Empfehlung der Redaktion
Kleine Gruppe
Inklusive Flug
Preiswert & Gut
Aktivreise
  • 17-tägige Kombinationsreise durch Vietnam & Kambodscha
  • Stadtbesichtigungen in Hanoi, Hue, Hoi An und Ho-Chi-Minh-Stadt
  • Fahrradtour, Bootsfahrten und Barbecue in Hoi An
ab 2.299 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Entdecken Sie auf dieser Kombinationsreise zwei faszinierende Länder Indochinas. Die maximale Gruppengröße von 16 Personen beschert Ihnen ein intensives Reiseerlebnis und exklusive Einblicke in die fernöstliche Kultur.
1. Tag - Anreise
Linienflug nach Hanoi.

2. Tag - Hanoi
Ankunft in Hanoi und Empfang durch Ihre Reiseleitung. Zum Auftakt Ihrer Kleingruppenreise nehmen Sie gemeinsam ein traditionelles Frühstück ein, die sogenannte "Pho". Haben auch Sie schon von der typisch vietnamesischen Nudelsuppe gehört? Die Vietnamesen essen sie meist zum Frühstück, aber auch als Mittag- oder Abendessen, als Snack zwischendurch oder noch spät nachts. Das aus Reisnudeln, Hühner- oder Rindfleisch, Zwiebeln und frischen Kräutern zubereitete Nationalgericht wird fast an jeder Straßenecke angeboten. Danach unternehmen Sie mit Ihrer kleinen Reisegruppe eine erste Stadtbesichtigung. Sie sehen das Ho-Chi-Minh-Mausoleum (nur von außen zu besichtigen), das an den 1969 verstorbenen Präsidenten erinnert und die Einsäulen-Pagode. Im Anschluss erfolgt der Transfer zu Ihrem Hotel. Der restliche Tag steht Ihnen zur freien Verfügung. Unternehmen Sie auf eigene Faust weitere Erkundungen der Metropole oder ruhen Sie sich etwas im Hotel aus.

3. Tag - Hanoi
Heute stehen weitere Besichtigungen in Hanoi auf dem Programm. Die vietnamesische Hauptstadt zeichnet sich durch ein ganz eigenes, für Asien einzigartiges Ambiente aus. Die charmante Altstadt wird von engen Gassen durchzogen, während gleichzeitig breite, von Bäumen und Villen gesäumte Straßen aus der französischen Kolonialzeit das Stadtbild prägen. Am Morgen besuchen Sie das Ethnologische Museum, das Ihnen die erstaunliche Vielfalt der verschiedenen Völker Vietnams näher bringt und den tausend Jahre alten Literaturtempel. Im Jahr 1070 gegründet war dieser Tempel die erste Universität Vietnams. Wussten Sie, dass er zu Ehren des chinesischen Philosophen Konfuzius erbaut wurde? Zum Mittagessen kehren Sie bei einer Familie ein, wo der Hausherr für Sie ein regional-typisches Gericht zubereitet. Danach geht es zu Fuß weiter zum Jadeberg-Tempel am Hoan-Kiem-See. Einen besonders schönen Anblick bietet der Tempel dann, wenn sich das Licht der Sonne magisch im Wasser des Sees spiegelt. Einer Sage nach soll einst eine heilige Schildkröte einem König hier ein Zauberschwert übergeben haben, mit dem der Kampf gegen die chinesischen Besatzer erfolgreich bestritten wurde. Nach dem Sieg forderte die Schildkröte vom König das Schwert zurück. Der See kam so zu seinem Namen "Ho Hoan Kiem", der übersetzt "See des zurückgegebenen Schwerts" bedeutet. Vom See aus geht es weiter in die Altstadt der "36 Gassen und Geschäfte". Jedes Gässchen steht für einen anderen Handwerksberuf und vom Architekten bis zum Zwiebelverkäufer wird hier an nahezu jede Berufsgruppe erinnert. Lassen Sie den Tag ganz entspannt bei einem Getränk auf der Ta-Hien-Straße ausklingen. Die Straße ist für ihre Bierkultur bekannt. Tauschen Sie sich in geselliger Runde mit Ihren Mitreisenden aus und beobachten Sie das quirlige Treiben in den Straßen der vietnamesischen Hauptstadt.

4. Tag - Hanoi - Halong (ca. 180 km)
Vorbei an weitläufigen Reisfeldern, die am Roten-Fluss-Delta angelegt sind, geht es weiter nach Halong. Nach der Ankunft in Halong erfolgt die Einschiffung auf eine Dschunke. Erleben Sie anschließend von Bord aus die einzigartige Landschaft mit ihren 2.000 Inseln, die seit 1994 zum UNESCO-Weltnaturerbe zählen. Den Abend verbringen Sie im Kreise Ihrer Kleingruppe an Bord einer gemütlichen Dschunke. Genießen Sie die milde Nachtluft und die unvergleichliche Abendstimmung in der Bucht. Das sanfte Schaukeln des Schiffs wiegt Sie heute in den Schlaf.

5. Tag - Halong - Hanoi - Dong Hoi (ca. 180 km)
Frühaufsteher haben heute die Möglichkeit, Körper und Seele bei einer Tai-Chi-Stunde in Einklang zu bringen. Ganz achtsam führen Sie die langsamen Bewegungen aus und spüren, wie sich die Entspannung in Ihrem ganzen Körper ausbreitet. Ein idealer Start in den Tag! Ihnen steht der Sinn schon am Morgen nach einer kühlen Erfrischung? Dann genießen Sie ein Bad im glasklaren Wasser der Bucht. Nach dem Frühstück geht die Fahrt auf der Dschunke weiter, vorbei an hoch aufragenden Kalksteinfelsen. Zurück im Hafen von Halong erfolgen die Ausschiffung und die Rückfahrt nach Hanoi, die an den Reisfeldern im Delta des roten Flusses vorbeiführt. Mit dem Nachtzug geht es weiter nach Dong Hoi.

6. Tag - Dong Hoi
Am frühen Morgen Ankunft in Dong Hoi. Die Stadt liegt an der schmalsten Stelle des ganzen Landes, von der See bis zur westlichen Grenze sind es gerade einmal ca. 40 km. Fahrt zum Hotel, wo Ihnen ein Frühstück gereicht wird (die Zimmer stehen Ihnen ab 13.30 Uhr zur Verfügung). Anschließend geht es weiter nach Phong Nha, wo Sie den gleichnamigen Nationalpark (Phong Na Ke Bang) besuchen. Das Naturschutzgebiet zählt seit dem Jahr 2003 zum UNESCO-Weltnaturerbe und ist ein beliebter Ort, um Höhlenforschung zu betreiben. Ausgedehnte Höhlen-Systeme mit Hunderten von einzelnen Grotten, lange unterirdische Flussläufe und atemberaubende Wasserfälle machen den Nationalpark besonders reizvoll. Der Park ist jedoch nicht nur bekannt für seine bizarren Kalksteinfelsen und -höhlen, sondern auch für seine große Tier- und Pflanzenartenvielfalt. Sie besichtigen die größte Höhle des Reservats, die spektakuläre Thien-Duong-Höhle. Die Paradieshöhle wurde erst 2005 entdeckt und im Jahr 2011 der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Steigen Sie die Holztreppe zum Höhleneingang empor und betreten Sie eine sagenhafte Welt aus bizarren Felsformationen, grün bewachsenem Gestein, magischen Lichtverhältnissen und tropischem Klima. Danach geht es zurück nach Dong Hoi.

