Kleine Gruppe
Inklusive Flug
Preiswert & Gut
  • 13-tägige Erlebnisreise durch Namibia
  • 5 Panorama-Flüge im Buschflugzeug inklusive
  • Ganztagessafari im offenen Geländewagen im Etosha Nationalpark
ab 2.999 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Sie erleben die einzigartige Mischung aus afrikanischen und europäischen Einflüssen sowie die koloniale Geschichte des Landes. Lernen Sie das Land und seine atemberaubende Tierwelt aus einer ganz anderen Perspektive kennen!
1. Tag - Anreise
Flug von Frankfurt, eventuell mit Zwischenstopp, nach Windhoek.

2. Tag - Ankunft - Windhoek
Nach Ankunft in Windhoek empfängt Sie Ihre deutschsprachige Reiseleitung und per Transfer geht es zu Ihrem Hotel in Windhoek. Nach dem Check-In haben Sie noch ein wenig Zeit, um sich frisch zu machen und eine Kleinigkeit im Hotelrestaurant zu sich zu nehmen (nicht inklusive). Am Nachmittag brechen Sie auf zu einer Stadtrundfahrt durch die Hauptstadt Namibias (ca. 2.5 Stunden). Sie entdecken den kolonialen Charme dieser fast ländlich wirkenden Stadt, die so malerisch auf einem Plateau, umgeben von den Eros und den Auas Bergen, liegt. Unter Anderem sehen Sie den imposanten Tintenpalast sowie den während der Kolonialzeit gebauten Bahnhof. Der Einfluss der deutschen Kolonialzeit vor dem 1. Weltkrieg ist unverkennbar!

3. Tag - Windhoek - Gocheganas Wildreservat (ca. 40 km außerhalb von Windhoek)
Südlich von Windhoek liegt das Gocheganas Wildreservat, was übersetzt "Ort der Kameldornbäume mit einer wunderbaren Fülle von Kerzenschoten-Akazien" bedeuted. Auf ca. 6.000 Hektar Land lassen sich hier 25 wilde Tierarten sowie eine Vielzahl verschiedenster Vogelarten beobachten. Vielleicht erhaschen Sie während der Pirschfahrt einen Blick auf die Zebras, Leoparden, Giraffen oder eines der anderen tierischen Bewohnern. Die farmeigene Nashorn-Familie ist der ganze Stolz des Reservats. Lassen Sie die Eindrücke noch ein wenig auf sich wirken, während Sie ein leichtes Mittagessen in der Lodge zu sich nehmen. Anschließend fahren Sie zurück nach Windhoek in Ihr Hotel, wo Sie den Rest des Tages zur freien Verfügung nutzen können. Wonach steht Ihnen der Sinn?

4. Tag - Windhoek - Region Sossusvlei (Flugzeit ca. 1 Stunde)
Nach dem Frühstück werden Sie vom Hotel zum Flughafen in Windhoek gebracht und starten Ihren ersten Flug im Buschflugzeug. Ihre Reise führt Sie in südwestlicher Richtung über das Namib Naukluft Gebirge in die zentrale Namibwüste. Sossusvlei ist eine große, abflusslose Lehmbodensenke, die von teilweise über 300 Meter hohen Dünen eingeschlossen wird. Nach dem Transfer zu Ihrer Lodge und dem Check-In steht Ihnen der Rest des Tages zur freien Verfügung. Stärken Sie sich bei einem Mittagessen (nicht inklusive) in der Lodge und lassen Sie die beeindruckende Namib-Wüste auf sich wirken. Haben Sie sich für das optionale Ausflugspaket entschieden, unternehmen Sie am nachmittag einen Ausflug im 4x4 Geländewagen zu den Dünen des Sossusvlei. Die letzten 5 km legen Sie im Allradfahrzeug zurück. Von den Dünen aus genießen Sie einen unglaublichen Ausblick über das Dünenmeer der Namib Wüste. Der Anblick der weiß bis rotbraun schimmernden Giganten weckt eine gewisse Ehrfurcht. Trauen Sie sich den Gipfel zu erklimmen? Die vielen toten Bäume im dahinterliegenden "Dead Vlei" wirken fast ein wenig gespenstisch. Wussten Sie, dass manche dieser Bäume über 500 Jahre alt sind?

