Inklusive Flug
Preiswert & Gut
  • 8-tägige Busrundreise durch Israel
  • Bethlehem und Besichtigung der Geburtsbasilika
  • Fahrt zur ältesten Stadt der Welt – Jericho
ab 599 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Wandeln Sie auf jahrtausendealten Spuren durch das Heilige Land mit seiner unvergleichlichen Geschichte und entdecken Sie den bunten Mix aus vielfältigen Kulturen, Altertum und Moderne, Weltoffenheit und Tradition. Tauchen Sie ein in die bedeutungsvollen Städte Jerusalem und Bethlehem, baden Sie schwerelos im Toten Meer und erleben Sie die einzigartige Negev-Wüste.
1. Tag: Anreise.
Flug nach Tel Aviv. Empfang durch Ihre Reiseleitung und Transfer zu Ihrem Hotel im Raum Galiläa. Dort verbringen Sie die nächsten drei Nächte.
2. Tag: Kana – See Genezareth (inklusive).
Heute fahren Sie nach Kana, der Ort, an dem Jesus Wasser in Wein verwandelt hat. Dort besuchen Sie die Hochzeitskapelle und fahren dann weiter durch das eindrucksvolle Galiläa an den See Genezareth (Bootsfahrt vor Ort buchbar). Vom Berg der Seligpreisung aus genießen Sie den Blick auf die wunderschöne Landschaft. Danach erkunden Sie die Primatskapelle und Kafarnaum, auch die „Stadt Jesu“ genannt.
3. Tag: Safed – Akko – Nazareth.
Gestalten Sie den heutigen Tag nach Ihren eigenen Wünschen. Unser Tipp: Besuchen Sie die Dan Jordanquelle mit anschließendem Spaziergang durch die Altstadt von Safed. In Akko (UNESCO Weltkulturerbe) erleben Sie den Hafen und die Altstadt zu Fuß. Weiter geht es nach Nazareth, wo Sie die Verkündigungsbasilika und den bunten Basar besuchen (Ausflug vor Ort buchbar).
4. Tag: Bethlehem (inklusive) – Jerusalem.
Fahrt nach Bethlehem und Besichtigung der Geburtsbasilika mit Geburtsgrotte. Danach geht es weiter nach Jerusalem zu Ihrem Hotel für die nächsten vier Nächte. Genießen Sie bei einem vor Ort buchbaren Ausflug den atemberaubenden Blick vom Ölberg aus über die Stadt und auf die Kapelle Dominus Flevit, besuchen Sie die Kirche aller Nationen am Garten Gethsemane sowie die Menorah vor dem Israelischen Parlament.
5. Tag: Negev-Wüste – Nabatäerstadt Avdat – Ramonkrater.
Als Teil des Kultur- & Genusspakets geht es für Sie heute in die faszinierende Negev-Wüste. Während der Fahrt haben Sie die Möglichkeit, bei einem etwa einstündigen Sprachkurs die wichtigsten Wörter auf Hebräisch zu lernen. In der Nabatäerstadt Avdat besuchen Sie die bedeutende Ausgrabung, bevor es dann weiter zu dem durch Erosionen entstandenen Ramonkrater geht. Ihr Mittagessen findet als Picknick in der Wüste statt. Im Anschluss sehen Sie das Grab von David Ben Gurion. Von dort genießen Sie einen herrlichen Panoramablick auf die Wüste Zin.
6. Tag: Jerusalem (inklusive).
Sie besuchen die Altstadt Jerusalems (UNESCO-Weltkulturerbe) und den Tempelberg mit der Al-Aqsa Moschee sowie den Felsendom (Außenbesichtigungen). Anschließend bummeln Sie durch die Altstadt entlang der Via Dolorosa zur berühmten Grabeskirche (Eintritt in das Heilige Grab nicht inklusive). Nach dem Spaziergang auf der Stadtmauer besuchen Sie den größten Obst- und Gemüsemarkt Israels. Abschließend besichtigen Sie die berühmteste Diamentenschleiferei Israels mit Museum und Einkaufsmöglichkeiten.
7. Tag: Wadi Kelt – Jordantaufstelle – Jericho – Totes Meer – Jerusalem.
Im Rahmen des Kultur- & Genusspakets geht es für Sie von 800 Metern Höhe auf 400 Meter unter den Meeresspiegel. Vom Wadi Kelt genießen Sie den faszinierenden Blick auf das Georgskloster. Danach fahren Sie zur Jordantaufstelle – dort wurde Jesus von Johannes getauft. Anschließend geht es für Sie zur ältesten Stadt der Welt – Jericho. Am Nachmittag haben Sie die Möglichkeit, schwerelos im Toten Meer zu baden. Zum Abschluss des Tages spazieren Sie durch das Jüdische Viertel von Jerusalem zur Klagemauer.
8. Tag: Abreise.
Eine unvergleichliche Reise mit zahlreichen Höhepunkten geht zu Ende.
Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Deutschland.

