Kleine Gruppe
Inklusive Flug
  • 20-tägige Erlebnisreise durch Sri Lanka
  • Faszinierende Tierwelt im Yala-Nationalpark
  • Tauchen Sie in die Geheimnisse der traditionellen Teeherstellung ein
ab 2.399 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Auf dieser 20-tägigen Reise erleben Sie die gesamte Insel: Angefangen in Colombo und im kulturellen Dreieck um Anuradhapura geht es von Westen aus mit dem Zug in den ursprünglichen Norden nach Jaffna. An den Traumstränden von Trincomalee im Osten legen Sie einen Zwischenstopp ein, bevor Sie Kandy und das grüne Hochland entdecken. Im Süden erwarten Sie zuletzt die Tiere Sri Lankas und die palmengesäumte Südküste mit der pittoresken Kolonialstadt Galle.
1. Tag: Flug nach Colombo
Ihre Reise beginnt – Sie fliegen über Nacht nach Colombo.
2. Tag: Negombo – Colombo – Negombo
Sie erreichen Colombo am Morgen. Ayubowan – Herzlich willkommen in Sri Lanka! Nach der Begrüßung durch Ihre Reiseleitung fahren Sie zu Ihrem Strandhotel in der Nähe des Flughafens (ca. 8 km; ca. 20 Min.). Hier bleibt Zeit zum Ausruhen vom langen Flug. Nach der Erfrischungspause sammeln Sie während einer Stadtrundfahrt erste Eindrücke von der Hauptstadt Colombo. Das Gesicht der Hauptstadt hat sich in den letzten Jahren nach dem Bürgerkrieg sehr gewandelt – Moderne und Tradition zeigen sich Ihnen beim Besuch der verschiedenen Stadtviertel: Geschäftiges Treiben im Business Distrikt, quirlige Atmosphäre auf den Basarstraßen und familiäre Idylle an der Galle Face Green. Zwischendrin sehen Sie die alten Kolonialgebäude aus der Zeit der europäischen Besetzung und die schönsten Hinduistischen - und Buddhistischen Tempel der Stadt. Anschließend kommen Sie zum ersten gemeinsamen Abendessen in inem Restaurant am Strand zusammen und stimmen sich auf die anstehenden erlebnisreichen Tage ein. Eine Übernachtung in Negombo. (A)
3. Tag: Negombo – Chillaw – Mihintale – Anuradhapura
Sie starten gen Norden. Entlang der Küste passieren Sie kleine Fischerdörfer wie Chillaw und Puttalam und erleben, wie die Fischer den Fang der Nacht an Land ziehen und ihre Beute lautstark an den Mann bringen. Am Abend, passend zur Gebetszeremonie, steigen Sie mit anderen Pilgern auf zum Tempelberg Mihintale. Dies ist der heilige Ort, an dem im 3. Jh. v. Chr. der Buddhismus aus Indien nach Sri Lanka gebracht wurde. Die weiß-strahlende Stupa, die vielen Gläubigen, und das Meer von Lotusblumen und anderen Opfergaben, zeugen von der Bedeutsamkeit des Ortes. Erleben Sie die besondere Atmosphäre während Ihre Reiseleitung Sie auf den Buddhismus einstimmt und genießen Sie dabei auch den herrlichen Panoramablick über das weite Land. Zwei Übernachtungen in Anuradhapura. (Fahrtstrecke: ca. 170 km; Fahrtzeit: ca. 3,5 Std.) (F/A)
4. Tag: Anuradhapura
Anuradhapura ist die erste Königsstadt Sri Lankas, wovon noch heute die vielen Ausgrabungen, Überreste, Tempel und Ruinen zeugen. Weit verbreitet liegen die bedeutendsten Funde und Tempelanlagen in der Stadt verteilt, die Sie heute Vormittag erkunden (UNESCO Weltkulturerbe). Für Buddhisten äußerst bedeutsam ist auch der Sri Mahabodi-Baum, ein Ableger jenes Feigen-Pappel-Baumes aus Indien, unter dem der erste Buddha Siddharte Gautama seine Erleuchtung erfahren haben soll. Wie der Ableger nach Sri Lanka kam, erfahren Sie an Tag 6 in Jaffna. Am Nachmittag bleibt Zeit, um auf eigene Faust die Stadt zu erkunden oder sich unter das Volk zu mischen. Wer sich nicht bis zur Jeep-Safari im Yala Nationalpark gedulden möchte, kann sich alternativ bereits heute mit der Reiseleitung auf Entdeckungsreise in die Tierwelt Sri Lankas begeben. Der nahegelegenen Willpattu Nationalpark ist Heimat von Elefanten, Büffeln, Affen und gleichzeitig einer der wenigen Parks des Landes, wo es mit etwas Glück auch Leoparden zu sehen gibt (optional, buchbar vor Ort). (F/A)
5. Tag: Anuradhapura – Jaffna
Viele Jahre war die Reise, die Sie heute unternehmen, nicht möglich – der Weg in den Norden der Insel nach Jaffna war lange Zeit zu risikoreich. Heute, fast ein Jahrzehnt nach dem Bürgerkrieg, ist die Infrastruktur wiederhergestellt und so fahren Sie, genau wie viele andere Mitreisende, mit einem komfortablen Zug nach Jaffna. Auf der ca. 2,5-stündigen Fahrt erleben Sie, wie sich vor dem Fenster die Landschaft verwandelt, kommen Sie mit dem ein- oder anderen Mitreisenden ins Gespräch und lassen sich vielleicht von den zusteigenden Händlern von ihrem Snackangebot überzeugen. In Jaffna angekommen sammeln Sie erste Eindrücke der sehr ursprünglichen, authentischen Stadt. Die Bevölkerung im Norden bilden überwiegend die Tamilen mit ihrem meist hinduistischen Glauben, während im restlichen Teil des Landes vorwiegend die eher buddhistisch orientierten Singhalesen angesiedelt sind. Die hinduistische Prägung zeigt sich in der ganzen Stadt und so auch in dem prachtvollen Tempel Nallur Kovil, der einer der schönsten des ganzen Landes sein soll und den Sie heute besuchen. Außerdem stöbern Sie durch die Basarstraßen mit dem bunten Warenangebot und entdecken das Holländische Fort, das innerhalb der Festungsmauern schon viele Geschichten erlebt hat, von denen Ihre Reiseleitung gerne berichtet. Zwei Übernachtungen in Jaffna. (F/A)
6. Tag: Jaffna
