Empfehlung der Redaktion
Inklusive Flug
Preiswert & Gut
Rundreise inklusive Baden
  • 15-tägige Busrundreise durch Vietnam
  • Es erwartet Sie eine Reise der Extraklasse
  • Vietnam mit allen Sinnen erleben & genießen
ab 2.299 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Begeben Sie sich mit uns auf eine Reise der Extraklasse. Erleben Sie eine ganz besondere Reise nach Vietnam und lassen Sie sich in den komfortablen Hotels verwöhnen.
1. Tag - Anreise
Linienflug nach Hanoi.

2. Tag - Hanoi
Ankunft in Hanoi und Empfang durch Ihre Reiseleitung. Heute lernen Sie Hanoi auf eine ganz besondere Weise kennen. Mit einer Fahrradrikscha durchfahren Sie das Old Quarter von Hanoi (ca. 45 Min.). Die charmante Altstadt wird von engen Gassen durchzogen. Jedes Gässchen des traditionellen Viertels der "36 Gassen und Geschäfte" steht für einen anderen Handwerksberuf und vom Architekten bis zum Zwiebelverkäufer wird hier an nahezu jede Berufsgruppe erinnert. Ein gemütlicher Spaziergang führt Sie danach zum Hoan-Kiem-See. Einen besonders schönen Anblick auf den Jadeberg-Tempel bietet sich dann, wenn sich das Licht der Sonne magisch im Wasser des Sees spiegelt. Einer Sage nach soll einst eine heilige Schildkröte einem König hier ein Zauberschwert übergeben haben, mit dem der Kampf gegen die chinesischen Besatzer erfolgreich bestritten wurde. Nach dem Sieg forderte die Schildkröte vom König das Schwert zurück. Der See kam so zu seinem Namen "Ho Hoan Kiem", der übersetzt "See des zurückgegebenen Schwerts" bedeutet. Danach überqueren Sie die rote Huc-Brücke (Brücke der aufgehenden Sonne) und besuchen den Ngoc Son-Tempel, der sich auf einer Insel im Hoan-Kiem-See befindet. Den Abschluss des Tages bildet ein exklusives Abendessen im Ly Club Restaurant. Lassen Sie sich bei einem Willkommens-Abendessen in stilvoller Atmosphäre kulinarisch verwöhnen.

3. Tag - Hanoi
Der heutige Tag ist ganz der Erkundung Hanois gewidmet. Sie unternehmen eine ganztägige Besichtigungstour, auf der Sie u. a. das Ho-Chi-Minh-Mausoleum und seine ehemalige Residenz, die Ein-Säulen-Pagode und das Ethnografische Museum sehen. Das Museum, welches auch als Forschungszentrum dient, wurde 1997 auf dem Frankophonie-Gipfel gegründet und bildet die ethnische Vielfalt des Landes eindrucksvoll ab. Am Nachmittag besuchen Sie den Tempel der Literatur. Der Tempel war früher eine angesehene Bildungsstätte, die zu Ehren von Konfuzius errichtet wurde. Im Anschluss erwartet Sie ein besonderes Highlight dieser Reise. Erleben Sie während einer einzigartigen Outdoor-Show eine künstlerische Inszenierung der Extraklasse! In der Nähe von Chua Thay gelegen, einem besonderen Nationalerbe Vietnams, zieht das Spektakel seine Inspirationen aus der spirituellen Geschichte der Pagode. Lassen Sie sich von der eindrucksvollen Darbietung aus Licht und Musik begeistern. Klänge des ländlichen Vietnams werden ebenso reflektiert wie hölzerne Trommeln oder unterschiedliche Musikstile. Später Rückfahrt in Ihr Hotel.