7. Tag - Dong Hoi - Hue (ca. 170 km)
Am Morgen verlassen Sie die Provinz Qhang Binh und fahren nach Hue. Die Stadt war für mehr als 140 Jahre die Hauptstadt Vietnams. Alte Tempel, kaiserliche Bauten und Gebäude im französischen Kolonialstil zeugen noch heute von dieser Zeit. Sie besuchen die kaiserliche Zitadelle und die "Verbotene Stadt" Vietnams, bevor Sie Hue auch kulinarisch kennenlernen. Mit dem Cyclo geht es vorbei an der Trang-Tien-Brücke zum Dong-Ba-Markt. Hier bekommt man alle erdenklichen Zutaten für die Zubereitung lokaler Speisen. Das Warenangebot reicht von frischen Obst- und Gemüsesorten über landestypische Kräuter bis hin zu verschiedenen Fleischsorten. Schauen Sie den Einheimischen beim Handeln und Feilschen zu, eine Kunst, welche die Asiaten besonders gut beherrschen. Danach geht es weiter zum Königspalast. Stopps an den beliebtesten Streetfood-Restaurants dürfen natürlich nicht fehlen. Wie wäre es zum Beispiel mit "Bun Bo Hue", der traditionellen Rindfleisch-Nudelsuppe oder "Banh Beo", mit Garnelen garnierte und gedämpfte Reisscheiben? Der süße Hunger lässt sich bestens mit einer süßen Suppe, die "Che" genannt wird, oder mit traditionellem vietnamesischem Kaffee mit süßer Kondensmilch stillen.

8. Tag - Hue - Danang - Hoi An (ca. 150 km)
Bevor es weiter nach Danang geht besichtigen Sie noch das Mausoleum des Kaisers Minh Mang und die Thien-Mu-Pagode, ein buddhistisches Kloster am Nordufer des Parfümflusses. Mit ihren sieben Stockwerken steht sie an erster Stelle der höchsten Pagoden Vietnams. Auch der Besuch eines traditionellen Gartenhauses darf nicht fehlen. Spüren Sie hier auch eine ganz besondere Atmosphäre aufkommen? Das liegt daran, dass der Garten nach genauen geometrischen Vorgaben errichtet wurde und dem Prinzip der Geomantie unterliegt. Hierbei wird ein bestimmter Lebensraum unter Berücksichtigung der Ortskraft den menschlichen Bedürfnissen entsprechend gestaltet. Danach fahren Sie über den landschaftlich reizvollen Wolkenpass nach Danang und weiter nach Hoi An. Der Pass stellt die natürliche Grenze und Wetterscheide zwischen dem Norden und dem Süden dar. Der restliche Tag steht Ihnen zur freien Verfügung.

9. Tag - Hoi An
Am Morgen unternehmen Sie eine gemeinsame Fahrradtour entlang des Thu-Bon-Flusses nach Cam Tanh (Dauer ca. 1 Stunde). Sie durchqueren sattgrüne Reisfelder, fahren vorbei an Büffeln und Tempeln und beobachten das tägliche Leben der einheimischen Bevölkerung. Zum Schluss geht es durch enge und schattige Straßen zum Haus eines Fischers. Im Anschluss wechseln Sie das Verkehrsmittel und steigen um in ein Boot. Während der Bootsfahrt auf dem Fluss bieten sich wunderschöne Ausblicke auf die Mündung Cua Dai, wo der Thu-Bon-Fluss in das Ostmeer fließt. Im Anschluss fahren Sie mit einem Korbboot aus Bambus in den Mangrovenwald (Dauer ca. 45 Minuten). Trauen Sie es sich zu, das Korbboot auf eigene Faust zu manövrieren? Es ist gar nicht so einfach, das Gleichgewicht zu halten, jedoch bringt der Versuch sicherlich eine Menge Spaß! In der Gegend sind auch zahlreiche Krabbenfischer unterwegs, die Sie bei der täglichen Arbeit beobachten können. Schließlich führt Sie der Weg zu einem Fischerhaus, wo Ihnen gezeigt wird, wie Hausdächer aus Nipapalmenblättern und Stühle oder Tische aus Bambus angefertigt werden. Gleichzeitig wird für Sie ein Barbecue nahe des Flussufers zubereitet. Nach dem Mittagessen im kleinen Kreis geht es zurück in die Stadt. Am Nachmittag lernen Sie Hoi An auf einer Stadtbesichtigung näher kennen. Die Stadt besticht mit ihrer malerischen Lage direkt am Thu-Bon-Fluss. Vom 17. bis zum 19. Jahrhundert galt sie unter den westlichen Kaufleuten als eine der führenden Hafenstädte Südostasiens. Mittlerweile hat sich Hoi An einen Namen als bekannte Schneiderstadt gemacht und zählt zum Weltkulturerbe der UNESCO. Sie sehen u. a. die überdachte Japanische Brücke, den Chinesischen Tempel und das Handelshaus Phung Hung. Im Kunsthaus "Reaching Out" endet Ihre Tour mit einer leckeren Tasse Tee. Das Unternehmen verkauft qualitative Souvenirs, die von behinderten Menschen gefertigt wurden. Gegründet wurde die Firma im Jahr 2000 von Le Nguyen Binh, der selbst mit einer Behinderung lebt. Angestellte der sozialen Einrichtung genießen das besondere Privileg zusätzlicher Ausbildungen und weitergehender Unterstützung wie Essenszuschüsse.

10. Tag - Hoi An - Danang - Ho-Chi-Minh-Stadt - Cu Chi - Ho-Chi-Minh-Stadt
Transfer zum Flughafen von Danang und Flug nach Ho-Chi-Minh-Stadt. Nach der Ankunft fahren Sie nach Cu Chi und besuchen dort das berühmte Tunnelsystem, das dem Vietcong in den Indochina-Kriegen als unterirdisches Operationsgebiet diente. Es erstreckt sich im Untergrund über eine Länge von 200 km und beherbergt Krankenhäuser, Kommandostände, Schutzräume und Waffenfabriken. Auf clevere Art und Weise meisterten die Vietcongs ihr Leben im Tunnelsystem, das von den Amerikanern nie entdeckt wurde.Später Rückfahrt nach Ho-Chi-Minh-Stadt.

