Kleine Gruppe
Inklusive Flug
  • 12-tägige Busrundreise durch Vietnam
  • Schmecken Sie die Unterschiede der vielfältigen regionalen Küchen
  • Kulturelle Highlights und regionale Kochkurse
ab 1.895 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Haben Sie heute schon Reis gegessen? Nein? Dann begleiten Sie uns auf diese kulinarische Reise durch Vietnam und schmecken Sie die Unterschiede der vielfältigen, regionalen Küchen. Kulturelle Genüsse kommen ebenfalls nicht zu kurz und vor allem sind es die Begegnungen mit den liebenwerten Menschen die wir im Herzen behalten werden. Essen verbindet!
1. Tag Flug nach Vietnam
Heute fliegen Sie gegen Mittag nach Hanoi.
2. Tag Willkommen in Vietnam
Am frühen Morgen landen Sie in der Hauptstadt. Wir wollen viel sehen und machen uns gleich auf den Weg, der uns zur modernen Seele und Geschichte Vietnams führt. Zunächst besuchen wir - sofern geöffnet - das Mausoleum Ho Chi Minhs sowie seinen Wohnkomplex. Bestaunen können wir auch die Einsäulenpagode und den Literaturtempel, der täglich von Schülern besucht wird, die den großen Lehrer Konfuzius um gute Noten bitten. Nach einer Erholungspause im Hotel sind wir gepannt und voller Vorfreude auf unsere erste Foodie-Tour durch die Altstadt. Die Streetfood-Szene Hanois ist in ganz Vietnam bekannt und unser Reiseleiter führt uns zu Garküchen abseits der Touristenpfade. Das Bun Cha-Obama darf natürlich nicht fehlen. Ein toller Abend! (A)
3. Tag Hanoi: Ein Land, viele Völker, viele Einflüsse
Der Tourismus in Vietnam ist einer der wichtigsten Einnahmequellen. Wie benachteiligte Jugendliche davon profitieren können, zeigt uns ein Besuch in der Hoa Sua-Berufsschule. Wir tauschen uns aus und können sowohl von den Lehrern als auch den Schülern wertvolle Tipps mit nach Hause nehmen. Im Völkerkundemuseeum wird uns klar, dass in Vietnam über 54 Etnien zu Hause sind. Kein Wunder also, dass die Küche Vietnams so vielfaltig ist und auch durch die Nachbarländer beeinflußt wurde. Jetzt sind wir bereit: Los gehts in das Hanoi Cooking Centre! Gemeinsam mit dem Chef fahren wir zum Markt und besorgen die Zutaten für unsere Gerichte à la Nordvietnam. (F, A)
4. Tag Von Hanoi nach Hue
Wir alle kennen die Bilder aus der malerischen Halong-Bucht. Sie mit eigenen Augen zu sehen, versetzt uns in Staunen und wir verstehen, warum die UNESCO die Bucht zum Welterbe erklärt hat. Unser Schiff bahnt sich den Weg durch das smaragdgrüne Wasser, vorbei an unzähligen Inseln und Karstfelsen. Mittags lassen wir uns die Früchte des Meeres schmecken und nach der Bootsfahrt machen wir uns mit dem Nachtzug auf den Weg nach Hue in Zentralvietnam. 320 km (F, M)
5. Tag Hue: von der Kaiserstadt zur kaiserlichen Küche
Die alte Kaiserstadt, UNESCO-Welterbestätte, wurde Anfang des 19. Jahrhunderts nach dem Muster der »Verbotenen Stadt« in Beijing erbaut. Wir schauen genauer hin und möchten wissen, was die früheren Kaiser am Hofe serviert bekommen haben. Besonders viel Wert wurde auf schönes Aussehen der Speisen gelegt und so wurde hier die Kunst des Obst- und Gemüseschnitzens zur Perfektion gebracht. Wir schwingen uns auf das Fahrrad und radeln zum Markt, denn hier gibt es die so wichtigen Zutaten für die kaiserliche Küche. Unterwegs halten wir an den belebtesten Garküchen, schauen in den Wok und kosten selbstverständlich. Einfach lecker! (F, A)
6. Tag Von Hue nach Hoi An
