietnamesisch, vereinzelt wird aber auch englisch oder französisch gesprochen. Angeber werden in Vietnam nicht gern gesehen. Es schickt sich nicht sich mit teuren Gegenständen, Erfolgen oder ähnlichem großzutun.

Vietnamesen geben ungern zu wenn sie etwas nicht wissen oder nicht weiter helfen können. Lieber geben sie stattdessen eine falsche Antwort. Auch wird das Wort „Nein“ nur sehr ungern ausgesprochen.


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Kambodscha
Kambodscha steht ganz im Zeichen eines der eindrucksvollsten, bedeutendsten und schönsten Bauwerke der Menschheit: den Ruinen des Tempelkomplexes von Angkor Wat.
Sie sind das Symbol eines ganzen Volkes und zieren sogar die kambodschanische Flagge sowie die 500-Riel-Banknote.
Die genaue Erkundung dieser riesigen und beeindruckenden Anlage nimmt mehrere Tage in Anspruch.
Bereits im 11. Jahrhundert wurde mit dem Bau des Tempelkomplexes begonnen.
Nach dem Untergang der Khmer und diversen anderen Herrschern geriet die Anlage in Vergessenheit und der Dschungel eroberte das Gebiet zurück.
Erst im 19 Jahrhundert entdeckten französische Wissenschaftler und Forscher den Komplex wieder.
Doch sie fanden nicht einen mächtigen Tempel, sondern seine Ruinen. Eingefallene Gebäude, verwitterte Statuen und von Wurzeln und Pflanzen überwucherte Bauwerke.
So kommt man sich heute bei dem Besuch Angkor Wats wie in einem Indiana Jones – Film vor.
Die Vegetation hat nicht nur Schaden angerichtet, sondern dem ganzen Bauwerk auch einen ganz besonderen Reiz verliehen.

Der ideale Ausgangspunkt zur Erkundung von Kambodschas Wahrzeichen ist die Stadt Siem Reap.
Der Name der Stadt bedeutet „Ort der Niederlage der Siamesen“ und bezieht sich auf den Sieg über das Thai-Königreich im 17. Jahrhundert.
Seit den 90er Jahren des 20. Jahrhunderts hat sich Siem Reap zu einem viel besuchten Reiseziel entwickelt.

Die Hauptstadt Kambodschas aber ist Phnom Penh. Zu ihren Highlights gehören einige sehr schöne Tempel sowie der Königspalast, das National-Theater, das Unabhängigkeits-Denkmal und die Tonle-Sap-Promenade, welche sich am Zusammenfluss von Mekong und Tonle Sap befindet.
Neben dem Tonle-Sap-Fluss gibt es auch den Tonle-Sap-See, welcher der größte Binnensee Südostasiens ist.

Auf einer Rundreise in Kambodscha gibt es also viel zu entdecken. Dabei kommen nicht nur Geschichts- und Kulturinteressierte auf ihre Kosten, sondern auch Aktivurlauber und Naturliebhaber.

Beste Reisezeit:
Von November bis März ist mit wenig Regen zu rechnen und die etwas niedrigeren Temperaturen von etwa 30 °C sind für Reisende zu ertragen. Daher eignet sich diese Zeit für Reisende besonders.

Klima:
Ein Kambodscha herrscht ein tropisches Monsunklima, die Regenzeit dauert von Mai bis Oktober.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/kambodschasicherheit/220008

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Riel = 100 Sen
 
Flugdauer:
ca. 12 Stunden (nonstop)
 
Ortszeit:
MEZ +6h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +5h

Gut zu wissen:
Die größte Glaubensgemeinschaft im Land ist die der Theravada-Buddhisten. Werte und Moral dieser Religion sind im ganzen Land lebendig und sollten von Reisenden respektiert werden.


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