Empfehlung der Redaktion
Kleine Gruppe
Ohne Flug
Aktivreise
  • 15-tägige Erlebnisreise durch Kanada
  • Beeindruckende Skyline von Toronto
  • Erleben Sie die Niagarafälle hautnah
ab 3.590 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Neben den klassischen Sehenswürdigkeiten Ostkanadas wie den Niagara-Fällen und den faszinierenden Städten von Toronto bis Quebec City führt die Reise auch tief in die kanadische Natur, die Sie auf Wanderungen und manchmal per Kanu erkunden.

Algonquin Park, Killarney Park und Saguenay-Fjord

Natürlich erleben Sie den bekannten Algonquin Park, aber auch weniger besuchte Naturreservate stehen auf dem Programm: Die Inselwelt der Georgian Bay genauso wie die traumhafte Landschaft aus riesigen Granitfelsen und kleinen Seen im Killarney Park. Die fjordartige Region des Saguenay und die Panoramen entlang des nördlichen St. Lorenz-Stroms werden Sie begeistern.

Indian Summer
Im Herbst erleben Sie zudem die Laubfärbung des Indian Summer – ein ganz besonderes Fest für die Augen. Den Abschluss dieser erlebnisreichen Rundreise bildet ein Aufenthalt auf einer Lodge in den Laurentides bzw. Laurentian Mountains, wo Sie sich erholen und noch einmal die Erlebnisse Revue passieren lassen können.
Flug individuell zubuchbar
Zu Ihrer Reise buchen wir Ihnen gerne Flüge zu attraktiven tagesaktuellen Preisen ab verschiedenen Flughäfen hinzu.
Sprechen Sie Ihren persönlichen Urlaubberater an, wir beraten Sie gerne!

