Kleine Gruppe
Inklusive Flug
Aktivreise
  • 16-tägige Erlebnisreise durch die USA
  • Leuchtende Tafelberge des Monument Valley erleben
  • Entdecken Sie die Tiervielfalt mit Bisons, Wölfen und Wapitis
ab 5.459 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Tauchen Sie ein in den wilden Westen, wie man ihn aus Geschichten kennt. Fernab der großen Metropolen erwarten Sie zahlreiche Prärien, Berglandschaften, Seen, Quellen und Tiere. Auf Ihrer 16-tögigen Rundreise erhalten Sie einen bleibenden Eindruck der vielfältigen Natur und Kultur des Westen der USA. Ob im riesigen Yellowstone Park, am phänomenalen Grand Canyon oder in der Mormonenstadt Salt Lake City - gemeinsam in Ihrer kleinen Gruppe wird diese Reise zu einem intensiven Erlebnis.
1.Tag: Deutschland - Denver
Willkommen im wahren Westen der USA! Sie landen in Denver, der Hauptstadt Colorados, von wo Ihre 16-tägige Rundreise durch die schönsten Nationalparks der USA startet. Nach Ihrer Ankunft werden Sie abgeholt und in Ihr Hotel in Flughafennähe gebracht. Auf 1.600m Höhe liegt die Stadt im Regenschatten der umliegenden Rocky Mountains. Im Hotel erwartet Sie ein Willkommensgetränk in der Gruppe, bei dem Sie Ihre Mitreisenden für die nächsten zwei Wochen kennenlernen können. 1 Nacht in Denver.
2.Tag: Denver - Rocky Mountain-Nationalpark
Ihre Rundreise beginnt heute mit dem ersten Park: dem Rocky Mountain-Nationalpark. Nur etwa 1-2 Fahrtstunden von Denver entfernt erwartet Sie die beeindruckende Berglandschaft des Parks, welcher für die mächtigen Rocky Mountains steht, die sich über weite Teile der USA und Kanada ziehen. Zunächst checken Sie in Ihrem Hotel in Estes Park ein, bevor Sie den Nationalpark erkunden. Bekannt ist er vor allem für die Trail Ridge Road und die kontinentale Wasserscheide auf 3.700m Höhe, über die Sie fahren. Außerdem weist der Nationalpark eine Tiervielfalt auf, die sich besonders im Sommer gut sehen lässt. Halten Sie Ausschau nach Murmeltieren, Hirschen, Rehen, Füchsen, Kojoten und Elchen. Auch viele Vögel halten sich hier auf, wie zum Beispiel der Adler oder der Kolibri. Auf Ihrem Programm steht eine Wanderung durch die Tundra auf der Trail Ridge Road sowie weiter zu den Wasserfällen The Pool und Fern Falls. Der Nationalpark zeigt sich als wahres Wanderparadies inmitten der Berge (Schwierigkeitsgrad: mittel, Gehzeit: 2-3 Std., +/- 300 Höhenmeter). 1 Nacht in Estes Park. (Fahrtstrecke: ca. 120 km; reine Fahrtzeit: ca. 2 Std.) (F)
3.Tag: Rocky Mountain-Nationalpark - Cheyenne
Am frühen Morgen geht es noch einmal in den Rocky Mountain-Nationalpark, um den beliebten Bear Lake zu erkunden. Ein Shuttle bringt Sie hin zum ruhigen, aber eindrucksvollen See, der im Herzen des Parks liegt. Dort bietet sich ein Spaziergang unterhalb des Long Peaks an (leicht, 1 Std., +/- 100Hm). Gegen Nachmittag brechen Sie in Richtung Norden auf, um Wyoming zu erreichen. Wyoming ist der Staat der USA mit der geringsten Bevölkerung, dafür kann er aber eine unverwechselbare Natur vorweisen und erinnert an den wahren Westen des Landes. Mit ihm verbindet man weite Prärien auf der einen Seite, hochragende Berglandschaften auf der anderen sowie einzigartige Nationalparks, darunter der Yellowstone - es stehen ereignisreiche Tage in Wyoming vor Ihnen. Nach etwa zwei Stunden kommen Sie im charmanten Cheyenne an, einer echten Westernstadt. Ihr Hotel befindet sich direkt im Stadtzentrum. Dort bleiben Sie für 1 Nacht. (Fahrtstrecke: ca. 200 km; reine Fahrtzeit: ca. 3 Std.) (F)
4.Tag: Cheyenne - Casper - Cody
Am heutigen Tag steht ein weiter Weg vor Ihnen: Von Cheyenne aus fahren Sie durch Wyoming bis nach Cody. Die Stadt liegt im nördlichen Teil des Staates, unweit vom Yellowstone-Nationalpark. Ihre Tagesfahrt erweist sich als intensives Erlebnis von Kultur und Landschaft. Ihr erster Stopp ist in der Stadt Casper. Hier befindet sich das National Historic Trails Museum, das Sie gemeinsam besuchen. Über die sogenannten "Plains", die weiten Prärien der Umgebung, wanderten die Siedler vor 150 Jahren zu Fuß. Lassen Sie sich im Museum in die Vergangenheit zurückversetzten, während Sie mehr über diese historischen Siedlerwege erfahren. Bei Ihrer Weiterfahrt dürfen Sie selbst die weiten, unendlich scheinenden Prärien Wyomings bestaunen. In Cody angekommen, erwartet Sie ein weiteres, historisches Museum. Hierzulande hatte Buffalo Bill seine Farm, der ein Freund der Indianer war und eine imposante Sammlung an indianischer Kunst zurückgelassen hat. Im nach ihm benannten Buffalo Bill Museum können Sie in die Kultur der Ureinwohner und die Geschichte des wilden Westens eintauchen. 1 Nacht in Cody. (Fahrtstrecke: ca. 630 km; reine Fahrtzeit: ca. 6 Std.) (F)
5.Tag: Cody - Yellowstone-Nationalpark - Cooke City
Von Cody aus gelangen Sie schnell zum überwältigenden Yellowstone-Nationalpark (UNESCO-Weltnaturerbe) - einem absoluten Höhepunkt Ihrer Reise. Der älteste Nationalpark der Welt, gegründet in 1872, umfasst knapp 9.000km² und liegt zum größten Teil in Wyoming. Aufgrund seiner Größe und Vielfalt lässt er sich nur schwierig in Worten zusammenfassen: Außergewöhnlich sind seine Tierwelt und seine geothermalen Besonderheiten, die vor allem durch vulkanologischen Aktivitäten vieler tausender Jahre im Park begründet sind. In keinem anderen Gebiet der Erde befinden sich so viele Geysire, wie dort. Er hält weiterhin Wasserfälle, heiße Quellen und jede Menge unberührte Landschaft bereit. Umrandet wird der einzigartige Yellowstone von den mächtigen Rocky Mountains. Zunächst stoppen Sie am Grand Canyon des Parks, wo sich eine Wanderung an der Kante zu den Wasserfällen lohnt. Genießen Sie den Ausblick. Anschließend können Sie in Ruhe das Lamar Valley mit seinen weiten Graslandschaften auf sich wirken lassen, wo gigantische Tierherden zu finden sind. Die Artenvielfalt steht dort unter Naturschutz. Mit etwas Glück sehen Sie Braunbären, Schwarzbären, Wölfe, Bison- und Wapitiherden, Elche, Pelikane, Schwäne, Adler oder Fischotter. Staunen Sie über diese fantastische Tierwelt. Wussten Sie, dass der amerikanische Bison als größtes Säugetier Amerikas gilt? Meist sieht man die beeindruckenden Büffel in Herden. Ihre Lodge liegt in dem verschlafenen Dorf Cooke City. Dort verbringen Sie die nächsten zwei Nächte. (Fahrtstrecke: ca. 290 km; reine Fahrtzeit: ca. 4,5 Std.) (F)
6.Tag: Yellowstone-Nationalpark
Heute verbringen Sie erneut einen ganzen Tag im Yellowstone-Nationalpark und schauen sich seine schönsten Naturspektakel an. Der Mammoth Hot Spring bezaubert als erstes Highlight mit seinen leuchtenden Sinterterrassen. Weiter geht es zur größten heißen Quelle des Parks, der eindrucksvollen Grand Prismatic Spring. Mit ihren regenbogenartig strahlenden Mikroorganismen zeigt sie ein Farbenspiel sondergleichen und ist ein bekanntes Wahrzeichen des Nationalparks. Am Nachmittag lockt das obere Geysir-Becken mit der größten Ansammlung an geothermischen Quellen. Über verschiedene kleine Wanderungen erreichen Sie die Quellen (insgesamt 3-4 Std., +/- 200Hm). Natürlich darf der Old Faithful hier nicht fehlen - einer der weltweit berühmtesten Geysire. Im Durchschnitt bricht er alle 90 Minuten aus und schießt dabei etwa 40m hohe Wasserfontänen in die Höhe. Abends geht es wieder zurück nach Cooke City. (Fahrtstrecke: ca. 330 km; reine Fahrtzeit: ca. 5,5 Std.) (F)
7.Tag: Cooke City - Yellowstone-Nationalpark - Jackson
Nachdem Sie einen ruhigen Morgen verbracht haben, geht es noch ein letztes Mal in den schönen Yellowstone-Nationalpark. Am Ufer des Yellowstone Lakes befindet sich das West Thumb Geysir Becken, das zu einer Wanderung einlädt (leicht, 1 Std., +/- 100Hm). Anschließend fahren Sie in Richtung Süden, wo Sie den eindrucksvollen Park verlassen und auf die Cowboystadt Jackson zusteuern, die mitten in einem grünen Tal zwischen den Teton-Bergen liegt. Wenn es das Wetter zulässt, können Sie dort gemeinsam mit einem Lift hoch auf die Berge fahren. Von dort oben haben Sie einen fantastischen Weitblick. Wer lieber die Gondel nehmen möchte, hat ebenfalls die Möglichkeit dazu (ca. 23€ p.P., vor Ort buchbar). Hiermit kündigt sich schon der Grand Teton-Nationalpark an, den Sie morgen entdecken werden. Abends haben Sie freie Zeit für eigene Erkundungen in Jackson. Wie wäre es beispielsweise mit dem Besuch eines Saloons? Fragen Sie Ihre Reiseleitung nach Tipps. 1 Nacht in Jackson. (Fahrtstrecke: ca. 320 km; reine Fahrtzeit: ca. 5 Std.) (F)
