Empfehlung der Redaktion
Kleine Gruppe
Inklusive Flug
Aktivreise
  • 19-tägige Erlebnisreise durch Argentinien & Chile
  • Entdeckungsreiche Wanderungen im Torres del Paine NP
  • Sensationelle Landschaften & bleibende Erinnerungen
ab 4.890 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Patagonien zählt zu einer der schönsten Regionen der Erde. Geprägt von schroffen Felstürmen, vom Wind gebeugten Südbuchen, riesigen Gletschern und unglaublich blauen Lagunen, ist es einzigartig in seiner Wildheit und Schönheit.
Trekking in Chile: Umrundung des Paine-Massivs im Nationalpark Torres del Paine Die 7-tägige Umrundung des Paine-Massivs im landschaftlich reizvollen Nationalpark Torres del Paine verspricht ein grandioses Naturerlebnis fernab der Touristenströme. Während der Etappen im Norden sind die Chancen groß, einen scheuen Huemul (Andenhirsch) zu Gesicht zu bekommen, der die stärker frequentierten Hauptrouten des Parks meidet.
Trekking in Argentinien: Fitz Roy und Cerro Torre Der zweite Teil der Reise führt Sie nordwärts nach Argentinien zum beeindruckenden Perito-Moreno-Gletscher. Aus nächster Nähe beobachten Sie das mit lautem Getöse verbundene Kalben des blau schimmernden Eisgiganten. Von El Chalten aus wandern Sie zu den steil in den Himmel ragenden Felsnadeln von Cerro Torre und Fitz Roy. Eisbedeckte Gipfel, Gletscher, blaue Seen und kristallklare Gebirgsbäche prägen hier das Bild.
Krönender Abschluss: Buenos Aires Wenn Sie Buenos Aires erreichen, sind Sie vielleicht auch der Meinung, in der schönsten Gegend der Welt gewesen zu sein. Verlängern Sie Ihre Reise in der Tangometropole oder statten Sie den berühmten Iguazu-Wasserfällen oder dem am Ende der Welt gelegenen Feuerland einen Besuch ab.
1. Tag: Anreise
Abflug nach Chile.
2. Tag: Punta Arenas
Flug via Santiago de Chile nach Punta Arenas. Ihre Tourenleitung heißt Sie herzlich willkommen in der südlichsten Stadt der Welt und bringt Sie zu Ihrem Hotel. Je nach Ankunftszeit haben Sie Gelegenheit für erste Erkundungen. Bei einem gemeinsamen Abendessen lernen Sie Ihre Mitreisenden kennen und besprechen gemeinsam mit Ihrer Tourenleitung die kommenden Tage. Übernachtung im Hotel. - 1×A
3. Tag: Punta Arenas – Puerto Natales
Am Vormittag besuchen Sie den Hauptplatz und den eindrucksvollen Friedhof, der als einer der schönsten in Südamerika gilt. Anschließend geht es in Richtung Norden nach Puerto Natales am Fjord Ultima Esperanza. Bei guter Sicht eröffnet sich Ihnen hier ein erstes eindrucksvolles Panorama auf das Paine-Massiv und den Monte Balmaceda. Übernachtung im Gästehaus. (Fahrzeit ca. 3h). - 1×F
4. Tag: Puerto Natales – Torres del Paine
Während Ihrer Fahrt durch das „dunkle Blau“, wie das Gebiet aufgrund der Färbung der Berge in der Abenddämmerung von den Einheimischen genannt wird, sehen Sie Guanakos, die größten der Andenkamele. Gegen Mittag starten Sie mit der ersten Trekkingtour zum Camp Seron unweit des Rio Paine. Übernachtung im Zelt am Rio Paine. (Fahrzeit ca. 2h, Gehzeit ca. 4-5h, 350 m??). - 1×(F/A)
5. Tag: Camp Seron – Lago Dickson
Sie folgen dem Rio Paine nordwärts, passieren den gleichnamigen See und umlaufen dabei den Gebirgszug. Sie durchwandern die scheinbar unwirtliche und doch so faszinierende Landschaft des Nationalparks Torres del Paine und erfahren unterwegs viel über dessen Flora und Fauna. Am Nachmittag gelangen Sie zum Lago Dickson, wo Sie das Camp errichten. Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca. 6-7h, 350 m??). - 1×(F/A)
6. Tag: Lago Dickson – Camp Los Perros
Entlang des Rio Perros geht es vorbei an Urwald und Felsen bis zur gleichnamigen Lagune. Dabei überwinden Sie die ersten Höhenmeter zum John-Gardner-Pass. Übernachtung im Zelt im Camp Los Perros, wunderschön gelegen an einer Lagune mit Blick auf den Perros-Gletscher. (Gehzeit ca. 4-5h, 400 m?). - 1×(F/A)
7. Tag: Camp Los Perros – Camp Grey
Der längste und anstrengendste Abschnitt der Trekkingtour führt Sie entlang der Moränen des Grey-Gletschers und vorbei an imposanten Granitspitzen. Für den zuletzt recht steilen Aufstieg bis zur Passhöhe auf 1250 m werden Sie bei gutem Wetter gebührend belohnt: Es eröffnet sich ein traumhaftes Panorama mit spektakulärem Blick auf die gigantischen Eismassen des Grey-Gletschers. Vom Pass gelangen Sie hinab in flacher werdendes Gelände. Durch einen Südbuchenwald und entlang des Gletschers erreichen Sie am Abend das Camp Grey in der Nähe des ewigen Eises. Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca. 8-10h, 750 m?, 1200 m?). - 1×(F/A)
8. Tag: Camp Grey – Camp Paine Grande
