Kleine Gruppe
Inklusive Flug
Aktivreise
  • 16-tägige Busrundreise durch die USA
  • Pulsierende Metropolen San Francisco, Los Angeles & Las Vegas
  • Atemberaubende Sonnenuntergänge im Yosemite und Grand Canyon
ab 4.899 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Der Westen der USA weiß seine Besucher zu begeistern: Lassen Sie den unverwechselbaren Kontrast zwischen Pazifikküste, Wüste, Bergen und Metropolen auf sich wirken und tauchen Sie ein in den American Way of Life. Ob im charmanten San Francisco, unterwegs auf der Route 66 oder vor den riesigen Schluchten des Grand Canyon - eine ausgewogene Mischung aus Natur und Stadt gibt Ihnen auf Ihrer 16-tägigen Rundreise einen umfassenden Eindruck des Golden State und des Südwestens der USA.
1.Tag: Deutschland - Las Vegas
Willkommen in den USA! Von Deutschland aus starten Sie Ihre Reise ins Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Nachdem Sie in Las Vegas gelandet sind, werden Sie am Flughafen in Empfang genommen und zu Ihrem Hotel in Las Vegas Downtown gefahren. Die funkelnde Stadt, mitten in der Mojavewüste Nevadas gelegen, begrüßt Sie mit Ihren Casinos, Hotels, Bars und bekannten Shows. Im Hotel angekommen, können Sie sich von Ihrer Anreise erholen. Wer möchte, kann abends auf eigene Faust einen ersten Eindruck der Spielerstadt erlangen. 1 Nacht in Las Vegas.
2.Tag: Las Vegas - Death Valley-Nationalpark - Dinuba
Nachdem Sie sich in Ihrer ersten Nacht von der Anreise erholt haben, startet heute Ihre Rundreise. Von Las Vegas aus fahren Sie los in Richtung Westen und steuern auf das legendäre Death Valley (UNESCO-Weltnaturerbe) zu, das sich schon knapp hinter der kalifornischen Staatsgrenze befindet. Das berühmte Tal des Todes, mitten in der Mojave-Wüste gelegen, ist geprägt von trockenen, rissigen Böden, Kratern und Sanddünen. Sie erkunden den Punkt Badwater, der etwa 86m unter dem Meeresspiegel liegt und als tiefster Punkt der USA gilt. Durch seine geologischen Merkmale ist Death Valley auch aus klimatischer Sicht außergewöhnlich, denn hier kann es im Sommer bis über 40 Grad Celsius werden. Lassen Sie die kahle, ruhige Umgebung des Tals auf sich wirken. Sie fahren dort zum Zabriskie Point und sehen geologische Gesteinsverformungen, die sich Badlands nennen. Anschließend begeben Sie sich auf eine etwa 5-stündige Fahrt nach Dinuba, bei der sich Ihre Umgebung langsam von einer trockenen Wüste hin zu fruchtbarem Land verändert. Ihr Weg führt Sie durch das zentralkalifornische Längstal, auch Central Valley genannt, das von Bergketten umrandet wird und mit seinen Bauernhöfen und Weingärten glänzt. Genießen Sie dieses Panorama während Ihrer Fahrt. Im Hotel in Dinuba angekommen, können Sie mit Ihrer Gruppe bei einem Willkommensgetränk auf Ihren ersten gemeinsamen Tag anstoßen. 2 Nächte in Dinuba. (Fahrtstrecke: ca. 730 km; reine Fahrtzeit: ca. 7 Std.) (F)
3.Tag: Sequoia-Nationalpark
Von Dinuba aus bietet sich der unweit gelegene Sequoia-Nationalpark hervorragend für einen Tagesausflug an. Dieser Park befindet sich auf den Flanken der Sierra Nevada und ist nach der Gattung der gigantischen Mammutbäume benannt, die sich dort zahlreich finden lassen. Von verschiedenen Wanderwegen aus lassen sich die Baumriesen, auch Redwoods genannt, gut betrachten (leicht, 2-3 Std., +/-100 Hm) und bieten ein unvergessliches Naturerlebnis. Bestaunen Sie auch den General Sherman Tree, der mit 83m Höhe und 11m Stammdurchmesser als größter Baum der Welt gilt. Nachdem wir die magischen Wälder verlassen haben, geht es wieder zurück nach Dinuba, wo sich ein abendlicher Ausgang zu den typischen, mexikanischen Restaurants empfiehlt. (Fahrtstrecke: ca. 160 km; reine Fahrtzeit: ca. 2-3 Std.) (F)
4.Tag: Dinuba - Yosemite-Nationalpark - El Portal
