Kleine Gruppe
Ohne Flug
  • 15-tägige Erlebnisreise durch Kanada & die USA
  • Auf unbekannten Pfaden durch Kanadas Norden
  • Reichhaltige Tierwelt am Muncho Lake
ab 2.750 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Wenig bekannt sind die kanadischen Northwest Territories, die Natur im Großmaßstab bieten: Der mächtige Mackenzie-River, der Great Slave Lake – einer der zehn größten der Welt – und zahlreiche beeindruckende Wasserfälle. Herausragend sind dabei die gewaltigen Virginia Falls im abgelegenen Nahanni-Nationalpark, die als die größten Wasserfälle Kanadas gelten! Kombiniert über den Liard Highway mit dem wildreichen Norden British Columbias und über den Alaska Highway mit dem Yukon bietet sich dem interessierten Entdecker auf dieser Reise ein tiefer Einblick in den hohen Norden Kanadas.
Flug individuell zubuchbar
Zu Ihrer Reise buchen wir Ihnen gerne Flüge zu attraktiven tagesaktuellen Preisen ab verschiedenen Flughäfen hinzu.

Sprechen Sie Ihren persönlichen Urlaubsplaner an, wir beraten Sie gerne!
1. Tag: Yellowknife
Individuelle Anreise. Transfer zu Ihrem Hotel in der kleinen Stadt am Great Slave Lake. Am Abend Willkommens-Abendessen mit Ihrem Reiseleiter und der Gruppe. Übernachtung im Hotel. - 1×A
2. Tag: Yellowknife
Sie befahren den Ingraham Trail (im Winter beginnt dort die berühmte Ice Road) und besuchen mit den Cameron Falls die ersten von unzähligen Wasserfällen. Am Prelude Lake stoppen Sie für ein kleines Picknick und besuchen abends eine zünftige Bar in Yellowknife. Übernachtung wie am Vortag. - 1×M (LB)
3. Tag: Yellowknife – Fort Providence
Yellowknife ist nicht nur Hauptstadt der Northwest Territories, sondern weltweit als Diamanten-Hauptstadt bekannt. Sie besuchen das igluförmige Parlamentsgebäude und fahren dann durch ein Schutzgebiet für Bisons nach Fort Providence am Mackenzie River. Übernachtung im Hotel. - 1×M (LB)
4. Tag: Fort Providence – Hay River
Morgens besuchen Sie einen Handwerksladen für Webwaren aus Elchhaar – wo gibt es sonst so etwas? Hay River am Südufer das Great Slave Lake, wo Sie eine Angeltour mit dem Boot unternehmen, ist bekannt aus der Fernsehserie „Ice Pilots“ und bestimmt sichten Sie eine Maschine der „Buffalo Air“. Übernachtung im Hotel.
5. Tag: Hay River
Heute wandern Sie von den Alexandra Falls zu den Louise Falls und bekommen einen Eindruck von den mächtigen und unbändigen Flüssen des Nordens. Übernachtung wie am Vortag.
6. Tag: Hay River – Fort Simpson
Auch auf dieser Etappe sind wieder Wasserfälle die Höhepunkte: Lady Evelyn Falls und McNallie Creek Falls – Picknick-Gelegenheiten mit malerischer Aussicht inklusive. Übernachtung im Hotel. - 1×M (LB)