Am Vormittag können Sie optional eine Kajaktour (Zusatzkosten: ca. 90 €, vor Ort buchbar) auf dem Lago Grey entlang der Eisberge des imposanten Grey-Gletschers unternehmen. Am Nachmittag wandern Sie am Ufer des Lago Grey. Danach gelangen Sie über den „Pfad des Windes" bis zur Laguna Los Patos. Immer wieder haben Sie atemberaubende Ausblicke auf den vor Ihnen liegenden Gipfel des Paine Grande und den hinter Ihnen liegenden Grey-Gletscher. Übernachtung im Zelt am Lago Pehoe. (Gehzeit ca. 4h, 350 m??). - 1×(F/A)
9. Tag: Camp Paine Grande – Camp Las Torres
Ihre heutige Wanderung führt Sie zunächst vorbei am Lago Skottsberg bis zum Campamento Italiano am Fuße des Tals der Franzosen. Anschließend wandern Sie entlang der Felsformationen der Los Cuernos bis zum Ufer des türkisfarbenen Lago Nordenskjöld. Weiter geht es durch die bizarre Szenerie dieses Landstrichs mit zahlreichen grandiosen Ausblicken auf eisbedeckte Gipfel, Gletscher und Seen, bis Sie das Camp Las Torres erreichen. Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca. 8h, 600 m??). - 1×(F/A)
10. Tag: Tagestour Ventisquero-Gletscher – Torres del Paine
Heute unternehmen Sie eine Tageswanderung durch den Südbuchenwald zum Fuße der fast senkrecht aufragenden Türme des Torres del Paine. Über das Moränenfeld des Ventisquero-Gletschers geht es das letzte Stück steil bergan, bevor sich der ersehnte Anblick auf die Felsnadeln auftut. Später kehren Sie zurück zum Camp Las Torres. Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca. 8h, 950 m??). - 1×(F/A)
11. Tag: Cascadas del Paine – Puerto Natales
Bevor Sie nach Puerto Natales zurückkehren, besuchen Sie die Wasserfälle Cascadas del Paine. Dabei präsentieren sich Ihnen die Torres-Türme in einem neuen Blickwinkel. Anschließend kehren Sie auf einer urigen patagonischen Estancia ein, wo Sie ein typisches „Asado al palo“ genießen und einen Einblick in das Farmleben bekommen. Rückkehr nach Puerto Natales. Der restliche Tag steht Ihnen zur freien Verfügung. Übernachtung im Gästehaus. (Fahrzeit ca. 3h). - 1×(F/M)
12. Tag: Puerto Natales – El Calafate
Sie verlassen Chile und fahren durch die endlos wirkende argentinische Pampa nach El Calafate. Der Rest des Tages steht Ihnen zur freien Verfügung. Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 5-6h). - 1×F
13. Tag: El Calafate – El Chalten – Cerro Torre
Entlang des Lago Argentino und durch die Pampa erreichen Sie El Chalten am Rande des Nationalparks Los Glaciares. Eine Wanderung führt Sie zum Cerro Torre (3102 m). Nach einem kurzen Anstieg erreichen Sie die weite Ebene des Rio Fitz Roy und entlang seines Ufers gelangen Sie bis zum Camp De Agostini. Von hier ist es nur noch ein „Katzensprung“. Nach einem letzten kurzen Aufstieg haben Sie den Cerro Torre mit der gleichnamigen Lagune vor sich. Anschließend kehren Sie nach El Chalten zurück. Übernachtung im Gästehaus in MBZ. (Fahrzeit ca. 3h, Gehzeit ca. 6-7h, 250 m??). - 1×F
14. Tag: El Chalten
Heute steht Ihnen der Tag zur freien Verfügung, um das idyllische Bergdorf näher zu erkunden und kurze Wanderungen zu den Aussichtspunkten „Condores y Aguilas" oder zum Wasserfall Chorillo del Salto zu machen. Sie können optional auch einen Ausflug zum Lago del Desierto unternehmen. Ein Besuch in der Chocolateria für eine heiße Schokolade lohnt sich allemal. Übernachtung wie am Vortag. - 1×F
15. Tag: Fitz Roy und Gletscher De Los Tres
Durch herrliche Südbuchenwälder und vorbei am Gletscher Piedras Blancas erreichen Sie das Camp Poincenot. Über eine Moräne geht es recht steil bergauf, bevor Sie das beeindruckende Panorama der Laguna de los Tres und des Sehnsuchtsberges Fitz Roy (3405 m) vor sich haben. Gewaltig baut sich die Eiswand des Gletschers De Los Tres auf. Wer möchte, kann von hier den kurzen Weg zur Laguna Sucia antreten. Rückkehr nach El Chalten. Übernachtung wie am Vortag. (Gehzeit ca. 7-8h, 750 m??). - 1×F
16. Tag: Ausflug zum Perito-Moreno-Gletscher
Früh am Morgen fahren Sie zurück nach El Calafate, wo Sie gegen Mittag eintreffen. Anschließend starten Sie zum weltbekannten Perito-Moreno-Gletscher. Mit etwas Glück erleben Sie das Kalben des Gletschers hautnah. Optional können Sie eine Schifffahrt entlang der beeindruckenden Gletscherfront unternehmen (Zusatzkosten: ca. 30 €, vor Ort buchbar). Rückkehr nach El Calafate. Am Abend gemeinsames Abschiedsessen. Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 5h). - 1×(F/A)
17. Tag: El Calafate – Buenos Aires
Am Morgen verabschieden Sie sich von Ihrer Tourenleitung. Ein Transfer bringt Sie zum Flughafen, und Flug nach Buenos Aires. Transfer zum Hotel. Optional ist der Besuch einer Tango-Show inklusive Abendessen möglich (Zusatzkosten: 90 €, bitte mit der Buchung reservieren). Übernachtung im Hotel. - 1×F
18. Tag: Buenos Aires – Abreise
Am Vormittag lernen Sie das „Paris Südamerikas“ bei einer ca. 4-stündigen Stadtrundfahrt näher kennen. Anschließend Transfer zum Flughafen und Heimreise. - 1×F
19. Tag: Ankunft
Ankunft in Deutschland.

