Durchführungsgarantie
Inklusive Flug
Preiswert & Gut
  • 15-tägige Autorundreise durch die USA
  • Gestalten Sie Ihren Tagesablauf nach eigenen Wünschen
  • Natur Pur mit dem "America The Beautiful Pass"
ab 1.999 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Entdecken Sie den Westen der USA mit Ihrem Mietwagen auf eigene Faust. Gestalten Sie Ihren Tagesablauf nach eigenen Wünschen und entscheiden Sie, was Sie besuchen möchten und wie lange Sie verweilen. Die Hotels sind schon für Sie vorgebucht.
1. Tag - Anreise
Flug nach Los Angeles. Ankunft am Flughafen, Entgegennahme des Mietwagens und Fahrt zu Ihrem Hotel in Los Angeles/Anaheim.

2. Tag - Los Angeles/Anaheim
Nutzen Sie den heutigen Tag, um die "Stadt der Engel" ausführlich kennenzulernen. Besichtigen Sie den Hafen von Marina del Rey mit seinen zahlreichen Yachten, den Stadtteil Venice oder Santa Monica Beach, der insbesondere für seinen Santa Monica Pier bekannt ist. Aber auch ein Abstecher nach Beverly Hills und Hollywood darf natürlich nicht fehlen! Halten Sie die Augen auf, mit etwas Glück sehen Sie vielleicht einen Filmstar auf dem Rodeo Drive!

3. Tag - Los Angeles/Anaheim - Central Coast (ca. 420 km)
Weiter geht es durch den drittgrößten Bundesstaat der USA in Richtung Norden. Entlang wunderschöner Küstenabschnitte führt Sie Ihr Weg vorbei an Malibu und der Küstenstadt Ventura. Legen Sie z. B. einen Stopp in Santa Barbara ein. Haben Sie gewusst, dass Santa Barbara aufgrund seines milden Mittelmeerklimas oft auch als "Amerikanische Riviera" bezeichnet wird?

4. Tag - Central Coast - San Francisco (ca. 375 km)
Ihr heutiges Tagesziel ist San Francisco. Endlose Felder und von Eichen gesäumte Bergzüge ziehen auf dem Weg an Ihnen vorbei. Die Region Big Sur, die ihren Namen noch der spanischen Kolonialzeit verdankt, besticht mit ihrer schroffen Felsenküste und den hohen Bergen. Von hier aus geht es auf eine der sehenswertesten Küstenstraßen der Welt, dem 17-Mile Drive, weiter bis nach Monterey. Über 20 Sehenswürdigkeiten säumen die Strecke und machen sie zu einer wahren Attraktion! Besuchen Sie das charmante Städtchen Monterey und erkunden Sie die Fisherman's Wharf, bevor Sie schließlich San Francisco erreichen. Hier verbringen Sie zwei Nächte.

5. Tag - San Francisco
Genießen Sie das besondere Flair und die einzigartige Atmosphäre in der "Stadt an der Bucht". Bummeln Sie entlang des Fisherman´s Wharf, besuchen Sie die Gefängnisinsel Alcatraz, stürzen Sie sich in das Treiben von Chinatown oder unternehmen Sie eine Fahrt mit einem der berühmten Cable Cars.

6. Tag - San Francisco - Sonora (ca. 230 km)
Ihre Reise führt Sie heute weiter ins Landesinnere nach Sonora. Unternehmen Sie beim Besuch des Columbia Gold Rush Parks eine Zeitreise in eine längst vergangene Zeit. Schlendern Sie durch die zum Teil noch sehr gut erhaltene Goldgräberstadt Columbia, nehmen Sie ein Mittagessen in einem der charmanten Restaurants ein oder probieren Sie sich im Goldwaschen (wenn verfügbar). Ihr Tagesziel ist Sonora.

7. Tag - Sonora - Yosemite Nationalpark/Fresno (ca. 250 km)
Erkunden Sie heute den Yosemite Nationalpark. Vom Glacier Point aus genießen Sie einen spektakulären Ausblick auf Wasserfälle und auf die von Gletschern geformten Bergspitzen. Halten Sie im Yosemite Valley zum Picknick am Merced River. Wenn es die Zeit erlaubt fahren Sie entlang der Tioga Pass Road zum Olmstead Point, Tenaya Lake und Tuolumne Meadown, wo Sie ein atemberaubendes Panorama erwartet.

8. Tag - Yosemite Nationalpark/Fresno - Bakersfield (ca. 300 km)
Nutzen Sie den heutigen Tag um ein ganz besonderes Highlight zu erleben! Beim Besuch des Sequoia Nationalparks sehen Sie den nach Volumen größten Baum der Welt, den "General Sherman Tree". Er besitzt ein Volumen von 1.487 m³ und ist über 83 m hoch. Sein Alter wird auf etwa 2.500 Jahre geschätzt. Neben diesem beeindruckenden Baum sind viele weitere Riesenmammutbäume im Sequoia Nationalpark beheimatet. Nehmen Sie sich die Zeit, um alle Naturschönheiten des Parks intensiv zu erleben. Die Übernachtung erfolgt in Bakersfield.

9. Tag - Bakersfield - Las Vegas (ca. 460 km)
Vom San Joaquin Tal, der Speisekammer Kaliforniens, geht es quer durch die Mojave Wüste. Ein Großteil der landwirtschaftlichen Güter Kaliforniens wird hier produziert. Die Landschaft ist dementsprechend durch Ackerflächen und duftende Orangen- und Zitronenplantagen geprägt. Lassen Sie während der Fahrt Ihren Blick in die Ferne schweifen und genießen Sie die beeindruckende Landschaft. Schon bald erscheint die Glitzerstadt Las Vegas vor Ihnen. Viele bunte Leuchtreklamen verleihen der Stadt ein ganz besonderes Flair.

10. Tag - Las Vegas

11. Tag - Las Vegas - Grand Canyon Nationalpark/Flagstaff (ca. 550 km)
Ihre Reise führt Sie heute zum Grand Canyon, einem der 7 natürlichen Weltwunder. Der Colorado River hat über Jahrmillionen diese 450 km lange Schlucht in das Gestein gegraben. Die schwindelerregenden Schluchten sind zum Teil bis zu 1.800 m tief. Stoppen Sie an den verschiedenen Aussichtspunkten, die spektakuläre Ausblicke bieten und lassen Sie sich von den Eindrücken überwältigen.

