Durchführungsgarantie
Inklusive Flug
  • 17-tägige Kombinationsreise durch Taiwan & China
  • Spannendes Abenteuer von Taipeh bis Shanghai
  • Ihr Vorteil: Garantierte Durchführung
auf Anfrage
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Reiseverlauf

In Taiwan erleben Sie himmlische Natur in den Nationalparks, eine einmalige Kultur und das Städteflair in Taipeh. In China genießen Sie das einmalige Zusammenspiel aus Tradition und Moderne der abwechslungsreichen Metropolen des Reichs der Mitte.
1. Tag - Anreise
Linienflug von Frankfurt nach Taipeh.

2. Tag - Taipeh - Sonne-Mond-See (ca. 260 km)
Ankunft und Empfang durch Ihre deutschsprachige Reiseleitung. Anschließend fahren Sie direkt zum Sonne-Mond-See, der so genannt wird, weil seine Form den chinesischen Zeichen für Sonne und Mond ähnelt. Er liegt auf 760 m Höhe inmitten einer Bilderbuchlandschaft zwischen Hügeln mit Felsen, hochgewachsenen Bäumen, Tempeln und Pagoden. Von hier haben Sie einen wunderschönen Blick über das Wasser und die umliegenden Berge. Sie sehen den berühmten Wen-Wu-Tempel, den Tempel für Literatur und Kampf. Genießen Sie im Anschluss die Landschaft bei einer Bootsfahrt auf dem See.

3. Tag - Sonne-Mond-See - Lukang - Kaohsiung (ca. 280 km)
Morgens fahren Sie zunächst nach Lukang, das bis ins 19. Jahrhundert eine der wichtigsten Hafenstädte des heutigen Taiwans war. Inzwischen ist sie aber besonders als Künstlerhochburg und für einzigartige Handarbeiten bekannt. Zu dieser Zeit entstanden auch einige der zauberhaften kleinen Häuschen, die auch heute noch zu einem einmaligen Stadtbild beitragen. Anschließend Weiterfahrt nach Kaohsiung. Die zweitgrößte Metropole Taiwans beheimatet inzwischen den größten Überseehafen der Insel. Das Stadtbild ist geprägt von geschäftigem Treiben und kosmopolitischem Flair und bildet mit seinen zahlreichen stählernen Hochhausbauten einen starken Kontrast zum ländlichen Taiwan.

4. Tag - Kaohsiung - Kenting-Nationalpark - Chihpen (ca. 230 km)
An der Südspitze Taiwans befindet sich der Kenting Nationalpark, zu dem Sie sich heute aufmachen. Er wird an drei Seiten von rauen Felsen umgeben und gehört sowohl wegen seiner einzigartigen Lage, aber auch wegen seiner beeindruckenden Artenvielfalt zu einem besonderen Highlight. Sie halten an dem strahlend weißen Eluanbi Leuchtturm, der wie ein Beschützer vor dem Meer aufragt und auch "Das Licht Ost-Asiens" genannt wird. Entlang der sehenswerten Küste geht es weiter zum Wald-Erholungsgebiet Kenting. Es entstand bereits während der japanischen Kolonialzeit als Botanischer Garten und umfasst inzwischen ca. 150 Hektar. Am Nachmittag geht es schließlich weiter nach Chihpen. Genießen Sie am Abend das Thermalbad in Ihrem Hotel.

5. Tag - Chihpen - Hualien (ca. 180 km)
Die heutige Fahrt führt entlang der Ostküste mit ihren Steilwänden in Richtung Hualien. Genießen Sie unterwegs wunderschöne Ausblicke und bewundern Sie Hsiaoyehliu, eine landschaftlich reizvolle Gegend mit beeindruckenden Felsformationen, die Stone Steps, ein rauer Küstenabschnitt bei Shitiping, die Höhlen der acht Unsterblichen und die Korallenfelsen von Sanhsientai. Dort sehen Sie die mit vielen Bogen gestaltete Brücke die das Festland mit einer der vorgelagerten Inseln verbindet. Wie die Wellen schlängelt sich der Weg über das Meer und zaubert ein schönes Fotomotiv. Anschließend Weiterfahrt nach Hualiien.

6. Tag - Hualien - Taroko Nationalpark - Taipeh (ca. 170 km)
Nach dem Frühstück besuchen Sie den Taroko-Nationalpark mit seiner gleichnamigen Schlucht. Er ist der älteste Nationalpark des Landes und stammt aus der japanischen Kolonialzeit. Hier verhindern bis zu 500 m hohe Felswände aus reinem Marmor teilweise sogar den Blick auf den Himmel. Erleben Sie Wasserfälle, Pagoden und Tempel an steilen Hängen und besuchen Sie u. a. den Schrein des Ewigen Frühlings. Schlendern Sie auf verschiedenen Pfaden wie dem Swallo Grotto oder dem Skadang Trail. Am Nachmittag Weiterfahrt nach Taipeh.

7. Tag - Taipeh - Pingxi - Taipeh (ca. 60 km)
Zunächst geht es heute nach Shifen in der Region Pingxi, wo Sie die alte Straße besuchen und die gewaltige Kraft der Wasserfälle des Keelung-Flusses bestaunen. Hier, an diesem ursprünglichen Ort, schicken Sie Ihre größten Wünsche gen Himmel. Beschreiben Sie eine Laterne und lassen Sie sie zusammen mit Ihren persönlichen Worten fliegen. Anschließend lernen Sie die Hauptstadt von Taiwan auf einer Stadtrundfahrt näher kennen. Sie sehen einige der vielen Sehenswürdigkeiten der Stadt, z. B. die Chiang-Kai-Shek-Gedächtnishalle, das nationale Palastmuseum, den Märtyrer's-Schrein und das bekannte Grand Hotel, das mit seinen 14 Stockwerken eines der Wahrzeichen Taipehs darstellt.

