Kleine Gruppe
Inklusive Flug
Preiswert & Gut
  • 16-tägige Busrundreise durch Südafrika
  • Eine Übernachtung in Eswatini
  • Bussafari im Krüger Nationalpark
ab 2.999 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Teilen Sie in kleiner Gruppe die vielen Eindrücke Südafrikas & gehen Sie auf Entdeckungstour durch verschiedene Nationalparks.
1. Tag - Anreise
Linienflug von Frankfurt nach Johannesburg.

2. Tag - Johannesburg - Pretoria (ca. 90 km)
Nach der Landung sind Sie sicher schon gespannt, was Sie alles erwartet. Ihre deutschsprachige Reiseleitung empfängt Ihre kleine Gruppe und begleitet Sie zum Minibus. Lassen Sie die ersten Eindrücke von Johannesburg auf sich wirken bevor Sie Ihre Fahrt durch das Township Soweto fortsetzen. Es ist zu spüren, dass das Leben hier nicht immer einfach gewesen ist. Bekannt wurde das Township vor allem durch Nelson Mandela, dessen ehemaliges Wohnhaus hier steht. Auf zu einer Orientierungsfahrt durch Pretoria erfahren Sie mehr zur Verwaltungshauptstadt Südafrikas. Diese wurde im Jahre 1855 gegründet und 5 Jahre später zur Hauptstadt der Buren ernannt. Am Abend sitzen Sie gemeinsam mit Ihrer Kleingruppe bei einem gemütlichen Begrüßungsessen und haben so die Möglichkeit Ihre Mitreisenden besser kennenzulernen. Mit der Neugier auf die bevorstehenden Erlebnisse lassen Sie den Abend ausklingen! Sie übernachten in der River Place Lodge in Pretoria oder im Faircity Quatermain Hotel in Johannesburg.

3. Tag - Pretoria/Johannesburg - Region White River (ca. 435 km)
Auf dem Weg in die Region White River, deren Landschaft von subtropischen Obstplantagen geprägt ist, besuchen Sie den beschaulichen Ort Dullstroom. Während Sie gemütlich durch die Straßen schlendern, entdecken Sie die kleinen Läden und Restaurants. Beim Anblick des Blyde River Canyon schweigen Sie vermutlich für einen Moment. Sei es aus Ehrfurcht, sei es aus Erstaunen - dieser Canyon ist riesig! Nicht umsonst gilt er als eines der größten Naturwunder Afrikas. Anschließend besichtigen Sie Bourke’s Luck Potholes, ein Wunderwerk der Flusserosion. Sehen die vom Wasser ausgespülten Löcher nicht so aus, als hätte sie jemand mit einem großen Bohrer erschaffen? Nach einem spannenden Tag beziehen Sie Ihr Nachtquartier, das Nut Grove Manor oder Country Boutique Hotel und lassen den Tag bei einem schmackhaften Abendessen ausklingen.

4. Tag - Region White River - Krüger Nationalpark - Region White River
Heute wird es wild! Mit dem Minibus erkunden Sie den südlichen Teil des Krüger Nationalparks. 1898 von Paul Kruger gegründet, gilt er seit 1926 als Nationalpark. Er umfasst eine Fläche von über 18.000 km² und erstreckt sich 350 km von Nord nach Süd und 60 km von Ost nach West. Somit handelt es sich hier um eines der größten Wildreservate Afrikas. Mit ein wenig Glück begegnen Sie den Mitgliedern der "Big Five". Hierzu zählen Elefanten, Spitzmaulnashörner, Büffel, Löwen und Leoparden. Kennen Sie alle Tiere, die Sie sehen? Fragen Sie ruhig Ihren Reiseleiter, er kann Sie mit wertvollen Informationen versorgen. Abendessen und Übernachtung in der Unterkunft des Vortags.

5. Tag - Region White River - Krüger Nationalpark - Region White River (auf Wunsch)
Ein freier Tag, zu gestalten nach Ihren ganz persönlichen Wünschen. Oder Sie entscheiden sich für die Variante mit inkludiertem Nervenkitzel. Diesmal geht es im Rahmen des optionalen Ausflugspakets im offenen Geländewagen erneut auf eine ganztägige Safari durch den Krüger Nationalpark. Die Fahrt im Geländewagen ermöglicht es Ihnen, die Natur von erhöhten Sitzen aus zu beobachten, während Ihr erfahrener Ranger den frischen Tierspuren folgt. Halten Sie die Augen offen um kein Detail zu verpassen. Vielleicht haben Sie Glück und Sie entdecken Tiere, die sich auf der gestrigen Safari versteckt hielten. Im Anschluss kehren Sie zu Ihrer Unterkunft vom Vortag zurück und lassen die spannenden Erlebnisse bei einem leckeren Abendessen Revue passieren.

6. Tag - Region White River - Region Ezulwini/Eswatini (ca. 290 km)
Noch bevor Sie die Grenze zum Königreich Eswatini überschreiten, steht der Besuch des "lebenden Museums" der Eswatini im Matsamo Cultural Park auf dem Programm. Nach dem Grenzübertritt führt Sie die Fahrt vorbei an kleinen Dörfern und atemberaubend schönen Landschaften. Sie möchten mehr über die Kultur und die Traditionen der Eswatinis erfahren? Dann sind Sie hier richtig! Hügelige Graslandschaften soweit das Auge reicht erstrecken sich vor Ihnen in der Region Piggs Peak. Nur einer der Gründe, warum das Land auch die "Schweiz Afrikas" genannt wird. Auf dem bunten Manzini Market lassen Sie das farbenfrohe, typisch afrikanische Treiben auf sich wirken. Hier wird wirklich alles angeboten - von frischen Früchten und Gemüse, über traditionelle Medizin- und Heilpflanzen bis hin zu handgefertigter Kunst und Souvenirs. Das Abendessen und die Übernachtung erfolgen im Foresters Arms Hotel.