7.–8. Tag: Fort Simpson – (Nahanni-Nationalpark)
Wenn das Wetter es erlaubt, besteht an einem der beiden Tage die (optionale) Möglichkeit, mit einem Wasserflugzeug in den Nahanni-Nationalpark zu fliegen: Hochdramatische Schluchten mit den gewaltigen Virginia Falls als Höhepunkt! Daneben nutzen Sie den Aufenthalt, um auf dem Mackenzie Jetboot oder dem South Nahanni River Kanu zu fahren (beides optional) oder eine kleine Wanderung zu unternehmen. 2 Übernachtungen wie am Vortag.
9. Tag: Fort Simpson – Fort Nelson
Der abenteuerliche Liard Highway verspricht beeindruckende Panoramen auf die Nahanni Mountains, insbesondere im Blackstone Territorial Park. Sie passieren u.a. das kleine Städtchen Fort Liard mit Blockhäusern in einem der ältesten dauerhaft besiedelten Gebiete des Nordens. Übernachtung im Hotel.
10. Tag: Fort Nelson – Muncho Lake
Auf dem Weg zum Muncho Lake Provincial Park wird es fast unmöglich sein, keine Tiere zu sehen: Im nahezu unbesiedelten Nordosten British Columbias leben Bergziegen, Bisons, Elche, Karibu, Hirsche sowie Wölfe, Kojoten, Füchse, Grizzlys, Schwarzbären und Luchse. Übernachtung im Hotel.
11. Tag: Muncho Lake
Entdecken Sie die „Serengeti des Nordens“ im Muncho Lake Provincial Park. Wer möchte verbringt einige Stunden mit einem Kanu auf dem Muncho Lake, zudem gibt es die Möglichkeit, die nahegelegenen Liard Hot Springs, vermutlich die schönsten heißen Quellen in Kanada, zu besuchen (beides optional). Übernachtung wie am Vortag.
12. Tag: Muncho Lake – Watson Lake
Willkommen im Yukon! Auf dem Alaska Highway geht es weiter nach Watson Lake. Der Ort ist durch seinen Schilderwald bekannt, der heute etwa 50.000 Straßen-, Orts- und andere Schilder aus der ganzen Welt umfasst. Am Abend gibt es die (optionale) Möglichkeit, in das Northern Lights Space and Science Centre zu gehen und eine der grandiosen Nordlichter-Shows anzuschauen. Übernachtung im Hotel.
13. Tag: Watson Lake – Whitehorse
Mit der Nisutlin Bay Bridge überqueren Sie die längste Brücke auf dem Alaska Highway, passieren Teslin und den Marsh Lake, ehe Sie dann in Whitehorse ankommen. Unterwegs lernen Sie vieles über den sagenhaften Alaska Highway. Übernachtung im Hotel.
14. Tag: Tagesausflug Skagway
Tagesausflug über den Klondike Highway nach Skagway in Alaska. Landschaftliche Sehenswürdigkeiten wie Carcross Desert und der Emerald Lake können unterwegs bestaunt werden. Möglichkeit der Teilnahme an einer spektakulären Bahnfahrt über den berühmt-berüchtigten White-Pass (optional). Abends gemeinsames Abschieds-Essen. Übernachtung wie am Vortag. - 1×A
15. Tag: Abreise
Transfer zum Flughafen und individuelle Heim- oder Weiterreise.

