Inklusive Flug
Preiswert & Gut
  • 12-tägige Mietwagenrundreise durch Portugal
  • Metropolen Porto und Lissabon
  • Verschiedene Unterkünfte buchbar
ab 1.041 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Diese spannende Mietwagen-Rundreise führt Sie in 11 überaus reizvollen Etappen durch fast ganz Portugal und Sie entdecken sowohl die Metropolen Porto und Lissabon als auch die urtümlichen und ländlichen Seiten des Landes.
1. Tag: Anreise.
Anreise und Übernahme des Mietwagens am Flughafen und Fahrt in Ihr Hotel. Die unmittelbare Zentrumsnähe und geschmackvoll-modernes Design Ihrer heutigen Unterkunft machen das erst 2016 eröffnete Boutique-Hotel zu einer neuen Empfehlung in der Hauptstadt der Algarve. Hier wohnen Sie nicht mal fünf Gehminuten von der Shoppingmeile Nr. 1, der Rua de Santo António, sowie den Restaurants und Bars der malerischen Altstadtgassen entfernt. Die Nähe zum Lagunenparadies Ria Formosa lädt Naturliebhaber ein, bei Spaziergängen durch das Schutzgebiet den Artenreichtum der Flora und Fauna zu erkunden, während Badegäste und Wassersport-Liebhaber nach rund 20 Autominuten am kilometerlangen Feinsandstrand auf der vorgelagerten Insel Ilha de Faro auf ihre Kosten kommen. Die 38 Gästezimmer sind zwar vergleichsweise klein, punkten aber wie das gesamte Hotel durch ihren stylischen Schick und den zeitgemäßen Komfort. Zu den Vorzügen des noch jungen Hauses zählt nicht zuletzt die Dachterrasse mit Rooftop-Bar. Diese bietet Ihnen eine schöne Relaxzone, um bei einem Drink den Blick über die Stadt und das angrenzende Lagunen-Panorama zu genießen.
2. Tag: Algarve-Évora.
Durch die östliche Algarve und die Korkeichenlandschaft des Alentejo fahren Sie nach Évora (ca. 200 km). Auf dem Weg empfehlen wir einen Stopp in der geschichtsträchtigen Stadt Beja. Ihre Geschichte reicht bis zu den Zeiten der Römer zurück, als Beja zur regionalen Hauptstadt ernannt wurde. Die Burg der Stadt besteht seit der Römerzeit und erinnert lebhaft an die portugiesischen Kämpfe zur Eroberung dieses Landesteils. Schlendern Sie durch den historischen Altstadtkern mit seinen weiß getünchten Häusern oder besuchen Sie eines der vielen Museen, die die Geschichte der Region eindrucksvoll präsentieren. Ihre heutige Unterkunft, ein angenehmes und sehr geschmackvoll renoviertes Hotel, liegt ca. 2 km außerhalb des historischen Stadtkerns. Die vielen Annehmlichkeiten und der schön angelegte Pool vermitteln Urlaubs-Ambiente und garantieren Erholung nach der Stadtbesichtigung.
Verpflegung: Frühstück
3. Tag: Évora.
Nehmen Sie sich ausreichend Zeit für die großartigen Sehenswürdigkeiten der UNESCO-Stadt. Besuchen Sie den Dianatempel oder spazieren Sie durch den maurischen Teil der Stadt im Norden. Eine der bekanntesten und eindrucksvollsten Sehenswürdigkeiten Évoras ist die Knochenkapelle, in der Wände und Decken mit Hunderten von menschlichen Knochen bedeckt sind. Am Nachmittag sollten Sie Ihre Fahrt nach Elvas (ca. 95 km) antreten.Ihre Unterkunft, ein kleines, urgemütliches 4-Sterne-Hotel, war einst Portugals erste Pousada (1942 eröffnet) und hat sich auch nach dem gründlichen Facelifting den Charme jener Tage bewahrt. Direkt vor den Toren des UNESCO-geschützten Grenz- und Festungsstädtchens Elvas gelegen, finden Sie eine gute Regionalküche und in den Zimmern noch handgefertigtes Mobiliar vor.
Verpflegung: Frühstück
4. Tag: Beira Interior.