8. Tag - Taipeh - Yehliu - Chiufen - Taipeh (ca. 110 km)
Heute entdecken Sie in Yehliu, ein Kap an der Nordküste, das vor allem für seine einmaligen Felsformationen und den sogenannten Queen's Head bekannt ist. Aus der Entfernung betrachtet, soll dieser der Büste von Queen Elizabeth ähnlich sehen, die ihm zu seinem Namen verholfen hat. Im Anschluss machen Sie Halt im Chiufen-Dorf, einem Bergort im Bezirk Ruifang. Der einst kleine Ort erlebte durch den Fund von Gold im 19. Jahrhundert eine rasante Entwicklung. In Taipeh geht es anschließend in das 101 Shopping-Viertel. Hier können Sie auf Wunsch eine Auffahrt zur Aussichtsplattform des bekannten Wolkenkratzers Taipeh 101 unternehmen (buchbar vor Ort, ca. 20 US$ pro Person). Am Abend wartet noch ein weiteres Highlight auf Sie: der Besuch des Raohe Nachtmarktes. Hier genießen Einheimische wie Touristen das muntere Treiben zwischen den vielen belebten Ständen mit lokalen Spezialitäten.

9. Tag - Taipeh - Peking
Heute geht es weiter nach Peking. Bis zum Transfer zum Flughafen haben Sie freie Zeit um in Taipeh noch eigene Erkundungen anzustellen. Anschließend Flug in die Kaiserstadt, Hoteltransfer und Check-In.

10. Tag - Peking
Heute entdecken Sie den im Zeichen von Yin und Yang erbauten Kaiserpalast in der Verbotenen Stadt. Während der Blütezeit der chinesischen Kaiser durften nur Angehörige der Adelsfamilie und andere ranghohe Persönlichkeiten den Kaiserpalast betreten. Hier lebten und regierten die Kaiser der Ming und Qing Dynastien bis Anfang des 20. Jahrhunderts. Anschließend geht es zu einem der schönsten Sakralbauten Chinas. Der Himmelstempel ist ein architektonisches Meisterwerk und wird Sie bei Ihrem Besuch am Morgen direkt begeistern. Fragen auch Sie sich, wie der Tempel zu seinem Namen gekommen ist? Die Anlage diente einst den chinesischen Kaisern als Ort, um gen Himmel für eine gute, ertragreiche Ernte zu beten. Er liegt eingebettet in einem 2.7 km² großen Park und besteht aus mehreren Hallen und Terrassen.

11. Tag - Peking
Nach dem Frühstück geht es zur legendären Großen Mauer. Die historische Grenzbefestigung sollte das chinesische Kaiserreich vor nomadischen Reitervölkern aus dem Norden schützen. Spazieren Sie auf dem von Touristen weniger besuchten, spektakulären Mauerabschnitt bei Mutianyu und genießen Sie die Ausblicke auf die Große Mauer. Haben Sie es sich so imposant vorgestellt? Sie ist über 6.000 km langen und wurde 1987 zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt.

12. Tag -Peking - Suzhou
Am Morgen erfolgt die Zugfahrt nach Suzhou. Dort unternehmen Sie zunächst einen Bummel durch die Altstadt, entlang des Kaiserkanals. Hier können Sie die längste von Menschen geschaffene Wasserstraße der Welt entdecken. Über 1.800 Kilometer werden zurückgelegt und der Kanal verbindet seit seiner Entstehung vor mehr als 2.400 Jahren Peking und Hangzhou. Seit 2014 gehört der Kaiserkanal zum Welterbe der Menschheit. Im historischen Stadtviertel machen Sie anschließend einen Fotostopp am Panmen Tor. Es ist eine geschickte Kombination aus Wasser- und Landtor. Es wurde vor über 2.500 Jahren zum ersten Mal als Teil der Stadtmauer errichtet und hat wegen seiner weit zurückreichenden Geschichte einen hohen Wert für die Stadt.

13. Tag - Suzhou - Hangzhou (ca. 170 km)
Heute besuchen Sie den Garten des Meisters der Netze, einen der kleinsten aber charmantesten Gärten Suzhous. Lassen Sie die Seele bei einem Spaziergang durch die beschauliche Anlage baumeln, die mit ihrer eleganten Struktur typisch für eine offizielle Residenz der Qing-Dynastie ist. Dann geht es mit dem Bus nach Hangzhou. Die Hauptstadt der Provinz Zhejiang hat sich einen Namen als wohlhabende Hafen- und Handelsstadt gemacht. Besonders bekannt ist die gesamte Provinz für ihre kostbare Seide und den schmackhaften Tee. Erleben Sie heute den malerischen Westsee bei einem geruhsamen Spaziergang. Er ist ein Ort der Idylle und bietet mit den umliegenden Bergen und gelegentlichen Pagoden eine besondere Atmosphäre. Für viele Chinesen stellt er den Himmel auf Erden dar, weshalb es sogar 36 Kopien des Sees und der dazugehörigen Anlage in ganz China gibt. Bummeln Sie anschließend durch den weitläufigen Hua Gang Guan Yu Park.