Änderungen der Reiseroute bleiben vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

In der kanadischen Hauptstadt Ottawa in der Provinz Ontario befindet sich der beeindruckende Parliament Hill. Dieser beheimatet zahlreiche atemberaubende Regierungsgebäude sowie Statuen und Monumente. Das gesamte Gebiet nimmt eine Fläche von etwa 88.500 m² ein. 
Die Regierungsgebäude sind hauptsächlich im gotischen Stil gehalten, hier tagt das kanadische Parlament. Ein weiteres Gebäude des Komplexes ist unter anderem der Peace Tower aus dem Jahre 1929. 
Insgesamt 15 Monumente, für Kanada bedeutender Persönlichkeiten, befinden sich ebenfalls auf dem Parliament Hill. Zu ihnen zählt auch eine Statue Queen Elisabeths II, dem Staatsoberhaupt Kanadas. Weitere Statuen würdigen das Wirken von Sir George-Etienne Cartier, Queen Victoria, Alexander Mackenzie, D’Arcy McGee, Sir Robert Borden und anderen. 
Die drei erwähnten Monumente des Komplexes sind das Canadian Police Memorium, die Victoria Tower Bell und die Centennial Flame. Der Komplex der Parliament Buildings ist also sowohl etwas für Geschichtsinteressierte als auch für Hobbyfotografen und Kulturliebhaber.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Möchten Sie die magischen Polarlichter Kanadas tanzen sehen? Schatzgräbergeschichten faszinieren Sie und Gold und Edelsteine üben eine magische Anziehungskraft auf Sie aus? Dann sind Sie in Yellowknife richtig.
Diese Stadt in Kanada bietet Goldsucher-Fans einen Einblick in den Abbau der Edelmetalle. Bereits 1896 fanden Schürfer das erste Gold im Klondike-Fluss. Aber auch Radium- und Silbervorkommen lockten die Schatzsucher an. Die Giant- Mine am Nordende des Ortes enthielt beachtliche Goldvorkommen. 300 Kilometer nördlich von Yellowknife wurden etwas später die ersten Diamanten gefunden. Über 5 Tonnen Rohdiamanten wurden seit 1998 in einer einzigen Mine aus dem Kimberlit-Gestein abgebaut!
Der Ort ist der Ausgangspunkt für die längste Eisstraße der Welt, die nur zwei Monate im Jahr geöffnet ist und über zugefrorene Seen eine Verbindung zum amerikanischen Straßennetz darstellt. Die Stadt war auch mehrfach Gastgeber der Arctic Winter Games, zuletzt im Jahr 2008.
Dieser geheimnisvolle Ort ist ein spannendes Ausflugsziel einer Rundreise durch Kanada.
Bilder:
Ottawa ist die Hauptstadt Kanadas und liegt im Süden des Bundesstaates in der Provinz Ontario. Auf einer Fläche von insgesamt knapp 2800 Quadratkilometern leben zurzeit etwa 820 Tausend Menschen. Ottawa wird in 23 Verwaltungseinheiten unterteilt und liegt direkt am Ottawa-Fluss. Als Zentrum Kanadas wird Ottawa natürlich das ganze Jahr über von zahlreichen internationalen und nationalen Gästen besucht. Diese erwarten prachtvolle Bauwerke und Sehenswürdigkeiten, wie etwa das Parlamentsgebäude oder die Parlamentsbibliothek. Zudem lockt auch die Nationalgalerie oder das National Arts Centre jährlich mehrere Hunderttausend Besucher nach Ottawa. Besonders bekannt ist aber auch das International Chamber Music Festival, welches jedes Jahr in Ottawa stattfindet.
Die kanadische Stadt Hay River liegt am gleichnamigen Fluss und beim Großen Sklavensee und ist damit reich an schöner Wasserlandschaft. Dieser beschauliche Ort zählt gerade mal 3600 Einwohner und bietet die ideale Gelegenheit für einen ruhigen Zwischenstopp auf Ihrer Rundreise.
Der Fluss Hay River ist besonders im Sommer ein idyllisches Anlaufziel und zeigt sich mit üppiger grüner Uferbewachsung von seiner schönsten Seite. Auch das Ufer des anliegenden Sklavensees ist ein kleines Naturidyll. Mit Ausnahme weniger anderer Städte ist es überwiegend unbesiedelt, sodass sich hier auf langen Spaziergängen die Natur Kanadas genießen lässt. Unweit der kleinen Stadt liegt außerdem der Wood-Buffalo-Nationalpark, der seit 1983 als UNESCO Weltnaturerbe gilt. Er liegt am Rande einer Permafrostzone und beinhaltet um die 300 verschiedenen Tierarten, darunter zahlreiche Vögel, Polarfüche, Wölfe und natürlich die Waldbisons, die dem Park seinen Namen geben (auf Englisch: "Wood Buffalo"). Dieser Ort ist der ideale Rastplatz auf Ihrer Kanada Rundreise, um ein wenig auszuruhen und in die Natur zu wandern!
Fort Simpson ist eine relativ kleine Siedlung in den kanadischen Nordwest-Territorien mit nur etwas mehr als 1.000 Einwohnern und liegt am Zusammenfluss des Mackenzie River und des Liard River. Der Ort ist ein hervorragender Ausgangspunkt für den Besuch des Nahanni National Park Preserve, einem großen Schutzgebiet im Norden von Kanada. Ein Stop in Fort Simpson im Rahmen einer Rundreise ist empfehlenswert, um von hieraus den Nahanni Park zu erobern. Der Park ist noch ein echter Geheimtipp mit jährlich nur etwa 1000 Besuchern. Die Siedlung entstand auf den Resten eines alten Forts, das vom kanadischen Handelsunternehmen Hudson Bay Company errichtet wurde und mittlerweile zu den National Historic Sites Of Canada zählt. Einer der Präsidenten des Unternehmens, George Simpson, war auch der Namensgeber der Siedlung. Weitere Parks, die Naturliebhaber von hier aus besuchen können, sind der Sambaa Deh Falls Territorial Park und der Blackstone Territorial Park, der mit seinen vielen Camping-Möglichkeiten vor allem Paddler und Kanuten einlädt.
Hauptstadt des kanadischen Territoriums Yukon ist der rund 22.898 Einwohner zählende Ort Whitehorse. Der Name der Stadt geht auf die Stromschnellen des Yukon Rivers, die sogenannten White Horse Rapids, zurück, deren Kämme den Mähnen weißer Pferde ähnelten. Diese Stromschnellen sind seit dem Bau des Wasserkraftwerks allerdings verschwunden.

