Kleine Gruppe
Inklusive Flug
Aktivreise
  • 13-tägige Studienreise durch Ecuador
  • Wanderung durch den artenreichen Nebelwald von Mindo-Nambillo
  • Lassen Sie sich von den traumhaften Galapagosinseln verzaubern
ab 3.799 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Eine Kombination aus dichtem Dschungel, der imposanten Gebirgskette der Anden und sonniger Küstenlandschaft kreiert den einzigartigen Charakter des Landes. Auf den Galápagosinseln gehen Sie den Spuren der Evolution nach und erleben ein einzigartiges Naturparadies. Einen authentischen Einblick in die Traditionen der Ecuadorianer erhalten Sie vor allem in den Andenregionen, wo Sie die Bewohner mit ihrer herzlichen und offenen Art empfangen werden.
1.Tag: Anreise
Flug mit Iberia nach Quito. Bereits bei Ankunft werden Sie die traumhaften Ausblicke auf die in 2.800 Metern Höhe gelegene Landeshauptstadt faszinieren. 1 Nacht in Quito.

2.Tag: Mitad del Mundo
Ihr Tag startet mit einem Stadtrundgang durch Quito. Die historische Altstadt (UNESCO Weltkulturerbe) lädt mit dem Platz der Unabhängigkeit, vielen engen Gassen und der schönen Kathedrale zum Erkunden ein. Vom Panecillo-Hügel aus können Sie bei klarem Wetter einen einzigartigen Blick auf die Stadt und den Vulkan Cotopaxi erhaschen. Auf Ihrem Weg nach Mindo erwartet Sie ein Stopp bei der sogenannten „Mitte der Welt“. Neben der Möglichkeit für Erinnerungsfotos am ÄquatorDenkmal werden Sie zudem das Inti Nan-Museum besuchen. Lassen Sie sich dort von der Kraft der Erdanziehung faszinieren! Lassen Sie anschließend den Tag in Mindo ausklingen, entspannen Sie am Pool Ihrer Lodge oder nehmen Sie alternativ an dem Besuch auf einer Schmetterlingsfarm teil (optional, buchbar vor Ort, 8 USD p.P.). 1 Nacht in Mindo. (F)

3.Tag: Entdeckungen im Nebelwald
Im Waldschutzgebiet Mindo-Nambillo erwarten Sie heute faszinierende Einblicke in die Flora und Fauna des Regenwaldes. Während Ihrer Wanderung durch die hohen Berge und tiefen Wälder entdecken Sie eventuell einen der zahlreichen Wasserfälle oder begegnen einer der seltenen Vogelspezies des Reservats (4 km, Gehzeit ca. 4 Std, +300 Höhenmeter). Nach Ihrer Erkundungstour können Sie auf einer Rosenplantage spannende Einblicke in die Produktion dieses kostbaren Gutes erhalten. Ihr nächster Halt ist Molino San Juan, ein Landgut inmitten des ecuadorianischen Hochlands. Dort haben Sie die Gelegenheit, landestypische Spezialitäten zu verkosten und gemeinsam mit einem Koch Ihr Abendessen zuzubereiten. Wie wäre es zum Beispiel mit der Spezailität „Uchujacu“ – einer Suppe aus Mehl und Gewürzen? Die kommende Nacht verbringen Sie auf dem Landgut. (F/A)

4.Tag: Indiomarkt Otavalo
Der bekannteste Indiomarkt des Landes besticht mit exotischen Obstständen und traditionellen Kleidungsstücken. Bewundern Sie die traditionell gekleideten Otavalenos und feilschen Sie um Ihr erstes Urlaubssouvenir. Nicht weit entfernt befindet sich der Ort Cotacachi, der für seine Lederproduktion bekannt ist. Am nahegelegenen Kratersee genießen Sie die tollen Ausblicke und nutzen die Zeit für eine Wanderung (3 km, ca. 2 Std., +300 Hm). Entlang der „Straße der Vulkane“ gelangen Sie schließlich zu Ihrem Hotel. 1 Nacht in Aloasi. (F)