14. Tag - Hangzhou
Die Pagode der Sechs Harmonien, auch Liuhe-Pagode genannt, wurde ursprünglich als Navigationshilfe errichtet um die Wellen des Qiantang Flusses zu bremsen und stellt heute Ihren ersten Ausflug dar. Die Sechs Harmonien beziehen sich auf sechs Tugenden des Buddhismus, die zur Erleuchtung führen sollen. Anschließend sehen Sie die Residenz von Hu Xueyan, einem der reichsten und bekanntesten Kaufleute der Qing-Dynastie. Die verwinkelte Anlage mit mehreren Gärten, Seen und charmanten Gebäuden ähnelt fast einem Labyrinth Haben Sie schon einmal von dem sogenannten Drachenbrunnentee gehört? Auch Long Jing genannt ist er eine der Spezialitäten von Hangzhou. Bei einer Besichtigung der Teeplantage sehen Sie wie der Tee angebaut, geerntet und verarbeitet wird. Schmeckt Ihnen das kaiserliche Getränk?

15. Tag - Hangzhou - Shanghai
Heute geht es mit dem Bus weiter in die Stadt der Zukunft. Nach der Ankunft erkunden Sie den aus der Ming-Zeit stammenden Yu-Garten inmitten der quirligen Altstadt. Er wurde 1559 zunächst als Privatgarten errichtet, ist aber heute für die Öffentlichkeit zugänglich. Wandeln Sie idurch den malerischen Garten und entdecken Sie kleine Pavillons, verschiedene prunkvolle Hallen und künstliche Felsen. Freuen Sie sich auf eine anschließende Besichtigung des bekannten Jade-Buddha-Tempels mit der fast lebensgroßen Buddha-Statue aus weißer Jade. Können Sie sich vorstellen, dass diese aus nur einem einzigen Marmorblock geformt wurde? Am Abend genießen Sie ein gemeinsames Abschieds-Essen.

16. Tag - Shanghai
Unternehmen Sie heute einen Bummel entlang der beliebten Uferpromenade Bund und ein Spaziergang auf der Nanjing-Straße, dem wohl beliebtesten Geschäftszentrum Shanghais. Je nach Abflugszeit haben Sie noch freie Zeit um Shanghai auf eigene Faust zu erkunden. Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Deutschland.

17. Tag - Ankunft in Deutschland
Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten.

Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

2. Tag Sonne Mond See
3. Tag Sonne Mond See
6. Tag Taroko-Schlucht
Im Bezirk Xuanwu, im Süden der Millionenmetropole Peking, befindet sich eines der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten dieser Stadt, der Himmelstempel, im Chinesischen Tiantan genannt. Er liegt inmitten eines großen Parks, die gesamte Anlage ist von einer doppelten Mauer umgeben. Im Himmelstempel beteten die Kaiser der Ming- und Qing-Dynastien jedes Jahr für eine gute Ernte.

Der nördliche Teil der Anlage beheimatet das wichtigste und bekannteste Gebäude der Anlage, die Halle der Ernteopfer. Im Süden hingegen befindet sich die Halle des Himmelsgewölbes, sie ist von der kreisrunden Echo-Mauer umgeben. Die Hallen im nördlichen und südlichen Teil werden von der 360 Meter langen Danbi-Brücke miteinander verbunden.
Der Kaiserpalast (die Verbotene Stadt) befindet sich im Zentrum der großen Stadt Peking. Er wird auch die „Verbotene Stadt“ genannt, weil er bis zur Revolution Anfang des 20. Jahrhunderts nur den Kaisern der Dynastien Qing und Ming vorbehalten war. Das einfache Volk hatte keinen Zutritt zum Kaiserpalast. Die Verbotene Stadt, also der Kaiserpalast, liegt am „Platz des Himmlischen Friedens“ und wurde 1987 zum Weltkulturerbe erklärt.

Der Bau des Kaiserpalastes durch den Ming-Kaiser Yongle begann bereits 1406 und wurde 1420 fertiggestellt. Unzählige Sklaven und Kunsthandwerker schufen ein Meisterwerk chinesischer Kunst und Architektur.
Auf einer Grundfläche von 720 Tausend Quadratmetern wurden insgesamt 890 Paläste gebaut. Die vielen Pavillons mit insgesamt genau 9999 ½ Zimmern haben zugleich auch einen symbolischen Charakter. Einer alten Legende zufolge darf es nur im Himmel einen derartigen Palast mit 10 Tausend Zimmern geben.

Der Kaiserpalast ist von einer 10 Meter hohen  und einer gut 3.400 Meter langen Mauer sowie einem 52 Meter breitem, 3800 Meter langem und 6 Meter tiefen Graben umgeben. An allen vier Ecken wurden hohe Türme erbaut. Die Verbotene Stadt kann durch vier Tore betreten werden. Das Mittagstor ist auch heute noch der Haupteingang und liegt auf der Südseite. Der Eingang der „Göttlichen Militärischen Begabung“ befindet sich im Norden.