12. Tag - Grand Canyon Nationalpark/Flagstaff
Nutzen Sie den heutigen Tag, um das Naturwunder Grand Canyon noch einmal zu erkunden. Besuchen Sie den südlichen Schluchtenrand des Nationalparks oder unternehmen Sie einen Hubschrauberflug über die gewaltige Schlucht- garantiert ein unvergessliches Erlebnis!

13. Tag - Grand Canyon Nationalpark/Flagstaff - Palm Springs (ca. 620 km)
Heute geht die Reise in die Wüstenoase Palm Springs. Auf dem Weg dorthin bietet sich ein Besuch des Joshua Tree Nationalparks an. Die hier wachsenden kakteenähnlichen Joshua-Bäume haben die Gestalt des Mormonen-Propheten Joshua. Spüren Sie auch dieses rätselhafte Flair? Die Übernachtung erfolgt in Palm Springs. Die Stadt dient vielen Stars als Wochenenddomizil und ist für ihre zahlreichen Golfplätze und das sonnige Wetter bekannt. Erkunden Sie die Stadt und nutzen Sie eine der zahlreichen Einkaufsmöglichkeiten. Für einen unvergessenen Ausblick auf die Wüste ist eine Fahrt mit der Seilbahn auf den Mt. Jacinto empfehlenswert.

14. Tag - Abreise
Fahrt zum Flughafen, Abgabe des Mietwagens und Rückflug nach Deutschland.

15. Tag - Ankunft in Deutschland

Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten.
Ihr Mietwagenpaket
Alamo ist seit über 30 Jahren eines der weltweit führenden Mietwagenunternehmen mit moderner Fahrzeugflotte. Die Mietverträge werden in deutscher Sprache ausgestellt und es steht Ihnen eine deutschsprachige Hotline zur Verfügung. Die Mitarbeiter an den Anmietstationen sprechen ausschließlich Englisch. Pannen werden an eine englischsprachige Hotline gemeldet.

Economy (bei einer Belegung mit 2 Personen im Doppelzimmer)
z. B. Chevrolet Spark, 5 Sitze, 4 Türen, min./max. Belegung: 2 Personen, Gepäckempfehlung max. 2 Koffer (normale Größe) und 2 x kleines Handgepäck
Ausstattung: Automatik, Klimaanlage, Servolenkung, verstellbares Lenkrad, Airbag, Radio/CD, Zentralverriegelung, getönte Scheiben, automatische Fenstersperre, Doppelspiegel

Premium (bei einer Belegung mit 3 oder 4 Personen im Doppelzimmer)
z. B. Nissan Maxima, 5 Sitze, 4 Türen, min./max. Belegung: 3 bzw. 4 Personen, Gepäckempfehlung: max. 3 Koffer (normale Größe) und 2 x kleines Handgepäck
Ausstattung: Automatik, Klimaanlage, Servolenkung, ABS, verstellbares Lenkrad, Airbag, Radio/CD, Zentralverriegelung, Doppelspiegel
Nicht versichert sind Schlüsselverlust und Beschädigungen im Innenraum des Fahrzeugs.

Allgemeine Informationen rund um Alamo erhalten Sie über die deutschsprachige Hotline: 1 -800-647-9284.
Bei Autopannen jedoch bitte die offizielle englischsprachige Alamo-Hotline anrufen (1-800-803-4444).

Mietwagenpakethinweis
  • Nicht eingeschlossene Leistungen. Benzin, Parkgebühren, alle eventuell anfallenden Ausflugs- und Eintrittsgelder, Mahlzeiten etc.
  • Anmietzeit ist gleich mit Abgabezeit. Die Abgabezeit darf max. 20 Minuten überschritten werden. Bei Überschreitung dieser Toleranzzeit müssen Sie für die entstandenen Kosten aufkommen (diese legt der Mietwagenverleih fest).
  • Bitte beachten Sie, dass die Einteilung der Fahrzeuge nach Kategorie und nicht nach Marke oder Modell erfolgt. Der Gepäckraum ist bei US-Modellen i. d. R. kleiner als in Deutschland. Beachten Sie bitte daher für Ihre Bequemlichkeit die Gepäckempfehlung. Das Mindestalter der Fahrer beträgt 21 Jahre. Für Fahrer zwischen 21 und 24 Jahre wird vor Ort eine zusätzliche Gebühr in Höhe von ca. 25 US$ pro Tag berechnet. Zur Anmietung ist der nationale Führerschein ausreichend, es wird jedoch der internationale Führerschein empfohlen. Die Kaution (vor Ort, durch Hinterlegung der Kreditkarte) für Fahrer ab 25 Jahre beträgt 100 US$ pro Woche. Es werden alle Kreditkarten außer Prepaid-Karten akzeptiert. Soweit nicht anders bei Buchung angegeben, wird der erste in der Rechnung/Bestätigung aufgeführte Reisende als Hauptfahrer der Mietwagenfirma gemeldet.
  • Tankregelung: Benzin ist nicht inklusive. Der Mietwagen wird mit vollem Tank entgegen genommen und muss mit vollem Tank wieder zurückgegeben werden.
  • Navigationssysteme müssen separat vor Ort gebucht werden.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Beverly Hills ist eine eigenständige Stadt, die komplett von Los Angeles umgeben ist. Bekannt ist diese Stadt vor allem durch Film und Fernsehen. So wurde in Beverly Hills zum Beispiel der berühmte Film „Pretty Woman“ gedreht.
Die Stadt kann aber auch mit aufregenden Sehenswürdigkeiten aufwarten. Dazu gehört zum Beispiel die Crystal Cathedral, eine fast vollständig aus Glas bestehende Kathedrale, die täglich mehrere hundert Touristen anlockt. Ganz im Zeichen von Film und Fernsehen stehen natürlich der Walk of Fame mit dem weltberühmten Hollywood-Schriftzug  und den vielen Sternen der Stars, der sich 15 Meter hoch auf den Hollywood-Hills befindet. Für ausgiebige Shopping-Touren bietet sich der Rodeo-Drive mit seinen exklusiven Läden und Boutiquen an
Bilder:
Los Angeles und Hollywood, wie sehr klingt dies doch nach Ruhm und Reichtum und Macht und Glamour.

