Inklusive Flug
  • 17-tägige Studienreise durch Costa Rica
  • Die schönsten Landschaften und Nationalparks
  • Abwechslungsreiche Bootsfahrten, Spaziergänge und eine kleine Wanderung
ab 3.490 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Artenreich präsentieren sich Flora und Fauna Costa Ricas. Ein Drittel seiner Fläche steht unter Naturschutz. Das ist Weltrekord! Das Spektrum ist breit gefächert: die Küstenlandschaften der Karibik und des Pazifiks, Strände und Lagunen, Wale und Krokodile, exotische Vögel und Schmetterlinge, dampfender Dschungel, karge Vulkanlandschaften und immergrüne Nebelwälder. Wir erkunden die Nationalparks mit dem Bus, dem Boot und manchmal auch zu Fuß. Und immer wieder gewinnen Sie auf Ihrer Reise Einblick in das Leben der Ticos, der liebenswerten Bewohner des Landes, das seit Generationen ohne Armee auskommt und trotzdem eines der sichersten ganz Lateinamerikas ist.
1. Tag: Flug nach Mittelamerika
Bahnanreise 1. Klasse zum gewählten Flughafen. Morgens Flug mit Iberia nach Madrid und von dort weiter nach Costa Rica (ab Madrid nonstop, Flugdauer ca. 11 Std.) mit Ankunft am Nachmittag. Alternativ können Sie auch ab Frankfurt oder München mit Air Canada am Vormittag nach Toronto fliegen (Flugdauer ca. 9 Std., Umsteigezeit ca. 1,5 bis 4,5 Std.) und von dort weiter nach San José (Flugdauer ab Toronto ca. 5,5 Std.) mit Ankunft am Abend. Transfer ins ruhig gelegene Hotel in Heredia, einem Vorort von San José, und drei Übernachtungen.
2. Tag: Willkommen in Costa Rica!
Am Morgen begrüßt Ihre Studiosus-Reiseleiterin alle Gäste in San José. Nach einem Frühstück zum Wachwerden geht's sofort los: Auf der Fahrt zum 2704 m hohen Vulkan Poás (wetterabhängig) ziehen Kaffeeplantagen, Gemüsefelder und ganz viel saftiges Grün vorbei. Wolken umhüllen immer wieder den Gipfel und verleihen dem Berg eine geheimnisvolle Aura. Fahrtstrecke 120 km.
3. Tag: Vulkan Irazú und Goldmuseum
Vom Kraterrand des Irazús, des höchsten Feuerbergs Costa Ricas, blicken wir in den Krater hinab (wetterabhängig). Bei gutem Wetter können wir von hier aus Pazifik und Karibik gleichzeitig sehen! Im Zentrum von San José beherbergt das Goldmuseum eine der größten Goldsammlungen Amerikas. Hier präsentiert Ihnen Ihre Reiseleiterin die Geschichte und Kultur des Landes. Und etwas Zeit bleibt auch für einen Bummel über die Plätze der Hauptstadt. Fahrtstrecke 110 km.
4. Tag: Bananen und Karibik
Orts- und Klimawechsel. Vom luftigen Hochland geht es durch Bananenplantagen hinab in Richtung Karibikküste. 140 km. Über Kanäle und Lagunen fahren wir mit dem Boot zum Nationalpark Tortuguero, Rückzugsgebiet der bedrohten Grünen Meeresschildkröte. Uns erwartet eine Lodge direkt am Wasser: Ein großer Garten, ein Pool, entspannte Rum-Reggae-Atmosphäre - hier lässt es sich aushalten! Wir starten zu einem ersten Ausflug ins nahe Dorf zum Schildkrötenmuseum. Zwei Übernachtungen in einer Öko-Lodge im Tortuguero-Nationalpark .