11. Tag - Ho-Chi-Minh-Stadt
Am Morgen unternehmen Sie einen Rundgang durch das historische Zentrum des ehemaligen Saigons. Von der Haupteinkaufsstraße Dong Koi geht es vorbei am Rathaus und dem alten Opernhaus (beides nur von außen zu besichtigen) zur neo-romantischen Kathedrale Notre-Dame. Sehenswert ist außerdem das Hauptpostamt. Wussten Sie, dass es von Gustave Eiffel, dem Architekten des Pariser Eiffelturms entworfen wurde? Danach besichtigen Sie den Wiedervereinigungspalast und die Emperor-of-Jade-Pagode. Im Anschluss erwartet Sie das quirlige chinesische Viertel Cholon. Entdecken Sie einige der Höhepunkte des lebendigen Viertels mit einem Großhandelsmarkt. Weiter geht es zur Thien-Hau-Pagode, die von der kantonesischen Gemeinde erbaut und der himmlischen Göttin geweiht wurde. Zum Abschluss besuchen Sie noch den Ben-Thanh-Markt, dessen Vielzahl an angebotenen Produkten und Handelserzeugnissen mit Sicherheit auch das Richtige für Sie bereithält. Am späten Nachmittag kommen Sie in den Genuss einer exklusiven, traditionellen Musikvorführung. Die passionierten Künstler Dinh Linh und Tuyet Mai freuen sich, Sie bei sich zu Hause begrüßen zu dürfen. Folgen Sie aufmerksam dem privaten Konzert und lassen Sie sich in trauter Runde einige der traditionellen Musikinstrumente erklären. Sie haben auch die Möglichkeit, sich selbst am Stein-Xylophon, der Bambusflöte oder einer vietnamesischen Zither zu probieren.

12. Tag - Ho-Chi-Minh-Stadt - Ben Tre (ca. 80 km)
Der Tag beginnt mit dem Besuch der Ziegelbrennerei Phong Nam, wo die Ziegelsteine nach wie vor in sorgfältiger Handarbeit hergestellt werden. Dort gehen Sie an Bord eines Schiffs und fahren den Fluss Chet Say entlang, ein Seitenarm des Mekong. Am Flussufer reiht sich eine Werkstätte an die nächste. Sie sehen unter anderem, wie Holzkohle durch starkes Erhitzen von Kokosnussschalen produziert wird und nehmen an einem Workshop zum Produkt der Kokosnuss teil. Erfahren Sie, wie die verschiedenen Teile der Nuss zu Lebensmitteln oder anderen Produkten verarbeitet werden und kosten Sie selbst einmal eine frische Kokosnuss. Danach fahren Sie weiter entlang eines schmalen Kanals, wo Sie einen Einblick in das lokale Leben an den Ufern bekommen. Sie halten an einem kleinen Dorf, das Sie zu Fuß erkunden, und sehen eine Teppichweberei, wo Strohmatten mit einem von Hand betriebenen Webstuhl hergestellt werden. Sie möchten das Weben gerne selbst einmal ausprobieren? Dann wagen Sie einen Versuch. Mit dem Fahrrad (oder dem Xe Loi, einer motorisierten Rikscha) geht es anschließend weiter vorbei an Bauernhöfen und bunten Reis- und Gemüsefeldern. Zum Mittagessen kehren Sie in ein lokales Haus ein. Sie bekommen landestypische Köstlichkeiten wie Elefantenohrfisch oder Flussshrimps serviert und genießen ein kühles Getränk. An Bord eines Sampan-Boots unternehmen Sie später eine entspannte Fahrt entlang der engen Kanäle, ehe es zurück zum Pier und zu Ihrem Hotel geht.

13. Tag - Ben Tre - Ho-Chi-Minh-Stadt - Siem Reap
Am Morgen besuchen Sie einen lokalen Markt in der Ben Tre-Provinz, bevor Sie zurück nach Ho-Chi-Minh-Stadt fahren. Später Transfer zum Flughafen und Flug nach Siem Reap in Kambodscha.

14. Tag - Siem Reap - Angkor - Angkor Thom - Ta Prohm - Siem Reap (ca. 40 km)
Mit dem Besuch der weltbekannten Tempelanlagen von Angkor wartet ein besonderer Höhepunkt Ihrer Reise auf Sie! Am Morgen erkunden Sie den majestätischen Tempel Angkor Wat, der in der ersten Hälfte des 12. Jahrhunderts erbaut und dem Hindu-Gott Vishnu geweiht wurde. Angkor Wat ist das größte und zweifelsohne auch das bedeutendste Monument der Tempelgruppe von Angkor. Am Nachmittag besuchen Sie Angkor Thom mit dem Tuk Tuk. Durch das gut erhaltene Südtor gelangen Sie in die "große Stadt" und besichtigen den berühmten Bayon Tempel aus dem 12. Jahrhundert in der Stadtmitte. Mit seinen 54 Göttertürmen, dekoriert mit 216 lächelnden Gesichtern, gilt er als einer der rätselhaftesten Tempel der Angkor Gruppe. Der Baphuon Tempel, nördlich von Bayon, ist eine pyramidenförmige Representation des mythologischen Mont Meru. Am Ende erwartet Sie der Ta Phrom Tempel aus dem 12. Jahrhundert.

15. Tag - Siem Reap - Bang Mealea - Siem Reap (ca. 150 km)
Am Morgen besuchen Sie die Tempel von Bang Mealea, die ca. 75 km von Siem Reap entfernt sind. Aufgrund der Entfernung ist diese Sehenswürdigkeit zwar weitestgehend unbekannt, jedoch eine der schönsten und spektakulärsten! Die Vegetation hat über die Zeit eine Art Symbiose mit dem Bauwerk gebildet, welches von Bäumen umschlungen ist. Im Anschluss fahren Sie zurück nach Siem Reap.

16. Tag - Abreise
Schon am frühen Morgen brechen Sie zum Tonle-Sap-See auf, wo Sie ein schwimmendes Dorf besichtigen. Das Dorf Kompong Khleang ist noch ein von Touristen wenig besuchter Ort, in dem die Menschen traditionell in hohen Stelzenhäusern wohnen. Danach fahren Sie mit dem Boot zu einem entlegenen Dorf, wo sich vietnamesische Siedler niedergelassen haben. Zurück in Kompong Khleang genießen Sie zusammen mit Ihrer Kleingruppe ein gemütliches Picknick bei einer einheimischen Familie. Am Nachmittag geht es zurück nach Siem Reap. Später erfolgen der Transfer zum Flughafen und der Rückflug mit Zwischenstopp nach Deutschland.

17. Tag - Ankunft in Deutschland

Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten.

Vor Ort buchbare Ausflüge werden durch die Reiseleitung nur vermittelt.

Mindestteilnehmerzahl: 7 Personen. Maximale Teilnehmerzahl: 16 Personen.

Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Wohl eines der bekanntesten und berühmtesten Wahrzeichen der vietnamesischen Hauptstadt Hanoi ist sicher das beeindruckende Ho Chi Minh Mausoleum, welches von 1973 bis 1975 zu Ehren des Revolutionärs und einstigen Herrschers der Demokratischen Republik Vietnam Ho Chi Minh errichtet wurde.