Eine eindrucksvolle Bootsfahrt auf dem Parfüm-Fluss zur Thien Mu-Pagode erwartet uns. Anschließend halten wir im Dorf Thuy Bieu, kommen mit den Bewohnern ins Gespräch und lassen uns die hiesigen Spezialitäten schmecken. Über den Wolkenpass geht es weiter nach Hoi An. Unterwegs stoppen wir, um die Produktion der für Vietnam so typischen Fischsauce kennenzulernen. Die Sauce ist sicherlich nicht jedermanns Geschmack, doch aus der vietnamesischen Küche ist sie nicht wegzudenken. Noch hungrig? Dann entdecken Sie auf Wunsch die besten kulinarischen Hotspots Hoi Ans auf dem Sozius einer Vespa. 100 km (F, M)
7. Tag Hoi An: hinter die Kulissen geschaut
Heute radeln wir nach Cam Tham, besuchen eine Gemüsefarm und genießen authentisches Dorfleben. Weiter geht es zur Küste, denn wir wollen die für Vietnam so charakteristischen korbähnlichen Fischerboote sehen. Die Fischer zeigen uns, was ihnen das Meer schenkt und geben uns Auskunft zu den althergebrachten Fangmethoden. Zurück in Hoi An, ebenfalls eine UNESCO-Welterbestätte, unternehmen wir einen Spaziergang durch die pittoresken Gassen. Es fällt schwer sich vorzustellen, dass Hoi An vor 300 Jahren eine der bedeutendsten Hafenstädte in Südostasien war. (F, M)
8. Tag Von Hoi An nach Ho-Chi-Minh-Stadt
Sie fliegen nach Ho-Chi-Minh-Stadt, der führenden Handels- und Wirtschaftsmetropole des Landes, wo wir zunächst die koloniale Vielfalt entdecken: breite Boulevards, die Kathedrale Notre Dame, die Hauptpost, das ehemalige Rathaus und die Oper. Im Kontrast dazu steht der Streifzug über den Ben Than-Markt. Am späten Nachmittag sind wir gespannt auf die Streetfood-Szene in Ho-Chi-Minh-Stadt und können diese in Relation zu Hanoi und Hue stellen. Wo hat es Ihnen am besten geschmeckt? Wer mag, stürzt sich anschließend ins Nachtleben der pulsierenden Stadt am Saigon-Fluss. 100 km (F, A)
9. Tag Ho-Chi-Minh-Stadt: Kochduell & das alte Saigon
Während unserer Reise haben wir viel über die vietnamesische Küche gelernt, gekostet und tolle Gerichte kreiert. Heute krönen wir unser Wissen bei einem Kochduell im GRAIN cooking studio. Nehmen Sie die Challenge an? Die Geheimnisse Ho-Chi-Minh-Stadts lernen wir bei einem Spaziergang durch die bunten Gassen kennen: wir sprechen mit den Blumenhändlern, mit den Marktfrauen und blicken hinter die Kulissen einer Werkstatt, die sich auf die Restaurierung alter Vespa-Roller spezialisiert hat. Wir stärken uns im ältesten Café der Stadt und erfahren in einem kleinen Museum die Geschichte der traditionellen Medizin. Vietnam authentisch! (F, M)
10. Tag Per Rad und Boot im Mekong-Delta
Heute haben wir die Möglichkeit im ländlichen Ben Tre in die Kultur des Mekong Deltas einzutauchen. Umgeben von grünen Reisfeldern, Obstgärten und Kokosnusspalmen erkunden wir die schöne Gegend mit dem Fahrrad (oder auf Wunsch mit dem Tuk Tuk) und kehren schließlich bei Herrn Six ein, der uns herzlich willkommen heißt. Staunend sehen wir zu, wir er scheinbar mühelos eine Kokosnuss-Palme hinaufklettert. Ob wir das auch können? Wir wechseln das Transportmittel und fahren mit dem Boot durch die kleinen Kanäle. Nach einem stärkenden Mittagessen mit regionalen Spezialitäten schauen wir uns einige der lokalen Werkstätten an, in denen Reispapier und andere Produkte aus Kokosnuss hergestellt werden. 240 km (F)
11. Tag Heimreise oder Anschlussurlaub
Noch einmal in die faszinierende Welt eintauchen, eine letzte Nudelsuppe in Ho-Chi-Minh-Stadt genießen. Nutzen Sie die Zeit bis zum Abflug, um sich von Vietnam zu verabschieden. Abends fahren Sie zum Flughafen und treten Ihre Heimreise an. (F)
12. Tag Willkommen zu Hause
Morgens landen Sie an Ihrem Ausgangsflughafen.