Programmänderungen vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Am Nordrand des See Genezareth im Norden Israels erhebt sich der berühmte Berg der Seligpreisungen, welcher besonders im christlichen Glauben eine bedeutende Rolle spielt. Nach der biblischen Überlieferung soll hier Jesus die bekannte Bergpredigt gehalten haben. In der Vergangenheit befanden sich einige Kirchenbauten am unteren Bereich des Berges, nahe der Ortschaft  Tabgha, dem Ort der Brotvermehrung.

Heute gibt es sowohl ein Kloster als auch eine Kirche auf dem Gipfel der Erhebung. Die Kirche, welche im Jahre 1937 errichtet wurde, hat einen achteckigen Grundriss, welcher die acht Seligpreisungen symbolisiert. Sie ist bei Reisenden auch wegen der herrlichen Aussicht über den See Genezareth sehr beliebt.
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Der See Genezareth ist mit 212 Metern unter dem Meeresspiegel gelegen, der tiefste Süßwassersee der Erde. Je nachdem wie hoch der Wasserstand ist, ist er bis zu 21 Kilometer lang und 12 Kilometer breit. Die tiefste Stelle ist 45 Meter tief. Teilweise treten heiße Quellen aus dem Boden, die den See Genezareth schon in der damaligen Zeit zu einem begehrten Erholungsgebiet machten. Am Ufer des Sees liegen einige Ortschaften, wovon Tiberias die größte ist. Im Norden finden sich einig Gegenden, an denen Jesus Christus gepredigt und gewirkt haben soll. An der östlichen Seite des Sees liegen mehrere Dörfer und Städte in der Nähe zur jordanischen Grenze. Diese Region, um den See, spielt jedoch auch eine große Rolle im Neuen Testament, war dieses Gebiet doch ein Zentrum von Jesus Wirken.

Der See bildet das größte Süßwasserreservoirs Israels. Über eine Pumpanlage können in der Sekunde 28 Kubikmeter Wasser abgesaugt werden. Es wird durch einen Kanal transportiert, anschließend gereinigt und über Rohrleitungen mit einem Durchmesser von 2,75 Metern nach Tel Aviv und weiter in die Wüste Negev transportiert. Dadurch wird der Pegel für Niedrigwasser kaum noch überschritten. Teilweise muss die Wasserentnahme eingeschränkt werden und die Bevölkerung zum sparsamen Umgang mit Wasser aufgefordert werden. Um den Wasserpegel wieder einigermaßen zu regulieren, wären mindestens vier sehr regenreiche Winter nötig. Das Land Israel versucht, durch Aufbereitung des Abwassers und den Bau von Meerwasserentsalzungsanlagen die Entnahme von Wasser aus dem See Genezareth zu reduzieren.

