Inklusive Flug
Preiswert & Gut
  • 15-tägige Kombinationsreise durch China, Tibet & Nepal
  • Quer durch den Himalaya: Bestaunen des Bergpanoramas
  • Freuen Sie sich auf eine unvergessliche Zeit
ab 3.299 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Machen Sie sich auf den Weg und erleben Sie Einmaliges auf dem Dach der Welt! Bei Ihrer Reise quer durch den Himalaya entdecken Sie die Heimat des Dalai Lama in Lhasa und tauchen in das lebhafte Kathmandu ein.
1. Tag - Anreise
Linienflug von Frankfurt nach Chengdu.

2. Tag - Chengdu
Ankunft und Empfang durch Ihre deutschsprachige Reiseleitung, Hotel Transfer und Check-in. Erholen Sie sich anschließend von der Anreise. Später können Sie bei einem Bummel durch den Volkspark erste Eindrücke der Stadt gewinnen. Der Park ist ein beliebter Treffpunkt bei Chinesen um gemeinsam Taichi, auch Schattenboxen genannt, zu praktizieren, Karten zu spielen und Tee zu trinken.

3. Tag - Chengdu
Haben Sie gewusst, dass Chengdu auch als die "Hauptstadt der Pandas" bekannt ist? Heute erfahren Sie warum. Beim Besuch des Giant Panda Breeding Research Instituts die Gelegenheit, einige der süßen Pandabären aus nächster Nähe zu beobachten. Natürlich erfahren Sie in der Aufzuchtstation auch mehr über die seltene, vom Aussterben bedrohte Tierart. Anschließend geht es ins Jinsha Museum, um die 2001 bei einem Bauprojekt gefundenen archäologischen Artefakte zu bestaunen. Diese beeindruckenden Funde sind Zeuge einer längst vergangenen Ära des Shu Königreichs, bevor die Gegend von Han Chinesen besetzt wurde.

4. Tag - Chengdu - Lhasa
Nach einem stärkenden Frühstück erfolgt der Transfer zum Flughafen und Flug nach Lhasa. Nach der Ankunft geht es zu Ihrem Hotel. Der Rest des Tages steht zur freien Verfügung. Nutzen Sie die freie Zeit, um sich auf die Höhe einzustellen oder einen kleinen Streifzug durch die Stadt zu unternehmen. Sie befinden sich nun im wahrsten Sinne des Wortes auf dem Dach der Welt! Lhasa liegt auf einer Höhe von über 3.600 m und ist nicht nur die Hauptstadt des autonomen Gebiets Tibet, sondern auch Zentrum des tibetischen Buddhismus. Wehende Gebetsfahnen, in rot und orange gekleidete Mönche und heilige Tempel prägen das Bild der Stadt und lassen ein andächtiges Ambiente entstehen.

5. Tag - Lhasa
Sie beginnen den Tag mit der Besichtigung des Jokhang-Tempels inmitten der Altstadt. Er stellt ein Heiligtum dar, das jeder Tibeter mindestens einmal im Leben besucht haben sollte. Wenn Sie sich im Zentrum befinden, stehen Sie mitten in einem prächtigen Lichthof, der von vier vergoldeten Dächern gesäumt wird. Diese repräsentieren die heiligsten Hallen: die des Jobo-Buddhas. Anschließend erwartet Sie die Besichtigung des Norbulingka-Palasts. Der Palast diente den Dalai Lamas als Sommerresidenz und wurde in der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts errichtet. Am besten erhalten ist der Neue Sommerpalast, der erst für den 14. Dalai Lama erbaut und 1956 fertig gestellt wurde. Dort sehen Sie die Wohngemächer (Meditations- und Schlafzimmer) sowie die Audienzhalle. Werfen Sie unbedingt einen Blick auf die Wände der Halle, die mit Szenen aus der tibetischen Geschichte besonders schön geschmückt und anzusehen sind. Bummeln Sie anschließend entspannt über den Markt Barkhor. Hier finden sich zahlreiche kleine Geschäfte und Läden. Genießen Sie die lebhafte Atmosphäre und das alltägliche Leben der Besucher.

6. Tag - Lhasa
Heute besuchen Sie den imposanten Potala-Palast, der sich auf etwa 130 Metern über der tibetischen Hauptstadt erhebt. Sein goldenes, in der Sonne erstrahlendes Dach stellt schon aus der Ferne einen besonderen Blickfang dar. Der Komplex besteht aus dem älteren Weißen Palast und dem etwas später von König Songtsen Gampo errichteten Roten Palast. Er war seit seinem Bau Ende des 17. Jahrhunderts Residenz und Regierungssitz der Dalai Lamas. Anschließend geht es weiter zum Kloster Sera, das 1419 von einem Schüler Tsongkhapas gegründet und in seinen Glanzzeiten ca. 5.000 Mönchen Platz bot. Der Name "Sera" bedeutet im tibetischen "Wildrose" und soll daher stammen, dass der Hügel hinter dem Gebäude zur Zeit des Baus übersäht von blühenden Wildrosen war.

