Empfehlung der Redaktion
Kleine Gruppe
Ohne Flug
Aktivreise
  • 15-tägige Erlebnisreise durch die USA
  • Traumhafte Wanderungen durch abwechslungsreiche Landschaften
  • Betrachten Sie zahlreiche faszinierende Canyons
ab 3.490 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

In der stillen Weite des Wilden Westens finden Sie faszinierende Naturwunder mit einzigartigen Landschaften und eine Vielzahl geologischer Wunder.

Nationalparks im Südwesten
Bryce-Canyon-, Arches- und Grand-Canyon-Nationalpark sind klingende Namen mit sensationellen Sehenswürdigkeiten. Sie besuchen aber auch weniger bekannte, jedoch nicht minder beeindruckende Parks wie das Goblin Valley, die Coral Pink Sand Dunes und das Valley of the Gods.

Bei den Anasazi und Navajo
Bei einer Wanderung durch die faszinierende Höhlenarchitektur in Mesa Verde oder beim Besuch im Navajo Heritage Center wird vor Ihren Augen die Geschichte der Indianer noch einmal lebendig. Sie übernachten in ausgesuchten und gemütlichen Hotels, Lodges oder Blockhäusern. Besichtigungen in Las Vegas, dem Mekka der Unterhaltung inmitten der Wüste, bereichern die intensiven Naturerlebnisse und runden diese einmalige Reise ab.
Flug individuell zubuchbar
Zu Ihrer Reise buchen wir Ihnen gerne Flüge zu attraktiven tagesaktuellen Preisen ab verschiedenen Flughäfen hinzu.
Sprechen Sie Ihren persönlichen Urlaubberater an, wir beraten Sie gerne!