5. Tag - Region Sossusvlei - Swakopmund (Flugzeit ca. 55 Minuten)
Gestärkt vom Frühstück begeben Sie sich heute wieder auf den Flughafen. Ihr zweiter Buschflug führt Sie in Richtung Nordwesten über das Dünenmeer zur Küste. Während des Fluges können Sie den Kuiseb-Fluss und die Hafenstadt Walvis Bay aus der Vorgelperspektive bewundern. Sie landen in Swakopmund, einer kleinen Stadt direkt am Atlantik, welche auch „das südlichste Nordseebad“ genannt wird. Ja, Sie sehen richtig: Hier existieren noch heute zahlreiche Relikte aus der deutschen Kolonialzeit. Beim Betrachten der Fachwerkhäuser denken Sie sicher das ein oder andere Mal an die heimische Architektur. Neben der einladenden Promenade bietet die Stadt eine historische Seebrücke sowie einen Leuchtturm. Nutzen Sie die freie Zeit am Nachmittag, um das hübsche Städtchen auf eigene Faust zu erkunden und entdecken Sie eine Auswahl an Restaurants für ein entspanntes Abendessen (nicht inklusive). Wenn Sie am Nachmittag noch ein kleines Abenteuer erleben wollen, dann wäre eine Quadtour durch die faszinierenden Dünen nahe Swakopmund genau das Richtige für Sie (vor Ort buchbar, ca. 44 € pro Person, ca. 1 Stunde).

6. Tag - Swakopmund
Der Tag steht Ihnen zur freien Verfügung. Erkunden Sie die Stadt oder fragen Sie Ihren Piloten nach Tipps zu vor Ort buchbaren Ausflügen. Sie haben sich für unser Ausflugspaket entschieden? Dann gehen Sie heute auf eine Bootstour in der Walvis Bay. Die Lagune ist eines der wichtigsten Feuchtgebiete im südlichen Afrika und beheimatet viele Wasservogelarten, denen sie auf Ihrer Rundfahrt (ca. 4 Stunden) bestimmt begegnen werden. Aber nicht nur für Vogelliebhaber ist dieser Ausflug ein absoluter Genuß. Auch Delfine, Wale und Robben sind in dieser Gegend beheimatet. Zum Abschluss werden Ihnen fangfrische Austern und Sekt serviert.

7. Tag - Swakopmund - Twyfelfontein (Flugzeit ca. 1 Stunde)
Der Morgen steht Ihnen bis zum Transfer zum Flughafen zur freien Verfügung. Ihr Pilot erwartet Sie bereits mit dem Buschflugzeug - Ihr nächstes Ziel ist das Damaraland. Die hier lebenden Damara-Stämme, gehören zu den ältesten Einwohnern Namibias. Ein weiterer Anziehungspunkt der Region ist die weite und steinige Landschaft, welche kaum besiedelt, dafür jedoch von wild lebenden Nashörnern und Wüstenelefanten bewohnt ist. In Ihrer Unterkunft angekommen, steht Ihnen der Nachmittag zur freien Verfügung. Im Rahmen des Ausflugpakets unternehmen Sie eine Geländewagenfahrt in der Umgebung des Huab-Flusses. Der weitestgehend ausgetrocknete Fluss versorgt die Region dennoch, unterirdisch, mit Wasser und macht die Ufer zu einem wichtigen Feuchtgebiet in Namibia. Dies wissen auch die Wüstenelefanten, denn Sie sind hier oft zu finden. Ihr erfahrener Guide wird sich natürlich bemühen sie aufzuspüren. Versuchen Sie sich doch auch einmal im Spuren lesen! Am Abend genießen Sie ein köstliches Mahl und lassen die Impressionen der letzten Tage Revue passieren.