Am See Genezareth wird viel Fischfang betrieben, der See ist sehr fischreich. Der Petrus-Fisch und die Kinneret-Sardine sind wirtschaftlich besonders interessant. Durch das feuchtwarme Klima ist auch die Landwirtschaft rund um den See ein großer Wirtschaftsfaktor. Einer der wichtigsten Wirtschaftsfaktoren ist allerdings der Tourismus. Jährlich kommen viele Touristen nach Israel und machen Rundreisen durch das Heilige Land, wobei natürlich auch der See Genezareth und die umliegenden Ortschaften und Sehenswürdigkeiten eine große Rolle spielen.
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Östlich der Altstadt von Jerusalem erhebt sich der berühmte Ölberg, welchem sowohl im Judentum als auch im Islam und im Christentum eine große religiöse Bedeutung zukommt. Diese wird auch an den zahlreichen Sakralbauten auf dem Berg deutlich. Hier befinden sich nämlich unter anderem die Himmelfahrtsmoschee, die evangelische Himmelfahrtskirche, die russisch orthodoxe Maria-Magdalena-Kirche, die römisch-katholische Kirche der Nationen und die griechisch-orthodoxe Kirche am Mariengrab.

Der Ölberg, welcher eine Höhe von 809 Metern erreicht, ist besonders bei Touristen ein sehr beliebtes Ausflugsziel, oberhalb des jüdischen Friedhofs befindet sich eine Aussichtsplattform, welche eine spektakuläre Aussicht auf die Jerusalemer Altstadt bietet. In anderen Sprachen wird der Berg als Olivenberg bezeichnet, was an den ursprünglichen Bewuchs mit Olivenbäumen erinnert.
Die al-Aqsa-Moschee befindet sich auf dem berühmten Tempelberg in der Jerusalemer Altstadt. Sie ist im islamischen Glauben nach der Kaaba in Mekka und der Prophetenmoschee in Medina das drittwichtigste Heiligtum. Der Name des Bauwerks bedeutet übersetzt „die ferne Kultstätte“.

Auch wenn Nicht-Muslimen der Zugang zur Moschee grundsätzlich untersagt und nur mit Sondergenehmigung gestattet wird, lohnt sich ein Besuch dennoch. Denn schon von außen fasziniert das prächtige Bauwerk.

Die Geschichte der Moschee ist ebenso lang und wechselvoll wie die der ganzen Stadt Jerusalem, Kriege, Eroberungen, Erdbeben und Anschläge veränderten häufig das Aussehen und die Gestalt dieses imposanten Sakralbaus und der ihn umgebenen Bauwerke.
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Das wohl bekannteste Wahrzeichen der Stadt Jerusalem ist zugleich eines der Hauptheiligtümer des Islams, es ist der imposante Felsendom auf dem Tempelberg im Südosten der Altstadt von Jerusalem. Zudem ist er auch der älteste islamische Sakralbau. Erbaut wurde der Felsendom im ausgehenden 7. und beginnenden 8. Jahrhunderts.

Im eigentlichen Sinn ist der Felsendom nicht, wie oft behauptet wird, eine Moschee sondern sollte viel mehr wie ein Schrein oder eine Kuppel verstanden werden. Auf der Ostseite des faszinierenden Felsendoms befindet sich ein weiteres Bauwerk, der sogenannte Kettendom, dieses Gebäude ist wesentlich kleiner als der Felsendom. Sein Erbauungsdatum ist ebenso unbekannt wie sein ursprünglicher Zweck.
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In der malerischen Altstadt Jerusalems befindet sich die Grabeskirche, welche an dem Ort errichtet wurde, an dem sich nach der Überlieferung die Kreuzigung Jesu Christi zutrug und sich dessen Grab befindet. Sie gehört zu den wichtigsten Heiligtümern des Christentums und wird auch „Kirche vom Heiligen Grab“ genannt.