Ihr heutiges Ziel heißt: Yosemite-Nationalpark (UNESCO-Weltnaturerbe). Dieser wurde durch Naturschützer gegründet, um seine Granitfelsen, Wiesen und Wasserfälle zu bewahren. Weiterhin ist er der zweitälteste Nationalpark der USA und ein absolutes Highlight. Sie fahren zunächst in Richtung Norden, vorbei an den Mandelplantagen des Central Valleys. Nachdem Sie Ihr Hotel am Eingang des Nationalparks bezogen haben, brechen Sie gleich ins Yosemite Valley auf. Durch kurze Wanderwege erreichen Sie Wasserfälle und tolle Aussichtspunkte (leicht, 1-2 Std., +/- 25 Hm). Gegen Abend erwartet Sie das weiche Abendlicht im Park, das sich über das Tal senkt und oft sagenhafte Fotomotive der Landschaft bildet. Halten Sie inne und genießen Sie das Farbspiel. 1 Nacht in El Portal. (Fahrtstrecke: ca. 200 km; reine Fahrtzeit: ca. 3-4 Std.) (F)
5.Tag: El Portal - Yosemite-Nationalpark - San Francisco
Am heutigen Morgen schauen Sie sich noch den Glacier Point an, der sagenhafte Blicke auf den Half Dome-Berg ermöglicht und Ihren Besuch des Yosemite-Nationalparks abrundet. Der Aussichtspunkt lässt sich nur zu Fuß erreichen (mittel, 2-3 Std., +/-200 Hm). Sie erleben hierbei den Park noch ein letztes Mal, bevor Sie in Richtung Pazifikküste aufbrechen. Langsam wird Ihre Umgebung zivilisierter und städtischer. Nach ca. 4 Stunden erreichen Sie San Francisco, wo Sie die nächsten zwei Nächte verbringen. Nach Ihrem Check-In erwartet Sie ein ganz besonderes Erlebnis: Sie fahren gemeinsam bei Nacht mit dem legendären Cable Car. Ohne Touristenandrang und bei Dunkelheit behalten Sie diesen Moment sicher lange in Erinnerung. Weiter geht es in das Viertel Chinatown, welches abends besonders spannend ist. Lassen Sie dort einen ereignisreichen Tag ausklingen. Ihr Hotel liegt direkt im Stadtzentrum. 2 Nächte in San Francisco. (Fahrtstrecke: ca. 340 km; reine Fahrtzeit: ca. 5-6 Std.) (F)
6.Tag: San Francisco
Am heutigen Tag lernen Sie San Francisco weiter kennen. Zu Fuß und per Cable Car lässt sich die Stadt am einfachsten erkunden. Lassen Sie sich von Ihrer Reiseleitung die Highlights der Metropole zeigen. Bei einer halbtägigen Besichtigungstour erleben Sie unter anderem den bewegten Union Square. Dieser liegt mitten im Zentrum der Stadt und ist von Geschäften, Restaurants und Theatern umgeben. Schauen Sie sich dort das bunte Treiben an. Weiterhin laufen Sie hoch zum Coit Tower, von wo aus Sie sich einen Überblick über San Francisco verschaffen können. Fehlen darf auf Ihrem Rundgang keinesfalls das berühmte Hafenviertel Fisherman's Wharf. Dort gibt es nicht nur jede Menge Restaurants, sondern auch fangfrischen Fisch. Abends setzen Sie über nach Alcatraz, der Insel des ehemaligen Hochsicherheitsgefängnisses. Dort besichtigen Sie das Gelände bei einer Abendtour. Von der Insel aus ermöglichen sich auch abendliche Ausblicke auf die Stadt. (F)
7.Tag: San Francisco - Monterey - San Luis Obispo
Sie verlassen heute die Küstenmetropole San Francisco und brechen auf in Richtung Süden, um die Schönheit der kalifornischen Küstenlandschaft zu erkunden. Ihr erster Stopp heißt Monterey. Im Point Lobos State Park machen Sie einen Spaziergang (leicht, 2-3 Std., +/-25 Hm) und werden mit einem gemeinsamen Picknick belohnt. Mit seiner Klippenlandschaft direkt am Pazifik sowie seinen Pinien bietet der Park eine Ruheoase und den perfekten Standort für eine Pause. Vielleicht sehen Sie sogar ein paar Seeotter, die sich dort angesiedelt haben. Im Anschluss geht es weiter nach Süden. Halten Sie Ihre Kamera bereit: Entlang der Pazifikküste bietet sich ein traumhaftes Ozean-Panorama, während Sie den berühmten Highway 1 entlangfahren. Etwa 2 Stunden später erreichen Sie San Luis Obispo, eine kleine Stadt nahe der Küste. Dort verbringen Sie eine Nacht. (Fahrtstrecke: ca. 400 km; reine Fahrtzeit: ca. 5-6 Std.). (F/P)
8.Tag: San Luis Obispo - Santa Barbara - Los Angeles