Und genau hier begann sie auch, die Legende, die sich kaum vom Amerikanischen Traum trennen lässt, die Story, die die Filmindustrie schrieb. Und diesen Erfolg hat Hollywood in erster Linie seiner geografischen Lage zu verdanken, denn das Klima, die Nähe zu Bergen, Meer und Wüste, so wie die billigen Arbeitskräfte, die die junge Industrie Anfang des letzten Jahrhunderts so dringend benötigte, waren reichlich vorhanden, nachdem Goldrausch, Bahnbau und Eroberung des Westens schon Geschichte waren.

Auch wenn die Filmindustrie längst nach Burbank und Culver City ausgewichen sind, so sind die Berge Hollywoods als Wohngegend immer noch ein Statussymbol der Stars, und die Oscar Verleihung, die seit 2002 im Highland Projekt, zwischen den Veteranen Chinese Theater und Kodak Theater stattfindet, bringt Hollywood wieder viel vom alten Charme und Glanz zurück.
Bei Fisherman’s Wharf handelt es sich um ein ca. 18 Hektar großes Areal, das einst als Pier für Frachtschiffe diente, heute jedoch als touristisches Highlight der Stadt San Francisco gilt. Hier sind zahlreiche Attraktionen zu finden. So befinden sich hier zum Beispiel das Waxmuseum, das Aquarium of the Bay, das U-Boot USS Pampanito, das National Maritime Museum und viele mehr. Doch nicht nur kulturell hat Fisherman’s Wharf so einiges zu bieten. Denn hier sind auch zahlreiche Restaurants und Bars zu finden, in denen sich Besucher kulinarisch verwöhnen lassen können. Vorrangig stehen hier natürlich Meeresfrüchte und Fischgerichte auf der Speisekarte. Dazu bieten die zahlreichen Restaurants einen wundervollen Ausblick auf die Golden Gate Bridge und Alcatraz.
Bilder:
Eines der bedeutendsten Wahrzeichen der Stadt San Francisco sind die historischen Cable Cars. Diese sind ein beliebtes Transportmittel nicht nur bei Touristen. Erstmals fuhren die Kabelbahnen im Jahre 1873. Bis heute konnten drei Linien in Betrieb gehalten werden. Vor allem auf den Linien Powell-Hyde-Line und Powell-Mason-Line kann man das so typische Flair der steilen Straßen von San Francisco genießen.
Bereits in den Goldminen Kaliforniens wurden von Zugseilen gezogene Transportwagen eingesetzt. Der Ingenieur und Kabelbauer Andrew Hallidie kam dann auf die Idee, diese Technik auch zur Personenbeförderung einzusetzen. Bis zum Ende des 19. Jahrhunderts war die Zahl der Cable Cars auf 600 gestiegen. Das Schienennetz war auf 160 km ausgebaut.
Die Straßen in San Francisco sind sehr steil. Zur damaligen Zeit wurden vorrangig vierspännige Pferdekutschen zum Lastentransport eingesetzt. Durch die extremen Höhenunterschiede kam es jedoch häufig zu Unfällen. Durch die sicheren Cable Cars war es nun möglich, auch bisher unzugängliche Gebiete für die Stadt zu erschließen. Durch das Aufkommen von motorisierten Verkehrsmitteln und durch das große Erdbeben im Jahre 1906 war der Fortbestand der Cable Cars jedoch gefährdet. Im Jahre 1964 wurden diese Transportmittel schließlich unter Denkmalschutz gestellt.
Heute sind noch drei Linien in Betrieb. Vorrangig werden diese Linien, die 40 Wagen umfassen und ein 17 km langes Schienennetz bieten, von Touristen genutzt. Die Wagen werden von einem 650 PS starken Elektromotor angetrieben. Insgesamt 635 Flaschenzüge und Tausende von Kabelrollen und Zahnrädern sind in dem gesamten Streckennetz verbaut.
Zu den drei heute noch betriebenen Linien zählen die Powell-Hyde-Line, die Powell-Mason-Line und die California-Line. Die Powell-Hyde-Line startet in Downtown. Auf ihrem Weg direkt zur Fisherman’s Warf passiert die Linie die steilsten Hügel und bietet somit einen fantastischen Ausblick auf die Golden Gate Bridge und Alcatraz. Auch die Powell-Mason-Line startet in Downtown, und auch ihr Ziel ist Fisherman’s Wharf. Der Unterschied dieser beiden Linien liegt jedoch in der Route. Die Powell-Mason-Line ist bei Weitem nicht so spektakulär und lange nicht so überlaufen wie die Powell-Hyde-Line. Die California-Line startet im Financial District und fährt zur Van Ness Avenue. Diese Linie ist eher ruhig und deshalb auch nicht von Touristen überfüllt. Hier kann man das Flair der Cable Cars noch richtig genießen.
San Francisco - Chinatown
Bei Fisherman’s Wharf handelt es sich um ein ca. 18 Hektar großes Areal, das einst als Pier für Frachtschiffe diente, heute jedoch als touristisches Highlight der Stadt San Francisco gilt. Hier sind zahlreiche Attraktionen zu finden. So befinden sich hier zum Beispiel das Waxmuseum, das Aquarium of the Bay, das U-Boot USS Pampanito, das National Maritime Museum und viele mehr. Doch nicht nur kulturell hat Fisherman’s Wharf so einiges zu bieten. Denn hier sind auch zahlreiche Restaurants und Bars zu finden, in denen sich Besucher kulinarisch verwöhnen lassen können. Vorrangig stehen hier natürlich Meeresfrüchte und Fischgerichte auf der Speisekarte. Dazu bieten die zahlreichen Restaurants einen wundervollen Ausblick auf die Golden Gate Bridge und Alcatraz.
7. Tag Glacier Nationalpark
Im berühmten Yosemite Nationalpark im US-Bundesstaat Kalifornien befindet sich der beeindruckende Glacier Point. Dieser befindet sich über dem pittoresken Yosemite Valley und bietet dem Besucher einen überwältigenden Ausblick über die umliegende Landschaft, so kann man von hier aus unter anderem die Yosemite Falls, den Berg Cloud’s Rest, den Nevada Fall oder den Half Dome bestaunen.
Der Glacier Point befindet sich in einer Höhe von etwa 2.200 Metern und kann mit dem Auto oder dem Bus erreicht werden. Allerdings ist die Straße nur zwischen Juni und Oktober geöffnet. Im Winter ist der Aussichtpunkt auf Grund der zum Teil heftigen Schneefälle gesperrt.
