Durchführungsgarantie
Inklusive Flug
Preiswert & Gut
  • 8-tägige Busrundreise durch Apulien
  • Ihr Vorteil: Durchführungsgarantie
  • Erleben Sie Matera mit den spektatkulären Höhlenwohnungen
ab 799 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Lernen Sie die wunderschöne italienische Region Apulien während dieser Rundreise kennen. Freuen Sie sich auf viele Highlights, wie zum Beispiel auf den Besuch der Höhlenstadt Matera.
1. Tag - Anreise - Raum Bari (ca. 60 km)
Flug nach Bari. Empfang durch Ihre deutschsprachige Reiseleitung am Flughafen und Transfer zu Ihrem Hotel. Abendessen und Übernachtung im Raum Bari.

2. Tag - Raum Bari - Andria - Trani - Raum Monte Sant'Angelo (ca. 195 km)
Nach einem stärkenden Frühstück starten Sie Ihren heutigen Tag mit der Fahrt zum Castel del Monte (Eintritt inklusive) bei Andria. Ihnen wird bestimmt die sonderbare Form der "Steinernen Krone Apuliens" auffallen. Ein Achteck mit achteckigen Türmen an jeder Ecke - haben Sie so etwas schon einmal gesehen? Sie besichtigen das Stauferkastell, welches weltweit als ein perfektes Beispiel mittelalterlicher Architektur, trotz der vielen Bauelemente unterschiedlicher Stile, Traditionen und Epochen bekannt ist. Im Anschluss führt Sie die heutige Erkundungstour nach Trani. Bereits von weitem erkennen Sie die "Königin" der apulischen Kathedralen. Die Kathedrale San Nicola Pellegrino liegt unmittelbar am Meer und besticht durch den Kontrast aus weißem Kalkstein zu dem azurblauen Meer. Nach der Besichtigung des Gotteshauses (Eintritt frei, Stand Februar 2019). Weiterfahrt in Richtung Gargano. Abendessen und Übernachtung im Raum Monte Sant'Angelo.

3. Tag - Raum Monte Sant'Angelo - Vieste - Foresta Umbra - Monte Sant'Angelo (ca. 114 km)
Ihr erstes Tagesziel liegt direkt an der Adriaküste. Die schöne Stadt Vieste liegt rund 50 m über dem Meer direkt an den steilen Klippen. Die Häuser wirken fast, als seien sie direkt in den Stein gehauen. Auf der Felsspitze erreichen Sie den mittelalterlichen Stadtkern. Bei dem Rundgang, vorbei an der Kathedrale auf dem Areal eines alten heidnischen Tempels, spüren Sie das besondere Flair der Stadt. In Anschluss fahren Sie weiter zum Gargano Nationalpark. Er liegt im nördlichen Apulien und umfasst auch den Foresta Umbra. Ein tiefer Atemzug und Sie merken direkt, dass Sie von dichten Wäldern umgeben sind. Durch den wunderschönen Nationalpark führt Sie der Weg weiter bis nach Monte Sant‘Angelo. Wussten Sie, dass dies das höchstgelegenste Städtchen Apuliens ist? Auf Wunsch können Sie die berühmte Grottenkirche San Michele besichtigen (Eintritt frei, Stand Februar 2019). Fragen Sie Ihren Reiseleiter doch, warum die Normannen diese Kirchenform in den neu eroberten Gebieten im 7. Jahrhundert bevorzugten. Was oben auf der Bergspitze zu sehen ist, ist nur der Glockenturm. Der Rest der Kirche befindet sich im Inneren des Berges. Außerdem sehen Sie das Rotari-Grab und die Kirche Santa Maria Maggiore (Eintritt jeweils ca. 1 € p. P.). Abendessen und Übernachtung im Raum Monte Sant'Angelo.