1. Tag: Las Vegas
Individuelle Anreise nach Las Vegas. Um 18 Uhr Treffen im Hotel, Einladung zu einem Welcome Dinner und Tourbesprechung. Übernachtung im Hotel. - 1×A
2. Tag: Valley of Fire State Park – Bryce Canyon
Fahrt in Richtung Utah. Halt im Valley of Fire State Park und Wanderung durch die rote Felsenlandschaft mit gut erhaltenen indianischen Petroglyphen. Sie halten außerdem in St. George (Utah). Übernachtung in der Nähe des Bryce Canyon in gemütlichen Blockhäusern.
3. Tag: Bryce Canyon
Der Bryce-Canyon-Nationalpark mit seinen bizarren Formationen in allen Farbschattierungen gilt als einer der schönsten Nationalparks der USA. Wanderung zwischen den Steinsäulen, genannt „Hoodoos“, und Halt am Besucherzentrum sowie an verschiedenen Aussichtspunkten. Optional: Reitausflug. Übernachtung wie am Vortag.
4. Tag: Traumstraße „Highway 12“
Der „All American Highway 12“ ist eine der landschaftlich schönsten Straßen des Westens. Halt am Sandsteingebiet im Kodachrome Basin und Besuch der versteinerten Baumüberreste Escalantes. Nachmittags Wanderung in einem Slot Canyon oder alternativ zu den Lower Calf Creek Wasserfällen (wetterabhängig). Übernachtung im Hotel in Torrey.
5. Tag: Capitol Reef NP – Sego Canyon – Moab
Sie erleben die großartige Natur und die gewaltige Felsenwelt des Capitol-Reef-Nationalparks mit hohen roten Steinwänden. Sie wandern durch einen gewaltigen Slot-Canyon (wetterabhängig) oder zu einem beeindruckenden Aussichtspunkt. Später kurze Wanderung im Goblin Valley State Park mit seinen lustigen Steingebilden und Halt im Sego Canyon mit antiken Felsmalereien. Übernachtung im Hotel in Moab.
6. Tag: Moab – Arches NP
Vormittag zur freien Verfügung. Ein Bummel durch die Galerien und Shops in Moab bietet sich an. Optional: Wildwasser-Rafting auf dem Colorado River. Am Nachmittag kleinere Wanderungen im Arches NP, u.a. zum berühmten Delicate Arch. Übernachtung wie am Vortag.
7. Tag: Canyonlands NP – Durango
Kleine Spaziergänge und Wanderungen im Canyonlands-Nationalpark, u.a. zum berühmten Ausblick Mesa Arch. Dabei bieten sich atemberaubende Blicke über das weite Colorado-Plateau. Die Aussicht vom Dead Horse Point State Park rundet das Erlebnis Canyonlands ab. Weiterreise zum Goldgräberort Durango. Übernachtung in einer Lodge. - 1×F
8. Tag: Durango – Silverton
Zeit für die beiden historischen Minenorte Durango und Silverton. Optional Fahrt mit der noch immer aktiven Schmalspur-Dampfeisenbahn von 1882, die früher Silber und Gold durch die Rocky Mountains transportierte. Übernachtung wie am Vortag. - 1×F
9. Tag: Mesa Verde NP
Führung durch die kunstvollen, gut erhaltenen prähistorischen Felsensiedlungen im Mesa Verde NP und Einblick in die Geschichte der Anasazi-Indianer (5.-8. Jahrhundert). Halt beim 4-Corners-Monument, wo vier Staaten aufeinandertreffen. Übernachtung im Hotel in Blanding. - 1×F
10. Tag: Monument Valley
Besuch eines historischen Forts in Bluff und anschließend Fahrt durch das „Valley of the Gods“, ein Gebiet mit monumentalen Felsen. Im Goosenecks State Park bewundern Sie die tiefe Schlucht des San Juan River. Höhepunkt ist der Besuch im Monument Valley, weltbekannt durch unzählige Westernfilme. Gemeinsam mit Navajo-Indianern Fahrt mit dem Allradfahrzeug durch die monumentale Landschaft. Sonnenuntergang am Lagerfeuer und Abendessen mit Navajo-Spezialitäten. Übernachtung im Hotel. - 1×(F/A)
11. Tag: Lake Powell
Fahrt nach Page am Lake Powell. Wanderung zum Horseshoe Bend mit grandiosem Ausblick auf die gewaltige, hufeisenförmige Schlucht des Colorado River. Später optionale, von Indianern geführte Tour im bekannten Antelope Canyon mit seinem roten, durch Wasser geformten Sandstein (optional). Den Nachmittag verbringen Sie am Lake Powell (optional Bootsfahrt auf dem See). Übernachtung in einer Lodge in Marble Canyon. - 1×F
12. Tag: Coral Pink Sand Dunes
Am tiefen Marble Canyon können Sie mit etwas Glück Kondore beobachten. Später Halt an der historischen Lee's Ferry, einstmals die einzige Fähre über den Colorado River. Anschließend Ranger-Führung im Pipe Spring National Monument. Im Coral Pink Sand Dunes State Park leuchten die Sanddünen im Abendlicht. Alternativ-Programm: optionaler Tagesausflug mit einem Allradfahrzeug in das Vermilion National Monument mit Erkundung der fantastischen Landschaft der White Pockets. Übernachtung in einer Lodge in Kanab. - 1×M
13. Tag: Grand-Canyon
Tagesausflug in den Grand-Canyon-Nationalpark (im Frühjahr South Rim, im Sommer North Rim). Halt an den schönsten Aussichtspunkten und kleine Wanderungen entlang des Canyons mit atemberaubenden Ausblicken auf den gewaltigsten Canyon der Welt. Ein Ranger informiert Sie über Flora und Fauna im Nationalpark. Übernachtung wie am Vortag. - 1×F
14. Tag: Zion NP – Las Vegas
Fahrt über den malerischen Mt. Carmel Highway in den Zion-Nationalpark, ein Sandsteingebiet mit farbenprächtigen Felsen. Verschiedene kleine Wanderungen. Am späten Nachmittag Ankunft in Las Vegas. Abend zur freien Verfügung. Übernachtung im Hotel.
15. Tag: Heimreise
Individuelle Heim- oder Weiterreise.