Bilder:
Als einer der ersten Nationalparks der USA wurde der Yosemite Nationalpark schon im Jahre 1864 gegründet, zuerst noch nach Kalifornischem Recht, dann 1890 auch von der Bundesregierung übernommen und im Jahre 1984 sogar von der UNESCO zum Welt Kulturerbe erklärt.
Er wird, wohl auch aufgrund seiner Nähe zum nur etwa 300 km entfernten San Francisco, jährlich von etwa 3 Millionen Menschen besucht.
Auch wenn der Yosemite Nationalpark über 3000 Quadratmeter groß ist, so besuchen die meisten Touristen doch nur das zentral gelegene Yosemite Valley. 
Der Yosemite Nationalpark ist in erster Linie bekannt durch seine Mammutbäume, die Wasserfälle und die beeindruckenden Granitfelsen. Jedoch gehören zu seinen Besonderheiten  auch die Artenvielfalt von Flora und Fauna, sowie die klaren Flüsse und Bäche und die alpenartige Landschaft.
Der Park erstreckt sich am westlichen Rand der Sierra Nevada und liegt auf einer Höhe von 600 bis über 4000 Metern über dem Meeresspiegel. Um einen ersten Eindruck zu bekommen, ist es gut, ihn erst einmal auf den gut ausgebauten Straßen zu befahren, um dann die lohnenswertesten Ziele und Aussichtspunkte des Nationalparkes anzupeilen.
Wer die schönsten Punkte in diesem Park sehen möchte, sollte auf alle Fälle sportlich sein, denn die Wege sind häufig steil und anspruchsvoll. Wie viele Nationalparks und Sehenswürdigkeiten in den USA ist auch der Yosemite Nationalpark für Rollstuhlfahrer vorbildlich ausgestattet.
Auf alle Fälle einen Besuch lohnen die majestätischen Wasserfälle, die in drei Abschnitte geteilt sind und mit zu den höchsten der Welt zählen. Eine weitere Attraktion sind die Mammutbäume, von denen man die größten und majestätischsten im Mariposa Grove findet. Die Wälder der Sequoias, wie sie die Amerikaner nennen, scheinen den Besucher in ihren Bann zu ziehen und in längst vergessene Zeiten von Riesen und Feen und Ungeheuern zu entführen.
Für Naturliebhaber bietet der Yosemite Nationalpark zu allen Zeiten wunderschöne Erlebnisse und die herrlichsten Bilder, verbunden mit einem einzigartigen Artenreichtum, der so in Kalifornien nicht noch einmal vorkommt.
Der Sequoia Nationalpark in Kalifornien liegt direkt neben dem Kings Canyon Nationalpark und bildet mit diesem mehr oder weniger eine Einheit. Beide Parks zusammen haben eine Fläche von etwa 3500 Quadratkilometern, auf der sich zahlreiche Gegensätze der Landschaft offenbaren. Hohe Berge, tiefe Canyons, die verschiedensten Tiere und Pflanzen und vor allem die Riesenmammutbäume die hier wachsen sorgen dafür, dass es einiges zu sehen gibt. Die große Vielfalt verschiedener arten wird von Park Rangern geschützt, die dafür sorgen, dass Besucher sich an die Regeln halten und die Natur hier ihren ganz eigenen Gang gehen kann.
Bilder:
Als einer der ersten Nationalparks der USA wurde der Yosemite Nationalpark schon im Jahre 1864 gegründet, zuerst noch nach Kalifornischem Recht, dann 1890 auch von der Bundesregierung übernommen und im Jahre 1984 sogar von der UNESCO zum Welt Kulturerbe erklärt.
Er wird, wohl auch aufgrund seiner Nähe zum nur etwa 300 km entfernten San Francisco, jährlich von etwa 3 Millionen Menschen besucht.
Auch wenn der Yosemite Nationalpark über 3000 Quadratmeter groß ist, so besuchen die meisten Touristen doch nur das zentral gelegene Yosemite Valley. 
Der Yosemite Nationalpark ist in erster Linie bekannt durch seine Mammutbäume, die Wasserfälle und die beeindruckenden Granitfelsen. Jedoch gehören zu seinen Besonderheiten  auch die Artenvielfalt von Flora und Fauna, sowie die klaren Flüsse und Bäche und die alpenartige Landschaft.
Der Park erstreckt sich am westlichen Rand der Sierra Nevada und liegt auf einer Höhe von 600 bis über 4000 Metern über dem Meeresspiegel. Um einen ersten Eindruck zu bekommen, ist es gut, ihn erst einmal auf den gut ausgebauten Straßen zu befahren, um dann die lohnenswertesten Ziele und Aussichtspunkte des Nationalparkes anzupeilen.
Wer die schönsten Punkte in diesem Park sehen möchte, sollte auf alle Fälle sportlich sein, denn die Wege sind häufig steil und anspruchsvoll. Wie viele Nationalparks und Sehenswürdigkeiten in den USA ist auch der Yosemite Nationalpark für Rollstuhlfahrer vorbildlich ausgestattet.
Auf alle Fälle einen Besuch lohnen die majestätischen Wasserfälle, die in drei Abschnitte geteilt sind und mit zu den höchsten der Welt zählen. Eine weitere Attraktion sind die Mammutbäume, von denen man die größten und majestätischsten im Mariposa Grove findet. Die Wälder der Sequoias, wie sie die Amerikaner nennen, scheinen den Besucher in ihren Bann zu ziehen und in längst vergessene Zeiten von Riesen und Feen und Ungeheuern zu entführen.
Für Naturliebhaber bietet der Yosemite Nationalpark zu allen Zeiten wunderschöne Erlebnisse und die herrlichsten Bilder, verbunden mit einem einzigartigen Artenreichtum, der so in Kalifornien nicht noch einmal vorkommt.
Der wichtigste und größte Fluss im Südwesten Nordamerikas ist der Colorado River, er schlängelt sich auf einer Länge von 2.333 durch die US-Bundesstaaten Colorado, Utah, Arizona, Nevada und Kalifornien. Die zahlreichen Canyons im Einzugsbereich des Colorado River zeugen von seiner unglaublichen Kraft dazu zählt neben vielen kleineren Schluchten wie dem Glenwood oder dem Marble Canyon vor  allem der Grand Canyon als Paradebeispiel. 
