Kleine Gruppe
Inklusive Flug
Rundreise inklusive Baden
  • 10-tägige Studienreise durch Costa Rica
  • Entdecken Sie die beeindruckenden Vulkane Irazú & Arenal
  • Zwei Nächte an der traumhaften costaricanischen Pazifikküste
ab 2.499 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Auf dieser 10-tägigen Reise erleben Sie kompakt alle Höhepunkte Costa Ricas. Von den mächtigen Vulkanen Irazú und Arenal, über den mystischen Nebelwald von Monteverde zur einmaligen Artenvielfalt des Manuel Antonio-Nationalparks erwarten Sie umfassende und nachhaltige Einblicke in die Natur des Landes. Gepaart mit der gastfreundlichen und lebenslustigen Art der Costa Ricaner wird Sie das Land schnell in seinen Bann ziehen!
1.Tag: Anreise
Flug mit Iberia nach San José. Können Sie aus dem Flugzeug bereits die aktiven Vulkane und Bergketten des Zentraltals erkennen? Ihre Reiseleitung empfängt Sie am Flughafen und bringt Sie anschließend zu Ihrem Hotel in der Hauptstadt. Abends lernen Sie und Ihre Mitreisenden sich bei einem Willkommensabendessen in einem lokalen Restaurant näher kennen. 2 Nächte in San José. (A)

2.Tag: Vulkan Irazú
Bereits am ersten Tag Ihrer Reise steht ein imposantes Erlebnis auf dem Programm! Der höchste Vulkan des Landes, der Irazú, erwartet Sie. Die Ausblicke auf den grün leuchtenden Kratersee und die umliegende Bergwelt werden Sie beeindrucken. Mit etwas Glück sehen Sie beim angrenzenden Vulkan Turrialba meterhohe Aschewolken in den Himmel aufsteigen. Über die Aschefelder des Irazú wandern Sie zurück und gewinnen dabei einen Eindruck, wie sich die Vegetation langsam wieder in das zerstörte Gebiet zurückkämpft. Bevor Sie am Abend wieder nach San José zurückkehren, machen Sie Halt in Cartago und besuchen die eindrucksvolle Basilika „Nuestra Señora de los Angeles“. (F)

3.Tag: Catarata del Toro
Am Morgen beginnt Ihre Fahrt nach Sarapiquí zu einem wahren Giganten. Der Wasserfall im verwunschenen Tal Bajos del Toro misst stolze 90 Meter und ist damit einer der eindrucksvollsten des Landes. Haben Sie Lust auf etwas sportliche Aktivität? Dann steigen Sie die 415 Stufen zum Fuße des Wasserfalls hinab, dessen kühle Gischt eine Erfrischung sein wird! Wollen Sie es ruhiger angehen lassen? Dann können Sie den atemberaubenden Ausblick auf die Umgebung auch oben vom Kolibrigarten aus genießen. Den restlichen Tag können Sie zum Entspannen im tropischen Garten Ihres Hotels nutzen. 1 Nacht in Sarapiqui. (F/M)

4.Tag: Pfefferernte bei Don Daniel
Der Höhepunkt des heutigen Tages ist ein besonders authentisches Erlebnis. Sie lernen Don Daniel kennen und verbringen gemeinsam mit ihm den halben Tag auf seiner kleinen, ökologisch geführten Finca El Paraíso. Ehemals auf einer Ananasplantage arbeitend, hat sich Don Daniel nun ganz dem Konzept der integralen Bio-Landwirtschaft verschrieben und gewährt Ihnen einen Einblick in die Lebensweise eines echten costaricanischen Kleinbauerns. Helfende Hände bei der Pfefferernte sind hier immer willkommen! Im Anschluss an die Führung können Sie eine leckere Bauernmahlzeit verkosten, welche eigenhändig von Daniels Frau auf dem Holzofen zubereitet wurde. Guten Appetit! Am Nachmittag erhebt sich der riesige Vulkankegel des Arenal vor Ihnen. Sie erkunden den quirligen Ort La Fortuna und verbringen die Nacht anschließend in einem Hotel mit Blick auf den Giganten. 1 Nacht in La Fortuna. (F)