Änderungen der Reiseroute bleiben vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Der Nationalpark Bryce Canyon ist im Südwesten von Utah gelegen, umfasst 145 Quadratkilometer und hat eine Höhe von knapp 2700 Metern. Die in ihm befindlichen Hoodoos oder im umgangssprachlich auch Felspyramiden bezeichneten, machen die Besonderheit dieses Nationalparks aus. Denn im Laufe der Zeit haben sich hier Felsen entwickelt, die sich aus einzelnen pyramidenartigen Felsen zu einer halbkreisartigen, bzw. halbrunden Figur zusammengefügt haben. Den Namen erhielt der Bryce Canyon von dem Mann Ebenezer Bryce, der sich dort auch niederließ. Auch historisch ist hier viel zu entdecken, weil an den Felsen zahlreiche Artefakte von Indianern zu sehen sind. So ist bestimmt für jeden etwas dabei.
Das Valley of Fire ( dt.: Tal des Feuers) ist ein großer State Park im Bundesstaat Nevada, welcher im Jahre 1935 eröffnet wurde. Besonders kennzeichnend für den State Park sind die roten Sandsteinformationen, die sich vor über 150 Millionen Jahren aus Wanderdünen entwickelten und heute einen beeindruckenden Einblick in die Eigenheiten unserer Natur bieten. Ebenso findet man im Valley of Fire viele Hinweise auf diverse Indianerstämme, welche dort vor tausenden von Jahren erste Siedlungen aufzogen. Da das Valley of Fire mitten in der Wüste Nevadas liegt, ist Besuchern zu raten auf passende und schützende Kleidung zu achten.
Der Nationalpark Bryce Canyon ist im Südwesten von Utah gelegen, umfasst 145 Quadratkilometer und hat eine Höhe von knapp 2700 Metern. Die in ihm befindlichen Hoodoos oder im umgangssprachlich auch Felspyramiden bezeichneten, machen die Besonderheit dieses Nationalparks aus. Denn im Laufe der Zeit haben sich hier Felsen entwickelt, die sich aus einzelnen pyramidenartigen Felsen zu einer halbkreisartigen, bzw. halbrunden Figur zusammengefügt haben. Den Namen erhielt der Bryce Canyon von dem Mann Ebenezer Bryce, der sich dort auch niederließ. Auch historisch ist hier viel zu entdecken, weil an den Felsen zahlreiche Artefakte von Indianern zu sehen sind. So ist bestimmt für jeden etwas dabei.
Bilder:
Im Südwesten des US-Bundesstaates Utah befindet sich der landschaftlich überwältigende Naturpark Bryce-Canyon-Nationalpark. Er ist die Heimat der sogenannten Hoodoos, beeindruckende, farbige Felspyramiden, welche in ihrer Gesamtheit auch als natürliche Amphitheater bezeichnet werden. Seinen Namen verdankt der Park dem hier lebenden Ebenezer Bryce.
Auf einer Reise durch den faszinierenden Westen der USA mit seinen zahlreichen und eindrucksvollen Nationalparks, sollte unbedingt auch ein Besuch des Bryce Canyon Nationalparks eingeplant werden. Zudem befindet er sich nicht weit entfernt vom berühmten Zion Nationalpark.
Vom Bryce Point hat man einen traumhaften Panorama-Blick über die zahllosen Felspyramiden, aber auch die anderen Aussichtspunkte bieten eine hervorragende Sicht, zudem gibt es zahlreiche Wanderwege mit unterschiedlicher Länge und Schwierigkeitsgrad. Ein besonderes Highlight bietet sich dem Besucher des Bryce Canyon Nationalpark bei Nacht, durch die besonders klare Luft und die geringe Umweltverschmutzung kann man hier mehr als 7500 Sterne erblicken, eine Übernachtung im Park lohnt sich also in jedem Fall.
Im Süden des US-Bundesstaat Utah befindet sich der Capitol Reef Nationalpark, er gehört zwar zu den weniger bekannten Nationalparks der Region, dennoch ist ein Besuch in jedem Fall lohnenswert. Denn neben einer herrlichen Landschaft bietet der Park noch andere Sehenswürdigkeiten wie den Waterpocket Fold, den Fremont River oder die bezaubernde Geisterstadt Fruita.