1. Tag: Anreise Toronto
Individuelle Anreise nach Toronto. Der weitere Tag steht Ihnen zu Ihrer freien Verfügung. Übernachtung im Hotel.
2. Tag: Niagara Falls
Am Morgen treffen Sie auf die anderen Gruppenteilnehmer und Ihren Reiseleiter. Ein kurzes Willkommens-Treffen bereitet Sie auf die kommenden Tage vor. Heute Vormittag lernen Sie die größte Stadt Kanadas kennen. Toronto zeigt sich als lebenswerte Multi-Kulti-Metropole in schöner Lage am Lake Ontario. Anschließend Fahrt in das hübsche Niagara-on-the-Lake und weiter zu den berühmten Niagara-Fällen. Auf einer Bootsfahrt kommen Sie den gewaltigen, donnernden Fällen ganz nah. Übernachtung im Hotel. - 1×F
3. Tag: Niagara Falls – Georgian Bay Islands NP
Die Fahrt nach Norden bringt Sie zu einem weiteren der Großen Seen: dem Lake Huron. Die Georgian Bay verfügt über die schönsten Küsten. Den kleinen Nationalpark, zu dem keine Straße führt, erkunden Sie per Boot und zu Fuß auf einer Wanderung. Rückfahrt ans Festland und Übernachtung in Hütten. - 1×(F/M (LB))
4. Tag: Port Severn – Killarney Park
Heute geht es weit nach Norden zum Killarney-Provinzpark, einem der schönsten Flecken Ontarios, wo Sie eine Tour per Kajak in der Inselwelt an der Küste der Georgian Bay unternehmen. Übernachtung im Hotel. - 1×(F/M (LB))
5. Tag: Killarney Park
Die seenreiche Landschaft des Killarney-Provinzparks mit ihren pittoresken Felsen, ist traumhaft und wird von Ihnen auf einer längeren Wanderung ausführlich erkundet. Übernachtung wie am Vortag. - 1×(F/M (LB))
6. Tag: Killarney Park – Algonquin Park
Über den French River, der in den Zeiten der Pelzhändler eine bedeutende Wasserstraße war, fahren Sie zum Algonquin-Provinzpark, dem bekanntesten Naturschutzgebiet in Ontario. Dort unternehmen Sie eine Kanutour auf einem der vielen Seen. Übernachtung im Hotel in Huntsville. - 1×(F/M (LB))
7. Tag: Algonquin Park – Ottawa
Morgens unternehmen Sie noch eine Wanderung im Algonquin Park bevor Sie weiterfahren in die kanadische Hauptstadt. Ottawas Parlamentsviertel liegt herrlich oberhalb des Ottawa River und am Rideau Canal. Übernachtung im Hotel. - 1×(F/M (LB))
8. Tag: Ottawa – Montreal
Eine schöne Strecke entlang des Ottawa River verbindet die beiden Städte Ottawa und Montreal. Das zweisprachige Montreal bezaubert mit seiner Atmosphäre, einer schönen Altstadt und mit einer tollen Aussicht vom Mont Royal über die Stadt und den St. Lorenz-Strom. Übernachtung im Hotel. - 1×F
9. Tag: Montreal – Saguenay
Sie folgen dem St.-Lorenz stromabwärts und biegen nahe Quebec City in die weite Wildnis Ostkanadas ab. Unterwegs besuchen Sie das Village Huron Wendake, ein Freilichtmuseum, das die Lebensweise der Huronen First Nation veranschaulicht. Am Abend erreichen Sie den Saguenay-Fjord. Übernachtung in einer Lodge. - 1×(F/M (LB))
10. Tag: Saguenay
Die Umgebung des Saguenay bietet zahlreiche Wandermöglichkeiten. Sie unternehmen einen Ausflug zum nahen Monts-Valin-Park, um dort zu wandern. Der knapp 1000 m hohe Bergrücken dominiert die Landschaft der Region. Die Ausblicke sind phantastisch und Richtung Norden ist nur noch pure Wildnis. Übernachtung wie am Vortag. - 1×(F/M (LB))
11. Tag: Saguenay – Tadoussac
Eine weitere Wanderung am Vormittag eröffnet wunderbare Ausblicke auf den tief unten liegenden Saguenay-Fjord, der nur dem Aussehen nach einem norwegischen Fjord ähnelt, aber eigentlich ein Fluss ist. Bei Tadoussac mündet er in den hier schon sehr breiten St. Lorenz-Strom. Im Mündungsgebiet unternehmen Sie eine Bootsfahrt zur Walbeobachtung. Übernachtung im Hotel. - 1×(F/M (LB))
12. Tag: Tadoussac – Quebec City
Die Fahrt am St. Lorenz-Strom führt durch eine tief französisch geprägte Landschaft, das Charlevoix. Sie passieren viele hübsche Dörfer und kleine Städte und werden immer wieder mit großartigen Ausblicken auf den weiten Strom belohnt. Am Nachmittag Rundgang durch Quebec City. Enge Gassen, kleine Plätze und eine Stadtmauer erinnern an europäische Altstädte. Übernachtung im Hotel. - 1×F
13. Tag: Quebec City – Laurentides
Die Fahrt führt Sie in die Laurentides oder Laurentian Mountains nördlich von Montreal. Seen und Wälder laden zur Erkundung ein. Übernachtung in einer Lodge. - 1×F
14. Tag: Laurentides
Genießen Sie einen Erholungstag in wunderbarer, typisch kanadischer Landschaft. Nehmen Sie sich ein Kanu und paddeln auf einem See, gehen Sie wandern oder relaxen einfach am Ufer oder in Ihrer Lodge. Übernachtung wie am Vortag. - 1×F
15. Tag: Laurentides – Montreal
Mit der Fahrt zurück nach Montreal endet die Reise. Individuelle Heim- oder Weiterreise oder Verlängerung in Montreal. - 1×F

Änderungen der Reiseroute bleiben vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Zu beiden Seiten der kanadisch-amerikanischen Grenze verlaufen die etwa 1,6  km breiten Niagara Wasserfälle, deren Wasser aus vier der fünf großen Seen gespeist wird. Dabei stürzt das Wasser mit einer Geschwindigkeit von 160 Litern pro Minute auf kanadischer Seite aus einer Höhe von rund 52 Metern, auf amerikanischer Seite aus 21 Metern in die Tiefe. 

Seit man diese enorme Kraft des Wasser allerdings zur Energiegewinnung nutz, lässt sich die 
Menge des herabstürzenden Wassers kontrollieren. Per Knopfdruck quasi kann die Wassermenge fast halbiert werden. Und das geschieht sobald der letzte Besucher am Abend den Parkplatz verlassen hat. Dann nämlich wird das Wasser in die Kraftwerke umgeleitet und zur Energiegewinnung genutzt.

Zuerst entdeckt wurden die Niagara Fälle von dem Jesuitenpater Louis Helpin. 1800 erschloss man sie dann touristisch, 1885 ernannte man die Fälle schließlich zum Naturpark und in den 1950ern und 60ern waren die berühmten Wasserfälle der beliebteste Ort für Flitterwochen.

