Kleine Gruppe
Inklusive Flug
  • 10-tägige Busrundreise durch Tibet
  • Fahrt über den berühmten Pass Kampa-La
  • Mittagessen mit einer tibetischen Familie
ab 1.599 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Erleben Sie Tibet fernab der Touristenströme. Ob beim Mittagessen mit einer tibetischen Familie, dem Anblick des Yamdrock Sees in der Wintersonne oder dem Besuch des Ganden Klosters. Tibet wird Sie in seinen Bann ziehen.
CHENGDU
Tag 1 Nonstop-Linienflug mit Air China ab Frankfurt nach Chengdu. 

Tag 2 Ankunft in Chengdu am frühen Morgen. Sie starten Ihre Rundreise mit einem Besuch der Pandabären Aufzuchtstation. Nach dem Mittagessen besuchen Sie ein traditionelles Teehaus im Volkspark und lassen Ihren ersten Tag in China in der Altstadt von Chengdu ausklingen.  M
TSEDANG
Tag 3 Am Morgen fliegen Sie von Chengdu nach Lhasa, die Hauptstadt der autonomen Region Tibet. Nach der Ankunft in Tibet Fahrt nach Tsedang. Unterwegs Besuch des Samye Klosters. Es gilt als das älteste Kloster Tibets und beeindruckt durch seine Bauweise im indischen, chinesischen und tibetischen Stil. Nach der Ankunft in Tsedang bleibt Ihnen der Nachmittag um sich zu entspannen und sich an die Höhe zu gewöhnen.  F, M

Tag 4 Fahrt über den berühmten Pass Kampa La, von wo Sie einen wunderschönen Ausblick auf den türkisfarbenen Yamdrock See haben. Auf dem Rückweg nach Lhasa verbringen Sie Ihre Mittagspause heute bei einer tibetischen Familie. Während des Mittagessens lernen Sie mehr über die Kultur der Tibeter. Am Nachmittag besuchen Sie ein tibetisches Krankenhaus in Lhasa und erhalten eine spannende Einführung in die tibetisch Heilkunst.  F, M
LHASA
Tag 5 Nach dem Frühstück besichtigen Sie die Norbulingka, die dem Dalai Lama als Sommerresidenz diente. Hier sehen Sie die prächtige Empfangshalle, den Juwelenpark und die Audienzhalle mit Wandbildern, die die tibetische Geschichte darstellen. Danach fahren Sie zurück in die Altstadt von Lhasa und genießen hier in der Wintersonne eine Tasse Yak-Butter Tee. Gestärkt besichtigen Sie am Nachmittag das Nationalheiligtum der Tibeter, den Jokhang Tempel. Hier sehen Sie die vielen Pilger, die insbesondere im Winter, den Tempel auf dem Boden liegend umrunden. In den verwinkelten Gassen um den Tempel herum herrscht eine ganz besondere Stimmung, die Sie bei Ihrem Besuch spüren können.  F, M

Tag 6 Der Tag beginnt mit dem Besuch des Potala Palastes, der mit 13 Stockwerken und über 1000 Räumen eines der beeindrucktesten Gebäude Tibets ist. Der Palast wird heute als Museum genutzt und beherbergt unzählige Gebetsschreine und Skulpturen. Von der Aussichtsplattform auf dem Dach haben Sie einen grandiosen Blick auf Lhasa und Umgebung. Anschließend besichtigen Sie das Kloster Sera, das im Jahre 1419 gegründet wurde.  F, M

KLOSTERSTADT GANDEN
Tag 7 Nach dem Frühstück beginnt der Tagesausflug zur riesigen Klosterstadt Ganden. Der Name Ganden bedeutet übersetzt 'nach Glück strebend und genügsam' und liegt landschaftlich reizvoll auf einer Höhe von ca. 4500m auf einem Bergsattel. Sie besichtigen das Gelupka Kloster und haben die Möglichkeit einen Spaziergang um den Klosterhügel zu machen. Am Nachmittag geht es zurück nach Lhasa.  F, M

LHASA
Tag 8 Der heutige Tag steht Ihnen zur freien Verfügung. An Ihrem letzten Tag in Tibet können Sie z.B. Andenken kaufen, durch die Altstadt spazieren oder über den Barkhor Markt schlendern.  F

CHENGDU
Tag 9 Am Morgen fliegen Sie von Lhasa zurück nach Chengdu, wo Sie nach dem Mittagessen einen lokalen Antiquitätenmarkt und das Museum der Provinz Sichuan besuchen. Zum Abschluss Ihrer Reise folgt am Abend ein traditionelles Feuertopfessen. Transfer zum Flughafen in der Nacht. F, M

Tag 10 Ankunft in Deutschland am Morgen.