Letztere wurde um 1880 von Mormonen gegründet allerdings 1966 wieder aufgegeben. Von der einstigen Siedlung sind heute noch das alte Schulgebäude, ein Farmhaus mit Scheune und ein Blockhaus sowie die prächtigen Obstplantagen erhalten. In Fruita lebt der Geist der einstigen Siedler weiter und Besucher erhalten einen wunderbaren Eindruck von der Lebensweise der ersten Siedler.
Der wichtigste und größte Fluss im Südwesten Nordamerikas ist der Colorado River, er schlängelt sich auf einer Länge von 2.333 durch die US-Bundesstaaten Colorado, Utah, Arizona, Nevada und Kalifornien. Die zahlreichen Canyons im Einzugsbereich des Colorado River zeugen von seiner unglaublichen Kraft dazu zählt neben vielen kleineren Schluchten wie dem Glenwood oder dem Marble Canyon vor  allem der Grand Canyon als Paradebeispiel. 
Der Name Colorado River stammt aus dem Spanischen und bedeutet so viel wie „rotgefärbt“, er gehört zu den am meisten durch den Menschen genutzten Flüssen auf der Welt. Wer also den eindrucksvollen Südwesten der USA bereist kommt an dem imposanten Colorado River nicht vorbei.
Bilder:
Vielleicht haben Sie schon Fotos oder Video Aufnahmen von Monument Valley gesehen, diese Aussicht so bewundert, aber wussten nicht, wo die Gegend ist. Mit einem Areal von 91.696 A und einer Höhe zwischen 5.564 Fuß über dem Meeresspiegel, hieß Monument Valley ursprünglich Tse Bii Ndzisgaii und liegt in Utah. Die graziösen Kalk- und Sandsteinfelsen mit ihren Höhen bis 1000 Fuß boten nicht nur eine ultimative Filmkulisse für zahlreiche Westernfilme, sondern locken auch zahlreiche Besucher an. Lassen Sie sich von der unberührten, wilden und abenteuerlichen Natur umgeben. Aber auch historisch bietet Monument Valley viel an, weil hier bereits die Indianer lebten.
Der wichtigste und größte Fluss im Südwesten Nordamerikas ist der Colorado River, er schlängelt sich auf einer Länge von 2.333 durch die US-Bundesstaaten Colorado, Utah, Arizona, Nevada und Kalifornien. Die zahlreichen Canyons im Einzugsbereich des Colorado River zeugen von seiner unglaublichen Kraft dazu zählt neben vielen kleineren Schluchten wie dem Glenwood oder dem Marble Canyon vor  allem der Grand Canyon als Paradebeispiel. 
Der Name Colorado River stammt aus dem Spanischen und bedeutet so viel wie „rotgefärbt“, er gehört zu den am meisten durch den Menschen genutzten Flüssen auf der Welt. Wer also den eindrucksvollen Südwesten der USA bereist kommt an dem imposanten Colorado River nicht vorbei.
Mit einer Küstenlinie von 2.000 Meilen, die entlang der Sand- und Kalksteinfelsen führt und somit eine spektakuläre Aussicht vom Boot bietet, ist Lake Powell. Denn von hier aus kann man nicht nur genüsslich vom gemieteten Hausboot die Felsformationen bewundern und bestaunen, sondern auch einfach an beliebiger Stelle die Anker legen, die Sonne genießen, schwimmen oder einfach die Gegend erkunden. Dabei sind Erkundungen der Rainbow Bridge National Monument, West Canyon, Antelope Canyon, Navayo Canyon, La Gorce Arch sowie der sehr enge Arm von Lake Powell, der auch „Cathedral in the Desert“ genannt wird, sehenswert und laden zu zahlreichen Spaziergängen ein.
Der wichtigste und größte Fluss im Südwesten Nordamerikas ist der Colorado River, er schlängelt sich auf einer Länge von 2.333 durch die US-Bundesstaaten Colorado, Utah, Arizona, Nevada und Kalifornien. Die zahlreichen Canyons im Einzugsbereich des Colorado River zeugen von seiner unglaublichen Kraft dazu zählt neben vielen kleineren Schluchten wie dem Glenwood oder dem Marble Canyon vor  allem der Grand Canyon als Paradebeispiel. 