7. Tag - Lhasa - Shigatse (ca. 280 km)
Durch das tibetische Hochland erfolgt die Weiterfahrt nach Shigatse. Beobachten Sie unterwegs das beeindruckende Panorama, das an Ihnen vorbeizieht. Die Landschaft scheint endlos zu sein! Am Yamdrock See halten Sie um das türkisblaue Wasser zu bestaunen. Es steht im starken Kontrast zu den mächtigen Hügeln und bietet einen wunderschönen Ausblick. Nach der Ankunft in Shigatse Fahrt zu Ihrem Hotel.

8. Tag - Shigatse - Shegar (ca. 240 km)
Das gewaltige Kloster Trashilhünpo ist die ehemalige Residenz des Penchen Lamas einer der wichtigsten religiösen Person im Buddhismus. Bei Ihrem Besuch der Anlage sehen Sie unter anderem die Maitreya-Halle mit den Gräbern ehemaliger Lamas und einer riesigen sitzenden Buddhastatue. Das Kloster wurde bereits im Jahre 1447 von dem ersten Dalai Lama gegründet und stellt sowohl einen histrorisch bedeutsamen als auch spirituell entscheidenden Ort in der Geschichte Tibets dar. Sie setzen Ihre Reise daraufhin weiter durch das tibetische Hochland fort. Dabei überqueren Sie den Jia-Tsuo-Pass, der mit über 5.200 m den höchsten Punkt Ihrer Reise darstellt. Genießen Sie die spektakuläre Sicht auf die Himalaya Gipfel und die wehenden Gebetsfahnen am Wegesrand. Am Abend erreichen Sie Shegar (4.050 m).

9. Tag - Shegar - Kyirong (ca. 380 km)
Nach dem Frühstück machen Sie sich auf Richtung Nepal. Während der Fahrt (ca. 9 Std.) haben Sie Zeit um die schneebedeckten Gipfel des Himalaya-Gebirge zu bestaunen, das bei klarer Sicht vor Ihnen aufraget. Die Landschaft die sich Ihnen zeigt präsentiert ein atemberaubendes Panorama mit einem unendlich wirkenden Horizont. Später erreichen Sie die Grenzstadt Kyirong, durch die bis 1960 eine der wichtigsten Handelsstraßen nach Nepal führte.

10. Tag - Kyirong - Nuwakot (ca. 120 km)
Nach dem Frühstück überqueren Sie die Grenze nach Nepal und machen sich auf den Weg nach Nuwakot. Nuwakot ist sowohl der Name einer der 77 Distrikte in Nepal, als auch der eines Bergdorfes. Der Name setzt sich aus dem nepalesischen Wort neun, für die neun umliegenden Berge und der Bezeichnung für eine heilige, am Berg gelegene Stadt zusammen. Anschließend erfolgt der Transfer zu Ihrem Hotel. Entspannen Sie sich von der Fahrt und genießen Sie ein gemeinsames Abendessen.

11. Tag - Nuwakot - Kathmandu (ca. 60 km)
Sie besuchen heute das Bergdorf Nuwakot. Erleben Sie das alltägliche Leben hautnah und bummeln Sie entlang der Häuschen und Gassen in dem beschaulichen Ort. Lassen Sie ihren Blick schweifen und halten Sie nach den 9 Bergen Ausschau die dem Dorf seinen Namen gaben. In Kathmandu sehen Sie noch einer der wichtigsten Tempelstätten des Hinduismus, Pashupatinath. Die Geschichte des Tempels geht weit zurück und es wird vermutet, dass hier bereits vor Christus eine spirituelle Stätte gewesen sein könnte. Der Pashupatinath Tempel ehrt Shiva, den Gott des Neubeginns und der Zerstörung. Die Tempelanlage liegt direkt am heiligen Fluss Bagmati, der die Anlage in eine rechte und linke Seite unterteilt. Jedes Jahr, zum Geburtstag von Shiva, kommen tausende Gläubige zum Gebet. Genießen Sie die Atmosphäre dieser Anlage und lassen Sie sich von der Spiritualität dieses Ortes anstecken. Danach geht es weiter zu Ihrem Hotel in Kathmandu.

12. Tag - Kathmandu - Patan - Kathmandu (ca. 20 km)
Heute fahren Sie nach Patan, auch Lalitpur genannt, eine der 3 ehemaligen Königsstädte Nepals. Schlendern Sie über den Durbar Platz in der Altstadt und genießen Sie die Architektur, die Händler und das alltägliche Leben der Einheimischen. Die drittgrößte Stadt Nepals strahlt einen besonderen Charme aus, der Sie gleich in seinen Bann ziehen wird. Das kulturelle Erbe der Stadt ist hier allgegenwärtig. Danach geht es zurück nach Kathmandu, in die Hauptstadt Nepals. Im alten Teil der Stadt besichtigen Sie den Durbar-Platz, der zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Beim Bummel durch die Altstadt, die wie ein orientalischer Basar aufgeteilt ist, treffen Sie Menschen aus ganz Nepal. Generationen von Holzschnitzern haben hier ihre kunstvollen Spuren hinterlassen. Tauchen Sie in die Kultur und das bunte Treiben dieses faszinierenden Ortes ein. Anschließend besichtigen Sie den Tempelkomplex Swayambhunath. Hier gilt es 365 Stufen zu überwinden, um dem Buddha von Swayambhunath gegenüberzustehen. Die Augen des Erleuchteten blicken in alle Himmelsrichtungen und den Gläubigen scheinbar bis mitten ins Herz.