8. Tag - Twyfelfontein - Etosha Nationapark (Flugzeit ca. 1 Stunde)
Nach dem Frühstück begeben Sie sich zu einer der größten Fundstätten von Felsgravuren weltweit. Twyfelfontein wurde im Jahr 2007 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Wie alt mögen die über 2.000 Zeichnungen wohl sein? Fragen Sie doch einmal den ortskundigen Führer! Im Anschluss fahren Sie noch einmal zurück zu Ihrer Unterkunft - nutzen Sie die Gelegenheit und ruhen Sie sich noch etwas aus, bevor der Transfer zum Flughafen erfolgt. Sie sind bereits erfahrene Buschflieger und wissen genau was Sie erwartet! Sie fliegen in nordöstlicher Richtung zum Etosha Nationalpark, einem der bekanntesten Wildreservate Afrikas. Der Nachmittag steht Ihnen zur freien Verfügung. Sollten Sie das Ausflugspaket gebucht haben, entdecken Sie am Nachmittag auch schon die Wildnis bei einer Wildbeobachtungsfahrt auf dem Geländer der Lodge. Ob Ihnen das Glück hold ist? Ein schmackhaftes Abendessen rundet den ereignisreichen Tag ab.

9. Tag - Etosha Nationalpark
Heute erwachen Sie inmitten der atemberaubenden Landschaft um den Etosha Nationalpark. Nach dem Frühstück brechen Sie zu einer Ganztagssafari (inkl. Mittagessen als Lunchpaket) im offenen Geländewagen auf. Gespannt auf das was sie heute erwartet steigen Sie in Ihr Fahrzeug und suchen in den weiten Landschaften nach den Mitgliedern der sogennanten "Big 5". Mit etwas Glück kreuzen auch Giraffen, Antilopen und Zebras Ihren Weg. Beim Anblick dieser wunderschönen Tiere kommen Sie aus dem Staunen nicht mehr heraus. Haben Sie die Herde Elefanten dort hinten am Wasserloch gesehen? Gegen Nachmittag kehren Sie zu Ihrer Unterkunft zurück, wo Ihnen der restliche Tag zur freien Verfügung steht. Lassen Sie den Abend gemütlich mit einem gemeinsamen Abendessen ausklingen.

10. Tag - Etosha Nationalpark - Okapuka Lodge (Flugzeit ca. 1.5 Stunden)
Auch heute geht es mit dem Buschflugzeug wieder hoch hinaus und Sie landen an Ihrem Ausgangspunkt Windhoek. In Ihrer Unterkunft, der Okapuka Ranch, etwas außerhalb von Windhoek gelegen, nehmen Sie auf Wunsch ein Mittagessen zu sich (nicht inklusive). Der restliche Tag steht Ihnen zur freien Verfügung. Einfach die Umgebung genießen oder die Annehmlichkeiten Ihrer Lodge in Anspruch nehmen. Bei Buchung des Ausflugspakets unternehmen Sie eine Wildbeobachtungsfahrt im offenen Geländewagen auf dem Gelände der der Lodge. Haben Sie bereits ein Nashorn entdeckt? Diese sind hier beheimaten und somit stehen die Chancen gut diese Dickhäuter zu sichten!

11. Tag - Windhoek (Fahrzeit ca. 25 Minuten)
Der Tag steht Ihnen zur freien Verfügung. Was könnte man heute unternehmen, oder möchten Sie den Tag ganz entspannt genießen? Gerne wird Ihnen der Reiseleiter ein paar Tipps geben.

12. Tag - Abreise
Heute heißt es auch schon Abschied nehmen. Sicher bleiben Ihnen die gewonnenen Eindrücke der letzten Tage noch lange in Erinnerung. Am Nachmittag findet der Transfer zum Flughafen statt und Sie fliegen zurück nach Deutschland.