Der Name Colorado River stammt aus dem Spanischen und bedeutet so viel wie „rotgefärbt“, er gehört zu den am meisten durch den Menschen genutzten Flüssen auf der Welt. Wer also den eindrucksvollen Südwesten der USA bereist kommt an dem imposanten Colorado River nicht vorbei.
Jedes Jahr zieht es rund fünf Millionen Besucher aus aller Welt in den US-Bundesstaat  Arizona und zwar in den Grand Canyon Nationalpark. Dieser beheimatet den größten Teil des Grand Canyon, welcher zu den großen Naturwundern der Erde zählt und sich auf einer Fläche von 4926 km² erstreckt. 1919 gründete man den Grand Canyon Nationalpark und genau 60 Jahre später wurde er von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt. Seither ist ein Eldorado für Wanderfreunde, Naturliebhaber und Abenteuerlustige.
Der Grand Canyon ist etwa 1800 m tief, zwischen 6 – 30 km breit und 450 km lang, wovon allerdings 100 km außerhalb des Nationalparks liegen. Namensgeber war der Major John Wesley Powell, er bereiste den Colorado River und erkundete so den Grand Canyon, dem er den treffenden Namen Grand Canyon, also „Große Schlucht“ gab.
Durch den Grand Canyon hindurch fließt der mächtige Colorado River, der die Schlucht im Laufe der Jahrtausende ausgewaschen hat. Der grün-blaue Fluss, der sich wie eine Schlange durch die Landschaft windet, bildet einen herrlichen Kontrast zu den ocker-roten Felswänden.
Der Park bietet neben überwältigenden Aussichtspunkten und eindrucksvollen Wanderwegen auch unvergleichliche Bootstouren auf dem Colorado River, diese verschaffen natürlich eine ganz andere Perspektive auf den Canyon. Eine weitere Besucherattraktion ist der Grand Canyon Skywalk, der im März 2007 eröffnet wurde. Dabei handelt es sich um eine über den Rand des Canyons hinausragende Plattform mit einem Glasboden, von der aus man einen ganz besonderen Blick in und über den Grand Canyon hat.
Bilder:
Im Südwesten des US-Bundesstaates Utah befindet sich der sehr bekannte und viel besuchte Zion Nationalpark, welcher sich auf einer Fläche von 579 km² erstreckt. Auf diesem Gebiet ist die Landschaft von sehr vielen Schluchten durchzogen, zu den bekanntesten gehören der Zion Canyon und der Kolob Canyon. Der Name des Parks geht auf die einstigen mormonischen Siedler Utahs zurück welche sehr oft das hebräische Wort Zion benutzen, was so viel wie „Heiligtum“ oder „Zufluchtsort“ bedeutet.
Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten des Nationalparks gehören die 1.763 Meter hohe Felsformation „Angel’s Landing“, die „Emerald Pools“, die Engstellen des Virgin Rivers „The Narrows“ und der Kolob Arch. Der Zion Nationalpark hat ganzjährig geöffnet, allerdings sollte beachtet werden, dass viele Unternehmungen im Park stark wetterabhängig sind wie beispielsweise die Wanderung zu „The Narrows“. Neben 240 Kilometern Wanderwege werden aber noch andere Aktivitäten wie von Rangern geführte Wanderungen, Führungen zu Pferd, Vorträge über Biologie und Geologie oder Klettertouren angeboten.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Las Vegas, für viele ist die Stadt das moderne Sodom und Gomorrha, während viele andere die 1,8 Millionen-Einwohner-Stadt als das Zocker- und Entertainmentparadies der westlichen Welt sehen. Seinen Aufstieg zur Metropole des Entertainments und des Glücksspiels verdankt Las Vegas übrigens der Legalisierung des Glückspiels im frühen 20. Jahrhundert. Ebenso gibt es viele Mythen und Geschichten, die Las Vegas zu einem ganz besonderen Aufenthaltsort machen.