Viele der Tore werden von Bronzelöwen bewacht. In den vergangenen Jahrhunderten wurde in der Verbotenen Stadt immer wieder gebaut, doch niemals über ihre Mauern hinaus. Der große Palastkomplex hat mehrere Paläste und Hallen die nur der privaten Nutzung der Kaiserfamilie dienten. Das mächtigste und schönste Gebäude im klassisch chinesischen Stil ist die Halle der höchsten Harmonie. Der  Kaiserliche Garten ist über das „Tor der Irdischen Ruhe“ zu erreichen. Pavillons und Lauben stehen zwischen Jahrhunderte alte Zypressen und Fichten. Künstliche Felsanlagen und seltene Blumen machen den kaiserlichen Garten so besonders. Er ist wie die Paläste  von Prunk und chinesischer Baukultur geprägt.

Heute ist der Kaiserpalast ein Museum.
Die chinesische Mauer ist das größte Bauwerk in der Menschheitsgeschichte. In der Übersetzung heißt sie „Zehntausend li lange Festung“, wobei ein li mit 500 Metern gerechnet wird.  Diese historische Grenzbefestigung sollte das chinesische Reich vor Reitern und Angreifern aus dem Norden schützen.

Der Bau von Schutzwallen und mauerartigen Grenzbefestigungen begann in China schon lange Zeit vor Christus. Sie bestanden hauptsächlich aus Lehm, vermischt mit Reisig- und Strohschichten, und dienten  dem Schutz des Kaiserreiches. Sie wurden anfangs überwiegend in den Tälern gebaut. Der spätere Mauerbau wurde an den Nordhängen der Gebirgskammlinien fortgesetzt. Da hier kein Lehm für den Bau vorrätig war, wurden Natursteinplatten übereinander gelegt. Seit dieser Zeit wurde die Große Mauer ständig erweitert und angebaut.
 
Die letzte große Bauphase begann 1493 zum Schutz gegen die Mongolen und der Überwachung des Handels. Jetzt wurden gebrannte und Natursteine mit Mörtel aus Klebreis und gebranntem Kalk für den Bau verwendet. Schotter, Sand und Lehm wurden in das Innere des Mauerwerkes gefüllt.  In der Ming- Dynastie entstand die heutige Form der Großen Mauer. Entlang der Mauer wurden  an die 25 000 Signaltürme in jeweiliger Sichtweite erbaut.

Die Länge der Großen Mauer wird unterschiedlich angegeben. Nach einer erneuten Vermessung wird ihre Länge mit 8851,8 Metern angegeben. Darin enthalten sind auch die natürlichen Begrenzungen wie Berge und Flüsse enthalten. Die Mauer unterscheidet sich in ihrer Höhe und Breite nach den Möglichkeiten des jeweiligen Geländes. 

Heute ist die Große Mauer ein Symbol chinesischer Vergangenheit. Da die Mauer den ständigen Umweltbelastungen und dem natürlichen Alterungsprozess ausgesetzt ist, wurde schon vor einigen Jahrzehnten mit ihrer Restauration begonnen. Die restaurierten Mauerabschnitte nördlich von Peking, Mutianyu und Simatai wurden zur Besichtigung freigegeben. Millionen Touristen aus aller Welt kommen jährlich hierher um dieses einmalige Bauwerk zu bestaunen. Entgegen früherer Aussagen ist die Große Mauer nicht vom Weltall aus zu sehen.
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Der Touristenmagnet und idyllische See bietet ein traumhaftes Ambiente und wird unter Chinesen gerne als Schauplatz für Hochzeiten genutzt. Aufgrund seiner Kulisse wird der See zahlreich zu kopieren versucht, insgesamt existieren in China ca. 36 Westseen. Allerdings: An die Atmosphäre des Originals reichen die Kopien nicht heran.
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Die Pagode der Sechs Harmonien, auch Liuhe-Pagode genannt, liegt circa acht Kilometer von der Stadt Hangzhou entfernt, im Südwesten, am Qiantang-Fluss. 970 von König Qian Hongchu erbaut, lockt die spektakuläre Sehenswürdigkeit Jahr für Jahr tausende von Touristen nach Hangzhou.

Mit dem Bau der Pagode sollte die hohe Flut, die regelmäßig durch den kraftvollen Fluss verursacht wurde, unterdrückt werden. Im Verlauf der Zeit fiel die Pagode mehrmals der Zerstörung zum Opfer, wurde im Krieg sogar dem Erdboden gleichgemacht, allerdings jedes Mal renoviert bzw. komplett neu erbaut. Heute steht die Pagode unter Denkmalschutz.

Die Pagode selbst besteht aus Holz und Ziegeln und ist circa 60 Meter hoch. Von außen betrachtet besitzt die Pagode 13 Stockwerke, tatsächlich sind es allerdings nur sieben. Die geschickte Konstruktion erweckt hier eine optische Illusion. Neben dem Besänftigen und Bändigen des Flusses erfüllt die Pagode noch zwei weitere Aufgaben. Einerseits werden in ihr wichtige und geschichtsträchtige Reliquien aufbewahrt. Andererseits stellt sie als Leuchtturm einen lebensnotwendigen Orientierungspunkt für die Schifffahrt dar.

Gemäß der buddhistischen Lehren lassen sich in der Pagode der sechs Harmonien sechs Gebote wiederfinden bzw. sollen daran erinnern und ein Mahnmal darstellen. Die Harmonie des Körpers soll helfen, mit sich selbst im Reinen zu sein und sich zu lieben. Die Harmonie des Mundes soll das gesprochene Wort schützen und dafür sorgen, dass Streitigkeiten verhindert werden. Die Harmonie des Denkens sorgt dafür, gemeinsam mit seinen Lieben Freude hervorzubringen. Fantasie und Gedanken sollen positive Richtungen annehmen. Gemäß der Harmonie der Enthaltsamkeit solle man asketisch und zurückhaltend leben.