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

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Chengdu ist aber nicht nur für sein scharfes Essen, seine Vielzahl an Tempeln sowie weiterer Sehenswürdigkeiten bekannt. Die Gegend kennt man auf der ganzen Welt ebenfalls für seine Pandas. Die Stadt sieht sich als Panda-Hauptstadt in der ganzen Welt und beherbergt eine Panda-Aufzuchtstation. Im übrigen ist der Panda das Nationaltier von China.

Die Panda-Aufzuchtstation liegt etwa zehn Kilometer nördlich von Chengdu und ist sehr gut erreichbar. Auf etwa 600 Hektar wurde ein Lebensraum geschaffen, der speziell auf die Pandas abgestimmt wurde und in dem sie sich in aller Ruhe entwickeln können, denn diese Tierart ist mittlerweile vom Aussterben bedroht. Der Besucher kann hier etwa 39 Exemplare dieser wunderschönen Tiere beobachten. Auch wenn sie wie ein großer Kuschelbär wirken, so muss sich dennoch auch jeder Besucher darüber im Klaren sein, dass der Panda ein wildes Tier ist, daher ist ein gesunder Abstand zu ihnen auf jeden Fall anzuraten und Fotos sollten aus sicherer Entfernung gemacht werden.

Insgesamt wird der Besucher feststellen, dass das Klima in der Panda-Aufzuchtstation eher als frisch bezeichnet werden kann, was an dem dichten Bambus liegt, der überall sehr dicht wächst. Diese Pflanze ist nicht nur ein Hauptnahrungsmittel des Pandas, sondern er produziert auch viel Sauerstoff. Es gibt im übrigen viele verschiedene Arten von Bambus und nur bestimmte werden von den Tieren zum Verzehr genommen.
 
Da eine bevorzugte Art nach der Blüte abstirbt, sind bereits vor einigen Jahrzehnten viele Pandas gestorben. Weiterhin trägt auch ein Stück weit der Mensch die Schuld am Aussterben der Tiere, denn durch die Ausweitung des menschlichen Lebensraums und somit die Verdrängung der Tiere aus ihrem natürlichen Bereich sind ebenfalls die Zahlen der Pandas zurückgegangen. Umso mehr erfreut es die Herzen aller Besucher und Pandaliebhaber, dass in der Panda-Aufzuchtstation versucht wird, den süßen Bären wieder eine adäquate Zukunft zu geben.
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Für den tibetischen Buddhismus ist das Jokhang Kloster ein zentrales Heiligtum, zu dem jeder Gläubige mindestens einmal im Leben pilgern sollte. Diese Tatsache verdeutlicht die große Bedeutung des Klosters für Tibet.

Zwischen 1966 und 1976 wurde Jokhang von den Chinesen ausgeplündert, woran jedoch die Bevölkerung Lhasas nicht unbeteiligt blieb. Schließlich musste das Kloster als Hauptquartier der Roten Garden herhalten und wurde von diesen als Gästehaus und Filmtheater missbraucht.

Zusammen mit dem Potala Palast und dem Norbulingka Palast gehört das Jokang Kloster heute zum UNESCO Weltkulturerbe. Die Klostergebäude sind ein musterhaftes Beispiel tibetischer Architektur und sind mit zahlreichen vergoldeten Statuen ausgeschmückt.
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Der Norbulingka Palast hat eine ähnliche Historie wie der Potala Palast. Er wurde ursprünglich als Sommerresidenz für den achten Dalai Lama geplant, aber erst zu Zeiten des 13. und 14. Religionsführers tatsächlich auch als solche genutzt. Fortwährende architektonische Veränderungen und Erweiterungen, teilweise Zerstörung und Wiederaufbau gehören zur Geschichte von Norbulingka.
 