Durch den Alto Alentejo fahren Sie weiter nach Norden; Ihr heutiges Tagesziel liegt inmitten der großartigen Gebirgslandschaft der Serra da Estrela (ca. 200 km). Das ehemalige Kloster aus dem 13. Jh. wurde mit viel Liebe zum Detail restauriert, modernisiert und in ein sehr ansprechendes Boutique-Hotel umgewandelt. Es liegt östlich des höchsten Gebirgszuges des portugiesischen Festlandes, der Serra da Estrela, auf einer ruhigen Anhöhe mit herrlichem Panoramablick über die weite Naturlandschaft und nur wenige Autominuten von der Kleinstadt Belmonte entfernt. Diese ist der Geburtsort des Brasilien-Entdeckers Pedro Álvares Cabral und noch heute ist hier die jahrhundertealte Verbindung zwischen beiden Ländern spürbar. So schwärmt man nicht zuletzt auch von den Gourmet-Kochkünsten des Hotelküchenchefs Valdir Dudek Lubave aus dem Land des Samba, der als Liebhaber und Kenner der regionalen Pilze u.a. auch eine Meisterschaft darin entwickelt hat, entsprechend kreative Köstlichkeiten, selbst als Dessert, zu zaubern.
Verpflegung: Frühstück
5. Tag: Dourotal.
Auf verschiedenen Routen geht es ins Dourotal: Fahren Sie durch das Herz der Weinanbauregion Dão bis nach Lamego (ca. 200 km) - 686 Stufen führen hoch zu seiner prächtigen Wallfahrtskirche, von der Sie eine herrliche Aussicht über die Stadt und die umliegende Landschaft genießen. Sehenswert sind auch die barocken Herrenhäuser, die Kathedrale und das Museum im ehemaligen Bischofspalast.Ihre heutige Unterkunft wurde erst 2017 von Grund auf renoviert. Das moderne 4-Sterne-Haus liegt am östlichen Ortsrand des schmucken Bischofsstädtchens Lamego auf einer Anhöhe und ist in die fast 3 ha große, parkähnliche Gartenanlage der Quinta da Vista Alegre mit altem Baumbestand und Palácio aus dem Jahre 1924 eingebettet. Vom Zentrum trennen Sie 1,5 km, von der bekannten Wallfahrtskirche Nossa Senhora dos Remédios 3,5 km und von Régua am Douro rund 10 km. Neben 98 komfortablen Gästezimmern erwarten Sie eine Bar, ein Restaurant, ein Swimmingpool mit separatem Kinderbecken und Sonnenterrasse sowie ein Health-Club mit u.a. Indoorpool, Sauna und Dampfbad. Der angrenzende, kleine Palast öffnet für geführte Besichtigungen, Teestunden und (Port-)Weinproben.
Verpflegung: Frühstück
6. Tag: Minho.
Verlassen Sie nicht das Dourotal, ohne eines der Portweingüter besucht zu haben. Auf Ihrem Weg in die Minho-Region ist das berühmte Herrenhaus Solar de Mateus bei Vila Real sehenswert; Ihr Tagesziel ist die Bischofstadt Braga (ca. 145 km). Sie befindet sich in der fruchtbaren Region des Minho und ist eines der wichtigsten religiösen Zentren Portugals. Besuchen Sie die ehrwürdige und antike Altstadt und die älteste Kathedrale Portugals im Zentrum der Stadt.Wenige Meter von der großartigen Wallfahrtskirche Bom Jesus do Monte entfernt, erwarten Sie die charmanten Hotels do Bom Jesus inmitten einer schönen Parkanlage. Diese traditionsreichen, vergleichsweise einfachen und preisgünstigen Mittelklassehotels bieten meist von Panoramaterrassen einen schönen Blick auf das Areal des berühmten Sakralbaus.
Verpflegung: Frühstück
7. Tag: Costa Verde.
Über Viana do Castelo an der 'grünen Küste“ und die herrlichen Sandstrände des Nordens gelangen Sie in die Nordmetropole Porto (bis zu 175 km). Ganz in der Nähe des Theaters erwartet Sie ein beliebtes Hotel der guten Mittelklasse, das Ihnen wohnliche und komfortable Gästezimmer bietet. Die weltberühmten Portweinkellereien und der Bahnhof São Bento sind bequem zu Fuß erreichbar.
Verpflegung: Frühstück
8. Tag: Porto.
Nutzen Sie den Tag für Ihre eigenen Erkundungen in Porto. Die Stadt gehört aufgrund ihrer historischen Gebäude und bemerkenswerten Denkmäler zum UNESCO-Welterbe. Besuchen sollten Sie die beeindruckende Kathedrale, den Torre dos Clérigos und die berühmten Portweinhäuser, die den Hang von Vila Nova de Gaia dominieren.
Verpflegung: Frühstück
9. Tag: Óbidos.