4. Tag - Hanoi - Hai Phong (ca. 120 km)
Am Morgen fahren Sie nach Hai Phong. Nach der Einschiffung kann Ihre komfortable Kreuzfahrt in der sagenumwobenen Bucht beginnen! An Bord werden Sie mit einem erfrischenden Begrüßungsgetränk willkommen geheißen und erhalten eine kurze Kreuzfahrteinweisung. Die berühmte Halong-Bucht fasziniert mit ihren mehr als 2.000 Inseln und den oft in Nebel verhüllten und zerklüfteten Kalksteinfelsen. Von Hai Phong aus begeben Sie sich auf eine etwas andere Tour durch die Bucht, die übersetzt „die Bucht des untertauchenden Drachens" heißt. Ihre exklusive Fahrt führt Sie vorbei an der größten Insel der Bucht, Cat Ba. Weiter geht es durch die Lan Ha-Bucht. Genießen Sie von Bord aus das herrliche Panorama der hohen, runden Felsen oder nutzen Sie die Zeit nach dem Mittagessen, um eine Runde im kühlen Nass zu drehen. Am Abend erwartet sie ein Kochkurs auf dem Sonnendeck Ihres Kreuzfahrtschiffes. Natürlich können Sie Ihren Gaumen auch mit kleinen Kostproben der landestypischen Spezialitäten verwöhnen. Genießen Sie später an Bord die milde Nachtluft und die unvergleichliche Abendstimmung in der Bucht. Die Übernachtung erfolgt heute an Bord der Peony Cruise.

5. Tag - Hai Phong - Danang - Hoi An
Am frühen Morgen haben Sie heute die Gelegenheit, mit leichten Tai Chi-Übungen in den Tag zu starten. Spüren Sie schon, wie sich die Entspannung in Ihrem Körper ausbreitet? Ganz achtsam führen Sie die langsamen Bewegungen aus. Ein idealer Start in den Tag! Nach dem Frühstück haben Sie die Möglichkeit, die Gegend in einem Kajak zu erkunden, bevor es zurück nach Hai Phong geht. Zurück im Hafen erfolgen die Ausschiffung und die Rückfahrt nach Hanoi. Anschließend Flug nach Danang. Nach der Ankunft werden Sie zu Ihrem Hotel nach Hoi An gebracht.

6. Tag - Hoi An
Am Vormittag lernen Sie Hoi An auf einer Stadtbesichtigung näher kennen. Die Stadt besticht mit ihrer malerischen Lage direkt am Thu-Bon-Fluss. Vom 17. bis zum 19. Jahrhundert galt sie unter den westlichen Kaufleuten als eine der führenden Hafenstädte Südostasiens. Mittlerweile hat sich Hoi An einen Namen als bekannte Schneiderstadt gemacht und zählt zum Weltkulturerbe der UNESCO. Sie sehen u. a. die überdachte Japanische Brücke, den Chinesischen Tempel und das Haus von Tan Ky. Das Gebäude gehörte vor rund 200 Jahren einem reichen, vietnamesischen Kaufmann und ermöglicht einen spannenden Einblick in die von vietnamesischen, chinesischen und japanischen Einflüssen geprägte Architektur und Handwerkskunst. Nach dem Besuch des Folklore-Museums und einer eindrucksvollen Folklore-Darbietung im Theater Hoi Ans können Sie bei einer Bootsfahrt auf dem Thu-Bon-Fluss den Tag noch einmal Revue passieren lassen. Lehnen Sie sich zurück und genießen Sie die atemberaubende Kulisse, während sich die Sonne langsam über dem Wasser senkt. Zum Abschluss des Tages wartet eine entspannende Massage auf Sie (ca. 60 Min.)! Lassen Sie sich verwöhnen!