4. Tag - Raum Monte Sant'Angelo - Alberobello - Ostuni - Raum Otranto/Gallipoli (ca. 370 km)
Am Vormittag fahren Sie in Richtung Salento. Ihr erstes Ziel ist Alberobello "die Hauptstadt der Trulli". Um das Zentrum verteilt, befinden sich viele Hügel, auf denen die sogenannten Trulli stehen, weiße Häuser, deren Kegeldächer zwischen den Olivenhainen herausragen. Die bekannten Häuschen, welche zum Weltkulturerbe der UNESCO zählen, können Sie bei einer Besichtigung des Stadtviertels "Aia Piccola" bewundern. Anschließend fahren Sie weiter in das wunderschöne Ostuni, die "weiße Stadt". Während Sie sich dem Städtchen nähern, verstehen Sie, warum sie so genannt wird. Leuchtend weiß erstrahlt die Stadt auf den Hügeln. Nutzen Sie die Zeit um die schmalen Gässchen und weiß gekalkten Häuser in der Altstadt zu erkunden. Auf Wunsch besichtigen Sie die Kathedrale (Eintritt ca. 1 € pro Person, Stand Februar 2019). Abendessen und Übernachtung im Hotel im Raum Otranto/Gallipoli.

5. Tag - Raum Otranto/Gallipoli
Der heutige Tag steht Ihnen zur freien Verfügung. Auf Wunsch nehmen Sie am optionalen Ausflug nach Leuca und Gallipoli teil (Mindestteilnehmerzahl: 20 Personen, 55 € p. P., vor Ort zu buchen). Was erwartet Sie hierbei? Nach dem Frühstück Fahrt nach Santa Maria di Leuca, die Stadt, die gleich von zwei Meeren umgegeben ist. Sie besuchen die Wallfahrtskapelle „de Finibus Terrae“ und die repräsentativsten Monumente, die zwischen Villen und orientalischem Stil zu finden sind. Weiter geht es nach Gallipoli. Sie entdecken die Altstadt der "città bella", die sich auf einer kleinen Insel erhebt. Sie halten an der sogenannten Mutterkirche, eine der schönsten Kathedralen Apuliens aus der Epoche des Barocks. Danach Rückkehr ins Hotelmit anschließendem Abendessen und Übernachtung.

6. Tag - Raum Otranto/Gallipoli - Lecce - Otranto - Raum Otranto/Gallipoli (ca. 120 km)
Den heutigen Tag werden Sie auf der Halbinsel Salento verbringen. Am Morgen brechen Sie auf zur romantischen Barockstadt Lecce. Im Umland der Stadt wird ein weicher Tuffstein abgebaut, was die schnelle Ausbreitung des Lecceser Barocks ermöglichte. Das "Florenz des Südens" bietet traumhaft schöne Sehenswürdigkeiten. Sie bewundern heute die wichtigsten Kirchen der Stadt wie beispielsweise den Dom, die Kirche Santa Irene und die Basilika Santa Croce (jeweils von außen). Welches Bauwerk wird Ihnen wohl am besten gefallen? Im Anschluss fahren Sie Richtung Osten nach Otranto. Ob der Normannendom (Eintritt inklusive) mit seinem weltberühmten Fußbodenmosaik, die kleine byzantinische Petruskirche (von außen), die malerischen Gassen in der Nähe des aragonischen Kastells (von außen) oder der zauberhafte Blick auf den Hafen - die Schmuckstücke der Altstadt bieten fantastische Fotomotive. Abendessen und Übernachtung im Raum Otranto/Gallipoli.

7. Tag - Raum Otranto/Gallipoli - Cisternino - Matera - Raum Bari (ca. 300 km)
Nach dem Frühstück verlassen Sie heute Salento und fahren in den Norden Apuliens. Ihr erstes Ziel ist Cisternino, welches dank seinem leicht orientalischen Charme zu den schönsten Dörfern Italiens zählt. Dort angekommen besuchen Sie die malerische Altstadt mit ihren vielen architektonisch interessanten Gebäuden und Plätzen. Danach können Sie eine Olivenölverkostung in einer typischen Ölmühle genießen. Anschließend geht es weiter nach Matera. Es erwartet Sie ein spannender Tag in der faszinierenden Schluchtenstadt Matera: Sie bestaunen die spektakulären Höhlenwohnungen aus der Steinzeit, die zum UNESCO-Weltkulturerbe zählen. Etwa 3.000 dieser Grotten, die in die Wände einer tiefen Schlucht gegraben wurden, sind bis heute erhalten geblieben und verleihen der Stadt eine einzigartige Atmosphäre. Auf Wunsch besuchen Sie eines dieser Häuser und eine Felsenkirche (gegen Gebühr, ca. 5.50 € p. P.). Danach geht es in den Raum Bari, wo das Abendessen und die Übernachtung erfolgen.

