Inklusive Flug
Aktivreise
  • 8-tägige Standortrundreise durch Mallorca
  • Wandern in den schönsten Landschaften im Norden und Westen Mallorcas
  • Erholsame, leichte Wanderungen von bis zu zwei Stunden Dauer
ab 2.005 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Das ursprüngliche Mallorca mit seinen stillen Dörfern, Berggipfeln, Küstenpfaden und verschwiegenen Buchten gehört den Wanderern. Denn besonders denjenigen, die Mallorca zu Fuß erkunden, enthüllt die Insel ihren ganzen Landschaftszauber und zeigt sich ihnen – je nach Jahreszeit – in immer neuen Farben. Abwechslungs- und immer aussichtsreich sind die meist einfachen Routen auf dieser WanderStudienreise vor allem im ruhigen Norden und Westen der Insel. Wir entdecken besondere Plätze wie eine Nekropole am Meer, picknicken mit Ausblick und lassen uns vom Besitzer einer Ölmühle zeigen, wie man flüssiges Gold aus Oliven presst. Unsere Basis: ein komfortables Hotel in Port d’Alcúdia – perfekt zum Entspannen nach den Wanderungen.
1. Tag: Hola, Mallorca!
Bahnanreise 1. Klasse zum gewählten Flughafen. Im Laufe des Tages, je nach gebuchtem Flug, Anreise nach Palma. Sie werden vom Flughafen abgeholt und ins Hotel gebracht. 60 km. Früh angekommen? Dann spazieren Sie doch schon mal mit der Badetasche ans Wasser oder zelebrieren Sie den ersten Café con Leche unter südlicher Sonne. Abends heißt Ihr Studiosus-Reiseleiter Sie beim Rauschen der Mittelmeerwellen am Strand willkommen – mit einem Glas Cava, der verheißungsvoll auf der Zunge prickelt. Beim Abendessen mit mallorquinischer Küche lernen wir uns kennen. Sieben Übernachtungen in Port d'Alcúdia.
2. Tag: Pollenca - süße Früchte, wundervolle Blicke
Ein Feuerwerk der Farben und Aromen erwartet uns auf dem Markt von Pollenca: Tomaten, Oliven, Orangen, Zitronen – Mittelmeerfrüchte im Überfluss. Wir probieren uns durch die Stände und steigen gestärkt vom Vitaminkick auf den Kalvarienberg mit tollem Blick über Stadt und Land. Dann schultern wir den Rucksack und • wandern (2 Std., leicht, ?100 m ?100 m) durchs Boquertal – vor uns das strahlend blaue Mittelmeer und die grauen Kalkfelsen der Sierra del Cavall Bernat. Anschließend lockt in Port de Pollenca ein Café cortado mit Blick auf die schaukelnden Boote im Hafen. Zum Tagesfinale rekelt sich am Mirador de la Creueta die Felshalbinsel Formentor fotogen im Meer. Fahrtstrecke 40 km.
3. Tag: Glitzerndes Meer und gigantische Mauern
Heute haben wir die Ostküste im Visier: Nach einem Fotostopp im Bergstädtchen Capdepera • wandern wir (2 Std., leicht bis mittel, ?300 m ?300 m) von der Cala Ratjada zur Cala Mesquida, wo das Mittelmeer verführerisch glitzert und Ihr Reiseleiter Sie mit mallorquinischem Wein und der ein oder anderen kleinen Köstlichkeit zum Picknick empfängt. Lassen Sie den Sand durch Ihre Finger rieseln oder sich durchs glasklare Wasser treiben! Im Inselherzen ist Mallorca immer noch eine stille Schönheit – in Artà zum Beispiel. Von der Wallfahrtskirche San Salvador, die stolz und wehrhaft über der Stadt thront, blicken wir über Mandel- und Olivenhaine. Am Stadtrand gehen wir in der prähistorischen Siedlung Ses Paisses auf Zeitreise in die bronzezeitliche Talaiot-Kultur, die nach ihren typischen Turmbauten benannt ist. 100 km.
4. Tag: Palma – Perlen aller Epochen
Die Inselhauptstadt ruft! Die Kathedrale von Palma thront wie ein Schiff über dem Hafen. Außen feinste Gotik, innen Spuren des Jugendstilarchitekten Antoni Gaudí und des mallorquinischen Künstlers Miquel Barceló. Dann lotst Sie Ihr Reiseleiter durchs Gassengewirr zu Mittelalterperlen wie den arabischen Bädern und der Kirche San Francisco. Jetzt eine Ensaimada, köstliches Schmalzgebäck, frisch aus der Bäckerei! Am Nachmittag führen Sie Programmregie. Lust auf Leuteschauen in der Bar Bosch und nach der Siesta noch eine Runde shoppen – im Camper Shop zum Beispiel mit kultigem Schuhwerk made in Mallorca? Oder den Yachthafen durchstreifen, wo auch der ein oder andere Scheich in See sticht. 120 km.
5. Tag: Von der Totenstadt ins lebendige Alcúdia
Durch schattige Kiefernwälder führt unser • Wanderweg (1,5 Std., leicht, ?50 m ?50 m) zur talaiotischen Nekropole von Son Real. Eine Ausgrabungsstätte direkt am tiefblauen Meer, wo wir für ein paar Momente Raum und Zeit vergessen. Schwarze Schweine und weitere einheimische Nutztiere begegnen uns auf dem Landgut Son Real. Bestimmt erfahren Sie auch, welche Rolle die Landwirtschaft auf der Ferieninsel heute spielt. 30 km. Nachmittags drehen wir ein paar Runden in der hübschen Altstadt von Alcúdia. Bleiben Sie einfach, solange Sie wollen. Der Rest des Nachmittags ist frei und zurück ins Hotel kommen Sie zu Fuß. Alternativ können Sie auch durch den Naturpark Albufera spazieren, ein Paradies für Birdwatcher. Also Fernglas nicht vergessen!
6. Tag: Wandern mit Aussicht und flüssiges Gold
Wir • wandern (1,5 Std., leicht bis mittel, ?250 m ?250 m) heute im Westen der Insel auf den Spuren eines frühen mallorquinischen Promis und Aussteigers: Erzherzog Ludwig Salvator. Am Mirador des Tudons genießen wir die Aussicht über die Serra de Tramuntana (UNESCO-Welterbe) und das blaue Meer. Nach einem Blick ins Herrenhaus Son Marroig des Habsburgerherzogs erwartet uns Tomeu in seiner Ölmühle Can Det bei Sóller und zeigt uns, wie er in seiner traditionellen Mühle das Feinste aus den Oliven herauspresst. Beim Öl-Tasting erfahren wir, wie man Qualität erkennt. Fahrtstrecke 160 km.
7. Tag: Vom Kloster Lluc in die Unterwelt
Weltabkehr suchten die Mönche von Lluc in der Einsamkeit der Steineichenwälder – trotz der vielen Pilger zur Schwarzen Madonna auch heute noch ein mystischer Platz. Wir schauen uns im Museum um, erklimmen den Kalvarienberg und tauchen bei der Musik des Schülerchors Els Blauets in die stille Klosterwelt ein. Und bestimmt bleibt Zeit, auf dem Vorplatz des Heiligtums Ihr Gesicht in die Sonne zu recken und Pilgeratmosphäre zu schnuppern. Dann • schleichen wir uns auf leisen Sohlen und alten Pilgerpfaden (2 Std., leicht, ?100 m ?500 m) wieder davon. Zum guten Schluss steigen wir in den Cuevas de Campanet in die Unterwelt, ins Reich der tropfenden Steine. Wie im Flug ist die Zeit vergangen! Beim Abendessen nehmen wir Abschied. Fahrtstrecke 80 km.
8. Tag: Noch mehr Glück oder zurück?
Gehören Sie zu den Glücklichen, die noch ein paar Verlängerungstage am Meer gebucht haben? Dann packen Sie Ihre Badetasche und freuen Sie sich auf Strand und Sonne! Alle anderen werden im Laufe des Tages, je nach gebuchtem Flug, zum Flughafen gebracht und schweben zurück in die Heimat.