Eine sehr ungeliebte Tradition an den Niagara Fällen ist der Versuch sie zu befahren, denn jeder zweite endet tödlich. Dabei dienten schon althergebrachte Gefährte wie Boote bis hin zu ungewöhnlichen Hilfsmitteln wie gepolsterte Tonnen als Beförderungsmittel.

Der wohl kurioseste Fall ereignete sich im Jahre 1960 als ein Kind bei einer Besichtigungsfahrt entlang der Niagara Fälle über Bord ging und mit den gefürchteten Wassermassen in die Tiefe stürzte. Zum erstaunen aller Augenzeugen überlebte das Kind leichtverletzt. 2003 schaffte es dann der erste Mensch einen Sturz die Wasserfälle hinunter ohne Hilfsmittel zu überleben, allerdings geht man davon aus, dass dieser Mensch lebensmüde war. 

Wer heute die Niagara Fälle besucht, der erlebt neben dem atemberaubenden Naturschauspiel noch einiges mehr, wie beispielsweise Nachtklubs, Hotels, Restaurants und das große „Casino Niagara“. Als beliebteste Besichtungsfahrt gilt immer noch die Fahrt mit der „Maid of the Mist“, welche hier schon seit 1846 angeboten wird. 

Ein seltenes und beinahe unglaubliches Naturschauspiel ereignete sich 1936, als nach einer extremen und lang anhaltenden Kälteperiode die Niagarafälle komplett zufroren und kein Tropfen Wasser mehr die steilen Felswände hinunter raste.
Bilder:
Zu beiden Seiten der kanadisch-amerikanischen Grenze verlaufen die etwa 1,6  km breiten Niagara Wasserfälle, deren Wasser aus vier der fünf großen Seen gespeist wird. Dabei stürzt das Wasser mit einer Geschwindigkeit von 160 Litern pro Minute auf kanadischer Seite aus einer Höhe von rund 52 Metern, auf amerikanischer Seite aus 21 Metern in die Tiefe. 

Seit man diese enorme Kraft des Wasser allerdings zur Energiegewinnung nutz, lässt sich die 
Menge des herabstürzenden Wassers kontrollieren. Per Knopfdruck quasi kann die Wassermenge fast halbiert werden. Und das geschieht sobald der letzte Besucher am Abend den Parkplatz verlassen hat. Dann nämlich wird das Wasser in die Kraftwerke umgeleitet und zur Energiegewinnung genutzt.

Zuerst entdeckt wurden die Niagara Fälle von dem Jesuitenpater Louis Helpin. 1800 erschloss man sie dann touristisch, 1885 ernannte man die Fälle schließlich zum Naturpark und in den 1950ern und 60ern waren die berühmten Wasserfälle der beliebteste Ort für Flitterwochen.

Eine sehr ungeliebte Tradition an den Niagara Fällen ist der Versuch sie zu befahren, denn jeder zweite endet tödlich. Dabei dienten schon althergebrachte Gefährte wie Boote bis hin zu ungewöhnlichen Hilfsmitteln wie gepolsterte Tonnen als Beförderungsmittel.

Der wohl kurioseste Fall ereignete sich im Jahre 1960 als ein Kind bei einer Besichtigungsfahrt entlang der Niagara Fälle über Bord ging und mit den gefürchteten Wassermassen in die Tiefe stürzte. Zum erstaunen aller Augenzeugen überlebte das Kind leichtverletzt. 2003 schaffte es dann der erste Mensch einen Sturz die Wasserfälle hinunter ohne Hilfsmittel zu überleben, allerdings geht man davon aus, dass dieser Mensch lebensmüde war. 

Wer heute die Niagara Fälle besucht, der erlebt neben dem atemberaubenden Naturschauspiel noch einiges mehr, wie beispielsweise Nachtklubs, Hotels, Restaurants und das große „Casino Niagara“. Als beliebteste Besichtungsfahrt gilt immer noch die Fahrt mit der „Maid of the Mist“, welche hier schon seit 1846 angeboten wird. 

Ein seltenes und beinahe unglaubliches Naturschauspiel ereignete sich 1936, als nach einer extremen und lang anhaltenden Kälteperiode die Niagarafälle komplett zufroren und kein Tropfen Wasser mehr die steilen Felswände hinunter raste.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Mit 2,5 Mio. Einwohnern ist Toronto die größte Stadt Kanadas und die Hauptstadt Ontarios. Toronto liegt am Ufer des Ontariosees in dem am engst besiedelten Gebiet Kanadas. Das Stadtgebiet erstreckt sich in Nord-Süd-Richtung auf 21 und in Ost-West-Richtung auf 43 Kilometer und umfasst eine Fläche von 630 km². In Toronto leben sehr viele Einwanderer, sodass man durchaus sagen kann, das Toronto multikulturell ist.