8. Tag - Abreise - Bari
Transfer vom Hotel zum Flughafen Bari und Rückflug.

Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten.

Vor Ort buchbare Ausflüge werden durch die Reiseleitung nur vermittelt.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Während einer Rundreise durch Süditalien sollten Sie auf gar keinen Fall Lecce, das "Florenz des Südens", auslassen. Ein weicher Tuffstein wird im Umland von Lecce abgebaut, sodass zahlreiche Bauwerke des Lecceser Barocks in der Stadtmitte zu bewundern sind.
Die Basilica di Santa Croce ist eines der berühmtesten Beispiele des Barockstils von Lecce.

Der Bau der Kirche begann 1353, doch der Förderer Gualtiero VI di Brienne verstarb bereits drei Jahre später. 1582 wurde die untere Fassade beendet und erst acht Jahre später der gesamte Dom fertiggestellt.

Francesco Antonio Zimbalo fügte 1606 die Portale hinzu. Seine Nachfolger Cesare Penna und Giuseppe Zimbalo erstellten die obere Fassade mit ihrer vollzähligen Dekoration und auch das Rosenfenster, welches in ganz Italien bekannt ist.

Im Inneren ist die Basilica di Santa Croce in fünf Schiffe mit 17 Altären eingeteilt. Der Hauptaltar ist mit dem Wappen der Familie Adorni dekoriert. Deren Gräber befinden sich in der Basilika.

Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bilder:
Bei einer Rundreise durch Süditalien dürfen Sie sich einen Besuch in Bari an der Adriaküste nicht entgehen lassen, wenn Sie die bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Region erkunden wollen. Durch Fähren ist die Stadt mit vielen anderen Touristenmetropolen verbunden.

Das Wahrzeichen von Bari ist der Hafen. Für eine Rundreise durch Süditalien ist diese Anlage, die aus fünf Hafenbecken besteht, der ideale Ausgangspunkt für Ausflüge zu anderen Orten an der Adria. Für Sportboote finden Sie an drei Marinas des Hafens von Bari Liegeplätze.

Eine malerische Atmosphäre bietet auch der Fischerhafen im Norden der Stadt. Die Kathedrale San Sabino ist eine weitere Sehenswürdigkeit in Bari. Bei einer Besichtigung der Basilika San Nicola erhalten Sie ebenfalls Informationen zu den religiösen Bräuchen der Stadtbewohner.

Wenn Sie sich für die Antike interessieren, ist das Museo Archeologico Nazionale ein besonders lohnenswertes Ziel. Dort sehen Sie Ausgrabungsgegenstände aus der ganzen Region.
Bilder:
Trani, in Apulien gelegen, eignet sich hervorragend als Zwischenstopp während einer Rundreise durch Süditalien. Eine Besonderheit im Hafenbild stellt die fast direkt am Kai gebaute Kathedrale San Nicola Pellegrino dar. Diese Spezialität hat die Stadt ihrer Funktion als Dreh- und Angelpunkt zu Zeiten der Kreuzzüge im 12. und 13. Jahrhundert zu verdanken.

Trani ist Mitglied der Cittàslow-Bewegung, die sich für die Entschleunigung von urbanem Leben einsetzt und ihren Mitgliedern einen Wertekanon von Gastfreundschaft, verbesserter Umweltpolitik, landschaftlicher Qualität und Aufwertung einheimischer Erzeugnisse vorgibt.

Zu den Sehenswürdigkeiten zählen viele historische Gebäude aus dem hellroten Naturstein, der ein Markenzeichen der Stadt ist. Zu nennen wären hier etwa das Castello Svevo, das als wuchtiges Bollwerk direkt an der Küste liegt, und die Klosterkirche Maria di Colonna. Weitere bekannte kirchliche Bauwerke sind der später als Kloster genutzte Palazzo Caccetta und eine alte Synagoge. Wer auf der Suche nach etwas Entspannung ist, kann im Stadtpark "Villa Communale" zwischen pittoresken Wasserspielen und liebevoll angelegten Alleen flanieren.
Bilder:
Alberobello ist eine sehenswerte Stadt in Apulien, die Sie auf Ihrer Rundreise durch Süditalien auf jeden Fall besuchen sollten. Denn Alberobello ist vor allem durch die zahlreichen Kegelbauten ("Trulli") bekannt, welche nach dem Vorbild von alten Hirtenhütten in dieser Gegend entstanden sind. Trulli sind meistens runde, aber auch rechteckige, weiß gestrichene Bauten mit hohen Kegeldächern aus aufeinander geschichteten Kalksteinplatten.