Jaffna hat so viel zu bieten, dass Sie den heutigen Tag den weiteren Sehenswürdigkeiten der Stadt widmen. Neben dem Maradanamadam Tempel, der dem Gott Hanuman geweiht ist, sehen Sie auch den Kadurugoda Tempel. Das Feld voller kleiner Stupas soll verstorbenen Mönchen geweiht sein und damit einer Art buddhistischem Friedhof entsprechen. Weitere Tempel und Monumente im Umland zeugen von der buddhistischen und hinduistischen Bedeutung Jaffnas. So soll z.B. im alten Hafen Dambakola Patun der Mönch Arhat Mahinda gelandet sein, der den Buddhismus nach Sri Lanka brachte und einen Ableger des heutigen Bo-Baums in Anuradhapura als Geschenk bei sich getragen haben soll. Am Strand von Casuarina bleibt zwischen dem vielseitigen Programm Zeit für eine erfrischende Pause. Am Nachmittag sind Sie bei einer tamilischen Familie eingeladen, die Ihnen von der Zeit nach dem Bürgerkrieg berichtet und gemeinsamen mit Ihnen Ihr heutiges, landestypisches Abendessen zubereitet. (F/A)
7. Tag: Jaffna - Trincomalee
Nach dem Frühstück verlassen Sie den Norden und fahren durch abgelegene Orte und endlose Weite mit dem Bus an die Strände von Trincomalee im Osten der Insel. Nicht viele Touristen vor Ihnen haben diese Strecke schon zurückgelegt. Nach Ihrer Ankunft am Strand können Sie die verbleibende Zeit des Tages für Spaziergänge am Meer entlang nutzen, am Pool relaxen und die ersten Eindrücke Sri Lankas Revue passieren lassen. Zwei Übernachtungen in Trincomalee. (F)
(Fahrtstrecke: ca. 290 km; Fahrtzeit: ca. 4,5 Std.)
8. Tag: Trincomalee
Auch heute Vormittag haben Sie noch Zeit für sich – schlafen Sie aus, frühstücken Sie lange oder nehmen Sie schon zum traumhaften Sonnenaufgang ein Bad im Meer. Erst am Nachmittag fahren Sie zum Fort Frederick, in dessen Mauern sich ein bunter Hindu-Tempel mit einer riesigen Shiva-Statue befindet. Der schöne Tempel, die wenigen Touristen und die besondere Lage am Meer, verleihen dem Ort eine besondere, sehr spirituelle Atmosphäre. Dennoch hat der Ort auch etwas tragisches, wie Ihnen Ihre Reiseleitung am sog. „Lovers Leap“ erzählen wird. (F)
9. Tag: Trincomalee – Sigiriya
Es geht zurück ins Landesinnere und zwar nach Sigiriya, Ausgangspunkt für viele wichtige Sehenswürdigkeiten und das Zuhause wild lebender Elefanten. Nach Ihrer Ankunft vertreten Sie sich die Beine bei einem Spaziergang entlang des Habarana Sees (ca. 1 km, ca. 30 Min., einfach), wo es viele Vögel und Schmetterlinge zu beobachten gibt. Ziel ist die Farm einer ländlich lebenden Familie, die Sie mit dem Katamaran erreichen. Der Herr des Hauses berichtet Ihnen von seinem Alltag und zeigt Ihnen, mit welchen Mitteln er seine Ernte vor den wilden Elefanten schützt. Auf seiner Farm nehmen Sie auch das von der Familie zubereitete Mittagessen ein. Am späten Nachmittag, wenn die Hitze des Tages überstanden und die meisten Touristen in ihre Hotels zurückgekehrt sind, steigen Sie hinauf auf die Felsenfestung von Sigiriya. Der Löwenfels diente einst als sichere Festungsanlage des Königs Kassapa I, der sich auf der Spitze des Monolithen vor den Angriffen seines Halbbruders schützte. Zur Verschönerung der Anlage ließ er am Fuße des Felsens herrliche Gärten anlegen und ließ die lieblichen Wolkenmädchen in die Felswand malen, die heute zum UNESCO Weltkulturerbe gehören. Zur Spitze des Felsens sind es einige, schweißtreibende Stufen, oben angekommen, werden Sie aber mit einem herrlichen Panoramablick über die grüne Weite des Umlandes entlohnt, der insbesondere zum Sonnenuntergang eine friedliche Atmosphäre ausstrahlt. Zwei Übernachtungen in Sigiriya. (F/M/A)
(Fahrtstrecke: ca. 100 km; Fahrtzeit: ca. 2 Std.)
10. Tag: Sigiriya – Polonnaruwa – Sigiriya
Den Morgen widmen Sie den Ausgrabungen von Polonnaruwa (UNESCO Weltkulturerbe). Auf der weitläufigen Ruinenanlage gibt es viel zu sehen, u.a. die Überreste des alten Palastes, der Zitadelle und der großen Ratshalle, gut erhaltene, filigran verzierte Tempel-Konstruktionen, imposante, riesige Buddha-Statuen und die Grundrisse hübsch angelegter Gärten. Man kann nur erahnen, welche Schönheit Polonnaruwa während seiner Blütezeit um 1.000 n.Chr. ausgestrahlt haben muss. Sofern möglich, erkunden Sie die Anlage mit dem Fahrrad. Der Nachmittag steht Ihnen zum Relaxen zur Verfügung. Alternativ sollten Sie eine optionale Safari in einen der nahegelegenen Nationalparks unternehmen - Ihre Reiseleitung weiß, ob und wo Elefantenherden in der Nähe sind (abhängig von Reisezeit; optional, buchbar vor Ort). (F/A)
11. Tag: Sigiriya – Dambulla - Kandy
Nach der ersten und zweiten Königstadt erreichen Sie mit Kandy heute die dritte, und letzte ehemalige Hauptstadt der Könige. Auf dem Weg dorthin stoppen Sie bei den Höhlentempeln von Dambulla (UNESCO Weltkulturerbe). Hoch auf einem Gipfel gelegen, befinden sich in den Höhlen ca. 150 große, kleine, rote und goldene, meditierenden und lehrende Buddha-Statuen. Zum Teil wurden die Statuen sogar aus den Felsen herausgeschlagen. Imposant sind auch die Felsmalereinen, die einige Höhlen verzieren und die Lehre des Buddhismus abbilden. Weiter geht es anschließend nach Kandy. Während der Fahrt ins Zentrum Sri Lankas, verändern sich Klima und Vegetation spürbar. Kandy selbst ist hübsch gelegen, umgeben von Bergen, idyllisch am Kandy See. Aushängeschild der Stadt ist der Zahntempel, in dem als heilige Reliquie ein Eckzahn von Buddha aufbewahrt werden soll (UNESCO Weltkulturerbe). Grund für viele Buddhisten, einmal in ihrem Leben in diesen Tempel zu pilgern. Bevor Sie sich morgen dem Tempel widmen, machen Sie sich heute mit den restlichen Sehenswürdigkeiten vertraut, bummeln über einen Markt und spazieren in der Abendstimmung am Kandy See entlang. Die zentrale Lage Ihres Hotels gibt Ihnen außerdem die Möglichkeit, auf eigene Faust ein paar Souvenirs zu shoppen oder in den interessanten Läden zu stöbern. Zwei Nächte in Kandy. (F)