7. Tag - Hoi An - Danang - Hue (ca. 150 km)
Ihre Reise führt Sie heute über den Hai-Van-Pass weiter nach Hue. Auf dem "Wolkenpass" machen Sie einen Halt. Von hier haben Sie einen atemberaubenden Ausblick auf die Küstenlinie. Natürlich bleibt auch Zeit für ein Erinnerungsfoto. Danach geht es weiter nach Hue. Malerisch umgeben grüne Hügel die alte Kaiserstadt am Ufer des Parfüm-Flusses. Hier treffen Sie auf eine schier unglaubliche Vielzahl an prachtvollen Zitadellen, Palästen, Mausoleen und Pagoden aus der Nguyen-Dynastie. Sie besuchen die majestätische Zitadelle im Herzen der Stadt, die der Verbotenen Stadt in Peking nachempfunden ist. Mit dem Cyclo fahren Sie im Anschluss durch die Altstadt der alten Kaiserstadt, bevor Sie Ihren Tag mit einem Spaziergang zum traditionellen Dong-Ba-Markt ausklingen lassen. Hier bekommt man alle erdenklichen Zutaten für die Zubereitung lokaler Speisen. Das Warenangebot reicht von frischen Obst- und Gemüsesorten über landestypische Kräuter bis hin zu verschiedenen Fleischsorten. Schauen Sie den Einheimischen beim Handeln und Feilschen zu, eine Kunst, welche die Asiaten besonders gut beherrschen.

8. Tag - Hue
Ihr Tag beginnt mit der Besichtigung des Tu Duc-Mausoleums, das zu den schönsten in ganz Hue zählt. Wussten Sie, dass die Konstruktion der Mausoleen schon zu Lebzeiten der Könige begonnen wurde, um diesen die größtmöglichen Annehmlichkeiten im nächsten Leben zu sichern? Eine wahrlich friedliche Atmosphäre breitet sich in den umliegenden Gärten, Teichen und Tempeln aus. Gleich in der Nähe befindet sich die Tu Hieu-Pagode. Inmitten eines dichtbewachsenen Pinienwaldes versteckt liegt das buddhistische Gebäude und bildet das Zuhause von zahlreichen Mönchsgemeinschaften. Nach einer Besichtigung der Grabstätten im Garten fahren Sie zurück nach Hue. Auf einem historischen Stadtspaziergang lernen Sie Hue anschließend von einer anderen Seite kennen. Vorbei am im Kolonialstil errichteten Bahnhof und dem La-Residence-Hotel spazieren Sie den Huong Fluss entlang bis zur geschwungenen Trang-Tien Brücke am Saigon-Morin-Hotel. Die 1899 fertig gestellte Brücke, welche die Alt- mit der Neustadt verbindet, ist eine von 10 Brücken, die über den Parfümfluss in Hue führt. Auf ihrem Weg dorthin statten Sie dem Museum des vietnamesischen Künstlers Le Ba Dang einen Besuch hab. Während eines Rundgangs erfahren Sie mehr über das Leben des Künstlers in Frankreich und Vietnam und die Bedeutung seiner einzigartigen Werke. Am späten Nachmittag lassen Sie den Trubel der Großstadt hinter sich und fahren zur berühmten Tam-Giang-Lagune. Mit dem Boot erkunden Sie die unberührte und friedvolle Wasserlandschaft der Lagune und beobachten die Einheimischen dabei, wie sie ihren täglichen Arbeiten nachgehen. Probieren Sie bei einem Halt an einem Stelzenhaus frische gegrillte Meeresfrüchte und das köstliche lokale Bier. Anschließend Rückfahrt nach Hue.

9. Tag - Hue - Ho-Chi-Minh-Stadt
Transfer zum Flughafen von Hue, Flug nach Ho-Chi-Minh-Stadt und Empfang durch Ihre deutschsprachige Reiseleitung. Nach der Ankunft lernen Sie das ehemalige Saigon auf einer Stadtrundfahrt näher kennen. Ho-Chi-Minh-Stadt wurde einst auf dem Gebiet einer alten Khmer-Stadt erbaut und galt bis ins 17. Jahrhundert als sehr dünn besiedeltes Gebiet. Heutzutage lässt sich das nur noch erahnen, denn die südliche Metropole hat sich neben Hanoi zu einer der größten Städte des Landes entwickelt. Während Ihrer Rundfahrt sehen sie die historischen Wahrzeichen der Kolonialstadt. Besonders sehenswert ist das Hauptpostamt. Wussten Sie, dass es von Gustave Eiffel, dem Architekten des Pariser Eiffelturms entworfen wurde? Im Anschluss erwartet Sie die neo-romantische Kathedrale Notre-Dame und das quirlige chinesische Viertel Cholon. Entdecken Sie einige der Höhepunkte des lebendigen Viertels wie z. B. den Großhandelsmarkt. Zum Abschluss besuchen Sie noch den Ben-Thanh-Markt, dessen Vielzahl an angebotenen Produkten und Handelserzeugnissen mit Sicherheit auch das Richtige für Sie bereithält. Genießen Sie zum Abschluss des Tages ein exquisites Abendessen in der Chill Sky Rooftop Bar. Entspannen Sie bei einem köstlichen Cocktail und lassen Sie den beeindruckenden Ausblick auf Ho-Chi-Minh-Stadt auf sich wirken.

