Kleine Gruppe
Inklusive Flug
  • 17-tägige Kombinationsreise durch Uruguay & Paraguay
  • Entdecken Sie die grandiose Natur am Cabo Polonio & an den Iguassú-Wasserfällen
  • Genießen Sie zwei südamerikansiche Geheimtipps in einmaliger Kombination
ab 5.190 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Während Südamerika generell in den letzten Jahren immer mehr in das Bewusstsein der touristischen Öffentlichkeit gerückt ist, so gibt es immer noch Flecken, die es verdient haben entdeckt zu werden. Dazu gehören in ganz besonderem Maße Uruguay und Paraguay. Obwohl auch diese kleinen Länder vielfältige touristische Attraktionen zu bieten haben, fristen sie hierzulande immer noch ein Aschenputtel-Dasein in der Wertschätzung der Reisenden. Dies liegt zum einen an der geographischen Lage der beiden Staaten: Umrahmt und zuweilen auch eingeengt von ihren übermächtig erscheinenden Nachbarn Brasilien und Argentinien fällt es schwer, aus deren langen Schatten herauszutreten und ein eigenes touristisches Profil zu entwickeln. Aber es liegt auch an den Uruguayos und Paraguayos selbst, die sich lieber in Bescheidenheit und Zurückhaltung üben, anstatt ihre Vorzüge allzu offen anzupreisen. Dieser durchaus sympathische Zug verführt uns zu der Feststellung: Uruguay und Paraguay sind attraktive und auch liebenswürdige Länder, die auf jeden Fall eine Reise wert sind. Dazu bieten sie viele authenthishe Entedeckungen abseits der großen Touristenpfade. Unsere 17-Tage-Tour beleuchtet die verschiedenen Facetten und Gesichter Uruguays und Paraguays und bietet einen spannenden Einblick in Natur, Kultur und Alltagsleben der beiden Länder. Umrahmt wird diese intensive Begegnung mit Uruguay und Paraguay durch zwei Tage im argentinischen Buenos Aires, um beide Großstädte am Río de la Plata nicht nur geographisch, sondern auch inhaltlich gegenüber stellen zu können, und durch zwei Tage an den fantastischen Iguassú-Wasserfällen im Dreiländereck von Paraguay, Argentinien und Brasilien.
1. Tag: SA Hinflug
Abends Abflug von Frankfurt über Sao Paulo nach Buenos Aires.
2. Tag: SO Buenos Aires
Vormittags Ankunft in der argentinischen Hauptstadt. Anschl. Zeit zur Akklimatisierung. Abends Besuch einer der legendären Tango-Shows der Stadt mit Abendessen.
A
3. Tag: MO Buenos Aires
Halbtägige Stadtrundfahrt durch das 'Paris Südamerikas': Casa Rosada (Präsidentenpalast), Plaza de Mayo, Plaza San Martín, Künstlerviertel La Boca, Friedhof von Recoleta mit dem Grab von Evita Perón.
F
4. Tag: DI Colonia del Sacramento
Frühmorgens Fahrt zum Hafen und Übersetzen mit der Schnellfähre (unbegleitet) über den Río de la Plata nach Colonia del Sacramento, UNESCO-Weltkulturerbe und älteste Stadt Uruguays. Nachmittags Rundgang durch die historische Altstadt: alter Hafen, enge, kopfsteingepflasterte Gassen, kolonialer Charme.
F
5. Tag: MI Montevideo
Vormittags Fahrt mit dem Linienbus (unbegleitet) nach Montevideo, der Hauptstadt Uruguays. Anschließend Abstecher zum Mercado del Puerto, dem Hafenmarkt. Die ehemalige Fischauktionshalle hat sich zum In-Treffpunkt mit zahlreichen Restaurants, Bars und einer vielfältigen Kleinkunstszene entwickelt. Nachmittags Stadtrundgang mit Plaza de la Constitución, Kathedrale und Plaza de la Independencia.
FM
6. Tag: DO Guardia del Monte
Morgens Fahrt mit dem Linienbus (unbegleitet) nach Castillos und von dort weiter zur Estancia Guadia del Monte. Dort Zeit zur freien Verfügung mit vielfältigen Aktivitätsmöglichkeiten. Die Estancia ist an der Laguna de Castillos gelegen, einem Überschwemmungsgebiet und Zufluchtsort vieler Vogelarten. Der einzigartige Ombú-Wald mit seinen über 500 Jahre alten Bäumen und den tief verschlungenen oberirdischen Wurzeln erinnert an eine Märchenwelt.