Die prächtige Universitätsstadt Coimbra, die weltberühmte Pilgerstätte Fátima und die einzigartigen Klosterbauten von Batalha und Alcobaça liegen auf dem Weg in den Bilderbuchort Óbidos (ca. 250 km).Das Kloster Mosteiro de Alcobaça wurde 1989 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt und zählt zu den eindrucksvollsten und schönsten Zeugnissen zisterziensischer Baukunst in Europa. Trotz ihrer fast 900 Jahre, sind die mittelalterlichen Gebäudeteile vollständig erhalten. Das Kloster von Batalha ist ein Meisterwerk portugiesischer Gotik und zählt zum Weltkulturerbe der Menschheit. In dem großartigen Bauwerk vereinigen sich verschiedene architektonische Stile.Der Name Ihres heutigen Hotels steht sinnbildlich für seine beiden wesentlichen Vorzüge. Das Wasser (Água) nimmt Bezug auf die nahe Lage zur Lagune von Óbidos und dem Meer und reflektiert sich auch in einer Wasserspiegelung im Innenhof wider. Die Seele (Alma) kommt in der Herzlichkeit der Gastgeberfamilie zum Ausdruck, die dieses Haus in der dritten Generation führt.In den 1960er Jahren als einfache Pension im Zentrum des rund 1.500 Einwohner zählenden Badeortes Foz do Arelho eröffnet, wurde das Haus zuletzt im Frühjahr 2016 von Grund auf modernisiert, umbenannt und offiziell als Hotel klassifiziert. Zu seinen Einrichtungen zählen eine Lounge mit Frühstücksbereich, eine stylische, lichtdurchflutete Bar samt großem Aquarium mit tropischen Fischen und eine Terrasse mit Blick über die Dächer der Nachbarhäuser hinweg bis zur rund 900 m entfernten Lagune. Die 'Lagoa de Óbidos“ erstreckt sich vom Atlantik unterhalb des Ortes gut 5 km landeinwärts in Richtung des namensgebenden, mittelalterlichen 'Vorzeigeortes“ Óbidos. Sie lädt zur Vogelbeobachtung - hier finden sich eine Vielzahl von Wasser- und Zugvögeln inklusive Flamingos - und diversen Arten von Wassersport, vor allem Windsurfen, ein. Der direkt nördlich angrenzende Meeresstrand ist mit der Blauen Flagge ausgezeichnet.
Verpflegung: Frühstück
10. Tag: Lissabon.
Über die hübschen Küstenstädtchen Peniche und Ericeira, das romantische Sintra und die Estoriler Küste erreichen Sie die Metropole Lissabon (ca. 130 km). Auf Ihrem Weg sollten der Palácio Nacional da Pena und das Cabo da Roca in Sintra nicht fehlen. Ihr heutiges Ziel ist ein kleines Boutique-Hotel und wurde zum Jahresende 2016 in einem modernen Neubau eröffnet. Es liegt vergleichsweise ruhig in einer Stichstraße zur Avenida Almirante Reis rund 15 Gehminuten nordöstlich des Rossio-Platzes. Diesen und weitere Sehenswürdigkeiten des Zentrums erreichen Sie auch schnell mit der Metro ab der nahen Station 'Intendente“. Rund um den gleichnamigen Platz (Largo do Intendente Pina Manique) hat sich in den letzten Jahren eine angesagte Kunst- und Gastronomieszene entwickelt; hier finden Sie neben einigen Galerien zahlreiche Restaurants, Bars und Cafés. Neben 40 hellen und komfortabel ausgestatteten Gästezimmern, die u.a. alle auch über einen Balkon oder Stehbalkon verfügen, erwarten Sie ein Frühstücksraum, eine Bar/Cafeteria mit Snackservice und eine Panorama-Dachterrasse mit weitem Blick bis zur Burg Castelo de São Jorge und den Tejo.
Verpflegung: Frühstück
11. Tag: Lissabon.
Heute steht Ihnen der ganze Tag für die Highlights der Hauptstadt Portugals zur Verfügung. Die Siebenhügelstadt am Tejo bezaubert mit ihren Gegensätzen. Steigen Sie zur Burg São Jorge hinauf, schlendern Sie durch die Gassen der Alfama und bewundern Sie die hohe Baukunst im monumentalen Stadtteil Belém oder die Flora und Fauna der Weltmeere im Oceanário. Und für einen abendlichen Abschiedstrunk bieten sich die Docas unterhalb der alten Tejobrücke an.
Verpflegung: Frühstück
12. Tag: Lissabon-Algarve.
Es geht zurück an die Algarve (ca. 250 km).
Verpflegung: Frühstück
13. Tag: Abreise.
Fahrt zum Flughafen, Abgabe des Mietwagens oder individueller Verlängerungsaufenthalt.
Verpflegung: Frühstück
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bilder:
Beja
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In der portugiesischen Region Alentejo, was übersetzt so viel wie „jenseits des Tejo“ bedeutet, liegt die historisch bedeutende und atemberaubend schöne Stadt Evora, deren Geschichte bis zur Zeit der römischen Besatzung zurückgeht. Von dieser Zeit zeugen bis heute einige Bauwerke der Stadt.