7. Tag - Region Ezulwini/Eswatini - Johannesburg - Port Elizabeth
Es heißt Abschied nehmen vom wunderschönen Eswatini. Doch es warten noch weitere Eindrücke entlang der Garden Route auf Sie. Sie erreichen den Flughafen von Johannesburg. Nun geht es über den Wolken weiter bis nach Port Elizabeth. Am Flughafen erwartet Sie bereits Ihre Reiseleitung und begleitet Sie zu einer Oase in der Stadt, Ihrer Ibhayi Town Lodge. Die komfortablen Zimmer in der herrlich grünen Außenanlage werden Sie begeistern! Stärken Sie sich für die kommenden Tage auf der Garden Route beim Abendessen.

8. Tag - Port Elizabeth - Tsitsikamma Nationalpark - Knysna (ca. 290 km)
Mit einer Orientierungsfahrt durch Port Elizabeth beginnen Sie den Tag. Ihr nächstes Reiseziel ist der Tsitsikamma Nationalpark. Es ist einer der letzten Urwälder Afrikas, wo die Bäume bis zu 40 Meter hoch werden - Schwindel erregend der Blick hinauf in die Kronen! Durchzogen von zahlreichen Bächen und Flüssen malt dieser Park ein idyllisches Landschaftsbild. Eine gemeinsame, ca. 40 minütige Wanderung belohnt Sie mit einer spektakulären Hängebrücke über dem Meer. Eingebettet zwischen den bewaldeten Outeniqua-Bergen und einer großen Salzwasser-Lagune liegt Ihr heutiges Ziel. Knysna ist einer dieser Orte, wo man sich einfach wohlfühlt. Die vielen Künstler, Bars und Geschäfte tragen ihren Teil dazu bei. Abendessen und Übernachtung im Hotel Knysna Hollow.

9. Tag - Knysna - Featherbed Nature Reserve - Knysna
Sie beginnen den Tag mit einer Fährüberfahrt zum Featherbed Nature Reserve hinter der Lagune von Knysna. Das türkisfarbene Wasser verleiht diesem Fleckchen des afrikanischen Kontinents ein karibisches Flair. Genießen Sie die Landschaft während einer Fahrt im geländegängigen Fahrzeug und einer Wanderung (Schwierigkeitsgrad: leicht) auf dem Bushbock Trail im Featherbed Nature Reserve. Wieder zurück in Knysna haben Sie den Rest des Tages zur freien Verfügung. Ihr Abendessen genießen Sie mit einem tollen Ausblick über die Lagune im Cruise Café im Hafen von Knysna. Im Hotel des Vortags kommen Sie nach einem ereignisreichen Tag zur Ruhe.

10. Tag - Knysna - Region Mossel Bay (ca. 70 km)
Sie brechen auf nach Mossel Bay, wo Sie den Post Tree besichtigen. Im 16. Jahrhundert diente er als erstes Postamt, heute ist er ein nationales Denkmal. Inwiefern damals ein Schuh bzw. Eisentopf eine wichtige Rolle spielte, erfahren Sie vor Ort. Werfen Sie doch Ihre Karten hier im ersten Postamt des südlichen Afrikas ein. Ihr nächstes Ziel ist ein privates Tierreservat entlang der Garden Route. Nach dem Mittagessen steht hier die erste Safari im offenen Geländewagen auf dem Programm. Neben den "Big Five" leben hier noch viele weitere Tiere, welche Sie mit ein wenig Glück gleich vor Ihrer Kamera sehen. Ihre Safari dauert bis zur Abenddämmerung an. Zu dieser Tageszeit steigt die Wahrscheinlichkeit Raubtiere zu sichten, die sich in der Mittagssonne im Schatten versteckt hielten. Abendessen und Übernachtung in der Garden Route Game Lodge oder dem Gondwana Game Reserve.

11. Tag - Region Mossel Bay - Kapstadt (ca. 430 km)
Bevor Sie Ihre Reise in Richtung Kapstadt fortsetzen unternehmen Sie eine weitere Pirschfahrt am Morgen. Danach fahren Sie weiter über Swellendam, jetzt können Sie die Ankunft in Kapstadt, der Stadt am Fuß des Tafelbergs, kaum noch erwarten! Kann sie ihrem Ruf als einer der schönsten Städte der Welt gerecht werden? Machen Sie sich Ihr eigenes Bild. Genießen Sie am Abend ein traditionelles Abendessen - bei Live-Musik tauchen Sie in den stimmungsvollen Rhythmus Afrikas ein. Die Nacht verbringen Sie im Rockwell All Suite Hotel oder im Hollow on the Square in Kapstadt.

12. Tag - Kapstadt
Am Morgen erwartet Sie eine Stadtrundfahrt durch die sogenannte "Mutterstadt". Lassen Sie sich beindrucken von den Sehenswürdigkeiten und dem multi-ethnischen Charakter, der den Puls dieser Stadt prägt. Als ruhige Oase im Herzen der Stadt ist der Stadtgarten "Company's Gardens" bekannt. Nach Ihren Unternehmungen in der "Mutterstadt" genießen Sie die restliche Zeit des Tages, welche Ihnen zur freien Verfügung steht. Die nachfolgenden 3 Nächte verbringen Sie im Rockwell All Suite Hotel oder im Hollow on the Square in Kapstadt.