Seit der Dalai Lama den Palast als Sommerresidenz nutzte, wurde der Potala als 'Winterpalast' bezeichnet. In einer großen Prozession zog der Dalai Lama mit seiner Gefolgschaft jedes Frühjahr von seiner Winterresidenz in den 'Juwelengarten', wie Norbulingka übersetzt heißt. Hier befand sich der 14. Dalai Lama im Jahre 1959, als die chinesische Armee Tibets Hauptstadt Lhasa angriff. Von Norbulingka rettete er sich durch eine nächtliche Flucht nach Indien. 3.000 Leibwächter geleiteten ihn dabei zu seinem Schutz vor den nahenden chinesischen Truppen.

Der Name geht sicherlich auf die herrlichen Parkanlagen zurück, die heute mit einer Fläche von 36 Hektar öffentlich zugänglich sind, neben dem Norbulingka Museum. Museum und Park stellen eine der attraktivsten Sehenswürdigkeiten Tibets dar. Zusammen mit dem Potala Palast zählt der Sommerpalast zum UNESCO Welterbe.
Der Park ist der höchstgelegene der Welt. Die Anlage gliedert sich in drei Teile, den Vorderhof, den Palast und den Waldteil. An fünf Stellen sind die weitläufigen Bauwerke verteilt, darunter eine Theaterbühne, auf der noch heute jeden Sommer tibetische Stücke aufgeführt werden.

Außerdem gibt es den Palast der kühlen Luft, das Bauwerk, welches als erstes entstand. Daneben kann man in den Parkanlagen der Norbulingka mehrere Hallen, Türme, heilende Quellen, einen kleinen Zoo und zahlreiche Pavillons besichtigen, beispielsweise den Pavillon des Drachenkönigs inmitten eines Sees.

Die weitläufige Parklandschaft birgt für den Besucher viele weitere Überraschungen, viele Meisterwerke der historischen Bildhauerkunst sind erhalten, aber auch überwältigende Gartenbaukunst und herrliche Architektur erfreuen das Auge. Insgesamt hat der Norbulingka dem geschichtsinteressierten Touristen mehr als 30.000 tibetische Kulturgegenstände zu bieten.
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Der Potala Palast, früherer Sitz des Dalai Lama, liegt in der tibetischen Hauptstadt Lhasa, hoch oben auf dem noch 130 Meter die Stadt überragenden Berg Maburi, dem 'Roten Berg'. Der imposante Palast erstreckt sich vom Fuße bis zum Gipfel des Berges. Er ist die wohl berühmteste Sehenswürdigkeit Lhasas, wenn nicht ganz Tibets. Bereits im Jahre 637 wurde mit dem Bau des Palastes begonnen.

Nach einem Brand im achten Jahrhundert, der eine massive Zerstörung zur Folge hatte, wurden immer wieder architektonische Veränderungen und Erweiterungen durchgeführt, zuletzt 1922, als der 13. Dalai Lama noch zwei weitere Stockwerke hinzufügen ließ. Die bedeutendste Wiederaufbau Arbeit leistete jedoch der fünfte Dalai Lama im 17. Jahrhundert. Der Potala Palast wird heute Winterpalast genannt, das ist aber erst so, seit der Sommerpalast Norbulingka gebaut war.

Während der chinesischen Kulturrevolution diente der Potala Palast als Unterkunft für die Besatzungsarmee, was ihm wohl die Erhaltung einbrachte, denn viele andere tibetische Kulturdenkmäler fielen der Revolution zum Opfer. Heute wird der Palast nicht mehr als Kloster genutzt, man hat ein Museum daraus gemacht. Dennoch blieb er eine der wichtigsten Pilgerstätten für tibetische Buddhisten. Zusammen mit dem Sommerpalast Norbulingka und dem Jokhang Tempel wurde der Potala Palast im Jahre 1994 zum UNESCO Welterbe erklärt.

Der riesige Palast erstreckt sich auf ungefähr 350 Meter mal 300 Meter, hat 13 Stockwerke und 999 Räumlichkeiten. Acht Dalai Lamas, beziehungsweise seine Reinkarnationen, haben hier ihre prunkvolle Grabstätte, allein für den fünften Dalai Lama wurden sagenhafte 3.700 Kilogramm Gold verarbeitet.