5.Tag: Vulkan Arenal
Bei Ihrer heutigen Wanderung durch den Sekundärwald am Fuße des Vulkans Arenal begeben Sie sich auf die Spuren der Vergangenheit. Ihre Reiseleitung erzählt Ihnen gerne mehr über den einstigen Ausbruch des Giganten im Jahre 1968 und dessen Konsequenzen, während Sie gemeinsam über die längst erkalteten Lavafelder wandern. Genießen Sie die wunderbaren Ausblicke auf den Arenalsee und das umliegende Regenwaldgebiet, bevor es anschließend hinein in die tiefen grünen Wälder nach Monteverde geht. Dort verbringen Sie die kommenden zwei Nächte. (F)

6.Tag: Die Hängebrücken von Monteverde
Bei Ihrer Tour über die Hängebrücken haben Sie heute die Gelegenheit, in Augenhöhe mit den Vögeln zu sein. Hoch oben in den Baumkronen können Sie aus nächster Nähe viele verschiedene Vogelarten in ihrer natürlichen Umgebung beobachten. Vielleicht sehen Sie ja sogar den Göttervogel der Mayas, den Quetzal. Von Ihrer Reiseleitung erfahren Sie mehr über die Bedeutung und Funktionsweisen dieses Ökosystems. Der Nachmittag steht Ihnen zur freien Verfügung. Ihre Reiseleitung hilft Ihnen gerne bei der Buchung weiterer optionaler Touren vor Ort. (F)

7.Tag: Dem Strand entgegen
Aus der kühleren Region geht es nun an die heiße Zentralpazifikküste. Auf Ihrem Weg dorthin machen Sie beim berühmten Río Tárcoles Halt. Eine spannende Krokodilbeobachtungstour auf dem Fluss bringt Sie den riesigen Reptilien ganz nahe. Halten Sie Ihre Kamera für den ein oder anderen Schnappschuss bereit! Nach dem Mittagessen in einem landestypischen Restaurant setzen Sie Ihre Reise nach Manuel Antonio, dem wohl bekanntesten Badeort des Landes, fort. Nach dem Check-In in Ihrem Hotel können Sie am Strand die Sonnenstrahlen genießen oder für ein erfrischendes Bad in den warmen Pazifik eintauchen. 2 Nächte in Manuel Antonio. (F/M)

8.Tag: Nationalpark Manuel Antonio
Heute erleben Sie sicherlich eines der Highlights einer jeden Costa Rica-Reise! Der seit 1972 geschützte Manuel Antonio-Nationalpark ist zwar der kleinste Nationalpark des Landes, vereint aber auf nur sieben Quadratkilometern über 100 Arten von Säugetieren und 180 verschiedene Vogelarten. Diese Artenvielfalt schafft den optimalen Ort für die Tierbeobachtung aus nächster Nähe. Bereits am frühen Morgen starten Sie mit Ihrer Reiseleitung, denn dann stehen die Chancen besonders gut, eines der zahlreichen Faultiere, Rehe oder Totenkopfäffchen auf einem einzigartigen Urlaubsfoto festzuhalten. Nach einer kurzen, leichten Wanderung durch den Park können Sie am malerischen Traumstrand entspannen und ein Bad im Pazifischen Ozean nehmen. Den letzten Abend Ihrer Reise lassen Sie in einem der Restaurants mit Meerblick ausklingen. Lassen Sie die vielen Eindrücke Ihrer Reise nochmals Revue passieren, während die feuerrote Sonne über dem Meereshorizont langsam untergeht. (F/A)

9.Tag: Rückreise
Adiós, Costa Rica! Zu gegebener Zeit erhalten Sie Ihren Transfer zurück in die Hauptstadt. Ihre Reiseleitung verabschiedet sich am Flughafen von Ihnen und Sie fliegen wieder zurück in Ihr Heimatland. Sollten Sie eine Verlängerung gebucht haben, werden Sie nun zu Ihrem Hotel gebracht. (F)

10.Tag: Ankunft
Heute landen Sie in Europa. Herzlich Willkommen zurück!

F = Frühstück, M = Mittagessen, A = Abendessen

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Costa Ricas höchster Vulkan ist der Irazu, ein Schichtvulkan, dessen Name sich von der Sprache der hier lebenden Indianer ableitet und übersetzt so viel wie „grollender Berg“ bedeutet. Der Irazu erreicht eine Höhe von 3432 Metern und gehört zudem auch zu den unberechenbarsten und gefährlichsten Vulkanen des mittelamerikanischen Landes.