Es befindet sich direkt an dem Platz, an dem Ho Chi Minh am 2. September 1945 die Unabhängigkeitserklärung des Landes verlas. Gleich neben dem Mausoleum befindet sich das Ho Chi Minh Museum, welches in den 90er Jahren erbaut wurde und neben dem Werdegang des bekannten Politikers auch die Geschichte Vietnams darstellt. 

Das Mausoleum ist die mit Abstand meist besuchte Attraktion der Stadt und wird von vielen Besuchern ganz unterschiedlich beschrieben, denn für die einen ist es ein imposanter und beeindruckende Bau, für andere eher ein riesiges graues Monstrum, deshalb sollte man es am besten selbst besuchen und sich eine eigene Meinung bilden.
Bilder:
Der knapp tausend Jahre alte Literaturtempel war einst die erste Universität in Vietnam. Die gesamte Anlage, in der dieser Tempel steht, nennt man Van Mieu. Verschiedene Mauern und Tore trennen die Innenhöfe voneinander. Das Portal in der Mitte ist mit seinen runden Fenstern ein Wahrzeichen von Hanoi und wird als Pavillon des Sternbildes bezeichnet. Im dritten Innenhof kann man auf einer Tafel die Namen der Absolventen nachlesen, welche in der Zeit von 1442 bis 1779 Prüfungen in der Universität abgelegt hatten. Der Tempel wurde zu Ehren Konfuzius und für die Söhne der Nation, nicht aber für die Töchter, erstellt.
Bei einem Besuch in der Halong Bucht in Vietnam wird man absolut fasziniert und begeistert sein. Diese Gegend hat etwas Mystisches. Die Halong Bucht weist eine Fläche von 1.500 km² und es hat etwa 3.000 Inseln. Die Bucht zählt zu den schönsten Naturschauspielen der Welt und zieht unzählige Touristen an. Die mächtigen Felsen und die vielen Inseln erwecken das Gefühl, dass man sich in einer Märchenwelt befindet.

Der Name der Bucht rührt von einer Sage her, die besagt, dass einst ein Drachen über die Gegend wachte und bei Angriffen hätte er sich jeweils mit dem Schwanz gewehrt und die Angreifer so versucht, in die Flucht zu schlagen. Daraus wären die vielen kleinen, einzelnen Inseln entstanden, die man heute in der Halong Bucht antreffen kann. In den geschützten Teilen der Bucht sind während vieler Jahre Dörfer entstanden, aber nicht auf festem Boden, sondern auf dem Wasser. Die Menschen wohnen das ganze Jahr über hier und sind deshalb recht einsam. Eine willkommene Abwechslung bieten da die vielen Touristenboote, die in der Bucht unterwegs sind und sich die schwimmenden Dörfer ansehen.

Da die Felsen aus Kalkstein sind, gibt es zudem unzählige Höhlen, die man teilweise besichtigen kann. Die meisten Anbieter solcher Touren in die Halong Bucht haben Angebote, die zwei Übernachtungen beinhalten, denn an nur einem Tag kann man kaum alles besichtigen. Der Besuch in der Halong Bucht wird jedem Besucher mit Sicherheit in bester und eindrucksvoller Erinnerung bleiben.

Was auch zu dem mystischen Eindruck mithilft, ist die Aussage von Seeleuten, diese sollen angeblich im Morgennebel dieser Bucht schon Meereslebewesen entdeckt haben, die bisher noch niemand gesehen hat. Sie wären äußerst groß und merkwürdig gewesen. Dieser Teil der Vietnam Reise wird vermutlich zu den eindrücklichsten überhaupt gehören. Weil man etwas Ähnliches und derart faszinierendes, auch im entferntesten Sinn, kaum ein zweites Mal antreffen wird.

Bei einem Besuch in der Halong Bucht in Vietnam wird man absolut fasziniert und begeistert sein. Diese Gegend hat etwas Mystisches. Die Halong Bucht weist eine Fläche von 1.500 km² und es hat etwa 3.000 Inseln. Die Bucht zählt zu den schönsten Naturschauspielen der Welt und zieht unzählige Touristen an. Die mächtigen Felsen und die vielen Inseln erwecken das Gefühl, dass man sich in einer Märchenwelt befindet.

Der Name der Bucht rührt von einer Sage her, die besagt, dass einst ein Drachen über die Gegend wachte und bei Angriffen hätte er sich jeweils mit dem Schwanz gewehrt und die Angreifer so versucht, in die Flucht zu schlagen. Daraus wären die vielen kleinen, einzelnen Inseln entstanden, die man heute in der Halong Bucht antreffen kann. In den geschützten Teilen der Bucht sind während vieler Jahre Dörfer entstanden, aber nicht auf festem Boden, sondern auf dem Wasser. Die Menschen wohnen das ganze Jahr über hier und sind deshalb recht einsam. Eine willkommene Abwechslung bieten da die vielen Touristenboote, die in der Bucht unterwegs sind und sich die schwimmenden Dörfer ansehen.

Da die Felsen aus Kalkstein sind, gibt es zudem unzählige Höhlen, die man teilweise besichtigen kann. Die meisten Anbieter solcher Touren in die Halong Bucht haben Angebote, die zwei Übernachtungen beinhalten, denn an nur einem Tag kann man kaum alles besichtigen. Der Besuch in der Halong Bucht wird jedem Besucher mit Sicherheit in bester und eindrucksvoller Erinnerung bleiben.

Was auch zu dem mystischen Eindruck mithilft, ist die Aussage von Seeleuten, diese sollen angeblich im Morgennebel dieser Bucht schon Meereslebewesen entdeckt haben, die bisher noch niemand gesehen hat. Sie wären äußerst groß und merkwürdig gewesen. Dieser Teil der Vietnam Reise wird vermutlich zu den eindrücklichsten überhaupt gehören. Weil man etwas Ähnliches und derart faszinierendes, auch im entferntesten Sinn, kaum ein zweites Mal antreffen wird.

Bilder:
In Zentralvietnam, am Südchinesischen Meeres befindet sich die beschauliche Küstenstadt Hoi An. Sie besaß einst den größten Hafen Südostasiens, welcher auch zur Seidenstraße gehörte. Heute ist die Stadt deren Name übersetzt so viel wie „ruhige Gemeinschaft“ oder „friedvoller Versammlungsort“ bedeutet ein wichtiges Ziel für Touristen aus aller Welt.