Der Name Colorado River stammt aus dem Spanischen und bedeutet so viel wie „rotgefärbt“, er gehört zu den am meisten durch den Menschen genutzten Flüssen auf der Welt. Wer also den eindrucksvollen Südwesten der USA bereist kommt an dem imposanten Colorado River nicht vorbei.
Jedes Jahr zieht es rund fünf Millionen Besucher aus aller Welt in den US-Bundesstaat  Arizona und zwar in den Grand Canyon Nationalpark. Dieser beheimatet den größten Teil des Grand Canyon, welcher zu den großen Naturwundern der Erde zählt und sich auf einer Fläche von 4926 km² erstreckt. 1919 gründete man den Grand Canyon Nationalpark und genau 60 Jahre später wurde er von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt. Seither ist ein Eldorado für Wanderfreunde, Naturliebhaber und Abenteuerlustige.
Der Grand Canyon ist etwa 1800 m tief, zwischen 6 – 30 km breit und 450 km lang, wovon allerdings 100 km außerhalb des Nationalparks liegen. Namensgeber war der Major John Wesley Powell, er bereiste den Colorado River und erkundete so den Grand Canyon, dem er den treffenden Namen Grand Canyon, also „Große Schlucht“ gab.
Durch den Grand Canyon hindurch fließt der mächtige Colorado River, der die Schlucht im Laufe der Jahrtausende ausgewaschen hat. Der grün-blaue Fluss, der sich wie eine Schlange durch die Landschaft windet, bildet einen herrlichen Kontrast zu den ocker-roten Felswänden.
Der Park bietet neben überwältigenden Aussichtspunkten und eindrucksvollen Wanderwegen auch unvergleichliche Bootstouren auf dem Colorado River, diese verschaffen natürlich eine ganz andere Perspektive auf den Canyon. Eine weitere Besucherattraktion ist der Grand Canyon Skywalk, der im März 2007 eröffnet wurde. Dabei handelt es sich um eine über den Rand des Canyons hinausragende Plattform mit einem Glasboden, von der aus man einen ganz besonderen Blick in und über den Grand Canyon hat.
Jedes Jahr zieht es rund fünf Millionen Besucher aus aller Welt in den US-Bundesstaat  Arizona und zwar in den Grand Canyon Nationalpark. Dieser beheimatet den größten Teil des Grand Canyon, welcher zu den großen Naturwundern der Erde zählt und sich auf einer Fläche von 4926 km² erstreckt. 1919 gründete man den Grand Canyon Nationalpark und genau 60 Jahre später wurde er von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt. Seither ist ein Eldorado für Wanderfreunde, Naturliebhaber und Abenteuerlustige.
Der Grand Canyon ist etwa 1800 m tief, zwischen 6 – 30 km breit und 450 km lang, wovon allerdings 100 km außerhalb des Nationalparks liegen. Namensgeber war der Major John Wesley Powell, er bereiste den Colorado River und erkundete so den Grand Canyon, dem er den treffenden Namen Grand Canyon, also „Große Schlucht“ gab.
Durch den Grand Canyon hindurch fließt der mächtige Colorado River, der die Schlucht im Laufe der Jahrtausende ausgewaschen hat. Der grün-blaue Fluss, der sich wie eine Schlange durch die Landschaft windet, bildet einen herrlichen Kontrast zu den ocker-roten Felswänden.
Der Park bietet neben überwältigenden Aussichtspunkten und eindrucksvollen Wanderwegen auch unvergleichliche Bootstouren auf dem Colorado River, diese verschaffen natürlich eine ganz andere Perspektive auf den Canyon. Eine weitere Besucherattraktion ist der Grand Canyon Skywalk, der im März 2007 eröffnet wurde. Dabei handelt es sich um eine über den Rand des Canyons hinausragende Plattform mit einem Glasboden, von der aus man einen ganz besonderen Blick in und über den Grand Canyon hat.
Jedes Jahr zieht es rund fünf Millionen Besucher aus aller Welt in den US-Bundesstaat  Arizona und zwar in den Grand Canyon Nationalpark. Dieser beheimatet den größten Teil des Grand Canyon, welcher zu den großen Naturwundern der Erde zählt und sich auf einer Fläche von 4926 km² erstreckt. 1919 gründete man den Grand Canyon Nationalpark und genau 60 Jahre später wurde er von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt. Seither ist ein Eldorado für Wanderfreunde, Naturliebhaber und Abenteuerlustige.
Der Grand Canyon ist etwa 1800 m tief, zwischen 6 – 30 km breit und 450 km lang, wovon allerdings 100 km außerhalb des Nationalparks liegen. Namensgeber war der Major John Wesley Powell, er bereiste den Colorado River und erkundete so den Grand Canyon, dem er den treffenden Namen Grand Canyon, also „Große Schlucht“ gab.
Durch den Grand Canyon hindurch fließt der mächtige Colorado River, der die Schlucht im Laufe der Jahrtausende ausgewaschen hat. Der grün-blaue Fluss, der sich wie eine Schlange durch die Landschaft windet, bildet einen herrlichen Kontrast zu den ocker-roten Felswänden.
Der Park bietet neben überwältigenden Aussichtspunkten und eindrucksvollen Wanderwegen auch unvergleichliche Bootstouren auf dem Colorado River, diese verschaffen natürlich eine ganz andere Perspektive auf den Canyon. Eine weitere Besucherattraktion ist der Grand Canyon Skywalk, der im März 2007 eröffnet wurde. Dabei handelt es sich um eine über den Rand des Canyons hinausragende Plattform mit einem Glasboden, von der aus man einen ganz besonderen Blick in und über den Grand Canyon hat.
Bilder:
Im Südosten Kaliforniens befindet sich eine bizarre und dennoch faszinierende Wüstenlandschaft, welche den Übergang zwischen der Mojave- und der Colorado-Wüste bildet. Zum Schutz dieser beeindruckenden Landschaft wurde im August 1936 der Joshua Tree Nationalpark gegründet. Seinen Namen verdankt er der Josua-Palmlilie, welche im Englischen „Joshua Tree“ genannt wird und von der es im Park zahlreiche Wälder gibt.