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
La Seu liegt direkt in der Hafenstadt Palma de Mallorca und ist vor allem für die prächtige Größe und den gotischen Stil bekannt. Der Grundstein für den Erbau der Kathedrale wurde im Jahre 1230 gesetzt. Damals war allerdings eine Moschee geplant. Nachdem eine Fertigstellung dieser nicht mehr erfolgte, wurde etwa 100 Jahre später eine Kathedrale darauf erbaut, die der königlichen Familie von Mallorca als Mausoleum dienen sollte. Der Bau der Kathedrale La Seu wurde erst gegen Ende des 16. Jahrhunderts abgeschlossen. Erst etwa 20 Jahre später, Anfang des 17. Jahrhunderts, wurde diese geweiht. Die Hauptfassade der La Seu wurde Anfang des 20. Jahrhunderts fertiggestellt.
Die Kathedrale La Seu hat eine Länge von fast 110 Metern und eine Breite von über 30 Metern. Alleine das Hauptschiff der mächtigen Kathedrale weist eine Länge von fast 80 Meter auf. Besonders charakteristisch für La Seu sind die insgesamt 14 Pfeiler, die sich aus der Decke in den Himmel strecken. Sie erreichen eine Höhe von fast 45 Metern und ersetzen einen eigentlichen Hauptturm, den es bei der Kathedrale La Seu nicht gibt. Das große Rundfenster der Kathedrale wurde Ende des 14. Jahrhunderts gebaut und etwa 200 Jahre später verglast und weist eine Gesamtfläche von fast 100 Quadratmetern auf. Es ist auch als „größte gotische Rosette der Welt“ bekannt.
Der Hauptbaustil der Kathedrale wurde in den vergangen Jahrhunderten durch zahlreiche andere Baustile beeinflusst. Die Spätgotik, der platereske Stil und viele Barockelemente, machen die Kathedrale La Seu zu einem sehr beliebten Reiseziel für Interessierte und Historiker. Vor allem auch die Mitarbeit des bekannten Architekten Gaudì, welcher Anfang des 20. Jahrhunderts bei der Renovierung im Chorraum mitwirkte, macht diese Sakralbaut zu etwas ganz besonderem. Die Kathedrale kann das ganze Jahr über besucht und besichtigt werden. Auch der große Platz vor der La Seu ist sehr bekannt und Treffpunkt für viele Veranstaltungen.
Bilder:
La Seu liegt direkt in der Hafenstadt Palma de Mallorca und ist vor allem für die prächtige Größe und den gotischen Stil bekannt. Der Grundstein für den Erbau der Kathedrale wurde im Jahre 1230 gesetzt. Damals war allerdings eine Moschee geplant. Nachdem eine Fertigstellung dieser nicht mehr erfolgte, wurde etwa 100 Jahre später eine Kathedrale darauf erbaut, die der königlichen Familie von Mallorca als Mausoleum dienen sollte. Der Bau der Kathedrale La Seu wurde erst gegen Ende des 16. Jahrhunderts abgeschlossen. Erst etwa 20 Jahre später, Anfang des 17. Jahrhunderts, wurde diese geweiht. Die Hauptfassade der La Seu wurde Anfang des 20. Jahrhunderts fertiggestellt.
Die Kathedrale La Seu hat eine Länge von fast 110 Metern und eine Breite von über 30 Metern. Alleine das Hauptschiff der mächtigen Kathedrale weist eine Länge von fast 80 Meter auf. Besonders charakteristisch für La Seu sind die insgesamt 14 Pfeiler, die sich aus der Decke in den Himmel strecken. Sie erreichen eine Höhe von fast 45 Metern und ersetzen einen eigentlichen Hauptturm, den es bei der Kathedrale La Seu nicht gibt. Das große Rundfenster der Kathedrale wurde Ende des 14. Jahrhunderts gebaut und etwa 200 Jahre später verglast und weist eine Gesamtfläche von fast 100 Quadratmetern auf. Es ist auch als „größte gotische Rosette der Welt“ bekannt.
Der Hauptbaustil der Kathedrale wurde in den vergangen Jahrhunderten durch zahlreiche andere Baustile beeinflusst. Die Spätgotik, der platereske Stil und viele Barockelemente, machen die Kathedrale La Seu zu einem sehr beliebten Reiseziel für Interessierte und Historiker. Vor allem auch die Mitarbeit des bekannten Architekten Gaudì, welcher Anfang des 20. Jahrhunderts bei der Renovierung im Chorraum mitwirkte, macht diese Sakralbaut zu etwas ganz besonderem. Die Kathedrale kann das ganze Jahr über besucht und besichtigt werden. Auch der große Platz vor der La Seu ist sehr bekannt und Treffpunkt für viele Veranstaltungen.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Die Stadt Alcudia befindet sich auf der spanischen Baleareninsel Mallorca. Sie ist etwa 54 Kilometer von der Hauptstadt Palma entfernt und liegt an der Nordostküste der Insel. Port d'Alcudia liegt südlich der Stadt in der Bucht von Alcudia und ist heute mit seinem Hafen wohl einer der schönsten Urlaubsorte auf der Insel.