Der ursprüngliche Bau wurde von Kaiser Konstantin im Jahre 326 in Auftrag gegeben und schließlich 335 eingeweiht. Allerdings sind nur einige wenige Teile des Urbaus erhalten. Die bedeutendste Stätte ist die Grabeskapelle oder auch das Heilige Grab genannt. Bis heute kommt es immer wieder zu Auseinandersetzungen zwischen den einzelnen Konfessionen, welche in der Grabeskirche vertreten sind.
Im Jahre 1981 wurde die Altstadt Jerusalems von der Unesco zum Weltkuturerbe der Menschheit erklärt worden. Die in vier Viertel unterteilte Altstadt ist von einer Stadtmauer mit Türmen und 8 Toren umzogen Es gibt aber noch weitere bedeutende Bauwerke in der Altstadt. So befindet sich hier die römisch-katholische Dormitio Kirche und der Cando, ein Säulengang. Außerdem befinden sich in der Altstadt die Erlöserkirche, vier sephardische Synagogen und die Zitadelle. An der Fußgängerbrücke, in der Nähe der südwestlichen Mauerecke befindet sich ein bekanntes Friedensdenkmal, auf dem der bekannte biblische Satz aus Jesaja 2,4 (Schwerter zu Pflugscharen) auf moderne Art dargestellt wird.
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Der Tempelberg ist ein Hügel südöstlich der Altstadt von Jerusalem oberhalb des Kindromtales, wo sich heute der Felsendom, errichtet im Jahre 691 und die Al-Aqsa Moschee, wahrscheinlich einige Jahre später erbaut, befinden. Im Palästinakrieg wurde die Bebauung auf dem Tempelberg teilweise zerstört und in den folgenden Jahren wieder aufgebaut. Der Zugang ist durch Tore an der Nord- und Westseite der Anlage möglich. Die Tore werden allerdings überwacht, der Zugang ist nur für Muslime erlaubt. Sollten Zweifel an der Zugehörigkeit zum Islam bestehen, müssen sie sich mit Papieren ausweisen oder durch ihr Fachwissen belegen, dass sie wirklich Muslime sind. Andersgläubige können nur durch das Marokkanertor an der Klagemauer den Tempelberg betreten, aber auch nur von samstags bis donnerstags und außerhalb der Gebetszeiten und nach scharfen Sicherheitskontrollen. Die Gebäude dürfen nicht betreten werden und es dürfen keine Bücher oder Kultgegenstände mitgebracht werden. Juden werden nur in kleinen Gruppen und oft nur mit Aufsicht eingelassen. Die meisten Proteste gegen militärische und politische Aktionen Israels pflegen sich im Anschluss an das Mittagsgebet zu entladen. Aus diesem Grunde gibt es zu diesen Zeiten meist Zugangsbeschränkungen zum Tempelberg. Dabei wird entweder ein Mindestalter für die Männer festgesetzt oder der Einlass bleibt auf Bürger von Jerusalem beschränkt. Einige israelische Bürger lehnen sich gegen die in ihren Augen bestehende arabische Besetzung des Tempelberges auf. Sie wollen auf dem Tempelberg eine weitere jüdische Kirche errichten. Da sie aber nur wenig Unterstützung erhalten, wurde nur mehrmals, 1997, 1998 und 2001 angekündigt, dass der Grundstein für diese Kirche gelegt würde. Da es aber zu internationalen Protesten kam, blieb es bei symbolischen Akten, die in der Nähe des Tempelberges durchgeführt wurden. Im Jahre 2007 wurde es durch das oberste israelische Gericht verboten, muslimische Begräbnisse am Fuße des Tempelberges  vorzunehmen. Eine historisch bedeutsame Stelle sei von den Muslimen verbaut und unzugänglich gemacht worden.
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Die Via Dolorosa gehört zu den bekanntesten Straßen Jerusalems, der Name bedeutet „Leidensweg“ oder „Der schmerzhafte Weg“. Sie führt von vom Löwen- oder Stephanstor durch die Altstadt bis zur Grabeskirche und beschreibt den Kreuzweg Jesu Christi. Auf der Strecke gibt es insgesamt 14 Stationen, Station I ist dabei die Stelle wo einst die römische Festung „Antonia“ stand und die letzte Station ist letztlich das heilige Grab Jesu in der Grabeskirche.