10. Tag - Ho-Chi-Minh-Stadt - Ben Tre - Ho-Chi-Minh-Stadt (ca. 180 km)
Am Morgen geht es weiter nach Ben Tre, die Provinz der Kokosnüsse. Mit dem Motorradtaxi fahren Sie durch weitläufige Reisfelder und wunderschöne Landschaften, bevor Sie Ihr Transportmittel wechseln und an Bord eines kleinen Bootes gehen. Bei einem Begrüßungsgetränk und frischen, exotischen Früchten fahren Sie den Ben Tre Fluss entlang. Immer wieder halten Sie kurz an, um das bunte Treiben entlang des Flusses besser beobachten zu können. Haben auch Sie schon einmal gesehen, wie mühevoll Süßwaren aus Palmzucker hergestellt werden? An einer kleinen Familienfabrik für Kokosnüsse gehen Sie von Bord und lernen mehr über die Verarbeitung von Kokosnüssen. Nach einem kurzen Halt an einem Ziegelwerk unternehmen Sie eine Radtour durch die nähere Umgebung (ca. 4km, ca. 35 Min.). Sie besichtigen eine lokale Reisnudelfabrik und kehren bei einer einheimischen Familie für frischen Tee und leckeres Obst ein. Ihre Tour führt Sie weiter mit dem Sampan-Boot durch die schmalen Seitenarme des Ben Tre-Flusses. Nach einem köstlichen 5-Gänge Menü zum Mittagessen in einem lokalen Restaurant am Fluss führt Sie ein letzter Halt zum Haus eines Reispapierherstellers. Erfahren Sie mehr über die Traditionen des Ortes, bevor es mit dem Boot zurück nach Ben Tre geht. Von hier treten Sie die Rückfahrt nach Ho-Chi-Minh-Stadt an.

11. Tag - Ho-Chi-Minh-Stadt - Phu Quoc
Transfer zum Flughafen und Flug nach Phu Quoc. Nach Ihrer Ankunft Empfang und Transfer zu Ihrem Badehotel. Der Rest des Tages steht Ihnen zur freien Verfügung.

12. - 13. - Tag Phu Quoc
Diese Tage stehen Ihnen zur freien Verfügung. Erholen Sie sich am Pool oder am Strand und genießen Sie den exzellenten Service des Hotels.

14. Tag - Abreise
Transfer zum Flughafen und Rückflug mit Zwischenstopp nach Deutschland.

15. Tag - Ankunft in Deutschland
Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten.

Hinweise zur Teilnehmeranzahl
Mindestteilnehmerzahl: 16 Personen. Maximale Teilnehmerzahl: 25 Personen.

Stressfreie Anreise
Für die stressfreie Anreise zum Abflughafen haben Sie die Möglichkeit, eine Vorübernachtung inklusive Frühstück im InterCityHotel Frankfurt Airport zu buchen (auf Anfrage). Der Transfer zum/vom Flughafen mit dem Hotel-Shuttlebus (täglich von 4.45 Uhr bis 0.30 Uhr, alle 30 Minuten) ist ebenfalls in der Zimmerrate inkludiert. Ab 01.07.2018 wird Terminal 2 nur noch 1 x pro Stunde angefahren (ab Hotel jeweils um x.45 und ab Flughafen immer zur vollen Stunde).