Die hohen Gewölbe wurden ganz ohne Mörtel aus Steinquadern geformt und dienten den Bauern früher als Vorratsspeicher für das Getreide. Von außen wurden sie zum Schutz vor der Witterung schuppenartig mit Bruchsteinplatten belegt.

In der Stadt Alberobello, die auf zwei Hügeln liegt, gibt es insgesamt über 1400 Trulli. Die außergewöhnlichen Bauten sind ein "Monumento nazionale" in Italien und zählen zum Weltkulturerbe der UNESCO.

Heute haben zwar viele der alten Bewohner die kleinen Häuser verlassen, aber die Bauten haben vor den Toren der Stadt immer noch viel von ihrem ursprünglichen Zauber bewahrt.
Bilder:

Ostuni ist eine Kleinstadt in Apulien. Es liegt nicht weit von der Adriaküste entfernt und ist ein beliebtes Ziel auf einer Rundreise durch Süditalien.

Der spezielle Charme des auch "weiße Stadt" genannten Orts liegt in der ungewöhnlich hübschen Altstadt, die sehr gut erhalten ist. Die große, historische Kathedrale ist mit einer besonders schön gestalteten Fensterrose ausgestattet. Neben dieser und der Barockkirche, die Maria Magdalena geweiht wurde, zählen auch das Rathaus, ein ehemaliges Kloster und die zentral gelegene Piazza della Libertà zu den Sehenswürdigkeiten. Auf einem Spaziergang durch die verwinkelten Gassen der Stadt lässt sich die besondere Atmosphäre zwischen den weiß gekalkten Häuschen und Bögen genießen.

Als beeindruckend werden sowohl der Blick aus der Ferne auf die Stadt, als auch die Aussicht von dieser heraus, auf die weitläufigen Olivenhaine in der Umgebung beschrieben. Diese stellen, ebenso wie der Weinanbau, eine der Haupteinnahmequellen der Region dar - wer mehr über die historische Geschichte der Landwirtschaft erfahren möchte, sollte einen Besuch im Museo di Civiltà Preclassiche della Murgia Meridionale in Betracht ziehen.

Santa Maria di Leuca
Lecce - genießen Sie die Schönheit einer Barrockstadt

Für eine Süditalien Rundreise sollten Sie Lecce unbedingt in Ihre Reisevorbereitungen einplanen. Bereits seit Römerzeiten ist Lecce ein wichtiger Standort für Militär- und Handelsstützpunkte. Diese beiden Themenschwerpunkte sieht man unmittelbar im Zentrum der Stadt, am Piazza Sant'Oronzo.

Zusätzlich zu den historischen Sehenswürdigkeiten ist Lecce ein wichtiger Mittelpunkt für Kunst und Kultur geworden. Zahlreiche Museen und Veranstaltungen können Sie als Besucher dieser Stadt genießen. Die Gebäude im typischen Barrockstil (Florenz des Barock)tauchen die Stadt in ein ganz besonderes Ambiente. Wer Nostalgie liebt, wird sich in dieser Stadt wohlfühlen. Aber auch für Nachtschwärmer, sollte Lecce genauer unter die Lupe genommen werden. Besonders am Abend wird die Stadt lebhaft und quirlig und damit zu einem Muss für jede Süditalien Rundreise.
Bilder:
Matera befindet sich in Süditalien und wurde zur italienischen Kulturhauptstadt Europas 2019 gewählt. Sie zählt gut 60.000 Einwohner und liegt in der Murgia, einer Kalkhochebene Apuliens. Per Zug, Auto oder Bus ist sie gut zu erreichen. Das Mittelmeer liegt nur etwa 30 Kilometer von der Stadt entfernt und wartet mit angenehmen Badestränden auf.