Der Golden State weist neben Nationalparks und Großstädten auch fantastische Küsten- und Strandgegenden auf. Heute überzeugen Sie sich selbst, indem Sie den beliebten Urlaubsort Santa Barbara besuchen. Mit seiner spanischen Architektur strahlt der charmante Küstenort eine sommerliche Atmosphäre aus. Nicht ohne Grund ist er bei den Einheimischen so beliebt und wird oft als amerikanische Riviera betitelt. Sie machen Halt an der historischen Missionskirche und haben anschließend Zeit, die Stadt zu erkunden. Flanieren Sie entlang der State Street, die am Pier ausläuft und lassen Sie die Seele baumeln. Am Abend erreichen Sie Los Angeles, die größte Stadt Kaliforniens. Sie befindet sich im Süden des Staates und strahlt nur so vor Vielfalt: Küste, Wolkenkratzer, Hügellandschaft, Zentrum der Filmindustrie, Lebensmittelpunkt vieler Promis - die Stadt der Engel hat zahlreiche Gesichter. Ihr Hotel liegt direkt Downtown und bietet eine gute Ausgangslage für eigene Unternehmungen. 2 Nächte in Los Angeles. (Fahrtstrecke: ca. 300 km; reine Fahrtzeit: ca. 3,5 Std.) (F)
9.Tag: Los Angeles
Nach einem stärkenden Frühstück widmen Sie sich den schönsten Seiten des weitläufigen Los Angeles. Aufgrund des dichten Verkehrs lässt sie sich am besten zu Fuß und per Metro erkunden. Schnell erreichen Sie Hollywood - den Mittelpunkt der amerikanischen Unterhaltungsindustrie mit seinen Filmstudios, den beeindruckenden Hollywood-Hills und dem berühmten Boulevard. Sie spazieren entlang des Walk of Fame, der von mehr als 2400 Promi-Sternen geziert wird und kommen am TLC Chinese Theatre vorbei. Danach entscheiden Sie an Ihrem freien Nachmittag selbst, wie es weiter geht. Wie wäre es mit dem Besuch der Universal Studios, um einmal hinter die Kulissen der Filmproduktion zu schauen? Alternativ können Sie mit Ihrem Metro-Ticket nach Santa Monica fahren, um an der belebten Strandpromenade zu flanieren. Auch der Santa Monica Pier, der auf den Pazifik hinaus ragt, ist einen Besuch wert. Wussten Sie, dass er als Endpunkt der Route 66 gilt? Ihre Reiseleitung berät Sie gerne über die verschiedenen Aktivitäten. Lassen Sie den Tag nach eigenem Belieben ausklingen. (F)
10.Tag: Los Angeles - Route 66 - Seligman
Auch den heutigen Vormittag nutzen Sie, um das städtische Los Angeles kennenzulernen. Zu Fuß starten Sie einen Rundgang durch Downtown und können dabei zahlreiche Wolkenkratzer bestaunen. Besonders außergewöhnlich ist die schöne Walt Disney Concert Hall: Überzeugen Sie sich selbst von Ihrer besonderen Architektur. Weiter bringt Sie Ihre Führung zur historischen Olvera Street, dem ehemaligen, spanischen Siedlerviertel im Herzen der Stadt. Schlendern Sie entlang der Märkte und spüren sie das mexikanische Flair, das dieses Viertel umgibt. Am Nachmittag verabschieden Sie sich nach zwei ereignisreichen Tagen von Los Angeles und ziehen weiter in Richtung Osten bis nach Seligman. Ihre ca. 6-stündige Fahrt erweist sich als absolutes Highlight, denn Sie fahren über die legendäre Route 66. Dieses Erlebnis darf auf keiner Rundreise fehlen - endlose Straßen bis zum Horizont und unberührte Landschaft, soweit das Auge reicht. Tauchen Sie mit Ihrer Reiseleitung in die Geschichte der weltbekannten Straße ein. Bis vor etwa 60 Jahren war sie eine der wichtigsten Fernstraßen der USA und führte von Chicago bis nach Los Angeles durch zahlreiche Staaten. Während Ihrer Fahrt über diese historische Route passieren Sie die Grenze nach Arizona und werden von seiner trockenen Wüstenlandschaft begrüßt. Sie verbringen eine Nacht in einem Motel im beschaulichen Seligman, direkt an der Route 66 gelegen. (Fahrtstrecke: ca. 640 km; reine Fahrtzeit: ca. 6 Std.) (F)
11.Tag: Seligman - Grand Canyon-Nationalpark - Tusayan
Der Grand Canyon (UNESCO-Weltnaturerbe) gilt als eines der großen Naturwunder der Welt und ist ein absoluter Höhepunkt Ihrer gemeinsamen Rundreise. Die beeindruckende Schlucht mit ihren rötlichen, scheinbar unendlichen Gesteinsschichten verspricht atemberaubende Ausblicke. Mitten hindurch schlängelt sich der Colorado River. Freuen Sie sich schon während Ihrer morgendlichen Fahrt über die Route 66 dorthin auf einen spannenden Tag. Gegen Mittag erreichen Sie den Canyon und haben nach einem Spaziergang (leicht, 1 Std., +/-25 Hm) Zeit, den Park selber zu erkunden. Wie schön der der Canyon beim Sonnenuntergang leuchtet, erleben Sie heute gemeinsam. Genießen Sie diesen sagenhaften Moment, der Ihren Tag perfekt ausklingen lässt. Ihr Hotel befindet sich direkt am Parkeingang. 1 Nacht in Tusayan. (Fahrtstrecke: ca. 200 km; reine Fahrtzeit: ca. 2 Std.) (F)