FMA
7. Tag: FR Cabo Polonio
Am Morgen Fahrt in den Küstenort Valizas, wo unser Wanderausflug in das Naturschutzgebiet Cabo Polonio am Atlantik beginnt. Riesige, an eine Sandwüste erinnernde Dünen und ein Refugium für Hunderte von Seehunden machen aus dieser Landschaft ein Naturereignis (Transfers von und zur Estancia unbegleitet).
FMA
8. Tag: SA Punta del Este
Vormittags Fahrt mit dem Linienbus (unbegleitet) nach San Carlos, von dort aus weiter in die uruguayische Bademetropole Punta del Este, das sich inzwischen - vor allem im südamerikanischen Sommer - zu einem der exklusivsten Urlaubsorte in ganz Lateinamerika entwickelt hat. Nachm. Stadtbesichtigung mit dem märchenhaften Künstlerbau 'Casapueblo' an der Punta Ballena.
F
9. Tag: SO Montevideo - Asunción
Morgens Fahrt mit dem Linienbus (unbegleitet) zum Flughafen von Montevideo und Flug in die paraguayische Hauptstadt Asunción. Das typisch paraguayische Abendessen verspricht eine hervorragende Einführung in die Lebensart des sympathischen Landes.
FA
10. Tag: MO Asunción
Vormittags Stadtrundfahrt mit Rundgang durch das historische Zentrum und Besuch von 'Casa de la Independencia' und Kathedrale.
FM
11. Tag: DI Asunción (Chaco)
Tagesausflug in die Überschwemmungsgebiete des unteren Chaco westlich des Río Paraguay. Fahrt über die Romanzo Brücke und weiter auf der Trans-Chaco-Route bis zur Estancia Costa Esmeralda. Dort können wir die artenreiche Vogelwelt der Region beobachten und den Arbeitern auf dem Anwesen, den Peones, bei ihrem Tagwerk über die Schulter schauen.
FM
12. Tag: MI Estancia Tacuaty
Auf der Ruta 1 über Yaguarón (mit der ältesten Kirche Paraguays) zum Fischerort Villa Florida. Von dort aus auf dem Río Tebicuary bis zur Estancia Tacuaty, einer typisch paraguayischen Estancia mit großen Viehherden, Pferden und umtriebigen Peones. Nachmittags Gelegenheit zu eigenen Unternehmungen auf der Estancia bevor beim Abendessen die paraguayische Küche zu Entdeckungen einlädt.
FMA
13. Tag: DO Trindidad (Jesuitenreduktion) - Bella Vista
Fahrt über San Ignacio, der ersten jesuitischen Siedlung Paraguays nach Trinidad, wo sehr plastisch die Ausdehnung der ehemaligen Jesuitenreduktion mit Wehrtürmen, Schutzmauern, Kathedrale und festen Unterkünften für über 4.000 Personen spürbar wird. Übernachtung in Bella Vista.
F
14. Tag: FR Itaipú - Iguassú
Fahrt nach Ciudad del Este an der brasilianischen Grenze. Auf dem Weg dorthin Besichtigung einer Yerba Mate-Plantage und einer Mate-Fabrik, wo der Herstellungsprozess des paraguaischen Nationalgetränks nachvollzogen werden kann. Vor dem Grenzübertritt Besichtigung von Itaipú, dem größten Wasserkraftwerk der Erde. Südlich von Ciudad del Este ein Abstecher zum Salto Monday, dem größten Wasserfall Paraguays. Anschließend über die 'Brücke der Freundschaft' nach Foz de Iguacu auf brasilianischer Seite.
F
15. Tag: SA Iguassú
Fahrt über die Grenze und Besichtigung der argentinischen Seite der Wasserfälle von Iguassú, der 'großen Wasser', wie sie in der Sprache der Guaraní heißen. Über ein System von Wanderwegen kommen wir von dieser Seite aus an einigen Stellen unmittelbar an die Fälle heran.
F
16. Tag: SO Iguassú - Rückflug
Vormittags Besichtigung der brasilianischen Seite der weltgrößten Wasserfälle. Auf einer Länge von 4 km ergießt sich das Wasser über 250 Fälle bis zu 90m in die Tiefe. Nachmittags Transfer zum Flughafen und Rückflug über Sao Paulo.
F
17. Tag: MO Ankunft
Nachmittags Ankunft in Frankfurt.