Die Harmonie der Sinne hilft, gemeinsame Ansichten zu teilen. Und schließlich hilft die Harmonie des Wohlstandes dabei, gemeinsam in Gleichheit zu leben. Besteigt man die Pagode, wird man mit jedem Stockwerk mehr an eine weitere Weisheit erinnert, der anschließende berauschende Blick lässt die Gedanken schweben und lädt ein, die Harmonien zu entdecken.
Als wichtigster Fluss der Provinz Zhejiang zählt der Qjantang Fluss. Bevor er ins ostchinesische Meer fließt, schlängelt er sich seinen Weg durch die Metropole Hangzhou und sorgt für malerische Kulissen und einmalige Panoramen. Allerdings: In China ist der Fluss geliebt und verhasst gleichermaßen, da er regelmäßig für gefährliche Springfluten sorgt. 
Der Jade-Buddha Tempel ist ein buddhistischer Tempel und steht in Shanghai, im westlichen Teil der Stadt. Die zwei mächtigen Buddhas wurden 1880 von einem chinesischen Mönch von Birma nach Shanghai gebracht. Dieser Ort gilt als der spirituellste überhaupt in Shanghai.

 Im Jahr 1882 wurde der Tempel gegründet mit zwei Buddha-Statuen. Die eine Statue zeigt einen sitzenden Jade-Buddha und misst 1,95 Meter und wiegt ungefähr drei Tonnen. Der kleinere Jade-Buddha soll den toten Buddha darstellen. Die beiden Buddha-Statuen wurden aus weißer Jade hergestellt, daher der Name Jade-Buddha Tempels. 
Für die Herstellung wurde je eine einziger Block Jade verwendet, aus dem die Buddhas geschnitzt wurden. Das Besondere des Tempels ist, dass die beiden Figuren zuerst da waren, bevor der Tempel stand, dieser wurde erst nach dem Eintreffen der Buddha-Statuen gebaut. In der Eingangshalle des Tempels wurde der wohl bekannteste Buddha platziert, der sogenannte Dickbauchbuddha. Dieser ist an vielen Orten zu sehen, auf Bildern oder als kleine Buddhafiguren. Die beiden Jade-Buddhas werden von Himmelskönigen bewacht, die auf beiden Seiten stehen und das Böse abhalten sollen. Im Innern des Tempels gibt es zudem noch eine weitere, größere und ebenfalls liegende Buddha-Statue, die oft mit dem Jade-Buddha verwechselt wird.

Leider wurde der Tempel in der Zeit der Revolution zerstört, die beiden Jade-Buddhas blieben jedoch wie durch ein Wunder unversehrt. So machte man sich im Jahre 1928 an den Wiederaufbau des Tempels, wo die zwei Buddhas heute wieder Platz gefunden haben. Gleichzeitig wurde ein Kloster errichtet, in dem heute ca hundert Mönche wohnen. Buddhisten aus der ganzen Welt kommen hierher, um zu beten.

Der Tempel gilt in dem Buddhismus als Schwerpunkt der Religion. Dieser Ort wird zu einem der beliebtesten Ziele für Touristen erachtet, der sehr oft besucht wird. Der Innenhof des Tempels ist mit viel Hingabe gestaltet worden, in dem man wunderschöne Bonsai-Kulturen gepflanzt hat.
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Der Yu Garten gehört seit 1982 zu den Denkmälern Chinas, steht im Zentrum von Shanghai und weist eine Fläche von zwei Hektar auf. In der Anlage findet man 28 wunderschöne Gebäude.  Gebaut wurde er einst von einem Beamten, der der Ming-Dynastie angehört. Leider wurde die wunderbare Parkanlage während des Taiping-Aufstandes und des zweiten japanisch-chinesischen Krieges zum größten Teil zerstört.
 

Während elf Jahren wurde der Yu Garten dann renoviert und dann im Jahre 1961 eröffnet. Seither steht er der Bevölkerung und den Touristen zur Verfügung. Diese Gelegenheit wird häufig genutzt, um sich zu erholen oder die schöne Anlage zu genießen.

Der Bund ist eine der schönsten Uferpromenaden in China. Die Promenade mit ihren einst mächtigen Bäumen wurde im Jahr 1922 verändert. Zum Schutz von Hochwasser wurde die Promenade erhöht und verbreitert, aus diesem Grund mussten die Bäume gefällt werden. Heute ist es eine Flanierzone, die viele Einwohner und Touristen anzieht. Von vielen der diversen Restaurants auf dem Bund hat man eine herrliche Aussicht, die sich besonders nachts mit der Beleuchtung lohnt anzusehen.

Gemütliche Cafés findet man an den tiefer gelegenen Stellen des Flusses, von wo aus man eine wunderschöne Sicht auf den Fluss genießen kann. An den Vormittagen trifft man häufg ältere Leute an, während am Nachmittag der größte Teil der Leute Touristen sind, die sich Erinnerungsfotos machen.

Entlang des Bundes stehen auch viele historische Gebäude, diese sind meistens mit Tafeln gekennzeichnet, um besonders die Touristen darauf aufmerksam zu machen. Diese Gebäude wurde in einem westlichen und modernen Stil erbaut. Ebenfalls findet man unter anderem Banken oder Konsulate aus verschiedenen Ländern. Vor einiger Zeit wurde auch die Straße neu gestaltet, die Spuren wurden schmäler gemacht, genauer gesagt wurde die Straße von elf auf vier Spuren verschmälert, um den Fußgängern mehr Platz bieten zu können.
 