13. Tag - Kapstadt - Kap der Guten Hoffnung - Kirstenbosch - Kapstadt (auf Wunsch)
Der heutige Tag steht Ihnen zur freien Verfügung. Sie wollten schon immer mal das südwestliche Ende Afrikas erkunden? Dann haben wir genau das Richtige für Sie! Bei Buchung des optionalen Ausflugspakets ist Ihr erster Stopp das ehemalige Fischerdorf Hout Bay. Kurios ist die Tatsache, dass das Ortseingangsschild die "Republic of Hout Bay" ausweist. Dann endlich erblicken Sie das Kap der Guten Hoffnung, welches einst wegen seiner schroffen Klippen unter Seefahrern gefürchtet war. Danach geht es weiter zum Cape Point. Auf dem Rückweg erwartet Sie ein weiteres Highlight - der botanische Garten von Kirstenbosch. Ein wahres Meer an vielfältigen Pflanzen und Blumen ist unter anderem der Grund dafür, warum dieser Garten zu den schönsten weltweit zählt. Gemütliche kleine Parkbänke schmiegen sich perfekt in das idyllische Landschaftsbild und laden zum Verweilen ein. Dies war ein traumhafter Tag, welchen Sie sicherlich in positiver Erinnerung behalten werden.

14. Tag - Kapstadt - Winelands - Kapstadt (auf Wunsch)
Nutzen Sie einen weiteren freien Tag, um Kapstadt noch einmal auf eigene Faust zu erkunden. Im Rahmen des Ausflugspakets lernen Sie heute die berühmten, südafrikanischen Weine kennen. Sie entdecken die herrliche Weinroute um Franschhoek und Stellenbosch. Bei zwei Weinverkostungen kitzelt der leckere Wein Ihre Geschmacksnerven wach. Fruchtig oder herb, was mundet Ihnen mehr?

15. Tag - Kapstadt - Abreise
Die Eindrücke einer ereignisreichen Reise und der schillernden Metropole Kapstadt werden Ihnen sicher noch lange in Erinnerung bleiben! Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Deutschland.

16. Tag - Ankunft in Deutschland
Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten.

Hinweise zur Teilnehmeranzahl
Mindestteilnehmerzahl: 12 Personen. Maximale Teilnehmerzahl: 16 Personen.

Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Das Township Soweto zählt zu den bekanntesten Townships in Südafrika. Als Township bezeichnet man eine Wohnsiedlung für die farbige oder indische Bevölkerung. Auch heute noch, findet man viele Townships in Südafrika, Soweto ist eines davon. Soweto steht für South Western Townships und wurde ursprünglich 1963 als Zusammenschluss zahlreicher verschiedener Townships gegründet. Viele Jahre lang war Soweto sogar eine eigenständige Stadt, seit ein paar Jahren, um es genau zu sagen seit 2002 gehört es jedoch zur Stadt Johannesburg.

Das Township Soweto liegt etwa 12 Kilometer von Johannesburg entfernt, genau Einwohnerzahlen gibt es nicht. Schätzungen zufolge sollen jedoch weit über drei Millionen in dem Township leben und das auf nur wenigen, reichlich 100 Quadratkilometern. Eine beängstigende Situation, woran man gar nicht denken mag. Auch heute noch besteht Soweto aus vielen verschiedenen Townships, ungefähr 30 Stück in der Anzahl. Darunter gehören zum Beispiel Naledi, Orlando, Mofolo, Snake Park, Zola und Zondi. Bekannt wurde Soweto vor allem durch den großen Aufstand, der dort im Jahr 1976 herrschte. Mehrere Protestaktionen gegen die rassistische Bildungspolitik folgten und forderte leider zahlreiche Todesopfer.

Der Aufstand wurde hauptsächlich von Schülern erprobt, deshalb wird er auch als Schüleraufstand bezeichnet. Heute besteht die Bevölkerung fast ausschließlich aus Farbigen, welche sämtliche Sprachen sprechen, die in Südafrika anerkannt sind. Auch viele Touristen interessieren sich sehr für das Township Soweto, deshalb verlaufen sich auch immer mehr Urlauber in diese Region. Jedoch sollte man stets Vorsicht walten lassen. Während einige Viertel im Township Soweto als sehr sicher gelten, sogar zu den sichersten Orten in ganz Johannesburg, sind andere von schwerer und harter Kriminalität geprägt. Vor allem diese, wo nur ärmere Leute hausen und wohnen. Diese gelten zu den gefährlichsten Orten weltweit. Um sich vor der aufsteigenden Kriminalität zu schützen, haben sich mehrere Nachbarschaften miteinander organisiert.
Bilder:
Der Blyde River Conyon ist ein 26 Kilometer langer Canyon. Er kann bis zu 800 Meter tief gehen und besteht hauptsächlich aus rotem Sandstein. Dieser Canyon befindet sich im Norden bei den Drackensbergen sowie dann im nördöstlichen Teil bei Johannesburg. Er gilt als ein Naturwunder in Afrika. Sehr gern besucht werden die drei Rondavels. Das sind große runde Felsen, die einen wunderschönen Ausblick verschaffen.

Die Flanken vom Blyde River Canyon gehen senkrecht in den Fluss Blyde River. Wobei auch der größte Teil von der gesamten Landschaft vom Blyderiviersport Reservat eingenommen wird. Dieses Reservat hat eine zahlreiche Vogelwelt und eine sehr ausgeprägte Flora.
In der Nähe von Port Elizabeth liegt der Addo Elephant National Park, dessen Ursprung im Jahr 1919 liegt. Hier wurde beschlossen das Farmland zu schützen und auf der Fläche von 164.000 Hektar einen Nationalpark zu gründen.  Allerdings gab es damals auch Gegner, die durch eine Abschlachtung der Elefanten die Idee fast zerstört hätten. Das Massaker überlebten gerade einmal 11 Elefanten. Diese wurden seitdem extrem beschützt und so können Besucher des Addo Elephant Natiional Park mehr als 350 Dickhäuter bei ihrem Besuch bewundern.