Entlang der Via Dolorosa gibt es zudem weitere zahlreiche Sehenswürdigkeiten zu bestaunen, beispielsweise die St.-Anna-Kirche, die Ecce-Homo-Basilika mit dem Ecce-Homo-Bogen sowie die Erlöserkirche. Aufgrund der großen religiösen Bedeutung für die Christen ist die Via Dolorosa ein beliebtes Ausflugsziel für Gläubige. An christlichen Feiertagen finden hier Veranstaltungen wie die orthodoxe Karfreitagsprozession statt.
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In der Altstadt von Jerusalem befindet sich die berühmte Klagemauer, häufig auch einfach als westliche Mauer bezeichnet. Sie eine sehr bedeutende religiöse Stätte des Judentums, welche täglich von zahllosen Gläubigen aufgesucht wird und als Gebetsstätte genutzt wird. Besonders bekannt ist die Klagemauer für die Gebetszettel, welche in den Spalten und Ritzen der Mauer gesteckt werden.

Für die Juden ist die Klagemauer ein Symbol für den ewig bestehenden Bund Gottes mit seinem Volk. Doch auch Nichtjuden ist der Zugang zur „westlichen Mauer“ erlaubt. Der Bereich direkt vor der Mauer gilt als Freilichtsynagoge, weshalb die Zugänge für Männer und Frauen getrennt sind. Beachten sollte man als Besucher, dass sowohl verheiratete Frauen als auch Männer eine Kopfbedeckung zu tragen haben.