5. Tag: Im Tortuguero-Nationalpark
Ablegen in der Morgendämmerung! Mit Glück entdecken wir im Ufergrün Brüllaffen, Klammeraffen oder Faultiere. Reiher stelzen auf der Suche nach Fisch und Frosch durch dichte Teppiche von Wasserhyazinthen, immer achtgebend, ob nicht irgendwo ein Kaiman lauert. Spätes Frühstück, danach haben Sie Gelegenheit zu eigenen Entdeckungstouren per Boot oder zu Fuß. Der Nachmittag gehört Ihnen! Machen Sie es sich am Pool bequem! Oder wäre Ihnen ein Ausflug zum Fischen lieber?
6. Tag: Bootsfahrt und Regenwald
Mit dem Boot geht es zurück durch Lagunen und Kanäle, bis wir wieder festen Boden unter die Füße bekommen. Tagesziel nach dem Mittagessen, das wir nun wieder mit dem Bus ansteuern, ist eine Lodge bei Sarapiquí. Wir schauen uns in der Dorfschule um und lernen, dass auch im laut internationalen Studien glücklichsten Land der Welt nicht alle Güter immer gerecht verteilt sind. Busstrecke 120 km. Zwei Übernachtungen in einer rustikalen und gemütlichen Öko-Lodge.
7. Tag: Tropische Vielfalt
Im Tirimbina Rainforest Center werden wir in die süße Welt des Kakaos entführt. Mitten im Regenwald erfahren wir alles zum nachhaltigen Wirtschaften in diesem Ökosystem. Von der Pflanzenschau bis zur Kostprobe ein Genuss! Danach wird es kribbelig: Was Blattschneiderameisen alles können, ist rekordverdächtig! Leo, der "Ameisenvater", weiß viel zu erzählen! Am Nachmittag haben Sie Zeit, den liebevoll gepflegten Hotelgarten zu erkunden.
8. Tag: Nach La Fortuna
Fahrt nach Westen nach La Fortuna. Der Ort liegt im Schatten des Vulkans Arenal, bis 2010 einer der aktivsten der Welt, aktuell schläft er. Die Gegend ist bekannt für ihre vielen heißen Thermalquellen. Wie wäre es am Nachmittag mit einem Bad darin - in den Pools im Hotel? 150 km. Zwei Übernachtungen am Fuße des Arenals.
9. Tag: Tanz um den Vulkan
Wir ziehen festeres Schuhwerk an und krempeln die Ärmel hoch! Akustisch begleitet werden wir auf unserer Wanderung im Nationalpark Arenal (2 Std., leicht, ?100 m ?100 m) von unzähligen Vogelstimmen. Fahrtstrecke 40 km.
10. Tag: Arenalsee und Biokaffee
Einmal um den Arenalsee herum, dann stoppen wir bei einer Ökofarm. Familie Bello baut hier Spitzenkaffee an. Senor Bello weiht uns in die Geheimnisse des Biokaffees ein und spendiert auch manche Tasse. Auf der Veranda der alten Familienfinca serviert er uns mittags Spezialitäten der Region. Dann hinauf in die märchenhafte und kühlere Nebelwaldzone. 130 km. Welches Restaurant darf es heute für Sie sein? Ihre Reiseleiterin hat die besten Tipps. Zwei Übernachtungen am Rande der Schutzgebiete bei Monteverde.