5.Tag: Vulkan Cotopaxi
Nach dem Frühstück fahren Sie über die Panamericana zum CotopaxiNationalpark. Der 5.897 m hohe Vulkankegel gehört zu den höchsten aktiven Vulkanen der Welt. Die Limpiopungo-Lagune eignet sich ideal für einen Spaziergang. Vielleicht haben Sie Glück und können Wildpferde oder einen Andenkondor erblicken? Nach einer einstündigen Fahrt erreichen Sie Quito. 1 Nacht dort. (F)

6.Tag: Willkommen auf den Galapagosinseln
Von Quito fliegen Sie nach Baltra (Eintritt zum Galápagos-Nationalpark und Transitkarte nicht inbegriffen: ca. 120 USD). Bereits während der Anreise mit Boot und Bus nach Santa Cruz erahnen Sie die besondere Tier- und Pflanzenwelt der Vulkaninseln. Auf einer Schildkrötenfarm können Sie dann die beeindruckenden Tiere in ihrer natürlichen Umgebung erleben. Der Nachmittag steht Ihnen zur freien Verfügung. 3 Nächte auf Santa Cruz. (M)

7.Tag: Ausflug zu einer unbewohnten Insel
Ihre Tour führt Sie auf eine unbewohnte Insel des Galápagos-Archipels, z.B. nach Süd-Plazas oder Seymour Norte. Obwohl klein ist die Insel SüdPlazas Heimat für eine Vielzahl an Spezies und vor allem für Ihre außergewöhnliche Flora bekannt. Während der Regenzeit von Dezember bis Mai ist die Bodenvegetation grün. In der Trockenzeit hingegen färbt sie sich rot und gibt der Insel ihren einzigartigen Charakter. Die Insel Seymour Norte ist auch als „Vogelinsel“ bekannt. Die männlichen Prachtfregattvögel blasen während der Balzrituale ihre glänzend roten Kehlsäcke auf und werden damit zu einem wahren Hingucker. (F/M)

8.Tag: Freizeit oder Isla Isabela
Der heutige Tag steht Ihnen zu freien Verfügung. Entspannen Sie am Pool oder erkunden Sie die Umgebung auf eigene Faust. Alternativ können Sie auch einen Ausflug auf die Insel Isabela unternehmen (optional, 185 € p.P., mind. 2 Personen, bitte bei Anmeldung mitbuchen), zu der Sie am Morgen aufbrechen. Nach einer 2,5-stündigen Bootsfahrt erreichen Sie die kleine Insel Tintoreras. Inmitten der weiß bedeckten Lavafelder begegnen Ihnen zahlreiche Meerleguane. In den Kanälen können Sie Scharen von Weißspitzenhaien entdecken. Im Anschluss an Ihre Tour an Land können Sie die Unterwasserwelt beim Schnorcheln bestaunen, bevor Sie zurück nach Santa Cruz reisen. (F/M)

9.Tag: San Cristobal
Am frühen Morgen fahren Sie mit dem Schnellboot nach San Cristobal, die östlichste der Galápagosinseln. Auf einer Schildkrötenfarm essen Sie zu Mittag. Danach folgen Sie einem Wanderpfad zu einem Aussichtspunktmit Blick über die gesamte Insel. Beim anschließenden Schnorcheln in den flachen Gewässern erwarten Sie zahlreiche Fischarten, Seelöwen und Schildkröten. 2 Nächte auf San Cristobal. (F)

10.Tag: Espanola
Mit dem Boot erreichen Sie Espanola, die älteste der Galápagosinseln und die weltweit einzig bekannte Niststätte für die Galápagosalbatrosse. Von April bis Dezember ist die gesamte Insel mit diesen wunderbaren Vögeln bedeckt. Eine weitere Besonderheit der Insel sind die sogenannten „Weihnachtsleguane“. Diese roten und grünen Wasserreptilien sind nur hier zu finden. Nutzen Sie die Zeit, um die außergewöhnlichen Tierarten zu beobachten. (F/M)

11.Tag: Rückflug nach Quito
Heute heißt es Abschied nehmen. Sie blicken nochmals zurück auf ereignisreiche Tage in Ecuador und auf Galapagos. Sie verlassen die Galapagosinseln und fliegen von San Cristobal via Quito nach Europa. Ankunft am Folgetag. (F)