8.Tag: Jackson - Grand Teton-Nationalpark - Salt Lake City
Am Morgen starten Sie hinein in den Grand Teton-Nationalpark: Nach der umgebenden Bergkette benannt, ist der Park ein wahres Naturparadies mit wunderschönen Seen und grandiosen Ausblicken. Sie erkunden die Mormon Row, einen historischen Bezirk, wo die alten Farmen der Siedler noch stehen - garantiert ergeben sich hier schöne Fotomotive. Weiter geht es zum strahlenden Jenny Lake mit Bergpanoramen. Dort lohnt sich ein Spaziergang (leicht, 1-2 Std., +/- 100Hm). Eine Steilstraße führt Sie auf den Signal Mountain, dessen Gipfel auf etwa 2.300m Höhe liegt. Genießen Sie schon die Fahrt dorthin, bevor Sie ein toller Ausblick erwartet. Leider müssen Sie nun Abschied von den Tetons nehmen. Vor Ihnen liegt ein weiter Weg in Richtung Süden, bei dem Sie die Staatsgrenze zu Utah überqueren und langsam merken, wie Ihre Umgebung trockener wirkt. Der vielfältige Staat Utah hält in den nächsten Tagen seine einmalige Naturschönheiten für Sie bereit. Im nördlichen Teil gibt es vor allem Berglandschaften und Wälder. Halten Sie unterwegs Ausschau nach den Wasatch Bergen, die die Stadt Salt Lake City, Ihr nächstes Ziel, umgeben. Ein besonderes Erlebnis steht Ihnen jedoch vorab bevor: Gemeinsam nehmen Sie ein Bad im großen Salzsee, der kurz vor der Stadt liegt und ihr Namensgeber ist. Der Salzgehalt des ca. 120km langen Sees ist deutlich höher als in Meeren. Er ist ein Überbleibsel des ehemaligen Bonneville Sees, aus dessen Vertrocknung sich die große Salzwüste Utahs entwickelt hat. In Salt Lake City angekommen, checken Sie in Ihr Hotel ein. Die Hauptstadt Utahs ist gleichzeitig ihre größte, wirkt jedoch überschaubar. Sie gilt ebenfalls als Hauptstadt des Mormonentums, das in ganz Utah verbreitet ist. 1 Nacht in Salt Lake City. (Fahrtstrecke: ca. 560 km; reine Fahrtzeit: ca. 6 Std.) (F)
9.Tag: Salt Lake City - Bryce Canyon-Nationalpark
Am heutigen Morgen lernen Sie bei einem Stadtrundgang zu Fuß Salt Lake City kennen. Ihre Reiseleitung erzählt Ihnen mehr über die Kultur der Stadt. Dann führt Sie Ihr Weg weiter: Der südlichere Teil von Utah unterscheidet sich deutlich vom nördlichen, denn hier gibt es jede Menge Sandsteinwüste, Canyons und Felsen. Es erwartet Sie am späten Nachmittag ein Highlight: Der Bryce Canyon-Nationalpark. Bekannt für seine sagenhaften Sandsteintürme in leuchtendem Rot, gehört er zu den beliebtesten Parks des Landes. Im Gegensatz zu anderen Canyons gibt es hier unzählige kleine Türme, die einen tollen Ausblick garantieren. Im Abendlicht scheint der Bryce Canyon besonders schön. Hoffentlich zeigt sich Ihnen heute ein strahlender Sonnenuntergang im Park. 1 Nacht in Bryce Canyon City. (Fahrtstrecke: ca. 340 km; reine Fahrtzeit: ca. 4 Std.) (F)
10.Tag:Bryce Canyon-Nationalpark - Kanab
Auch heute steht der einmalige Bryce Canyon noch einmal auf Ihrem Programm, damit Sie Ihn in seiner vollen Schönheit erleben können. Am besten lässt er sich bei einer Wanderung auskundschaften (mittel, 2-3 Std., +/- 200Hm). Nach einem schönen Tag im Nationalpark begeben Sie sich in Ihr Hotel in Kanab, einem kleinen Mormonendorf, das auch "Utah's Little Hollywood" genannt wird. Die Parry Lodge ist ein historisches Film-Hotel, in dem schon einige Western gedreht wurden und das schon viele Promis, wie zum Beispiel Frank Sinatra, beherbergt hat. Genießen Sie dort Ihren Aufenthalt. 2 Nächte in Kanab. (Fahrtstrecke: ca. 130 km; reine Fahrtzeit: ca. 1,5 Std.) (F)
11.Tag: Grand Canyon-Nationalpark
Heute ist es soweit: Der Grand Canyon-Nationalpark (UNESCO-Weltnaturerbe) erwartet Sie. Seine weltbekannten roten Gesteinsschichten und tiefen Schluchten, durch die sich der Colorado-River zieht, ergeben ein unvergessliches Panorama. Nicht ohne Grund gehört er zu den großen Weltwundern und wird jährlich von tausenden Touristen besucht. Seine Steinschichten sind zum Teil zwei Milliarden Jahre alt. Von Kanab aus bietet er sich wunderbar als Tagesausflugsziel an. Dabei steuern Sie den North Rim an, der einen deutlich geringeren Andrang an Touristen aufweist, als andere Standorte des Canyons. Nutzen Sie diesen Vorteil und genießen Sie in aller Ruhe den Nationalpark. Dort haben Sie freie Zeit, um den Grand Canyon selbst zu erkunden. Es bieten sich schöne, selbstgeführte Wanderungen an. Lassen Sie die Seele baumeln, bevor es wieder zurück in Ihr Hotel nach Kanab geht. (Fahrtstrecke: ca. 260 km; reine Fahrtzeit: ca. 3,5 Std.) (F)
12.Tag: Kanab - Page - Monument Valley - Bluff
Heute stehen Ihnen gleich mehrere Höhepunkte in zwei Staaten, Arizona und Utah, bevor. Nach einem stärkenden Frühstück fahren Sie los nach Page, direkt am Lake Powell gelegen. Weiterhin finden Sie dort die Glen Canyon Recreation Area vor. Dort besteht die Möglichkeit, über eine kurze Wanderung den Horseshoe Bend zu erreichen (leicht, 1 Std., +/-100Hm). Sie haben dort Ausblick auf die hufeisenförmigen Fluss des Colorado Rivers inmitten der umliegenden Canyons. Anschließend besuchen Sie gemeinsam den Antelope Canyon. Er bezaubert durch seine bizarren Felsformationen und warmen Lichteinfälle - eine Goldgrube für jeden Fotobegeisterten. Anschließend geht es gleich weiter in die sagenhafte Wüste Utahs, genauer genommen mitten ins Navajo-Reservat. Monument Valley leuchtet mit seinen roten Tafelbergen und ist den meisten Menschen ein Begriff - Sie können sich heute persönlich die legendären Felsen anschauen. Vielleicht lassen Sie sich zu einer Jeep Safari direkt durch das Monument Valley verleiten (optional, ab ca. 65€, buchbar vor Ort). Weiter fahren Sie nach Bluff, wo Sie Ihr Hotel für 1 Nacht beziehen. (Fahrtstrecke: ca. 390 km; reine Fahrtzeit: ca. 4 Std.) (F)
13.Tag: Bluff - Durango - Snowmass
Heute heißt es: Goodbye Utah! Morgens geht es von Bluff aus wieder zurück nach Colorado. In Durango angekommen, haben Sie die Möglichkeit, an einer spektakulären Bahnfahrt durch die San Juan-Bergkette teilzunehmen (optional, 110€ p.P., ca. 3,5 Std. Fahrtzeit, im Voraus über SKR buchbar). Die historische Durango-Silverton Railroad ist eine kohlebefeuerte Schmalspur-Lokomotive, die Sie zurück in die Vergangenheit versetzt. Insgesamt ist die Fahrstrecke 72km lang und führt sie mitten durch die bergige Landschaft von Durango bis nach Silverton - ein unvergessliches Erlebnis. Alternativ haben Sie freie Zeit, um Durango zu erkunden. Die charmante Stadt strahlt mit Ihren Saloons und historischen Gebäuden wie eine echte Western-Stadt. Von Silverton aus fahren Sie gemeinsam weiter durch die Berge Colorados, bis Sie Aspen erreichen, ein luxuriöses Tal, das gleichzeitig ein renommiertes Skigebiet ist. Aspen hat sein ganz eigenes Flair und seine Berge sind zu jeder Jahreszeit einen Besuch wert. Sie übernachten eine Nacht im Ort Snowmass, der sich nur unweit von Aspen befindet. (Fahrtstrecke: ca. 580 km; reine Fahrtzeit (wenn kein Zug): ca. 7,5 Std.) (F)
14.Tag: Snowmass - Denver
Ihren Morgen verbringen Sie in Aspen. Zunächst schauen Sie sich die Maroon Bells an. Diese wunderschöne Bergkette ragt über stillen Bergseen, an denen Sie wunderbar spazieren können. Genießen Sie die Ruhe, die Sie umgibt. Im Anschluss haben Sie freie Zeit, um das außergewöhnliche Aspen zu erkunden. Wie wäre es zum Beispiel mit einem Stadtbummel? Gegen Nachmittag fahren Sie über den engen, ausgesetzten Independence Pass zurück bis nach Denver. Bewundern Sie ein letztes Mal die hoch gelegene Gebirgslandschaft, bevor Sie die Stadt erreichen. Ihr Hotel befindet sich Downtown. Abends stoßen Sie bei einem gemeinsamen Craft Beer gemeinsam auf die Ihre ereignisreiche Reise an und können Ihren letzten Abend in Colorado ausklingen lassen. 1 Nacht in Denver. (Fahrtstrecke: ca. 320 km; reine Fahrtzeit: ca. 3,5 Std.) (F)
15.Tag: Denver - Deutschland
Am heutigen Tag steht Ihre Abreise aus Denver bevor. Nutzen Sie Ihren Vormittag für letzte, eigene Unternehmungen in Colorados Hauptstadt. Es lohnt sich ein Rundgang durch die Stadt. Vielleicht möchten Sie noch ein letztes Souvenir kaufen oder ein Café besuchen? Ihr zentral gelegenes Hotel bietet eine gute Ausgangslage. Gegen Mittag werden Sie abgeholt und zum Flughafen gebracht. Schwelgen Sie in Erinnerungen, während Sie langsam wieder auf Ihre Heimat zusteuern.
16.Tag: Ankunft in Deutschland
Willkommen zurück in Deutschland. Heute landen Sie wieder an Ihrem Heimatflughafen.

Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Nordwestlich der Stadt Boulder im US-Bundesstaat Colorado befindet sich der traumhafte Rocky Mountain Nationalpark, er ist bei Einheimischen und Touristen bekannt und beliebt für seine herrlichen Ausblicke auf die Rocky Mountains. Aber auch die artenreiche Tier- und Pflanzenwelt zieht zahlreiche Besucher in den Park.
Ebenfalls berühmt ist der Nationalpark für seine herrlichen Wanderwege und die großartigen Campingmöglichkeiten. Sowohl der Colorado River als auch die Kontinentale Wasserscheide verlaufen durch den Rocky Mountain Nationalpark. Somit ist er ein wahres Eldorado für Naturfreunde, Outdoor-Fans und Aktivurlauber.  Zu den besonderen  Attraktionen im Park gehören das Alpine Visitor‘s Center, der Longs Peak und der Chasm Lake.
Bilder:
Nordwestlich der Stadt Boulder im US-Bundesstaat Colorado befindet sich der traumhafte Rocky Mountain Nationalpark, er ist bei Einheimischen und Touristen bekannt und beliebt für seine herrlichen Ausblicke auf die Rocky Mountains. Aber auch die artenreiche Tier- und Pflanzenwelt zieht zahlreiche Besucher in den Park.
Ebenfalls berühmt ist der Nationalpark für seine herrlichen Wanderwege und die großartigen Campingmöglichkeiten. Sowohl der Colorado River als auch die Kontinentale Wasserscheide verlaufen durch den Rocky Mountain Nationalpark. Somit ist er ein wahres Eldorado für Naturfreunde, Outdoor-Fans und Aktivurlauber.  Zu den besonderen  Attraktionen im Park gehören das Alpine Visitor‘s Center, der Longs Peak und der Chasm Lake.
Bilder:
Nordwestlich der Stadt Boulder im US-Bundesstaat Colorado befindet sich der traumhafte Rocky Mountain Nationalpark, er ist bei Einheimischen und Touristen bekannt und beliebt für seine herrlichen Ausblicke auf die Rocky Mountains. Aber auch die artenreiche Tier- und Pflanzenwelt zieht zahlreiche Besucher in den Park.
Ebenfalls berühmt ist der Nationalpark für seine herrlichen Wanderwege und die großartigen Campingmöglichkeiten. Sowohl der Colorado River als auch die Kontinentale Wasserscheide verlaufen durch den Rocky Mountain Nationalpark. Somit ist er ein wahres Eldorado für Naturfreunde, Outdoor-Fans und Aktivurlauber.  Zu den besonderen  Attraktionen im Park gehören das Alpine Visitor‘s Center, der Longs Peak und der Chasm Lake.
Die USA warten in allen Bereichen mit Superlativen auf, so besitzt sie auch den Yellowstone Nationalpark, der in 1872 seine Gründung erfuhr. Älter ist kein anderer Park dieser Art auf der Welt.
Seine außergewöhnliche Natur macht den Yellowstone Nationalpark besonders beliebt.
Schon 1810 berichtete John Colter, seines Zeichens Trapper von Beruf, über das damalige Gebiet der Shoshonen, was er sehr lange durchstreifte. Doch wurde die erste Expedition zur Ergründung von Yellowstone erst 1869 zusammengestellt. Nachdem dieses Gebiet immer wieder von Siedlern, Trappern und Goldsuchern besiedelt wurde und die beheimateten Shoshonen sich zurückzogen, wurde es zum Naturschutzgebiet erklärt, damit die Flora und Fauna nicht weiterhin geschädigt wird, da diese einzigartig scheint. Die Wälder im Yellowstone Nationalpark bestehen fast ausschließlich aus Nadelbäumen. Je nach Region sind hier Küsten-Kiefern, Fichten, wie die Engelmann-Fichte und weißstämmige Kiefern vertreten.
Die waldfreien Gebiete sind hauptsächlich mit Gräserarten bewachsen. Je nach Jahreszeit wachsen hier aber auch Seggen, Binsen, Hochstauden, Tellerkräuter, großblütige Hundszähne, Flammenblumen, Bartfaden, Goldruten und Enziane. Insgesamt zählt man die Vielfalt auf 186 Flechten- und 2000 Pflanzenarten.
An Tierarten mangelt es dem Park nicht. Alleine 318 Vogelarten wurden bis jetzt entdeckt.
Die bekanntesten Tiere, die hier zu finden sind, sind Bison, Puma und Luchs, der Elch und der Schwarzbär und acht verschiedene Arten von Fledermäusen.
Außer Grauhörnchen, Silberdachs, Biber und Murmeltier besiedeln den Yellowstone Nationalpark noch mehr als 40 weitere Tierarten.
Weltbekannt ist der Park aber durch seine Landschaft, als vulkanogen bezeichnet, mit heißen Quellen, Schlammtöpfen und Geysiren. Tatsächlich liegen 62% aller Quellen, die weltweit überhaupt zu finden sind, im Gebiet des Yellowstone Nationalparks.
Besonders beliebt bei den Besuchern ist der Geysir Old Faithful. Dieser spuckt in kurzen, regelmäßigen Abständen sein Wasser aus.
Der Grund für diese vulkanogenen Aktivitäten im Yellowstone Nationalpark liegt in der Magmakammer, tief im Inneren des Vulkans. Durch diese Kammer wird das in den Boden laufende Wasser erhitzt. Geysire, Schlammlöcher und heiße Quellen befördern es wieder an die Oberfläche.
Wer den Yellowstone Nationalpark besuchen möchte, der sollte viel Zeit mitbringen und den Fotoapparat nicht vergessen.
Jedes Jahr zieht es rund fünf Millionen Besucher aus aller Welt in den US-Bundesstaat  Arizona und zwar in den Grand Canyon Nationalpark. Dieser beheimatet den größten Teil des Grand Canyon, welcher zu den großen Naturwundern der Erde zählt und sich auf einer Fläche von 4926 km² erstreckt. 1919 gründete man den Grand Canyon Nationalpark und genau 60 Jahre später wurde er von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt. Seither ist ein Eldorado für Wanderfreunde, Naturliebhaber und Abenteuerlustige.
Der Grand Canyon ist etwa 1800 m tief, zwischen 6 – 30 km breit und 450 km lang, wovon allerdings 100 km außerhalb des Nationalparks liegen. Namensgeber war der Major John Wesley Powell, er bereiste den Colorado River und erkundete so den Grand Canyon, dem er den treffenden Namen Grand Canyon, also „Große Schlucht“ gab.
Durch den Grand Canyon hindurch fließt der mächtige Colorado River, der die Schlucht im Laufe der Jahrtausende ausgewaschen hat. Der grün-blaue Fluss, der sich wie eine Schlange durch die Landschaft windet, bildet einen herrlichen Kontrast zu den ocker-roten Felswänden.
Der Park bietet neben überwältigenden Aussichtspunkten und eindrucksvollen Wanderwegen auch unvergleichliche Bootstouren auf dem Colorado River, diese verschaffen natürlich eine ganz andere Perspektive auf den Canyon. Eine weitere Besucherattraktion ist der Grand Canyon Skywalk, der im März 2007 eröffnet wurde. Dabei handelt es sich um eine über den Rand des Canyons hinausragende Plattform mit einem Glasboden, von der aus man einen ganz besonderen Blick in und über den Grand Canyon hat.
Die USA warten in allen Bereichen mit Superlativen auf, so besitzt sie auch den Yellowstone Nationalpark, der in 1872 seine Gründung erfuhr. Älter ist kein anderer Park dieser Art auf der Welt.
Seine außergewöhnliche Natur macht den Yellowstone Nationalpark besonders beliebt.
