Inklusive Flug
Aktivreise
  • 12-tägige Busrundreise durch die Bretagne
  • Reise für Singles und Alleinreisende
  • Streifen Sie durch die Dünen auf der Halbinsel Sainte Marguerite
auf Anfrage
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Wenn der Atlantik gegen die Felsen donnert, dann schlägt das Herz der Bretonen höher. Folgen Sie diesem Herzschlag auf einer Reise voller Abwechslung und mit einer guten Portion Ungezwungenheit! Mal ziehen Sie das wilde Cap Fréhel oder der Mont St-Michel in ihren Bann, mal verzaubern Sie der raue Charme von St-Malo, die Dünen von Ste-Marguerite oder die mysteriösen Steinreihen von Carnac. Erleben Sie granitgraue Dörfer mit ihren uralten Kirchen und Kalvarienbergen, roséfarbene Felsen und ein buntes Meer von Kamelien und Hortensien! Probieren Sie Austern und Cidre, Crepes und Galettes und begegnen Sie kernigen Originalen wie einem Harfenspieler oder den Fischern von Guilvinec!
1. Tag: Bienvenue in der Bretagne!
Bahnanreise 1. Klasse zum gewählten Flughafen und im Laufe des Tages, je nach gebuchtem Flug, Flug mit Air France nach Paris und Anschluss nach Nantes. Alternativ nachmittags mit Lufthansa über München nach Nantes. Ein Beauftragter von Studiosus begrüßt Sie auf dem Flughafen der historischen Hauptstadt der Bretagne und begleitet Sie ins Hotel. Beim Welcome-Dinner in einem guten Restaurant lernen Sie Ihre Studiosus-Reiseleiterin und Ihre Mitreisenden kennen und haben Zeit, in Ruhe anzukommen.
2. Tag: Von Nantes nach St-Malo
Nach dem Frühstück geht es mit dem Bus nach St-Malo, das wie ein steinernes Schiff im Meer liegt. 190 km. Korsaren haben der Hafenstadt einst zu Wohlstand verholfen, heute verbringen hier die Franzosen ihre Strandferien. Wir bummeln zum Kennenlernen durch die Altstadt, schlendern auf der Stadtmauer, besuchen ein Korsarenhaus, lecken uns die salzigen Lippen und holen uns Appetit für ein Abendessen in einem Restaurant, wo wir von den Früchten des Meeres kosten. Drei Übernachtungen in St-Malo.
3. Tag: Dinard und Dinan
Vormittags fahren wir mit der Fähre hinüber nach Dinard. Hier können Sie Fin-de-Siècle-Luft schnuppern, erst alle zusammen, dann jeder für sich. Im "Nizza des Nordens" können Sie auch baden. Mit dem Bus geht es am Nachmittag weiter zum Gezeitenkraftwerk in der Mündung der Rance. Hier ist "mega watt" los. Sind Energieanlagen wie diese die Zukunft, damit die Bretagne wie bisher von Atomkraftwerken verschont bleibt? Eine spannende Frage angesichts des mittelalterlichen Dinan, wo uns in holprigen Sträßlein die Fachwerkhäuser schief ansehen und der kleine Flusshafen verzaubert. Im Maison de la Harpe dann saitenweise Unterhaltung und Lebensgefühl, extra für uns. Der Harfenspieler beantwortet auch gern Ihre Fragen zur Musik und zu seinem typisch keltischen Instrument. 70 km.
4. Tag: Auf den Mont St-Michel
Pilgerstätte und Bollwerk, Wellenbrecher und Gefängnis, eine natürliche wie künstliche Festung gleichermaßen: der Mont St-Michel. Wir widmen ihm den heutigen Vormittag, schlängeln uns durch die engen Gassen und klettern Stufe für Stufe hinauf zu diesem Gesamtkunstwerk (UNESCO-Welterbe). Innen in der Klosterburg eine Führung durch die Räume: Speisesaal, Kreuzgang, riesige Hallen, lange Gänge – und immer wieder großartige Aussichten aufs Meer. Auf der nachmittäglichen Rückfahrt nach St-Malo stoppen wir bei einem Austernzüchter in Cancale und lassen uns die Bretagne durch die Kehlen flutschen. 120 km. Tipps für eine adäquate abendliche Speisenfolge abends in unserer Ex-Piraten-Stadt hat Ihre Reiseleiterin en masse.
5. Tag: Wildes Cap Fréhel, roséfarbenes Ploumanach
Frühstück, dann auf zu wilden Ufern. Am Cap Fréhel an der Nordküste setzt uns der Bus ab, und wir laufen zum Fort La Latte (1,5 Std., leicht). Der Weg ist das Ziel: Heide, Ginster und Seevögel, gezackte Steilküsten, das smaragdgrüne Meer. Mittags können Sie auch ins Wasser. In der Bucht von Binic kommt sogar der Ozean zur Ruhe: Es gibt Sandstrände, Restaurants und Ferienstimmung vom Feinsten. Nachmittags ein Spaziergang (1 Std., leicht) bei Ploumanach, wo rosafarbene Granitfelsen eine irreale Märchenwelt erschaffen haben. Mit den gesammelten Bildern von steinernen Pilzen, Türmen und Napoleons Hut vor Augen erreichen wir Brest, Ausgangspunkt für die nächsten Highlights. 270 km. Drei Übernachtungen in Brest.
6. Tag: Sanddünen und ein Hinkelstein
Ein Tag an der Nordküste. Auf der Fahrt stoppen wir im Wallfahrtsort Le Folgoet und folgen in der Basilika dem Licht, das durch die bunten Glasfenster strahlt. Wenig später streifen wir durch die Dünen auf der Halbinsel Sainte Marguerite an der Cote des Abers. Mittags: Meeresfrüchte, Schinken, Käse, Gemüse, Früchte, Schokolade in hauchfeinen Teig gewickelt – ein delikates Crepe- und Galette-Menü und der passende Cidre dazu erwarten uns in einer Ferme Auberge, einem bretonischen Landgut. Bei Kerloas steht Frankreichs größter Menhir aufrecht vor uns – was es mit der Symbolik der Monolithen auf sich hat und warum sie auch Hinkelsteine genannt werden, verrät Ihnen Ihre Reiseleiterin. 110 km.