12.-13. Tag: Heimreise nach Europa
Am Morgen unternehmen Sie mit Ihrer Reiseleitung einen Ausflug zu den Thermalquellen von Papallacta. Im Anschluss Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Europa. Ankunft am Folgetag. (F)

F = Frühstück, M = Mittagessen, A = Abendessen

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Die spanische Bezeichnung La Mitad del Mundo bedeutet übersetzt „Die Mitte der Welt“, ein treffender Begriff für das gleichnamige Äquatorialmonumet in dem kleinen Ort San Antonio de Pinhcincha, welches sich direkt auf dem Äquator befindet. Die Stelle an der das Denkmal steht markiert jenen Punkt an dem der Mathematiker und Astronom Charles Marie de La Condamine im Jahre 1736 Messungen durchführte um die exakte Lage des Äquators zu bestimmen.

Die Stadt mit dem Äquator-Denkmal liegt nur etwa 23 Kilometer nördlich der ecuadorianischen Hauptstadt Quito. Das Monument besteht aus einem riesigen Monolithen, welcher eine riesige Kugel trägt. Die vier Seiten des Monuments zeigen die vier Himmelsrichtungen, die gesamte Ange wird zudem von einer roten Linie in Ost-West-Richtung durchzogen, welche genau auf dem Äquator liegen soll. Nach neueren Erkenntnissen hat sich allerdings herausgestellt, dass sich der Äquator etwa 240 Kilometer weiter nördlich befindet.
Bilder:
Zwischen dem Zentrum der ecuadorianischen Hauptstadt Quito und dem südlichen Teil der Stadt erstreckt sich der markante und deshalb sehr bekannte Panecillo Hügel, im Spanischen El Panecillo genannt. Dieser Name bedeutet übersetzt „kleines Stück Brot“ und beschreibt damit sehr treffend Form und Aussehen des circa 200 Meter hohen Hügels.

Der Panecillo Hügel ist vulkanischen Ursprungs. Eine Legende besagt, dass sich vor der Ankunft der Spanier auf der Spitze des Hügels ein Tempel befand, welchen die Ureinwohner Ecuadors nutzen um die Sonne anzubeten. Heute befindet sich auf dem El Panecillo eine Madonna-Statue des spanischen Künstlers Augustiin de la Herran Matorras, welche von hier aus über ganz Quito blickt.
Bilder:
Der imposante Vulkan Cotopaxi gehört zu den höchsten, noch aktiven Vulkanen der Erde und ist zudem der zweithöchste Berg Ecuadors. Trotz der Tatsache, dass der Cotopaxi noch aktiv ist, besteigen jedes Jahr Tausende Menschen den Vulkan, damit ist er nicht nur der am häufigsten bestiegene Berg des Landes sondern gehört auch zu den meistbesuchten Gipfeln Lateinamerikas.

Um den Cotopaxi herum erstreckt sich der gleichnamige Nationalpark, welcher bereits 1975 gegründet wurde und einige seltene Tiere wie Pumas, Wildpferde und Andenkondore beheimatet. Der Cotopaxi selbst gehört zur „Allee der Vulkane“ in den östlichen Anden und liegt nur etwa 50 Kilometer südlich der ecuadorianischen Hauptstadt Quito, wodurch er sehr leicht zu erreichen ist.
Bilder:
Etwa 40 Kilometer südlich der ecuadorianischen Hauptstadt Quito befindet sich der eindrucksvolle Cotopaxi Nationalpark, welcher ein Gebiet von rund 33.400 Hektar umfasst. Die Hauptattraktion des 1975 gegründeten Nationalparks ist der namensgebende Berg Cotopaxi, welcher mit 5.897 Meter die zweithöchste Erhebung Ecuadors ist. Die landschaftlich wunderschöne Ebene um den Cotopaxi ist die Heimat zahlreicher landestypischer Tiere wie dem Lama, dem Puma oder dem Andenkondor.