13. Tag - Kathmandu - Bhaktapur - Kathmandu (ca. 35 km)
Bhaktapur ist die kleinste und ursprünglichste der drei alten Königsstätte. Hier scheint die Zeit im 19. Jahrhundert stehen geblieben zu sein. In den alten Gassen fühlt man sich in eine längst vergangene Zeit zurückversetzt. Tempel, Paläste und Stupas sind Zeugen einer lebendigen Geschichte. Sie nehmen an einer Stadtführung teil und erleben die Highlights der beeindruckenden Stadt. Sie sehen unter anderem den Königspalast, der der älteste im ganzen Kathmandu-Tal ist, mit dem dazugehörigen Goldenen Tor. Im Anschluss haben Sie freie Zeit für eigene Erkundungen. Nutzen Sie die Chance um das besondere Flair der Stadt zu genießen. Am Abend Rückfahrt nach Kathmandu.

14. Tag - Kathmandu - Chengdu
Transfer zum Flughafen und Flug nach Chengdu.

15. Tag - Abreise
Kurz nach Mitternacht Weiterflug nach Frankfurt und Ankunft in Deutschland.

Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten.

Hinweise zur Teilnehmeranzahl
Mindestteilnehmerzahl: 15 Personen. Maximale Teilnehmerzahl: 22 Personen.

Ihre Unterbringung
Ihre 2-/4-Sterne-Hotels/Gästehaus während der Rundreise (Landeskategorie)
Ihre Hotels während der Rundreise verfügen meist über Lobby, Restaurant und Bar. Die Doppelzimmer (min./max. 2 Vollzahler) und Einzelzimmer (min./max. 1 Vollzahler) bieten Bad oder Dusche/WC, TV und Telefon.

Ihre Beispielunterkünfte
Chengdu Chengdu Spring Downtown ****
Lhasa Tang Ka Hotel ****
Shigatse Tashi Choe Ta Hotel ****
Shegar Everest Hotel **
Kyirong Ya Ge Hotel oder Da Yi Hotel **
Nuwakot Farm House Inn Gästehaus
Kathmandu Mulberry Hotel ****

Unterkunftsänderungen vorbehalten. Hotel- und Freizeiteinrichtungen teilweise gegen Gebühr.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

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Chengdu ist aber nicht nur für sein scharfes Essen, seine Vielzahl an Tempeln sowie weiterer Sehenswürdigkeiten bekannt. Die Gegend kennt man auf der ganzen Welt ebenfalls für seine Pandas. Die Stadt sieht sich als Panda-Hauptstadt in der ganzen Welt und beherbergt eine Panda-Aufzuchtstation. Im übrigen ist der Panda das Nationaltier von China.

Die Panda-Aufzuchtstation liegt etwa zehn Kilometer nördlich von Chengdu und ist sehr gut erreichbar. Auf etwa 600 Hektar wurde ein Lebensraum geschaffen, der speziell auf die Pandas abgestimmt wurde und in dem sie sich in aller Ruhe entwickeln können, denn diese Tierart ist mittlerweile vom Aussterben bedroht. Der Besucher kann hier etwa 39 Exemplare dieser wunderschönen Tiere beobachten. Auch wenn sie wie ein großer Kuschelbär wirken, so muss sich dennoch auch jeder Besucher darüber im Klaren sein, dass der Panda ein wildes Tier ist, daher ist ein gesunder Abstand zu ihnen auf jeden Fall anzuraten und Fotos sollten aus sicherer Entfernung gemacht werden.

Insgesamt wird der Besucher feststellen, dass das Klima in der Panda-Aufzuchtstation eher als frisch bezeichnet werden kann, was an dem dichten Bambus liegt, der überall sehr dicht wächst. Diese Pflanze ist nicht nur ein Hauptnahrungsmittel des Pandas, sondern er produziert auch viel Sauerstoff. Es gibt im übrigen viele verschiedene Arten von Bambus und nur bestimmte werden von den Tieren zum Verzehr genommen.
 
Da eine bevorzugte Art nach der Blüte abstirbt, sind bereits vor einigen Jahrzehnten viele Pandas gestorben. Weiterhin trägt auch ein Stück weit der Mensch die Schuld am Aussterben der Tiere, denn durch die Ausweitung des menschlichen Lebensraums und somit die Verdrängung der Tiere aus ihrem natürlichen Bereich sind ebenfalls die Zahlen der Pandas zurückgegangen. Umso mehr erfreut es die Herzen aller Besucher und Pandaliebhaber, dass in der Panda-Aufzuchtstation versucht wird, den süßen Bären wieder eine adäquate Zukunft zu geben.
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Peking ist bekannt und berühmt für Tradition und Kunst. Seine Sehenswürdigkeiten und imposanten Bauten werden von Urlaubern und Touristen aus aller Welt besichtigt und bestaunt.