(Fahrtstrecke: ca. 90 km; Fahrtzeit: ca. 3 Std.)
12. Tag: Kandy
In den frühen Morgenstunden, wenn weniger Touristen vor Ort sind und die Stimmung weit eindrucksvoller ist, mischen Sie sich unter die Gläubigen und besuchen den bekannten Zahntempel. Der Eckzahn, wird in einem wertvollen, reich verzierten, goldenen Schrein aufbewahrt, der während der morgendlichen Zeremonie den Gläubigen offenbart wird. Anschließend bleibt Zeit, die vielen Hallen des Tempels zu erkunden. Wer möchte, schließt sich am Nachmittag einem optionalen Besuch des Botanischen Gartens an (ca. 1 - 1,5 Std., buchbar vor Ort). (F)
13. Tag: Kandy – Nuwara Eliya – Bandarawela
Heute geht es in das grüne, feucht-tropische Hochland von Sri Lanka! Immer steiler winden sich die Serpentinen den Berg hoch, gesäumt von Palmenhainen und dichter, tropischer Vegetation. Das Hochland Sri Lankas ist nicht nur für seine landschaftliche Schönheit bekannt, sondern auch für seine Teeplantagen, die ganze Hügel wie Teppiche umschließen. Unterbrochen wir das allgegenwärtige Grün nur durch die farbenfrohe Kleidung der Teepflückerinnen, die in den Hängen ihrer körperlich anstrengenden Aufgabe nachgehen. In einer Teefabrik wird Ihnen gezeigt, wie aus den Knospen und Blättern der Teepflanze die besten Tees des Landes werden, für das das ehemalige Land „Ceylon“ bekannt ist. In der Kolonialstadt Nuwara Eliya zeigt sich Ihnen der ehemalige Reichtum der britischen Teeplantagenbesitzer in der Pracht ihrer Häuser, der hübsch angelegten Gärten und dem einstigen britischen Schick. Selbst einen Golfplatz gibt es hier oben in Nuwara Eliya – ein wahrer Kontrast zu den restlichen Städten des Landes. Weiter geht es anschließend mit dem Zug (Fahrtzeit ca. 3,5 Std.). Vor Ihrem Fenster streifen herrliche Landschaftsbilder vorbei, die die Zugfahrt zu einem besonderen Erlebnis machen. Nach Ihrer Ankunft in Bandarawela sind es nur ein paar Gehminuten bis zu Ihrem Hotel. Zwei Übernachtungen in Bandarawela. (F/A)
(Fahrtstrecke Kandy - Nuwara Eliya: ca. 80 km; Fahrtzeit: ca. 2,5 Std.)
14. Tag: Bandarawela
Den heutigen Tag verbringen Sie authentisch. Die Region um Bandarawela ist ebenfalls für seine Teeplantagen bekannt, aber auch gleichzeitig besonders fruchtbar und deswegen für den Anbau von Obst und Gemüse bestens geeignet. Bei einer ca. 3-stündigen, leichten Wanderung spazieren Sie durch die Felder und entlang kleiner Dörfer und erhalten dabei authentische Einblicke in den Alltag der dort lebenden Bevölkerung. (F/A)
15. Tag: Bandarawela – Kataragama – Tissamaharama
Sie verlassen das Hochland, doch bevor Sie wieder niedrigere Gefilde erreichen, unternehmen Sie noch eine Wanderung zum Little Adams Peak (ca. 1,5 km, ca. 1,5 Std., +/- 115m, mittelschwer), ein kleiner Berggipfel, von dem sich eine herrliche Aussicht auf die umliegende Landschaft bietet. Weiter geht es nach Kataragama. Die dortige Tempelanlage ist möglicherweise der einzige Ort, wo Hinduisten, Buddhisten und Muslime an einem Ort friedlich und gemeinsam ihren religiösen Praktiken nachgehen können. Besonders interessant am Tempel ist auch das Opferritual, bei dem die Gläubigen Kokosnüsse ehren, sie anschließend kraftvoll auf den Boden werfen, damit diese zerbersten und damit der Wunsch dann in Erfüllung geht. Werden Sie Zeuge dieser Zeremonie, wenn Sie am Abend den Tempel besuchen. Ihr Hotel befindet sich heute in Tissamaharama, wo Sie eine Nacht verbringen. (F/A)
(Fahrtstrecke: ca. 100 km; Fahrtzeit: ca. 3 Std.)
16. Tag: Tissamaharama – Yala-Nationalpark – Bentota
Wenn Ihnen in Sigiriya noch keine wilden Elefanten auf der Straße begegnet sind, so können Sie sich heute auf die Dickhäuter freuen! Am Morgen, wenn sich die meisten Tiere des Yala-Nationalparks an den Wasserlöchern auf die Hitze des Tages vorbereiten, unternehmen Sie eine dreistündige Jeep-Safari zur Tierbeobachtung. Im Yala-Nationalpark leben dutzende Elefanten, aber auch Wasserbüffel, Rotwild, zahlreiche Affenarten und weitere Säugetiere, genauso wie Krokodile und weitere Reptilien. Besonders häufig kann im Yala- Nationalpark auch der seltene Leopard gesichtet werden, was den Park zu einem beliebten Ausflugsziel macht. Nach der ausgiebigen Erkundungstour fahren Sie entlang der bildschönen, palmengesäumten Südküste bis nach Bentota in ein kleines, aber feines Strandhotel. Unterwegs halten Sie noch in Galle, um das dortige Fort zu besichtigen. Nach einem letzten gemeinsamen Abendessen in Ihrem Hotel verabschieden Sie sich von Ihrer Reiseleitung. Drei Übernachtungen in Bentota. (F/A)
(Fahrtstrecke: ca. 200 km; Fahrtzeit: ca. 4 Std.)
17. Tag: Bentota
Genießen Sie das süße Nichtstun und gönnen sich ein wenig Entspannung pur! Das Hotel direkt am Strand bietet genügend Möglichkeiten, es sich gut gehen zu lassen. (F/A)
18. Tag: Bentota
Der heutige Tag steht noch einmal ganz im Zeichen der Erholung. Lassen Sie die Seele baumeln, nehmen Sie sich ein Buch, tanken Sie ein paar letzte Sonnenstrahlen, baden Sie im Meer oder plantschen Sie im Pool – wie Sie sich am besten entspannen und dabei die Eindrücke Ihrer Reise Revue passieren lassen bleibt Ihnen überlassen. (F/A)
19. Tag: Bentota – Colombo
Der Vormittag steht Ihnen in Ihrem Hotel noch zur freien Verfügung (Check-Out um 12 Uhr). Am frühen Nachmittag werden Sie abgeholt und zum Flughafen gebracht. Gegen Abend erfolgt ihr internationaler Rückflug zurück nach Europa. (F)
(Fahrtstrecke: ca. 80 km; Fahrtzeit: ca. 2 Std.)
20. Tag: Rückflug von Colombo
Nach Ihrem Übernachtflug erreichen Sie Ihre Heimat in den Morgenstunden. Herzlich Willkommen zurück!