Schon 1810 berichtete John Colter, seines Zeichens Trapper von Beruf, über das damalige Gebiet der Shoshonen, was er sehr lange durchstreifte. Doch wurde die erste Expedition zur Ergründung von Yellowstone erst 1869 zusammengestellt. Nachdem dieses Gebiet immer wieder von Siedlern, Trappern und Goldsuchern besiedelt wurde und die beheimateten Shoshonen sich zurückzogen, wurde es zum Naturschutzgebiet erklärt, damit die Flora und Fauna nicht weiterhin geschädigt wird, da diese einzigartig scheint. Die Wälder im Yellowstone Nationalpark bestehen fast ausschließlich aus Nadelbäumen. Je nach Region sind hier Küsten-Kiefern, Fichten, wie die Engelmann-Fichte und weißstämmige Kiefern vertreten.
Die waldfreien Gebiete sind hauptsächlich mit Gräserarten bewachsen. Je nach Jahreszeit wachsen hier aber auch Seggen, Binsen, Hochstauden, Tellerkräuter, großblütige Hundszähne, Flammenblumen, Bartfaden, Goldruten und Enziane. Insgesamt zählt man die Vielfalt auf 186 Flechten- und 2000 Pflanzenarten.
An Tierarten mangelt es dem Park nicht. Alleine 318 Vogelarten wurden bis jetzt entdeckt.
Die bekanntesten Tiere, die hier zu finden sind, sind Bison, Puma und Luchs, der Elch und der Schwarzbär und acht verschiedene Arten von Fledermäusen.
Außer Grauhörnchen, Silberdachs, Biber und Murmeltier besiedeln den Yellowstone Nationalpark noch mehr als 40 weitere Tierarten.
Weltbekannt ist der Park aber durch seine Landschaft, als vulkanogen bezeichnet, mit heißen Quellen, Schlammtöpfen und Geysiren. Tatsächlich liegen 62% aller Quellen, die weltweit überhaupt zu finden sind, im Gebiet des Yellowstone Nationalparks.
Besonders beliebt bei den Besuchern ist der Geysir Old Faithful. Dieser spuckt in kurzen, regelmäßigen Abständen sein Wasser aus.
Der Grund für diese vulkanogenen Aktivitäten im Yellowstone Nationalpark liegt in der Magmakammer, tief im Inneren des Vulkans. Durch diese Kammer wird das in den Boden laufende Wasser erhitzt. Geysire, Schlammlöcher und heiße Quellen befördern es wieder an die Oberfläche.
Wer den Yellowstone Nationalpark besuchen möchte, der sollte viel Zeit mitbringen und den Fotoapparat nicht vergessen.
Bilder:
Eine besondere Attraktion des Yellowstone Nationalpark bietet der alte Geysir Old Faithful. Er spukt in regelmäßigen Abständen, meist sechzig bis neunzig Minuten, sein Wasser aus und gilt dabei als besonders zuverlässig.
Die Ursachen für dieses Naturschauspiel liefert die Magmakammer des Vulkans. Versickerndes Wasser wird hier erwärmt und unter anderem beim Geysir Old Faithful wieder an die Oberfläche gebracht. Von den über dreihundert Geysiren im Yellowstone Nationalpark, steht Old Faithful am oberen Geysirbecken und ist bei den Touristen besonders beliebt.
Am Norris-Becken befindet sich der Steamboat-Geysir. Er ist der wohl älteste und größte noch aktive Geysir der Welt.
Die USA warten in allen Bereichen mit Superlativen auf, so besitzt sie auch den Yellowstone Nationalpark, der in 1872 seine Gründung erfuhr. Älter ist kein anderer Park dieser Art auf der Welt.
Seine außergewöhnliche Natur macht den Yellowstone Nationalpark besonders beliebt.
Schon 1810 berichtete John Colter, seines Zeichens Trapper von Beruf, über das damalige Gebiet der Shoshonen, was er sehr lange durchstreifte. Doch wurde die erste Expedition zur Ergründung von Yellowstone erst 1869 zusammengestellt. Nachdem dieses Gebiet immer wieder von Siedlern, Trappern und Goldsuchern besiedelt wurde und die beheimateten Shoshonen sich zurückzogen, wurde es zum Naturschutzgebiet erklärt, damit die Flora und Fauna nicht weiterhin geschädigt wird, da diese einzigartig scheint. Die Wälder im Yellowstone Nationalpark bestehen fast ausschließlich aus Nadelbäumen. Je nach Region sind hier Küsten-Kiefern, Fichten, wie die Engelmann-Fichte und weißstämmige Kiefern vertreten.
Die waldfreien Gebiete sind hauptsächlich mit Gräserarten bewachsen. Je nach Jahreszeit wachsen hier aber auch Seggen, Binsen, Hochstauden, Tellerkräuter, großblütige Hundszähne, Flammenblumen, Bartfaden, Goldruten und Enziane. Insgesamt zählt man die Vielfalt auf 186 Flechten- und 2000 Pflanzenarten.
An Tierarten mangelt es dem Park nicht. Alleine 318 Vogelarten wurden bis jetzt entdeckt.
Die bekanntesten Tiere, die hier zu finden sind, sind Bison, Puma und Luchs, der Elch und der Schwarzbär und acht verschiedene Arten von Fledermäusen.
Außer Grauhörnchen, Silberdachs, Biber und Murmeltier besiedeln den Yellowstone Nationalpark noch mehr als 40 weitere Tierarten.
Weltbekannt ist der Park aber durch seine Landschaft, als vulkanogen bezeichnet, mit heißen Quellen, Schlammtöpfen und Geysiren. Tatsächlich liegen 62% aller Quellen, die weltweit überhaupt zu finden sind, im Gebiet des Yellowstone Nationalparks.
Besonders beliebt bei den Besuchern ist der Geysir Old Faithful. Dieser spuckt in kurzen, regelmäßigen Abständen sein Wasser aus.
Der Grund für diese vulkanogenen Aktivitäten im Yellowstone Nationalpark liegt in der Magmakammer, tief im Inneren des Vulkans. Durch diese Kammer wird das in den Boden laufende Wasser erhitzt. Geysire, Schlammlöcher und heiße Quellen befördern es wieder an die Oberfläche.
Wer den Yellowstone Nationalpark besuchen möchte, der sollte viel Zeit mitbringen und den Fotoapparat nicht vergessen.
Bilder:
Im Nordwesten des US-Bundesstaates Wyoming verläuft die Teton-Bergkette, welche namensgebend  für den gleichnamigen Nationalpark ist. Der höchste Punkt des Parks ist der Grand Teton mit einer Höhe von rund 4.200 Metern. Der erste Weiße der diese Gegend erkundet hat war John Colter im Jahre 1808. 1929 wurde der Nationalpark installiert.
Zu den beliebtesten Aktivitäten im Grand Teton Nationalpark gehören Wandern, Bergsteigen sowie im Winter Skilanglauf. Zudem werden vereinzelt Touren und Ausritte mit Mauleseln oder Gebirgspferden angeboten. Besonders beliebt ist der Grand Teton Nationalpark auch wegen seiner Nähe zum Yellowstone Nationalpark, somit kann auf seiner Rundreise diese beiden Parks perfekt miteinander kombinieren.
Die USA warten in allen Bereichen mit Superlativen auf, so besitzt sie auch den Yellowstone Nationalpark, der in 1872 seine Gründung erfuhr. Älter ist kein anderer Park dieser Art auf der Welt.
Seine außergewöhnliche Natur macht den Yellowstone Nationalpark besonders beliebt.
Schon 1810 berichtete John Colter, seines Zeichens Trapper von Beruf, über das damalige Gebiet der Shoshonen, was er sehr lange durchstreifte. Doch wurde die erste Expedition zur Ergründung von Yellowstone erst 1869 zusammengestellt. Nachdem dieses Gebiet immer wieder von Siedlern, Trappern und Goldsuchern besiedelt wurde und die beheimateten Shoshonen sich zurückzogen, wurde es zum Naturschutzgebiet erklärt, damit die Flora und Fauna nicht weiterhin geschädigt wird, da diese einzigartig scheint. Die Wälder im Yellowstone Nationalpark bestehen fast ausschließlich aus Nadelbäumen. Je nach Region sind hier Küsten-Kiefern, Fichten, wie die Engelmann-Fichte und weißstämmige Kiefern vertreten.