13. Tag - Ankunft in Deutschland

Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten.

Mindestteilnehmerzahl: 4 Personen. Maximale Teilnehmerzahl: 12 Personen.


Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
In der namibischen Hauptstadt Windhoek befindet sich der sogenannte Tintenpalast, dieser ist der Sitz der Nationalversammlung. Entworfen wurde das Gebäude von dem Architekten Gottlieb Redecker und zwischen 1912 und 1913 oberhalb der Robert Mugabe Avenue errichtet.

Seinen Namen erhielt der Bau von der damaligen deutschen Bevölkerung, welche in Anspielung auf die Arbeit der dortigen Beamten und Schreiberlinge bald nach der Eröffnung nur noch spöttisch vom „Tintenpalast“ sprachen. Dieser Name wurde bis heute beibehalten.

Das Regierungsgebäude Windhoeks ist ein exzellentes Beispiel für die eigenständige deutsche Kolonialarchitektur. 1931 wurde dem Palast noch eine Gartenanlage vorgelagert, der sogenannte Parlamentsgarten. Dieser ist heute die grüne Oase der Stadt und ein überaus beliebter Park.
Bilder:
Die berühmte Trockenwüste Namib erstreckt sich an der Westküste Afrikas, über die Länder Namibia und Angola. Sie ist nicht nur Namensgeber für das Land Namibia sondern beheimatet auch die Nationalparks Skelettküste, Namib-Naukluft und Sperrgebiet. Der Name Namib bedeutet übersetzt so viel wie „Ort wo nichts ist“ oder „Leerer Platz“.

Doch auch wenn der Name vermuten lässt, dass hier nichts als Sand befindet, so muss man doch feststellen, dass auch in dieser lebensfeindlichen Umgebung Pflanzen wachsen und Tiere leben. Zu den bekanntesten Pflanzen der Namib gehört die Welwitschie. Mit ihren 80 Millionen Jahren ist die Namib die älteste Wüste der Erde, sie ist besonders berühmt für ihre imposanten Sanddünen. Insgesamt umfasst die beeindruckende Wüste eine Fläche von mehr als 95.000 km².
Das Sosussvlei ist eine Salz-Ton-Pfanne, ein sogenanntes Vlei in der Namibwüste in Namibia, welches von Sanddünen eingerahmt ist. Mit seinen charakteristischen beigefarbigen Ton hebt es sich stark von den roten Sanddünen der Namib ab. Diese Dünen zählen mit einer Höhe von rund 380 Meter zu den höchsten der Welt. Die größte von ihnen ist die sogenannte „Big Daddy“ oder „Crazy Dune“.

Nach der Regenzeit ist das sosussvlei häufig mit Wasser gefüllt, wodurch an seinem Rand auch einige Sträucher und kleinere Bäume wachsen und somit die karge Eintönigkeit der Wüste unterbrechen. Weitere Vleis in der Umgebung sind das Hiddenvlei und das Dead Vlei. Sie sorgen zusammen mit dem Sosussvlei für einen regen Tourismus in dieser Region.
Bilder:
Die Hafenmauer war eigentlich als Anlegestelle für große Schiffe geplant. Die Sandablagerungen an der Küste machten dies aber unmöglich, sodass sie heute hauptsächlich von kleinen Vergnügungsbooten und Badegästen genutzt wird.