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Die originale Einsäulenpagode stammt aus dem 11. Jahrhundert. Leider wurde sie im Jahre 1954 in der Zeit des französischen Krieges zerstört. Eine gelungene Rekonstruktion ermöglichte es, dass die Einsäulenpagode ein Jahr später wieder aufgebaut wurde. Ursprünglich wurde die Pagode vom Kaiser Ly Thai Tong in Auftrag gegeben, so auch die Form der Pagode, die sich als Lotusblume zeigt. Der Grund dafür war, dass der Kaiser damit seine Dankbarkeit für die lang ersehnte Geburt seines Sohnes zum Ausdruck bringen wollte. Im Innern der Pagode ist eine Statue der Göttin der Barmherzigkeit zu betrachten. Die Säule zählt zu den großen Sehenswürdigkeiten von Hanoi.
Bilder:
Wohl eines der bekanntesten und berühmtesten Wahrzeichen der vietnamesischen Hauptstadt Hanoi ist sicher das beeindruckende Ho Chi Minh Mausoleum, welches von 1973 bis 1975 zu Ehren des Revolutionärs und einstigen Herrschers der Demokratischen Republik Vietnam Ho Chi Minh errichtet wurde.

Es befindet sich direkt an dem Platz, an dem Ho Chi Minh am 2. September 1945 die Unabhängigkeitserklärung des Landes verlas. Gleich neben dem Mausoleum befindet sich das Ho Chi Minh Museum, welches in den 90er Jahren erbaut wurde und neben dem Werdegang des bekannten Politikers auch die Geschichte Vietnams darstellt. 

Das Mausoleum ist die mit Abstand meist besuchte Attraktion der Stadt und wird von vielen Besuchern ganz unterschiedlich beschrieben, denn für die einen ist es ein imposanter und beeindruckende Bau, für andere eher ein riesiges graues Monstrum, deshalb sollte man es am besten selbst besuchen und sich eine eigene Meinung bilden.
Bilder:
Der knapp tausend Jahre alte Literaturtempel war einst die erste Universität in Vietnam. Die gesamte Anlage, in der dieser Tempel steht, nennt man Van Mieu. Verschiedene Mauern und Tore trennen die Innenhöfe voneinander. Das Portal in der Mitte ist mit seinen runden Fenstern ein Wahrzeichen von Hanoi und wird als Pavillon des Sternbildes bezeichnet. Im dritten Innenhof kann man auf einer Tafel die Namen der Absolventen nachlesen, welche in der Zeit von 1442 bis 1779 Prüfungen in der Universität abgelegt hatten. Der Tempel wurde zu Ehren Konfuzius und für die Söhne der Nation, nicht aber für die Töchter, erstellt.
Bei einem Besuch in der Halong Bucht in Vietnam wird man absolut fasziniert und begeistert sein. Diese Gegend hat etwas Mystisches. Die Halong Bucht weist eine Fläche von 1.500 km² und es hat etwa 3.000 Inseln. Die Bucht zählt zu den schönsten Naturschauspielen der Welt und zieht unzählige Touristen an. Die mächtigen Felsen und die vielen Inseln erwecken das Gefühl, dass man sich in einer Märchenwelt befindet.

Der Name der Bucht rührt von einer Sage her, die besagt, dass einst ein Drachen über die Gegend wachte und bei Angriffen hätte er sich jeweils mit dem Schwanz gewehrt und die Angreifer so versucht, in die Flucht zu schlagen. Daraus wären die vielen kleinen, einzelnen Inseln entstanden, die man heute in der Halong Bucht antreffen kann. In den geschützten Teilen der Bucht sind während vieler Jahre Dörfer entstanden, aber nicht auf festem Boden, sondern auf dem Wasser. Die Menschen wohnen das ganze Jahr über hier und sind deshalb recht einsam. Eine willkommene Abwechslung bieten da die vielen Touristenboote, die in der Bucht unterwegs sind und sich die schwimmenden Dörfer ansehen.