Der Potala Palast ist für den Besucher eine wahre, beinahe unerschöpfliche Schatzkammer. Unzählige Kostbarkeiten und kunstvoll verarbeitet Kulturgegenstände gibt es zu entdecken. An den Wänden hängen Gemälde aus Gold, Silber und Perlen. Annähernd tausend historische Tangkas zieren den Palast, das sind Rollbilder des tantrischen Buddhismus, die zur Meditation verwandt wurden, außerdem beherbergt der Palast wundervolle historische Schriften.
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Das drei Kilometer nördlich von Lhasa gelegene Sera Kloster ist das dritte der drei großen Staatsklöster des Gelug Ordens. Der Name bedeutet Wildrose oder Hagebutte.

Das Sera Kloster war ein Studienzentrum, zunächst für die Tantra Lehre, später für Philosophie. Bis 1959 gab es ungefähr 400 sogenannte lesende Mönche, die dort studierten. Insgesamt beherbergte das Sera Kloster jedoch bis zu 10.000 Mönche. Nach 1959 wurde das Kloster aufgelöst und als Kaserne benutzt.

Ein großer Teil der Gebäude wurde während der Kulturrevolution zerstört, jedoch in den 1980er Jahren durch die Chinesen renoviert. Der Klosterbetrieb wurde wieder aufgenommen, jedoch nicht die philosophische Fakultät.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Shengdu ist die Hauptstadt der Provinz Sichuan in China. Diese hat sich unter anderem zu einem Wirtschaftszentrum Westchinas entwickelt hat. Gleichermaßen gehört sie aber zu den bekanntesten historischen Kulturstädten Chinas und liegt im westlichen Teil des Sichuan Beckens sowie in der Mitte der Chengdu-Ebene. In der Tang-Dynastie war die Stadt auch bekannt für ihren Brokat, aber ebenfalls für sein scharfes und dennoch preiswertes Essen. Die Spezialität der Stadt ist der Feuertopf.
In Chengdu gibt es zahlreiche Sehenswürdigkeiten, welche die Touristen alljährlich anziehen. Dazu gehört unter anderem das Wolong-Naturschutzgebiet, was nicht nur für Naturfreunde sehr interessant ist. Hier leben unter anderem Pandas und Takins, aber ebenso wird der Besucher mehr als zwanzig seltene Pflanzenarten vorfinden. Das Naturschutzgebiet zählt zu Chinas größtem und schönstem Gebiet Chinas und wurde daher im Jahr 1980 in das Programm UNESCO-Naturschutzgebiet Mensch und Biosphäre aufgenommen.
Natürlich hat Chengdu noch viele interessante Sehenswürdigkeiten zu entdecken wie beispielsweise der Tempel Wenshu Yuan. Er ist der größte buddhistische Tempel der Stadt sowie gleichzeitig am besten erhalten. Hier wird der Besucher zehn eiserne Figuren buddhistischer Gottheit vorfinden sowie etwa einhundert bronzene Figuren. Wer sich diesen Tempel mit seiner elfstöckigen Pagode im Innenhof ansieht, kann in den Parkanlagen, die sehr schön angelegt sind, spazieren und sich im Teehaus ausgiebig entspannen.
Eine besondere Attraktion von Chengdu ist ebenfalls die Strohhütte von Du Fu, welche am Huanhuaxi-Bach liegt. Heute zieht der traditionelle Garten mit seinen alten Bauten viele Besucher an, denn im Garten befindet sich ein Museum, in denen Kulturgegenstände und Bücher aus längst vergangenen Zeiten aufbewahrt werden.
Trotz zahlreicher, weiterer Sehenswürdigkeiten ist Chengdu auch eine sehr moderne Stadt geworden mit interessanten Restaurants und Kneipen sowie schönen Straßen und Gebäuden. Dennoch wechseln sich vielfache Grünanlagen sowie ein Landschaftsgebiet gekonnt mit der Moderne ab, so dass diese Stadt einen ganz besonderes Flair ausstrahlt.
Das Land Tibet ist ein autonomes Gebiet innerhalb der Volksrepublik China mit der Hauptstadt Lhasa. In der Übersetzung bedeutet das tibetische Wort 'Lhasa' auf deutsch 'Götterort'. Und Lhasa ist in der Tat ein göttlicher Ort, allein die Lage im Transhimalya Gebirge auf 3.600 Metern über dem Meeresspiegel ist außergewöhnlich. Die Stadt liegt im Tal des Flusses Kyi Chu, der südlich an ihrem Rande verläuft. Lhasa wurde rund um einen Tempel angesiedelt und hat durch den berühmten Potala Palast auch heute noch eine große religiöse Bedeutung für die Tibeter, hatte hier doch einst ihr spiritueller Führer, der Dalai Lama, seine Residenz.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