F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen
Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten.


Reiseverlauf gültig für alle Abreise-Termine in 2020. Reiseverlauf für Abreise-Termine in 2019 auf Anfrage.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Im Landesinneren des Inselstaates Sri Lanka befindet sich der Monolith Sigiriya, dessen Name übersetzt „Löwenfels“ bedeutet. Schon von Weitem kann man den riesigen und imposanten Magmablock eines erodierten Vulkanes sehen, wie er sich majestätisch aus dem dichten Grün eines Waldes erhebt und stolz über die umliegenden Landschaften thront.

Doch so beeindruckend der Monolith auch ist, das was sich auf im befindet ist zwar weniger groß, dafür aber genauso eindrucksvoll. Die Rede ist von den Ruinen einer historischen Felsenfestung, welche sich auf dem Plateau des Löwenfelsens befand. Von hier aus hat man einen traumhaften Rundblick und eine spektakuläre Aussicht über das umliegende Gebiet. So verwundert es auch nicht, dass die UNESCO Sigiriya bereits 1982 zum Weltkulturerbe ernannte.
Bilder:
Im Landesinneren des Inselstaates Sri Lanka befindet sich der Monolith Sigiriya, dessen Name übersetzt „Löwenfels“ bedeutet. Schon von Weitem kann man den riesigen und imposanten Magmablock eines erodierten Vulkanes sehen, wie er sich majestätisch aus dem dichten Grün eines Waldes erhebt und stolz über die umliegenden Landschaften thront.