F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Der wohl bekannteste Friedhof Argentiniens befindet sich in der Hauptstadt Buenos Aires und zwar in einem der teuersten Wohn- und Geschäftsviertel der Stadt, die Rede ist vom Cementerio de la Recoleta. Schon der Haupteingang, in seinem kolonialen Stil und mit seinen meterhohen Säulen, beeindruckt die Besucher.

Doch nicht nur die imposante Anlage selbst lockt zahlreiche Besucher an, sondern auch die Tatsache, dass dieser Friedhof die letzte Ruhestätte vieler reicher und prominenter Argentinier ist. So fanden hier beispielsweise Eva Peron, Miguel Juarez Celman und Luis Federico Leloir die letzte Ruhe.

Die zahlreichen Mausoleen des Friedhofs sind ganz unterschiedlich gestaltet. Eine etwas ungewöhnliche Tradition des Cementerio de la Recoleta ist es auf den Sterbetafel nur das Sterbedatum nicht aber das Geburtsdatum zu nennen.
Bilder:
Im Osten der argentinischen Hauptstadt und Millionenmetropole Buenos Aires befindet sich das bekannteste der insgesamt 48 Stadtviertel, La Boca. Hier leben auf einer Fläche von nur 3,3 km² etwa 46.500 Menschen. Einst zog es hauptsächlich italienische Einwanderer nach La Boca, bis heute ist dieser italienische Einfluss deutlich spürbar.

Berühmt ist das Viertel, welches Ende des 19. Jahrhunderts entstand, vor allem für seine auffallend bunten und aus dem Blech abgewrackter Schiffe bestehenden Häuser. Diese wurden zudem mit Schiffslack bunt angemalt und geben so dem Viertel sein unvergleichliches und einzigartiges Aussehen. Somit verwundert es nicht, dass La Boca jedes Jahr zahllose Besucher anlockt. Während einer Reise nach Buenos Aires sollte ein Besuch dieses Viertels also in keinem Fall fehlen.
Bilder:
Das Casa Rosada, also das rosafarbene Haus, ist wohl eines der bekanntesten Gebäude der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires. Es befindet sich an der Ostseite des eindrucksvollen Plaza de Mayo. Heute dient das Gebäude vor allem als Präsidentensitz, auch wenn dieser es nur für öffentliche Zwecke nutzt.

Den außergewöhnlichen Anstrich des Casa Rosada versuchen zwei Theorien zu erklären, die eine besagt, dass der im Jahre 1873 amtierende Präsident Domingo Faustino Sarmiento die Farben der verfeindeten Unitarier und Föderalisten, also weiß und rot, mischen ließ um so die argentinische Einheit zu symbolisieren. Die zweite Theorie geht von einem eher praktischen Grund aus und behauptet der rosafarbene Anstrich entstand weil man Kalk und Ochsenblut miteinander mischte und es für die Außenwände verwendete. Dies war zu der Zeit eine gängige Methode, denn Ochsenblut wirkt wasserabstoßend und fixierend.

