Inklusive Flug
Aktivreise
  • 9-tägige Studienreise auf den Kanarischen Inseln
  • Mit leichten Wanderungen und Zeit für eigene Erkundungen oder Badepausen
  • Schwarzer Sand und weiße Dünen - eindrucksvolle Natur- und Nationalparks
ab 1.745 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Afrika ist näher als Spanien, der Vulkanismus stets präsent, und die Weinstöcke begnügen sich mit dem Morgentau, den die Lavaasche speichert. Lanzarote ist ein echtes Naturphänomen! Ein reiner Strandurlaub wäre hier fehl am Platz. Lieber setzen wir einen Fuß auf die Mondlandschaft des weltgrößten Lavafelds im Timanfaya-Nationalpark und folgen den Spuren des Inselkünstlers César Manrique ins Naturkunstwerk Jameos del Agua. Nebenan auf Fuerteventura leuchten die Dünen des Naturparks von Corralejo weiß in der Sonne, Palmenoasen zaubern Grün in das karge Bergland uralter Vulkane. Auf dieser Reise leuchtet der Sand mal schwarz und mal weiß, die kanarische Natur ist voller Kontraste.
1. Tag: Willkommen auf Lanzarote!
Bahnanreise 1. Klasse zum gewählten Flughafen. Im Laufe des Tages, je nach gebuchtem Flug, fliegen Sie mit Iberia über Madrid, mit Condor und Germania direkt nach Lanzarote. Wir holen Sie vom Flughafen ab und bringen Sie ins Hotel. Früh angekommen? Dann spazieren Sie doch schon mal in den Ort oder halten Sie am Strand vor dem Hotel die Füße ins Wasser! Beim Abendessen treffen Sie Ihre Studiosus-Reiseleiterin und die übrigen Reisegäste. Fünf Übernachtungen in einem komfortablen Hotel am Strand von Puerto del Carmen.
2. Tag: Bei César Manrique
Einem Namen wird man auf Lanzarote immer wieder begegnen: César Manrique, Maler, Architekt, Bildhauer und Umweltschützer. Wir kommen zum ersten Mal in der alten Hauptstadt Teguise mit seinem Werk in Kontakt. Hier starten wir mit einem Rundgang durchs historische Zentrum, verharren an ruhigen Plätzen mit Palmen und Lorbeerbäumen. Dann die vollkommene Symbiose aus Kunst und Natur: Surrealismus an Wänden, in Lavablasen, im Park; das ehemalige Wohnhaus und Atelier des Multitalents ist heute Sitz der Fundación César Manrique. Nachmittags in La Geria kredenzt uns ein Winzer einige gute Tropfen und erzählt von seinem Weingut, von der raffinierten Anbaumethode, vom Leben auf der Insel. 50 km.
3. Tag: Ausflug in den Norden
Wir folgen den Spuren Manriques in den gebirgigen Norden. Inmitten riesiger Opuntienfelder bei Guatiza liegt ein beeindruckender Kakteengarten. Auch bei der Gestaltung der Anlage Jameos del Agua hat der 1992 verstorbene Sohn der Insel seine Finger im Spiel gehabt. Dieses unterirdische Lavatunnelsystem entstand vor 3000 Jahren beim Ausbruch des Monte Corona. Es bildet heute den Kern des Naturkunstwerks aus Grotten, Wasserfällen und Pools. Lassen Sie sich überraschen! Über Haria, das Tal der 1000 Palmen, geht es mit schönen Ausblicken zur Einsiedelei Ermita de las Nieves und zurück ans Meer. 120 km.
4. Tag: Im Nationalpark Timanfaya
Weite Lavafelder, Vulkankegel, in Schwarz-, Braun- und Rottönen schimmerndes Gestein - in den Feuerbergen des Timanfaya-Nationalparks erleben wir Vulkanismus hautnah. Und auch in dieser Mondlandschaft finden wir eine Pflanzenwelt, die den unwirtlichen Bedingungen trotzt. Besser als jede künstliche Kulisse ist der Kraterkessel El Golfo, in dem sich direkt am schwarzen Strand ein giftgrüner See gebildet hat. Dann ein gnadenloses Machtspiel an den Lavaformationen von Los Hervideros. In den Hauptrollen: tosende Gischt und steile Felsen. Zum Abschluss noch ein Blick auf die Salinen von Janubio, wo Salz aus dem Meer gewonnen wird. 80 km.
5. Tag: La Graciosa oder Strandtag
Ein Tag nach Lust und Laune! Es warten Sand und Meer und ein geruhsamer Strandtag. Oder kann Sie Ihre Reiseleiterin für einen Ausflug auf die vorgelagerte Insel La Graciosa begeistern (55 €), die größte Insel im Naturpark des Chinijo-Archipels? Die Anmutige, so nannte sie der normannische Eroberer Jean de Béthencourt. Ein irreführender Name, denn Wüste, Steppe und ehemalige Vulkankegel prägen hier das Bild. Wir wollen die Insel näher erforschen und wandern (3 Std., leicht bis mittel, ?100 m ?100 m) durch den Süden. Fahrtstrecke 100 km.
6. Tag: Überfahrt nach Fuerteventura
Vormittags ein letzter Höhepunkt auf Lanzarote: die weißen Dörfer Yaiza und Femés. Yaiza ist sogar einst zum schönsten Dorf Spaniens gewählt worden. Verständlich. Dann geht es ab in den Süden! 40 km. Die Fähre bringt uns in nur 15 Minuten von Lanzarote nach Fuerteventura. Wir legen direkt in Corralejo an. Abends noch ein gemütlicher Bummel durch den Ort? Drei Übernachtungen in Corralejo unweit vom Strand.
7. Tag: Ins westliche Bergland
An der Küste entlang fahren wir südwärts. In der alten Hauptstadt Betancuria, mitten in einem fruchtbaren Tal des größten Landschaftsparks der Insel gelegen, zeugen Kolonialhäuser vom Glanz vergangener Zeiten. Ziegenkäse, Oliven und andere Köstlichkeiten – Ihre Reiseleiterin hat den Kanaren-Picknickkorb gepackt. Von der Palmenoase Vega de Rio Palmas pilgern wir zu Fuß (1,5 Std., mittel, ?100 m, ?100 m) zur urigen Felskapelle Ermita de la Pena. Dann bringt uns der Bus an die bizarren Felsformationen von Ajuy, ein imposantes Naturdenkmal direkt am Meer. Der Ausblick lohnt sich! 160 km.
8. Tag: Im Passatwind
Wir besuchen La Oliva, einst Sitz der höchsten Befehlshaber der Insel – berühmtes Zeugnis: die Casa de los Coroneles. Fuerteventura galt lange Zeit als Kornkammer der Kanaren. Die Windmühlen stehen heute still, doch in Tefía bietet uns ein sehenswertes Freilichtmuseum Einblick in das ländliche Leben vergangener Tage. 70 km. Der Nachmittag gehört Ihnen: Zeit zum Baden und Entspannen. Oder begleiten Sie Ihre Reiseleiterin auf eine Wanderung (2 Std., leicht, ?50 m ?50 m) durch den Naturpark Corralejo. In der weitläufigen Dünenlandschaft fühlt man sich in die Sahara versetzt. Dennoch: Badesachen nicht vergessen! Zum Abschiedsessen treffen wir uns wieder im Hotel.
9. Tag: Rückflug von Fuerteventura
Gehören Sie zu den Glücklichen, die noch ein paar Verlängerungstage gebucht haben? Dann packen Sie Ihre Strandtasche und freuen Sie sich auf Strand und Sonne! Alle anderen fahren wir im Laufe des Tages, je nach gebuchtem Flug, zum Flughafen für den Rückflug in die Heimat.