Der Joshua Tree Nationalpark ist ein Eldorado für wahre Abenteurer, denn touristisch ist der Park noch nicht sehr gut erschlossen, so sind die einzigen Übernachtungsmöglichkeiten im Park einfache Campingplätze. Die kahlen Felsenlandschaften machen den besonderen Reiz dieses einzigartigen Schutzgebietes aus. Neben Abenteurern kommen aber vor allem auch Felskletterer voll auf ihr Kosten.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Im Jahre 1781 wurde die Stadt Los Angeles in einem Becken am Pazifik gegründet. Das Becken ist von Bergketten umgeben, die unterschiedliche Höhen und Längen aufweisen. Ein richtiges Stadtzentrum gibt es in Los Angeles nicht. Aber dennoch wird dem Besucher eine atemberaubende Vielfalt geboten. Von interessanten Bauwerken über Museen und Theater bis hin zu Vergnügungsparks und unzähligen Sportmöglichkeiten ist in Los Angeles einfach alles zu finden, was man sich für einen abwechslungsreichen und aufregenden Urlaub in dieser Metropole wünscht.
Zu den Sehenswürdigkeiten in Los Angeles gehören zweifelsohne die zahlreichen Museen der Stadt. Dazu zählt zum Beispiel das Southwest Museum mit seiner indianischen Ausstellung, in dem man mehr über die Geschichte der Indianer lernen kann. Auch das Museum of Jurassic Technology sollte erwähnt werden. Hier findet der Besucher eine Ausstellung von fiktiven Naturalien und Gegenständen aus Randgebieten von Wissenschaft und Kunst. Ein Besuch lohnt sich auch im LAMH (Los Angeles Museum of the Holocaust). Die Ausstellung beschäftigt sich mit dem Völkermord, der die europäischen Juden vollständig auslöschen sollte. Der Eintritt ist hier kostenlos.
Sehenswert ist auch das Civic Center in Los Angeles. Hier befinden sich mehrere Regierungsgebäude wie etwa die City Hall, das Rathaus von Los Angeles. Auch das Los Angeles Music Center, das Ahmanson Theatre, das Mark Taper Forum und die Walt Disney Concert Hall sind hier zu finden.
Besucher sollten auch Chinatown, Little Tokyo und den Vorort Inglewood mit dem Great Western Forum nicht verpassen. Zu den Highlights von Los Angeles gehört natürlich auch Hollywood und der Walk of Fame. In den Universal Studios kann man hinter die Filmkulissen schauen. Verschiedene Freizeitparks wie zum Beispiel Disneyland bieten aufregende und unvergessliche Erlebnisse.
Abseits von Film und Fernsehen kann der Urlauber zum Beispiel die katholische Kathedrale „Our Lady of the Angels“ bestaunen. Der postmoderne Kirchenbau bietet einen 40 Meter hohen Glockenturm und ist einer spanischen Missionsstation nachempfunden. Zu den weiteren Sehenswürdigkeiten zählt auch der U.S. Bank Tower. Dabei handelt es sich um das zehntgrößte Gebäude der Vereinigten Staaten.
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Nicht nur Surfer und Wassersportler werden von der „Surf City USA“ Malibu im US-Bundesstaat Kalifornien begeistert sein, sondern auch Sonnenanbeter, Hobbyfotografen, Naturfreunde und Kulturinteressierte werden den zauberhaften Charme und die zahlreichen Möglichkeiten der Stadt lieben. Auch wenn Malibu zum Los Angeles County gehört geht es hier doch wesentlich entspannter zu als in der nicht weit entfernten Millionenmetropole.
Während eines Aufenthaltes sollte man nicht nur die berühmten Strände Malibus erkunden sondern sich auch der Stadt etwas intensiver widmen, denn es gibt einiges zu entdecken. Beispielsweise existiert ganz in der Nähe ein Hindu-Tempel. Auch der öffentliche Park am Ende der Santa Monica Bay und der Pier sind einen Besuch wert.
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Traumhafte Sandstrände, kristallklares Wasser und ein mediterranes Klima, das alles bietet die Küstenstadt Santa Barbara im US-Bundesstaat Kalifornien, nicht umsonst wird sie oft auch als „American Riviera“ bezeichnet. Mit ihrer herrlichen Lage, dem milden Klima und der herrlichen Umgebung zieht Santa Barbara nicht nur jedes Jahr Millionen von Touristen sondern auch zahllose Prominente, die sich hier niederlassen. Da verwundert es nicht, dass die Stadt die teuerste Wohngegend in den Vereinigten Staaten ist.
Neben dem Gerichthaus von Santa Barbara County, dem königlichen Fort Prasidio Real „El Cuartel“ und dem historischen Missionsgebäude Santa Barbaras gehören auch zahlreiche Museen und Parkanlagen zu den Must-Sees der Stadt.
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Im Südwesten des US-Bundesstaates befindet sich der malerische Küstenort Ventura, ursprünglich auch als San Buenaventura bezeichnet. Vor allem bei Surfern genießt die Stadt einen hohen Bekanntheitsgrad, denn die Ventura beheimatet einige großartige Surfstrände. Aber auch Sonnenanbeter und anderweitig orientierte Wassersportler werden von den herrlichen Sandstränden Venturas begeistert sein.
Aber natürlich bietet die Stadt auch noch weitere vielfältige Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung. So lässt es sich beispielsweise in der California Street und in der Main Street richtig gut shoppen, zudem findet man hier auch zahlreiche erstklassige Restaurant, Bars und Clubs. Letztere garantieren ein ausschweifendes und ausgedehntes Nachtleben.
Das inoffizielle Wahrzeichen der Stadt sind die sogenannten „Two Trees“, zwei Eukalyptusbäume, welche sich hoch oben auf einem Berg befinden und die man somit von fast überall aus in der Stadt sehen kann. Unbedingt gesehen haben sollte man auch den Plaza Park Ventura, denn hier steht der älteste und größte Großblättrige Feigenbaum der USA.
Die Stadt San Francisco, die von vielen Einheimischen und zahlreichen Touristen immer wieder liebevoll als „Frisco“ bezeichnet wird, liegt im amerikanischen Bundesstaat Kalifornien.
Jahr für Jahr bereisen Touristen aus der ganzen Welt diese wunderschöne Stadt, die vor allem durch ihr Wahrzeichen, die Golden Gate Bridge, bekannt ist. Auch die Skyline der Stadt ist einfach einzigartig und nahezu umwerfend. Kein Wunder, dass sich kein Tourist diesen Anblick jemals entgehen lassen würde.
Wer nach San Francisco reist, der wird in erster Linie über die wunderbare Architektur begeistert sein. Vor allem die vielen hohen Gebäude ziehen die Blicke der Urlauber immer wieder auf sich. Doch Frisco hat einiges mehr zu bieten.
Immer wieder besuchen die Touristen der Stadt sehr gern die zahlreichen Museen. Eines der bekanntesten ist sicherlich das San Francisco Museum of Modern Art, dessen Name in der ganzen Welt bekannt ist. Zu finden ist in diesem Museum vor allem moderne Kunst. Jeder Kunstliebhaber kommt in diesem Museum ganz sicher voll und ganz auf seine Kosten.
Wer einmal nach San Francisco reist, der sollte sich auf keinen Fall die weltbekannte Pier 39 entgehen lassen. Hierbei handelt es sich um ein altes, abgelegenes und nicht mehr genutztes Hafengelände, welches dem Touristen vor allem zahlreiche Bars bietet. Im Prinzip gleicht diese Pier 39 einem Rummel, auf dem das ganze Jahr über viele Souvenirs gekauft werden können.
Auch die Great American Music Hall, bei der es sich um ein großes Gebäude handelt, in dem früher viele Musik-Veranstaltungen stattfanden, sollten sich Urlauber nicht entgehen lassen.
San Francisco bietet dem Touristen weiterhin zahlreiche Kirchen, deren Besichtigung sich ebenfalls lohnt.
Wer nach San Francisco reist, der muss sich um eine passende Unterkunft keine Sorgen machen. Hier ist jeder Tourist herzlich willkommen und wird ganz sicher untergebracht. Natürlich werden Unterkünfte in sehr verschiedenen Preisklassen angeboten. Es richtet sich also durchaus nach dem Geldbeutel des Touristen, wie viel dieser für eine Unterkunft bezahlen möchte.
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Die Stadt Monterey im Bundesstaat Californien hat schon seit sehr langer Zeit Bestand und entsprechend findet man dort als Besucher zahlreiche Relikte aus der Vergangenheit, die durchaus sehenswert sind. Kirchen, alte Gebäude und schöne Kapellen sorgen für ein sehr interessantes Gesamtbild der Stadt, vor allem weil all diese Dinge in Verbindung mit modernen Geschäften und Häusern stehen, wodurch eine besonders schöne Wirkung entsteht. In der Stadt Monterey kann man durch das breite und umfangreiche Angebot dieser Stadt eine wirklich schöne Zeit verbringen, während der man sicherlich auch einiges erleben wird, wenn man nur die Augen offen hält. Bei all diesen Sehenswürdigkeiten dort findet sich für jeden Geschmack etwas Passendes.
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Die fünftgrößte Stadt im US-Bundesstaat Kalifornien ist die sogenannte „All American City“, das wunderschöne Fresno. Die Stadt liegt im Central Valley, einem intensiv genutzten Weinanbaugebiet. So befinden sich allein in Fresno drei Weingüter. Aber auch kulturell hat die Stadt einiges zu bieten. Unbedingt besucht haben sollte man das Fresno Art Museum und das African-American Museum.