Einreisebestimmungen
Aktuelle Informationen finden Sie auf  der Homepage des Auswärtigen Amtes, Staatsangehörige anderer Länder wenden sich bitte an die zuständige Botschaft.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Wohl eines der bekanntesten und berühmtesten Wahrzeichen der vietnamesischen Hauptstadt Hanoi ist sicher das beeindruckende Ho Chi Minh Mausoleum, welches von 1973 bis 1975 zu Ehren des Revolutionärs und einstigen Herrschers der Demokratischen Republik Vietnam Ho Chi Minh errichtet wurde.

Es befindet sich direkt an dem Platz, an dem Ho Chi Minh am 2. September 1945 die Unabhängigkeitserklärung des Landes verlas. Gleich neben dem Mausoleum befindet sich das Ho Chi Minh Museum, welches in den 90er Jahren erbaut wurde und neben dem Werdegang des bekannten Politikers auch die Geschichte Vietnams darstellt. 

Das Mausoleum ist die mit Abstand meist besuchte Attraktion der Stadt und wird von vielen Besuchern ganz unterschiedlich beschrieben, denn für die einen ist es ein imposanter und beeindruckende Bau, für andere eher ein riesiges graues Monstrum, deshalb sollte man es am besten selbst besuchen und sich eine eigene Meinung bilden.
Bei einem Besuch in der Halong Bucht in Vietnam wird man absolut fasziniert und begeistert sein. Diese Gegend hat etwas Mystisches. Die Halong Bucht weist eine Fläche von 1.500 km² und es hat etwa 3.000 Inseln. Die Bucht zählt zu den schönsten Naturschauspielen der Welt und zieht unzählige Touristen an. Die mächtigen Felsen und die vielen Inseln erwecken das Gefühl, dass man sich in einer Märchenwelt befindet.

Der Name der Bucht rührt von einer Sage her, die besagt, dass einst ein Drachen über die Gegend wachte und bei Angriffen hätte er sich jeweils mit dem Schwanz gewehrt und die Angreifer so versucht, in die Flucht zu schlagen. Daraus wären die vielen kleinen, einzelnen Inseln entstanden, die man heute in der Halong Bucht antreffen kann. In den geschützten Teilen der Bucht sind während vieler Jahre Dörfer entstanden, aber nicht auf festem Boden, sondern auf dem Wasser. Die Menschen wohnen das ganze Jahr über hier und sind deshalb recht einsam. Eine willkommene Abwechslung bieten da die vielen Touristenboote, die in der Bucht unterwegs sind und sich die schwimmenden Dörfer ansehen.

Da die Felsen aus Kalkstein sind, gibt es zudem unzählige Höhlen, die man teilweise besichtigen kann. Die meisten Anbieter solcher Touren in die Halong Bucht haben Angebote, die zwei Übernachtungen beinhalten, denn an nur einem Tag kann man kaum alles besichtigen. Der Besuch in der Halong Bucht wird jedem Besucher mit Sicherheit in bester und eindrucksvoller Erinnerung bleiben.

Was auch zu dem mystischen Eindruck mithilft, ist die Aussage von Seeleuten, diese sollen angeblich im Morgennebel dieser Bucht schon Meereslebewesen entdeckt haben, die bisher noch niemand gesehen hat. Sie wären äußerst groß und merkwürdig gewesen. Dieser Teil der Vietnam Reise wird vermutlich zu den eindrücklichsten überhaupt gehören. Weil man etwas Ähnliches und derart faszinierendes, auch im entferntesten Sinn, kaum ein zweites Mal antreffen wird.

In Zentralvietnam, am Südchinesischen Meeres befindet sich die beschauliche Küstenstadt Hoi An. Sie besaß einst den größten Hafen Südostasiens, welcher auch zur Seidenstraße gehörte. Heute ist die Stadt deren Name übersetzt so viel wie „ruhige Gemeinschaft“ oder „friedvoller Versammlungsort“ bedeutet ein wichtiges Ziel für Touristen aus aller Welt.