Änderungen der Reiseroute und Fluggesellschaften bleiben vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Zu den bekanntesten chilenischen Nationalparks gehört ganz ohne Zweifel der Torres del Paine Nationalpark in Patagonien, im Süden des Landes. Dieser beeindruckt mit seiner abwechslungsreichen Landschaft, in der sich riesige Gletscher, mächtige Berge, tiefe Seen, dichte Wälder und faszinierende Tundra-Gebiete abwechseln. Der Name des Nationalparks bedeutet übersetzt so viel wie „Türme des blauen Himmels“.

Ebenso wie die Landschaft sind auch Flora und Fauna sehr vielfältig und abwechslungsreich. Besonders bekannt sind die Lama-ähnlichen Guanakos sowie die Andenkondore und die Darwin-Nandus. Der Torres del Paine ist gut erschlossen und hat sowohl Tierfreunden als auch Bergsteigern, Trekking-Begeisterten, Gletschertouristen und anderen Outdoor-Fans einiges zu bieten.
Bilder:
Der wohl berühmteste und beliebteste Nationalpark Chiles ist sicher der Torres del Paine Nationalpark (Parque Nacional Torres del Paine). Er befindet sich im Süden des lateinamerikanischen Landes nahe der Grenze zu Argentinien. Der Name des Nationalparks heißt übersetzt so viel wie „Türme des blauen Himmels“ und leitet sich von einer imposanten Felsformation ab.