Nachdem der Leuchtturm auf 28 Meter erhöht wurde, erhellt er heute gute 35 Kilometer weit die nächtliche See. Dieses weitere Swakopmunder Wahrzeichen in rot-weiß ist von beinahe jedem Punkt der Stadt sichtbar.
Machen Sie einen Abstecher in das Café „Zum Leuchtturmwärter“ am Fuße des Turms. Hier können Sie, unter Sonnenschirmen und direkt am Meer sitzend, ein Stück Schwarzwälder Kirschtorte genießen, denn auch kulinarisch orientiert sich die afrikanische Stadt am deutschen Vorbild.
Das Sosussvlei ist eine Salz-Ton-Pfanne, ein sogenanntes Vlei in der Namibwüste in Namibia, welches von Sanddünen eingerahmt ist. Mit seinen charakteristischen beigefarbigen Ton hebt es sich stark von den roten Sanddünen der Namib ab. Diese Dünen zählen mit einer Höhe von rund 380 Meter zu den höchsten der Welt. Die größte von ihnen ist die sogenannte „Big Daddy“ oder „Crazy Dune“.

Nach der Regenzeit ist das sosussvlei häufig mit Wasser gefüllt, wodurch an seinem Rand auch einige Sträucher und kleinere Bäume wachsen und somit die karge Eintönigkeit der Wüste unterbrechen. Weitere Vleis in der Umgebung sind das Hiddenvlei und das Dead Vlei. Sie sorgen zusammen mit dem Sosussvlei für einen regen Tourismus in dieser Region.
Das Damaraland ist das Hauptsiedlungsgebiet des Volksstammes der Damara, welches  sich vom Kaokoland bis zur Nationalstraße B2, von Süden nach Norden erstreckt und im Westen bis nah an die Skelettküste heran reicht. Der Begriff „Damaraland“ stammt noch aus der Kolonialzeit. Nach der Unabhängigkeit Namibias gab es das Damaraland offiziell nicht mehr, doch die Bezeichnung hat sich behauptet und viele nennen das Gebiet bis heute wie es einst  die deutschen Kolonialherren tauften.
Auf einer Rundreise durch das einzigartige Namibia sollte das Damaraland unbedingt Teil der Reiseroute sein. Es befindet sich unweit des eindrucksvollen Brandbergmassivs mit seinen fantastischen Felsmalereien und sollte daher einen Abstecher wert sein.
Bilder:
Twyfelfontein bedeutet übersetzt „Fontäne des Zweifels“ und ist ein Tal im Damara-Bergland im Norden Namibias. Der Name des Berglandes leitet sich von den früheren Bewohnern dieses Gebietes, den Damara ab. Ab 1947 ließen sich hier auch weiße Farmer nieder, diese empfanden die hier entspringende Quelle sehr bald als unzuverlässig und nannten Quelle und Tal deshalb „Twyfelfontein“.

Das besondere dieses Tals sind die hier befindlichen Felsgravuren und Malereien, welche zwischen 300 vor Christus und 1800 entstanden sind. Sie zeigen unter anderem Tierbilder und Jagdszenen. Nachdem einige Stücke aus dem Tal gestohlen wurden erklärte man das Gebiet 1952 zu einem Nationaldenkmal Namibias. Im Jahre 2007 wurden die Felsgravuren schließlich von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt.

Ebenfalls sehr beeindruckend sind neben den Felsmalereien auch zahlreiche Felsformationen wie beispielsweise das „Löwenmaul“. Um weiterem Diebstahl vorzubeugen darf das Tal nur noch in Begleitung eines Fremdenführers besichtigt werden.
Bilder:
Im Norden Namibias befindet sich der wohl bedeutendste Nationalpark des Landes und eines der bekanntesten Naturschutzgebiete ganz Afrikas. Der rund 22.275 km² große Nationalpark liegt am nordwestlichen Rand des Kalahari-Beckens. Der Name „Etosha“ entstammt der Bantusprache Oshivambo und wird häufig mit „großer weißer Platz“ übersetzt.

Gegründet wurde der Park im Jahre 1907 vom dem Gouverneur Deutsch-Südafrikas Friedrich von Lindequist. Zu dieser Zeit waren die einst riesigen Elefantenherden allerdings schon ausgestorben und auch andere Arten waren auf Grund von Großwildjagd und Wilderei vom Ausstreben bedroht. Doch die Einrichtung des Naturschutzgebietes zeigte erste Erfolge und die Tierbestände erholten sich allmählich.