Er ist von Zäunen umgeben, die elefantensicher sind, damit diese nicht auf freies Land hinauslaufen können. Allerdings müssen die Dickhäuter zugefüttert werden, was nur mit der Unterstützung ansässiger Lebensmittelkonzerne möglich ist, aber sehr gut funktioniert. Von diesen internen Vorgängen merkt der Besucher des Addo Elephant National Park nichts und kann ungestört die grauen Riesen in der „freien Natur“ bewundern ohne auf Safari-Tour gehen zu müssen. Neben den gemütlichen Elefanten leben auch noch Bergzebra, Büffel, Spitzmaulnashörner, Kudus, Löwen, Kuh- und Elanantilpen sowie Leoparden im Addo Elephant Nationalpark.

Aber nicht nur vierfüßige Tiere können dort bewundert werden. Auch unzählige Arten von Vögeln und Insekten können bestaunt werden. Dies ist über eine Ringstraße möglich, die 45 Kilometer lang ist und an Beobachtungspunkten und Wasserlöchern vorbei führt, wo die Tiere gut gesehen werden können.

Aber auch die Erkundung zu Fuß ist auf einem Wanderweg, der zwei Kilometer lang ist ohne weitere Probleme möglich. Dieser verläuft hinter dem Elefantenschutzzaun, damit den Touristen, die die Tiere bewundern möchten nichts passiert.

Bevor der Fußweg angetreten wird, bekommt man auch eine Einweisung durch das Personal, wie man sich auf den Wegen zu verhalten hat, ohne in Gefahr zu bekommen. Ein Füttern und Streicheln der Tier ist generell verboten, da hier die Gefahr für die Touristen zu groß ist, zu Schaden zu kommen.
In der Nähe von Port Elizabeth liegt der Addo Elephant National Park, dessen Ursprung im Jahr 1919 liegt. Hier wurde beschlossen das Farmland zu schützen und auf der Fläche von 164.000 Hektar einen Nationalpark zu gründen.  Allerdings gab es damals auch Gegner, die durch eine Abschlachtung der Elefanten die Idee fast zerstört hätten. Das Massaker überlebten gerade einmal 11 Elefanten. Diese wurden seitdem extrem beschützt und so können Besucher des Addo Elephant Natiional Park mehr als 350 Dickhäuter bei ihrem Besuch bewundern.

Er ist von Zäunen umgeben, die elefantensicher sind, damit diese nicht auf freies Land hinauslaufen können. Allerdings müssen die Dickhäuter zugefüttert werden, was nur mit der Unterstützung ansässiger Lebensmittelkonzerne möglich ist, aber sehr gut funktioniert. Von diesen internen Vorgängen merkt der Besucher des Addo Elephant National Park nichts und kann ungestört die grauen Riesen in der „freien Natur“ bewundern ohne auf Safari-Tour gehen zu müssen. Neben den gemütlichen Elefanten leben auch noch Bergzebra, Büffel, Spitzmaulnashörner, Kudus, Löwen, Kuh- und Elanantilpen sowie Leoparden im Addo Elephant Nationalpark.

Aber nicht nur vierfüßige Tiere können dort bewundert werden. Auch unzählige Arten von Vögeln und Insekten können bestaunt werden. Dies ist über eine Ringstraße möglich, die 45 Kilometer lang ist und an Beobachtungspunkten und Wasserlöchern vorbei führt, wo die Tiere gut gesehen werden können.

Aber auch die Erkundung zu Fuß ist auf einem Wanderweg, der zwei Kilometer lang ist ohne weitere Probleme möglich. Dieser verläuft hinter dem Elefantenschutzzaun, damit den Touristen, die die Tiere bewundern möchten nichts passiert.

Bevor der Fußweg angetreten wird, bekommt man auch eine Einweisung durch das Personal, wie man sich auf den Wegen zu verhalten hat, ohne in Gefahr zu bekommen. Ein Füttern und Streicheln der Tier ist generell verboten, da hier die Gefahr für die Touristen zu groß ist, zu Schaden zu kommen.
6. Tag Ezulwini - Ezulwini-Market
Bilder:
Die Gartenroute zieht sich von Kapstadt im Südwesten von Afrika bis hinüber in den Osten von Afrika nach Port Elisabeth. Diese Safariafahrt bietet dem Auge das schöne Afrika mit seinen verschiedenen Landschaften, welche vom Menschen aus unberührt sind. In Somerset West am Strand von Kapstadt kann man die Tour beginnen und hinein in das Reservat fahren. Oder aber auch an der Küste nach Hermanus. Dort kann man die Wale beobachten. Ein Schauspiel aus dem Meer, was man unbedingt gesehen haben muss. Weiter an der Küste entlang entdeckt man fast unberührte Strände wie zum Beispiel das Strandgebiet ab Gaansbaai bis hin zum Agulhas National Park.

Goldgelbe Strände und das blaue Meer lädt dazu ein, um ein kleines Picknick zu machen und die Natur auf sich wirken zu lassen. Abschließend besteht die Möglichkeit Richtung Bredasdorp nördlich zu fahren zum De Hoop Nature Reserve und hoch zum Marloth Nature Reserve. Man kann die Tiere vom Auto aus anschauen, wilde wie auch weniger wilde Tiere. Man kann schon sagen, dass die Tiere in den Reservaten recht friedlich zum Menschen sind. Da man denen nichts tut und auch nicht angreift. Durch die Felslandschaft hindurch Richtung Riversdate geht es in dem wunderschönen George, wo die Holzindustrie ihren Sitz gefunden hat.