Da die Felsen aus Kalkstein sind, gibt es zudem unzählige Höhlen, die man teilweise besichtigen kann. Die meisten Anbieter solcher Touren in die Halong Bucht haben Angebote, die zwei Übernachtungen beinhalten, denn an nur einem Tag kann man kaum alles besichtigen. Der Besuch in der Halong Bucht wird jedem Besucher mit Sicherheit in bester und eindrucksvoller Erinnerung bleiben.

Was auch zu dem mystischen Eindruck mithilft, ist die Aussage von Seeleuten, diese sollen angeblich im Morgennebel dieser Bucht schon Meereslebewesen entdeckt haben, die bisher noch niemand gesehen hat. Sie wären äußerst groß und merkwürdig gewesen. Dieser Teil der Vietnam Reise wird vermutlich zu den eindrücklichsten überhaupt gehören. Weil man etwas Ähnliches und derart faszinierendes, auch im entferntesten Sinn, kaum ein zweites Mal antreffen wird.

Bilder:
Die Thien Mu Pagode liegt am Parfümfluss. Die Pagode ist eines der wohl bekanntesten Werke in Vietnam. Der Turm ist 21 Meter hoch und achteckig und gilt als offizielles Wahrzeichen von Hue. Der Innenhof, in welchem sich die Pagode befindet, ist in zwei Teile getrennt. Die Thien Mu Pagode ist der Öffentlichkeit leider nicht zugänglich. Aber der Garten und die Innenhöfe sind sehr schön gestaltet. In einem der beiden Innenhöfe wohnen Mönche, denen man bei der Arbeit zusehen kann. In der ganzen Anlage fühlt man sich wohl und die Atmosphäre strahlt Ruhe und Gelassenheit aus, die einen Besuch vollkommen machen.
Bilder:
In der Zeit von 1877 bis 1883 wurde die Kathedrale Notre Dame, Duong Dong Khoi erbaut. Sie ist im Zentrum von Saigon, etwas entfernt vom Wiedervereinigungspalast anzutreffen. Sie hat zwei 40 Meter hohe Türme, die schon von Weitem sichtbar sind. Aus diesem Grund sind sie ein Wahrzeichen der Stadt, ebenso ist sie ein bedeutendes Kolonialgebäude und Zentrum der katholischen Kirche in Südvietnam. Ebenfalls werden jeden Sonntag Messen in englischer Sprache gehalten. Auf dem Platz vor der Kathedrale, dem Platz der Pariser Kommune, steht die Jungfrau Maria Statue. Wie viele andere Sehenswürdigkeiten in Vietnam lohnt sich der Besuch der Notre Dame Kathedrale.
Bilder:
Das Mekong Delta liegt im südwestlichen Teil von Vietnam. Die Bevölkerung lebt hauptsächlich in schwimmenden Dörfern. Die Menschen strahlen eine riesige Zufriedenheit aus, die eindrücklich ist. Dank dem vielen Wasser in dem Delta, wird sehr viel Reis angepflanzt und die Gegend zählt im Allgemeinen zu den fruchtbarsten Plätzen in Vietnam. Auch Kokosnüsse, tropische Früchte und Zuckerrohr werden in beträchtlichen Mengen produziert.

Das Mekong Delta hat eine bewegte Zeit hinter sich. So war es im Vietnamkrieg ein Schauplatz der Kämpfe zwischen den US-Streitkräften und Guerilleros. Wenn man im Mekong Delta unterwegs ist, darf ein Besuch auf einem der schwimmenden Märkte keinesfalls fehlen.

Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Hanoi ist eine sehr große Stadt in Vietnam und zählt über 6.500.000 Einwohner. Die Stadt liegt am Roten Fluss. Das Klima in Hanoi ist im Sommer feucht-heiß und im Winter trocken-warm. Die Stadt hat viele kulturelle Sehenswürdigkeiten zu bieten, die einen Aufenthalt sehr empfehlenswert machen. Die Altstadt von Hanoi ist einzigartig, sie hat viele kleine Gassen mit kleinen Läden. Aufenthaltsmöglichkeiten gibt es in Hanoi zahlreiche. Man hat die Wahl zwischen einfachen Zwei- und luxuriösen Vier- bis Fünfsterne Hotels. Die Anreise wird oft mit dem Flugzeug gemacht, da der Flughafen nicht weit vom Stadtzentrum und den Hotels entfernt ist.
Hue ist eine Stadt in Zentralvietnam mit etwa 300.000 Einwohner und liegt am Huong Giang. Ebenso ist die Stadt eine bedeutende Hafenstadt am Südchinesischen Meer. Die Stadt war einst Hauptstadt von Vietnam, dies in der Zeit von 1802 bis 1945. Eine Besonderheit war auch, dass Hue gleichzeitig der Sitz des buddhistischen Mönchtums wie auch der Sitz des katholischen Erzbischofs war. Neben der Zitadelle und der Verbotenen Stadt, die einst nach jenem Vorbild von Peking entstanden war, wurde diese im Jahre 1993 ins Unesco Weltkulturerbe aufgenommen. Oft empfindet man die Stimmung, die man in der Stadt antrifft, als poetisch und melancholisch.
Die Altstadt von Hoi An liegt in Zentralvietnam, am Thu-Bon Fluss und ist von Reisfeldern umgeben. Zwischen dem 16. und 19. Jahrhundert ließen sich in der Stadt viele chinesische und japanische Seefahrer nieder. Diese handelten mit Porzellan, Seide und chinesischer Medizin.

Es ist eine gemächliche Stadt, die vom Tourismus nach dem Vietnamkrieg immer mehr besucht wurde und die sich dadurch stark entwickeln konnte. So kann man heute Tempel, Pagoden und andere sehenswerte Bauten betrachten und dies etwas abseits des großen Trubels. Hoi An bedeutet „friedlicher Treffpunkt“, obwohl man in dem Ort wohl den lebhaftesten Markt von ganz Vietnam antrifft.
Ho-Chi-Minh ist die größte Stadt in Vietnam, sie zählt über 7.000.000 Einwohner. Die Stadt bekam ihren Namen erst im Jahre 1976, davor hieß die Hauptstadt Saigon. Die Stadt liegt nördlich vom Mekongdelta am Saigonfluss. Das Klima in Ho-Chi-Minh Stadt ist sehr tropisch, beträgt doch die Durchschnittstemperatur über 27 Grad Celsius. Zwischen den Monaten Mai bis Oktober herrscht die eigentliche Regenzeit und nicht selten kommt es dadurch zu Überschwemmungen.

In dieser riesigen Stadt kommt bestimmt keine Langeweile auf, neben den unzähligen Sehenswürdigkeiten, die es sich lohnt, die eine oder andere zu besichtigen, laden auch diverse Parks zur Erholung ein. Zum Beispiel wäre da der botanische Garten, der 1864 von zwei Franzosen errichtet wurde, in dem viele tropische Pflanzen zu bestaunen sind. Geht man in den Garten hinein, trifft man Elefanten, Kamele, Krokodile und Großkatzen in einem Zoo an. Einen ausführlicheren Einblick in das Leben der Südvietnamesen bekommt man in dem Themenpark Binh Quoi Cultural Village.

In Ho-Chi-Minh Stadt hat man ein reichhaltiges Angebot an sehr empfehlenswerten Restaurants. Viele davon bieten die traditionelle vietnamesische Küche an. Daneben gibt es aber auch unzählige Restaurants mit beispielsweise mexikanischen Speisen, Kebab oder Sushi. Die meisten Lokale haben aber nach wie vor die französischen Spezialitäten im Angebot. Dazu kommen viele typisch französische Cafés. Die meisten Lokale haben sich mit den Öffnungszeiten stark dem touristischen Aufkommen angepasst und haben zudem mehrheitlich das ganze Jahr über geöffnet.

Zu beachten ist, dass die nobleren Spezialitätenrestaurants für vietnamesische Verhältnisse recht teuer sind, für die westlichen Besucher sind die Preise allerdings verhältnismäßig immer noch günstig. Wenn man sich auf einer Vietnamrundreise befindet, wird man um den Besuch in der Ho-Chi-Minh Stadt nicht herumkommen. Die vielen gewonnenen Eindrücke wird man mit nach Hause nehmen und sie werden noch lange in guter Erinnerung bleiben.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Vietnam (VN)
Vietnam
Nach vielen Jahrhunderten der Fremdherrschaft und der Kriege blickt Vietnam nun in die Zukunft und ist auf dem besten Weg sich zu einem modernen Staat entwickeln.