11. Tag: Naturreservat Monteverde
Heute kommen wir dem Nebelwald ganz nah. Über Hängebrücken spazieren wir in die "grüne Hölle", den vielstimmigen Dschungel: Baumriesen und Bergbambus, Würgefeigen, Orchideen, Farne wie Sonnenschirme, Lianen so dick wie Fußballerschenkel. Der Nachmittag gehört Ihnen! Wie wär's mit einer Canopy-Tour durch die Baumkronen, gut gesichert im Klettergurt?
12. Tag: An die Pazifikküste
Heute starten wir Richtung Pazifik. Seien Sie wachsam: In den Lagunen des Rio Tarcoles lauern regungslos Krokodile. Dann geht es an der Küste entlang durch riesige Ölpalmenplantagen zu unserem wunderschön über dem Ozean gelegenen Hotel. 250 km. Drei Übernachtungen in einem Hotel bei Playa Ballena, das von Studiosus-Gästen regelmäßig als eines der besten Hotels Mittelamerikas bewertet wird.
13. Tag: Tierwelt am Rio Sierpe
Mit dem Bus gelangen wir ans Ufer des Rio Sierpe. Dort vertrauen wir auf die Erfahrung der örtlichen Führer. Sie wissen genau, wohin sie ihr Boot lenken müssen und ob wir bessere Beobachtungsmöglichkeiten flussabwärts in den Mangroven oder flussaufwärts haben. Beim wohlverdienten Lunch tauschen wir uns danach über die Superstars unserer persönlichen Flora-und-Fauna-Hitliste aus. Busstrecke 110 km.
14. Tag: Ferienhotel und Faulenzen
Ein Tag in Ihrem Hotel auf einer Anhöhe über dem Meer. Es gibt einen riesigen Pool und bis zum Horizont den blauen Pazifik. Ihre Reiseleiterin empfiehlt eine Bootsfahrt in den Ballena-Nationalpark (ca. 70 €). Hier tummeln sich je nach Jahreszeit Wale und Delfine im glasklaren Wasser! Außerdem bietet Ihr Hotel ein vielseitiges Aktivprogramm. Am Abend genießen wir unser Abschiedsdinner in stimmungsvoller Atmosphäre mit Pazifikblick.
15. Tag: Auf der Panamericana
Unsere Route führt auf den mit 3335 m höchsten Punkt der legendären Panamericana am Cerro de la Muerte. Mit etwas Glück entdecken wir auf der Finca von Don Jorge am Quetzal-Nationalpark den heiligen Göttervogel der Mayas, einen Quetzal! Schön und farbenprächtig, aber sehr selten. Danach stärken wir uns mit fangfrischen Forellen. Nun geht es zurück nach San José. 190 km.
16. Tag: Adiós!
Vormittags Rückflug mit Air Canada direkt nach Toronto (Flugdauer ca. 5,5 Std., Umsteigezeit ca. 1,5 bis 4,5 Std.) und abends weiter nach Frankfurt oder München (Nachtflüge, Flugdauer ca. 7,5 Std.). Oder Sie genießen den Vormittag noch in Costa Ricas Hauptstadt und fliegen am frühen Abend mit Iberia nach Madrid (Nachtflug nonstop, Flugdauer ca. 10 Std.).
17. Tag: Rückkehr aus Costa Rica
Frühmorgens Ankunft mit Air Canada in Frankfurt, am Vormittag in München. Anschluss zu den anderen Orten. Mit Iberia landen Sie am Vormittag in Madrid mit Anschluss zu Ihrem Ausgangsflughafen.