12.Tag: Tusayan - Antelope Canyon & Horseshoe Bend - Kanab
Wer möchte, kann den Grand Canyon heute Morgen noch einmal aus der Vogelperspektive bewundern: Sie haben die Möglichkeit, an einem Helikopterflug über den Nationalpark teilzunehmen (optional, ca. 200€ p.P., buchbar vor Ort). Anschließend lassen Sie den Canyon hinter sich, um weitere Naturschönheiten Arizonas zu erkunden. Dazu fahren Sie in die ca. 3 Stunden entfernte Stadt Page, die nahe des Lake Powells liegt. Dort erwartet Sie die Glen Canyon National Recreation Area. Sie können eine kurze Wanderung zum Horseshoe Bend, dem hufeisenförmigen Formation des Colorado Rivers, machen (leicht, 1 Std., +/-100 Hm). Weiterhin steht der Antelope Canyon auf dem Programm. Der sogenannte Slot Canyon besticht vor allem durch seine leuchtenden Felsformationen, durch die sich die Sonne schlängelt. Ein erlebnisreicher Tag geht zu Ende. Lassen Sie diesen in ihrem historischen Film-Hotel im Mormonendorf Kanab enden, das Sie für die nächsten 2 Nächte beziehen. In der Parry Lodge sind schon zahlreiche Western gefilmt worden. (Fahrtstrecke: ca. 360 km; reine Fahrtzeit: ca. 4 Std.) (F)
13.Tag: Bryce Canyon-Nationalpark
Nachdem Sie in den letzten 12 Tagen schon Nevada, Kalifornien und Arizona kennengelernt haben, vervollständigt nun Utah Ihre Rundreise. Der landschaftlich vielfältige Staat ist im Süden von Sandsteinwüste geprägt und beheimatet sehenswerte Nationalparks. Dazu gehört der Bryce Canyon-Nationalpark, der heute als Tagesauflug auf Ihrer Programm steht. Seine zahlreichen, roten Sandsteintürme ragen aus dem Boden in den Himmel und bilden ein schönes Panorama. Er unterscheidet sich deutlich von anderen Canyons und wird oft als "natürliches Amphitheater" betitelt. Vielleicht lassen Sie sich dort zu einer Wanderung verleiten (mittel, 2-3 Std., +/-300 Hm). Zurück in Kanab genießen Sie ein gemeinsames Abendessen in Ihrer Gruppe. Blicken Sie zusammen auf Ihre Erlebnisse der letzten beiden Wochen zurück. (Fahrtstrecke: ca. 230 km; reine Fahrtzeit: ca. 3 Std.) (F/A)
14.Tag: Kanab - Zion-Nationalpark - Las Vegas
Von Kanab aus fahren Sie zum letzten Nationalpark Ihrer Reise, dem Zion-Nationalpark. Dieser befindet sich im Südwestens Utahs und bietet zum Abschluss noch einmal ein großartiges Erlebnis. Der beliebte Park erstrahlt mit rötlich-weißen Felsen und wunderschönen, teils grünen Tälern. Sie fahren durch den oberen Bereich des Parks und sehen dabei den Checkerboard Mesa-Tafelberg sowie weitere Felswände. Danach können Sie den Park selbstständig erkunden. Hierfür empfiehlt sich eine Shuttle-Fahrt in den Canyon, da der Park stark besucht ist. Ihre Rundreise endet nach Ihrem Besuch des Parks mit einer ca. 3-stündigen Fahrt zurück nach Nevada, wo Sie in Las Vegas Ihr Hotel beziehen. Sie haben anschließend freie Zeit, um die Stadt zu erleben. Am Abend erwacht Las Vegas und ist bei Nacht besonders sehenswert. Empfehlenswert ist ein Spaziergang über den Las Vegas Boulevard. Dort erwarten Sie neben zahlreiche Casinos und berühmten Hotels auch der Stratosphere-Aussichtsturm und Nachbauten bekannter Sehenswürdigkeiten, wie des Eiffelturms oder der Freiheitsstatue. Langeweile kommt in der Stadt des Glückspiels sicher nicht auf - lassen Sie sich vor Ihren Unternehmungen von Ihrer Reiseleitung inspirieren. Im Casino Ihres Hotels gibt es sogenannte "Gaming Lessons", um sich einmal mit dem Glücksspiel vertraut zu machen. 1 Nacht in Las Vegas. (Fahrtstrecke: ca. 320 km; reine Fahrtzeit: ca. 3-4 Std.) (F)
15.Tag: Las Vegas - Deutschland
Heute fliegen Sie zurück nach Deutschland. Nutzen Sie noch den Morgen, um ein letztes Mal durch Las Vegas zu flanieren oder Souvenirs auszusuchen. Anschließend werden Sie zum Flughafen gefahren, von wo aus Sie Ihre Heimreise antreten. (F)
16.Tag: Ankunft in Deutschland
Heute landen Sie mit einer Menge Erinnerungen im Gepäck wieder in Deutschland.

Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Während einer Rundreise durch den USA Westen werden Sie sicher auch irgendwann am Death Valley Nationalpark ankommen. Dieser ganz besondere Nationalpark zwischen Kalifornien und Nevada setzt in Sachen Temperatur und Trockenheit neue Maßstäbe.Als Teil der Mojave-Wüste ist der Name Death Valley mit einer Höchsttemperatur von 57 °C bezeichnend für die überaus trockene und heiße Talebene auf 235 km Länge. Wer aber Ödnis und Langeweile erwartet, der wird positiv überrascht.Der Sand und die Gesteinsverwerfungen schillern in Tausenden von Farben und bizarren Formen und geben Ihnen das Gefühl, plötzlich in eine erdfremde Landschaft gebeamt worden zu sein.Es gibt viel zu entdecken, zum Beispiel den mit 86 m unter dem Meeresspiegel liegenden tiefsten Punkt der USA: das Badwater Basin. Machen Sie Halt an den beeindruckenden Aussichtspunkten Zabriskie Point oder Dante´s View. Der Nationalpark eignet sich aber für Naturliebhaber auch wunderbar zum Wandern oder Campen.
Bilder:
Der Badlands Nationalpark ist ein weiträumiges Gebiet im US-Bundesstaat South Dakota, welches vor allem für seine interessanten Naturschauspiele bekannt ist. So sind die dortigen Felsen und Pflanzen einer starken Witterung ausgesetzt, was zu einzigartigen und eindrucksvollen Felsformationen geführt hat.  Ebenso ist der Badlands Nationalpark immer wieder Schauplatz von Ausgrabungen, die nicht selten interessante Fossilien und ähnliche Exponate ans Tageslicht gebracht haben. Je nach Jahreszeit sind die Wetterverhältnisse im Badlands Nationalpark sehr wechselhaft, weshalb man eine Tour durch den Park nur mit einem erfahrenen Reiseführer unternehmen sollte. Die Reise in diesen entlegenen Nationalpark ist allerdings durchaus empfehlenswert.
Spricht man über New York City, so wird zwangsläufig auch der Central Park erwähnt, welcher mit einer Größe von mehr als 340 Hektar als einer der größten Stadtparks der Welt gilt. Mit knapp 27 Millionen Besuchern pro Jahr ist der Central Park außerdem eine der beliebtesten Sehenswürdigkeiten der Stadt New York, die zudem noch kostenlos ist.

Hier lässt es sich wunderbar entspannen. Inmitten von herrlichem Grün kann man Kräfte für den stressigen amerikanischen Alltag tanken. Innerhalb des Central Parks findet man nicht nur viele unterschiedliche Pflanzen, sondern auch viele Tierarten, insbesondere Vögel und Nagetiere sowie viele Seen.

Um den Central Park herum sind viele bedeutende Gebäude von New York City angeordnet, die mit ihrem Wohnungen gleichzeitig zu den teuersten Adressen der Stadt gehören, da sie den Blick auf die grüne Lunge New York Citys bieten. Innerhalb des Central Parks finden außerdem die unterschiedlichsten Veranstaltungen statt, weshalb der Park nicht nur bei Gästen, sondern auch bei Bewohnern der Stadt  außerordentlich beliebt ist. Neben den gängigen Veranstaltungen lädt der Central Park aber auch zu unterschiedlichen Sportarten ein, welche dort von vielen Einheimischen in ihrer Freizeit als Hobby betrieben werden.