Vor dem Casa Rosada erstreckt sich der geschichtsträchtige Plaza de Mayo, also der Platz der Mairevolution. Er ist das Herz der pulsierenden Millionenmetropole Buenos Aires und beheimatet neben dem rosafarbenen Haus auch das Rathaus und eine Kathedrale. Zudem findet man hier die sogenannte Pirámide de Mayo und ein Reiterstandbild von Manuel Belgrano.
Cordoba - Plaza San Martín
Auf der Grenze zwischen Argentinien und Brasilien stürzt das „große Wasser“ wie die Guarani-Indianer den Iguazu-Fluss bezeichnen, aus rund 75 Metern in die Tiefe. Auf einer Gesamtlänge von 2700 Metern donnern von mehr als 270 einzelnen Wasserfällen, zwischen 1700 – 7000 m³ Wasser pro Sekunde in die Garganta del diablo, die sogenannte „Kehle des Teufels“. Der größere Teil der Wasserfälle befindet sich mit 1900 Metern auf der argentinischen Seite, die übrigen 800 m erstrecken sich auf brasilianischem Grund und Boden. Von hier aus hat man auch den besseren Blick auf das imposante Naturschauspiel, welches Eleonore Roosevelt, der Gattin des ehemaligen US-Präsidenten angeblich den Ausruf „Poor Niagara“ („Arme Niagarafälle“) entlockt haben soll.

Vor 100 000 Jahren sollen die majestätischen Iguazu-Wasserfälle durch eine geologische Verschiebung, welche eine Abbruchkante bildete, entstanden sein. Die hier lebenden Guarani-Indianer haben natürlich viel phantasievollere und poetischere Geschichten über die Entstehung zu erzählen. Um die Wasserfälle ranken sich nämlich zahlreiche Legenden und Mythen. Eine davon ist die Legende der Häuptlingstochter Naipi. Sie war dem Gott M’boi, einer großen Schlange versprochen, doch sie liebte den tapfersten Krieger ihres Stammes. Um für immer zusammen sein zu können, flohen die beiden in einem Kanu den Iguazu entlang, der zu dieser Zeit noch ruhig durch das Land floss. Als M’boi die Flucht seiner Braut bemerkte wurde er so zornig, dass er das Wasser des Iguazu-Flusses aufwühlte, so dass der Fluss nie mehr zur Ruhe kommen sollte. Mit gewaltigen Schlägen brachte der große Gott das Felsenbett zum Einsturz und den tapferen Krieger verwandelte er in einen Felsen unter dem Wasserfall, damit er bis in alle Ewigkeit von dem herabfallenden Wasser gepeitscht wird. Die hübsche Häuptlingstochter Naipi verwandelte er in eine am Ufer stehende Palme die ihre Zweige sehnsüchtig nach dem Felsen unter dem Wasserfall ausstreckt, allerdings vergeblich.

Der erste Europäer, der die gewaltigen Wasserfälle zu Gesicht bekam, war der spanische Seefahrer Alvar Nunez Cabeza de Vaca im Jahre 1542. Zu beiden Seiten des unglaublichen Naturschauspiels erstreckt sich ein üppiger Regenwald mit einer artenreichen Flora und Fauna. Seit 1986 stehen die Wasserfälle als Weltnaturerbe unter dem Schutz der UNESCO.
Auf der Grenze zwischen Argentinien und Brasilien stürzt das „große Wasser“ wie die Guarani-Indianer den Iguazu-Fluss bezeichnen, aus rund 75 Metern in die Tiefe. Auf einer Gesamtlänge von 2700 Metern donnern von mehr als 270 einzelnen Wasserfällen, zwischen 1700 – 7000 m³ Wasser pro Sekunde in die Garganta del diablo, die sogenannte „Kehle des Teufels“. Der größere Teil der Wasserfälle befindet sich mit 1900 Metern auf der argentinischen Seite, die übrigen 800 m erstrecken sich auf brasilianischem Grund und Boden. Von hier aus hat man auch den besseren Blick auf das imposante Naturschauspiel, welches Eleonore Roosevelt, der Gattin des ehemaligen US-Präsidenten angeblich den Ausruf „Poor Niagara“ („Arme Niagarafälle“) entlockt haben soll.