Kaum eine andere Großstadt hat so saubere Straßen und so wenig Kriminalität wie Toronto. Die berühmteste Attraktion Torontos ist ohne Zweifel der CN Tower. Seit seiner Fertigstellung 1976 dominiert er die Stadtlandschaft. Bekannteste Ausflugsziel sind die Niagarafälle.
Nahe der kanadischen Stadt Huntsville in der Provinz Ontario kreuzen sich die beiden bei Reisenden beliebten Highways 11 und 60. Für Touristen, die auf einer dieser Routen unterwegs sind, lohnt sich ein Stop in Huntsville allemal, denn die Stadt hat dem Besucher einiges zu bieten. Ob man nun zum Eisfischen gehen möchte, oder lieber das nachgebaute Pionierdorf Pioneer Village besucht, Huntsville und seine wunderbare Naturumgebung bilden einen attraktiven Rahmen für jegliche Aktivität. Die Gegend wird wegen ihrer von buschigen Kiefernwäldern und herrlichen Naturseen geprägten Landschaft Cottage Country genannt. Das Skigebiet Hidden Valley ist ein weiteres Highlight für den sportlichen Gast.
Bilder:
Ottawa ist die Hauptstadt Kanadas und liegt im Süden des Bundesstaates in der Provinz Ontario. Auf einer Fläche von insgesamt knapp 2800 Quadratkilometern leben zurzeit etwa 820 Tausend Menschen. Ottawa wird in 23 Verwaltungseinheiten unterteilt und liegt direkt am Ottawa-Fluss. Als Zentrum Kanadas wird Ottawa natürlich das ganze Jahr über von zahlreichen internationalen und nationalen Gästen besucht. Diese erwarten prachtvolle Bauwerke und Sehenswürdigkeiten, wie etwa das Parlamentsgebäude oder die Parlamentsbibliothek. Zudem lockt auch die Nationalgalerie oder das National Arts Centre jährlich mehrere Hunderttausend Besucher nach Ottawa. Besonders bekannt ist aber auch das International Chamber Music Festival, welches jedes Jahr in Ottawa stattfindet.
Die zweitgrößte Stadt Kanadas ist mit 1,6 Millionen Einwohnern die Metropole Montreal in der Provinz Quebec. Namensgeber der Stadt war der 233 Meter hohe Mont Royal also der „königliche Berg“ welcher sich im Zentrum der Stadt befindet und somit auch das Stadtbild entscheidend prägt.

Zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören unter anderem das Rathaus, die Basilika Notre-Dame de Montreal, das Olympiastadion, das Museum der schönen Künste und das St. Joseph Oratorium. Eine weitere bedeutende Attraktion ist die sogenannte Untergrundstadt, ein 32 Kilometer langes und sich über insgesamt 12 km² erstreckendes Tunnelsystem.

Montreal ist stark französisch geprägt, so ist englische Straßenbeschriftung beispielsweise nur in Verbindung mit einer französischen Übersetzung erlaubt. Zudem gibt es getrennt englisch- und französischsprachige Universitäten in der Stadt. Doch gerade diese Kombination macht Montreal auch so faszinierend und einmalig.
Bilder:
Die Stadt Quebéc liegt rund 250 km nordöstlich von Montreal entfernt im Tal des Sankt-Lorenz-Stromes. Da das Flusstal einen sehr fruchtbaren Boden aufweist, ist die Region beim Anbau landwirtschaftlicher Erzeugnisse sehr ertragreich. Quebéc wurde am 3. Juli 1608 von Samuel de Champlain am heutigen Place Royale gegründet und war bis 1791 die Hauptstadt der britischen Provinz Quebécs und danach bis 1841die Hauptstadt Niederkanadas.