Dort kann man das Eisenbahnmuseum besuchen und den historischen Outeniqua Choo Choo Dampfzug sehen. Um den Tag ausklingen zu lassen, empfiehlt sich auf jeden Fall ein paar Bälle auf dem Fancourt Golf Estate zu schlagen. Dieser befindet sich im Süden von George direkt an der Küste. An der Küste weiter entlang geht es nach Kysna um die Austern zu kosten und dann weiter in die Petternberg Bay. Dort kann man die Delphine in den Wellen bewundern und bestaunen. Aber auch das Monkeyland dort muss man gesehen haben und auf Safari im Addo Elephant Park. Endpunkt ist dann Port Elisabeth.
Das Kap der Guten Hoffnung ist von Kapstadt aus gut zu erreichen. Keine 45 Kilometer südlich davon gelegen bietet es, neben historischem Flair, ein beeindruckendes Naturschauspiel. Die ehemals für die Schifffahrt so gefährlichen Felsformationen, die sich im Wasser bis an den Horizont erstrecken, werden zur Ebbe stellenweise vollkommen sichtbar. Zahlreiche Schiffe fielen ihnen zum Opfer, noch heute bezeugen viele Wracks auf dem Meeresgrund von diesen Gefahren. Die Namensherkunft des Kaps ist umstritten, es wird vermutet, dass der Name von der Hoffnung herrührt, endlich einen Seehandelsweg nach Indien gefunden zu haben.
Die Winlands sind berühmt für ihre gute südafrikanischen Weine. Die Nähe der Stadt Kapstadt ist nur ein Vorteil für die Winlands, denn so erkunden immer mehr Touristen während ihres Urlaubs in Kapstadt auch die Winlands was diesen einen gewissen Aufschwung bringt. Inzwischen gibt es für Touristen auch richtige Ausflugsfahrten zu den einzelnen Winzen bei denen an einem Tag mehrere Weinkeller angefahren werden. Aber nicht nur der Wein in den Winlands ist berühmt, sonder auch die dazu gereichten Speisen begeistern immer mehr Besucher, die gerne wieder hierhin zurückkehren und auch immer mehr Touristen durch ihre Erzählungen für die Winlands begeistern.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bilder:
Im südlichen Afrika gilt Johannesburg als die größte Metropole und hat über 3,8 Millionen Einwohner. Gegründet im 18. Jahrhundert als Goldgräberstadt sind die meisten Bürger von Johannesburg nun in die Vororte gezogen. Da Hauptleben findet ebenfalls in den Vororten statt. Die Stadt dient als Punkt für die Flüge nach Kapstadt oder Durban. Man kann auch ohne Probleme in de Pilansberg National Park und den Kruger Nationalpark fliegen. Für die hungrigen Touristen nach Fossilien und Geschichte gibt es die Sterkfonstein-Höhlen. Dort kann man sehr viele Fossilien entdecken und bestaunen. Das älteste Skelett einer Gattung wurde dort gefunden und man kann es den „King von Taung“ dort in einem Besucherzentrum besichtigen. In Golf Reef City, südlich gelegen der Innenstadt, um den alten Schacht Nr. 14 ist ein großer Vergnügungskomplex entstanden.

In dem Themenpark kann man in das Leben der Grubenarbeiter aus längst vergessener Zeit eintauchen, denn man kann die Minen in über 200Meter Tiefe besichtigen. Um einen kompletten Blick auf das schöne Johannesburg zu haben, kann man auf das höchste Haus, das Carlton Centre gehen. Es ist rund 220 Meter hoch und hat 50 Etagen. In Newton gibt es ein altes ehemaliges Marktgebäude, welches heute als Market Theatre genutzt wird von der Bevölkerung. Weiter in diesen Komplex findet man auch Das Museum Africa. Für den Touristen sehr attraktiv findet am Sonntagmorgen auch ein Flohmarkt dort statt. Unter dem Dach des Marktgebäudes findet man drei Theater.

Für den Partybegeisterten findet man auch einen Jazzclub sowie Restaurants und Bars dort. Zwei Galerien sind dort auch beheimatet. Auch ist es möglich, mit organisierten Führungen einige Stadtteile von Johannesburg zu besichtigen. Johannesburg hat sehr viele Flughäfen, welche alle für andere Zwecke dienen soll. Der Hauptpunkt ist der „Flughafen Johannesburg“ und heisst offiziell „O R Tambo International Airport“ und wurde im Jahre 1952 erbaut als Jan-Smuts Flughafen.
Die offizielle Hauptstadt von Südafrika ist Pretoria vor den Toren von Johannesburg. Pretoria besitzt ein sehr fruchtbares Tal, welches von den Magaliesbergen umgeben ist und etwa 1.300 Meter über den Meeresspiegel liegt. Durch das subtropische Klima ist es warm und durch den Berg geschützt. Leider wurde durch die Burenkriege Pretoria sehr in Mitleidenschaft gezogen. Dies geschah im Ende des 18.Jahrhunderts und endete alles am Anfang des 19. Jahrhunderts. Die Friedensverhandlungen fanden damals im Melrose House statt, welches noch heute steht.

Der Church Square liegt im historischen Zentrum und in der Mitte des Platzes steht der ehemalige Präsident Paul Kruger. Umgeben ist der Platz von weiteren architektonischen und historischen Sehenswürdigkeiten. Die berühmten Gerichtsverhandlungen fanden um 1963 im Justiesiepaleis statt. Weiter findet man das Old Capitol Theatre, das Hoofposkantor und das alte Rathaus wieder. Nordöstlich gelegen in Pretoria liegt das Union Buildings, aus Sandstein um 1910 erbaut. Dort wurde Nelson Mandela als erster schwarzer Präsident vereidigt. Die Alleen in Pretoria sind durch den hawaiianischen Jacaranda Bäumen sehenswert und haben eine malvenfarbene Blüte ab Oktober.