Vor 100 000 Jahren sollen die majestätischen Iguazu-Wasserfälle durch eine geologische Verschiebung, welche eine Abbruchkante bildete, entstanden sein. Die hier lebenden Guarani-Indianer haben natürlich viel phantasievollere und poetischere Geschichten über die Entstehung zu erzählen. Um die Wasserfälle ranken sich nämlich zahlreiche Legenden und Mythen. Eine davon ist die Legende der Häuptlingstochter Naipi. Sie war dem Gott M’boi, einer großen Schlange versprochen, doch sie liebte den tapfersten Krieger ihres Stammes. Um für immer zusammen sein zu können, flohen die beiden in einem Kanu den Iguazu entlang, der zu dieser Zeit noch ruhig durch das Land floss. Als M’boi die Flucht seiner Braut bemerkte wurde er so zornig, dass er das Wasser des Iguazu-Flusses aufwühlte, so dass der Fluss nie mehr zur Ruhe kommen sollte. Mit gewaltigen Schlägen brachte der große Gott das Felsenbett zum Einsturz und den tapferen Krieger verwandelte er in einen Felsen unter dem Wasserfall, damit er bis in alle Ewigkeit von dem herabfallenden Wasser gepeitscht wird. Die hübsche Häuptlingstochter Naipi verwandelte er in eine am Ufer stehende Palme die ihre Zweige sehnsüchtig nach dem Felsen unter dem Wasserfall ausstreckt, allerdings vergeblich.

Der erste Europäer, der die gewaltigen Wasserfälle zu Gesicht bekam, war der spanische Seefahrer Alvar Nunez Cabeza de Vaca im Jahre 1542. Zu beiden Seiten des unglaublichen Naturschauspiels erstreckt sich ein üppiger Regenwald mit einer artenreichen Flora und Fauna. Seit 1986 stehen die Wasserfälle als Weltnaturerbe unter dem Schutz der UNESCO.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Die atemberaubende Stadt Buenos Aires gehört zu den größten Metropolregionen Südamerikas und ist die Hauptstadt Argentiniens. 2005 zeichnete die UNESCO Buenos Aires mit dem Titel „Stadt des Designs“ aus. In der Metropolregion leben rund 13 Millionen Menschen, was etwa einem Drittel der Gesamtbevölkerung des Landes entspricht.

Oft wird Buenos Aires auch als „Paris Südamerikas bezeichnet“ und die deutlich europäisch geprägte Kultur der argentinischen Hauptstadt rechtfertigt diese Bezeichnung. Zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten gehören der Obelisk, der Plaza de Mayo mit der Casa Rosada und das Monumento San Martin.

Wer einmal einen Freizeitpark der etwas anderen Art besuchen will, der ist in Buenos Aires genau richtig. Hier gibt es den „Tierra Santa“, ein „Disneyland des Glaubens“ mit zahlreichen Nachbildungen bekannter Glaubensdenkmäler, wie beispielsweise der Klagemauer oder dem Berg Golgota. Westlich und Südlich der Stadt erstrecken sich die für Argentinien charakteristischen Pampas, welche das landwirtschaftlich fruchtbarste Gebiet Argentiniens darstellen.
Cordoba
Colonia del Sacramento
Bilder:
Die Hauptstadt des südamerikanischen Staates Uruguay ist die exotische Metropole Montevideo im Süden des Landes, am Rio de la Plata. Mit ihren mehr als 1,3 Millionen Einwohnern stellt sie die größte Stadt des Landes dar und ist zudem auch das kulturelle und wirtschaftliche Zentrum Uruguays. Studien zeigten darüber hinaus, dass Montevideo zu den zehn sichersten Städten Lateinamerikas gehört und außerdem auch die Stadt mit der höchsten Lebensqualität in ganz Südamerika ist.