1986 wurde das historische Zentrum Evoras von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt, hier befinden sich beispielsweise ein aus römischer Zeit stammender Äquadukt, die Kathedrale Se und der einstige Königssitz Paco dos Condes de Basto.

Hauptattraktion der Stadt ist aber der beeindruckende und bezaubernde Diana-Tempel, welcher mit seinen monumentalen Säulen bis heute vom römischen Erbe der Stadt zeugt. Auf dem zentralgelegenen Praca do Giraldo gibt es einen imposanten Marmorbrunnen zu bestaunen.
Monte
Lamego
Bilder:
Vila Real
Im Norden Portugals, direkt an der Atlantikküste erstreckt sich die malerische und faszinierende Hafenstadt Porto. Sie ist die zweitgrößte Stadt des Landes und wird wegen ihrer enormen Größe und wirtschaftlichen Bedeutung häufig „Hauptstadt des Nordens“ genannt. Im Ballungsraum Grande Porto leben rund 1,3 Millionen Menschen.

Die Stadt verfügt über ein ausgesprochen angenehmes Klima. Die Bewohner selbst sehen ihre Stadt als heimliche Hauptstadt Portugals da sie immerhin Namensgeberin des Landes war. Gemessen an den Attraktionen und Sehenswürdigkeiten könnte sie in jedem Fall Hauptstadt werden. Nicht umsonst wird sie von vielen auch als „Barockstadt“ bezeichnet.