Der Bund ist dank der U-Bahn einfach zu erreichen und man kommt vor allem ohne Verkehrschaos dorthin. Ein Muss für Touristen ist eine Flussfahrt auf dem Huangpu, von da aus sieht man den Fernsehturm, der auf drei Beinen steht oder man genießt eine herrliche Sicht auf Pudong.

Als Varianten stehen eine kurze oder eine lange Strecke zur Wahl. Obwohl der Bund eigentlich nur eine Promenade ist, zählt diese zu den Sehenswürdigkeiten von Shanghai. Der Bund zeichnet sich durch seine Gestaltung beispielsweise der Gebäude mit einer Gemeinsamkeit aus, so dass ein einheitliches Gesamtbild der Promenade entsteht und trotzdem ist ein kleiner Luxus mit westlichem Einfluss zu erkennen ist.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Lukang
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Keelung
Die Hauptstadt Chinas mit ihren mehr als 15 Millionen Einwohnern ist Peking. Mit ihrer über 3000 Jahre alten Geschichte ist Peking als regierungsunmittelbare Stadt der Zentralregierung direkt unterstellt. In der Stadt Peking, die auch Beijing genannt wird, befindet sich das politische und gesellschaftliche Zentrum des Landes. Mit seinem kontinental gemäßigten Klima sind die Sommer warm und feucht, die Winter trocken und kalt.
Über die Jahrtausende hat sich Peking zu einer Weltstadt entwickelt. Sie ist berühmt wegen ihrer alten Kultur und Tradition, aber auch wegen ihrer Probleme. Die starke Umweltbelastung und die hohe Luftverschmutzung finden ihre Ursache in der Wirtschaft und dem starken Verkehrsaufkommen.
Peking hat seinen Einwohnern und Gästen jedoch auch viel zu bieten. Kunst, Kultur und Sehenswürdigkeiten in alter Baukultur sind Anziehungspunkte für Touristen aus aller Welt. Der größte Platz der Welt ist der Tian’anmen- Platz, der Platz des „Himmlischen Friedens“. Er liegt im Zentrum Pekings und bietet ausreichend Platz für große Kundgebungen und Feierlichkeiten. 
Der Stadtkern von Beijing ist geprägt von alten Bauten. Regierungsgebäude, Tempel und Paläste sowie Park- und Gartenanlagen, sind heute Zeugen der Geschichte und meist in einem noch sehr guten Zustand. Ein Besuch der Einkaufsstraße Wangfujing oder einem der Märkte geht meist nicht ohne handeln und feilschen ab.
Peking ist ein großer und bedeutender Verkehrsknotenpunkt des Landes. Von hier aus können alle Ziele innerhalb des Landes und der ganzen Welt erreicht werden. Auch das innerstädtische Verkehrsnetz ist so gut ausgebaut dass auch der Stadtrand von Peking problemlos erreicht werden kann. Selbst das Fahrradfahren ist in der Metropolstadt auf eigens dafür angelegten Radwegen möglich.
Die vielen Universitäten und Hochschulen sind Bildungszentren für Studenten aus aller Welt.
Ein Aufenthalt in Peking wird gekrönt durch die gute alte chinesische Küche. Traditionelle Bräuche und Tischsitten sind nicht mit den europäischen zu vergleichen, doch die gesunde und schnelle Zubereitung begeistert Pekings Gäste wieder
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„Das Venedig des Ostens“, so wird die chinesische Millionenstadt Suzhou in der Nähe der Metropole Shanghai, oft genannt. Diesen Namen verdankt Suzhou seinen zahlreichen Kanälen, welche der Stadt wirklich ein wenig vom Flair Venedigs geben. Aber nicht nur die Kanäle machen einen Besuch Suzhous lohnenswert sondern auch die vielen weiteren Attraktionen und Sehenswürdigkeiten, wie beispielsweise die zahlreichen Gärten, bei denen vor allem Liu Yuan (Der Garten des Verweilens), Shizi Lin (Löwenwaldgarten), Wangtshi Yuan (Der Garten des Meisters der Netze) oder auch der Zhuozheng Yuan (Der Garten des bescheidenen Beamten) genannt werden müssen.