Doch so beeindruckend der Monolith auch ist, das was sich auf im befindet ist zwar weniger groß, dafür aber genauso eindrucksvoll. Die Rede ist von den Ruinen einer historischen Felsenfestung, welche sich auf dem Plateau des Löwenfelsens befand. Von hier aus hat man einen traumhaften Rundblick und eine spektakuläre Aussicht über das umliegende Gebiet. So verwundert es auch nicht, dass die UNESCO Sigiriya bereits 1982 zum Weltkulturerbe ernannte.
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In der Zentralprovinz des Inselstaates Sri Lanka befindet sich die beschauliche Stadt Dambulla, etwa 70 nördlich von Kandy und rund 150 Kilometer nordöstlich der Hauptstadt Colombo. Die circa 65.000 Einwohner zählende Stadt ist vor allem wegen ihrer zahlreichen beeindruckenden Höhlentempel bekannt. Zudem gibt es hier das größte Rosenquarz-Vorkommen in ganz Südasien.

In Dambulla gibt es rund 80 Höhlentempel, darunter 5 große, welche zusammen mit einer Fläche von mehr als 2000 km² unter dem Namen „Goldener Tempel von Dambulla“ die größte Tempelanlage des Landes bilden. In den meisten Tempeln befinden sich historische, Malereien, Statuen und Götterabbilder, unter anderem von Buddha aber auch von Hindu-Göttern wie Vishnu und Ganesh. 1991 wurde diese atemberaubende Tempelanlage von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.
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Im Landesinneren des Inselstaates Sri Lanka befindet sich der Monolith Sigiriya, dessen Name übersetzt „Löwenfels“ bedeutet. Schon von Weitem kann man den riesigen und imposanten Magmablock eines erodierten Vulkanes sehen, wie er sich majestätisch aus dem dichten Grün eines Waldes erhebt und stolz über die umliegenden Landschaften thront.

Doch so beeindruckend der Monolith auch ist, das was sich auf im befindet ist zwar weniger groß, dafür aber genauso eindrucksvoll. Die Rede ist von den Ruinen einer historischen Felsenfestung, welche sich auf dem Plateau des Löwenfelsens befand. Von hier aus hat man einen traumhaften Rundblick und eine spektakuläre Aussicht über das umliegende Gebiet. So verwundert es auch nicht, dass die UNESCO Sigiriya bereits 1982 zum Weltkulturerbe ernannte.
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Im zentralen Gebirge von Sri Lanka befindet sich die unglaublich beeindruckende Stadt Kandy, deren Wahrzeichen der imposante Zahntempel, auch Sri Dalada Maligawa genannt, ist. In diesem soll sich angeblich der oberer linke Eckzahn des historischen Buddha Siddhartha Gautama befinden. Diese Reliquie macht die Stadt und besonders den Tempel zu einer vielbesuchten Pilgerstätte für Buddhisten.

Aber auch Touristen aus aller Welt kommen um den eindrucksvollen Tempel zu bestaunen, welcher bereits 1988 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde. Zum Tempelbezirk gehören neben dem eigentlichen Tempel unter anderem auch vier große, überdachte Schreine, welche sich um den Zahntempel herum befinden. In dem besonders herausragenden achteckigen Turm befindet sich eine Bibliothek.
Bilder:
Im zentralen Gebirge von Sri Lanka befindet sich die unglaublich beeindruckende Stadt Kandy, deren Wahrzeichen der imposante Zahntempel, auch Sri Dalada Maligawa genannt, ist. In diesem soll sich angeblich der oberer linke Eckzahn des historischen Buddha Siddhartha Gautama befinden. Diese Reliquie macht die Stadt und besonders den Tempel zu einer vielbesuchten Pilgerstätte für Buddhisten.

Aber auch Touristen aus aller Welt kommen um den eindrucksvollen Tempel zu bestaunen, welcher bereits 1988 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde. Zum Tempelbezirk gehören neben dem eigentlichen Tempel unter anderem auch vier große, überdachte Schreine, welche sich um den Zahntempel herum befinden. In dem besonders herausragenden achteckigen Turm befindet sich eine Bibliothek.
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Im Landesinneren des Inselstaates Sri Lanka befindet sich der Monolith Sigiriya, dessen Name übersetzt „Löwenfels“ bedeutet. Schon von Weitem kann man den riesigen und imposanten Magmablock eines erodierten Vulkanes sehen, wie er sich majestätisch aus dem dichten Grün eines Waldes erhebt und stolz über die umliegenden Landschaften thront.

Doch so beeindruckend der Monolith auch ist, das was sich auf im befindet ist zwar weniger groß, dafür aber genauso eindrucksvoll. Die Rede ist von den Ruinen einer historischen Felsenfestung, welche sich auf dem Plateau des Löwenfelsens befand. Von hier aus hat man einen traumhaften Rundblick und eine spektakuläre Aussicht über das umliegende Gebiet. So verwundert es auch nicht, dass die UNESCO Sigiriya bereits 1982 zum Weltkulturerbe ernannte.
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Das älteste und bekannteste Naturschutzgebiet Sri Lankas ist der rund 1500 km² große Yala Nationalpark, welcher sich im Süden des Landes, in der malerischen Provinz Uva erstreckt. Hier leben zahlreiche Säugetier- und Vogelarten aber auch Reptilien und Pflanzenarten, weshalb er ein wahrer Besuchermagnet ist und Menschen aus der ganzen Welt anzieht.