Die Altstadt Hoi Ans wurde 1999 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt, besonderes Wahrzeichen der Stadt ist die Chùa Cãu, die japanische Brücke, diese stammt aus der Zeit, in welcher die Stadt in einen chinesischen und einen japanischen Teil geteilt war. Der vietnamesische Name der Brücke lautet Lai Vien Kieu und heißt „Brücke aus der Ferne“.
Bilder:
Die Cu Chi Tunnel kamen im Vietnamkrieg zum Tragen, es ist ein ganzes Tunnelsystem, von dem aus die Soldaten durch Öffnungen im Boden auf einfache Weise in die Tunnel gelangen konnten und sich dort versteckten. Aber die Tunnel galten in der Kriegszeit nicht nur als Versteck, sondern man schützte darin Waffen und Essensvorräte. Es wurde mehrfach versucht, durch Bomben die Cu Chi Tunnel zum Einsturz zu bringen, was aber jedes Mal scheiterte. Dies wurde von den Amerikanern versucht und sie planten den Anschlag stets mit Verbündeten. Die Gesamtlänge betrug am Ende 200 km verteilt auf drei Ebenen, es wurden Schulen und Lazarette eingerichtet.
Bilder:
Im Südosten Vietnams befindet sich die geschichtsträchtige Ho Chi Minh Stadt, welche mit rund 7 Millionen Einwohnern und einer Fläche von über 2000 km² die größte Stadt des Landes ist. Zu ihren zahlreichen Sehenswürdigkeiten und Wahrzeichen zählt unter anderem auch das imposante Hauptpostamt, welches nicht nur von außen eine wahre Augenweide ist, sondern auch im Inneren mit seiner sagenhaften Schönheit besticht.

Der prächtige, von Gustave Eiffel entworfenen Stahlbau lässt ganz elegant die Zeit der französischen Kolonialherrschaft wieder aufleben.  Während eines Aufenthaltes in der vietnamesischen Millionenmetropole sollte ein Besuch des Hauptpostamtes in keinem Fall fehlen, auch wenn man nichts zu verschicken hat.
Bilder:
In der Zeit von 1877 bis 1883 wurde die Kathedrale Notre Dame, Duong Dong Khoi erbaut. Sie ist im Zentrum von Saigon, etwas entfernt vom Wiedervereinigungspalast anzutreffen. Sie hat zwei 40 Meter hohe Türme, die schon von Weitem sichtbar sind. Aus diesem Grund sind sie ein Wahrzeichen der Stadt, ebenso ist sie ein bedeutendes Kolonialgebäude und Zentrum der katholischen Kirche in Südvietnam. Ebenfalls werden jeden Sonntag Messen in englischer Sprache gehalten. Auf dem Platz vor der Kathedrale, dem Platz der Pariser Kommune, steht die Jungfrau Maria Statue. Wie viele andere Sehenswürdigkeiten in Vietnam lohnt sich der Besuch der Notre Dame Kathedrale.
Bilder:
In der größten vietnamesischen Metropole Ho Chi Minh Stadt gibt es neben zahlreichen Kirchen und Pagoden sowie dem Rathaus und dem Hauptpostamt noch eine weitere Attraktion die man während eines Aufenthaltes in der Stadt in keinem Fall missen sollte, der Wiedervereinigungspalast. Das einstige Regierungsgebäude Südvietnams ist heute das Symbol für das Ende des Vietnamkriegs und für die Wiedervereinigung von Nord und Süd.

Erst seit kurzem ist es Besuchern gestattet das prunkvolle und geschichtsträchtige Gebäude auch von innen zu bewundern, die Einrichtung ist originalgetreu und vollständig erhalten somit erwartet den Besucher vielfältiges Angebot an Sehenswürdigkeiten.

Ein weiteres Highlight des Wiedervereinigungspalastes ist der hinter dem Gebäude befindliche Park, eine herrliche grüne Oase, die von vielen als schönste in der ganzen Stadt bezeichnet wird.
Bilder:
Angkor Thom bedeutet übersetzt „große Hauptstadt“. Etwa am Ende des 12. Jahrhunderts wurde unter König Jayavarman VII. mit dem Bau der neuen Hauptstadt des Angkor-Reiches begonnen. Etwa sieben Kilometer nördlich der Stadt Siem Reap befinden sich die erhaltenen Bauwerke und die Ruinen.

Der Wassergraben rund um die Anlage ist etwa 100 Meter breit. Die Stadtmauern aus Laterit haben eine Höhe von etwa acht Metern. Die Stadt wird durch ein großes Straßenkreuz in Viertel geteilt und die Straßen münden in den Toren der Stadtmauer aus Sandstein. Am Ende einer weiteren Straße, der sogenannten Siegesallee, befindet sich ein weiteres Stadttor.
Bei Angkor Wat handelt es sich um die größte und bedeutendste Tempelanlage der Region Angkor in Kambodscha. Die Anlage befindet sich in der Nähe von Siem Reap und etwa 20 Kilometer vom See Tonle Sap entfernt. Dadurch, dass im 10. Jahrhundert unter König Yasovarman I. zahlreiche Bewässerungsanlagen und Stauseen errichtet wurden, ergab sich aus der erfolgreichen Landwirtschaft und dem Überschuss an Nahrung ein solcher Reichtum, dass die Khmer in der Lage waren, große Städte und Tempelanlagen zu bauen. Manche Forscher meinen jedoch, dass diese Tempelanlage erst später erbaut worden sein kann.

Angkor Wat ist nur ein Teil der großen Gesamtanlage von Angkor. Die Gebäude wurden aus Sandsteinen erbaut, die kunstvoll gestaltet waren. Über die zahlreichen Kanäle wurden die Steine mittels Flößen transportiert. Durch besondere Schleifanlagen wurden die Steine so bearbeitet, dass sie praktisch nahtlos aufeinander gesetzt werden konnten.

Das Areal hat einschließlich des Wassergrabens eine Länge von 1,5 Kilometern und eine Breite von 1,3 Kilometern. Der das innere Areal umschließende Wassergraben hat eine Breite von 170 bis 190 Metern. Der Graben stellt den Ozean dar, so wie sich sämtliche Gebäude der Anlage in ein symbolisches Universum einordnen lassen. Im Zentrum befindet sich ein Tempel mit fünf Türmen, die nach Lotosblüten geformt sind. Viele Wände sind mit Figuren dekoriert, die Tänzerinnen darstellen. Jede Tänzerin hat irgendwelche besonderen Merkmale, sodass sie sich alle voneinander unterscheiden.

Zurzeit beschäftigen sich unterschiedliche Organisationen mit der Erhaltung der Tempelanlagen von Angkor Wat. Bedingt durch die politische Lage in Kambodscha war es auch in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts kaum möglich, Restaurierungsmaßnahmen durchzuführen. Außer von Touristen werden die Tempelanlagen auch täglich durch buddhistische Mönche besucht. Angkor Wat gilt als nationales Symbol, welches für die Khmerkultur und das heutige kambodschanische Volk steht. Es befinden sich auch Abbildungen von Angkor Wat auf der Nationalflagge und auf Geldscheinen.
Bilder:
Neben Angkor Wat ist Bayon die bekannteste und wohl auch eindrucksvollste Tempelanlage in Angkor in Kambodscha. Dies liegt an den Türmen mit meterhohen Gesichtern, die aus Stein gemeißelt sind. Auch das zentrale Heiligtum unterscheidet sich von den anderen Tempelanlagen.