In der unmittelbaren Umgebung der Klagemauer, am Ort des eigentlichen Tempels befinden sich zudem die Al-Asqa-Moschee und der Felsendom, diese bedeutenden Bauwerke machen Jerusalem zur drittheiligsten Stadt des Islam.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Tel Aviv ist eine Großstadt in Israel und bedeutet Hügel des Frühlings. Der Großraum Tel Aviv ist das größte Ballungsgebiet Israels und schließt einige Nachbarstädte mit ein, die in einem besiedelten Gebiet bis zu 14 Kilometern zur Mittelmeerküste liegen. Die meisten Länder haben in Tel Aviv seit der Gründung des Staates Israel den Sitz ihrer Botschaften. Der israelische Geheimdienst Mossad hat seinen Sitz ebenfalls hier. In der Nähe Tel-Avivs befindet sich der Ben-Gurion-Flughafen, im Bereich der Stadt laufen mehrere Eisenbahn- und Autobahnen zusammen. Die Stadt ist zentraler Knotenpunkt für die zentrale Busgesellschaft. Die Universität Tel Aviv ist die größte Israels.
Kapernaum
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Akko ist die orientalischste Stadt Israels. Sie liegt am nördlichen Rande der Bucht von Haifa und ist von einer Festungsmauer umgeben. Die Neustadt ist überwiegend jüdisch besiedelt, während in der Neustadt fast nur israelische Araber wohnen. Früher war der Hafen von großer Bedeutung, heute ist es die Industrie, überwiegend die Eisenverarbeitung. In der quirligen Altstadt findet man zahlreiche Touristen. Lohnenswert ist ein Besuch im Hammammuseum oder in der Zitadelle von Akko. In der Neustadt befinden sich mehrere Parkanlagen und die Wohnsiedlungen zeichnen sich dadurch aus, dass dazwischen immer wieder Palmen gepflanzt sind und das Meer immer in der Nähe ist
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Die Stadt/Region Nazareth befindet sich im Norden Israels in der historischen Landschaft Galiläa. Zusammen mit Ober-Nazareth beträgt die Einwohnerzahl etwa 120.000. Während Nazareth eine sehr alte Stadt ist und überwiegend von Christen und Moslems bewohnt wird, ist Ober-Nazareth eine junge Stadt, die überwiegend von Juden bewohnt wird. Nazareth gilt bei den Christen als Ort der Verkündung des Herrn. Laut Evangelium lebten hier seine Eltern Maria und Josef der Zimmermann. Hier soll der Erzengel Gabriel Maria die Geburt des Erlösers verkündet haben. Josef zog mit der hochschwangeren Maria nach Bethlehem, weil alle Familienoberhäupter in ihren Geburtsort mussten, um sich schätzen zu lassen. In Bethlehem ist Jesus dann geboren. Josef aber mit Maria und Jesus nach Nazareth zurückgekehrt sein und Jesus soll hier aufgewachsen sein. An der Stelle, wo das Haus Marias gestanden haben soll, befindet sich heute die katholische Verkündigungsbasilika. Im alten Testament wurde Nazareth jedoch nicht erwähnt. Ausgrabungen  ergaben auch im Wesentlichen nur landwirtschaftliche Gebäude und jüdische Gräber aus römischer Zeit und ein eisenzeitliches Dorf. Heute ist die Stadt eine der wichtigsten Pilgerstätten des Heiligen Landes. Die Altstadt von Nazareth  liegt in einer Geländemulde knapp 100 Meter unter dem Höhenzug, der sich hufeisenförmig um die Stadt zieht. Die Abhänge sind mäßig steil und heute fast komplett überbaut. Im Altstadtbereich befinden sich vor allem kleine Gassen und ein arabischer Markt. Nazareth ist die Stadt, die von der größten Gemeinschaft israelischer Araber bewohnt ist. Die israelischen Araber planen, in der Nähe der Verkündigungsbasilika eine Moschee zu bauen. Dieser Plan führte  in den letzten Jahren zu wiederholten, teilweise gewaltsamen Auseinandersetzungen.
Ober-Nazareth ist eine junge Stadt, die erst nach der israelischen Staatsgründung 1948 im Jahre 1957 gegründet wurde. Über die Hälfte der Einwohner sind Einwanderer, die zu einem großen Teil aus der ehemaligen Sowjetunion stammen. Nazareth und Ober-Nazareth sind selbstständige Städte mit getrennten Verwaltungen.
Die Stadt Jerusalem, im judäischen Gebirge und zwischen Mittelmeer und Totem Meer gelegen, ist die Hauptstadt des Staates Israel. Sie hat 270.000 Einwohner und wurde erstmalig im Jahre 1800 vor Christus erwähnt. Sie wird sowohl von Christen, als auch von Juden und Muslemen als Heilige Stadt angesehen. Es befinden sich über 1.200 Synagogen, mehr als 150 Kirchen und mehr als 70 Moscheen in Jerusalem. Hier treffen sich viele Kulturen, Antike und Moderne. Die Altstadt ist gegliedert in das jüdische Viertel, das christliche Viertel, das armenische und das muslemische Viertel und ist von einer Mauer umgeben. Politisch ist Jerusalem stark umstritten und Teil des Nahost-Konfliktes. Die Temperaturen in der Region/Stadt Jerusalem liegen von Juni bis September bei 28 bis 29 Grad und es fallen praktisch keine Niederschläge. Von November bis März liegen die Temperaturen bei 12 bis 19 Grad und es fallen erhebliche Niederschläge.
Im Jahre 1975 wurde die größte jüdische Siedlung in der Stadt/Region Jerusalem, die Trabantenstadt Ma'ale Adumen, gegründet. Das wirtschaftliche Leben basiert zum größten Teil auf der kulturellen und religiösen Bedeutung. Viele Bewohner sind in der Verwaltung oder im Bereich der Bildung beschäftigt. In Jerusalem befindet sich neben anderen Bildungseinrichtungen die Hebräische Universität von Jerusalem. Der Tourismus ist der größte Wirtschaftsfaktor. Produktionsbetriebe befinden sich zum größten Teil in den äußeren Bezirken. Wegen des Schabbat ruht von Freitagmittag bis Samstagabend ruht der öffentliche Verkehr. Die Eisenbahn spielt eine eher untergeordnete Rolle, die Anbindung an den öffentlichen Verkehr erfolgt überwiegend durch eine staatliche Busgesellschaft. Die erste Straßenbahnstrecke befindet sich noch im Bau. Nördlich von Jerusalem befindet sich ein kleiner Flughafen, der jedoch mittlerweile geschlossen ist und nur Ziel von Inlandsflügen war. Der internationale Flughafen ist der Flughafen Ben Gurion. Eine bekannte Straße in Jerusalem ist die Jaffastraße. Diese führt vom Jaffator bis zum zentralen Busbahnhof und ist eine wichtige Einkaufsstraße.
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Bethlehem, im Westjordanland gelegen, grenzt im Norden an Jerusalem. Zu Bethlehem gehören auch Beit Dschala und Beit Sahur. Für die Christen hat die Stadt eine besondere Bedeutung, gilt sie doch der Überlieferung nach als Geburtsort Jesus. Die Stadt hat zwei Universitäten, wobei die Universität Bethlehem im Jahre 1973 vom Vatikanstaat gegründet wurde, die Ahliya Universität im Jahre 2007. Außerdem befindet sich hier das einzige palästinensische Kinderspital, das im Jahre 1952 eröffnete Caritas Baby Hospital.