Unbedingt gesehen haben sollte man die Kathedrale Se do Porto, den Torre dos Clerigos, den Praca da Ribeira am Rio Douro, die Börse, das Rathaus und die Avenida dos Aliados, sowie die zahlreichen imposanten Kirchen wie die Igreja di Carmo, die Igreja da Trinidade, die Igreja Sao Francisco und die Igrea de Santo Ildefonso, letztere beeindruckt ganz besonders und besticht durch ihre mit Azulejos geschmückte Außenfassade.
Viana do Castelo
Die pittoreske Kleinstadt Batalha befindet sich rund 100 Kilometer nördlich der portugiesischen Hauptstadt Lissabon und beheimatet etwa 8.500 Menschen. Batalha ist das portugiesische Wort für „Schlacht“. Die Stadt im Zentrum Portugals, welche in der Landessprache Vila da Batalha genannt wird, entwickelt sich immer mehr zu einem beliebten und vielbesuchten Anziehungspunkt für Touristen.

Das wohl imposanteste Bauwerk der Stadt ist die Klosterkirche Santa Maria da Vitoria, auch Mosteiro da Batalha (Kloster von Batalha) genannt. Für diesen atemberaubenden Prachtbau ist die Kleinstadt bekannt. Das Dominikaner-Kloster wurde im 14. bis 16. Jahrhundert, zum Dank für den Triumph Portugals über das Königreich Kastilien, errichtet und 1983 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.
Bilder:
Rund 200 Kilometer nördlich der portugiesischen Hauptstadt Lissabon und etwa 100 Kilometer südlich von Porto befindet sich die die bezaubernde Stadt Coimbra. Sie liegt am Ufer des Flusses Rio Mondego, welcher etwa 40 Kilometer westlich der Stadt in den Atlantik mündet. Im malerischen und historisch bedeutenden Coimbra leben etwa 107.000 Einwohner.

Die Geschichte dieses Ortes geht bis in die keltische Zeit zurück, zur Zeit der Römer befand sich hier die Stadt Aeminium. Zahlreiche Bauwerke sind somit auch aus den verschiedenen Jahrhunderten in Coimbra erhalten geblieben, so zum Beispiel die Alte und die Neue Kathedrale, der Jardim do Portugal dos Pequenitos, der römische Aquädukt Arcos do Jardim, das Augustinerkloster Igreja de Santa Cruz und die Hängebrücke Ponte Rainha Santa Isabel.
Einer der wichtigsten Wallfahrtsorte Portugals ist die Stadt Fatima im Zentrum des Landes. Sie befindet sich circa 130 Kilometer nördlich der Hauptstadt Lissabon und beheimatet knapp 12.000 Einwohner. Der katholische Wallfahrtsort wird ähnlich wie Lourdes vor allem von Kranken besucht, diese erhoffen sich von der Reise Heilung. Der arabische Name „Fatima“ geht auf die einstigen muslimischen Herrscher der Stadt zurück.

Die große religiöse Bedeutung des Ortes rührt von einer angeblichen Marienerscheinung her. Im Jahre 1917 soll hier drei Hirtenkindern die Jungfrau Maria erschienen sein. Von dieser wurden den Kindern auch die sogenannten drei Geheimnisse von Fatima überliefert. Aber auch nicht-religiöse Reisende werden die Stadt Fatima lieben. Schon allein die herrliche Basilica Antiga begeistert zahllose Besucher.
Lagoa
Bilder:
Ericeira
An der Atlantikküste der Iberischen Halbinsel, im äußersten Südwesten Europas liegt das bezaubernde Lissabon, die Hauptstadt und zugleich die größte Stadt Portugals. Sie befindet sich an einer Bucht, bei der der Fluss Tejo, der längste Fluss der Iberischen Halbinsel, in den Atlantik mündet. Schon zur Zeit des Römischen Kaiserreiches war die Stadt ein bedeutender Handelshafen.

Entsprechend der langen und wechselvollen Geschichte Lissabons beheimatet die Stadt auch zahlreiche imposante Sehenswürdigkeiten wie beispielsweise die Catedral Sé Patriarcal, das Palacio de Sao Bento, das Ozeanarium im Parque das Nacoes oder der Park Jardim Estrela. Die bedeutendsten Sehenswürdigkeiten sind allerding die UNESCO Weltkulturerbestätten Torre de Belem und Mosteiro dos Jeronimos.
Sao Jorge
Bilder:
Jedes Jahr zieht es Tausende Reisende aus aller Herren Länder in den kleinen 33.000 Einwohner zählenden Küstenort Sintra, etwa 25 Kilometer westlich der portugiesischen Hauptstadt Lissabon. Der Grund dafür sind die hier befindlichen, größtenteils Jahrhunderte alten Paläste, die 1995 als Kulturlandschaft Sintra von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt wurden.