Auf den rund 2420 km² Nationalpark-Fläche befinden sich zahllose Gletscher, hohe Berge, Fjorde und Seen. Der bekannteste Gletscher des Nationalparks ist der Grey Gletscher, welcher in den gleichnamigen Lago Grey kalbt. Dieser atemberaubend schöne Gletscher fasziniert mit seinem eindrucksvollen Farbenspiel und seiner herrlichen Erscheinung sowie seiner einzigartigen Atmosphäre.
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Der wohl berühmteste und beliebteste Nationalpark Chiles ist sicher der Torres del Paine Nationalpark (Parque Nacional Torres del Paine). Er befindet sich im Süden des lateinamerikanischen Landes nahe der Grenze zu Argentinien. Der Name des Nationalparks heißt übersetzt so viel wie „Türme des blauen Himmels“ und leitet sich von einer imposanten Felsformation ab.

Auf den rund 2420 km² Nationalpark-Fläche befinden sich zahllose Gletscher, hohe Berge, Fjorde und Seen. Der bekannteste Gletscher des Nationalparks ist der Grey Gletscher, welcher in den gleichnamigen Lago Grey kalbt. Dieser atemberaubend schöne Gletscher fasziniert mit seinem eindrucksvollen Farbenspiel und seiner herrlichen Erscheinung sowie seiner einzigartigen Atmosphäre.
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Der wohl berühmteste und beliebteste Nationalpark Chiles ist sicher der Torres del Paine Nationalpark (Parque Nacional Torres del Paine). Er befindet sich im Süden des lateinamerikanischen Landes nahe der Grenze zu Argentinien. Der Name des Nationalparks heißt übersetzt so viel wie „Türme des blauen Himmels“ und leitet sich von einer imposanten Felsformation ab.

Auf den rund 2420 km² Nationalpark-Fläche befinden sich zahllose Gletscher, hohe Berge, Fjorde und Seen. Einer der bekanntesten Seen dieses atemberaubenden Nationalparks ist der Lago Grey, welcher von dem gleichnamigen Grey Gletscher gespeist wird. Ein ganz besonderes Erlebnis ist es, wenn man sich dem majestätischen Gletscher mit einem Boot von der Seeseite nährt.
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Der Nationalpark Los Glaciares befindet sich im Südwesten Argentiniens, in Patagonien. Seine Hauptattraktion ist der etwa 60 Kilometer lange Perito Moreno Gletscher. Zusammen mit diesem zählt der eindrucksvolle Nationalpark seit Beginn der 80er Jahre zum UNESCO-Weltnaturerbe. Neben der mächtigen Hauptattraktion bietet der Nationalpark noch weitere kleinere Gletscher.

Angrenzend an den Los Glaciares Nationalpark befindet sich der Torres del Paine Nationalpark auf der chilenischen Seite. Für Bergsteiger und Trekking-Touristen ist neben den Gletscher aber vor allem der Norden des Nationalparks bekannt. Hier befinden sich nämlich die Granitberge Cerro Fitz Roy und Cerro Torre. Sie bieten neben purem Kletter- und Wanderspaß auch einen atemberaubenden und majestätischen Anblick.
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Im Südwesten Argentiniens, in Patagonien befindet sich einer der bekanntesten Gletscher außerhalb der Arktis und Grönlands. Eine weitere Besonderheit dieses mächtigen Eisscholle ist die Tatsache, dass er immer noch kontinuierlich wächst. Zudem bildet er die Hauptattraktion des in den südamerikanischen Anden befindlichen Nationalparks Los Glaciares. Benannt wurde der eindrucksvolle Gletscher nach dem Forscher Perito Moreno, welcher die imposante Natur Patagoniens erforschte.