Etwas außerhalb von Pretoria kann man den Zoo, der weltweit der größte seiner Art ist ,und einen botanischen Garten besuchen und den Meteoritenkrater. Der Zoo beherbergt mehr als 140 Säugetiere und über 320 Vogelarten. Reptilien und ein großes Aquarium haben ihr eigenes Haus. Die Residenz von früheren Präsidenten Paul Kruger ist ein Museum und das Transvall-Museum muss man gesehen haben. Pretoria hat drei Forts auf dem Gelände des Voorrekkerdenkmals, welche man gesehen haben muss wie auch das geologische Museum. An Nature Reserve kann man das Onderstepoort und das Wonderboom besuchen. Dort werden garantiert auch Fahrten mit einem Führer angeboten. Dieses Angebot sollte man auf jeden Fall auch nutzen. Das South African Bank ist ein circa 150 Meter hohes Gebäude aus reflektierendem Glas und Rustenburger Granit. Leider ist der Zugang für Touristen gesperrt aber schon alleine der Blick auf das Gebäude ist wunderbar.
Im Jahre 1963 kam der Zusammenschluss von vielen Townships (Wohnsiedlungen), die sich im Südwesten von Johannesburg befanden. Soweto gehört allerdings seit 2002 zu Johannesburg. Soweto gilt auch als bevölkerungsreichste Stadt vom südlichen Teil Afrikas. Nach Soweto reisen, ist eigentlich das ganze Jahr möglich, die wärmsten Temperaturen kann man in den Monaten Dezember bis Februar erleben, in den Monaten von Juni bis August fallen die wenigsten Niederschläge. Sehenswert in Soweto sind die beiden Museen Hector Pieterson und das Mandela House Museum. Soweto zeigt sich auch bei Nacht von einer ganz anderen Seite, besonders auf den Campingplätzen. Auch das Nachtleben ist lobenswert in Soweto.
An den Ufern des Rivers Tweed liegt der bezaubernde kleine Ort Dullstroom. Vor allem für Angler bietet sich hier ein wahres Paradies und der Ort ist vor allem bekannt für die ausgezeichneten Forellen, die man dort fangen kann. Dullstroom liegt etwa 260 km westlich von Johannesburg und direkt an der Route zum Kruger National Park. In der näheren Umgebung finden Sie das atemberaubende Steenkampsberg-Naturreservat das sich ausgezeichnet eignet um seltene Vogelarten beobachten zu können. Der spektakuläre „Blyde River Canyon“ lädt alle zu einem unvergesslichen Picknick in einer herrlichen Landschaft ein. Unvergessliche Momente erwarten Sie in der schönsten Naturlandschaften Südafrikas.
Ezulwini
Manzini
Port Elizabeth ist eine traumhafte Stadt an der Ostküste Südafrikas und besticht vor allem durch die wunderschöne Natur und eine phantastisches Panorama. Zudem bietet die Stand wahrliche Traumstrände und ist deshalb ein Paradies für Wassersportler. Hervorragende Segel- und Surfmöglichkeiten, aber auch eine herrliche Unterwasserwelt locken den Touristen an. Aber auch die Stadt hat interessante Sehenswürdigkeiten zu bieten.

Vom Campanile, einem über 50m hohen Aussichtsturm hat man einen grandiosen Überblick über Port Elizabeth und die Reize und Schönheiten dieser Stadt. Hier werden Ihnen alle Annehmlichkeiten die Sie von einem erholsamen Urlaub erwarten, reichhaltig angeboten und eine perfekte Erholung in Traumlage ist Ihnen sicher.
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Direkt an einer großen Lagune, die ungefähr 21 Hektar umfasst, liegt die Stadt Knysna. Im Vergleich zu anderen Gebieten von Südafrika weist Knysna eine reichhaltige Flora auf, die auf das ausgeglichene und milde Klima zurückzuführen ist. Während im Vorderland der Stadt der Indische Ozean zu finden ist, finden sich im Hinterland die Quteniqua-Berge. Eine besondere Sehenswürdigkeit in der Nähe von Knysna ist der Knysna Forest, der heute als Naturerbe Südafrikas gilt und einem besonderen Schutz unterliegt. Aber auch der Knysna Elephant Park, der in der Nähe der Stadt liegt, zieht die Touristen magisch an. Genauso wie die Rastafari-Community, die die Größte in Südafrika ist.
Bilder:
An der Küste Südafrikas liegt die Stadt Mossel Bay, die von den Einwohnern als Mosselbaai bezeichnet wird. Ihren Namen hat sie von der gleichnamigen Bucht, die vor der Stadt liegt. Entdeckt wurde die Stadt Mossel Bay, welche heute rund 86.500 Einwohner hat, durch Bartolomeu Diaz, einen portugiesischen Seefahrer, der  auf seiner Umfahrung Afrikas als erster Europäer am 3. Februar 1488 die südafrikanische Ostküste betrat.

Früher lebte die Stadt, und auch die Region, die denselben Namen trägt, hauptsächlich vom Walfang und beherbergte während des 19. Jahrhunderts auch eine Wahlfangstation. Heutzutage bilden die Förderung von Öl und Gas sowie der Tourismus die Grundlage der Wirtschaft in Mossel Bay.
Feiern kann man überall, aber in Afrika gilt Kapstadt als Feierhochburg und die Freundlichkeit der Menschen lädt geradezu dazu ein. Deshalb wird Kapstadt auch in einen Zug mit Rio, San Francisco aber auch mit Sydney genannt. Die Luft vom Ozean lässt das Herz höher schlagen und gilt als gesund. Pflicht in Kapstadt ist auf jeden Fall das Besteigen des Tafelberges, das Wahrzeichen dieser Stadt. Von dort aus kann man die ganze Stadt sehen. Von dort aus kann man das unruhige Meer beobachten, welches auch das Kap der Stürme heißt.