Als Ziel während einer Rundreise eignet sich Matera vor allem wegen der berühmten "Sassi di Matera", uralten Höhlensiedlungen, die zum UNESCO Weltkulturerbe zählen. Die Grundlagen der Stadt lassen sich bis in die Jungsteinzeit zurückverfolgen, danach stand sie unter Anderem unter griechischer, langobardischer, römischer, byzantinischer und normannischer Herrschaft. Heutzutage bilden die Höhlen eine faszinierende Museumsstadt, in der viele Filme - darunter "Die Passion Christi" von Mel Gibson - gedreht wurden.

Eine weitere Sehenswürdigkeit bildet das Castello Tramontano, das im 16. Jahrhundert erbaut wurde und etwas oberhalb der Stadt liegt. Es wurde allerdings nicht zum Schutz der Stadtbevölkerung errichtet, sondern zum Schutz des damals herrschenden Grafen, der sich, dank hoher Steuern, unbeliebt machte.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Italien (IT)
Italien
Italien, das Land zwischen Alpen und Mittelmeer, steht besonders bei Selbstfahrern oder Mietwagenfahrern hoch im Kurs. Dank der verhältnismäßig kurzen Entfernung zu Deutschland, der vielfältigen Landschaften, den traumhaften Stränden und der Jahrtausende alten Kultur ist es eines der Top-Reiseziele für Bade- oder Rundreisen.

Schon allein in der italienischen Hauptstadt Rom gibt es eine Menge zu entdecken. Bekannteste Sehenswürdigkeit ist nach wie vor das Kolloseum. Aber es gibt noch wesentlich mehr in Rom zu bestaunen.
So zum Beispiel den Petersdom, den Trevi-Brunnen, die Piazza Venezia mit dem Monumento Vittorio Emanuele II, die Engelsburg, die Villa Torlonia oder auch die Galleria Borghese im Park Villa Borghese.
Doch Rom ist nicht die einzige Stadt der man einen Besuch abstatten sollte.

Auch das berühmte Venedig mit seinen eindrucksvollen Wasserstraßen und malerischen Gebäuden muss man gesehen haben, ebenso wie die Stadt Pisa mit dem berühmt berüchtigten Schiefen Turm von Pisa.

Die pulsierende Metropole Mailand im Norden des Landes ist nicht nur die Heimat der Mode und des Designs in Italien, sondern beherbergt auch imposante Prachtbauten wie den Mailänder Dom, das Castello Sforzesco, die Kirche Santa Maria delle Grazie, in welcher sich das weltberühmte Secco „Das Abendmal“ vom Großmeister Leonardo da Vinci befindet und die Galleria Vittorio Emanuele II.

Bei so viel überragender Kultur möchte man natürlich auch einmal abschalten und einfach das angenehme italienische Klima genießen. Und wo könnte man das besser als an einem der vielen traumhaften Mittelmeerstrände.

Ein herrliches Kontrastprogramm zu den Traumstränden des Südens bildet das Bergland im Norden Italiens. Im Sommer lässt es sich hier herrlich Wandern und im Winter entpuppt sich die Gegend als Eldorado für Wintersportfans.

Aber auch die zahlreichen italienischen Seen, wie der Lago Maggiore, der Gardasee oder der Comer See in Oberitalien, nicht zu vergessen der Lago Trasimeno und der Lago di Bolsena in Mittelitalien laden zum Entspannen und Verweilen ein.

Beste Reisezeit:

Mai bis Oktober

Klima:
Im Großteil Italiens herrscht Mittelmeerklima, nur in den Alpen und den Apenninen ist es deutlich kühler. Die Sommer sind besonders in Süditalien heiß und zumeist trocken, im Frühling und Herbst sind die Temperaturen mild. In Oberitalien sind die Winter kalt und schneereich.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/italiensicherheit/211322

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Euro = 100 Cents
 
Flugdauer:
ca. 1 Stunde und 45 Minuten
 
Ortszeit:
MEZ

Gut zu wissen:
In der Gesellschaft Italiens spielt die römisch-katholische Kirche eine sehr wichtige Rolle. Die meisten Italiener sind streng gläubig, was vom Besucher respektiert werden sollte.
In Italien besteht ein starkes Nord-Süd-Gefälle, das bedeutet dass der wohlhabende Norden und der weniger entwickelte Süden im starken Kontrast zueinander stehen.


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