Bei einem Besuch des Central Parks ist es außerdem gut möglich, dass man einige Ecken entdeckt, die man bereits in einigen Filmen gesehen hat. Der Central Park spielt nämlich in vielen internationalen Filmen eine wichtige Rolle und war oft Dreh- und Angelpunkt der Handlung. Hat man als Tourist das Glück, dass sich das Hotel in der Nähe des Central Parks befindet, so ist es empfehlenswert, die eindrucksvollen Tage in New York mit einem abendlichen Spaziergang durch die grüne Lunge New Yorks ausklingen zu lassen. Von der ehemals hohen Kriminalitätsrate innerhalb des Central Parks ist Dank der Bemühungen der Stadtverwaltung nicht mehr viel übrig geblieben und man kann darauf vertrauen, dass man im Central Park so sicher ist, wie in anderen Stadtparks auch.
Bilder:
Der Sequoia Nationalpark in Kalifornien liegt direkt neben dem Kings Canyon Nationalpark und bildet mit diesem mehr oder weniger eine Einheit. Beide Parks zusammen haben eine Fläche von etwa 3500 Quadratkilometern, auf der sich zahlreiche Gegensätze der Landschaft offenbaren. Hohe Berge, tiefe Canyons, die verschiedensten Tiere und Pflanzen und vor allem die Riesenmammutbäume die hier wachsen sorgen dafür, dass es einiges zu sehen gibt. Die große Vielfalt verschiedener arten wird von Park Rangern geschützt, die dafür sorgen, dass Besucher sich an die Regeln halten und die Natur hier ihren ganz eigenen Gang gehen kann.
Spricht man über New York City, so wird zwangsläufig auch der Central Park erwähnt, welcher mit einer Größe von mehr als 340 Hektar als einer der größten Stadtparks der Welt gilt. Mit knapp 27 Millionen Besuchern pro Jahr ist der Central Park außerdem eine der beliebtesten Sehenswürdigkeiten der Stadt New York, die zudem noch kostenlos ist.

Hier lässt es sich wunderbar entspannen. Inmitten von herrlichem Grün kann man Kräfte für den stressigen amerikanischen Alltag tanken. Innerhalb des Central Parks findet man nicht nur viele unterschiedliche Pflanzen, sondern auch viele Tierarten, insbesondere Vögel und Nagetiere sowie viele Seen.

Um den Central Park herum sind viele bedeutende Gebäude von New York City angeordnet, die mit ihrem Wohnungen gleichzeitig zu den teuersten Adressen der Stadt gehören, da sie den Blick auf die grüne Lunge New York Citys bieten. Innerhalb des Central Parks finden außerdem die unterschiedlichsten Veranstaltungen statt, weshalb der Park nicht nur bei Gästen, sondern auch bei Bewohnern der Stadt  außerordentlich beliebt ist. Neben den gängigen Veranstaltungen lädt der Central Park aber auch zu unterschiedlichen Sportarten ein, welche dort von vielen Einheimischen in ihrer Freizeit als Hobby betrieben werden.

Bei einem Besuch des Central Parks ist es außerdem gut möglich, dass man einige Ecken entdeckt, die man bereits in einigen Filmen gesehen hat. Der Central Park spielt nämlich in vielen internationalen Filmen eine wichtige Rolle und war oft Dreh- und Angelpunkt der Handlung. Hat man als Tourist das Glück, dass sich das Hotel in der Nähe des Central Parks befindet, so ist es empfehlenswert, die eindrucksvollen Tage in New York mit einem abendlichen Spaziergang durch die grüne Lunge New Yorks ausklingen zu lassen. Von der ehemals hohen Kriminalitätsrate innerhalb des Central Parks ist Dank der Bemühungen der Stadtverwaltung nicht mehr viel übrig geblieben und man kann darauf vertrauen, dass man im Central Park so sicher ist, wie in anderen Stadtparks auch.
Als einer der ersten Nationalparks der USA wurde der Yosemite Nationalpark schon im Jahre 1864 gegründet, zuerst noch nach Kalifornischem Recht, dann 1890 auch von der Bundesregierung übernommen und im Jahre 1984 sogar von der UNESCO zum Welt Kulturerbe erklärt.
Er wird, wohl auch aufgrund seiner Nähe zum nur etwa 300 km entfernten San Francisco, jährlich von etwa 3 Millionen Menschen besucht.
Auch wenn der Yosemite Nationalpark über 3000 Quadratmeter groß ist, so besuchen die meisten Touristen doch nur das zentral gelegene Yosemite Valley. 
Der Yosemite Nationalpark ist in erster Linie bekannt durch seine Mammutbäume, die Wasserfälle und die beeindruckenden Granitfelsen. Jedoch gehören zu seinen Besonderheiten  auch die Artenvielfalt von Flora und Fauna, sowie die klaren Flüsse und Bäche und die alpenartige Landschaft.