Whitehorse entstand im Zuge des Klondike-Goldrausches, welcher von 1896 bis 1892 unzählige Menschen an den Yukon lockten, einen zweiten Boom erlebte die Stadt mit dem Bau des Alaska Highways zur Zeit des Zeiten Weltkriegs.

Zu den Natursehenswürdigkeiten in der Umgebung gehören unter anderem die Takhini Hot Springs, die Yukon Gardens und das Yukon Wildlife Preserve. Zudem kann in Whitehorse das einzig erhaltenen Flussschiff, die SS Klondike besichtigt werden.
Bilder:
Die knapp 900 Einwohner zählende Stadt Skagway im US-Bundesstaat Alaska war einst eine aufstrebende Goldgräberstätte. Heute ist der Hafen der Stadt meist nur noch für die hier anlegenden Kreuzfahrtschiffe von Bedeutung. Darum verwundert es auch nicht, dass sich die Einwohnerzahl der Stadt im Sommer fast verdoppelt, dann nämlich kommen die Touristen und erkunden die herrliche Landschaft um Skagway.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Kanada
Kanada, zweitgrößtes Land der Erde nach Russland, reizt mit seinem faszinierenden Gegensatz zwischen den quirligen Metropolen im Süden des Landes wie Toronto, Quebec oder Vancouver und der Einsamkeit und Abgeschiedenheit im äußersten Norden. Es besitzt eine turbulente Geschichte sowie die reiche und beeindruckende Kultur seiner Ureinwohner.

Für viele ist vor allem die atemberaubende Schönheit der Natur Grund nach Kanada zu kommen. Gerade der Westen des Landes ist reich an Nationalparks, welche ihre Besucher in die vielfältige und unglaubliche Welt der einheimischen Flora und Fauna entführen.

In den Städten dagegen können Sie während Ihres Aufenthaltes beeindruckende Gebäude, belebte Märkte und Straßen sowie freundliche und aufgeschlossene Kanadier erleben. In Toronto beispielsweise, der größten Stadt in Kanada, gilt es den CN Tower, das Rogers Centre, das Casa Loma oder den High Park zu besichtigen. Eine andere wichtige kanadische Stadt ist Vancouver. Sie verfügt über den größten Hafen Nordamerikas und war Austragungsort der XXI. Olympischen Winterspiele 2010. Weiterhin hat sich die Stadt als Filmindustriestandort einen Namen gemacht weshalb sie auch häufig als „Hollywood North“ bezeichnet wird.

Neben diesen genannten Metropolen gibt es aber auch das andere Gesicht Kanadas, welches von kaum bevölkerten Gegenden und schier endlosen Weiten geprägt ist. Der karge Norden mit seinem rauen Klima ist sowohl unwirtlich als auch beeindruckend.

Für viele Kanada-Urlauber ist eine Rundreise, idealerweise eine Selbstfahrerrundreise, die beste Variante um dieses riesige und faszinierende Land kennen zu lernen

Beste Reisezeit:
Eine beste Reisezeit für Reisen nach Kanada gibt es nicht. Man kann jedoch sagen, dass die beliebteste Reisezeit von Juni bis September ist. Im Norden Kanadas verkürzt sie sich auf die Monate Juli und August.

Im Landesinnern kann es im Sommer vor allem im Süden sehr heiß werden können, während am Atlantik auch im Hochsommer mit kühlen Temperaturen gerechnet werden muss.

Die Rocky Mountains sind natürlich während der Wintermonate (Skisaison von November bis April) bei den Wintersportlern sehr beliebt. Genauso ist ein Besuch der südlichen Pazifikküste im Winter durchaus möglich.

Im Norden Kanadas ist teilweise ab September mit Schnee zu rechnen, während es im Süden bereits in den Monaten März bis Mai schon recht angenehm warm werden kann.