Die Temperaturschwankungen sind nicht erheblich, sodass es fast das ganze Jahr über sehr warm ist und man es immer genießen kann. Besiedelt wurde das Gebiet um 1652 von den Niederländern, die an der Tafelbucht anlegten. Besichtigen kann man das Hafenviertel Victoria & Alfred Waterfront mit seinen Boutiquen und Restaurants. Museen wie das Nobel Square oder dem Two Oceans Aquarium sind im victorianischen Teil zu Hause. Das älteste Gebäude, das Castle of Good Hope, findet man in der Innenstadt und wurde im 16. Jahrhundert erbaut. Vergnügen kann man sich auf der Long Street mit seinen Kneipen und Restaurants sowie einige Nachtclubs. Dies gilt als sehr beliebte Vergnügungsmeile in Kapstadt. Besuchen sollte man auch auf jeden Fall das Weltkulturerbe Robben Island.

Dies ist eine Gefängnisinsel bei Kapstadt, wo auch Nelson Mandela in Haft saß. Fast ausschließlich vom Tourismus leben, sind die Vororte Camps Bay und Clifton. Dort findet man wunderbare Strände und den Blouberstrand können Wassersportler nutzen. 1914 wollte man eine Flora unter Schutz stellen und so wurde der Botanische Garten Kirstenbosch am Fusse des Tafelberges erschaffen. Man sollte auch die Century Citty besuchen. Dort findet man Themenparks wie das Ratanga-Junction oder den Canal walk. Dies bietet über 400 Geschäfte an und ein Kinozentrum. Es besteht auch die Möglichkeit dort ein Hotel zu buchen, um direkt von dort aus Kapstadt zu entdecken.
Swellendam ist ein kleiner Ort in Südafrika mit etwas über 13.700 Einwohnern.. Die Entfernung nach Kapstadt, welches in östlicher Richtung liegt, beträgt circa 230 Kilometer. Gegründet wurde Swellendam bereits im Jahr 1745, und es ist somit die drittälteste Stadt in ganz Südafrika. Zu den Sehenswürdigkeiten von Swellendam gehören unter anderem der Bontebok-Nationalpark, in dem neben Buntböcken auch Springböcke, Antilopen und Bergzebras zu sehen sind. Zu dessen Besichtigung kann das eigene Fahrzeug benutzt werden. Auch das Drostdy-Gebäude, dessen Ursprung im Jahre 1747 liegt, ist eine beliebte Sehenswürdigkeit. Es bildet inzwischen den Kern eines Museums, in dem die Geschichte Swellendams dargestellt wird.
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Die Kaphalbinsel umfasst die Küste zwischen Kapstadt und dem Kap der Guten Hoffnung. Insgesamt hat sie ungefähr eine Strecke von 35 Kilometern. Geteilt wird die Kaphalbinsel von einer aufsehenerregenden Bergkette, zu  der auch der Tafelberg und die zwölf Apostel gehören . Neben wunderbaren Straßen an der Küste mit herrlichen Aussichten bietet die Kaphalbinsel aber auch Bergpässe und Schluchten, die sehr sehenswert sind. Die für die Region typische, interessante Flora lässt sich vor allem am Cape Floral Kingdom bewundern. Auch die Strände der Kaphalbinsel laden zum Verweilen ein, denn es gibt immer noch einsame, aber wunderschöne Strände in den kleinen Buchten der Halbinsel zu entdecken.
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Hout Bay bekannt als kleiner Fischer und Touristenort. Hout Bay sorgt für seine Besucher mit vielen Restaurants und einem Einkaufszentrum, sehr schön soll auch der Flohmarkt sein, der jeden Sonntag stattfindet. Hout Bay hat auch den größten Vogelpark von ganz Afrika. Dieser Vogelpark wird nur durch Spenden und den Eintrittsgeldern finanziert. Unbedingt mitnehmen sollte jeder Urlauber die Bootstouren nach Duiker Island. Diese Fahrt dauert bis zu 2 Stunden. Hout Bay hat auch zwei wunderschöne Museen. Sehr faszinierend sind auch die neuen Häuser, die entlang den Hängen entstehen, denn viele Urlauber lassen sich dort nieder und bauen sich dort ein neues Leben auf.
Franschoek befindet sich in der südafrikanischen Provinz Westkap. In dieser Gegend herrscht ein recht mildes Klima, denn es befindet sich an einem langen Tale und ist durch das Drackenstein Gebirge geschützt. Franschhoek ist auch ein sehr bekanntes Weinanbaugebiet von Südafrika. Der Ort Franschhoek hat zwei besondere Kennzeichen, die noch an den Ursprung vom Land erinnern. Das wären einmal das Hugenotten Museum und das Hugenottendenkmal. Es gibt doch auch viele schöne Straßencafes und Restaurants, die das französische Flair näher bringen wollen. Auch Boutiquen und Galerien gehören zum Stadtbild. Der Nachteil an Franschhoek sind die hohen Immobilienpreise, die nur durch reiche Südafrikaner zustande kamen, als sie sich dort niedergelassen haben.
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Die Provinz Stellenbosch befindet sich im Süden von Afrika. Sie ist nach Kapstadt die älteste Siedlung in der Gegend. Stellenbosch ist umgeben von Bergen und in den Tälern kommt das fruchtbare zum Einsatz. Durch das fruchtbare Land ist auch der Weinanbau sehr erfolgreich in der Landwirtschaft. Vom Klima hat Stellenbosch den Vorteil, das es eher geschützt liegt und auch die Niederschläge sehr gering sind.