Bei Rundreisen nach Namibia darf ein Besuch des weltberühmten Etosha Nationalparks natürlich auf keinen Fall fehlen. Allerdings muss beachtet werden, dass nur der östliche Teil des Park für Touristen frei zugänglich ist, der westliche darf nur in Begleitung eines erfahrenen und registrierten Führers besichtigt werden.

Während eines Besuchs bietet ihnen der Park die Beobachtung der unterschiedlichsten Tierarten wie Zebras, Antilopen, Nashörner, Kapfüchse, Elefanten und Spießböcke. Ein besonderes Highlight sind allerdings die für den Etosha Nationalpark charakteristischen Löwen, welche hier bei Jagen, Fressen und Faulenzen in der Sonne beobachtet werden können.  Doch auch zahllose Vogelarten wie der Steppendfalke, der Siedelweber oder die Gabelrake haben in dem riesigen Naturschutzgebiet eine Heimat gefunden.
Bilder:
Twyfelfontein bedeutet übersetzt „Fontäne des Zweifels“ und ist ein Tal im Damara-Bergland im Norden Namibias. Der Name des Berglandes leitet sich von den früheren Bewohnern dieses Gebietes, den Damara ab. Ab 1947 ließen sich hier auch weiße Farmer nieder, diese empfanden die hier entspringende Quelle sehr bald als unzuverlässig und nannten Quelle und Tal deshalb „Twyfelfontein“.

Das besondere dieses Tals sind die hier befindlichen Felsgravuren und Malereien, welche zwischen 300 vor Christus und 1800 entstanden sind. Sie zeigen unter anderem Tierbilder und Jagdszenen. Nachdem einige Stücke aus dem Tal gestohlen wurden erklärte man das Gebiet 1952 zu einem Nationaldenkmal Namibias. Im Jahre 2007 wurden die Felsgravuren schließlich von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt.

Ebenfalls sehr beeindruckend sind neben den Felsmalereien auch zahlreiche Felsformationen wie beispielsweise das „Löwenmaul“. Um weiterem Diebstahl vorzubeugen darf das Tal nur noch in Begleitung eines Fremdenführers besichtigt werden.
Bilder:
Im Norden Namibias befindet sich der wohl bedeutendste Nationalpark des Landes und eines der bekanntesten Naturschutzgebiete ganz Afrikas. Der rund 22.275 km² große Nationalpark liegt am nordwestlichen Rand des Kalahari-Beckens. Der Name „Etosha“ entstammt der Bantusprache Oshivambo und wird häufig mit „großer weißer Platz“ übersetzt.

Gegründet wurde der Park im Jahre 1907 vom dem Gouverneur Deutsch-Südafrikas Friedrich von Lindequist. Zu dieser Zeit waren die einst riesigen Elefantenherden allerdings schon ausgestorben und auch andere Arten waren auf Grund von Großwildjagd und Wilderei vom Ausstreben bedroht. Doch die Einrichtung des Naturschutzgebietes zeigte erste Erfolge und die Tierbestände erholten sich allmählich.

Bei Rundreisen nach Namibia darf ein Besuch des weltberühmten Etosha Nationalparks natürlich auf keinen Fall fehlen. Allerdings muss beachtet werden, dass nur der östliche Teil des Park für Touristen frei zugänglich ist, der westliche darf nur in Begleitung eines erfahrenen und registrierten Führers besichtigt werden.