China (CN)
China
Die Volksrepublik China ist der viertgrößte Staat der Erde und mit 1,3 Milliarden Einwohnern das bevölkerungsreichste Land der Welt.

Die Hauptstadt ist Peking. Eine Millionenmetropole, die, ebenso wie der Rest des Landes, mit unglaublichen und faszinierenden Sehenswürdigkeiten und Attraktionen aufwartet. So sollten bei einem Besuch Pekings unbedingt die verbotene Stadt, der Himmelstempel, die Xshiku-Kirche, der Tiananmen-Platz, der Sommerpalast und natürlich die in der Nähe der Stadt befindliche große chinesische Mauer besucht werden.

Eine weitere Metropole Chinas ist die Hafenstadt Shanghai. Sie ist nicht nur ein bedeutender Industriestandort sondern beheimatet auch viele wichtige kulturhistorische Bauwerke und Denkmäler wie beispielsweise den Jade Buddha Tempel, die Long-Hua-Pagode, das Shanghai-Museum, den Jin Mao Tower oder den Yu-Garten. Auch der deutsche Komponist Johann Sebastian Bach wurde in Shanghai mit einem Denkmal geehrt.

Doch auch außerhalb der großen Metropolen hat China so einiges an Sehenswertem zu bieten.
Auf einer Rundreise bekommt man die bedeutendsten und eindrucksvollsten Bauwerke, Denkmäler und Attraktionen zu Gesicht. So zum Beispiel die Terrakotta-Armee in Xian, die Leifeng Pagode und die Pagode der Sechs Harmonien in Hangzhou, die Karstberge von Guillin oder der Große Buddha von Leshan .
Ebenfalls empfehlenswert ist eine Schiffstour auf dem eindrucksvollen Jangtse, dem längsten Fluss Chinas.

Somit bietet ein Besuch Chinas nicht nur einen tiefen Einblick in die faszinierende Kultur des chinesischen Volkes, sondern auch viele herrliche Impressionen der unglaublich vielfältigen Natur.

Beste Reisezeit:

April bis Juni und September bis November (für die meisten Regionen Chinas)

Klima:
Das Land hat Anteile an insgesamt 6 Klimazonen und wird stark vom Monsun beeinflusst. Im Nordosten Chinas herrscht Winterkaltes Nadelwaldklima, im Nordwesten bis hin zur chinesischen Hauptstadt Peking dominiert trockenes Wüsten- und Steppenklima mit extrem Kalten aber trockenen Wintern und sehr heißen Sommern. Im Osten schließt sich gemäßigtes Klima an und im Landesinneren herrscht Gerbirgsklima. Im Süden und Südosten dominieren subtropisches bis tropisches Monsunklima.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/chinasicherheit/200466

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich. 

Währung:
1 Renminbi Yuan = 10 Jiao = 100 Fen

Flugdauer:
ca. 10 Stunden

Ortszeit:
MEZ +7h, (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +6h  

Gut zu wissen:
In großen internationalen Hotels und Touristenzentren ist Trinkgeld durchaus üblich, außerhalb dieser wird es allerdings als Beleidigung aufgefasst.

Freizügige Kleidung sollte vermieden werden. In China ist es üblich den Nachnamen vor dem Vornamen zu nennen.

Als Reisender sollte man es unterlassen Kritik gegenüber Chinas Politik und Führung zu äußern.

Weiterhin sollte man Sympathieäußerungen gegenüber Taiwan vermeiden.


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