Durchführungsgarantie
Inklusive Flug
  • 7-tägige Mietwagenrundreise durch Portugal
  • Genießen Sie den Ausblick auf die Siebenhügelstadt
  • Planen Sie einen Zwischenstopp im lebhaften Badestädtchen Nazaré ein
ab 894 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Mittelalterliche Schmuckstücke, einige der bedeutendsten historischen Stätten sowie die Hauptstadt Lissabon sind nur die Höhepunkte dieser Rundreise, die Sie über die Weiten des Alentejo zur Küste rund um Lissabon und wieder zurück an die Algarve führen.
1. Tag: Anreisetag.
Flug von Deuschland  nach Faro, Übernahme des Mietwagens und Fahrt in Ihr Hotel für die erste Nacht. Die unmittelbare Zentrumsnähe und geschmackvoll-modernes Design machen das erst 2016 eröffnete Boutique-Hotel zu einer neuen Unterkunftsempfehlung in der Hauptstadt der Algarve. Hier wohnen Sie nicht mal fünf Gehminuten von der Shoppingmeile Nr. 1, der Rua de Santo António, sowie den Restaurants und Bars der malerischen Altstadtgassen entfernt. Die Nähe zum Lagunenparadies Ria Formosa lädt Naturliebhaber ein, bei Spaziergängen durch das Schutzgebiet den Artenreichtum der Flora und Fauna zu erkunden, während Badegäste und Wassersport-Liebhaber nach rund 20 Autominuten am kilometerlangen Feinsandstrand auf der vorgelagerten Insel Ilha de Faro auf ihre Kosten kommen. Zu den Vorzügen des noch jungen Hauses zählt nicht zuletzt die Dachterrasse mit Rooftop-Bar. Diese bietet Ihnen eine schöne Relaxzone, um bei einem Drink den Blick über die Stadt und das angrenzende Lagunen-Panorama zu genießen.
2. Tag: Algarve-Évora.
Zitrus-, Feigen- und Johannisbrotbäume säumen den Weg durch die östliche Algarve und entlang des Rio Guadiana. Ein Zwischenstopp empfiehlt sich in Mértola (ca. 120 km), dessen 'Mesquita“ an die maurische Epoche erinnert. Ihr heutiges Tagesziel ist die UNESCO-Stadt Évora (+130 km) mit ihren zahlreichen Sehenswürdigkeiten. Besuchen Sie den römischen Tempel, die romanische Kapelle und die Kirche São Francisco mit ihrer bekannten Knochenkapelle.Ihre Unterkunft ist das angenehme, erst kürzlich vollständig und sehr geschmackvoll renovierte Évora Hotel, nur ca. 2 km außerhalb des historischen Stadtkerns gelegen. Die vielen Annehmlichkeiten und der schön angelegte Pool vermitteln Urlaubs-Ambiente und garantieren Erholung nach der Stadtbesichtigung.
Verpflegung: Frühstück
3. Tag: Évora-Fátima.
Auf den Besuch der Marmorstadt Estremoz (ca. 55 km) mit ihrer 'Pechnasen-Burg“ folgen mit Marvão und Castelo de Vide (+85 km) Orte in schöner Panoramalage und mit besterhaltenen mittelalterlichen Stadtbildern. Nördlich des Tejo gelangen Sie in die Provinz Ribatejo; dort ist der weltberühmte Wallfahrtsort Fátima Ihr Tagesziel (ca. 130 km). Ihr Unterkunft ist ein kleines und modernes Mittelklassehotel, das erst im Frühjahr 2016 von Grund auf renoviert wurde. Es liegt nur einen Steinwurf von der berühmten Marienwallfahrtsstätte entfernt, direkt neben dem Postamt in einer ruhigen Parallelstraße zum imposanten Rundbau der 2007 eingeweihten 'Kirche der Allerheiligsten Dreifaltigkeit“. Die überschaubare Größe, die geschmackvolle Einrichtung der öffentlichen Bereiche wie auch der 47 Gästezimmer und der zuvorkommend-freundliche Service sorgen für einen angenehmen Aufenthalt.
Verpflegung: Frühstück
4. Tag: Óbidos.