Der Park erstreckt sich am westlichen Rand der Sierra Nevada und liegt auf einer Höhe von 600 bis über 4000 Metern über dem Meeresspiegel. Um einen ersten Eindruck zu bekommen, ist es gut, ihn erst einmal auf den gut ausgebauten Straßen zu befahren, um dann die lohnenswertesten Ziele und Aussichtspunkte des Nationalparkes anzupeilen.
Wer die schönsten Punkte in diesem Park sehen möchte, sollte auf alle Fälle sportlich sein, denn die Wege sind häufig steil und anspruchsvoll. Wie viele Nationalparks und Sehenswürdigkeiten in den USA ist auch der Yosemite Nationalpark für Rollstuhlfahrer vorbildlich ausgestattet.
Auf alle Fälle einen Besuch lohnen die majestätischen Wasserfälle, die in drei Abschnitte geteilt sind und mit zu den höchsten der Welt zählen. Eine weitere Attraktion sind die Mammutbäume, von denen man die größten und majestätischsten im Mariposa Grove findet. Die Wälder der Sequoias, wie sie die Amerikaner nennen, scheinen den Besucher in ihren Bann zu ziehen und in längst vergessene Zeiten von Riesen und Feen und Ungeheuern zu entführen.
Für Naturliebhaber bietet der Yosemite Nationalpark zu allen Zeiten wunderschöne Erlebnisse und die herrlichsten Bilder, verbunden mit einem einzigartigen Artenreichtum, der so in Kalifornien nicht noch einmal vorkommt.
Bilder:
Eines der bedeutendsten Wahrzeichen der Stadt San Francisco sind die historischen Cable Cars. Diese sind ein beliebtes Transportmittel nicht nur bei Touristen. Erstmals fuhren die Kabelbahnen im Jahre 1873. Bis heute konnten drei Linien in Betrieb gehalten werden. Vor allem auf den Linien Powell-Hyde-Line und Powell-Mason-Line kann man das so typische Flair der steilen Straßen von San Francisco genießen.
Bereits in den Goldminen Kaliforniens wurden von Zugseilen gezogene Transportwagen eingesetzt. Der Ingenieur und Kabelbauer Andrew Hallidie kam dann auf die Idee, diese Technik auch zur Personenbeförderung einzusetzen. Bis zum Ende des 19. Jahrhunderts war die Zahl der Cable Cars auf 600 gestiegen. Das Schienennetz war auf 160 km ausgebaut.
Die Straßen in San Francisco sind sehr steil. Zur damaligen Zeit wurden vorrangig vierspännige Pferdekutschen zum Lastentransport eingesetzt. Durch die extremen Höhenunterschiede kam es jedoch häufig zu Unfällen. Durch die sicheren Cable Cars war es nun möglich, auch bisher unzugängliche Gebiete für die Stadt zu erschließen. Durch das Aufkommen von motorisierten Verkehrsmitteln und durch das große Erdbeben im Jahre 1906 war der Fortbestand der Cable Cars jedoch gefährdet. Im Jahre 1964 wurden diese Transportmittel schließlich unter Denkmalschutz gestellt.
Heute sind noch drei Linien in Betrieb. Vorrangig werden diese Linien, die 40 Wagen umfassen und ein 17 km langes Schienennetz bieten, von Touristen genutzt. Die Wagen werden von einem 650 PS starken Elektromotor angetrieben. Insgesamt 635 Flaschenzüge und Tausende von Kabelrollen und Zahnrädern sind in dem gesamten Streckennetz verbaut.
Zu den drei heute noch betriebenen Linien zählen die Powell-Hyde-Line, die Powell-Mason-Line und die California-Line. Die Powell-Hyde-Line startet in Downtown. Auf ihrem Weg direkt zur Fisherman’s Warf passiert die Linie die steilsten Hügel und bietet somit einen fantastischen Ausblick auf die Golden Gate Bridge und Alcatraz. Auch die Powell-Mason-Line startet in Downtown, und auch ihr Ziel ist Fisherman’s Wharf. Der Unterschied dieser beiden Linien liegt jedoch in der Route. Die Powell-Mason-Line ist bei Weitem nicht so spektakulär und lange nicht so überlaufen wie die Powell-Hyde-Line. Die California-Line startet im Financial District und fährt zur Van Ness Avenue. Diese Linie ist eher ruhig und deshalb auch nicht von Touristen überfüllt. Hier kann man das Flair der Cable Cars noch richtig genießen.