Weitere Highlights des Nationalparks sind neben dem Vulkan Ruminahui auch die Ruinen der einstigen Inka-Festung Pucara und die Limpiopungo-Lagune. Am Fuße des Cotopaxi befindet sich zudem ein aus dem 15. Jahrhundert stammender Inka-Palast, welcher allerdings im 17. Jahrhundert zu einem Kloster umgebaut wurde. Heute beherbergt der bemerkenswerte Bau ein exzellentes Hotel.
Bilder:
Der imposante Vulkan Cotopaxi gehört zu den höchsten, noch aktiven Vulkanen der Erde und ist zudem der zweithöchste Berg Ecuadors. Trotz der Tatsache, dass der Cotopaxi noch aktiv ist, besteigen jedes Jahr Tausende Menschen den Vulkan, damit ist er nicht nur der am häufigsten bestiegene Berg des Landes sondern gehört auch zu den meistbesuchten Gipfeln Lateinamerikas.

Um den Cotopaxi herum erstreckt sich der gleichnamige Nationalpark, welcher bereits 1975 gegründet wurde und einige seltene Tiere wie Pumas, Wildpferde und Andenkondore beheimatet. Der Cotopaxi selbst gehört zur „Allee der Vulkane“ in den östlichen Anden und liegt nur etwa 50 Kilometer südlich der ecuadorianischen Hauptstadt Quito, wodurch er sehr leicht zu erreichen ist.
7. Tag Insel Plazas
Die rund zwei Quadratkilometer große Insel Seymour, welche häufig auch Seymour Norte genannt wird gehört zu den einzigartigen und wunderbaren Galapagos-Inseln im Pazifischen Ozean. Nördlich dieses Eilands befindet sich die Insel Baltra, auch Seymour Sur genannt, diese gehört auf Grund des hier befindlichen Militärstützpunktes allerdings nicht zum Galapagos-Nationalpark.

Die Insel Seymour Norte hingegen ist unbewohnt, hier leben ausschließlich Tiere, was sie für Reisende ganz besonders interessant macht. Wer unberührte Natur und zahlreiche exotische Tiere beobachten will, der ist hier genau richtig. Neben Seelöwen leben hier unter anderem auch Landleguane, Fregattvögel sowie Blaufußtölpel.
Bilder:
Die zauberhafte Galapagos-Insel Isabela erstreckt sich auf einer Fläche von 4.640 km² im Pazifik und ist damit mit Abstand die größte Insel des Galapagos-Archipels. Der Hauptort der Insel ist die malerische Stadt Puerto Villamil, hier leben die meisten der insgesamt 2.200 Inselbewohner. Der Name der Insel leitet sich vom Namen der spanischen Königin Isabella I. ab, welche Christoph Columbus finanziell bei seinen Entdeckungsfahrten unterstützte. Im Englischen wird die Insel auch häufig Albemarle genannt.

Ihre höchste Erhebung ist der Vulkan Wolf, welcher eine Höhe von 1.700 Metern erreicht, neben ihm gibt es zudem noch 5 weitere Vulkane auf der Insel. Heute geht man davon aus, dass Isabela aus zunächst sechs voneinander getrennten Vulkanen durch deren Aktivität und die ausströmende Lava zusammenwuchs, deshalb ist es auch möglich, dass es zu einem weiteren Zusammenwachsen mit der nur 4,4 Kilometer entfernten Insel Fernandina kommen kann.
Die Insel Santa Cruz ist die zweitgrößte aber bevölkerungsreichste Insel des Galapagos-Archipels, im Englischen wird sie häufig auch Indefatigable Island also „unermüdliche Insel“ bezeichnet. Sie ist nahezu kreisrund und von vulkanischem Ursprung. Der Hauptort des Eilands ist Puerto Ayora, welcher sich an der Südküste befindet. Diese Stadt ist mit ihren 15.000 Einwohnern zugleich auch die größte Stadt der Galapagos Inseln.