Die wechselvolle Geschichte Montevideos beginnt im Jahre 1724 mit der Gründung durch die Spanier. Im heutigen Zentrum der Stadt befindet sich der prächtige Palacio Salvo. Ebenfalls sehr schön sind auch die Promenade, das Teatro Solis, die zahlreichen Museen, das Palacio Estvez, die Kathedrale und das Palacio Municipal. Ebenfalls gesehen haben sollte man das am Hafen befindliche Graf-Spee-Denkmal, welches an den Untergang des deutschen Panzerschiffs Admiral Graf Spee erinnert.
Punta del Este
Asuncion
Bella Vista
Salto
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Bilder:
Paraguay
Der Name des südamerikanischen Binnenstaates bedeutet übersetzt so viel wie „Wasser das zum Meer fließt“, diese Redewendung bezieht sich auf den mächtigen Fluss Paraguay der das Land von Norden nach Süden durchquert und Paraguay dadurch in zwei naturräumliche Gebiete gliedert. Westlich des Rio Paraguay befindet sich die Region Gran Chao, diese nimmt zwar 60 Prozent der Landesfläche ein, ist aber dennoch sehr dünn besiedelt.
97 Prozent der Bevölkerung lebt östlich des Rio Paraguay, hier befinden sich auch die wichtigsten Städte des Landes, wie die Hauptstadt Asunción. Die Stadt beheimatet rund zwei Millionen Einwohner, zu ihren bemerkenswertesten Sehenswürdigkeiten zählen das Panteón de los Héroes und das Oratorio de la Virgen de la Asunción, die Catedral Metropolitana, der Palacio de Gobierno und die Casa de la Independencia. In der dünn besiedelten Region westlich des Rio Paraguay beeindruckt das Land weniger mit dafür aber umso mehr mit einer eindrucksvollen und faszinierenden Natur, hier wechseln sich Sümpfe, Savannen, sandige Halbwüsten und Regenwäldern ab und bieten damit ein Paradies für Naturfreunde, Abenteurer und Aktivurlauber.
Zudem leben hier sehr viel Gauchos, also Bauern, ideale Bedingungen also um das ursprüngliche und traditionelle aber auch einfache Gesicht Paraguays kennen zu lernen. Das Land hat eben zahlreiche Facetten, welche es zu erkunden gilt.
beste Reisezeit:
Mai bis September
 

Klima:
Es herrscht ein subtropisches Klima mit sehr heißen Sommern und milden Wintern. Der meiste Niederschlag fällt in den Monaten Dezember bis März.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/paraguaysicherheit/224964

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Guarani = 100 Centimos
 

Flugdauer:
je nach Strecke ca. 14 – 18 Stunden
 

Ortszeit:
MEZ -5h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) MESZ -4h 


Gut zu wissen:
Die Kriminalitätsrate in Paraguay ist in den letzten Jahren gestiegen, weshalb Reisende Vorsicht walten lassen sollten, besonders in öffentlichen Verkehrsmitteln und auf belebten Plätzen. Wertgegenstände sollten nach Möglichkeit nicht mitgeführt werden.


Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden. Der Kontakt zum jeweiligen Konsulat des Ziellandes sollte im Zweifelsfall aufgenommen werden.


Bilder:
Uruguay
Die „Republik östlich des Uruguay“ wie der offizielle Name des Landes lautet, befindet sich im Südosten des südamerikanischen Kontinents. Die Einwohner Uruguays bezeichnen ihr Land auch gerne schon mal als „La Casa con Jardin“ also als ein „Haus mit Garten“ und dieses Sinnbild ist sehr zutreffend.
Die Hauptstadt Montevideo im Süden des Landes, am Ufer den Atlantiks ist dabei das Haus und die schier endlosen Weiten der im Hinterland  anschließenden Pampa ist der Garten. In diesem „Garten“ finden zwar nicht viele Menschen, dafür aber umso mehr Rinder und Pferde ein Zuhause. Dabei sollten sich Reisende nicht von dem Begriff Pampa abschrecken lassen, auch wenn er in unserem Sprachgebrauch eher negativ belegt ist und für viele nichts anderes als Einöde bedeutet, ist diese Region des Landes sehr sehenswert.  Bei der Ankunft in Montevideo kommt man sich irgendwie in der Zeit zurückversetzt vor, die Straßen bestehen zu einem großen Teil aus Kopfsteinpflaster, viele Gebäude besitzen einen herrlich nostalgischen Charme und viele in die Jahre gekommene ehemals britische Stadtbusse prägen das impressionsreiche Bild Montevideos.
Weitere große Städte des Landes wirken im Vergleich mit der Hauptstadt weniger wie Städte sondern eher wie Dörfer. Der wichtigste und größte Fluss des Landes ist der Rio Uruguay. Und auch der Rio de la Plata, welcher seinen Namen von den einstigen Eroberern erhielt, welche hofften im und um den Fluss Silber und andere wertvolle Rohstoffe zu finden, spielt für das Land eine sehr wichtige Rolle. Überhaupt ist Uruguay ein sehr wasserreiches Land.
beste Reisezeit:
ganzjährig, Badeurlaub: Sommer (Dezember bis März)
 