Bereits 1981 ernannte die UNESCO den Gletscher und den ihn umgebenden Nationalpark zum Weltnaturerbe der Menschheit. Heute sind es vor allem viele Abenteuerreisende, welche in die paradiesische Natur Patagoniens reisen um solch imposante Naturschauspiele zu bewundern. Der Perito Moreno Gletscher erstreckt sich auf einer Länge von etwa 60 Kilometer und mündet schließlich in den Lago Argentino. Jeden Tag schiebt er sich dabei noch einen guten Meter nach vorn.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Im äußersten Süden Chiles in der Region de Magallanes y de la Antartica Chilena, gegenüber der Insel Feuerland liegt die bezaubernde Stadt Puntas Arenas. Diese ist mit ihren rund 120.000 Einwohnern die größte Stadt im chilenischen Südpatagonien.

Besonders sehenswert in der Stadt ist der Friedhof von Puntas Arenas, hier zeugen die Grabinschriften, welche zumeist nicht in Spanisch verfasst wurden, sondern in Kroatisch, Englisch oder Deutsch, von der Einwanderungsgeschichte der Stadt.

Besonders beliebt ist Puntas Arenas aber als Ausgangsort für Exkursionen in die einmalig schönen Fjordlandschaften der Gegend oder den atemberaubenden Torres del Paine Nationalpark, hier kann man die ganze herausragende Schönheit Patagoniens erfahren.
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Etwa 40 Prozent der Chilenen leben in oder in direkter Umgebung der chilenischen Hauptstadt Santiago de Chile, diese ist mit mehr als 5 Millionen Einwohnern die größte Stadt des Landes und zudem auch kulturelles, politisches und wirtschaftliches Zentrum. Die Metropole befindet sich in einem Talkessel, sie wird im Westen vom Küstengebirge und im Osten von den Anden eingeschlossen, im Norden und Süden befinden sich ebenfalls Hügellandschaften.

Zu den Wahrzeichen der Stadt gehören das Teatro Municipal, der Präsidentenpalast, das Museo Nacional de Bellas Artes und der Justizpalast. Zudem zieht Santiago als kulturelles Zentrum Chiles viele begnadete Künstler aus Musik, Tanz und Theater an. Auch für Entspannung ist gesorgt, in den zahlreichen Stadtparks kann man wunderbar abschalten, das bekannteste Beispiel ist wohl der Parque Forestal.
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In der chilenischen Region de Magallanes y de la Antarctica Chilena (Region XII) befindet sich die etwa 17.000 Einwohner zählende Stadt Puerto Natales. Der Ort ist der ideale Ausgangspunkt für Ausflüge in den berühmten und beliebten Nationalpark Torres del Paine sowie Exkursionen in den Nationalpark Bernardo O’Higgins. Aber auch Reisen nach Feuerland und Patagonien sind von hier aus sehr gefragt.

Rund 250 Kilometer nordwestlich der Stadt befindet sich die ebenfalls bei Touristen sehr beliebte Stadt Punta Arenas, beide Städte sind bevorzugte Stationen während einer Chile-Rundreise. Obwohl das Klima ganzjährig rau ist, lohnt sich ein Besuch der Stadt Puerto Natales in jedem Fall, denn sie zeigt den typischen Charakter einer südchilenischen Stadt und lässt ihre Besucher in diesen ganz besonderen Charme eintauchen.
Im Südwesten Argentiniens, in der Provinz Santa Cruz befindet sich die etwa 10.000 Einwohner zählende Stadt El Calafate. Sie ist die Hauptstadt des Departamento Lago Argentino und der ideale Ausgangspunkt für Reisen in die überwältigenden und malerischen Landschaften in der Umgebung wie die zahlreichen Gletscher und Berge.

Die Stadt ist das Tourismus-Zentrum des weltberühmten und beeindruckenden Nationalpark Los Glaciares, dessen Hauptattraktion der imposante Perito Moreno Gletscher am Fuße der Anden ist. Zudem werden in El Calafate zahlreiche Touren mit Ausflugsschiffen über den Lago Argentino angeboten, mit denen man die Gletscher Spegazzini, Upsala und Onelli sowie die Berge um den Fitz Roy erreicht.
El Chaltén
An der Nordwestgrenze der argentinischen Provinz Santa Cruz in Patagonien liegt die Stadt Perito Moreno, welche auch als Lago Buenos Aires bekannt ist. Sie ist das regionale Zentrum der Gegend und zählt rund 4.000 Einwohner.