Die waldfreien Gebiete sind hauptsächlich mit Gräserarten bewachsen. Je nach Jahreszeit wachsen hier aber auch Seggen, Binsen, Hochstauden, Tellerkräuter, großblütige Hundszähne, Flammenblumen, Bartfaden, Goldruten und Enziane. Insgesamt zählt man die Vielfalt auf 186 Flechten- und 2000 Pflanzenarten.
An Tierarten mangelt es dem Park nicht. Alleine 318 Vogelarten wurden bis jetzt entdeckt.
Die bekanntesten Tiere, die hier zu finden sind, sind Bison, Puma und Luchs, der Elch und der Schwarzbär und acht verschiedene Arten von Fledermäusen.
Außer Grauhörnchen, Silberdachs, Biber und Murmeltier besiedeln den Yellowstone Nationalpark noch mehr als 40 weitere Tierarten.
Weltbekannt ist der Park aber durch seine Landschaft, als vulkanogen bezeichnet, mit heißen Quellen, Schlammtöpfen und Geysiren. Tatsächlich liegen 62% aller Quellen, die weltweit überhaupt zu finden sind, im Gebiet des Yellowstone Nationalparks.
Besonders beliebt bei den Besuchern ist der Geysir Old Faithful. Dieser spuckt in kurzen, regelmäßigen Abständen sein Wasser aus.
Der Grund für diese vulkanogenen Aktivitäten im Yellowstone Nationalpark liegt in der Magmakammer, tief im Inneren des Vulkans. Durch diese Kammer wird das in den Boden laufende Wasser erhitzt. Geysire, Schlammlöcher und heiße Quellen befördern es wieder an die Oberfläche.
Wer den Yellowstone Nationalpark besuchen möchte, der sollte viel Zeit mitbringen und den Fotoapparat nicht vergessen.
Bilder:
Im Nordwesten des US-Bundesstaates Wyoming verläuft die Teton-Bergkette, welche namensgebend  für den gleichnamigen Nationalpark ist. Der höchste Punkt des Parks ist der Grand Teton mit einer Höhe von rund 4.200 Metern. Der erste Weiße der diese Gegend erkundet hat war John Colter im Jahre 1808. 1929 wurde der Nationalpark installiert.
Zu den beliebtesten Aktivitäten im Grand Teton Nationalpark gehören Wandern, Bergsteigen sowie im Winter Skilanglauf. Zudem werden vereinzelt Touren und Ausritte mit Mauleseln oder Gebirgspferden angeboten. Besonders beliebt ist der Grand Teton Nationalpark auch wegen seiner Nähe zum Yellowstone Nationalpark, somit kann auf seiner Rundreise diese beiden Parks perfekt miteinander kombinieren.
Im Südwesten des US-Bundesstaates Utah befindet sich der landschaftlich überwältigende Naturpark Bryce-Canyon-Nationalpark. Er ist die Heimat der sogenannten Hoodoos, beeindruckende, farbige Felspyramiden, welche in ihrer Gesamtheit auch als natürliche Amphitheater bezeichnet werden. Seinen Namen verdankt der Park dem hier lebenden Ebenezer Bryce.
Auf einer Reise durch den faszinierenden Westen der USA mit seinen zahlreichen und eindrucksvollen Nationalparks, sollte unbedingt auch ein Besuch des Bryce Canyon Nationalparks eingeplant werden. Zudem befindet er sich nicht weit entfernt vom berühmten Zion Nationalpark.
Vom Bryce Point hat man einen traumhaften Panorama-Blick über die zahllosen Felspyramiden, aber auch die anderen Aussichtspunkte bieten eine hervorragende Sicht, zudem gibt es zahlreiche Wanderwege mit unterschiedlicher Länge und Schwierigkeitsgrad. Ein besonderes Highlight bietet sich dem Besucher des Bryce Canyon Nationalpark bei Nacht, durch die besonders klare Luft und die geringe Umweltverschmutzung kann man hier mehr als 7500 Sterne erblicken, eine Übernachtung im Park lohnt sich also in jedem Fall.
Im Südwesten des US-Bundesstaates Utah befindet sich der landschaftlich überwältigende Naturpark Bryce-Canyon-Nationalpark. Er ist die Heimat der sogenannten Hoodoos, beeindruckende, farbige Felspyramiden, welche in ihrer Gesamtheit auch als natürliche Amphitheater bezeichnet werden. Seinen Namen verdankt der Park dem hier lebenden Ebenezer Bryce.
Auf einer Reise durch den faszinierenden Westen der USA mit seinen zahlreichen und eindrucksvollen Nationalparks, sollte unbedingt auch ein Besuch des Bryce Canyon Nationalparks eingeplant werden. Zudem befindet er sich nicht weit entfernt vom berühmten Zion Nationalpark.
Vom Bryce Point hat man einen traumhaften Panorama-Blick über die zahllosen Felspyramiden, aber auch die anderen Aussichtspunkte bieten eine hervorragende Sicht, zudem gibt es zahlreiche Wanderwege mit unterschiedlicher Länge und Schwierigkeitsgrad. Ein besonderes Highlight bietet sich dem Besucher des Bryce Canyon Nationalpark bei Nacht, durch die besonders klare Luft und die geringe Umweltverschmutzung kann man hier mehr als 7500 Sterne erblicken, eine Übernachtung im Park lohnt sich also in jedem Fall.
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Der wichtigste und größte Fluss im Südwesten Nordamerikas ist der Colorado River, er schlängelt sich auf einer Länge von 2.333 durch die US-Bundesstaaten Colorado, Utah, Arizona, Nevada und Kalifornien. Die zahlreichen Canyons im Einzugsbereich des Colorado River zeugen von seiner unglaublichen Kraft dazu zählt neben vielen kleineren Schluchten wie dem Glenwood oder dem Marble Canyon vor  allem der Grand Canyon als Paradebeispiel. 
Der Name Colorado River stammt aus dem Spanischen und bedeutet so viel wie „rotgefärbt“, er gehört zu den am meisten durch den Menschen genutzten Flüssen auf der Welt. Wer also den eindrucksvollen Südwesten der USA bereist kommt an dem imposanten Colorado River nicht vorbei.
Jedes Jahr zieht es rund fünf Millionen Besucher aus aller Welt in den US-Bundesstaat  Arizona und zwar in den Grand Canyon Nationalpark. Dieser beheimatet den größten Teil des Grand Canyon, welcher zu den großen Naturwundern der Erde zählt und sich auf einer Fläche von 4926 km² erstreckt. 1919 gründete man den Grand Canyon Nationalpark und genau 60 Jahre später wurde er von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt. Seither ist ein Eldorado für Wanderfreunde, Naturliebhaber und Abenteuerlustige.
Der Grand Canyon ist etwa 1800 m tief, zwischen 6 – 30 km breit und 450 km lang, wovon allerdings 100 km außerhalb des Nationalparks liegen. Namensgeber war der Major John Wesley Powell, er bereiste den Colorado River und erkundete so den Grand Canyon, dem er den treffenden Namen Grand Canyon, also „Große Schlucht“ gab.
Durch den Grand Canyon hindurch fließt der mächtige Colorado River, der die Schlucht im Laufe der Jahrtausende ausgewaschen hat. Der grün-blaue Fluss, der sich wie eine Schlange durch die Landschaft windet, bildet einen herrlichen Kontrast zu den ocker-roten Felswänden.
Der Park bietet neben überwältigenden Aussichtspunkten und eindrucksvollen Wanderwegen auch unvergleichliche Bootstouren auf dem Colorado River, diese verschaffen natürlich eine ganz andere Perspektive auf den Canyon. Eine weitere Besucherattraktion ist der Grand Canyon Skywalk, der im März 2007 eröffnet wurde. Dabei handelt es sich um eine über den Rand des Canyons hinausragende Plattform mit einem Glasboden, von der aus man einen ganz besonderen Blick in und über den Grand Canyon hat.