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

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Zu den bedeutendsten und meistbesuchten Sehenswürdigkeiten Costa Ricas gehört zweifelsohne der Vulkan Poas, welcher sich in dem nach ihm benannten Nationalpark, rund 150 Kilometer südlich des Rincon de la Vieja befindet.

Besonders beeindruckend sind neben dem riesigen Vulkan vor allem seine beiden Kratersee, der Botos und die Laguna Caliente. Letztere ist vor allem wegen ihrer besonders intensiven türkisen Farbe bekannt, mit ihrem pH-Wert von weniger als 1 gehört dieser Säuresee zu den sauersten Kraterseen der Erde.

Auf Grund seiner großen Bekanntheit und dem regen Interesse, ist der Poas Vulkan leicht zu erreichen und gut zugänglich, über eine gut befahrbare Straße gelangt man bis fast an den Rand des Kraters.
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Costa Ricas höchster Vulkan ist der Irazu, ein Schichtvulkan, dessen Name sich von der Sprache der hier lebenden Indianer ableitet und übersetzt so viel wie „grollender Berg“ bedeutet. Der Irazu erreicht eine Höhe von 3432 Metern und gehört zudem auch zu den unberechenbarsten und gefährlichsten Vulkanen des mittelamerikanischen Landes.

Im Krater des Irazu befindet sich ein giftgrüner Kratersee. Auf Grund seiner zentralen Lage, kann man an klaren Tagen, bei guten Sichtverhältnissen, von der Spitze des Irazu aus, zwei Ozeane sehen, den Atlantik und den Pazifik. 1994 ist der imposante Vulkan zuletzt ausgebrochen, damals mit einer Stärke von 2 auf dem Vulkanexplosivitätsindex.
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An der Atlantikküste Costa Ricas, im Norden des Landes befindet sich das 700-Seelen-Dorf Tortuguero, dessen Name so viel wie „der Platz an den die Schildkröten kommen“ bedeutet. Nur etwa 40 Kilometer weiter nördlich befindet sich die Grenze zu Nicaragua. Der beschauliche Küstenort ist ein beliebtes Touristenziel, besonders weil er unweit des gleichnamigen Nationalparks liegt. Somit bietet das paradiesische Fleckchen Erde den idealen Ausgangspunkt für Ausflüge in den Tortuguero Nationalpark.

Dieser beheimatet unter anderem so exotische Tierarten wie Kapuzineraffen, Faultiere und Brüllaffen. Am Strand von Tortuguero nisten Meeresschildkröten, was eine der Hauptattraktionen für die Touristen darstellt. Zudem beheimatet der Nationalpark eine traumhafte Landschaft, welche zum Wandern, Entdecken und Erholen einlädt. Das Dorf Tortuguero bietet zudem die Besonderheit, dass es hier keine Autos gibt. Gereist wird entweder per Flugzeug oder per Boot.
An der Karibikküste Costa Ricas befindet sich der atemberaubende Tortuguero Nationalpark, welcher sich auf einer Fläche von rund 20.000 Hektar erstreckt. Seinen besonderen Reiz verdankt er seiner einzigartigen Lagunen- und Kanallandschaft, welche von einem dichten Urwald umrahmt wird und deshalb auch oft als „Amazonas von Costa Rica“ bezeichnet wird.

Idealer Ausgangspunkt für Ausflüge und Expeditionen in den Tortuguero Nationalpark ist das gleichnamige 500-Seelen-Dorf Totuguero. Dieses ist allerdings, wie auch der gesamte Nationalpark nur auf dem Wasserweg erreichbar. Mit dem Boot lässt sich also die gesamte Schönheit des Nationalparks erkunden und auch die überwältigende Artenvielfalt; denn die Kanäle und der dichte Urwald bieten einen erstklassigen Lebensraum für zahllose Vögel, Reptilien und Säugetiere.
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An der Atlantikküste Costa Ricas, im Norden des Landes befindet sich das 700-Seelen-Dorf Tortuguero, dessen Name so viel wie „der Platz an den die Schildkröten kommen“ bedeutet. Nur etwa 40 Kilometer weiter nördlich befindet sich die Grenze zu Nicaragua. Der beschauliche Küstenort ist ein beliebtes Touristenziel, besonders weil er unweit des gleichnamigen Nationalparks liegt. Somit bietet das paradiesische Fleckchen Erde den idealen Ausgangspunkt für Ausflüge in den Tortuguero Nationalpark.

Dieser beheimatet unter anderem so exotische Tierarten wie Kapuzineraffen, Faultiere und Brüllaffen. Am Strand von Tortuguero nisten Meeresschildkröten, was eine der Hauptattraktionen für die Touristen darstellt. Zudem beheimatet der Nationalpark eine traumhafte Landschaft, welche zum Wandern, Entdecken und Erholen einlädt. Das Dorf Tortuguero bietet zudem die Besonderheit, dass es hier keine Autos gibt. Gereist wird entweder per Flugzeug oder per Boot.
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Einer der aktivsten Vulkane der Welt sowie der jüngste und aktivste Vulkan Costa Ricas ist der Arenal im Norden des Landes, in der Provinz Alajuela. Er wurde 1937 das erste Mal bestiegen, erst zu diesem Zeitpunkt war schließlich klar, dass es sich bei dem damals noch völlig mit pflanzen überwucherten Kegel um einen Vulkan handeln muss. Der Ort La Fortuna befindet sich am Fuße des Arenal ebenso wie der gleichnamige Arenal See, welcher der größte Binnensee Costa Ricas ist.