Klima:
Im Norden Uruguay herrscht subtropisches Klima, nach Süden hin wird es zunehmend gemäßigt. Die Sommer sind angenehm warm und die Winter relativ mild. Niederschlag fällt ganzjährig.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/uruguaysicherheit/201138

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Uruguayischer Peso = 100 Centésimos


Flugdauer:
ca. 15 Stunden und 45 Minuten (mit Zwischenstopp)
 

Ortszeit:
MEZ -4h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ -5h 


Gut zu wissen:
Uruguayer gelten als ausgesprochen freundlich und haben den Ruf hervorragende Gastgeber zu sein. Auch hier gelten die allgemeinen Höflichkeitsformen.


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Argentinien
Der Name des zweitgrößten Staates Südamerikas stammt von dem lateinischen Begriff argentum ab, welcher Silber bedeutet. Dieser Name lässt erahnen, was die einstigen Eroberer und späteren Namensgeber in dem Land zu finden glaubten.

Aufgrund der riesigen Nord- und Südausdehnung Argentiniens hat das Land Anteile an zahlreichen Vegetations- und Klimazonen. Entsprechend groß ist die Artenvielfalt der Flora und Fauna und divers sind die argentinischen Landschaften.

Auf einer Rundreise durch das „Land der Kontraste“ gibt es viel zu entdecken. So werden Reisende vom tropischen Regenwald über Salz- oder Dornstrauch-Sukkulenten-Puna (Hochwüste) und Sumpfgebieten
bis hin zu subtropischem Feuchtwald und ganz im Süden sogar subarktischen bis arktischen Regionen einen Einblick in die verschiedensten Vegetationszonen bekommen. Bei Ausflügen in diese artenreichen und beeindruckenden Landschaften können sie wahre Meisterwerke der Natur besuchen. Zum Beispiel die Iguazu-Wasserfälle auf der Grenze zwischen Argentinien, Brasilien und Paraguay, der Tierra del Fuego Nationalpark auf der Insel Feuerland und auch der Perito Moreno Gletscher in Patagonien.

Doch nicht nur landschaftlich hat Argentinien einiges zu bieten. Auch die Städte des Landes sind reich an Sehenswertem. So auch die argentinische Hauptstadt Buenos Aires am Rio de la Plata. Sie wurde von der UNESCO als „Stadt des Designs“ ausgezeichnet und beherbergt so herrliche Bauwerke wie den Plaza de Mayo mit der Casa Rosada, das Cabildo de Buenos Aires und die Metropolitankathedrale.

Die zweitgrößte Stadt Argentiniens ist Cordoba. Auch sie beheimatet traumhafte Sehenswürdigkeiten wie die Kirche Sagrado Corazón in Nueva Córdoba, den Cabildo von Córdoba an der Plaza San Martín, die Kathedrale, das Kloster Santa Teresa, den Palacio Ferreyra oder die Compañía de Jesús, welche als die älteste Kirche Argentiniens gilt.

Beste Reisezeit:
Die beste Reisezeit für Argentinien ist von Oktober bis April.
 