Die einzigartigen Architekturjuwelen von Batalha und Alcobaça gehören zu Ihrem 'Pflichtprogramm“ auf dem Weg in das mittelalterliche, burggekrönte Städtchen Óbidos (ca. 150 km). Lohnenswert ist zuvor auch ein Abstecher in das lebhafte Badestädtchen Nazaré. Das großartige Kloster, Mosteiro de Alcobaça, das 1989 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde, zählt europaweit zu den eindrucksvollsten und schönsten Zeugnissen zisterziensischer Baukunst. Der Ort Batalha entwickelte sich um das Kloster Santa Maria da Vitória, welches ein Meisterwerk portugiesischer Gotik ist und zum Weltkulturerbe der Menschheit zählt.Der Name Ihrer heutigen Unterkunft steht sinnbildlich für seine beiden wesentlichen Vorzüge. Das Wasser (Água) nimmt Bezug auf die nahe Lage zur Lagune von Óbidos und dem Meer und reflektiert sich auch in einer Wasserspiegelung im Innenhof wider. Die Seele (Alma) kommt in der Herzlichkeit der Gastgeberfamilie zum Ausdruck, die dieses Haus in der dritten Generation führt.In den 1960er Jahren als einfache Pension im Zentrum des rund 1.500 Einwohner zählenden Badeortes Foz do Arelho eröffnet, wurde das Haus zuletzt im Frühjahr 2016 von Grund auf modernisiert, umbenannt und offiziell als Hotel klassifiziert. Zu seinen Einrichtungen zählen eine Lounge mit Frühstücksbereich, eine stylische, lichtdurchflutete Bar samt großem Aquarium mit tropischen Fischen und eine Terrasse mit Blick über die Dächer der Nachbarhäuser hinweg bis zur rund 900 m entfernten Lagune. Die 'Lagoa de Óbidos“ erstreckt sich vom Atlantik unterhalb des Ortes gut 5 km landeinwärts in Richtung des namensgebenden, mittelalterlichen 'Vorzeigeortes“ Óbidos. Sie lädt zur Vogelbeobachtung - hier finden sich eine Vielzahl von Wasser- und Zugvögeln inklusive Flamingos - und diversen Arten von Wassersport, vor allem Windsurfen, ein. Der direkt nördlich angrenzende Meeresstrand ist mit der Blauen Flagge ausgezeichnet. Die nur 28 Gästezimmer präsentieren sich hell und freundlich in einem zweckmäßig-modernen Stil. Sie sind teils zum Innenhof, teils zum Ort und teils zur Lagune ausgerichtet.
Verpflegung: Frühstück
5. Tag: Estoriler Küste und Sintra.
Ein weiterer Höhepunkt ist die grüne Serra de Sintra mit der romantischen Palast- und Burgenstadt. Wir raten mindestens zum Besuch des Königspalastes (montags geschlossen) und der Maurenburg. Versäumen Sie auch nicht den Besuch des stürmischen Felsenkaps Cabo da Roca. Über die Badeorte Estoril und Cascais erreichen Sie dann Lissabon (ca. 150 km).Ihr heutiges kleines Boutique-Hotel wurde zum Jahresende 2016 in einem modernen Neubau eröffnet. Es liegt vergleichsweise ruhig in einer Stichstraße zur Avenida Almirante Reis rund 15 Gehminuten nordöstlich des Rossio-Platzes. Diesen und weitere Sehenswürdigkeiten des Zentrums erreichen Sie auch schnell mit der Metro ab der nahen Station 'Intendente“. Rund um den gleichnamigen Platz (Largo do Intendente Pina Manique) hat sich in den letzten Jahren eine angesagte Kunst- und Gastronomieszene entwickelt; hier finden Sie neben einigen Galerien zahlreiche Restaurants, Bars und Cafés. Neben 40 hellen und komfortabel ausgestatteten Gästezimmern, die u.a. alle auch über einen Balkon oder Stehbalkon verfügen, erwarten Sie ein Frühstücksraum, eine Bar/Cafeteria mit Snackservice und eine Panorama-Dachterrasse mit weitem Blick bis zur Burg Castelo de São Jorge und den Tejo.
Verpflegung: Frühstück
6. Tag: Lissabon.
Die Siebenhügelstadt am Tejo bezaubert mit ihren Gegensätzen.Einen grandiosen Ausblick über die auf Hügeln erbaute Hauptstadt und die Tejomündung können Sie von der Burg São Jorge genießen. Steigen Sie zu Fuß hinauf - so lernen Sie gleichzeitig das Altstadtviertel Alfama mit seinem Gassengewirr kennen. Aber auch für die Besichtigung der Seefahrermonumente und des Hieronymusklosters im Stadtteil Belém sollten Sie ausreichend Zeit mitbringen (Museen montags geschlossen).
Verpflegung: Frühstück
7. Tag: Lissabon-Algarve.
Nehmen Sie auf dem Weg an die Algarve den äußerst reizvollen Umweg über das Küstengebirge Serra da Arrábida, setzen Sie mit der Autofähre zur Halbinsel Tróia über und folgen Sie der Alentejoküste bis zu Ihrem Hotel an der Algarve, wo Ihre Tour endet (ca. 300-350 km). Ihre letzte Nacht verbringen Sie wieder im Hotel Alte.
Verpflegung: Frühstück
8. Tag: Abreisetag.
Fahrt zum Flughafen Faro, Abgabe des Mietwagens oder individuelle Verlängerung, Rückflug
Verpflegung: Frühstück