Der Fremdenverkehr war für Bethlehem als Einnahmequelle schon immer sehr wichtig. Die Touristen übernachten lieber in den billigeren palästinensischen Hotels als in den teuren Hotels in Jerusalem. Durch die mehrmalige Besetzung der Stadt ist der Tourismus jedoch durch die große Mauer massiv behindert. Die Kontrollen an den Grenzstellen wurden den Touristen zu umständlich, so dass kaum noch welche in Bethlehem übernachten. Selbst Tagesgäste müssen an der Grenze zu Jerusalem den Bus und den Reiseführer wechseln. Dadurch hat der Fremdenverkehr stark nachgelassen und viele Hotels mussten schließen. Nur zur Weihnachtszeit wird die Stadt von vielen Menschen besucht. Aber auch die Bewegungsfreiheit der Bewohner wird durch die Mauer stark eingeschränkt. Die Mauer von Bethlehem ist teilweise bis zu acht Meter hoch. Im Jahre 2006 hatten nur noch zwei Andenkenläden am Krippenplatz geöffnet. Selbst die Händler mit Olivenholz-Schnitzereien mussten Einbußen in Kauf nehmen. Sie können ihre Ware wohl noch in Jerusalem verkaufen, aber mit erheblich weniger Gewinn.

Vor fünfzig Jahren gab es in Bethlehem nur wenig Moscheen. Heute ist deren Zahl auf etwa 100 angewachsen. Während im Jahre 1994 noch fast 50000 Christen in der Umgebung von Bethlehem lebten, sollen über 10.000 seitdem das Gebiet verlassen haben. Die Problematik ist das starke Gefälle zwischen reichen Christen und armen Muslimen. Mittlerweile gehen die Muslime auf Grund der veränderten Einwohnerzahlen dagegen an, dass der Bürgermeister von Bethlehem ein Christ sein muss.
Jericho liegt in den Palästinensischen Autonomiegebieten am westlichen Ufer des Jordans. Die 250 Meter unter dem Meeresspiegel gelegene Stadt gilt auch als älteste Stadt der Welt. Sie wird auch Palmenstadt genannt. Der frühere Name Yereha, übersetzt Parfüm, stand für die Üppigkeit. Durch die Nähe zum Toten Meer ist es hier das ganze Jahr über warm Jericho bietet einiges an Sehenswürdigkeiten, aber auch Wanderer kommen in dieser Gegend auf ihre Kosten. Es sind landschaftlich sehr schöne Wanderrouten vorhanden.

In Jerichos Gefängnis sitzt seit 2001 Ahmael Saadat ein. Das 1998 eröffnete Casino Austria musste auf Grund des in Österreich stattgefundenen DAWAG – Prozesses wieder geschlossen werden. Jericho war schon immer gut zur Besiedlung geeignet, denn hier ist die wasserreichste Oase des Orients. Die erste Siedlung liegt etwa zwei Kilometer vom heutigen Stadtkern entfernt. In Tel es-Sultan wurden die ersten Steinhäuser der Menschheit und die älteste Treppe ausgegraben.

Wenn man von Jerusalem nach Jericho fährt, kommt man an der Herberge „Zum guten Hirten“ vorbei. Einige Kilometer bergab liegt die Straße nach Nabi Musa, ein Wallfahrtsort auf einem alten Pilgerweg. Hier soll sich Moses Grab befinden. Von hier aus führt ein Weg zu einem byzantischen Kloster. Eine weitere Sehenswürdigkeit ist der Hisham-Palast bei Jericho. Hier gibt es königliche Gebäude, eine Moschee, einen Brunnen und sehr schöne Mosaikböden.