Neben Sri-Lanka-Leoparden können hier auch Axishirsche, Hanuman-Languren, asiatische Elefanten Lippenbären, Rotgesicht-Malkohas und zahllose andere Lebewesen beobachtet und bestaunt werden. Zu beachten ist, dass der beliebte Nationalpark auf Grund der Trockenperiode von August bis Mitte Oktober geschlossen ist. Die beste Zeit um das Schutzgebiet zu besuchen ist zwischen Dezember und Mai.

Wer etwas mehr Zeit hat, sollte ruhig mehrere Tage zur Erkundung des Parks in Betracht ziehen. Hierfür befinden sich im Park sogar zahlreiche Bungalows in denen man übernachten kann. Allerdings darf der Park nur mit einem einheimischen Führer und den vom Park bereitgestellten Jeeps besichtigt werden. Wer außerhalb des Parks übernachten möchte, für den empfiehlt sich die nahegelegene Kleinstadt Tissamaharama.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

An der Westküste Sri Lankas befindet sich dessen Hauptstadt Sri Lanka, welche einst nur ein kleines, unbedeutendes Fischerdorf war und sich durch seine günstige Lage erst zu einem begehrten Handelshafen und schließlich zum politischen und wirtschaftlichen Zentrum des Landes entwickelt hat. Seit 1982 befindet sich der Regierungssitz allerding in Sri Jayawardenepura. Colombo blieb aber weiterhin Hauptstadt.

Das historische Zentrum der rund 700.000 Einwohner zählenden Metropole bildet der Fort, hier befinden sich unter anderem die Zwillingstürme des World Trade Center Colombo, der Beira Lake und das alte Parlament. Entspannung und Erholung inmitten des geschäftigen Tummelns der Großstadt bietet das Galle Face Green, eine malerische Grünfläche südlich des Forts mit Strandpromenade.
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Negombo ist eine kleine Hafenstadt, die malerisch an der Westküste von Sri Lanka liegt. Bereits in den 70er Jahren hat sich der Fischerort zu einem bedeutenden Touristenzentrum entwickelt. Grund hierfür war nicht nur die Nähe zum Flughafen, sondern auch der Charme der Stadt.

Während einer Rundreise darf ein Besuch in dieser historischen Stadt nicht fehlen. Das kleinstädtische Treiben, die beschaulichen Marktstände und der Einfluss der Kolonialzeit kennzeichnen das Stadtbild. Besonders beliebt bei den Touristen sind die buddhistischen Tempel, Moscheen und hinduistischen Kovils.

Am Strand stehen touristische Einrichtungen, wie Hotels, Bars und Restaurants dicht an dicht nebeneinander. Hier können sich die Gäste von den kulinarischen Köstlichkeiten verwöhnen lassen und dabei einen Einblick in die tägliche Arbeit der Fischer bekommen. Landestypische Gerichte werden in den Garküchen und Restaurants in der Innenstadt angeboten.

Die Uferstraße ist bekannt für die zahlreichen kleinen Souvenierstände. Kunsthandwerk, Gewürze, Schmuck und Textilien werden hier an den Mann gebracht.
Anuradhapura ist die Hauptstadt der Nördlichen Zentralprovinz auf Sri Lanka und beheimatet rund 57.000 Einwohner. Mehr als tausend Jahre lang war die faszinierende Stadt das Zentrum verschiedener singhalesischer Königsdynastien. Zudem war sie im Jahre 100 nach Christus die neuntgrößte Stadt der Welt. Anuradhapura wurde um 400 vor Christus gegründet und gilt als Wiege des Theravada-Buddhismus.

Deshalb ist die Stadt bis heute ein beliebtes Pilgerziel für viele Buddhisten und zudem ist sie eine bedeutende archäologische Ausgrabungsstätte. Wichtigstes Pilgerziel der Stadt ist der Sri Mahabodhi, eine Pappel-Feige, welche nach der Überlieferung aus dem Zweig des Baumes, unter dem der Buddha die Erleuchtung erlangt haben soll, gewachsen ist. In der Umgebung der Stadt befinden sich zudem mehrere imposante und sehenswerte Stupas.
Trincomalee ist eine bedeutungsträchtige Stadt an der nordöstlichen Küste Sri Lankas. Übersetzt bedeutet der Name so viel wie "Der Tempel". Einst soll hier der mächtigste Tempel der Hindus gestanden haben, der jedoch dem Zerstörungswahn der portugiesischen Besatzer zum Opfer fiel.

In der Vergangenheit ergriffen zahlreiche Belagerer Besitz von der Stadt. Diese bewegte Vergangenheit kann der Besucher noch heute in den Museen erleben. Zudem können die Touristen auch die einstige Pracht erahnen, welche die Stadt durch ihre religiösen Stätten hatte.

Eine ganz andere Seite zeigt sich an den Stränden der Stadt, denn diese sind noch weitestgehend unberührt und gelten daher als wahre Naturschätze. Vor allem Taucher kommen hier auf ihre Kosten. Unter Wasser erwartet sie eine malerische Landschaft aus bunten Korallenriffen und Fischschwärmen.

Hinter der Bezeichnung "Hot Wells" verbergen sich sieben heiße Quellen. Sie sind ein beliebtes Ziel für Naturfreunde, denn jede Quelle hat eine andere Temperatur.
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In der nördlichen Zentralprovinz Sri Lankas befindet sich die pittoreske Stadt Polonnaruwa. Unweit dieser Stadt liegt der gleichnamige archäologische Park, welcher 1982 von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt wurde. Die gesamte Anlage ist herausragend gestaltet und deshalb auch der Hauptanziehungspunkt des Tourismus. In der Stadt selbst leben etwa 15. Einwohner.