Während eines Besuchs bietet ihnen der Park die Beobachtung der unterschiedlichsten Tierarten wie Zebras, Antilopen, Nashörner, Kapfüchse, Elefanten und Spießböcke. Ein besonderes Highlight sind allerdings die für den Etosha Nationalpark charakteristischen Löwen, welche hier bei Jagen, Fressen und Faulenzen in der Sonne beobachtet werden können.  Doch auch zahllose Vogelarten wie der Steppendfalke, der Siedelweber oder die Gabelrake haben in dem riesigen Naturschutzgebiet eine Heimat gefunden.
Bilder:
Im Norden Namibias befindet sich der wohl bedeutendste Nationalpark des Landes und eines der bekanntesten Naturschutzgebiete ganz Afrikas. Der rund 22.275 km² große Nationalpark liegt am nordwestlichen Rand des Kalahari-Beckens. Der Name „Etosha“ entstammt der Bantusprache Oshivambo und wird häufig mit „großer weißer Platz“ übersetzt.

Gegründet wurde der Park im Jahre 1907 vom dem Gouverneur Deutsch-Südafrikas Friedrich von Lindequist. Zu dieser Zeit waren die einst riesigen Elefantenherden allerdings schon ausgestorben und auch andere Arten waren auf Grund von Großwildjagd und Wilderei vom Ausstreben bedroht. Doch die Einrichtung des Naturschutzgebietes zeigte erste Erfolge und die Tierbestände erholten sich allmählich.

Bei Rundreisen nach Namibia darf ein Besuch des weltberühmten Etosha Nationalparks natürlich auf keinen Fall fehlen. Allerdings muss beachtet werden, dass nur der östliche Teil des Park für Touristen frei zugänglich ist, der westliche darf nur in Begleitung eines erfahrenen und registrierten Führers besichtigt werden.

Während eines Besuchs bietet ihnen der Park die Beobachtung der unterschiedlichsten Tierarten wie Zebras, Antilopen, Nashörner, Kapfüchse, Elefanten und Spießböcke. Ein besonderes Highlight sind allerdings die für den Etosha Nationalpark charakteristischen Löwen, welche hier bei Jagen, Fressen und Faulenzen in der Sonne beobachtet werden können.  Doch auch zahllose Vogelarten wie der Steppendfalke, der Siedelweber oder die Gabelrake haben in dem riesigen Naturschutzgebiet eine Heimat gefunden.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bilder:
Im Zentrum des südafrikanischen Staates Namibia, im Windhoeker Becken, befindet sich die gleichnamige Stadt Windhoek, sie ist nicht nur die Hauptstadt des Landes sondern auch das politische und wirtschaftliche Zentrum. Im Osten wird die Stadt von den Erosbergen begrenzt, im Süden von den Auasbergen. Im Westen und Norden erstreckt sich das Khomashochland.

Die Wahrzeichen der „windigen Ecke“, was der Name Windhoek bedeutet, sind die Alte Feste, die Christuskirche und das Reiterdenkmal. In der Alten Feste befindet sich das namibische Nationalmuseum. Weitere Sehenswürdigkeiten die man während eines Besuchs der Stadt unbedingt gesehen haben sollte sind der Tintenpalast, die römisch-katholische St. Marien-Kathedrale sowie die drei Stadt-Burgen Sanderburg, Heinitzburg und Schwerinsburg.
Die faszinierende Stadt Swakopmund befindet sich im Westen Namibias direkt an der Atlantikküste. An dieser Stelle reicht die Namibwüste direkt bis ans Meer, was den besonderen Reiz der Stadt ausmacht. Zudem gilt sie als die „deutscheste Stadt von Namibia“. Von den rund 34.000 Einwohnern sind etwa zehn Prozent deutscher Abstammung.

Auch viele der Sehenswürdigkeiten in Swakopmund gehen auf die deutsche Kolonialzeit zurück, so wie beispielsweise die Kirche und das Pfarrhaus der Deutschen Lutherischen Gemeinde, welche 1911 im neobarocken Stil errichtet wurde. Hier finden bis heute deutschsprachige Gottesdienste statt. Weiterhin befinden sich auch in der naheliegenden Umgebung einiges sehenswertes, so wie die Mondlandschaft im Swakoptal, die Welwitschiaroute und natürlich die Namib Wüste.
Walvis Bay ist der bedeutendste Seehafen Namibias und befindet sich an der zentralen Westküste des Landes, nur etwa 30 Kilometer südlich der Stadt Swakopmund. Walvis Bay zählt rund 67.00 Einwohner und ist damit nach Windhoek und Rundu die drittgrößte und –wichtigste Stadt des Landes.