Hier ist es rund, bei den anderen Tempelanlagen quadratisch. Da die Tempelanlage über Jahrhunderte immer wieder umgebaut und erweitert wurde, ist sie komplexer als andere Tempelbauten. Dabei wurden nicht, wie bei anderen Tempeln, Gebäude abgerissen und an anderen Stellen wieder aufgebaut, es wurde dazugebaut. Außerdem ist dieser Tempel nicht von einer Mauer umgeben, sondern es ziehen sich offene Säulengänge herum.
Bilder:
Nur rund zwei Kilometer nordöstlich der berühmten Tempelanlage Angkor Wat befindet sich der atemberaubende Gebäudekomplex Ta Prohm, welcher aus einem Tempel, einem Kloster sowie mehreren kleineren Gebäuden und einer Mauer mit Eingangspavillons (Gopurams) und Ecktürmen besteht. Entstanden ist die imposante Tempelanlage im späten 12. Jahrhundert. In den darauffolgenden Jahrzehnten wurde sie immer wieder erweitert und ausgebaut.

Die Besonderheit von Ta Prohm ist die Tatsache, dass dies der einzige Tempel ist, welcher nicht restauriert wurde, sondern in dem Zustand belassen wurde, in welchem er zu Beginn des 20. Jahrhunderts vorgefunden wurde. Die einzigen Arbeiten, die vorgenommen wurden dienten lediglich der Sicherheit der Besucher. Somit hat Ta Prohm einen ganz eigenen und ganz besonderen Charme und darf auf keiner Kambodscha-Rundreise fehlen. Zudem diente die Tempelanlage auch als Kulisse für den Film Lara Croft: Tomb Raider.
Bilder:
Der größte See Südostasiens befindet sich in Kambodscha, es ist der Tonle Sap, welcher zudem auch zu den fischreichsten Binnengewässern der Erde zählt. Zusammen mit dem Mekong, dem Tonle Sap Fluss und dem Bassac bildet dieser See ein einzigartiges Ökosystem mit einem beeindruckenden Artenreichtum. Doch nicht nur für Flora und Fauna ist der See von essenzieller Bedeutung, er prägte auch die hier lebenden Menschen und deren Kultur. Während einer Bootstour auf dem Tonle Sap kann man somit einiges entdecken, neben zahllosen Tieren und Pflanzen unter anderem auch faszinierende Schwimmende Dörfer.

Zum System des Tonle Sap Sees gehört auch der gleichnamige Tonle Sap Fluss, bei der Hauptstadt Phnom Penh in den mächtigen Mekong mündet. Der Tonle Sap Fluss zeichnet sich durch eine Besonderheit aus, welche darin besteht, dass sich seine Fleißrichtung im Laufe des Jahres ändert. Dieses Naturphänomen ist weltweit einzigartig und deshalb wird zu diesem Anlass jedes Jahr im Juni das „Waterfestival“ in Phnom Penh veranstaltet, hierbei liefern sich verschiedene kambodschanische Mannschaften Bootsrennen.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Hanoi ist eine sehr große Stadt in Vietnam und zählt über 6.500.000 Einwohner. Die Stadt liegt am Roten Fluss. Das Klima in Hanoi ist im Sommer feucht-heiß und im Winter trocken-warm. Die Stadt hat viele kulturelle Sehenswürdigkeiten zu bieten, die einen Aufenthalt sehr empfehlenswert machen. Die Altstadt von Hanoi ist einzigartig, sie hat viele kleine Gassen mit kleinen Läden. Aufenthaltsmöglichkeiten gibt es in Hanoi zahlreiche. Man hat die Wahl zwischen einfachen Zwei- und luxuriösen Vier- bis Fünfsterne Hotels. Die Anreise wird oft mit dem Flugzeug gemacht, da der Flughafen nicht weit vom Stadtzentrum und den Hotels entfernt ist.
Hue ist eine Stadt in Zentralvietnam mit etwa 300.000 Einwohner und liegt am Huong Giang. Ebenso ist die Stadt eine bedeutende Hafenstadt am Südchinesischen Meer. Die Stadt war einst Hauptstadt von Vietnam, dies in der Zeit von 1802 bis 1945. Eine Besonderheit war auch, dass Hue gleichzeitig der Sitz des buddhistischen Mönchtums wie auch der Sitz des katholischen Erzbischofs war. Neben der Zitadelle und der Verbotenen Stadt, die einst nach jenem Vorbild von Peking entstanden war, wurde diese im Jahre 1993 ins Unesco Weltkulturerbe aufgenommen. Oft empfindet man die Stimmung, die man in der Stadt antrifft, als poetisch und melancholisch.
Bilder:
Danang liegt an dem Han-Fluss. Die Stadt befindet sich in Zentralvietnam und zählt ungefähr 485.000 Einwohner. Sie zählt zu den wichtigsten Handelspunkten am Pazifischen Ozean. Wenn man in Danang ist, sollte man die Kathedrale und die Höhlen der Marmor-Berge besichtigen, die südlich der Stadt liegen.

Danang wird oft von Kreuzfahrtschiffen besucht, die von Japan und USA herkommen. Die Übernachtungsmöglichkeiten sind auch sehr gut, es gibt hier erstklassige Hotels, unter anderem auch ein Luxus-Hotel, das im Jahre 1997 eröffnet wurde. Nach Danang reist man mit dem Flugzeug. Da die Stadt einen internationalen Flughafen besitzt, ist das die beste Variante.
Die Altstadt von Hoi An liegt in Zentralvietnam, am Thu-Bon Fluss und ist von Reisfeldern umgeben. Zwischen dem 16. und 19. Jahrhundert ließen sich in der Stadt viele chinesische und japanische Seefahrer nieder. Diese handelten mit Porzellan, Seide und chinesischer Medizin.

Es ist eine gemächliche Stadt, die vom Tourismus nach dem Vietnamkrieg immer mehr besucht wurde und die sich dadurch stark entwickeln konnte. So kann man heute Tempel, Pagoden und andere sehenswerte Bauten betrachten und dies etwas abseits des großen Trubels. Hoi An bedeutet „friedlicher Treffpunkt“, obwohl man in dem Ort wohl den lebhaftesten Markt von ganz Vietnam antrifft.
Bilder:
Cu Chi liegt nördlich von Saigon. Das Gebiet um Cu Chi galt im Vietnamkrieg zu den Gegenden, die am stärksten bombardiert wurden. Der Ort wird heute nur noch deshalb besucht, weil er verbunden wird mit der Besichtigung der Tunnel, die der Öffentlichkeit zugänglich sind.