Der letzte große Ausbruch des Arenal Vulkans fand am 29. Juli 1968 statt, zuvor hatte er rund 400 Jahre lang keinerlei Aktivität gezeigt. Bei diesem letzten großen Ausbruch wurden die Orte Pueblo Nuevo und Tabacon fast vollständig zerstört, die wenigen Überreste können heute besichtigt werden. Jährlich wächst der Arenal durch sich aufhäufende Lava mehrere Meter, zudem fließt auch regelmäßig Lava an den Hängen hinab.
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Einer der aktivsten Vulkane der Welt sowie der jüngste und aktivste Vulkan Costa Ricas ist der Arenal im Norden des Landes, in der Provinz Alajuela. Er wurde 1937 das erste Mal bestiegen, erst zu diesem Zeitpunkt war schließlich klar, dass es sich bei dem damals noch völlig mit pflanzen überwucherten Kegel um einen Vulkan handeln muss. Der Ort La Fortuna befindet sich am Fuße des Arenal ebenso wie der gleichnamige Arenal See, welcher der größte Binnensee Costa Ricas ist.

Der letzte große Ausbruch des Arenal Vulkans fand am 29. Juli 1968 statt, zuvor hatte er rund 400 Jahre lang keinerlei Aktivität gezeigt. Bei diesem letzten großen Ausbruch wurden die Orte Pueblo Nuevo und Tabacon fast vollständig zerstört, die wenigen Überreste können heute besichtigt werden. Jährlich wächst der Arenal durch sich aufhäufende Lava mehrere Meter, zudem fließt auch regelmäßig Lava an den Hängen hinab.
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In der Provinz Alajuela, am Fuße des Arenal Vulkans befindet sich der gleichnamige Arenal See. Dieser ist mit einer Fläche von rund 80 km² der größte Binnensee Costa Ricas. Ebenfalls unweit des Stausees befindet sich der Monteverde Nabelwald. Entstanden ist der Arenal See in 1970er Jahren im Zuge des Baus einer Staumauer, welche sich nahe des Eingangs zum Nationalpark des Arenal Vulkans befindet.

Rund 60% des Landesbedarfs an elektrischer Energie wird durch die Aufstauung gewonnen. Im und um den See gibt es eine beachtlichen Artenreichtum, so können hier beispielsweise zahllose Wasservögle wie Gelbstirn-Blatthühnchen, Streifenreiher, Grünfischer und Graureiher beobachtet werden. Doch nicht nur Tier- und Naturfreunde kommen bei einem Besuch des Arenal Sees voll auf ihre Kosten. Auch bei Anglern ist das Gewässer sehr bekannt und beliebt. Und auf Grund der zum Teil hohen Windgeschwindigkeiten ist der See auch ein ausgezeichnetes und weltbekanntes Surfrevier.
11. Tag Monteverde - Naturreservat
14. Tag Playa Tortuga - Nationalpark Ballena
15. Tag San Gerardo de Dota - Cerro de la Muerte
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Heredia
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Im Zentrum Costa Ricas, auf dem Valle Central befindet sich die Hauptstadt des Landes, die Millionenmetropole San Jose. Sie ist zudem die größte Stadt der mittelamerikanischen Republik obwohl San Jose noch 1824 ein unbedeutendes kleines Dorf war, besonders in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts hat die Stadt ein starkes Wachstum erfahren.