Die Altstadt Hoi Ans wurde 1999 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt, besonderes Wahrzeichen der Stadt ist die Chùa Cãu, die japanische Brücke, diese stammt aus der Zeit, in welcher die Stadt in einen chinesischen und einen japanischen Teil geteilt war. Der vietnamesische Name der Brücke lautet Lai Vien Kieu und heißt „Brücke aus der Ferne“.
Bilder:
Im Südosten Vietnams befindet sich die geschichtsträchtige Ho Chi Minh Stadt, welche mit rund 7 Millionen Einwohnern und einer Fläche von über 2000 km² die größte Stadt des Landes ist. Zu ihren zahlreichen Sehenswürdigkeiten und Wahrzeichen zählt unter anderem auch das imposante Hauptpostamt, welches nicht nur von außen eine wahre Augenweide ist, sondern auch im Inneren mit seiner sagenhaften Schönheit besticht.

Der prächtige, von Gustave Eiffel entworfenen Stahlbau lässt ganz elegant die Zeit der französischen Kolonialherrschaft wieder aufleben.  Während eines Aufenthaltes in der vietnamesischen Millionenmetropole sollte ein Besuch des Hauptpostamtes in keinem Fall fehlen, auch wenn man nichts zu verschicken hat.
Bilder:
In der Zeit von 1877 bis 1883 wurde die Kathedrale Notre Dame, Duong Dong Khoi erbaut. Sie ist im Zentrum von Saigon, etwas entfernt vom Wiedervereinigungspalast anzutreffen. Sie hat zwei 40 Meter hohe Türme, die schon von Weitem sichtbar sind. Aus diesem Grund sind sie ein Wahrzeichen der Stadt, ebenso ist sie ein bedeutendes Kolonialgebäude und Zentrum der katholischen Kirche in Südvietnam. Ebenfalls werden jeden Sonntag Messen in englischer Sprache gehalten. Auf dem Platz vor der Kathedrale, dem Platz der Pariser Kommune, steht die Jungfrau Maria Statue. Wie viele andere Sehenswürdigkeiten in Vietnam lohnt sich der Besuch der Notre Dame Kathedrale.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Hanoi ist eine sehr große Stadt in Vietnam und zählt über 6.500.000 Einwohner. Die Stadt liegt am Roten Fluss. Das Klima in Hanoi ist im Sommer feucht-heiß und im Winter trocken-warm. Die Stadt hat viele kulturelle Sehenswürdigkeiten zu bieten, die einen Aufenthalt sehr empfehlenswert machen. Die Altstadt von Hanoi ist einzigartig, sie hat viele kleine Gassen mit kleinen Läden. Aufenthaltsmöglichkeiten gibt es in Hanoi zahlreiche. Man hat die Wahl zwischen einfachen Zwei- und luxuriösen Vier- bis Fünfsterne Hotels. Die Anreise wird oft mit dem Flugzeug gemacht, da der Flughafen nicht weit vom Stadtzentrum und den Hotels entfernt ist.
Bilder:
Danang liegt an dem Han-Fluss. Die Stadt befindet sich in Zentralvietnam und zählt ungefähr 485.000 Einwohner. Sie zählt zu den wichtigsten Handelspunkten am Pazifischen Ozean. Wenn man in Danang ist, sollte man die Kathedrale und die Höhlen der Marmor-Berge besichtigen, die südlich der Stadt liegen.

Danang wird oft von Kreuzfahrtschiffen besucht, die von Japan und USA herkommen. Die Übernachtungsmöglichkeiten sind auch sehr gut, es gibt hier erstklassige Hotels, unter anderem auch ein Luxus-Hotel, das im Jahre 1997 eröffnet wurde. Nach Danang reist man mit dem Flugzeug. Da die Stadt einen internationalen Flughafen besitzt, ist das die beste Variante.
Die Altstadt von Hoi An liegt in Zentralvietnam, am Thu-Bon Fluss und ist von Reisfeldern umgeben. Zwischen dem 16. und 19. Jahrhundert ließen sich in der Stadt viele chinesische und japanische Seefahrer nieder. Diese handelten mit Porzellan, Seide und chinesischer Medizin.