Stellenbosch zeigt noch sehr viel aus der alten Geschichte, denn es sind auch noch viele Häuser aus der Ostindien-Kompanie erhalten geblieben. Vier von den schönsten Häusern wurden als das Dorp Museum zusammengefasst. Im Osten von Stellenbosch befindet sich die älteste niederländische – reformierte Kirche, die durch die strahlend weiße Fassade hervorsticht.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Südafrika
Im äußersten Süden der Alten Welt liegt das wohl gegensätzlichste und vielseitigste Land Afrikas. In Südafrika leben Überfluss und Armut Tür an Tür. Die modernen, luxuriösen Ferienresorts und die Wellblechhütten der armen Bevölkerung stehen nicht nur quasi nebeneinander sondern auch im krassen Gegensatz zueinander.

Das multikulturelle Land, in dem heute noch die Folgen der Apartheid zu finden sind, ist so vielschichtig wie kaum ein anderes Land und reich an Sprachen und Kultur.

Aber auch landschaftlich wird hier einiges geboten. Ob nun weite, wellige Hochflächen, zerklüftete Felsküsten, traumhafte Sandstrände, wüstenartige Trockengebiete oder schroffe Gebirge. In den zahlreichen Nationalparks und Wildreservaten wie dem Kruger Nationalpark, Table-Mountain Nationalpark, Augrabies-Falls Nationalpark oder auch dem Golden-Gate-Highlands Nationalpark, kann man die einzigartige Tier- und Pflanzenwelt erleben und bestaunen.

Daneben gilt es in den pulsierenden Städten zahllose Sehenswürdigkeiten und Museen zu entdecken.
In Pretoria, der Hauptstadt Südafrikas gehören die City Hall, der Justizpalast, die Union Buildings und das Sammy Marks Museum zu den Must-Sees. Höhepunkt vieler Südafrika Rundreisen und eine weitere wichtige Stadt Südafrikas ist die Millionenmetropole Kapstadt. Sie ist wohl auch die bekannteste südafrikanische Stadt. Ihr Wahrzeichen ist der Tafelberg, welcher sich majestätisch hinter der Stadt erhebt. Die größte Metropolregion Südafrikas bildet allerdings Johannesburg. Hier befindet sich die gern besuchte und sogenannte „Cradle of Humankind“, die „Wiege der Menschheit“.

Um Safari und Stadtbesichtigungen gekonnt mit natürlichen Sehenswürdigkeiten und erholsamer Zeit am Strand zu kombinieren, ist eine Rundreise durch Südafrika perfekt.

Beste Reisezeit:
Das Reisen nach Südafrika ist ganzjährig möglich. Für die meisten Gegenden sind die Monate April und Mai sowie September, Oktober und November am angenehmsten zum reisen. Dann ist mit milden Temperaturen und geringen Niederschlägen zu rechnen.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/suedafrikasicherheit/208400

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Rand = 100 Cents

Flugdauer:
ca. 12 Stunden (nonstop)
 
Ortszeit:
MEZ +1 (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +0h

Gut zu wissen:
Südafrika ist eine sogenannte Regenbogennation, es herrscht eine große ethnische Vielfalt.

Die Townships der großen Städte sollte man niemals allein besuchen, sondern nur mit einem Ortskundigen.

Nacktbaden ist in Südafrika strafbar.


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Weitere Reisen zum Reiseland Südafrika finden Sie unter Südafrika Rundreisen oder auf unserer Themaseite unter Rundreise Südafrika
Bilder:
Eswatini
Das unabhängige Königreich Swasiland ist der zweitkleinste Staat des afrikanischen Festlandes. Der Staat ist fast vollständig von Südafrika umgeben, nur im Osten grenzt es an Mosambik. Auf Grund seiner Größe und seinem weitaus bekannteren Nachbarn Südafrika wird das Land von Reisenden sehr oft übersehen, dennoch lohnt sich ein Besuch dieses traumhaften Königreiches, welches trotz seiner geringen Ausdehnung, eine immense Vielfalt zu bieten hat. Besonders in kultureller und landschaftlicher Hinsicht braucht Swasiland den Vergleich mit anderen afrikanischen Staaten nicht zu fürchten.
Eine der größten Attraktionen des Landes ist das Ezulwini-Tal, dieses beherbergt eine ganze Fülle an touristischen Attraktionen, beispielsweise einen Golfplatz, ein Spielkasino, ein Fitnessstudio sowie eine heiße Mineralquelle. Im Norden des Ezulwini-Tals befindet sich die Hauptstadt von Swasiland, Mbabane. Diese bietet ihren Besucher zahlreiche Möglichkeiten zum Einkaufen, besonders zum Einkaufen von einheimischen Produkten. Die großen Malls der Stadt sind dabei nur eine Möglichkeit, eine andere ist der Ezulweni-Markt, er ist einer der größten Märkte in ganz Afrika. Auch die Hauptstraße Allister Miller ist einen Besuch wert, sie wurde benannt nach dem ersten Europäer der in Swasiland geboren wurde.
Weitere Attraktionen des Landes sind die 5 eindrucksvollen Nationalpark, in denen Besucher Safaris und Tierbeobachtungen unternehmen können. Besonders belibt sind Reisen nach Swasiland in Kombination mit anderen Länder des südlichen Afrikas, alle voran Mosambik, Südafrika und Lesotho.


Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/swasilandsicherheit/226240

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.


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