Im Krater des Irazu befindet sich ein giftgrüner Kratersee. Auf Grund seiner zentralen Lage, kann man an klaren Tagen, bei guten Sichtverhältnissen, von der Spitze des Irazu aus, zwei Ozeane sehen, den Atlantik und den Pazifik. 1994 ist der imposante Vulkan zuletzt ausgebrochen, damals mit einer Stärke von 2 auf dem Vulkanexplosivitätsindex.
Bilder:
Einer der aktivsten Vulkane der Welt sowie der jüngste und aktivste Vulkan Costa Ricas ist der Arenal im Norden des Landes, in der Provinz Alajuela. Er wurde 1937 das erste Mal bestiegen, erst zu diesem Zeitpunkt war schließlich klar, dass es sich bei dem damals noch völlig mit pflanzen überwucherten Kegel um einen Vulkan handeln muss. Der Ort La Fortuna befindet sich am Fuße des Arenal ebenso wie der gleichnamige Arenal See, welcher der größte Binnensee Costa Ricas ist.

Der letzte große Ausbruch des Arenal Vulkans fand am 29. Juli 1968 statt, zuvor hatte er rund 400 Jahre lang keinerlei Aktivität gezeigt. Bei diesem letzten großen Ausbruch wurden die Orte Pueblo Nuevo und Tabacon fast vollständig zerstört, die wenigen Überreste können heute besichtigt werden. Jährlich wächst der Arenal durch sich aufhäufende Lava mehrere Meter, zudem fließt auch regelmäßig Lava an den Hängen hinab.
Bilder:
In der Provinz Alajuela, am Fuße des Arenal Vulkans befindet sich der gleichnamige Arenal See. Dieser ist mit einer Fläche von rund 80 km² der größte Binnensee Costa Ricas. Ebenfalls unweit des Stausees befindet sich der Monteverde Nabelwald. Entstanden ist der Arenal See in 1970er Jahren im Zuge des Baus einer Staumauer, welche sich nahe des Eingangs zum Nationalpark des Arenal Vulkans befindet.

Rund 60% des Landesbedarfs an elektrischer Energie wird durch die Aufstauung gewonnen. Im und um den See gibt es eine beachtlichen Artenreichtum, so können hier beispielsweise zahllose Wasservögle wie Gelbstirn-Blatthühnchen, Streifenreiher, Grünfischer und Graureiher beobachtet werden. Doch nicht nur Tier- und Naturfreunde kommen bei einem Besuch des Arenal Sees voll auf ihre Kosten. Auch bei Anglern ist das Gewässer sehr bekannt und beliebt. Und auf Grund der zum Teil hohen Windgeschwindigkeiten ist der See auch ein ausgezeichnetes und weltbekanntes Surfrevier.
Bilder:
Einer der aktivsten Vulkane der Welt sowie der jüngste und aktivste Vulkan Costa Ricas ist der Arenal im Norden des Landes, in der Provinz Alajuela. Er wurde 1937 das erste Mal bestiegen, erst zu diesem Zeitpunkt war schließlich klar, dass es sich bei dem damals noch völlig mit pflanzen überwucherten Kegel um einen Vulkan handeln muss. Der Ort La Fortuna befindet sich am Fuße des Arenal ebenso wie der gleichnamige Arenal See, welcher der größte Binnensee Costa Ricas ist.

Der letzte große Ausbruch des Arenal Vulkans fand am 29. Juli 1968 statt, zuvor hatte er rund 400 Jahre lang keinerlei Aktivität gezeigt. Bei diesem letzten großen Ausbruch wurden die Orte Pueblo Nuevo und Tabacon fast vollständig zerstört, die wenigen Überreste können heute besichtigt werden. Jährlich wächst der Arenal durch sich aufhäufende Lava mehrere Meter, zudem fließt auch regelmäßig Lava an den Hängen hinab.
Bilder:
An der südlichen Pazifikküste Costa Ricas befindet sich der einzigartige und malerische Nationalpark Manuel Antonio, welcher während einer Rundreise durch das paradiesische mittelamerikanische Land in keinem Fall fehlen sollte. Zwar ist der Manuel Antonio Nationalpark mit seiner Fläche von gerade einmal sieben Quadratkilometern der kleinste Nationalpark Costa Ricas aber dennoch lohnt sich ein Besuch, denn das Schutzgebiet weiß mit Palmenwäldern und malerischen kleinen Inseln zu überzeugen.