Es ist eine gemächliche Stadt, die vom Tourismus nach dem Vietnamkrieg immer mehr besucht wurde und die sich dadurch stark entwickeln konnte. So kann man heute Tempel, Pagoden und andere sehenswerte Bauten betrachten und dies etwas abseits des großen Trubels. Hoi An bedeutet „friedlicher Treffpunkt“, obwohl man in dem Ort wohl den lebhaftesten Markt von ganz Vietnam antrifft.
Hue ist eine Stadt in Zentralvietnam mit etwa 300.000 Einwohner und liegt am Huong Giang. Ebenso ist die Stadt eine bedeutende Hafenstadt am Südchinesischen Meer. Die Stadt war einst Hauptstadt von Vietnam, dies in der Zeit von 1802 bis 1945. Eine Besonderheit war auch, dass Hue gleichzeitig der Sitz des buddhistischen Mönchtums wie auch der Sitz des katholischen Erzbischofs war. Neben der Zitadelle und der Verbotenen Stadt, die einst nach jenem Vorbild von Peking entstanden war, wurde diese im Jahre 1993 ins Unesco Weltkulturerbe aufgenommen. Oft empfindet man die Stimmung, die man in der Stadt antrifft, als poetisch und melancholisch.
Ho-Chi-Minh ist die größte Stadt in Vietnam, sie zählt über 7.000.000 Einwohner. Die Stadt bekam ihren Namen erst im Jahre 1976, davor hieß die Hauptstadt Saigon. Die Stadt liegt nördlich vom Mekongdelta am Saigonfluss. Das Klima in Ho-Chi-Minh Stadt ist sehr tropisch, beträgt doch die Durchschnittstemperatur über 27 Grad Celsius. Zwischen den Monaten Mai bis Oktober herrscht die eigentliche Regenzeit und nicht selten kommt es dadurch zu Überschwemmungen.

In dieser riesigen Stadt kommt bestimmt keine Langeweile auf, neben den unzähligen Sehenswürdigkeiten, die es sich lohnt, die eine oder andere zu besichtigen, laden auch diverse Parks zur Erholung ein. Zum Beispiel wäre da der botanische Garten, der 1864 von zwei Franzosen errichtet wurde, in dem viele tropische Pflanzen zu bestaunen sind. Geht man in den Garten hinein, trifft man Elefanten, Kamele, Krokodile und Großkatzen in einem Zoo an. Einen ausführlicheren Einblick in das Leben der Südvietnamesen bekommt man in dem Themenpark Binh Quoi Cultural Village.

In Ho-Chi-Minh Stadt hat man ein reichhaltiges Angebot an sehr empfehlenswerten Restaurants. Viele davon bieten die traditionelle vietnamesische Küche an. Daneben gibt es aber auch unzählige Restaurants mit beispielsweise mexikanischen Speisen, Kebab oder Sushi. Die meisten Lokale haben aber nach wie vor die französischen Spezialitäten im Angebot. Dazu kommen viele typisch französische Cafés. Die meisten Lokale haben sich mit den Öffnungszeiten stark dem touristischen Aufkommen angepasst und haben zudem mehrheitlich das ganze Jahr über geöffnet.

Zu beachten ist, dass die nobleren Spezialitätenrestaurants für vietnamesische Verhältnisse recht teuer sind, für die westlichen Besucher sind die Preise allerdings verhältnismäßig immer noch günstig. Wenn man sich auf einer Vietnamrundreise befindet, wird man um den Besuch in der Ho-Chi-Minh Stadt nicht herumkommen. Die vielen gewonnenen Eindrücke wird man mit nach Hause nehmen und sie werden noch lange in guter Erinnerung bleiben.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Vietnam (VN)
Vietnam
Nach vielen Jahrhunderten der Fremdherrschaft und der Kriege blickt Vietnam nun in die Zukunft und ist auf dem besten Weg sich zu einem modernen Staat entwickeln.