Die Küste Alcudias ist etwa 30 Kilometer lang. Sie empfiehlt sich für schöne Strandwanderungen, von hier aus kann man bis Can Picafort am Strand entlang gehen kann. Durch die nahegelegenen Berge ist Alcudia auch gut für einen Wanderurlaub geeignet. Die Bucht von Alcudia ist auch ein beliebtes Segelgebiet.
Palma liegt direkt auf der berühmten Ferieninsel Mallorca und ist zugleich die Hauptstadt der Balearen Insel. Zudem ist Palma de Mallorca das Versorgungszentrum der gesamten Balearen Inselgruppe und hat den größten Hafen und den größte Flughafen auf zuweisen. Das Stadtgebiet erstreckt sich auf eine Fläche von knapp 210 Quadratkilometer und beheimatet über 400 Tausend Einwohner. Ein großer Teil davon sind Zuwanderer, die die Balearenstadt in den letzen Jahren zur Wahlheimat gemacht haben. Palma ist in die Kernstadt und in weitere 30 Orte unterteilt. Die schönsten Sehenswürdigkeiten der Stadt sind die Kathedrale „La Seu“ und viele andere hübsche Sakralbauten in und um Palma.
Cala Ratjada
Lluc auf Mallorca ist ein beliebtes Ausflugsziel. Das Kloster Lluc liegt 500 Meter über dem Meeresspiegel im Gebirge des Tramuntana. Die Landschaft um das Kloster ist beeindruckend und viele Wanderer erklimmen gerade in den heißen Monaten den Berg zum Kloster. In der Klosteranlage Lluc befindet sich die Klosterkirche mit der berühmten Madonnenstatue. Ebenfalls sollte man sich den Klostergarten und den Innenhof des Monestir de Lluc anschauen. Der Eintritt zum Kloster ist frei. Eintritt muss nur für das Museum entrichtet werden. Wer Lust hat im Kloster zu übernachten für den stehen preiswerte Unterkünfte zur Verfügung. Eine rechtzeitige Reservierung ist zu empfehlen.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Spanien (ES)
Spanien
Spanien gilt als das zweitbeliebtestes Urlaubsziel weltweit. Vor allem Regionen wie die Pyrenäen, die Balearen, die Kanarischen Inseln oder die Costa Brava zählen zu den meistbesuchten Reisezielen.