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück)

Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

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Cabo de Roca ist der westlichste Punkt des Festlands des europäischen Kontinents.
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Zu den schier zahllosen und vielfältigen Sehenswürdigkeiten der portugiesischen Hauptstadt Lissabon gehört auch das imposante Castelo de Sao Jorge, welches majestätisch auf einer Anhöhe über der Stadt thront. Diese einstige Festungsanlage wurde bereits vor dem 11. Jahrhundert von den Mauren errichtet und nach der Eroberung durch Alfons I. jahrhundertelang als Königsburg genutzt.

Die imposante Festungsanlage erstreckt sich auf rund 6.000 m² und besteht aus mehreren Türmen, zwei großen Plätzen, Wachposten und einem Burgraben.  Die Burg selbst wurde 1755 beim Erdbeben von Lissabon weitestgehend zerstört, weshalb heute nur noch die Ruinen besichtigt werden können. Besonders sehenswert ist hier auch das so genannte Spitzbogenhaus. Von der Aussichtplattform der Festung hat man einen herrlichen Blick über die Stadt und den Fluss Tejo.
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In Belem, einem Stadtteil der portugiesischen Hauptstadt Lissabon befindet sich das herausragende Hieronymus Kloster, in Portugal Mosteiro dos Jeronimos genannt. Es ist das bedeutendste Bauwerk der Manuelinik, welche eine portugiesische Variante der Spätgotik ist und auch einige Elemente der Renaissance aufweist. Entstanden ist dieser prunkvolle Architekturstil unter dem König Manuel I, welcher von 1495 bis 15212 über Portugal herrschte.

Das Hieronymus Kloster selbst wurde von Manuel I, kurz nachdem der berühmte portugiesische Seefahrer Vasco da Gama von seiner ersten Indienreise zurückkehrte, in Auftrag gegeben und im Jahre 1544 fertiggestellt. Dieser hat in dem imposanten Prachtbau auch seine letzte Ruhestätte gefunden, ebenso wie Fernando Pessoa, Luis de Camoes und zahlreiche portugiesische Könige. Neben den Gräbern beheimatet das Mosteiro dos Jeronimus aber auch ein Marinemuseum sowie das Archäologische Museum.

Vor dem rund 300 Meter langen Prachtbau erstreckt sich ein großzügig angelegter Park, welcher die reichverzierte Kalksteinfassade voll zur Geltung kommen lässt. Und auch von Innen ist der Prachtbau einfach überwältigend. Zudem wurde das Kloster 1983 von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt. Der Name geht auf den Orden des Heilligen Hieronymus  zurück, welcher hier bis 1834 untergebracht war.
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Zu den schier zahllosen und vielfältigen Sehenswürdigkeiten der portugiesischen Hauptstadt Lissabon gehört auch das imposante Castelo de Sao Jorge, welches majestätisch auf einer Anhöhe über der Stadt thront. Diese einstige Festungsanlage wurde bereits vor dem 11. Jahrhundert von den Mauren errichtet und nach der Eroberung durch Alfons I. jahrhundertelang als Königsburg genutzt.

Die imposante Festungsanlage erstreckt sich auf rund 6.000 m² und besteht aus mehreren Türmen, zwei großen Plätzen, Wachposten und einem Burgraben.  Die Burg selbst wurde 1755 beim Erdbeben von Lissabon weitestgehend zerstört, weshalb heute nur noch die Ruinen besichtigt werden können. Besonders sehenswert ist hier auch das so genannte Spitzbogenhaus. Von der Aussichtplattform der Festung hat man einen herrlichen Blick über die Stadt und den Fluss Tejo.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

In der portugiesischen Region Alentejo, was übersetzt so viel wie „jenseits des Tejo“ bedeutet, liegt die historisch bedeutende und atemberaubend schöne Stadt Evora, deren Geschichte bis zur Zeit der römischen Besatzung zurückgeht. Von dieser Zeit zeugen bis heute einige Bauwerke der Stadt.