Der Name der Stadt geht auf den Heiligen Josef zurück. Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten San Joses gehören das Mercado Central, das Teatro Nacional, das Nationalmuseum von Costa Rica und das Jademuseum. Auch der Okayama Park ist in jedem Fall einen Besuch wert. Während einer Rundreise durch das exotische Costa Rica darf ein Besuch der pulsierenden Hauptstadt nicht fehlen.
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Knapp 22 Kilometer nördlich von San Jose, der Hauptstadt Costa Ricas, im Zentrum des mittelamerikanischen Staates liegt die 142.000 Einwohner zählende Ortschaft Cartago. Errichtet wurde sie im Jahre 1563 als erste spanische Siedlung im heutigen Costa Rica, direkt am Fuße des Vulkans Irazu. Von der wechselvollen Geschichte der Stadt zeugen noch heute einige imposante Bauwerke.

Die meisten von ihnen stammen noch aus der Kolonialzeit wie beispielsweise die prächtige Basilica de Nuestra Senora de Los Angeles. In dieser befindet sich eine Statue der schwarzen Madonna, welcher Heilkräfte zugesprochen werden, weshalb jedes Jahr zahllose Pilger hierher strömen. Doch nicht nur kulturell hat die Stadt einiges zu bieten, auch die umliegenden Landschaften sind sehr einladend und zeihen zahlreiche Wanderer, Naturfreunde und Outdoor-Begeisterte an.
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Der „Platz an den die Schildkröten kommen“ bedeutet übersetzt der Name des Ortes Tortuguero, welcher sich direkt an der Karibikküste Costa Ricas befindet und rund 700 Menschen beheimatet. Tortuguero liegt nur etwa 40 Kilometer südlich Grenze zu Nicaragua und ist ein beliebter Touristenort, besonders weil er unweit des gleichnamigen Nationalparks liegt.

Somit bietet das paradiesische Fleckchen Erde den idealen Ausgangspunkt für Ausflüge in den Tortuguero Nationalpark. In diesem kann man unter anderem Faultiere, Brüll- und Kapuzineraffen beobachten. Zudem beheimatet er eine traumhafte Landschaft. Das Dorf Tortuguero bietet zudem die Besonderheit, dass es hier keine Autos gibt. Gereist wird entweder per Flugzeug oder per Boot.
Im paradiesischen Norden Costa Ricas befindet sich die malerische Ortschaft Puerto Viejo de Sarapiquí. Sie liegt nahem dem Punkt an dem sich die Flüsse Rio Puerto Viejo und Rio Sarapiqui treffen. Der Ort und die umliegende Landschaften verzaubern mit ihrer Schönheit und Biodoversität, hier kommen vor allem Naturfreunde, Ökotouristen und Vogelbeobachter auf ihre Kosten.

Wer nach Puerto Viejo de Sarapiquí reisen möchte, der sollte unbedingt beachten, dass sich im Süden Costa Ricas an der Atlantikküste der Küstenort Puerto Viejo de Talamanca befindet, welcher ebenso wie Puerto Viejo de Sarapiquí häufig nur mit Puerto Viejo abgekürzt wird, wodurch es häufig zu Verwechslungen zwischen den beiden Orten kommt.
Im Norden Costa Ricas liegt die Provinz Alajuela in der sich die eher ländlich geprägte, malerische Ortschaft La Fortuna befindet. Die beschauliche Kleinstadt ist der ideale Ausgangspunkt zum Vulkan Arenal, dieser gilt unter Wissenschaftlern als einer der 10 aktivsten Vulkane der Erde und lockt jedes Jahr Tausende Besucher in den mittelamerikanischen Staat Costa Rica.

La Fortuna befindet sich nur etwa 10 Kilometer vom Vulkan Arenal entfernt und bis zum Eingang des gleichnamigen Nationalparks sind es nur knapp 20 Kilometer. Aber neben dem berühmten Vulkan bietet der Ort noch weitere interessante Attraktionen so wie den La Catarata de la Fortuna, ein Wasserfall, bei dem das Wasser rund 70 Meter in die Tiefe stürzt.