Ebenso wie der gleichnamige, auch in Patagonien befindlich Perito Moreno Gletscher, wurde auch die Stadt nach dem argentinischen Anthropologen, Geografen und Entdecker benannt. Dieser erforschte in zahlreichen Expeditionen unter anderem die Flora und Fauna Patagoniens.

Die Kleinstadt ist mit ihrem malerischen Erscheinungsbild, der günstigen Lage und der zahlreichen Sehenswürdigkeiten und Attraktionen in der Umgebung mittlerweile ein sehr beliebtes Ziel für Touristen aus aller Welt.
Die atemberaubende Stadt Buenos Aires gehört zu den größten Metropolregionen Südamerikas und ist die Hauptstadt Argentiniens. 2005 zeichnete die UNESCO Buenos Aires mit dem Titel „Stadt des Designs“ aus. In der Metropolregion leben rund 13 Millionen Menschen, was etwa einem Drittel der Gesamtbevölkerung des Landes entspricht.

Oft wird Buenos Aires auch als „Paris Südamerikas bezeichnet“ und die deutlich europäisch geprägte Kultur der argentinischen Hauptstadt rechtfertigt diese Bezeichnung. Zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten gehören der Obelisk, der Plaza de Mayo mit der Casa Rosada und das Monumento San Martin.

Wer einmal einen Freizeitpark der etwas anderen Art besuchen will, der ist in Buenos Aires genau richtig. Hier gibt es den „Tierra Santa“, ein „Disneyland des Glaubens“ mit zahlreichen Nachbildungen bekannter Glaubensdenkmäler, wie beispielsweise der Klagemauer oder dem Berg Golgota. Westlich und Südlich der Stadt erstrecken sich die für Argentinien charakteristischen Pampas, welche das landwirtschaftlich fruchtbarste Gebiet Argentiniens darstellen.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Chile
Durch die geographischen Ausdehnungen Chiles ergeben sich viele verschiedene, zum Teil auch im extremen Gegensatz zueinander stehende, Klima- und Vegetationszonen.

Im Norden des Landes befinden sich viele Berge, welche teilweise auch zu den höchsten Bergen der Welt zählen. Auch die berühmt berüchtigte Atacama Wüste, eines der trockensten Gebiete der Erde, ist dort gelegen. Im Gegensatz dazu findet man in Mittelchile ein fast mediterranes Klima vor. Das milde Wetter und der fruchtbare Boden sind die Hauptgründe warum dieser des Landes sehr dicht besiedelt sind.

In Mittelchile befindet sich die Hauptstadt des Landes, Santiago de Chile. Sie ist das politische Zentrum Chiles und bietet sie einige sehr interessante und beeindruckende Sehenswürdigkeiten, wie den Justizpalast, das Teatro Municipal, die Academia de Bellas Artes und den Cerro Santa Lucia.

Eines der besonderen Highlights des Landes ist ganz ohne Zweifel die Osterinsel. Auf ihr wurden die mysteriösen Moais gefunden. Das sind gigantische Steinskulpturen, welche fast über die gesamte Insel verteilt sind.

Der Süden des Landes ist im Gegensatz zu Mittelchile nur sehr dünn besiedelt. Dafür beeindruckt er aber mit einer Fülle an natürlichen Sehenswürdigkeiten, allen voran dem Torres del Paine–Nationalpark. Dieser erstreckt sich auf über 2000 km² und zählt zum UNESCO-Weltkulturerbe. Berühmt wurde der Torres del Paine–Nationalpark besonders wegen seiner landschaftlichen Schönheit. Er beheimatet viele, teils schneebedeckte, Berge, zahlreiche Seen und eine vielfältige Flora und Fauna.

In Chile schlagen die Herzen der Natur- und Wanderfreunde höher. Doch auch wer nach Aktion und Abenteuer sucht wird fündig und in den größeren Städten kommen die Kulturinteressierten ganz auf ihre Kosten.

Beste Reisezeit:
In den Monaten Oktober bis April sind die Temperaturen in Nord- und Zentralchile am angenehmsten. Sie sinken je weiter man sich nach Süden bewegt. So sollten nur noch die Monate Dezember bis Februar als Hauptreisezeit für die Region Patagonien eingeplant werden.
 