Im Oktober kann man in Kanada den Indian Summer genießen, der hier früher beginnt als in den Neuenglandstaaten der benachbarten USA.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/kanadasicherheit/204874

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Kanadischer Dollar = 100 Cents

Flugdauer:
ca. 8 Stunden und 45 Minuten (nonstop)
 
Ortszeit:
Kanada verfügt über 6 Zeitzonen: Pacific Standard Time (in British Columbia und Yukon) MEZ -9h, Mountain Standard Time (in Alberta, Northwest Territories und West Saskatchewan) MEZ -8h, Central Standard Time (in Manitoba, Ost Saskatchewan und West Ontario) MEZ -7h, Estern Standard Time (in Mittel- und Ost-Ontario und Quebec) MEZ -6h, Atlantic Standard Time (in Labrador, New Brunswick, Nova Scotia und Prince Edward Island) MEZ -5h, Newfoundland Standard Time (in Neufundland) MEZ -4,5h

Gut zu wissen:
Deutschland und Kanada haben ein Abkommen nachdem alle kanadischen Provinzen den nationalen deutschen Führerschein bei Verkehrskontrollen anerkennen, allein bei Autovermietungen können die Vermieter auf einen internationalen Führerschein bestehen.


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USA
Die USA, Land der unbegrenzten Möglichkeiten, beeindrucken mit ihrer eindrucksvollen Kultur sowie einer umwerfenden und atemberaubenden Natur. Obwohl zwischen der Millionenmetropole New York, den kargen und unwirtlichen Weiten Alaskas und den paradiesisch anmutenden hawaiianischen Inseln Welten liegen, sind sie alle Teil dieses außergewöhnlichen Staates.

Wir empfehlen die USA bei einer Rundreise zu erkunden, welche Sie zu den für Sie bedeutendsten und interessantesten Attraktionen führt: zum Beispiel die von Kultur und Geschichte geprägten Südstaaten oder den „wilden Westen“ mit seinen eindrucksvollen Nationalparks. Doch auch die Metropole Washington D.C. oder die großen Seen im Norden haben ihre Reize.

Egal ob Natur- oder Wanderfreund, Geschichts- und Kulturinteressierter oder Erholungssuchender, das Land der Superlative hat für jeden etwas zu bieten.

Besuchen Sie die USA, deren Kultur und Errungenschaften die gesamte westliche Welt geprägt hat und auch weiterhin prägen wird. Ein erlebnisreicher Aufenthalt ist in jedem Fall garantiert. Gerne können Sie sich von unseren USA Rundreisen inspirieren lassen. Vielleicht wartet Ihre Traumreise ja schon auf Sie.

Beste Reisezeit: Aufgrund der Größe des Landes  gibt es praktisch alle klimatischen Bedingungen, welche man sich vorstellen kann. Das Klima der USA wird zwar gerne pauschal als gemäßigt bezeichnet, allerdings spiegelt dies aber nur sehr vage die Bedingungen im Land wieder. Dementsprechend schwer ist es, eine beste Reisezeit zu benennen.

An folgenden Anhaltspunkten kann man sich orientieren:
Die beste Reisezeit für Florida liegt eher im Winter. Kalifornien oder Hawaii wäre theoretisch ganzjährig gut bereisbar (ausgenommen Orte mit speziellem Klima wie dem Death Valley, das im Sommer aufgrund brennender Hitze nicht empfehlenswert ist).
In Kalifornien kann es im Dezember und Januar immer wieder zu extremen Regenmassen kommen.
Die beste Reisezeit für die Ostküste sowohl auch den Norden liegt am ehesten zwischen Mai und Oktober.
Die beste Reisezeit für den Mittelwesten liegt zwischen April und Mai und September bis November.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:
 
https://www.auswaertiges-amt.de/de/usavereinigtestaatensicherheit/201382

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 US-Dollar = 100 Cents
 
Flugdauer:
ca. 9 Stunden (nonstop)
 
Ortszeit:
Die USA verfügt über 6 Zeitzonen:

Eastern Standard Time (New York): MEZ -6h
Central Standard Time (Chicago): MEZ -7h
Mountain Standard Time (Salt Lake City): MEZ -8h
Pacific Standard Time (Los Angeles): MEZ -9h
Yukon Time (Alaska-Festland): MEZ -10h
Alaska-Hawaii-Time (Hawaii, Aleuten- Inseln): MEZ -11h

Gut zu wissen:
Amerikaner gelten als höflich, offen und gastfreundlich. Allerdings sind sie auch sehr konservativ und gläubig. Es ist also ratsam Dinge wie Nacktbaden (auch Kinder), das Stillen von Babys in der Öffentlichkeit oder andere für Amerikaner möglicherweise anstößige Handlungen zu unterlassen.

Weiterhin ist der Genuss von Alkohol in der Öffentlichkeit so gut wie überall verboten.


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