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Der wichtigste und größte Fluss im Südwesten Nordamerikas ist der Colorado River, er schlängelt sich auf einer Länge von 2.333 durch die US-Bundesstaaten Colorado, Utah, Arizona, Nevada und Kalifornien. Die zahlreichen Canyons im Einzugsbereich des Colorado River zeugen von seiner unglaublichen Kraft dazu zählt neben vielen kleineren Schluchten wie dem Glenwood oder dem Marble Canyon vor  allem der Grand Canyon als Paradebeispiel. 
Der Name Colorado River stammt aus dem Spanischen und bedeutet so viel wie „rotgefärbt“, er gehört zu den am meisten durch den Menschen genutzten Flüssen auf der Welt. Wer also den eindrucksvollen Südwesten der USA bereist kommt an dem imposanten Colorado River nicht vorbei.
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Mit einer Küstenlinie von 2.000 Meilen, die entlang der Sand- und Kalksteinfelsen führt und somit eine spektakuläre Aussicht vom Boot bietet, ist Lake Powell. Denn von hier aus kann man nicht nur genüsslich vom gemieteten Hausboot die Felsformationen bewundern und bestaunen, sondern auch einfach an beliebiger Stelle die Anker legen, die Sonne genießen, schwimmen oder einfach die Gegend erkunden. Dabei sind Erkundungen der Rainbow Bridge National Monument, West Canyon, Antelope Canyon, Navayo Canyon, La Gorce Arch sowie der sehr enge Arm von Lake Powell, der auch „Cathedral in the Desert“ genannt wird, sehenswert und laden zu zahlreichen Spaziergängen ein.
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Vielleicht haben Sie schon Fotos oder Video Aufnahmen von Monument Valley gesehen, diese Aussicht so bewundert, aber wussten nicht, wo die Gegend ist. Mit einem Areal von 91.696 A und einer Höhe zwischen 5.564 Fuß über dem Meeresspiegel, hieß Monument Valley ursprünglich Tse Bii Ndzisgaii und liegt in Utah. Die graziösen Kalk- und Sandsteinfelsen mit ihren Höhen bis 1000 Fuß boten nicht nur eine ultimative Filmkulisse für zahlreiche Westernfilme, sondern locken auch zahlreiche Besucher an. Lassen Sie sich von der unberührten, wilden und abenteuerlichen Natur umgeben. Aber auch historisch bietet Monument Valley viel an, weil hier bereits die Indianer lebten.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Die heutige Hauptstadt des US-Bundesstaates Colorado begann ihre Stadtgeschichte als Goldgräbermetropole, heute zählt Denver etwa 2,9 Millionen Einwohner. Natürlich gehört bei einer Rundreise durch das eindrucksvolle Colorado die Hauptstadt zu den Must-Sees, gerade bei einer solchen Vielzahl an Sehenswürdigkeiten, so wie dem Deniels and Fisher Tower, dem Colorado State Capitol oder dem Big Chair, letzterer ist ein riesiger roter Stuhl vor der Bibliothek von Denver auf dem ein Pferd steht. Ein weiterer Grund für die große touristische Bedeutung Denvers ist die Nähe zu den weltberühmten Rocky Mountains. Somit bietet die Stadt nicht nur einen guten Ausgangspunkt für Ausflüge in die Berge sondern auch eine Art Kontrastprogramm.
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Auf einer Wyoming-South Dakota-Rundreise eignet sich Cheyenne ideal als erster Übernachtungsort. Im Westen der USA gelegen, ist sie die Hauptstadt von Wyoming und Verwaltungssitz von Laramie County. Die historische Westernstadt wird auch gerne Rodeo-Hauptstadt genannt. Die Terry Bison Ranch bietet etwas südlich gelegen Ausflüge zu ihrer Bison-Herde an. Über Wagenfahrten, Reitausflüge und Zugfahrten wird dem Besucher neben 3.200 Bisons viel geboten. Historische Gebäude wie beispielsweise das Gouverneurshaus und das Kapitol sowie viktorianische Herrenhäuser sind die Attraktionen der Innenstadt. Die Stadt ist auch bekannt für seine Frontier Days. Dieses Western-, Rodeo- und Outdoorfest ist seit dem Jahr 1897 das Größte in der Region. Es findet jährlich im Sommer statt und bietet dem Besucher neben nächtlichen Konzerten, täglichen Rodeos und Karneval auch Kunstshows, Paraden, ein Indianerdorf und Pfannkuchenfrühstücke. Auch ein Exemplar der größten Dampflokomotive, die jemals gebaut wurde, befindet sich im Cheyenne's Holliday Park.
So hat schon Johnny Cash die feurige Stadt in den Südstaaten seinerzeit besungen. Auf Ihrer Rundreise durch den Süden der USA treffen Sie in Jackson auf eine Stadt, die besonders durch ihre Musik bekannt wurde.
Die Wiege des Blues, so wird Mississippi genannt. Und dass Jackson hier keine Ausnahme bildet, erfahren Sie in den unzähligen Bars und Clubs am jeder Ecke der Stadt. Die Musik liegt in der Luft der traditionellen Künstlerstadt am Pearl River. Einmal jährlich richtet die musikalische Stadt das legendäre Rhythm and Blues Festival aus.Lassen Sie sich mitreißen von der einzigartigen Atmosphäre, in der sogar die Luft mit Musik schwanger zu sein scheint, während Sie durch die historische Altstadt mit seiner wunderschönen Architektur flanieren.Patriotismus in Reinform finden Sie in dem majestätischen Mississippi State Capitol mit vergoldetem Adler auf der Spitze des ausladenden Kuppeldaches. Ein wunderschöner Park mit Hunderten von Magnolienbäumen umgibt das Capitol und lädt zum Verweilen ein.
Die Hauptstadt des US-Bundesstaates Utah ist Salt Lake City, sie erreichte besondere Berühmtheit als sie im Jahre 2002 Austragungsort der Olympischen Winterspiele war. Ihren Namen verdankt die Stadt dem nahe gelegenen Great Salt Lake, dem Großen Salzsee, dessen Salzgehalt weit höher ist als der des Meeres.
Die Gründung Salt Lake Citys geht auf 143 Männer, 3 Frauen und 2 Kinder zurück, welche der Glaubensgemeinschaft der Mormonen angehörten und wegen religiöser Diskriminierung und Verfolgen aus den östlichen Staaten gen Westen flohen. Sie waren die ersten Weisen die sich auf dem Gebiet des späteren Utahs ansiedelten.
Zu den wichtigsten Attraktionen und Sehenswürdigkeiten der Stadt unter anderem der unglaublich beeindruckende und imposante Salt Lake Tempel sowie das City and County Building.
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Im äußersten Süden des US-Bundesstaates Utah befindet sich  die rund 1.500 Einwohner zählende KLienstadt Kanab am gleichnamigen Kanab Creek, einem Nebenfluss des Colorado River. Die Stadt ist vor allem wegen ihrer Nähe zu zahlreichen Nationalparks und National Monuments bekannt und beliebt, so befinden sich in unmittelbarer Umgebung beispielsweise der Bryce Canyon Nationalpark, das Grand Staircase Escalante National Monument, der Grand Canyon und der Zion Nationalpark.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