Zum absoluten Pflichtprogramm eines jeden Las Vegas' Besuchs zählt mit Sicherheit ein Gang über den weltbekannten Strip, an dem sich ein Casino ans nächste reiht. Ebenso finden sich im Zusammenhang mit den Casinos viele pompöse Luxus- und Themenhotels am Strip, die Jahr für Jahr mehrere Millionen von Besuchern anziehen. Wer genug Zeit mit bringt, dem ist außerdem zu empfehlen, sich eines der Musicals, oder eine der vielen Shows anzuschauen, welche in den riesigen Casinohotels angeboten werden.

Obwohl Las Vegas die Stadt des Glücksspiels ist, besteht auch die Möglichkeit Ausflüge ins Umland zu unternehmen. So ist z.B. der Hoover Staudamm ein beliebtes Ausflugsziel, welches gleichzeitig ein häufig verwendetes Motiv in Film und Fernsehen ist. Zudem sollte man sich vornehmen, einen Ausflug in das Tal des Todes ( engl.: Death Valley ) zu unternehmen, welches einem das Gefühl gibt, fernab von allem und dem Tode nahe zu sein.

Erreicht werden kann Las Vegas sowohl mit dem Auto, als auch mit dem Flugzeug. Der internationale Flughafen Las Vegas McCarran International liegt in direkter Nähe zum Stadtzentrum und erlaubt eine bequeme und stressfreie Anreise. Je nach dem für welche Hotelkategorie man sich entschieden hat, kann man sich eventuell auf attraktive Zusatzleistungen seines Hotels freuen, welche z.B. einen Shuttle-Service und einen Concierge-Service bieten. Las Vegas ist laut, wild und vollkommen anders, dennoch sagen nur wenige Besucher, dass sie von einem Besuch Las Vegas' nicht begeistert waren und die Stadt nicht noch einmal besuchen möchten.
Das beschauliche Städtchen Page im US-Bundesstaat Arizona gehört zwar zu den jüngsten Ortschaften der Vereinigten Staaten, hat sich aber dennoch in kürzester Zeit zu einem beliebten Touristenort entwickelt. Die Ortschaft im äußersten Norden Arizonas befindet sich auf einem Plateau oberhalb des Colorado River am Lake Powell. Die Stadt entstand im Zuge des Baus des Glen Canyon Dam im Jahr 1956, damals wurden in Page die Bauarbeiter untergebracht. Mit dem Glen Canyon Dam entstand auch der Lake Powell.

1972 wurde in der Gegend die Glen Canyon National Recreation Area etabliert, seitdem wächst der Tourismus zu einem immer wichtiger werdenden Wirtschaftszweig. Zu den Attraktionen der Stadt gehören aber auch der Glen Canyon Dam selbst, sowie der Old Historic Quarter (alte Häuser und Trailer des ursprünglichen Camps), der Antelope Canyon und das Grand Staircase-Escalate National Monument. Zudem erreicht manvon Page aus in knapp eineinhalb Stunden das Monument Valley und innerhalb von 2 Stunden die Four Corners.
Bilder:
Im äußersten Süden des US-Bundesstaates Utah befindet sich  die rund 1.500 Einwohner zählende KLienstadt Kanab am gleichnamigen Kanab Creek, einem Nebenfluss des Colorado River. Die Stadt ist vor allem wegen ihrer Nähe zu zahlreichen Nationalparks und National Monuments bekannt und beliebt, so befinden sich in unmittelbarer Umgebung beispielsweise der Bryce Canyon Nationalpark, das Grand Staircase Escalante National Monument, der Grand Canyon und der Zion Nationalpark.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