Zu den beliebtesten Touristenattraktionen des Landes gehören der Leuchtturm, die Hope Lokomotive am Bahnhof und die Rheinische Missionskirche, letztere wurde zum Nationalen Denkmal Namibias erklärt und gilt als ältestes historisches Gebäude in Walvis Bay.

Auch in der näheren Umgebung der Stadt befinden sich einige beeindruckende Sehenswürdigkeiten, beispielsweise die Lagune, welche südlich der Stadt liegt und ein international bekanntes Vogelschutzgebiet beheimatet.

Beliebte Aktivitäten in der Umgebung sind neben Robben- und Delfintouren entlang der Küste auch andere Bootstouren, Fahrten mit Allradfahrzeugen in der Region und ausgedehnte Wanderungen.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Namibia (NA)
Namibia
Die Republik im Süden Afrikas ist geprägt von den landschaftlichen Extremen und dem Traditionsreichtum seiner Bevölkerung. Letzteres beruht auf der Tatsache, dass Namibia ein Schmelztiegel der Nationen ist obwohl es zu den am dünnsten besiedelten Ländern der Erde zählt.

Mit landschaftlichen Extremen sind die krassen Unterschiede der einzelnen Regionen gemeint. So verläuft genau an der Küste Namibias die Namib Wüste, im Landesinneren hingegen gibt es sehr fruchtbare Gebiete wie den Caprivi mit immer wasserführenden Flüssen wie den Okavango oder den Sambesi.

Doch Namibia ist vor allem wegen seiner zahlreichen Nationalparks so berühmt und beliebt. Wie beispielsweise der Etosha-Nationalpark, der Daan-Viljoen-Wildpark, der Fischfluss-Canyon, der Skelettküstenpark, die heißen Quellen Ai-Ais oder der Namib-Naukluft-Park, um nur einige zu nennen.

Die Hauptstadt dieses eindrucksvollen Landes ist Windhoek. Hier können herrliche Sehenswürdigkeiten wie die lutherische Christuskirche, das State House, die katholische Marienkathedrale und das TransNamib Museum besucht und bestaunt werden.

Natürlich ist man als Urlauber bestrebt so viel wie möglich von diesem eindrucksvollen und wunderschönen Land zu sehen. Deshalb ist es empfehlenswert eine Rundreise durch das „Wüstenwunder Namibia“ zu unternehmen, um kein Highlight von der Kalahari bis zum Etosha Nationalpark zu verpassen.

Beste Reisezeit:
Für eine Reise nach Namibia sind die Monate April/Mai und August bis Oktober besonders geeignet. Zu der Zeit kann man mit Temperaturen um die 25°C rechnen und der Himmel ist immer strahlend blau.
 
Klima:
Es herrscht ein heißes und trockenes Klima, allerdings muss zwischen Dezember und März mit hefigen Niederschlägen gerechnet werden.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/namibiasicherheit/208314

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Namibischer Dollar = 100 Cents
 
Flugdauer:
ca. 10 Stunden (nonstop)
 
Ortszeit:
MEZ +1h

Gut zu wissen:
Namibia gehört zu den am dünnsten besiedelten Ländern der Erde. Der Westen des Landes und die Namib-Wüste sind nahezu menschenleer.

Vorsicht ist geboten bei der Besichtigung touristisch wichtiger Sehenswürdigkeiten nahe der Grenze zu Angola, da hier die Grenze nicht immer genau und offensichtlich gekennzeichnet ist. Eine illegale Überschreitung führt zur Verhaftung und kann mit einer Geldbuße oder Haftstrafe geahndet werden.


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