Klima:
Der Norden des Landes ist sehr heiß und trocken, im Süden ist es hingegen sehr kalt und regnerisch.
Der mittlere  Teil Chiles hat ein gemäßigtes mildes Klima, welches fast mediterran ist. Die Regenzeit ist von Mai bis August.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/chilesicherheit/201230

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Chilenischer Peso = 100 Centavos

Flugdauer:
ca. 18 Stunden (nonstop)

Ortszeit:
MEZ -4h, MESZ -6h (Osterinsel: MEZ -6h, MESZ -8h)

Gut zu wissen:
Viele Chilenen haben zwei Nachnamen. Im Alltag und im Schriftverkehr wird aber zumeist nur der erste verwendet.

Die Kleidung sollte zwanglos aber zurückhaltend sein. Außerhalb der Tourismuszentren ist es für Frauen unangebracht Shorts zu tragen.


Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden.



Argentinien
Der Name des zweitgrößten Staates Südamerikas stammt von dem lateinischen Begriff argentum ab, welcher Silber bedeutet. Dieser Name lässt erahnen, was die einstigen Eroberer und späteren Namensgeber in dem Land zu finden glaubten.

Aufgrund der riesigen Nord- und Südausdehnung Argentiniens hat das Land Anteile an zahlreichen Vegetations- und Klimazonen. Entsprechend groß ist die Artenvielfalt der Flora und Fauna und divers sind die argentinischen Landschaften.

Auf einer Rundreise durch das „Land der Kontraste“ gibt es viel zu entdecken. So werden Reisende vom tropischen Regenwald über Salz- oder Dornstrauch-Sukkulenten-Puna (Hochwüste) und Sumpfgebieten
bis hin zu subtropischem Feuchtwald und ganz im Süden sogar subarktischen bis arktischen Regionen einen Einblick in die verschiedensten Vegetationszonen bekommen. Bei Ausflügen in diese artenreichen und beeindruckenden Landschaften können sie wahre Meisterwerke der Natur besuchen. Zum Beispiel die Iguazu-Wasserfälle auf der Grenze zwischen Argentinien, Brasilien und Paraguay, der Tierra del Fuego Nationalpark auf der Insel Feuerland und auch der Perito Moreno Gletscher in Patagonien.

Doch nicht nur landschaftlich hat Argentinien einiges zu bieten. Auch die Städte des Landes sind reich an Sehenswertem. So auch die argentinische Hauptstadt Buenos Aires am Rio de la Plata. Sie wurde von der UNESCO als „Stadt des Designs“ ausgezeichnet und beherbergt so herrliche Bauwerke wie den Plaza de Mayo mit der Casa Rosada, das Cabildo de Buenos Aires und die Metropolitankathedrale.

Die zweitgrößte Stadt Argentiniens ist Cordoba. Auch sie beheimatet traumhafte Sehenswürdigkeiten wie die Kirche Sagrado Corazón in Nueva Córdoba, den Cabildo von Córdoba an der Plaza San Martín, die Kathedrale, das Kloster Santa Teresa, den Palacio Ferreyra oder die Compañía de Jesús, welche als die älteste Kirche Argentiniens gilt.

Beste Reisezeit:
Die beste Reisezeit für Argentinien ist von Oktober bis April.
 
Klima:
Im Nordosten herrscht ein subtropisches Klima, im Nordwesten ist es heiß und trocken (Regenzeit von Oktober bis April), im Süden herrscht ein subarktisches Klima, in Zentralargentinien ist das Klima gemäßigt, im Sommer (Dezember – Februar) sehr heiß, im Winter feucht und kühl.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/argentiniensicherheit/201326

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Peso = 100 Centavos

Flugdauer:
ca. 17 Stunden und 50 Minuten
 
Ortszeit:
MEZ -4h (keine Sommer- und Winterzeitumstellung), somit MESZ -5h

Gut zu wissen:
Im Allgemeinen wird legere Kleidung erwartet. Auf offiziellen Veranstaltungen und in exklusiven Restaurants legt man allerdings wert auf elegantere Garderobe.

Trinkgeld ist überall üblich.

Das Vordrängeln in Warteschlangen wird in Argentinien ungern gesehen und nicht toleriert.


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