Nachdem 1867 die kanadische Konföderation gegründet wurde, wurde auch Quebéc erneut Hauptstadt der gleichnamigen Provinz.  Die historische Altstadt, vollständig von einer Stadtmauer umgeben, liegt leicht erhöht auf einem Hügel und wurde von der Unesco als Weltkulturerbe eingestuft.
Saguenay
Am Nordufer des Saguenay River, etwa 210 Kilometer östlich von Quebéc, liegt der Ort Tadoussac, entstanden aus einer baskischen Walfänger-Siedlung. 1600  ha Pierre Chauvin hier den ersten dauerhaften französischen Handelsposten in Neufrankreich gegründet. Der kleine Ort ist besonders bekannt durch die vielen verschiedenen Wale, welche sich in den Gewässern vor Tadoussac finden lassen. Ein Besuch des Centre d’interpretation des mammifiéres marins, wo man sich die Erforschung der Wale des Sankt-Lorenz zur Aufgabe gemacht hat, ist für jeden interessant, der sich für Wale interessiert. Aber nicht nur die Wale sind einen Besuch wert, auch den Ort selbst näher kennenzulernen lohnt einen Aufenthalt.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Kanada (CA)
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Kanada
Kanada, zweitgrößtes Land der Erde nach Russland, reizt mit seinem faszinierenden Gegensatz zwischen den quirligen Metropolen im Süden des Landes wie Toronto, Quebec oder Vancouver und der Einsamkeit und Abgeschiedenheit im äußersten Norden. Es besitzt eine turbulente Geschichte sowie die reiche und beeindruckende Kultur seiner Ureinwohner.

Für viele ist vor allem die atemberaubende Schönheit der Natur Grund nach Kanada zu kommen. Gerade der Westen des Landes ist reich an Nationalparks, welche ihre Besucher in die vielfältige und unglaubliche Welt der einheimischen Flora und Fauna entführen.

In den Städten dagegen können Sie während Ihres Aufenthaltes beeindruckende Gebäude, belebte Märkte und Straßen sowie freundliche und aufgeschlossene Kanadier erleben. In Toronto beispielsweise, der größten Stadt in Kanada, gilt es den CN Tower, das Rogers Centre, das Casa Loma oder den High Park zu besichtigen. Eine andere wichtige kanadische Stadt ist Vancouver. Sie verfügt über den größten Hafen Nordamerikas und war Austragungsort der XXI. Olympischen Winterspiele 2010. Weiterhin hat sich die Stadt als Filmindustriestandort einen Namen gemacht weshalb sie auch häufig als „Hollywood North“ bezeichnet wird.

Neben diesen genannten Metropolen gibt es aber auch das andere Gesicht Kanadas, welches von kaum bevölkerten Gegenden und schier endlosen Weiten geprägt ist. Der karge Norden mit seinem rauen Klima ist sowohl unwirtlich als auch beeindruckend.

Für viele Kanada-Urlauber ist eine Rundreise, idealerweise eine Selbstfahrerrundreise, die beste Variante um dieses riesige und faszinierende Land kennen zu lernen

Beste Reisezeit:
Eine beste Reisezeit für Reisen nach Kanada gibt es nicht. Man kann jedoch sagen, dass die beliebteste Reisezeit von Juni bis September ist. Im Norden Kanadas verkürzt sie sich auf die Monate Juli und August.

Im Landesinnern kann es im Sommer vor allem im Süden sehr heiß werden können, während am Atlantik auch im Hochsommer mit kühlen Temperaturen gerechnet werden muss.

Die Rocky Mountains sind natürlich während der Wintermonate (Skisaison von November bis April) bei den Wintersportlern sehr beliebt. Genauso ist ein Besuch der südlichen Pazifikküste im Winter durchaus möglich.

Im Norden Kanadas ist teilweise ab September mit Schnee zu rechnen, während es im Süden bereits in den Monaten März bis Mai schon recht angenehm warm werden kann.

Im Oktober kann man in Kanada den Indian Summer genießen, der hier früher beginnt als in den Neuenglandstaaten der benachbarten USA.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/kanadasicherheit/204874

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Kanadischer Dollar = 100 Cents

Flugdauer:
ca. 8 Stunden und 45 Minuten (nonstop)
 
Ortszeit:
Kanada verfügt über 6 Zeitzonen: Pacific Standard Time (in British Columbia und Yukon) MEZ -9h, Mountain Standard Time (in Alberta, Northwest Territories und West Saskatchewan) MEZ -8h, Central Standard Time (in Manitoba, Ost Saskatchewan und West Ontario) MEZ -7h, Estern Standard Time (in Mittel- und Ost-Ontario und Quebec) MEZ -6h, Atlantic Standard Time (in Labrador, New Brunswick, Nova Scotia und Prince Edward Island) MEZ -5h, Newfoundland Standard Time (in Neufundland) MEZ -4,5h

Gut zu wissen:
Deutschland und Kanada haben ein Abkommen nachdem alle kanadischen Provinzen den nationalen deutschen Führerschein bei Verkehrskontrollen anerkennen, allein bei Autovermietungen können die Vermieter auf einen internationalen Führerschein bestehen.


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