Klima:
Im Nordosten herrscht ein subtropisches Klima, im Nordwesten ist es heiß und trocken (Regenzeit von Oktober bis April), im Süden herrscht ein subarktisches Klima, in Zentralargentinien ist das Klima gemäßigt, im Sommer (Dezember – Februar) sehr heiß, im Winter feucht und kühl.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/argentiniensicherheit/201326

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Peso = 100 Centavos

Flugdauer:
ca. 17 Stunden und 50 Minuten
 
Ortszeit:
MEZ -4h (keine Sommer- und Winterzeitumstellung), somit MESZ -5h

Gut zu wissen:
Im Allgemeinen wird legere Kleidung erwartet. Auf offiziellen Veranstaltungen und in exklusiven Restaurants legt man allerdings wert auf elegantere Garderobe.

Trinkgeld ist überall üblich.

Das Vordrängeln in Warteschlangen wird in Argentinien ungern gesehen und nicht toleriert.


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Brasilien
Das größte Land des südamerikanischen Kontinents lockt jedes Jahr Millionen von Touristen in seine Städte und an seine Strände.

Besonders Rio de Janeiro ist bei Reisenden sehr beliebt. Die Wahrzeichen und berühmten Touristenattraktionen der Stadt sind der Zuckerhut, die Christusstatue und der Strand des Stadtteils Copacabana.

Die größte Stadt Brasiliens ist Sao Paulo. Sie beeindruckt mit Sehenswürdigkeiten wie dem Dom „Catedral da Sé“, dem Patio do Colegio, dem Bandeirantes-Monument oder dem Teatro Municipal.

Brasilia, eine weitere brasilianische Millionenmetropole, ist die Hauptstadt des Landes. Zwar ist sie weniger bekannt als Sao Paulo oder Rio de Janeiro, trotzdem hat auch sie eine Menge Sehenswertes zu bieten. So beispielsweise die Kathedrale von Brasilia oder die Juscelino-Kubitschek Brücke.

Das größtenteils tropische Klima Brasiliens lockt natürlich auch viele Badegäste an die Strände der Atlantikküste.

Doch neben den Küsten hat Brasiliens Natur noch einiges mehr zu bieten, wie die Iguaçu – Wasserfälle an dem Dreiländereck Brasilien, Argentinien und Paraguay und selbstverständlich auch den dichten Regenwald im beeindruckenden Amazonasgebiet. Den Amazonas selbst, seines Zeichens mächtigster Strom der Erde.

Somit bietet Brasilien alles was man sich für einen exzellenten Urlaub wünscht: traumhafte Strände, pulsierende Metropolen, malerische Städte und Bauten die an vergangene Zeiten unter portugiesischer Kolonialherrschaft erinnern, sowie atemberaubende Landschaften mit einer vielfältigen Flora und Fauna. Und nicht zu vergessen: die Gastfreundschaft und Offenheit der Brasilianer.

All das lässt sich wunderbar kombiniert während einer Rundreise erkunden. Eine anschließende Badeverlängerung sorgt für die nötige Entspannung und gibt Gelegenheit das Erlebte zu verarbeiten.

Beste Reisezeit:
Der tropische Norden des Landes sollte zwischen Juni und November bereist werden, da dann der wenigste Niederschlag fällt. Für den subtropischen Süden und die Ostküste empfehlen sich die Monate September bis März.
 
Klima:
In Brasilien herrschen mehrere Klimazonen vor. Der Norden ist tropisch und eine der regenreichsten Regionen der Welt. Der Süden wird von subtropischem Klima dominiert. Das Wetter ist hier gemäßigter.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/brasiliensicherheit/201092

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Real = 100 Centavos
 
Flugdauer:
ca. 11 Stunden (nonstop)
 
Ortszeit:
MEZ –4h/ -5h, MESZ -5h/-6h

Gut zu wissen:
Die meisten Brasilianer gehören der römisch-katholischen Kirche an und sind sehr gläubig. Reisende sollten dies respektieren.

Im Allgemeinen ist die brasilianische Bevölkerung sehr höflich und gastfreundlich.

In Großstädten sollten Reisende sich vor Taschendieben in Acht nehmen.


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