Im Zentrum Santa Cruz‘ befindet sich ein Hochland, welches durch einen erloschenen Vulkan sowie hügelige Landschaften geprägt ist. Dieses Hochland ist die Heimat einer sehr artenreichen Flora und Fauna. Dies macht die Insel Santa Cruz zu einem sehr beliebten und populären Reiseziel.
9. Tag Insel San Cristóbal
10. Tag Espanola Insel
11. Tag Insel San Cristóbal
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Die Hauptstadt und zweitgrößte Stadt Ecuadors zählt ca. 1,4 Mio. Einwohner und erstreckt sich auf 50 km Länge, jedoch nur auf einer Breite von 4 km. Die am höchsten gelegene Hauptstadt der Welt befindet sich auf einer Höhe von 2800 m.
Den Namen des Landes verdankt Ecuador dem Äquator, der nur etwa 20 km südlich von Quito verläuft. Eingebettet ist Quito vom Vulkan „Pichincha“, der mit einer Seilbahn zu erreichen ist und von dem sich eine beeindruckende Sicht über die Stadt ergibt.
Die Altstadt Quitos mit zahlreichen Kolonialbauten wurde 1978 zum UNESCO Weltkulturerbe ernannt. Das Stadtviertel „La Mariscal“ ist ein beliebter Treffpunkt, sowohl für Ecuadorianern als auch für Touristen, denn zahlreiche Restaurants, Bars und Ausgehmöglichkeiten sind hier gelegen.
Nur etwa 90 Kilometer südlich der ecuadorianischen Hauptstadt Quito befindet sich auf einer steinigen und kargen Ebene im Andenhochland die lebendige und kunterbunte Stadt Latacunga, welche schon zur Zeit der Inka existierte. Heute ist Latacunga die Hauptstadt der Provinz Cotopaxi und zählt in etwa 57.000 Einwohner.

Die Stadt ist berühmt für ihre herrlichen und lauten Feste, wie den sogenannten Mama Negra Feiern, aber auch landesweite Feiertage wie der nationale Unabhängigkeitstag werden hier besonders festlich begangen. Eine weitere Attraktion in der Nähe der Stadt ist der Vulkan Cotopaxi, der zweithöchste Berg des Landes und mit seiner Höhe von 5.897 Metern einer der höchsten aktiven Vulkane der Welt. Zudem gehört er zu den meistbestiegenen Gipfeln Südamerikas.
Mindo
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Im Norden Ecuadors befindet sich die eindrucksvolle Provinz Imbabura, deren Hauptstadt Cotacachi ist. Diese beheimatet rund 20.000 Einwohner und liegt in einem Tal zwischen zwei Vulkanen, die wiederrum die beiden höchsten Berge der Provinz Imbabura sind. Zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt gehört die pittoreske Kolonialkirche sowie einige Gebäude, welche um die Jahrhundertwende entstanden sind.

Etwa 10 Kilometer westlich der Stadt befindet sich der See Cuicocha, welcher ein beliebtes und vielbesuchtes Touristenziel darstellt. Sein Name bedeutet übersetzt so viel wie „Meerschweinchensee“. Im See selbst befindet sich wenig Leben, da er stark alkalisch ist, doch die malerischen Inseln im See sind Heimat einer einzigartigen Flora und Fauna.
Umgeben von den drei Vulkanen Mojanda, Imbabura und Catacachi liegt die rund 50.000 Einwohner zählende Stadt Otavalo in einer Höhe von rund 2.500 Metern über dem Meeresspiegel. Sie ist die Hauptstadt des gleichnamigen ecuadorianischen Kantons Otavalo in der Provinz Imbabura und zugleich das beliebteste Touristenziel im Norden des Landes.

Etwa 2 Busstunden auf der Panamericana trennen den malerischen Ort von der ecuadorianischen Hauptstadt Quito. Besonders beliebt ist Otavalo für seinen farbenfrohen Markt und die herrlichen umliegenden Landschaften. Natur- und Wanderfreunde werden wie überall in Ecuador auch in Otavalo voll auf ihre Kosten kommen. Die Ureinwohner der Regionen nennt man Otavalos, sie stellen einen Großteil der hier lebenden Bevölkerung da.
Die Insel Baltra ist etwa 1 km entfernt von der Insel Santa Cruz des Galapagos Archipels. Historisch bedeutsam war sie, da zur Zeit des 2. Weltkriegs militärische Truppen der USA dort stationiert waren. Ziel war es, den Panamakanal auf westlicher Seite zu schützen. Noch heute nutzt die ecuadorianische Regierung diesen als militärischen Stützpunkt für dessen Truppen.
Bis zum Jahr 1986 gab es auf den Galapagos Inseln lediglich einen Flughafen auf Baltra. Ein weiterer befindet sich seitdem auch auf San Cristobal. Viele Touristen landen jedoch auf Baltra. Mit einer Fähre werden die Besucher auf die Insel Santa Cruz gefahren, der zweitgrößten Insel des Archipels, von wo aus die Besichtigungen der Inseln beginnen.
Die einmalig schönen Galapagosinseln faszinieren die Menschheit seit Charles Darwin sie im 19. Jahrhundert erkundete. Sie sind das Traumziel vieler Reisenden und ein einzigartiges Ökosystem. Der wichtigste und größte Ort dieses paradiesischen Archipels ist die Stadt Puerto Ayora, welche sich auf der zweitgrößten und bevölkerungsreichsten der Galapagosinseln, auf Santa Cruz befindet.