7. Tag: Freizeit oder wilde Insel Ouessant
Ein Tag für Brest. Zum Ausschlafen und Bummeln und für einen Besuch im Océanopolis, ein Erlebnisaquarium, in dem Sie die Welt der Ozeane erforschen und entdecken können. Oder Sie begleiten Ihren Studiosus-Reiseleiter auf einen Ausflug zur Ile de Ouessant (80 €). Schon bei der zweistündigen Überfahrt am Morgen holen wir uns unsere eigenen Inspirationen. Die Insel liefert viel Stoff für Romane und Filmdramen. Ein kleiner Bus bringt uns zum Hauptort Lampaul. Von dort stiefeln wir (2 Std., mittel) los zur Cote Sauvage. Die Wilde Küste macht ihrem Namen alle Ehre. Immer rauer und ungezähmter wird es. Bäume gibt es kaum. Wo uns die Aussicht am besten gefällt, machen wir Rast. Ihre Reiseleiterin berichtet auch von den Tankerunglücken in dieser Gegend – wir wünschen den Fischern, die sich auf die stürmische See wagen, dass sie lebend heimkehren. Bis zur Abfahrt der Fähre bleibt Ihnen noch Freizeit, um 17 Uhr startet unser Schiff zurück aufs Festland.
8. Tag: Pleyben und Quimper
Au revoir, Brest! Wie ein ernster, steinerner Comic erzählen uns die Figuren des Kalvarienbergs von Pleyben Christi Leidensgeschichte. Sie sind ein beredtes Zeugnis für die Volksfrömmigkeit, die auch zur Bretagne gehört. Wie die Künstler nur vor mehr als 450 Jahren aus hartem Granit ein solches Meisterwerk schaffen konnten?! Weiterreise nach Quimper. 90 km. Wir lassen uns durch die bildhübsche Stadt treiben. Alte Fachwerkhäuser beugen sich tief in die Gassen hinein, unzählige Blumen- und Pflanzentröge zieren die Erker. In der Kathedrale mit den Spitztürmen ist etwas schiefgelaufen – der Chor neigt sich zur Seite. Warum? Fragen Sie Ihre Reiseleiterin! Abendessen in Quimper in einem bretonischen Restaurant. Drei Übernachtungen in Quimper.
9. Tag: Locronan, die Pointe du Raz und ein Fischerhafen
Am Vormittag können wir uns bestens in Szene setzen in Locronan. Nicht nur Roman Polanski fand die putzigen Steinhäuser, die versteckten Lädchen und die Creperien wie geschaffen für eine Filmkulisse; er drehte dort seinen Film "Tess". Nachdem er alle Stromleitungen unter die Erde verlegen ließ, wurden in dem Dorf über 30 weitere Filme gedreht. Über Douarnenez fahren wir dann zur Pointe du Raz, wieder ein windumtostes Kap, wo wir bei einem • kleinen Marsch (1 Std., mittel, ?50 m ?50 m) kräftig durchgeblasen werden. 17 Uhr: Fischauktion im Hafen von Guilvinec. Ein unvergessliches Spektakel. Insider Laurent weiß alles über Seehecht, Krabbe, Languste & Co. und führt uns ein in die Welt der bretonischen Fischer, deren Gesichter und Hände die Härte ihres Arbeitslebens widerspiegeln. 140 km.
10. Tag: Freier Tag oder Ausflug
Laisser-faire für Sie den ganzen lieben Tag lang. Sie könnten ein Fahrrad mieten und zum Strand radeln, durch die Antiquitäten- und Fayenceläden um die Kathedrale bummeln oder nachsehen, welche kulinarischen Schätze in der Markthalle auf Kunden warten. Oder Sie begleiten Ihre Reiseleiterin auf einen Ausflug (45 €) nach Pont Aven und Concarneau. In Pont-Aven sind wir großen Künstlern auf der Spur. In diesem pittoresken Dorf übten sich Paul Gauguin und seine Künstlerkollegen am avantgardistischen Strich. Das Museum: klein und fein, wenn auch ohne Original-Gauguins. Malerisches Ziel im Anschluss: die befestigte Hafenstadt Concarneau, Schauplatz einiger "Maigret"-Romane von George Simenon. Sie dürfen auf eigene Faust nach seinen Spuren suchen. Und nach denen des Kommissars Dupin, der in den letzten Jahren mehrfach die Spitzenplätze in der Krimi-Hitparade erklimmen konnte. 80 km.
11. Tag: Steine und Sand bei Carnac
Vormittags fahren wir nach Carnac, denn die "Pilze" aus der Steinzeit wollen wir ganz aus der Nähe sehen: In Reih und Glied wachsen hier Hunderte Menhire aus dem Boden. Von wem errichtet und warum? Niemand weiß es. Auf Kiesel folgt Sand. Freuen Sie sich auf ein Picknick und den Strand. Schließlich Fahrt nach Nantes. 260 km. Ein kurzer Spaziergang durch die Stadt, dann lassen wir beim gemeinsamen Abschiedsessen in einem Restaurant die Reise Revue passieren. Santé!
12. Tag: Adieu, Bretagne!
Je nach gebuchtem Rückflug bleibt noch Zeit, Nantes zu erkunden: In der Kathedrale lockt das imposante Grabmal aus schwarz-weißem Marmor, das Anne de Bretagne ihren Eltern gestiftet hat. Auch das nahe gelegene Schloss lohnt einen Besuch. Oder lieber Kontrastprogramm? Das Ausstellungsprojekt "Les Machines de l'Ile de Nantes" im ehemaligen Hafengelände bietet moderne Kunst in Form von skurrilen Maschinen. Im Lauf des Tages Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Hause.

Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Nantes
Dinan
Brest
Cap Fréhel
Quimper
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Länderinfo

Frankreich (FR)
Frankreich
Frankreich gilt als eines der beliebtesten Ferienziele der Welt. Da das Land sowohl Kultur als auch Natur en masse zu bieten hat verwundert das nicht. Hinzu kommen das angenehme Klima und natürlich die traumhaften Strände des Landes.

Doch natürlich sollte während eines Aufenthalts in Frankreich nicht nur gebadet werden, denn das Land bietet unwahrscheinlich viele Sehenswürdigkeiten. Somit sind Rundreisen durch Frankreich, besonders solche im Mietwagen, immer gefragter.

Allein die Hauptstadt Paris ist voll von viel besuchten Highlights. Allen voran selbstverständlich der Eiffelturm, das Wahrzeichen Frankreichs. Aber auch andere bemerkenswerte Bauten wie das Louvre, die Basilica Sacre Coeur, der Triumphbogen, das Notre Dame, das Centre Pompidou, der Invalidendom, das Moulin Rouge, das Champs-Elysees oder auch das Pantheon muss man einfach gesehen haben.

Weitere Touristenattraktionen sind: das Chateau d’If auf der Insel d’If vor der Küste Marseilles, die Kathedrale Saint-André in Bordeaux, das Liebfrauenmünster in Straßburg und die Basilika Saint-Sernin in Toulouse. Nicht unerwähnt bleiben darf auch die unglaublich beeindruckende Felseninsel Mont Saint Michel. Ihre Felsen tragen ein imposantes Kloster, dessen Anblick uns in eine Märchenwelt entführt.

Neben den kulturellen und geschichtlichen Sehenswürdigkeiten, bietet Frankreich auch eine Menge an landschaftlichen Schönheiten. So die Alabasterküste, Teile der Alpen, die Bretagne, die Côte d’Azur, den Mont Blanc oder die Provence, um nur einige Beispiele zu nennen.

Ein Badeurlaub lässt sich in Frankreich also perfekt mit Ausflügen in die spektakulären Landschaften, pulsierenden Städte oder zu bedeutenden Sehenswürdigkeiten kombinieren.

Beste Reisezeit:
Für einen Badeurlaub: Sommer (Juni – September), für Rundreisen: Sommer und Herbst (Mai – Oktober) und Winterurlaub: Dezember bis Februar
 
Klima:
Im Norden herrscht gemäßigtes Klima, im Nordosten dagegen Kontinentalklima. An der Mittelmeerküste dominiert mediterranes Klima. In den Gebirgsregionen ist es kühler, teilweise alpines Klima, mit teils heftigen Schneefällen im Winter.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/frankreichsicherheit/209524

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Euro = 100 Cents

Flugdauer:
ca. 1 Stunde und 20 Minuten
 
Ortszeit:
MEZ

Gut zu wissen:
Bei einer Begrüßung gibt man sich üblicherweise die Hand. Nahestehende Bekannte, Verwandte und Freunde werden mit einem Kuss auf beide Wangen begrüßt.
Die formelle Anrede ist Monsieur oder Madame, häufig ohne den Familiennamen anzuhängen.
Tagsüber ist legere Kleidung üblich, am Abend, bei festlichen Anlässen, in Restaurants, Bars und auch einigen Clubs wird elegante Abendgarderobe erwartet.


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