Mehrheitlich stehen Badeurlaube an den Küsten Spaniens hoch im Kurs. Gerade wegen der traumhaften Strände, der relaxten Atmosphäre, dem herrlichen Klimas, der ausgesprochenen Gastfreundschaft sowie der pittoresken Landschaften.

Doch in dem Land, welches den größten Teil der Iberischen Halbinsel einnimmt, steht nicht nur Baden hoch im Kurs. Auch ein Besuch der zahlreichen eindrucksvollen Städte sollte während eines Aufenthaltes in Spanien eingeplant werden. Beispielsweise in der Hauptstadt Madrid, welche für ihre Besucher Sehenswürdigkeiten wie den Plaza Mayor, den Königspalast, die Almudena Kathedrale oder den Templo de Debod bereit hält. Eine weitere pulsierende Metropole Spaniens ist Barcelona, hier sind die Sagrada Familia, die Casa Mila, der Arc de Triomf oder auch die Kirche Santa Maria del Mar zu Hause. Weitere bedeutende Attraktionen und Sehenswürdigkeiten sind die Kathedrale von Santiago de Compostela, die Basilica del Pilar in Saragossa oder das futuristisch anmutende Guggenheim-Museum in Bilbao.

Auch die vielfältige Flora und Fauna Spaniens sollte während eines Aufenthaltes erkundet werden. Beispiele für einheimische Tierarten Spaniens sind der Iberische Wolf oder auch der Pardelluchs.

Beste Reisezeit:
April bis Oktober

Klima:
Übergang zwischen gemäßigtem Klima (im Norden) und trockenem heißem Klima (im
Süden).

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/spaniensicherheit/210534

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Euro = 100 Cents
 
Flugdauer:
ca. 2 Stunden und 30 Minuten
 
Ortszeit:
MEZ (Kanarische Inseln: MEZ -1h)

Gut zu wissen:
Grundkenntnisse im Spanischen sind besonders hilfreich, da Spanier selten eine Fremdsprache sprechen. Auf Pünktlichkeit wird kaum Wert gelegt.

Man sollte niemals schlecht über spanische Traditionen wie beispielsweise den Stierkampf sprechen. Das ist unhöflich und gilt als Beleidigung.


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