Zudem gibt es in Suzhou auch einige beeindruckende Tempel wie den Hanshan Si (Der Tempel des kalten Berges), die Beisi Ta (Nordtempelpagode) oder die Shuang Ta (die Zwillingspagoden). Auch die Museen in Suzhou sind sehr sehenswert, vor allem das Seidenmuseum. Aber auch wenn es viele historische und traditionelle Sehenswürdigkeiten gibt, so ist Suzhou doch auch eine in die Zukunft gerichtete und aufstrebende Metropole mit zahlreichen Wolkenkratzern und Firmensitzen. Nicht umsonst gehört sie zu den sogenannten Boom-Städten Chinas.
Sechs Millionen Einwohner versammeln sich in Zhejiangs Hauptstadt Hangzhou. Die Stadt befindet sich an der Flussmündung der mächtigen Qiatang Flusses und markiert den Anfang des Kaiserkanals, einer wichtigen und zentralen Verbindung zum Norden Chinas. 190 km von Shanghai entfernt, leben in Hangzhou geschätzte 6.700.00 Einwohner, davon allen 4,3 Millionen im urbanen Zentrum.
Historisch gesehen stellt Hangzhou einen der Ausgangspunkte der chinesischen Zivilisation dar. Bereits um 221 v. Chr. finden sich erste Hinweise auf diese Stadt. Im 13. Jahrhundert wurde die Stadt von Weltreisenden, Forschern und Entdeckern als eine der schönsten und großartigsten Städte der Welt beschrieben. Marco Polo zum Beispiel war dem Charme dieser Stadt von Anfang an erlegen. Zudem hatte Hangzhou zu diesen Zeiten einen der größten Häfen der Welt und war damit für die Wirtschaft und die Seefahrt von allergrößter Bedeutung. Inzwischen ist die Metropole allerdings keine Hafenstadt mehr, die Bucht ist inzwischen verlandet. Dennoch, das Attribut, eine der schönsten Städte Chinas zu sein, hat Hangzhou nicht verloren.
Das wichtige Wirtschaftszentrum Chinas ist renoviert und restauriert und bietet Reisenden eine Vielzahl an Sehenswürdigkeit und Naturattraktionen. Jahr für Jahr lockt die Stadt Tausende von Besuchern und sorgt für unvergessliche Urlaubserlebnisse. Vor allem der berühmte Westsee, dessen Parks und Wanderwege, die Pagode der sechs Harmonien und die Teeplantagen faszinieren alljährlich Unmengen an Besuchern.
Aber auch für Studenten aus aller Welt ist die Stadt attraktiv. Die Zhejiang Universität zählt zu den besten Universitäten des Landes und ist damit ein begehrter Studienort für Auslandssemester oder Auslandsstudien. Partnerschaften mit diversen ausländischen Universitäten sorgen für regen internationalen Austausch. Auch für Gymnasialschüler bietet diese Stadt immer mehr, da nach und nach immer häufiger Kooperationen mit beispielsweise deutschen Gymnasien aufgenommen werden und damit interessante und aussichtsreiche Austauschprogramme angestrebt werden. Die Schulkomplexe in Hangzhou orientieren sich dabei immer öfter am Vorbild westlicher Schulstätten, es entstehen regelrechte Schulstädte
Shanghai ist für China die wichtigste Industriestadt überhaupt. Die Stadt zählt 13,7 Millionen Einwohner, die ständig in Shanghai leben und stetig wächst. Man findet in Shanghai viele Universitäten, Hochschulen, Theater und Museen. Sie ist zudem ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt für die Industrie. Heute hat die Stadt eine Fläche von über 6000 km². Die Stadt Shanghai ist in achtzehn Bezirke unterteilt. Das Klima in Shanghai besteht zwar wie üblich aus den vier Jahreszeiten, wobei der Frühling und der Herbst nur kurz sind. Das Klima kann nicht ganz klar definiert werden, weil Shanghai auf der Grenze zu dem feuchten Klima und dem Monsunklima liegt. Auch sind die Winter relativ kalt mit Durchschnittstemperaturen von ungefähr 4 Grad Celsius. In den Sommermonaten erreicht das Thermometer Durchschnittswerte von 27 Grad Celsius und zudem kommt es nicht selten vor, dass noch eine bis hundert Prozentige Luftfeuchtigkeit dazu kommt. Dies macht das Empfinden recht unangenehm. Die Sommerhöchsttemperatur kann auch mal 40 Grad erreichen, ebenso sind Taifune im Sommer keine Seltenheit und auch Regen kann oft in sehr kurzer Zeit recht viel fallen.  Die Weltmetropol Shanghai boomt. Das neue Shanghai besticht durch seine Wolkenkratzer  und das alte Shanghai. Dies sind die beiden Stadtteile, in die Shanghai eigentlich aufgeteilt oder getrennt ist. Denn diese beiden Teile sind durch zwei Hängebrücken miteinander verbunden. Diese sind zudem die längsten Hängebrücken der Welt und messen 8346 und 7658 Meter, also eine ganz beträchtliche Länge und es ist bestimmt nicht jedem gegeben, diese Brücken zu überqueren. Touristen fühlen sich in Shanghai sehr wohl, weil ihnen keine Grenzen gesetzt sind, man kann so ziemlich alles erleben, von einer ausgiebigen Shoppingtour in topmodernen Einkaufszentren oder in den langen einladenden Einkaufsstraßen, bis hin zu kulturellen Anlässen. Ebenfalls gibt es sehr viele und sehr gute Hotels in Shanghai, in verschiedene Preisklassen, wo für jeden etwas dabei sein wird.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