Bereits 1957 stellte die UNESCO einen Plan für den Naturschutz auf den Inseln zusammen, 1978 wurden sie schließlich UNESCO Weltkulturerbe. Heute leben in Puerto Ayora etwa 15.000 Menschen. Hinzu kommen jedes Jahr noch Tausende Touristen, welche die einmalige Naturschönheit des Archipels von hier aus erkunden möchten. Zudem beheimatet die Stadt die Charles-Darwin-Forschungsstation.
Papallacta
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Länderinfo

Ecuador (EC)
Ecuador
Ungefähr auf der Höhe des Äquators erstreckt sich im Nordwesten des südamerikanischen Kontinents ein nach eben dieser Linie benanntes Land – Ecuador.

Das Land ist im Vergleich zu seinen Nachbarländern Kolumbien und Peru recht kleine und gehört zu den Gebieten mit der größten Biodiversität auf der ganzen Welt. Diese ist innerhalb Ecuadors auf vier völlig unterschiedliche geografische Zonen aufgeteilt und wird durch 12 Nationalparks und zahlreiche weitere Schutzgebiete bewahrt.Im Westen erstreckt sich der Küstenbereich, die sogenannte Costa, ein niedriges Küstengebirge und der Rio Guaya.Weiter östlich schließt sich das Andengebirge an. Hier befindet sich auch die weltberühmte „Allee der Vulkane“.Im äußersten Osten des Landes findet man schließlich den sogenannten Oriente, welcher Teile des Amazonasbeckens beheimatet. Dort befinden sich tiefe Regenwälder zahlreiche Flüsse und einige Ausläufer der Anden.Die vierte geografische Zone ist die wohl eindrucksvollste von allen und liegt rund 1000 Kilometer von der Küste entfernt im Pazifischen Ozean.
Die Rede ist von den Galapagos-Inseln. Dieser Archipel vulkanischen Ursprungs ist der Inbegriff einer atemberaubenden und artenreichen Flora und Fauna. Den Besucher erwartet hier ein wahres Landschaftsparadies.

Doch das Land am Äquator ist nicht nur reich an vielseitiger Natur sondern auch an historischen Schätzen.

Die koloniale Altstadt der Hauptstadt Quito beispielsweise war der erste Ort überhaupt, welcher von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt wurde.

Die größte Stadt Ecuadors ist allerdings Guayaquil. Sie beeindruckt ihre Besucher mit Attraktionen wie dem Uhrenturm auf dem Malecon, zahlreichen Museen oder der Uferpromenade.

Also egal ob Kulturinteressierter, Aktivurlauber, Abenteurer oder Naturfreund - Ecuador hält für jeden Reisenden etwas bereit.

Beste Reisezeit:
Ecuador eignet sich ganzjährig als Reiseziel. Für Rundreisen eignen sich dabei besonders die Monate von Juni bis November während Badeurlauber ihre Reise für die Zeit von Dezember bis Mai planen sollten.

Klima:
Das Klima ist warm subtropisch bis tropisch. Allerding mit großen Unterschieden zwischen der Küste und der Anden-Region. Die Monate Juni bis November gelten als die trockene Jahreszeit

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/ecuadorsicherheit/223232

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 US-Dollar = 100 Cents
 
Flugdauer:
ca. 17 Stunden 20 Minuten
 
Ortszeit:
MEZ -6h, (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ -7h, auf Galapagos-Inseln: MEZ -7h / MESZ -8h

Gut zu wissen:
In exklusiven Restaurants und Hotels wird häufig elegante Abendgarderobe erwartet.
Tagsüber wird legere Kleidung akzeptiert. Shorts und Badebekleidung sollten allerdings nur am Strand getragen werden.


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