Weiterhin beheimatet die Stadt zahlreiche natürliche, heiße Quellen, weshalb sich hier auch viele Wellness- und Spa-Angebote finden lassen. Gerade Besucher die auf der Suche nach Entspannung und Erholung sind werden in La Fortuna, mit seinem großen Angebot an Hotel und Resorts auf ihre Kosten kommen. Der Name der Stadt bedeutet übrigens „das Schicksal“.
Im Nordwesten Costa Ricas, in der Cordillera de Tilaran befindet sich die kleine malerische Ortschaft Monteverde. Die bezaubernde 6.500 Einwohner zählende Kleinstadt steht vor allem bei Ökotouristen hoch im Kurs, denn Monteverde investiert sehr viel in einen sanften und nachhaltigen Tourismus um die eindrucksvolle Naturschönheit der Umgebung zu schützen und zu erhalten.

Das Gebiet um Monteverde wurde bei einer öffentlichen Wahl zu einem der Sieben Wunder Costa Ricas ernannt. Zudem wurde sie von der National Geographic als „Juwel in der Korne der Nebelwälder-Schutzgebiete“ bezeichnet. Einmalig schön sind die Touren durch die Nebel- und Regenwälder der Region, welche man über meterlange Hängebrücken erkunden kann.
Sierpe
Playa Tortuga
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Costa Rica (CR)
Costa Rica
Costa Rica, das beschauliche Land auf der Landbrücke zwischen Mittel- und Südamerika, beeindruckt seine Besucher mit seinem exotischen Charme und seiner eindrucksvollen Natur.
Vielerorts sind die herrlichen Naturlandschaften noch weitgehend unberührt. Dazu finden Sie imposante Vulkane, mächtige Flüsse und tiefe Regenwälder.

Doch das Land ist nicht nur reich an unberührter Natur und diversen Landschaftsformen sondern verfügt auch über eine unglaublich artenreiche Tierwelt.
Somit ist es gar nicht verwunderlich, dass man das Land zwischen Nicaragua und Panama „reiche Küste“ – also Costa Rica nannte.

In der Hauptstadt San Jose wartet ebenfalls ein großer Reichtum, genauer gesagt ein Reichtum an Impressionen.
Neben zahlreichen Museen können hier auch das Nationaltheater und der Mercado Central sowie der Okayama-Park besucht und bestaunt werden.

Auch die einstige Hauptstadt Cartago, welche sich unweit von San Jose befindet, sollte man gesehen haben.
Besonders die hier befindliche Basilika, in welcher sich die schwarze Madonna befindet ist eine bedeutende Sehenswürdigkeit und ein wichtiger Pilgerort.

Fernab der Zivilisation können aktive und einmalig schöne Vulkane besichtigt werden. Zu den bekanntesten gehören der Vulkan Arenal.
Er ist einer der aktivsten Vulkane unserer Erde. Der Irazu gehört zu den gefährlichsten und unberechenbarsten Vulkanen Costa Ricas, besticht aber auch mit seiner bizarren Schönheit.
Besonders mit dem grünen Säuresee und dem Poas. Auch verfügt er über einen wunderbar anzusehenden Säuresee.

Die „reiche Küste“ ist also das ideale Reiseziel für einen erholsamen Badeurlaub in Kombination mit einigen abenteuerlichen Ausflügen in die malerischen und teilweise bizarren Landschaften.

Beste Reisezeit:
Für das Landesinnere und die Pazifikküste: November bis April. Für den Osten und die Karibikküste: Februar/März sowie September/Oktober

Klima:
Das Wetter in Costa Rica wird von der Regen- und Trockenzeit bestimmt. Regenzeit ist von Mai bis November, die Trockenzeit von Dezember bis April. Das Klima ist tropisch.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/costaricasicherheit/224816

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Costa Rican Colón = 100 Cénitimos
 
Flugdauer:
14 Stunden und 30 Minuten

Ortszeit:
MEZ -7h, MESZ -8h 

Gut zu wissen:
In Costa Rica ist die Anrede sehr wichtig: Herren werden mit „Don“ angesprochen und Frauen mit „Doña“.

Legere Kleidung ist üblich, Badekleidung sollte aber grundsätzlich nur am Strand getragen werden.


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