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Teguise
Stadt an der Nordostküste von Fuerteventura. Bekannt ist die Stadt ist für den Naturpark Corralejo mit seinen windumtosten Dünenstränden, darunter die Playa del Moro.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Spanien (ES)
Spanien
Spanien gilt als das zweitbeliebtestes Urlaubsziel weltweit. Vor allem Regionen wie die Pyrenäen, die Balearen, die Kanarischen Inseln oder die Costa Brava zählen zu den meistbesuchten Reisezielen.

Mehrheitlich stehen Badeurlaube an den Küsten Spaniens hoch im Kurs. Gerade wegen der traumhaften Strände, der relaxten Atmosphäre, dem herrlichen Klimas, der ausgesprochenen Gastfreundschaft sowie der pittoresken Landschaften.

Doch in dem Land, welches den größten Teil der Iberischen Halbinsel einnimmt, steht nicht nur Baden hoch im Kurs. Auch ein Besuch der zahlreichen eindrucksvollen Städte sollte während eines Aufenthaltes in Spanien eingeplant werden. Beispielsweise in der Hauptstadt Madrid, welche für ihre Besucher Sehenswürdigkeiten wie den Plaza Mayor, den Königspalast, die Almudena Kathedrale oder den Templo de Debod bereit hält. Eine weitere pulsierende Metropole Spaniens ist Barcelona, hier sind die Sagrada Familia, die Casa Mila, der Arc de Triomf oder auch die Kirche Santa Maria del Mar zu Hause. Weitere bedeutende Attraktionen und Sehenswürdigkeiten sind die Kathedrale von Santiago de Compostela, die Basilica del Pilar in Saragossa oder das futuristisch anmutende Guggenheim-Museum in Bilbao.

Auch die vielfältige Flora und Fauna Spaniens sollte während eines Aufenthaltes erkundet werden. Beispiele für einheimische Tierarten Spaniens sind der Iberische Wolf oder auch der Pardelluchs.

Beste Reisezeit:
April bis Oktober

Klima:
Übergang zwischen gemäßigtem Klima (im Norden) und trockenem heißem Klima (im
Süden).

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/spaniensicherheit/210534

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Euro = 100 Cents
 
Flugdauer:
ca. 2 Stunden und 30 Minuten
 
Ortszeit:
MEZ (Kanarische Inseln: MEZ -1h)

Gut zu wissen:
Grundkenntnisse im Spanischen sind besonders hilfreich, da Spanier selten eine Fremdsprache sprechen. Auf Pünktlichkeit wird kaum Wert gelegt.

Man sollte niemals schlecht über spanische Traditionen wie beispielsweise den Stierkampf sprechen. Das ist unhöflich und gilt als Beleidigung.


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