Die drei wohl bekanntesten Tempel Pekings sind der Tempel der Weißen Pagode, der Konfuziustempel und der Lamatempel.

Letzterer heißt eigentlich Yonghe- Tempel und ist in Peking unter dem Namen “Palast des Friedens und der Harmonie“ bekannt. Diese kaiserliche Residenz wurde 1744 durch Kaiser Qianlong umgebaut. Der lamaistische Tempel ist der größte seiner Art außerhalb von Tibet. Der Lamatempel war früher das Bildungszentrum der Yellow- Hat- Sekte und es  wurde der tibetische Lamaismus gelehrt. Noch heute leben hier 70 Mönche, Lamas, nach diesem Glauben. Da sie seit jeher gelbe Roben tragen, wird sie auch als die gelbe Schule genannt. Die gesamte Tempelanlage ist die am schönsten restaurierte Anlage Pekings.  Verschiedene Hallen, Innenhöfe, die miteinander verbunden sind, und der Ziergarten umfassen die komplette Anlage. In der Halle des Unendlichen Glücks befindet sich die Statue des Buddha Maytreya. Sie ist aus einem Sandelholzbaum geschnitzt und hat eine Gesamthöhe von 18 Metern. Die beeindruckend hohe Statue war ein Geschenk des 7. Dalai Lama an Kaiser Qianlong.

Der buddhistische Tempel mit seinen Außenanlagen erstreckt sich über eine Größe von 6000 Quadratmetern. Im Inneren des Lamatempels befinden sich viele Kunstwerke, von denen einige eine besondere Bedeutung haben.
Der drei Meter breite und vier Meter hohe Arhatenberg ist ein aus Holz gefertigtes Schnitzereikunstwerk und befindet sich in der Falin- Halle. Die auf dem Kunstwerk zu betrachtenden Reliefbilder stellen unter anderem Pagoden, Brücken, Pavillons, Grotten, enge Pfade und Brücken dar. Von den einst 500 Arhatenfiguren sind nur noch 449 erhalten. 

Erst seit 1981 hat der Lamatempel in Peking  seine Tore für Touristen und Pilger aus der ganzen Welt geöffnet. Die heilige Stätte mit ihren alten Kunstwerken ist zu einem Ort der Begegnungen geworden.
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Der Norbulingka Palast hat eine ähnliche Historie wie der Potala Palast. Er wurde ursprünglich als Sommerresidenz für den achten Dalai Lama geplant, aber erst zu Zeiten des 13. und 14. Religionsführers tatsächlich auch als solche genutzt. Fortwährende architektonische Veränderungen und Erweiterungen, teilweise Zerstörung und Wiederaufbau gehören zur Geschichte von Norbulingka.
 
Seit der Dalai Lama den Palast als Sommerresidenz nutzte, wurde der Potala als 'Winterpalast' bezeichnet. In einer großen Prozession zog der Dalai Lama mit seiner Gefolgschaft jedes Frühjahr von seiner Winterresidenz in den 'Juwelengarten', wie Norbulingka übersetzt heißt. Hier befand sich der 14. Dalai Lama im Jahre 1959, als die chinesische Armee Tibets Hauptstadt Lhasa angriff. Von Norbulingka rettete er sich durch eine nächtliche Flucht nach Indien. 3.000 Leibwächter geleiteten ihn dabei zu seinem Schutz vor den nahenden chinesischen Truppen.

Der Name geht sicherlich auf die herrlichen Parkanlagen zurück, die heute mit einer Fläche von 36 Hektar öffentlich zugänglich sind, neben dem Norbulingka Museum. Museum und Park stellen eine der attraktivsten Sehenswürdigkeiten Tibets dar. Zusammen mit dem Potala Palast zählt der Sommerpalast zum UNESCO Welterbe.
Der Park ist der höchstgelegene der Welt. Die Anlage gliedert sich in drei Teile, den Vorderhof, den Palast und den Waldteil. An fünf Stellen sind die weitläufigen Bauwerke verteilt, darunter eine Theaterbühne, auf der noch heute jeden Sommer tibetische Stücke aufgeführt werden.

Außerdem gibt es den Palast der kühlen Luft, das Bauwerk, welches als erstes entstand. Daneben kann man in den Parkanlagen der Norbulingka mehrere Hallen, Türme, heilende Quellen, einen kleinen Zoo und zahlreiche Pavillons besichtigen, beispielsweise den Pavillon des Drachenkönigs inmitten eines Sees.