Im archäologischen Park befinden sich die Überreste großer Stupas und Tempel, zudem zahlreiche Buddha Figuren sowie Park-, Palast- und Gartenanlagen. Vieles davon ist noch gut erhalten und vermittelt daher einen sehr guten Eindruck vom Leben und Wirken der einstigen Bewohner. Die prunkvollen Bauwerke und Anlagen stammen überwiegend aus der Zeit zu der Polonnaruwa die Hauptstadt des Königreichs Sri Lanka war.
Der kleine Ort Habarana gehört zum nördlichen Anuradhapura Distrikt auf Sri Lanka und ist sehr beliebt und bekannt für seine zahlreichen und erstklassigen Hotelanlagen und Resorts. In den letzten Jahren hat sich das beschauliche Städtchen zu einem vielbesuchten und sehr populären Touristenziel entwickelt. Grund dafür ist zum einen die hervorragende Lage, denn Habarana liegt an der Hauptstraße, welche von der Hauptstadt Colombo zu den ebenfalls vielbesuchten und historisch bedeutenden Städten Trincomalee und Polonnaruwa führt. Zudem befinden sich in Habarana einige der besten des ganzen Landes.

Ein viel wichtigerer Grund für ihre große Beliebtheit ist aber die Tatsache, dass sie der ideale Ausgangspunkt für Safaris in den nahe gelegenen Habarana Dschungel ist. Hier leben zahlreiche wilde Tiere und seltene Pflanzen, welche beobachtet und erkundet werden können. Ebenfalls nicht weit entfernt ist Minneriya sanctuary, welches von zahlreichen Elefanten bewohnt wird. Und auch der berühmte Monolith von Sigiriya, auf dem sich die Ruine einer ehemaligen Felsenfestung befindet, liegt in kurzer Entfernung zu Habarana. Während einer Sri Lankla Rundreise kommt man an der Stadt also nicht vorbei.
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Im Landesinneren des Inselstaates Sri Lanka befindet sich der Monolith Sigiriya, dessen Name übersetzt „Löwenfels“ bedeutet. Schon von Weitem kann man den riesigen und imposanten Magmablock eines erodierten Vulkanes sehen, wie er sich majestätisch aus dem dichten Grün eines Waldes erhebt und stolz über die umliegenden Landschaften thront.

Doch so beeindruckend der Monolith auch ist, das was sich auf im befindet ist zwar weniger groß, dafür aber genauso eindrucksvoll. Die Rede ist von den Ruinen einer historischen Felsenfestung, welche sich auf dem Plateau des Löwenfelsens befand. Von hier aus hat man einen traumhaften Rundblick und eine spektakuläre Aussicht über das umliegende Gebiet. So verwundert es auch nicht, dass die UNESCO Sigiriya bereits 1982 zum Weltkulturerbe ernannte.
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Rund 70 Kilometer nördlich der Stadt Kandy, in der Zentralprovinz von Sri Lanka befindet sich die beschauliche Stadt Dambulla, welche rund 65.000 Einwohner zählt. Der kleine Ort ist für mehrere Besonderheiten berühmt, zum einen für seine beeindruckenden buddhistischen Höhlentempel und zum anderen für das größte Vorkommen von Rosenquarz in ganz Südasien. Auch der nahe gelegene sogenannte „Iron wood forest“ oder Namal Uyana brachte dem Ort einige Bekanntheit ein.

Hauptattraktion des Ortes bleiben aber die imposanten Höhlentempel, von denen es in der Stadt etwa 80 Stück gibt. Fünf davon faszinieren mit besonderer Größe. Insgesamt nimmt die Tempelanlage die unter dem Namen „Goldener Tempel von Dambulla“ bekannt ist, eine Fläche von 2.100 km² ein, was sie zur größten Tempelanlage des Landes macht. In den meisten Tempeln befinden sich eindrucksvolle Statuen und historische Malereien. Seit 1991 gehört der Komplex zum UNESCO Weltkulturerbe.
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Die eindrucksvolle Stadt Kandy befindet sich im zentralen Gebirge von Sri Lanka und zählt etwa 110.000 Einwohner. Ihr Name stammt von der singhalesischen Bezeichnung „Kanda uda rata“ ab was übersetzt so viel wie „Königreich auf dem Berg“ heißt. Im Volksmund wird die Stadt auch häufig „Maha Nuwara“ genannt was einfach nur „große Stadt „ bedeutet.

Das Wahrzeichen der Stadt ist der berühmte Zahntempel (Sri Dalada Maligawa), in dem sich angeblich der oberer linke Eckzahn des Buddha befinden soll. Diese Reliquie macht die Stadt und besonders den Tempel zu einer vielbesuchten Pilgerstätte für Buddhisten. Eine weitere bedeutende Sehenswürdigkeit ist der Bahiravakanda Buddha, dieser ragt auf einem dichtbewachsenen Berg in die Höhe und hebt sich dabei mit seinem strahlenden Weis ganz deutlich von seiner Umgebung ab.
Im 19. Jahrhundert gründete Samuel Baker die Kleinstadt Nuwara Eliya als Erholungsort für britische Kolonialbeamte. Bis heute sind noch zahlreiche Gebäude aus dieser Zeit erhalten geblieben. Zurzeit leben in der landschaftlich sehr reizvoll gelegenen Stadt, welche malerisch von Bergen umrahmt wird, rund 25.000 Menschen. Der Name ist singhalesisch und bedeutet übersetzt „Stadt des Lichts“.

Entspannung und Erholung sorgen sowohl der Viktoria Park als auch der Botanische Garten Hakgala Gardens und der Vogelpark Galways Land Bird Sanctuary. Für kulturinteressierte Besucher ist der Hindutempel Sita Eliya ein unbedingtes Muss. Südlich der Stadt liegt der Horton Plains Nationalpark mit dem 1.050 Meter tiefen Felsabsatz, welcher World’s End genannt wird.