Auch der Chaffee Zoo und das alte Opera House sind in jedem Fall einen Besuch wert. Wer mit Kindern Fresno besucht, für den ist das Storyland genau das richtige, dieser Freizeit- und Märchenpark fasziniert sicher nicht nur seine kleinen Besucher. Auch der Forestiere Underground Garden (ein unterirdisches 60-Zimmer-Labyrinth) ist ein Muss während eines Aufenthaltes in Fresno.
Las Vegas, für viele ist die Stadt das moderne Sodom und Gomorrha, während viele andere die 1,8 Millionen-Einwohner-Stadt als das Zocker- und Entertainmentparadies der westlichen Welt sehen. Seinen Aufstieg zur Metropole des Entertainments und des Glücksspiels verdankt Las Vegas übrigens der Legalisierung des Glückspiels im frühen 20. Jahrhundert. Ebenso gibt es viele Mythen und Geschichten, die Las Vegas zu einem ganz besonderen Aufenthaltsort machen.

Zum absoluten Pflichtprogramm eines jeden Las Vegas' Besuchs zählt mit Sicherheit ein Gang über den weltbekannten Strip, an dem sich ein Casino ans nächste reiht. Ebenso finden sich im Zusammenhang mit den Casinos viele pompöse Luxus- und Themenhotels am Strip, die Jahr für Jahr mehrere Millionen von Besuchern anziehen. Wer genug Zeit mit bringt, dem ist außerdem zu empfehlen, sich eines der Musicals, oder eine der vielen Shows anzuschauen, welche in den riesigen Casinohotels angeboten werden.

Obwohl Las Vegas die Stadt des Glücksspiels ist, besteht auch die Möglichkeit Ausflüge ins Umland zu unternehmen. So ist z.B. der Hoover Staudamm ein beliebtes Ausflugsziel, welches gleichzeitig ein häufig verwendetes Motiv in Film und Fernsehen ist. Zudem sollte man sich vornehmen, einen Ausflug in das Tal des Todes ( engl.: Death Valley ) zu unternehmen, welches einem das Gefühl gibt, fernab von allem und dem Tode nahe zu sein.