Die weitläufige Parklandschaft birgt für den Besucher viele weitere Überraschungen, viele Meisterwerke der historischen Bildhauerkunst sind erhalten, aber auch überwältigende Gartenbaukunst und herrliche Architektur erfreuen das Auge. Insgesamt hat der Norbulingka dem geschichtsinteressierten Touristen mehr als 30.000 tibetische Kulturgegenstände zu bieten.
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Der Potala Palast, früherer Sitz des Dalai Lama, liegt in der tibetischen Hauptstadt Lhasa, hoch oben auf dem noch 130 Meter die Stadt überragenden Berg Maburi, dem 'Roten Berg'. Der imposante Palast erstreckt sich vom Fuße bis zum Gipfel des Berges. Er ist die wohl berühmteste Sehenswürdigkeit Lhasas, wenn nicht ganz Tibets. Bereits im Jahre 637 wurde mit dem Bau des Palastes begonnen.

Nach einem Brand im achten Jahrhundert, der eine massive Zerstörung zur Folge hatte, wurden immer wieder architektonische Veränderungen und Erweiterungen durchgeführt, zuletzt 1922, als der 13. Dalai Lama noch zwei weitere Stockwerke hinzufügen ließ. Die bedeutendste Wiederaufbau Arbeit leistete jedoch der fünfte Dalai Lama im 17. Jahrhundert. Der Potala Palast wird heute Winterpalast genannt, das ist aber erst so, seit der Sommerpalast Norbulingka gebaut war.

Während der chinesischen Kulturrevolution diente der Potala Palast als Unterkunft für die Besatzungsarmee, was ihm wohl die Erhaltung einbrachte, denn viele andere tibetische Kulturdenkmäler fielen der Revolution zum Opfer. Heute wird der Palast nicht mehr als Kloster genutzt, man hat ein Museum daraus gemacht. Dennoch blieb er eine der wichtigsten Pilgerstätten für tibetische Buddhisten. Zusammen mit dem Sommerpalast Norbulingka und dem Jokhang Tempel wurde der Potala Palast im Jahre 1994 zum UNESCO Welterbe erklärt.

Der riesige Palast erstreckt sich auf ungefähr 350 Meter mal 300 Meter, hat 13 Stockwerke und 999 Räumlichkeiten. Acht Dalai Lamas, beziehungsweise seine Reinkarnationen, haben hier ihre prunkvolle Grabstätte, allein für den fünften Dalai Lama wurden sagenhafte 3.700 Kilogramm Gold verarbeitet.

Der Potala Palast ist für den Besucher eine wahre, beinahe unerschöpfliche Schatzkammer. Unzählige Kostbarkeiten und kunstvoll verarbeitet Kulturgegenstände gibt es zu entdecken. An den Wänden hängen Gemälde aus Gold, Silber und Perlen. Annähernd tausend historische Tangkas zieren den Palast, das sind Rollbilder des tantrischen Buddhismus, die zur Meditation verwandt wurden, außerdem beherbergt der Palast wundervolle historische Schriften.
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Das drei Kilometer nördlich von Lhasa gelegene Sera Kloster ist das dritte der drei großen Staatsklöster des Gelug Ordens. Der Name bedeutet Wildrose oder Hagebutte.

Das Sera Kloster war ein Studienzentrum, zunächst für die Tantra Lehre, später für Philosophie. Bis 1959 gab es ungefähr 400 sogenannte lesende Mönche, die dort studierten. Insgesamt beherbergte das Sera Kloster jedoch bis zu 10.000 Mönche. Nach 1959 wurde das Kloster aufgelöst und als Kaserne benutzt.