War das Land vor wenigen Jahren noch ein absoluter Geheimtipp unter den Reisenden, so hat es in den letzten Jahren enorm an Beliebtheit zugenommen. Viele Touristen wollen heute dieses sagenhafte Land erkunden und die verborgenen Schätze ausfindig machen. Und davon gibt es viele. Nicht umsonst werden die Länder des einstigen Indochinas zu denen auch Vietnam gehört als „die Schatzkammer Asiens“ bezeichnet.

Vietnam blickt auf eine turbulente Geschichte zurück: die Abhängigkeit von China, Regierungen diverser Dynastien, die französische Vorherrschaft, später die Teilung in Nord- und Südvietnam bis hin zum Vietnamkrieg mit den USA und schließlich die Wiedervereinigung. Alle diese verschiedenen Einflüsse spürt man im ganzen Land. In vielen Städten wird das Bild von französischer Architektur geprägt, während zugleich aber auch fast überall Jahrhunderte alte Tempel besichtigt werden können.

Absolut sehenswert sind die Metropolen Vietnams. Zum einen die Hauptstadt Hanoi im Norden und zum anderen die Hafenstadt Ho-Chi-Minh–Stadt im Süden des Landes.

Doch die Hauptattraktion des Landes ist die vielfältige und überwältigende Natur. Im Norden fasziniert die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörende Halong-Bucht. Hier ragen ca. 2000 Kalkfelsen aus dem Wasser, von denen viele mehrere hundert Meter hoch und meistens unbewohnt, aber von dichter Vegetation bewachsen sind. Die Bucht kann am besten während einer Dschunken-Fahrt erkundet werden.
Im Süden Vietnams befindet sich das Mekong-Delta. Dabei handelt es sich um ein komplexes Labyrinth großer Flussläufe und verborgener Kanälchen, die durch den üppigen Dschungel, Mangrovensümpfe und Reisfelder fließen.

Nach einer Rundreise zu all diesen Highlights empfiehlt es sich ein paar Tage Auszeit zu nehmen und an den herrlichen Stränden Vietnams zu entspannen. Bei rund 3300 km Küstenlinie ist es ein Leichtes, ein ruhiges paradiesisches Plätzchen zu finden.

Beste Reisezeit:
Berge im Norden und Nordwesten
Die Trockenzeit von Oktober bis April, ist die beste Zeit, den Norden zu erkunden. Allerdings kann es hier im Dezember und Januar sehr kalt werden.

Norden
Die beste Reisezeit für den Norden ist von Oktober bis April. Das zu der Zeit trockenere und kühlere Klima ist angenehmer als der feucht-heiße Sommer.

Zentralvietnam
Die beste Reisezeit liegt zwischen Februar und April.

Südvietnam
Die beste Reisezeit für den südlichen Landesteil ist von Dezember bis Februar.

Bedenken Sie bei Ihrer Urlaubsplanung auch das Tet-Fest Ende Januar/Anfang Februar. Im ganzen Land sind dann viele Geschäfte geschlossen. Da viele Bewohner zu ihren Familien fahren sind die Hotels und Sehenswürdigkeiten sowie die Transportmittel überfüllt.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/vietnamsicherheit/217274


Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
Dong

Flugdauer:
ca. 14 Stunden und 35 Minuten (mit Zwischenstopp)

Ortszeit:
MEZ +6h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +5h

Gut zu wissen:
Die Amtssprache ist Vietnamesisch, vereinzelt wird aber auch englisch oder französisch gesprochen. Angeber werden in Vietnam nicht gern gesehen. Es schickt sich nicht sich mit teuren Gegenständen, Erfolgen oder ähnlichem großzutun.

Vietnamesen geben ungern zu wenn sie etwas nicht wissen oder nicht weiter helfen können. Lieber geben sie stattdessen eine falsche Antwort. Auch wird das Wort „Nein“ nur sehr ungern ausgesprochen.


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