Unbedingt besuchen sollte man das Kloster Quarantana auf dem Berg der Versuchung und die darüber befindliche Festung Dok. Kurz hinter dem Ausgang der Neustadt Jerichos findet man die Synagoge Na'aran mit schönen Mosaiken mit Pflanzen- und Tiersymbolen. Eine der Taufstellen des Heiligen Johannes soll sich südöstlich von Jericho befinden, ganz in der Nähe des heutigen Klosters des Heiligen Johannes, mit Blick auf die Wadi Kelt Schlucht. Das griechisch-orthodoxe Kloster St. Georg wurde aus einer Felswand geschnitzt. Es diente im fünften Jahrhundert als spirituelles Zentrum für Einsiedler.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Israel (IL)
Israel
Israel begeistert immer wieder seine Besucher, denn das wohl traditionsreichste Land unserer Erde beheimatet unglaublich viele biblische Orte und historische Stätte. Zudem bietet es einen Einblick in seine für uns fremdartige Kultur und entführt uns dabei in eine einzigartige und vielfältige Welt.

Eines der Hauptziele des Landes ist dabei die Hauptstadt Jerusalem, welche im Hochland von Judäa gelegen ist. Besonders sehenswert sind hier die Altstadt mit der Grabeskirche, die Klagemauer, der Felsendom, der historische jüdische Friedhof, die Gedenkstätte „Yad Vashem“, die zahlreichen Tore der verschiedensten Religionen und die Erlöserkirche sowie die vier sephardischen Synagogen.

Eine weitere eindrucksvolle Stadt ist Tel Aviv, sie ist die moderne und pulsierende Metropole Israels.
Zudem gehört die „weiße Stadt“ zum UNESCO-Weltkulturerbe.

Doch nicht nur die Städte Israels sind einzigartig und unglaublich schön sondern auch die Landschaften. Besonders die Küsten und Strände haben es in sich. Sehr beliebt sind Aufenthalte am Toten Meer, dem niedrigsten Punkt der Erde. Hier kann man sich im wahrsten Sinne des Wortes einfach mal treiben lassen und ganz entspannt relaxen. Dabei erholt sich nicht nur die Seele sondern auch der Körper, denn die reine Luft und das mineralreiche Wasser sind eine Wohltat für den Körper.

Auch die israelische Mittelmeerküste reizt mit ihren spektakulären Klippen und Felsen, den in der Nähe befindlichen Städten und Schätze unter Wasser. Für viele Taucher ist es ein lang gehegter Traum hier einmal auf Tauchgang zu gehen und die traumhafte Unterwasserwelt zu erkunden.

Somit bietet eine Rundreise durch Israel eine bunte Vielfalt und lässt sie keines der vielen Highlights verpassen.

Beste Reisezeit:
Für einen Badeurlaub empfehlen sich die Monate Mai bis Oktober. Sollten Sie eine Städte- oder Rundreise planen sind Frühjahr und Herbst dafür am meisten geeignet.

Klima:
Frühling und Herbst mit sehr angenehmen Temperaturen. Im Sommer zuweilen extrem heiß, besonders im Süden, die Winter sind zumeist sehr kühl und regnerisch.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/israelsicherheit/203814

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Neuer Israelischer Shekel = 100 Agorot

Flugdauer:
ca. 3 Stunden und 45 Minuten

Ortszeit:
MEZ +1h (im Oktober MEZ +0h)

Gut zu wissen:
Die Sicherheitslage ist angespannt. Vor einer Reise sollte man sich genauestens über die derzeitige politische Lage informieren. Zudem wird vor Reisen in den Gazastreifen dringend gewarnt.

Zur Begrüßung sagt man „Shalom“, dies bedeutet sowohl „Friede“ als auch „Hallo/Guten Tag“.


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