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Taiwan
Taiwan erstreckt sich auf einer 35.801 km² großen Insel  im Pazifik. Schon im 16. Jahrhundert gaben portugiesische Seefahrer ihr den Beinamen „Formosa“ – die Wunderschöne. Und in der Tat beeindruckt das Eiland vor dem chinesischen Festland mit ihrer außergewöhnlichen Landschaft, den bizarren Felsformationen und den eindrucksvollen Bauwerken.
Doch bei all der Schönheit und den vielen kulturellen Denkmälern sollte man Taiwan auf keinen Fall als rückständig erachten, denn auch hier hat die Industrialisierung Einzug gehalten und das ziemlich rasant, die Städte präsentieren sich sehr modern ebenso die touristischen Anlagen, doch bei all der Modernisierung haben die Taiwaner ihren ursprünglichen Lebensstil und die traditionellen chinesischen Sitten und Gebräuche doch immer bewahrt. So gibt es auch heute noch unzählige Teehäuser, welche zumeist rund um die Uhr geöffnet haben. So auch in der Hauptstadt Taipeh im Norden der Insel. Hier sollten Reisende sich unbedingt Bauwerke wie den Taipei 101, einer der höchsten Wolkenkratzer der Welt oder auch die Nationale Chiang-Kai-shek-Gedächtnishalle, den Konfuziustempel, den Longshan-Tempel oder das Nationale Palastmuseum ansehen. Noch nicht sehr bekannt sind die zahlreichen mitunter sehr luxuriösen in jedem Fall aber sehr beeindruckenden Shopping-Malls des Landes, denn die „Isla Formosa“ gilt als richtiges Shopping-Paradies. Neben Taipeh sind auch Großstädte und Metropolen wie Kaohsiung, Kenting, Taitung und  Taichung wahre Touristen-Magneten, die man unbedingt besucht haben muss. Am besten geht dies natürlich auf einer Rundreise, welche die Reisenden an die schönsten Orte dieser faszinierenden Insel bringt.
beste Reisezeit:
Mai bis September
 

Klima:
Es herrscht ein subtropisches bis tropisches Klima. Von Juni bis Oktober besteht die Gefahr von Taifunen.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/taiwansicherheit/200896

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Neuer Taiwan-Dollar = 10 Jiao = 100 Fen


Flugdauer:
ca. 12 Stunden (nonstop)
 

Ortszeit:
MEZ +7h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +6h 


Gut zu wissen:
Der rechtliche Status, also die Souveränität Taiwans ist bis heute ungeklärt. Deutschland hat Taiwan bis heute nicht als souveränen Staat anerkannt. Seit 1949 sieht sich Taiwan als Republik China als eigenständiger Staat, insgesamt haben nur 23 Staaten darunter der Vatikan, Paraguay, Honduras, die Dominikanische Republik und Burkina Faso Taiwan als souveränen Staat anerkannt und pflegen diplomatische Beziehungen mit der sogenannten „Republik China“, nicht zu verwechseln mit der „Volksrepublik China“.


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China
Die Volksrepublik China ist der viertgrößte Staat der Erde und mit 1,3 Milliarden Einwohnern das bevölkerungsreichste Land der Welt.

Die Hauptstadt ist Peking. Eine Millionenmetropole, die, ebenso wie der Rest des Landes, mit unglaublichen und faszinierenden Sehenswürdigkeiten und Attraktionen aufwartet. So sollten bei einem Besuch Pekings unbedingt die verbotene Stadt, der Himmelstempel, die Xshiku-Kirche, der Tiananmen-Platz, der Sommerpalast und natürlich die in der Nähe der Stadt befindliche große chinesische Mauer besucht werden.

Eine weitere Metropole Chinas ist die Hafenstadt Shanghai. Sie ist nicht nur ein bedeutender Industriestandort sondern beheimatet auch viele wichtige kulturhistorische Bauwerke und Denkmäler wie beispielsweise den Jade Buddha Tempel, die Long-Hua-Pagode, das Shanghai-Museum, den Jin Mao Tower oder den Yu-Garten. Auch der deutsche Komponist Johann Sebastian Bach wurde in Shanghai mit einem Denkmal geehrt.

Doch auch außerhalb der großen Metropolen hat China so einiges an Sehenswertem zu bieten.
Auf einer Rundreise bekommt man die bedeutendsten und eindrucksvollsten Bauwerke, Denkmäler und Attraktionen zu Gesicht. So zum Beispiel die Terrakotta-Armee in Xian, die Leifeng Pagode und die Pagode der Sechs Harmonien in Hangzhou, die Karstberge von Guillin oder der Große Buddha von Leshan .
Ebenfalls empfehlenswert ist eine Schiffstour auf dem eindrucksvollen Jangtse, dem längsten Fluss Chinas.

Somit bietet ein Besuch Chinas nicht nur einen tiefen Einblick in die faszinierende Kultur des chinesischen Volkes, sondern auch viele herrliche Impressionen der unglaublich vielfältigen Natur.

Beste Reisezeit:

April bis Juni und September bis November (für die meisten Regionen Chinas)

Klima:
Das Land hat Anteile an insgesamt 6 Klimazonen und wird stark vom Monsun beeinflusst. Im Nordosten Chinas herrscht Winterkaltes Nadelwaldklima, im Nordwesten bis hin zur chinesischen Hauptstadt Peking dominiert trockenes Wüsten- und Steppenklima mit extrem Kalten aber trockenen Wintern und sehr heißen Sommern. Im Osten schließt sich gemäßigtes Klima an und im Landesinneren herrscht Gerbirgsklima. Im Süden und Südosten dominieren subtropisches bis tropisches Monsunklima.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/chinasicherheit/200466

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich. 

Währung:
1 Renminbi Yuan = 10 Jiao = 100 Fen

Flugdauer:
ca. 10 Stunden

Ortszeit:
MEZ +7h, (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +6h  

Gut zu wissen:
In großen internationalen Hotels und Touristenzentren ist Trinkgeld durchaus üblich, außerhalb dieser wird es allerdings als Beleidigung aufgefasst.

Freizügige Kleidung sollte vermieden werden. In China ist es üblich den Nachnamen vor dem Vornamen zu nennen.

Als Reisender sollte man es unterlassen Kritik gegenüber Chinas Politik und Führung zu äußern.

Weiterhin sollte man Sympathieäußerungen gegenüber Taiwan vermeiden.


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