Zudem gibt es hier zahllose nicht menschenscheue Tiere, insgesamt leben im Manuel Antonio Nationalpark über 100 verschiedene Säugetierarten wie Gürteltiere, Kapuzineraffen oder Faultiere sowie mehr als 350 verschiedene Pflanzenarten. Kein Wunder also, dass dieser natürliche Reichtum zahllose Touristen aus aller Welt anzieht. Zum Park gehören zudem auch einige öffentliche Strände, welche zum Baden und Schnorcheln einladen.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bilder:
Im Zentrum Costa Ricas, auf dem Valle Central befindet sich die Hauptstadt des Landes, die Millionenmetropole San Jose. Sie ist zudem die größte Stadt der mittelamerikanischen Republik obwohl San Jose noch 1824 ein unbedeutendes kleines Dorf war, besonders in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts hat die Stadt ein starkes Wachstum erfahren.

Der Name der Stadt geht auf den Heiligen Josef zurück. Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten San Joses gehören das Mercado Central, das Teatro Nacional, das Nationalmuseum von Costa Rica und das Jademuseum. Auch der Okayama Park ist in jedem Fall einen Besuch wert. Während einer Rundreise durch das exotische Costa Rica darf ein Besuch der pulsierenden Hauptstadt nicht fehlen.
Bilder:
Knapp 22 Kilometer nördlich von San Jose, der Hauptstadt Costa Ricas, im Zentrum des mittelamerikanischen Staates liegt die 142.000 Einwohner zählende Ortschaft Cartago. Errichtet wurde sie im Jahre 1563 als erste spanische Siedlung im heutigen Costa Rica, direkt am Fuße des Vulkans Irazu. Von der wechselvollen Geschichte der Stadt zeugen noch heute einige imposante Bauwerke.

Die meisten von ihnen stammen noch aus der Kolonialzeit wie beispielsweise die prächtige Basilica de Nuestra Senora de Los Angeles. In dieser befindet sich eine Statue der schwarzen Madonna, welcher Heilkräfte zugesprochen werden, weshalb jedes Jahr zahllose Pilger hierher strömen. Doch nicht nur kulturell hat die Stadt einiges zu bieten, auch die umliegenden Landschaften sind sehr einladend und zeihen zahlreiche Wanderer, Naturfreunde und Outdoor-Begeisterte an.
Sarapiqui
Im Norden Costa Ricas liegt die Provinz Alajuela in der sich die eher ländlich geprägte, malerische Ortschaft La Fortuna befindet. Die beschauliche Kleinstadt ist der ideale Ausgangspunkt zum Vulkan Arenal, dieser gilt unter Wissenschaftlern als einer der 10 aktivsten Vulkane der Erde und lockt jedes Jahr Tausende Besucher in den mittelamerikanischen Staat Costa Rica.

La Fortuna befindet sich nur etwa 10 Kilometer vom Vulkan Arenal entfernt und bis zum Eingang des gleichnamigen Nationalparks sind es nur knapp 20 Kilometer. Aber neben dem berühmten Vulkan bietet der Ort noch weitere interessante Attraktionen so wie den La Catarata de la Fortuna, ein Wasserfall, bei dem das Wasser rund 70 Meter in die Tiefe stürzt.

Weiterhin beheimatet die Stadt zahlreiche natürliche, heiße Quellen, weshalb sich hier auch viele Wellness- und Spa-Angebote finden lassen. Gerade Besucher die auf der Suche nach Entspannung und Erholung sind werden in La Fortuna, mit seinem großen Angebot an Hotel und Resorts auf ihre Kosten kommen. Der Name der Stadt bedeutet übrigens „das Schicksal“.
Im Nordwesten Costa Ricas, in der Cordillera de Tilaran befindet sich die kleine malerische Ortschaft Monteverde. Die bezaubernde 6.500 Einwohner zählende Kleinstadt steht vor allem bei Ökotouristen hoch im Kurs, denn Monteverde investiert sehr viel in einen sanften und nachhaltigen Tourismus um die eindrucksvolle Naturschönheit der Umgebung zu schützen und zu erhalten.