Bei der Besichtigung dieses Ortes und der Tunnel hat man die Gelegenheit, einen interessanten Film über die Kriegszeit und den Tunnelbau anzusehen. Auch sind Bombenkrater, Waffen und vieles mehr ausgestellt; alles Dinge, die an den Vietnamkrieg erinnern. Wer sich traut, kann eine Kalaschnikow ausprobieren. Der Abstecher nach Cu Chi ist in jedem Fall sehr beeindruckend.
Ho-Chi-Minh ist die größte Stadt in Vietnam, sie zählt über 7.000.000 Einwohner. Die Stadt bekam ihren Namen erst im Jahre 1976, davor hieß die Hauptstadt Saigon. Die Stadt liegt nördlich vom Mekongdelta am Saigonfluss. Das Klima in Ho-Chi-Minh Stadt ist sehr tropisch, beträgt doch die Durchschnittstemperatur über 27 Grad Celsius. Zwischen den Monaten Mai bis Oktober herrscht die eigentliche Regenzeit und nicht selten kommt es dadurch zu Überschwemmungen.

In dieser riesigen Stadt kommt bestimmt keine Langeweile auf, neben den unzähligen Sehenswürdigkeiten, die es sich lohnt, die eine oder andere zu besichtigen, laden auch diverse Parks zur Erholung ein. Zum Beispiel wäre da der botanische Garten, der 1864 von zwei Franzosen errichtet wurde, in dem viele tropische Pflanzen zu bestaunen sind. Geht man in den Garten hinein, trifft man Elefanten, Kamele, Krokodile und Großkatzen in einem Zoo an. Einen ausführlicheren Einblick in das Leben der Südvietnamesen bekommt man in dem Themenpark Binh Quoi Cultural Village.

In Ho-Chi-Minh Stadt hat man ein reichhaltiges Angebot an sehr empfehlenswerten Restaurants. Viele davon bieten die traditionelle vietnamesische Küche an. Daneben gibt es aber auch unzählige Restaurants mit beispielsweise mexikanischen Speisen, Kebab oder Sushi. Die meisten Lokale haben aber nach wie vor die französischen Spezialitäten im Angebot. Dazu kommen viele typisch französische Cafés. Die meisten Lokale haben sich mit den Öffnungszeiten stark dem touristischen Aufkommen angepasst und haben zudem mehrheitlich das ganze Jahr über geöffnet.

Zu beachten ist, dass die nobleren Spezialitätenrestaurants für vietnamesische Verhältnisse recht teuer sind, für die westlichen Besucher sind die Preise allerdings verhältnismäßig immer noch günstig. Wenn man sich auf einer Vietnamrundreise befindet, wird man um den Besuch in der Ho-Chi-Minh Stadt nicht herumkommen. Die vielen gewonnenen Eindrücke wird man mit nach Hause nehmen und sie werden noch lange in guter Erinnerung bleiben.
Bilder:
Siem Reap ist Provinzhauptstadt der Provinz Siem Reap in Kambodscha. Hier übernachten die meisten Besucher der Tempelanlage Angkor Wat, da es die der Tempelanlage nächstgelegene Stadt ist. Siem Reap liegt etwa 10 Kilometer vom Tonle-Sap-See, dem größten See Südost-Asiens, entfernt. Durch den Zusammenschluss mehrerer kleiner Dörfer hat sich die Stadt Siem Reap gebildet.

Das Stadtzentrum wird durch den alten Markt, der mit Häusern im französischen Kolonialstil umgeben ist, gebildet. Die Bewohner ernähren sich durch Fischfang und Reisanbau. Aber heute spielt auch der Tourismus in dieser Stadt eine große Rolle. Alte Hotels wurden wieder eröffnet, aber auch viele neue, von billigen Pensionen bis zu 5-Sterne-Hotels.
Die Region Angkor, nahe der Stadt Siem Reap in Kambodscha bildete vom 9. bis 15. Jahrhundert das Zentrum des Khmer-Königreiches Kambuja. Durch heute noch sichtbare Zeugnisse der Baukunst, überwiegend Tempelanlagen, wurde die Region weltberühmt. Auf einer Fläche von 200 Quadratkilometern wurden mehrere Städte gebaut und in deren Zentrum wurde ein Tempel gesetzt. Bis heute wurde eine große Anzahl dieser Tempel und anderer Heiligtümer gefunden. Die Bezeichnung Angkor steht heute hauptsächlich für das historische Hauptstadtgebiet am Fuße des Pnom Bakheng.

Angkor wurde berühmt durch das Buch des Franzosen Henri Mouhot (Voyage à Siam et dans le Cambodge) aus dem Jahre 1868. Durch dieses Buch darauf aufmerksam gemacht, zogen viele Wissenschaftler nach Angkor, um Expeditionen durchzuführen. Mit den zahlreichen Besuchen aus Europa entwickelte sich auch der Kunstdiebstahl. Forscher, Abenteurer und Händler verschifften schon vor Jahren Statuen und dergleichen nach Europa, um sie an Museen oder private Sammler zu verkaufen. Auch heute noch werden immer wieder Gegenstände mitgenommen, um sie auf dem Schwarzmarkt in Europa, USA oder Japan zu veräußern.

Anfang des 20. Jahrhunderts wurden Pläne des Areals gefertigt und die schon gefundenen Tempel katalogisiert. Die Inschriften wurden übersetzt und man begann damit, die Tempelanlagen freizulegen. Allerdings mussten die Arbeiten mehrfach durch Kriege unterbrochen werden. Der Schwerpunkt der Arbeiten liegt heute in der Erhaltung und dem Wiederaufbau der Tempel. Der Grundriss der meisten Tempel entspricht der Weltanschauung des Hinduismus. Dabei steht der höchste Turm mit dem zentralen Heiligtum im Zentrum, dieser stellt den Himalaja dar, auf dem die Götter wohnen sollen. Er ist umgeben von vier kleineren Türmen, den Bergen neben dem Himalaja. Ein Wassergraben als Begrenzung stellt den Ozean dar.Nach dem Ende des Bürgerkrieges ging es seit den 1990-er Jahren mit dem Tourismus wieder aufwärts. Aus diesem Grunde wurden in Siem Reap alte Hotels renoviert und auch neue Hotels gebaut.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Vietnam
Nach vielen Jahrhunderten der Fremdherrschaft und der Kriege blickt Vietnam nun in die Zukunft und ist auf dem besten Weg sich zu einem modernen Staat entwickeln.

War das Land vor wenigen Jahren noch ein absoluter Geheimtipp unter den Reisenden, so hat es in den letzten Jahren enorm an Beliebtheit zugenommen. Viele Touristen wollen heute dieses sagenhafte Land erkunden und die verborgenen Schätze ausfindig machen. Und davon gibt es viele. Nicht umsonst werden die Länder des einstigen Indochinas zu denen auch Vietnam gehört als „die Schatzkammer Asiens“ bezeichnet.

Vietnam blickt auf eine turbulente Geschichte zurück: die Abhängigkeit von China, Regierungen diverser Dynastien, die französische Vorherrschaft, später die Teilung in Nord- und Südvietnam bis hin zum Vietnamkrieg mit den USA und schließlich die Wiedervereinigung. Alle diese verschiedenen Einflüsse spürt man im ganzen Land. In vielen Städten wird das Bild von französischer Architektur geprägt, während zugleich aber auch fast überall Jahrhunderte alte Tempel besichtigt werden können.