War das Land vor wenigen Jahren noch ein absoluter Geheimtipp unter den Reisenden, so hat es in den letzten Jahren enorm an Beliebtheit zugenommen. Viele Touristen wollen heute dieses sagenhafte Land erkunden und die verborgenen Schätze ausfindig machen. Und davon gibt es viele. Nicht umsonst werden die Länder des einstigen Indochinas zu denen auch Vietnam gehört als „die Schatzkammer Asiens“ bezeichnet.

Vietnam blickt auf eine turbulente Geschichte zurück: die Abhängigkeit von China, Regierungen diverser Dynastien, die französische Vorherrschaft, später die Teilung in Nord- und Südvietnam bis hin zum Vietnamkrieg mit den USA und schließlich die Wiedervereinigung. Alle diese verschiedenen Einflüsse spürt man im ganzen Land. In vielen Städten wird das Bild von französischer Architektur geprägt, während zugleich aber auch fast überall Jahrhunderte alte Tempel besichtigt werden können.

Absolut sehenswert sind die Metropolen Vietnams. Zum einen die Hauptstadt Hanoi im Norden und zum anderen die Hafenstadt Ho-Chi-Minh–Stadt im Süden des Landes.

Doch die Hauptattraktion des Landes ist die vielfältige und überwältigende Natur. Im Norden fasziniert die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörende Halong-Bucht. Hier ragen ca. 2000 Kalkfelsen aus dem Wasser, von denen viele mehrere hundert Meter hoch und meistens unbewohnt, aber von dichter Vegetation bewachsen sind. Die Bucht kann am besten während einer Dschunken-Fahrt erkundet werden.
Im Süden Vietnams befindet sich das Mekong-Delta. Dabei handelt es sich um ein komplexes Labyrinth großer Flussläufe und verborgener Kanälchen, die durch den üppigen Dschungel, Mangrovensümpfe und Reisfelder fließen.

Nach einer Rundreise zu all diesen Highlights empfiehlt es sich ein paar Tage Auszeit zu nehmen und an den herrlichen Stränden Vietnams zu entspannen. Bei rund 3300 km Küstenlinie ist es ein Leichtes, ein ruhiges paradiesisches Plätzchen zu finden.

Beste Reisezeit:
Berge im Norden und Nordwesten
Die Trockenzeit von Oktober bis April, ist die beste Zeit, den Norden zu erkunden. Allerdings kann es hier im Dezember und Januar sehr kalt werden.

Norden
Die beste Reisezeit für den Norden ist von Oktober bis April. Das zu der Zeit trockenere und kühlere Klima ist angenehmer als der feucht-heiße Sommer.

Zentralvietnam
Die beste Reisezeit liegt zwischen Februar und April.

Südvietnam
Die beste Reisezeit für den südlichen Landesteil ist von Dezember bis Februar.

Bedenken Sie bei Ihrer Urlaubsplanung auch das Tet-Fest Ende Januar/Anfang Februar. Im ganzen Land sind dann viele Geschäfte geschlossen. Da viele Bewohner zu ihren Familien fahren sind die Hotels und Sehenswürdigkeiten sowie die Transportmittel überfüllt.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/vietnamsicherheit/217274


Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
Dong

Flugdauer:
ca. 14 Stunden und 35 Minuten (mit Zwischenstopp)

Ortszeit:
MEZ +6h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +5h

Gut zu wissen:
Die Amtssprache ist Vietnamesisch, vereinzelt wird aber auch englisch oder französisch gesprochen. Angeber werden in Vietnam nicht gern gesehen. Es schickt sich nicht sich mit teuren Gegenständen, Erfolgen oder ähnlichem großzutun.

Vietnamesen geben ungern zu wenn sie etwas nicht wissen oder nicht weiter helfen können. Lieber geben sie stattdessen eine falsche Antwort. Auch wird das Wort „Nein“ nur sehr ungern ausgesprochen.


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