Ein großer Teil der Gebäude wurde während der Kulturrevolution zerstört, jedoch in den 1980er Jahren durch die Chinesen renoviert. Der Klosterbetrieb wurde wieder aufgenommen, jedoch nicht die philosophische Fakultät.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Shengdu ist die Hauptstadt der Provinz Sichuan in China. Diese hat sich unter anderem zu einem Wirtschaftszentrum Westchinas entwickelt hat. Gleichermaßen gehört sie aber zu den bekanntesten historischen Kulturstädten Chinas und liegt im westlichen Teil des Sichuan Beckens sowie in der Mitte der Chengdu-Ebene. In der Tang-Dynastie war die Stadt auch bekannt für ihren Brokat, aber ebenfalls für sein scharfes und dennoch preiswertes Essen. Die Spezialität der Stadt ist der Feuertopf.
In Chengdu gibt es zahlreiche Sehenswürdigkeiten, welche die Touristen alljährlich anziehen. Dazu gehört unter anderem das Wolong-Naturschutzgebiet, was nicht nur für Naturfreunde sehr interessant ist. Hier leben unter anderem Pandas und Takins, aber ebenso wird der Besucher mehr als zwanzig seltene Pflanzenarten vorfinden. Das Naturschutzgebiet zählt zu Chinas größtem und schönstem Gebiet Chinas und wurde daher im Jahr 1980 in das Programm UNESCO-Naturschutzgebiet Mensch und Biosphäre aufgenommen.
Natürlich hat Chengdu noch viele interessante Sehenswürdigkeiten zu entdecken wie beispielsweise der Tempel Wenshu Yuan. Er ist der größte buddhistische Tempel der Stadt sowie gleichzeitig am besten erhalten. Hier wird der Besucher zehn eiserne Figuren buddhistischer Gottheit vorfinden sowie etwa einhundert bronzene Figuren. Wer sich diesen Tempel mit seiner elfstöckigen Pagode im Innenhof ansieht, kann in den Parkanlagen, die sehr schön angelegt sind, spazieren und sich im Teehaus ausgiebig entspannen.
Eine besondere Attraktion von Chengdu ist ebenfalls die Strohhütte von Du Fu, welche am Huanhuaxi-Bach liegt. Heute zieht der traditionelle Garten mit seinen alten Bauten viele Besucher an, denn im Garten befindet sich ein Museum, in denen Kulturgegenstände und Bücher aus längst vergangenen Zeiten aufbewahrt werden.
Trotz zahlreicher, weiterer Sehenswürdigkeiten ist Chengdu auch eine sehr moderne Stadt geworden mit interessanten Restaurants und Kneipen sowie schönen Straßen und Gebäuden. Dennoch wechseln sich vielfache Grünanlagen sowie ein Landschaftsgebiet gekonnt mit der Moderne ab, so dass diese Stadt einen ganz besonderes Flair ausstrahlt.
Das Land Tibet ist ein autonomes Gebiet innerhalb der Volksrepublik China mit der Hauptstadt Lhasa. In der Übersetzung bedeutet das tibetische Wort 'Lhasa' auf deutsch 'Götterort'. Und Lhasa ist in der Tat ein göttlicher Ort, allein die Lage im Transhimalya Gebirge auf 3.600 Metern über dem Meeresspiegel ist außergewöhnlich. Die Stadt liegt im Tal des Flusses Kyi Chu, der südlich an ihrem Rande verläuft. Lhasa wurde rund um einen Tempel angesiedelt und hat durch den berühmten Potala Palast auch heute noch eine große religiöse Bedeutung für die Tibeter, hatte hier doch einst ihr spiritueller Führer, der Dalai Lama, seine Residenz.
Die Hauptstadt Chinas mit ihren mehr als 15 Millionen Einwohnern ist Peking. Mit ihrer über 3000 Jahre alten Geschichte ist Peking als regierungsunmittelbare Stadt der Zentralregierung direkt unterstellt. In der Stadt Peking, die auch Beijing genannt wird, befindet sich das politische und gesellschaftliche Zentrum des Landes. Mit seinem kontinental gemäßigten Klima sind die Sommer warm und feucht, die Winter trocken und kalt.
Über die Jahrtausende hat sich Peking zu einer Weltstadt entwickelt. Sie ist berühmt wegen ihrer alten Kultur und Tradition, aber auch wegen ihrer Probleme. Die starke Umweltbelastung und die hohe Luftverschmutzung finden ihre Ursache in der Wirtschaft und dem starken Verkehrsaufkommen.
Peking hat seinen Einwohnern und Gästen jedoch auch viel zu bieten. Kunst, Kultur und Sehenswürdigkeiten in alter Baukultur sind Anziehungspunkte für Touristen aus aller Welt. Der größte Platz der Welt ist der Tian’anmen- Platz, der Platz des „Himmlischen Friedens“. Er liegt im Zentrum Pekings und bietet ausreichend Platz für große Kundgebungen und Feierlichkeiten. 
Der Stadtkern von Beijing ist geprägt von alten Bauten. Regierungsgebäude, Tempel und Paläste sowie Park- und Gartenanlagen, sind heute Zeugen der Geschichte und meist in einem noch sehr guten Zustand. Ein Besuch der Einkaufsstraße Wangfujing oder einem der Märkte geht meist nicht ohne handeln und feilschen ab.
Peking ist ein großer und bedeutender Verkehrsknotenpunkt des Landes. Von hier aus können alle Ziele innerhalb des Landes und der ganzen Welt erreicht werden. Auch das innerstädtische Verkehrsnetz ist so gut ausgebaut dass auch der Stadtrand von Peking problemlos erreicht werden kann. Selbst das Fahrradfahren ist in der Metropolstadt auf eigens dafür angelegten Radwegen möglich.
Die vielen Universitäten und Hochschulen sind Bildungszentren für Studenten aus aller Welt.
Ein Aufenthalt in Peking wird gekrönt durch die gute alte chinesische Küche. Traditionelle Bräuche und Tischsitten sind nicht mit den europäischen zu vergleichen, doch die gesunde und schnelle Zubereitung begeistert Pekings Gäste wieder
Die zweitgrößte Stadt Tibets ist nach der Hauptstadt Lhasa die rund 90.000 Einwohner zählende Stadt Xigaze. Allerdings sind diese beiden auch die einzigen Städte in Tibet. Xigaze ist Hauptort des gleichnamigen Regierungsbezirks und erstreckt sich auf einer Fläche von rund 3.650 km².
Bekannt ist die Stadt vor allem auf Grund der Tatsachen, dass sich hier das bedeutende Kloster Trashilhünpo, der Sitz den Penchen Lama befindet. Der Penchen Lama ist nach dem Dalai Lama die zweithöchste Autoritätsperson im tibetischen Buddhismus.
Eine weitere bedeutende Sehenswürdigkeit der Stadt ist die wiederaufgebaute Festung Shigatse Dzong auch als Samdrubtse bekannt. Diese wurde 1950 zerstört aber von 2005 bis 2007 mit Hilfe von Spendengeldern rekonstruiert.
Im Herzen von Nepal befindet sich das dicht besiedelte Kathmandutal, in welchem mehr als eine Million Menschen leben. Diese sind auf die drei hier liegenden Städte verteilt zu denen neben den Orten Lalitpur, Bhaktapur, Madhyapur-Thimi und Kirtipur auch die nepalesische Hauptstadt Kathmandu zählt. Diese befindet sich direkt im Zentrum des Tales und ist mit Abstand die größte Stadt im Tal und im ganzen Land.