Das Gebiet um Monteverde wurde bei einer öffentlichen Wahl zu einem der Sieben Wunder Costa Ricas ernannt. Zudem wurde sie von der National Geographic als „Juwel in der Korne der Nebelwälder-Schutzgebiete“ bezeichnet. Einmalig schön sind die Touren durch die Nebel- und Regenwälder der Region, welche man über meterlange Hängebrücken erkunden kann.
An der Pazifikküste Costa Ricas befindet sich die kleine Ortschaft Manuel Antonio mit dem angrenzenden gleichnamigen Nationalpark, welcher mit einer Fläche von gerade einmal sieben Quadratkilometern der kleinste Nationalpark des Landes ist.

Das Erscheinungsbild des Nationalparks wird sowohl von malerischen Palmenwäldern als auch von den traumhaften vorgelagerten Inseln geprägt. Der Park ist berühmt für seine zahlreichen, nicht menschenscheuen Tiere. Insgesamt leben hier mehr als 350 unterschiedliche Pflanzenarten und über 100 verschiedene Säugetiere.

Zu den bekanntesten und beliebtesten Bewohnern des Parks gehören Faultiere, Nasenbären, Gürteltiere, Schwarzleguane und Kapuzineraffen. Ein weiteres Highlight des Parks sind die paradiesischen öffentlichen Strände, welche zum Baden und Schnorcheln einladen.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Costa Rica (CR)
Costa Rica
Costa Rica, das beschauliche Land auf der Landbrücke zwischen Mittel- und Südamerika, beeindruckt seine Besucher mit seinem exotischen Charme und seiner eindrucksvollen Natur.
Vielerorts sind die herrlichen Naturlandschaften noch weitgehend unberührt. Dazu finden Sie imposante Vulkane, mächtige Flüsse und tiefe Regenwälder.

Doch das Land ist nicht nur reich an unberührter Natur und diversen Landschaftsformen sondern verfügt auch über eine unglaublich artenreiche Tierwelt.
Somit ist es gar nicht verwunderlich, dass man das Land zwischen Nicaragua und Panama „reiche Küste“ – also Costa Rica nannte.

In der Hauptstadt San Jose wartet ebenfalls ein großer Reichtum, genauer gesagt ein Reichtum an Impressionen.
Neben zahlreichen Museen können hier auch das Nationaltheater und der Mercado Central sowie der Okayama-Park besucht und bestaunt werden.

Auch die einstige Hauptstadt Cartago, welche sich unweit von San Jose befindet, sollte man gesehen haben.
Besonders die hier befindliche Basilika, in welcher sich die schwarze Madonna befindet ist eine bedeutende Sehenswürdigkeit und ein wichtiger Pilgerort.

Fernab der Zivilisation können aktive und einmalig schöne Vulkane besichtigt werden. Zu den bekanntesten gehören der Vulkan Arenal.
Er ist einer der aktivsten Vulkane unserer Erde. Der Irazu gehört zu den gefährlichsten und unberechenbarsten Vulkanen Costa Ricas, besticht aber auch mit seiner bizarren Schönheit.
Besonders mit dem grünen Säuresee und dem Poas. Auch verfügt er über einen wunderbar anzusehenden Säuresee.

Die „reiche Küste“ ist also das ideale Reiseziel für einen erholsamen Badeurlaub in Kombination mit einigen abenteuerlichen Ausflügen in die malerischen und teilweise bizarren Landschaften.

Beste Reisezeit:
Für das Landesinnere und die Pazifikküste: November bis April. Für den Osten und die Karibikküste: Februar/März sowie September/Oktober

Klima:
Das Wetter in Costa Rica wird von der Regen- und Trockenzeit bestimmt. Regenzeit ist von Mai bis November, die Trockenzeit von Dezember bis April. Das Klima ist tropisch.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/costaricasicherheit/224816

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Costa Rican Colón = 100 Cénitimos
 
Flugdauer:
14 Stunden und 30 Minuten

Ortszeit:
MEZ -7h, MESZ -8h 

Gut zu wissen:
In Costa Rica ist die Anrede sehr wichtig: Herren werden mit „Don“ angesprochen und Frauen mit „Doña“.

Legere Kleidung ist üblich, Badekleidung sollte aber grundsätzlich nur am Strand getragen werden.


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