USA (US)
USA
Die USA, Land der unbegrenzten Möglichkeiten, beeindrucken mit ihrer eindrucksvollen Kultur sowie einer umwerfenden und atemberaubenden Natur. Obwohl zwischen der Millionenmetropole New York, den kargen und unwirtlichen Weiten Alaskas und den paradiesisch anmutenden hawaiianischen Inseln Welten liegen, sind sie alle Teil dieses außergewöhnlichen Staates.

Wir empfehlen die USA bei einer Rundreise zu erkunden, welche Sie zu den für Sie bedeutendsten und interessantesten Attraktionen führt: zum Beispiel die von Kultur und Geschichte geprägten Südstaaten oder den „wilden Westen“ mit seinen eindrucksvollen Nationalparks. Doch auch die Metropole Washington D.C. oder die großen Seen im Norden haben ihre Reize.

Egal ob Natur- oder Wanderfreund, Geschichts- und Kulturinteressierter oder Erholungssuchender, das Land der Superlative hat für jeden etwas zu bieten.

Besuchen Sie die USA, deren Kultur und Errungenschaften die gesamte westliche Welt geprägt hat und auch weiterhin prägen wird. Ein erlebnisreicher Aufenthalt ist in jedem Fall garantiert. Gerne können Sie sich von unseren USA Rundreisen inspirieren lassen. Vielleicht wartet Ihre Traumreise ja schon auf Sie.