Zudem ist Kathmandu auch das politische und kulturelle Zentrum Neapels sowie ein sehr beliebtes Touristenziel. Letzteres ist die Stadt schon seit Jahrzehnten, bereits in den 60er Jahren kamen zahllose westeuropäische Reisende hierher, damals eher als Aussteiger denn als Touristen. Dies hatte auch damit zu tun, dass Kathmandu direkt am sogenannten Hippie Trail lag, eine Route die von Europa aus über Land nach Südostasien führte und zur damaligen Zeit bei Westeuropäern, Nordamerikaner und Australiern, die nach Sinn, Selbstfindung und Kommunikation mit anderen Völkern gesucht haben, sehr beliebt war.

Von diesem einstigen besonderen Flair ist heute in der pulsierenden Metropole nicht mehr viel zu spüren, die Stadt hat einiges an Zauber und Mystik eingebüßt. Und dennoch ist es lohnenswert die sagenumwobene Stadt zu besuchen. Denn von ihrer reichen Geschichte ist noch heute viel zu sehen. So gilt es zahlreiche Tempel, Heiligtümer und andere religiöse Bauwerke zu erkunden. Der Stadtteil Thamel ist zudem die Touristenhochburg, wo zumindest das Verlangen nach der Kommunikation mit anderen Völkern befriedigt werden kann.
Nach Kathmandu, Biratnagar und Pokhara ist Lalitpur die viertgrößte Stadt Nepals. Sie befindet sich am malerischen Südufer des Bagmati Flusses im Kathmandutal und bildet mit der nepalesischen Hauptstadt Kathmandu eine Doppelstadt. Sie gehört zudem zusammen mit Bhaktapur und Kathmandu zu den drei Königsstädten des Landes und ist somit ein beliebtes Reiseziel auf Rundreisen durch Nepal.

Lalitpur ist häufig auch unter den Namen Patan oder Yala bekannt. Zu den bedeutendsten und imposantesten Attraktionen der mehr als 2.300 Jahre alten Stadt gehören der Kumbeshwar Tempel, eine wunderschöne fünfstöckige Pagode sowie der Patan Durbar Square und der Hiranya Varna Mahaa Vihar, welcher auch Tempel der tausend Buddhas genannt wird.
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„Stadt der Frommen“ so wird das nepalesische Bhaktapur auch genannt. Die Stadt, deren Geschichte bis in das 1. Jahrhundert nach Christus zurückreicht, beheimatet knapp 80.000 Einwohner und gehört zusammen mit Kathmandu und Lalitpur zu den drei Königsstädten im Kathmandutal. Die historisch bedeutende Ortschaft befindet sich ebenso wie die nepalesische Hauptstadt Kathmandu an einer alten Handelsroute, welche nach Tibet führt.

Das Bild der Stadt wird von den zahlreichen historischen Prachtbauten geprägt, zu den bekanntesten gehören der Königspalast, der Nyatapola Tempel, der Bhairavnath und die Nyatapola-Pagode. Obwohl die Stadt ein beliebtes Ziel für Touristen ist, so ist Bhaktapur dennoch stark von der Landwirtschaft geprägt. Ein Besuch der Märkte, Plätze und Sehenswürdigkeiten fühlt sich deshalb häufig wie ein Zeitreise an.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

China
Die Volksrepublik China ist der viertgrößte Staat der Erde und mit 1,3 Milliarden Einwohnern das bevölkerungsreichste Land der Welt.

Die Hauptstadt ist Peking. Eine Millionenmetropole, die, ebenso wie der Rest des Landes, mit unglaublichen und faszinierenden Sehenswürdigkeiten und Attraktionen aufwartet. So sollten bei einem Besuch Pekings unbedingt die verbotene Stadt, der Himmelstempel, die Xshiku-Kirche, der Tiananmen-Platz, der Sommerpalast und natürlich die in der Nähe der Stadt befindliche große chinesische Mauer besucht werden.

Eine weitere Metropole Chinas ist die Hafenstadt Shanghai. Sie ist nicht nur ein bedeutender Industriestandort sondern beheimatet auch viele wichtige kulturhistorische Bauwerke und Denkmäler wie beispielsweise den Jade Buddha Tempel, die Long-Hua-Pagode, das Shanghai-Museum, den Jin Mao Tower oder den Yu-Garten. Auch der deutsche Komponist Johann Sebastian Bach wurde in Shanghai mit einem Denkmal geehrt.