Dazu gehören unter anderem der Palacio Nacional de Sintra, welcher auch Paco Real oder Palacio da Vila genannt wird sowie das Convento dos Capuchos, der Palacio Nacional de Pena oder auch das Castelo dos Mouros. Letzteres ist von den Mauren bereits vor dem 11. Jahrhundert errichtet worden. 1154 erhielt Sintra das Stadtrecht.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Portugal (PT)
Portugal
Bezaubernde Küstenstädte, beeindruckende Landschaften, mondäne Seebäder und die atemberaubende Hauptstadt Lissabon. All das ist Portugal.

Das Land im Westen der iberischen Halbinsel ist ein ideales Reiseziel für alle die es etwas spezieller und ausgefallener mögen.

Im Süden Portugals bietet die Algarve alles was das Urlauberherz begehrt: herrliche Küsten mit bizarren Felsformationen, traumhafte Sandstrände, azurblaues Wasser und eindrucksvolle Landschaften. Dazu bieten die vielen malerischen Ortschaften neben Erholung auch einen hervorragenden Einblick in die Geschichte und Kultur des Landes.

Die gelungene Kombination aus Tradition und Moderne bietet Ihnen die portugiesische Hauptstadt Lissabon.
Sie wurde „auf 7 Hügeln“ an der Mündung des Tejo errichtet und zieht ihre Besucher mit Highlights wie dem Castelo de Sao Jorge, dem Torre de Belem, dem Mosteiro dos Jeronimos oder dem Bairro Alto in ihren Bann.

Im Norden des Landes wartet die bezaubernde Küstenstadt Porto auf ihren Besuch. Zudem lädt das Douro-Tal zum Wandern ein. Überhaupt lässt es sich in vielen Gebieten Portugals ganz besonders gut wandern.
Neben den vielfältigen  Landschften und den lebendigen Orten auf dem Festland bietet das Land auch einige faszinierende Inseln, wie Madeira, welche ein wahres Erlebnis für die Sinne ist. Hier verbinden sich tiefgrüner Urwald und atemberaubende Steilküsten zu einem außergewöhnlichen Schauspiel.

Und wenn man von Portugals Inseln spricht müssen auch die Azoren erwähnt werden. Die neun Inseln im Atlantischen Ozean sind eine ganz eigene Welt mit heißen Quellen, dampfenden Geysiren, mächtigen, erloschenen Vulkanen, Kraterseen und einer exotischen Vegetation.

Um die vielen Gesichter Portugals kennenzulernen empfiehlt sich eine Rundreise durch das Land der traumhaften Strände, der bizarren Küsten und bezaubernden Landschaften.

Beste Reisezeit:
Es empfiehlt sich eine Reise nach Portugal in den Monaten März bis Oktober durchzuführen. Madeira und die Azoren erwarten Sie das ganze Jahr mit Urlaubswetter.
 
Klima:
Es herrschen Atlantik- und Mittelmeerklima. Auf den Azoren dominiert ein gemäßigtes Klima, auf Madeira ist es subtropisch.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/portugalsicherheit/210900

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Euro = 100 Cents

Flugdauer:
ca. 2 Stunden und 55 Minuten (nonstop)

Ortszeit:
MEZ -1h (Azoren: MEZ -2h, Madeira: MEZ)

Gut zu wissen:
Pünktlichkeit wird in Portugal kein hoher wert beigemessen. Verspätungen unter einer halben Stunde sind normal.

Portugiesen haben den Ruf die schlechtesten Autofahrer in Europa zu sein. Somit ist Vorsicht geboten, wenn sie in Portugal mit dem Auto unterwegs sind.


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