Auch für Wanderer hat die Stadt etwas zu bieten, so kann unweit der Stadt der Berg Single Tree bestiegen werden, von seinem Gipfel aus hat man eine herrliche Aussicht über die umliegende Landschaft. Ebenfalls nicht weit entfernt von Nuwara Eliya befindet sich der Nationalpark Peak Wilderness Sanctuary, hier können unter anderem Leoparden beobachtet werden.
Bentota ist eine Kleinstadt an der Südwestküste von Sri Lanka mit ca. 37 000 Einwohnern und etwa eine Autostunde von der Hauptstadt Colombo entfernt. Die Stadt liegt an der Mündung des gleichnamigen Flusses und verfügt über einen nationalen Flughafen. Zudem ist sie mit der Southern Rail Line ans Eisenbahnnetz des Landes angebunden und über den A2 Highway erreichbar, welcher die Hauptstadt mit Wellawaya im Süden verbindet.

Beliebt ist dieses Reiseziel in Sri Lanka vor allem bei Wassersportlern, die hier ein großes lokales Angebot für Tauchen, Jetski, Wasserski und Windsurfen vorfinden. Der feinsandige Strand von Bentota gehört zu den schönsten und weitläufigsten des Landes.

Doch nicht nur Wassersport-Begeisterte kommen wegen der guten Voraussetzungen an dieses Traumurlaubsziel unter Palmen. Wellness-Freunde finden viele Angebote für traditionelle Ayurveda Anwendungen. Bekannt ist die Küstenstadt außerdem für die Produktion von belebendem Toddy, ein Weingetränk, welches aus Palmen gewonnen wird.

Einen informativen Ausflug zur Schildkröten-Aufzuchtstation, dem Kosgoda Sea Turtle Conservation Project, sollten Sie sich ebenfalls nicht entgehen lassen.
Bilder:
Im Südwesten Sri Lankas befindet sich die herrliche Stadt Galle, welche schon von weitem mit ihren weißen Kirchen, den Schiffen im Hafen und den Kaufmannshäusern zu erkennen ist. Ein ungewöhnliches Bild für Sri Lanka bietet sich dem Besucher beim Anblick der malerischen Stadt. Der stark europäische Flair Galles geht auf die Holländerzeit zurück, aus dieser Zeit sind noch zahlreiche Gebäude und Anlage erhalten.

Aus diesem Grund ist der beschauliche Ort auch von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt worden. Besonders das gut erhaltene Fort mit seinen massiven und imposanten Verteidigungswällen lockt zahlreiche Reisende an aber auch das National Maritime Museum, das berühmte und historisch bedeutende Amangalla Hotel und die St. Mary’s Kathedrale sind wahre Besuchermagneten. Zudem befindet sich in der Stadt einer der Haupt-Shiva-Tempel der gesamten Insel.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Sri Lanka (LK)
Sri Lanka
Schon die alten Seefahrer waren von der bezaubernden Schönheit dieser paradiesischen Insel überwältigt und gaben ihr daher so poetische Namen wie „Insel der Götter“ oder „Perle des Indischen Ozeans“. Bis heute hat die Insel, welche bis 1972 unter dem Namen Ceylon bekannt war, nichts an ihrer Faszination verloren. Der grandiose Mix aus beeindruckender Natur, bewegter Geschichte und Jahrhunderte alter Tradition zieht jedes zahllose Besucher auf die Insel, die multikulturelle und multiethnische Bevölkerung tut ihr übriges dazu.
Besonders beliebter Anlaufpunkt bei einer Reise nach Sri Lanka ist dabei die Hauptstadt Colombo an der Westküste der Insel, sie entwickelte sich von einem einstigen kleinen und unbedeutenden Fischerdorf zu einem gefragten Handelszentrum mit großem Hafen und schließlich zur Landeshauptstadt. Besonders sehenswert ist hier die Kombination zwischen historischer und moderner Architektur. Eine weitere wichtige und sehenswerte Stadt ist Kandy, sie befindet sich weiter im Landesinneren und ist von großer historischer Bedeutung, denn sie beheimatet den buddhistischen Zahntempel, welcher ein UNESCO-Weltkulturerbe ist. In dem Zahntempel soll befindet sich ein Zahn Buddhas aus dem 4. Jahrhundert.
Doch nicht nur die Kultur der Insel ist vielseitig und interessant sondern auch die Natur, Sri Lanka beheimatet neben unzähligen Kilometer langen Traumstränden auch üppige Dschungel sowie zahllose Tee- und Kaffeeplantagen und Reisterrassen. Sehr gern kombinieren Besucher Sri Lankas die paradiesische Insel mit weiteren traumhaften Destinationen wie Indien oder den Malediven. Das sorgt für Abwechslung und viele verschiedene Impressionen.
beste Reisezeit:
Oktober bis April


Klima:
Es herrscht ein tropisches Klima, von Mai bis Juli sowie im Dezember und Januar bringt der Monsun strake Regefälle nach Sri Lanka.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/srilankasicherheit/212254

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Sri Lanka Rupie = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 10 Stunden (nonstop)
 

Ortszeit:
MEZ +5h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +4h


Gut zu wissen:
Sri Lanka ist reich an Kultur und Geschichte, zudem besitz das Land eine einmalig schöne Landschaft, nichts desto trotz ist es aber ein Entwicklungsland mit den entsprechenden Problemen, dies sollte der Reisende berücksichtigen.


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