Doch auch außerhalb der großen Metropolen hat China so einiges an Sehenswertem zu bieten.
Auf einer Rundreise bekommt man die bedeutendsten und eindrucksvollsten Bauwerke, Denkmäler und Attraktionen zu Gesicht. So zum Beispiel die Terrakotta-Armee in Xian, die Leifeng Pagode und die Pagode der Sechs Harmonien in Hangzhou, die Karstberge von Guillin oder der Große Buddha von Leshan .
Ebenfalls empfehlenswert ist eine Schiffstour auf dem eindrucksvollen Jangtse, dem längsten Fluss Chinas.

Somit bietet ein Besuch Chinas nicht nur einen tiefen Einblick in die faszinierende Kultur des chinesischen Volkes, sondern auch viele herrliche Impressionen der unglaublich vielfältigen Natur.

Beste Reisezeit:

April bis Juni und September bis November (für die meisten Regionen Chinas)

Klima:
Das Land hat Anteile an insgesamt 6 Klimazonen und wird stark vom Monsun beeinflusst. Im Nordosten Chinas herrscht Winterkaltes Nadelwaldklima, im Nordwesten bis hin zur chinesischen Hauptstadt Peking dominiert trockenes Wüsten- und Steppenklima mit extrem Kalten aber trockenen Wintern und sehr heißen Sommern. Im Osten schließt sich gemäßigtes Klima an und im Landesinneren herrscht Gerbirgsklima. Im Süden und Südosten dominieren subtropisches bis tropisches Monsunklima.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/chinasicherheit/200466

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich. 

Währung:
1 Renminbi Yuan = 10 Jiao = 100 Fen

Flugdauer:
ca. 10 Stunden

Ortszeit:
MEZ +7h, (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +6h  

Gut zu wissen:
In großen internationalen Hotels und Touristenzentren ist Trinkgeld durchaus üblich, außerhalb dieser wird es allerdings als Beleidigung aufgefasst.

Freizügige Kleidung sollte vermieden werden. In China ist es üblich den Nachnamen vor dem Vornamen zu nennen.

Als Reisender sollte man es unterlassen Kritik gegenüber Chinas Politik und Führung zu äußern.

Weiterhin sollte man Sympathieäußerungen gegenüber Taiwan vermeiden.


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Nepal
Nepal im Himalaja beeindruckt seine Gäste mit imposanten Schneeriesen, einer Jahrtausende alten Kultur und einer vielfältigen Flora und Fauna. Das einstige Königreich ist die Heimat des höchsten Berges der Erde, dem Mount Everest.

Die Hauptstadt dieses bezaubernden Landes ist Kathmandu. Hier erwarten den Besucher historische Königsstätten, die Swoyambhunath und die Bhoudhnah Stupa, der Durbar Square und der Pashupatinath Tempel.

Anders als in den meisten Ländern der Erde ist die Mehrheit der nepalesischen Bevölkerung ländlich bäuerlich geprägt und nur ein kleiner Teil der Bewohner Nepals lebt in Städten. Somit konnten die alten überlieferten Traditionen lange Zeit in den vielen kleinen Orten und Gemeinden überleben und erzählen heute die reiche Geschichte des Landes.

Doch auch wenn Sie sich mehr für Outdoor-Aktivitäten als für Kultur begeistern können, kommen Sie in Nepal auf ihre Kosten. Dabei muss nicht nur Wandern oder Bergsteigen auf dem Programm stehen. Eine ebenfalls sehr beliebte Sportart ist das Rafting, welches sich auf nepalesischen Flüssen wie dem Trisuli River geradezu anbietet.

Da sich Nepal sowohl nahe China als auch benachbart zu Indien befindet, kombinieren Reisende gern einen Besuch Nepals mit einer Reise in eben eines der beiden Nachbarländer. Eine solche Kombination bietet neben einer Menge Abwechslung auch die Möglichkeit die vielen Unterschiede zwischen den Ländern festzustellen.

Beste Reisezeit:
Die beste Zeit um Nepal zu bereisen ist in den Monaten Februar bis April sowie September bis November.
 
Klima:
Die Regenzeit dauert von Juni bis Oktober. Das Wetter ist dann schwül, heiß und regnerisch. Im Herbst und Frühling sind die Temperaturen mild, in den Bergen etwas kühler. Im Winter sinken die Temperaturen unter null, in den höheren Lagen schneit es viel und häufig.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/nepalsicherheit/221216

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Nepal-Rupie = 100 Paisa

Flugdauer:
ca. 9 Stunden und 15 Minuten (nonstop)

Ortszeit:
MEZ +4 ¾h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +3 ¾h 

Gut zu wissen:
Der Austausch von Zärtlichkeiten in der Öffentlichkeit sollte vermieden werden. Sowohl Frauen als auch Männer sollten darauf achten stets den Oberkörper (auch Schultern und Rücken) bedeckt zu halten.


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