1986 wurde das historische Zentrum Evoras von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt, hier befinden sich beispielsweise ein aus römischer Zeit stammender Äquadukt, die Kathedrale Se und der einstige Königssitz Paco dos Condes de Basto.

Hauptattraktion der Stadt ist aber der beeindruckende und bezaubernde Diana-Tempel, welcher mit seinen monumentalen Säulen bis heute vom römischen Erbe der Stadt zeugt. Auf dem zentralgelegenen Praca do Giraldo gibt es einen imposanten Marmorbrunnen zu bestaunen.
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Einer der wichtigsten Wallfahrtsorte Portugals ist die Stadt Fatima im Zentrum des Landes. Sie befindet sich circa 130 Kilometer nördlich der Hauptstadt Lissabon und beheimatet knapp 12.000 Einwohner. Der katholische Wallfahrtsort wird ähnlich wie Lourdes vor allem von Kranken besucht, diese erhoffen sich von der Reise Heilung. Der arabische Name „Fatima“ geht auf die einstigen muslimischen Herrscher der Stadt zurück.

Die große religiöse Bedeutung des Ortes rührt von einer angeblichen Marienerscheinung her. Im Jahre 1917 soll hier drei Hirtenkindern die Jungfrau Maria erschienen sein. Von dieser wurden den Kindern auch die sogenannten drei Geheimnisse von Fatima überliefert. Aber auch nicht-religiöse Reisende werden die Stadt Fatima lieben. Schon allein die herrliche Basilica Antiga begeistert zahllose Besucher.
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Die pittoreske Kleinstadt Batalha befindet sich rund 100 Kilometer nördlich der portugiesischen Hauptstadt Lissabon und beheimatet etwa 8.500 Menschen. Batalha ist das portugiesische Wort für „Schlacht“. Die Stadt im Zentrum Portugals, welche in der Landessprache Vila da Batalha genannt wird, entwickelt sich immer mehr zu einem beliebten und vielbesuchten Anziehungspunkt für Touristen.

Das wohl imposanteste Bauwerk der Stadt ist die Klosterkirche Santa Maria da Vitoria, auch Mosteiro da Batalha (Kloster von Batalha) genannt. Für diesen atemberaubenden Prachtbau ist die Kleinstadt bekannt. Das Dominikaner-Kloster wurde im 14. bis 16. Jahrhundert, zum Dank für den Triumph Portugals über das Königreich Kastilien, errichtet und 1983 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.
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An der zentralen Atlantikküste Portugals befindet sich die malerische Stadt Nazare, nur etwa 100 Kilometer von der Hauptstadt Lissabon entfernt. Der Ort zählt rund 100.000 Einwohner. Der bedeutendste Wirtschaftszweig ist neben der Fischerei vor allem der Tourismus, denn Nazare ist ein bedeutender Wallfahrtsort.

Zu den sehenswertesten Attraktionen der Stadt gehören das alte Rathaus, die Kirche der Nossa Senhora da Nazaré (in welcher sich das Sagrada Imagem de Nossa Senhora da Nazaré (Heiliges Abbild Unserer Frau von Nazaré befindet), die Überreste der alten Stadtmauer und das Santuário de Nossa Senhora da Nazaeré. Zudem befindet sich etwas außerhalb der Stadt, auf einem Felsplateau das Fort San Miguel.
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An einer sandigen Bucht direkt am azurblauen Atlantik und gerade einmal 25 Kilometer von der portugiesischen Hauptstadt Lissabon entfernt befindet sich die malerische Kleinstadt Cascais. Sie verfügt über exzellente Verbindungen zur Metropole Lissabon und beheimatet zudem auch einen Yachthafen. In der bezaubernden Stadt leben etwas mehr als 35.000 Einwohner.

Reisende lieben den Ort besonders wegen der hervorragenden und traumhaften Strände und der wunderbaren Umgebung. So befindet sich nur 2 Kilometer westlich der Stadt die Boca do Inferno, eine vom Meer unterspülte und sehr beeindruckende Steilküste. Auch Golfer kommen in Cascais auf ihre Kosten, denn in der Stadt befinden sich zwei angesehene Golfplätze.
An der Atlantikküste der Iberischen Halbinsel, im äußersten Südwesten Europas liegt das bezaubernde Lissabon, die Hauptstadt und zugleich die größte Stadt Portugals. Sie befindet sich an einer Bucht, bei der der Fluss Tejo, der längste Fluss der Iberischen Halbinsel, in den Atlantik mündet. Schon zur Zeit des Römischen Kaiserreiches war die Stadt ein bedeutender Handelshafen.