Absolut sehenswert sind die Metropolen Vietnams. Zum einen die Hauptstadt Hanoi im Norden und zum anderen die Hafenstadt Ho-Chi-Minh–Stadt im Süden des Landes.

Doch die Hauptattraktion des Landes ist die vielfältige und überwältigende Natur. Im Norden fasziniert die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörende Halong-Bucht. Hier ragen ca. 2000 Kalkfelsen aus dem Wasser, von denen viele mehrere hundert Meter hoch und meistens unbewohnt, aber von dichter Vegetation bewachsen sind. Die Bucht kann am besten während einer Dschunken-Fahrt erkundet werden.
Im Süden Vietnams befindet sich das Mekong-Delta. Dabei handelt es sich um ein komplexes Labyrinth großer Flussläufe und verborgener Kanälchen, die durch den üppigen Dschungel, Mangrovensümpfe und Reisfelder fließen.

Nach einer Rundreise zu all diesen Highlights empfiehlt es sich ein paar Tage Auszeit zu nehmen und an den herrlichen Stränden Vietnams zu entspannen. Bei rund 3300 km Küstenlinie ist es ein Leichtes, ein ruhiges paradiesisches Plätzchen zu finden.

Beste Reisezeit:
Berge im Norden und Nordwesten
Die Trockenzeit von Oktober bis April, ist die beste Zeit, den Norden zu erkunden. Allerdings kann es hier im Dezember und Januar sehr kalt werden.

Norden
Die beste Reisezeit für den Norden ist von Oktober bis April. Das zu der Zeit trockenere und kühlere Klima ist angenehmer als der feucht-heiße Sommer.

Zentralvietnam
Die beste Reisezeit liegt zwischen Februar und April.

Südvietnam
Die beste Reisezeit für den südlichen Landesteil ist von Dezember bis Februar.

Bedenken Sie bei Ihrer Urlaubsplanung auch das Tet-Fest Ende Januar/Anfang Februar. Im ganzen Land sind dann viele Geschäfte geschlossen. Da viele Bewohner zu ihren Familien fahren sind die Hotels und Sehenswürdigkeiten sowie die Transportmittel überfüllt.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/vietnamsicherheit/217274


Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
Dong

Flugdauer:
ca. 14 Stunden und 35 Minuten (mit Zwischenstopp)

Ortszeit:
MEZ +6h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +5h

Gut zu wissen:
Die Amtssprache ist Vietnamesisch, vereinzelt wird aber auch englisch oder französisch gesprochen. Angeber werden in Vietnam nicht gern gesehen. Es schickt sich nicht sich mit teuren Gegenständen, Erfolgen oder ähnlichem großzutun.

Vietnamesen geben ungern zu wenn sie etwas nicht wissen oder nicht weiter helfen können. Lieber geben sie stattdessen eine falsche Antwort. Auch wird das Wort „Nein“ nur sehr ungern ausgesprochen.


Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden.
Kambodscha
Kambodscha steht ganz im Zeichen eines der eindrucksvollsten, bedeutendsten und schönsten Bauwerke der Menschheit: den Ruinen des Tempelkomplexes von Angkor Wat.
Sie sind das Symbol eines ganzen Volkes und zieren sogar die kambodschanische Flagge sowie die 500-Riel-Banknote.
Die genaue Erkundung dieser riesigen und beeindruckenden Anlage nimmt mehrere Tage in Anspruch.
Bereits im 11. Jahrhundert wurde mit dem Bau des Tempelkomplexes begonnen.
Nach dem Untergang der Khmer und diversen anderen Herrschern geriet die Anlage in Vergessenheit und der Dschungel eroberte das Gebiet zurück.
Erst im 19 Jahrhundert entdeckten französische Wissenschaftler und Forscher den Komplex wieder.
Doch sie fanden nicht einen mächtigen Tempel, sondern seine Ruinen. Eingefallene Gebäude, verwitterte Statuen und von Wurzeln und Pflanzen überwucherte Bauwerke.
So kommt man sich heute bei dem Besuch Angkor Wats wie in einem Indiana Jones – Film vor.
Die Vegetation hat nicht nur Schaden angerichtet, sondern dem ganzen Bauwerk auch einen ganz besonderen Reiz verliehen.

Der ideale Ausgangspunkt zur Erkundung von Kambodschas Wahrzeichen ist die Stadt Siem Reap.
Der Name der Stadt bedeutet „Ort der Niederlage der Siamesen“ und bezieht sich auf den Sieg über das Thai-Königreich im 17. Jahrhundert.
Seit den 90er Jahren des 20. Jahrhunderts hat sich Siem Reap zu einem viel besuchten Reiseziel entwickelt.

Die Hauptstadt Kambodschas aber ist Phnom Penh. Zu ihren Highlights gehören einige sehr schöne Tempel sowie der Königspalast, das National-Theater, das Unabhängigkeits-Denkmal und die Tonle-Sap-Promenade, welche sich am Zusammenfluss von Mekong und Tonle Sap befindet.
Neben dem Tonle-Sap-Fluss gibt es auch den Tonle-Sap-See, welcher der größte Binnensee Südostasiens ist.

Auf einer Rundreise in Kambodscha gibt es also viel zu entdecken. Dabei kommen nicht nur Geschichts- und Kulturinteressierte auf ihre Kosten, sondern auch Aktivurlauber und Naturliebhaber.

Beste Reisezeit:
Von November bis März ist mit wenig Regen zu rechnen und die etwas niedrigeren Temperaturen von etwa 30 °C sind für Reisende zu ertragen. Daher eignet sich diese Zeit für Reisende besonders.

Klima:
Ein Kambodscha herrscht ein tropisches Monsunklima, die Regenzeit dauert von Mai bis Oktober.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/kambodschasicherheit/220008

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Riel = 100 Sen
 
Flugdauer:
ca. 12 Stunden (nonstop)
 
Ortszeit:
MEZ +6h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +5h

Gut zu wissen:
Die größte Glaubensgemeinschaft im Land ist die der Theravada-Buddhisten. Werte und Moral dieser Religion sind im ganzen Land lebendig und sollten von Reisenden respektiert werden.


Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden.



Beliebte verwandte Reisen:

Tempel, Tuk-Tuks & Traumstrände
Thailand/Kambodscha Rundreise
Inklusive Flug
Rundreise inklusive Baden
15 Tage Rundreise durch Kambodscha
ab 2.099 € pro Person
Kultur, Natur & paradiesische Strände
Vietnam/Kambodscha/Thailand Rundreise
Inklusive Flug
Rundreise inklusive Baden
19 Tage Rundreise durch Kambodscha
ab 1.899 € pro Person
Kultur, Natur & pulsierendes Leben 2019
Vietnam/Kambodscha/Thailand Rundreise
Empfehlung der Redaktion
Inklusive Flug
Preiswert & Gut
15 Tage Rundreise durch Kambodscha
ab 1.199 € pro Person
Umfassende Höhepunkte fernöstlicher Kulturen
17 Tage Rundreise durch Kambodscha
ab 2.099 € pro Person