Erreicht werden kann Las Vegas sowohl mit dem Auto, als auch mit dem Flugzeug. Der internationale Flughafen Las Vegas McCarran International liegt in direkter Nähe zum Stadtzentrum und erlaubt eine bequeme und stressfreie Anreise. Je nach dem für welche Hotelkategorie man sich entschieden hat, kann man sich eventuell auf attraktive Zusatzleistungen seines Hotels freuen, welche z.B. einen Shuttle-Service und einen Concierge-Service bieten. Las Vegas ist laut, wild und vollkommen anders, dennoch sagen nur wenige Besucher, dass sie von einem Besuch Las Vegas' nicht begeistert waren und die Stadt nicht noch einmal besuchen möchten.
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Wintersportbegeisterte die gern einmal die Pisten der USA erkunden möchten, sollten auf jeden Fall der beschaulichen Stadt Flagstaff im US-Bundesstaat Arizona mal einen Besuch abstatten, sie ist mittlerweile nicht mehr nur bei Einheimischen ein sehr beliebter Wintersportort. Und auch die Nähe zum Grand Canyon Nationalpark macht Flagstaff zu einem sehr gefragten Touristenziel. Zudem verläuft bei der Stadt auch die alte Route 66, was wiederrum zahlreiche Reisende anlockt und außerdem dadurch die Stadt einfacher zu erreichen ist.
In der umliegenden Region befinden sich weitere vielfältige Attraktionen wie beispielsweise der Walnut Crater, das Wupatki National Monument, der Sunset Crater oder auch der Barringer Krater.
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Die wunderschöne Stadt Palm Springs, welche sich im US-Bundesstaat Kalifornien befindet, ist immer für einen Urlaub gut. Vor allem die sehenswerte Innenstadt sollte sich kein Tourist jemals entgehen lassen. Allein die Palmen sorgen für ein anspruchsvolles Flair. Weiterhin sorgen verschiedene Gastronomie-Betriebe und Hotels für das leibliche Wohl der Gäste.

Viele Menschen bringen die Stadt Palm Springs vor allem mit dem alljährlich stattfindenden Spring Break in Verbindung. Zu diesem Anlass feiern immer wieder unzählige Studenten.

Palm Springs kann allerdings auch durch die beiden in der Stadt befindlichen Museen, das Palm Springs Desert Museum und das Palm Springs Air Museum, einfach jeden Urlauber von sich überzeugen.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

USA (US)
USA
Die USA, Land der unbegrenzten Möglichkeiten, beeindrucken mit ihrer eindrucksvollen Kultur sowie einer umwerfenden und atemberaubenden Natur. Obwohl zwischen der Millionenmetropole New York, den kargen und unwirtlichen Weiten Alaskas und den paradiesisch anmutenden hawaiianischen Inseln Welten liegen, sind sie alle Teil dieses außergewöhnlichen Staates.

Wir empfehlen die USA bei einer Rundreise zu erkunden, welche Sie zu den für Sie bedeutendsten und interessantesten Attraktionen führt: zum Beispiel die von Kultur und Geschichte geprägten Südstaaten oder den „wilden Westen“ mit seinen eindrucksvollen Nationalparks. Doch auch die Metropole Washington D.C. oder die großen Seen im Norden haben ihre Reize.

Egal ob Natur- oder Wanderfreund, Geschichts- und Kulturinteressierter oder Erholungssuchender, das Land der Superlative hat für jeden etwas zu bieten.

Besuchen Sie die USA, deren Kultur und Errungenschaften die gesamte westliche Welt geprägt hat und auch weiterhin prägen wird. Ein erlebnisreicher Aufenthalt ist in jedem Fall garantiert. Gerne können Sie sich von unseren USA Rundreisen inspirieren lassen. Vielleicht wartet Ihre Traumreise ja schon auf Sie.

Beste Reisezeit: Aufgrund der Größe des Landes  gibt es praktisch alle klimatischen Bedingungen, welche man sich vorstellen kann. Das Klima der USA wird zwar gerne pauschal als gemäßigt bezeichnet, allerdings spiegelt dies aber nur sehr vage die Bedingungen im Land wieder. Dementsprechend schwer ist es, eine beste Reisezeit zu benennen.

An folgenden Anhaltspunkten kann man sich orientieren:
Die beste Reisezeit für Florida liegt eher im Winter. Kalifornien oder Hawaii wäre theoretisch ganzjährig gut bereisbar (ausgenommen Orte mit speziellem Klima wie dem Death Valley, das im Sommer aufgrund brennender Hitze nicht empfehlenswert ist).
In Kalifornien kann es im Dezember und Januar immer wieder zu extremen Regenmassen kommen.
Die beste Reisezeit für die Ostküste sowohl auch den Norden liegt am ehesten zwischen Mai und Oktober.
Die beste Reisezeit für den Mittelwesten liegt zwischen April und Mai und September bis November.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:
 
https://www.auswaertiges-amt.de/de/usavereinigtestaatensicherheit/201382

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 US-Dollar = 100 Cents
 
Flugdauer:
ca. 9 Stunden (nonstop)
 
Ortszeit:
Die USA verfügt über 6 Zeitzonen:

Eastern Standard Time (New York): MEZ -6h
Central Standard Time (Chicago): MEZ -7h
Mountain Standard Time (Salt Lake City): MEZ -8h
Pacific Standard Time (Los Angeles): MEZ -9h
Yukon Time (Alaska-Festland): MEZ -10h
Alaska-Hawaii-Time (Hawaii, Aleuten- Inseln): MEZ -11h

Gut zu wissen:
Amerikaner gelten als höflich, offen und gastfreundlich. Allerdings sind sie auch sehr konservativ und gläubig. Es ist also ratsam Dinge wie Nacktbaden (auch Kinder), das Stillen von Babys in der Öffentlichkeit oder andere für Amerikaner möglicherweise anstößige Handlungen zu unterlassen.

Weiterhin ist der Genuss von Alkohol in der Öffentlichkeit so gut wie überall verboten.


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