USA (US)
USA
Die USA, Land der unbegrenzten Möglichkeiten, beeindrucken mit ihrer eindrucksvollen Kultur sowie einer umwerfenden und atemberaubenden Natur. Obwohl zwischen der Millionenmetropole New York, den kargen und unwirtlichen Weiten Alaskas und den paradiesisch anmutenden hawaiianischen Inseln Welten liegen, sind sie alle Teil dieses außergewöhnlichen Staates.

Wir empfehlen die USA bei einer Rundreise zu erkunden, welche Sie zu den für Sie bedeutendsten und interessantesten Attraktionen führt: zum Beispiel die von Kultur und Geschichte geprägten Südstaaten oder den „wilden Westen“ mit seinen eindrucksvollen Nationalparks. Doch auch die Metropole Washington D.C. oder die großen Seen im Norden haben ihre Reize.

Egal ob Natur- oder Wanderfreund, Geschichts- und Kulturinteressierter oder Erholungssuchender, das Land der Superlative hat für jeden etwas zu bieten.

Besuchen Sie die USA, deren Kultur und Errungenschaften die gesamte westliche Welt geprägt hat und auch weiterhin prägen wird. Ein erlebnisreicher Aufenthalt ist in jedem Fall garantiert. Gerne können Sie sich von unseren USA Rundreisen inspirieren lassen. Vielleicht wartet Ihre Traumreise ja schon auf Sie.

Beste Reisezeit: Aufgrund der Größe des Landes  gibt es praktisch alle klimatischen Bedingungen, welche man sich vorstellen kann. Das Klima der USA wird zwar gerne pauschal als gemäßigt bezeichnet, allerdings spiegelt dies aber nur sehr vage die Bedingungen im Land wieder. Dementsprechend schwer ist es, eine beste Reisezeit zu benennen.

An folgenden Anhaltspunkten kann man sich orientieren:
Die beste Reisezeit für Florida liegt eher im Winter. Kalifornien oder Hawaii wäre theoretisch ganzjährig gut bereisbar (ausgenommen Orte mit speziellem Klima wie dem Death Valley, das im Sommer aufgrund brennender Hitze nicht empfehlenswert ist).
In Kalifornien kann es im Dezember und Januar immer wieder zu extremen Regenmassen kommen.
Die beste Reisezeit für die Ostküste sowohl auch den Norden liegt am ehesten zwischen Mai und Oktober.
Die beste Reisezeit für den Mittelwesten liegt zwischen April und Mai und September bis November.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:
 
https://www.auswaertiges-amt.de/de/usavereinigtestaatensicherheit/201382

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 US-Dollar = 100 Cents
 
Flugdauer:
ca. 9 Stunden (nonstop)
 
Ortszeit:
Die USA verfügt über 6 Zeitzonen:

Eastern Standard Time (New York): MEZ -6h
Central Standard Time (Chicago): MEZ -7h
Mountain Standard Time (Salt Lake City): MEZ -8h
Pacific Standard Time (Los Angeles): MEZ -9h
Yukon Time (Alaska-Festland): MEZ -10h
Alaska-Hawaii-Time (Hawaii, Aleuten- Inseln): MEZ -11h

Gut zu wissen:
Amerikaner gelten als höflich, offen und gastfreundlich. Allerdings sind sie auch sehr konservativ und gläubig. Es ist also ratsam Dinge wie Nacktbaden (auch Kinder), das Stillen von Babys in der Öffentlichkeit oder andere für Amerikaner möglicherweise anstößige Handlungen zu unterlassen.

Weiterhin ist der Genuss von Alkohol in der Öffentlichkeit so gut wie überall verboten.


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