Beste Reisezeit: Aufgrund der Größe des Landes  gibt es praktisch alle klimatischen Bedingungen, welche man sich vorstellen kann. Das Klima der USA wird zwar gerne pauschal als gemäßigt bezeichnet, allerdings spiegelt dies aber nur sehr vage die Bedingungen im Land wieder. Dementsprechend schwer ist es, eine beste Reisezeit zu benennen.

An folgenden Anhaltspunkten kann man sich orientieren:
Die beste Reisezeit für Florida liegt eher im Winter. Kalifornien oder Hawaii wäre theoretisch ganzjährig gut bereisbar (ausgenommen Orte mit speziellem Klima wie dem Death Valley, das im Sommer aufgrund brennender Hitze nicht empfehlenswert ist).
In Kalifornien kann es im Dezember und Januar immer wieder zu extremen Regenmassen kommen.
Die beste Reisezeit für die Ostküste sowohl auch den Norden liegt am ehesten zwischen Mai und Oktober.
Die beste Reisezeit für den Mittelwesten liegt zwischen April und Mai und September bis November.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:
 
https://www.auswaertiges-amt.de/de/usavereinigtestaatensicherheit/201382

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 US-Dollar = 100 Cents
 
Flugdauer:
ca. 9 Stunden (nonstop)
 
Ortszeit:
Die USA verfügt über 6 Zeitzonen:

Eastern Standard Time (New York): MEZ -6h
Central Standard Time (Chicago): MEZ -7h
Mountain Standard Time (Salt Lake City): MEZ -8h
Pacific Standard Time (Los Angeles): MEZ -9h
Yukon Time (Alaska-Festland): MEZ -10h
Alaska-Hawaii-Time (Hawaii, Aleuten- Inseln): MEZ -11h

Gut zu wissen:
Amerikaner gelten als höflich, offen und gastfreundlich. Allerdings sind sie auch sehr konservativ und gläubig. Es ist also ratsam Dinge wie Nacktbaden (auch Kinder), das Stillen von Babys in der Öffentlichkeit oder andere für Amerikaner möglicherweise anstößige Handlungen zu unterlassen.

Weiterhin ist der Genuss von Alkohol in der Öffentlichkeit so gut wie überall verboten.


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