Entsprechend der langen und wechselvollen Geschichte Lissabons beheimatet die Stadt auch zahlreiche imposante Sehenswürdigkeiten wie beispielsweise die Catedral Sé Patriarcal, das Palacio de Sao Bento, das Ozeanarium im Parque das Nacoes oder der Park Jardim Estrela. Die bedeutendsten Sehenswürdigkeiten sind allerding die UNESCO Weltkulturerbestätten Torre de Belem und Mosteiro dos Jeronimos.
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Die Dracheninsel der Azoren mit Steilküsten und ideal zum Wandern
Jedes Jahr zieht es Tausende Reisende aus aller Herren Länder in den kleinen 33.000 Einwohner zählenden Küstenort Sintra, etwa 25 Kilometer westlich der portugiesischen Hauptstadt Lissabon. Der Grund dafür sind die hier befindlichen, größtenteils Jahrhunderte alten Paläste, die 1995 als Kulturlandschaft Sintra von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt wurden.

Dazu gehören unter anderem der Palacio Nacional de Sintra, welcher auch Paco Real oder Palacio da Vila genannt wird sowie das Convento dos Capuchos, der Palacio Nacional de Pena oder auch das Castelo dos Mouros. Letzteres ist von den Mauren bereits vor dem 11. Jahrhundert errichtet worden. 1154 erhielt Sintra das Stadtrecht.
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Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Portugal (PT)
Portugal
Bezaubernde Küstenstädte, beeindruckende Landschaften, mondäne Seebäder und die atemberaubende Hauptstadt Lissabon. All das ist Portugal.

Das Land im Westen der iberischen Halbinsel ist ein ideales Reiseziel für alle die es etwas spezieller und ausgefallener mögen.

Im Süden Portugals bietet die Algarve alles was das Urlauberherz begehrt: herrliche Küsten mit bizarren Felsformationen, traumhafte Sandstrände, azurblaues Wasser und eindrucksvolle Landschaften. Dazu bieten die vielen malerischen Ortschaften neben Erholung auch einen hervorragenden Einblick in die Geschichte und Kultur des Landes.

Die gelungene Kombination aus Tradition und Moderne bietet Ihnen die portugiesische Hauptstadt Lissabon.
Sie wurde „auf 7 Hügeln“ an der Mündung des Tejo errichtet und zieht ihre Besucher mit Highlights wie dem Castelo de Sao Jorge, dem Torre de Belem, dem Mosteiro dos Jeronimos oder dem Bairro Alto in ihren Bann.

Im Norden des Landes wartet die bezaubernde Küstenstadt Porto auf ihren Besuch. Zudem lädt das Douro-Tal zum Wandern ein. Überhaupt lässt es sich in vielen Gebieten Portugals ganz besonders gut wandern.
Neben den vielfältigen  Landschften und den lebendigen Orten auf dem Festland bietet das Land auch einige faszinierende Inseln, wie Madeira, welche ein wahres Erlebnis für die Sinne ist. Hier verbinden sich tiefgrüner Urwald und atemberaubende Steilküsten zu einem außergewöhnlichen Schauspiel.

Und wenn man von Portugals Inseln spricht müssen auch die Azoren erwähnt werden. Die neun Inseln im Atlantischen Ozean sind eine ganz eigene Welt mit heißen Quellen, dampfenden Geysiren, mächtigen, erloschenen Vulkanen, Kraterseen und einer exotischen Vegetation.

Um die vielen Gesichter Portugals kennenzulernen empfiehlt sich eine Rundreise durch das Land der traumhaften Strände, der bizarren Küsten und bezaubernden Landschaften.

Beste Reisezeit:
Es empfiehlt sich eine Reise nach Portugal in den Monaten März bis Oktober durchzuführen. Madeira und die Azoren erwarten Sie das ganze Jahr mit Urlaubswetter.
 
Klima:
Es herrschen Atlantik- und Mittelmeerklima. Auf den Azoren dominiert ein gemäßigtes Klima, auf Madeira ist es subtropisch.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/portugalsicherheit/210900

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Euro = 100 Cents

Flugdauer:
ca. 2 Stunden und 55 Minuten (nonstop)

Ortszeit:
MEZ -1h (Azoren: MEZ -2h, Madeira: MEZ)

Gut zu wissen:
Pünktlichkeit wird in Portugal kein hoher wert beigemessen. Verspätungen unter einer halben Stunde sind normal.

Portugiesen haben den Ruf die schlechtesten Autofahrer in Europa zu sein. Somit ist Vorsicht geboten, wenn sie in Portugal mit dem Auto unterwegs sind.


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