Bilder:
In US-amerikanischen Großstädten existieren einige Chinatowns, doch in San Francisco liegt das vielleicht berühmteste und eines der größten Viertel dieses Namens. Schon deshalb sollte ein Spaziergang durch diesen besonderen Stadtteil bei keiner Rundreise fehlen.Chinatown umfasst ganze 24 Blocks und liegt im Nordosten der Stadt. Die Ursprünge des Viertels gehen bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts zurück, wobei es sich beständig im Wandel befindet und nach einem Brand 1909 vollständig wiederaufgebaut werden musste.Bereits die Architektur und Dekoration des weitläufigen Stadtviertels sind beeindruckend. Betreten wird es durch das Dragon's Gate, das auf die lampiongesäumte Hauptstraße führt. Das ganze Viertel wird geprägt durch chinesische Kultur und Sprache, vor allem aber durch die traditionelle Küche. Daher finden sich viele Restaurants und Dim-Sum-Imbisse sowie Bäckereien und Kräutergeschäfte. Auch viele Souvenirläden sind vertreten. Eine wichtige Sehenswürdigkeit stellen zudem die farbenprächtigen Tempel dar, insbesondere der Tin-How-Tempel - die älteste noch genutzte taoistische Religionsstätte der Stadt.
Bilder:
Zu Beginn des 20. Jahrhunderts siedelten sich im heutigen Chinatown zahlreiche chinesische Einwanderer ein und brachten ihre Kultur mit in die pulsierende Metropole New York City. Heute leben etwa 100.000 chinesische Einwohner in dem Viertel entlang der Canal Street. Beim Flanieren durch die Straßen stoßen Sie nicht nur überall auf chinesische Schriftzeichen, sondern auch auf entsprechende Restaurants und Märkte. Chinatown ist berühmt für die Konfuzius Statue und die vielen Einkaufsmöglichkeiten an exotischen Artikeln. Wer mehr über die Geschichte der Einwanderer vor mehr als einem Jahrhundert erfahren möchte, sollte das Museum of Chinese in America in Manhattan besuchen.
Bei Ihrer Rundreise durch den Nordosten der USA empfiehlt sich ein mehrtägiger Aufenthalt in New York City, damit Sie sich den Central Park, die Freiheitsstatue, das Rockefeller Center und die vielen weiteren Wahrzeichen der Metropole anschauen können. Weiter geht es auf der Rundreise dann ins das nahe Philadelphia, nach Washington D.C. oder auch nach Boston im Norden.
Bilder:
In den gewaltigen Rocky Mountains, hoch oben im Norden Montanas und an der Grenze zu Kanada erstreckt sich der überwältigende Glacier Nationalpark, der bei keiner Rundreise durch die USA, Westen der USA, fehlen darf.Die Landschaft im über insgesamt 4.100 Quadratkilometer großen Nationalpark ist von spektakulärer Schönheit. Glasklare Seen wechseln sich mit Blüten übersäten Wiesen, raue Felsformationen mit herrlichen, gewaltigen Gletschern ab.Neben der traumhaften Landschaftskulisse, bestehend aus 762 herrlichen Seen, 175 imposanten Bergen und 25 eindrucksvollen Gletschern, die sich nur Wanderern in ihrer ganzen, vollkommenen Schönheit präsentiert, bietet der einzigartige Glacier Nationalpark auch noch eine unvergleichliche Fauna.Unzählige verschiedene Vogelarten, Fische, Reptilien und Amphibien, Hirsche und andere Wildtierarten leben hier im unvergleichlichen Nationalpark - und mit viel Glück können Sie einen der Könige des Tierreichs des herrlichen Parks in seinem natürlichen Lebensraum beobachten: den geheimnisvollen Wolf und den majestätischen Grizzly.
Bilder:
Im berühmten Yosemite Nationalpark im US-Bundesstaat Kalifornien befindet sich der beeindruckende Glacier Point. Dieser befindet sich über dem pittoresken Yosemite Valley und bietet dem Besucher einen überwältigenden Ausblick über die umliegende Landschaft, so kann man von hier aus unter anderem die Yosemite Falls, den Berg Cloud’s Rest, den Nevada Fall oder den Half Dome bestaunen.
Der Glacier Point befindet sich in einer Höhe von etwa 2.200 Metern und kann mit dem Auto oder dem Bus erreicht werden. Allerdings ist die Straße nur zwischen Juni und Oktober geöffnet. Im Winter ist der Aussichtpunkt auf Grund der zum Teil heftigen Schneefälle gesperrt.
Als einer der ersten Nationalparks der USA wurde der Yosemite Nationalpark schon im Jahre 1864 gegründet, zuerst noch nach Kalifornischem Recht, dann 1890 auch von der Bundesregierung übernommen und im Jahre 1984 sogar von der UNESCO zum Welt Kulturerbe erklärt.
Er wird, wohl auch aufgrund seiner Nähe zum nur etwa 300 km entfernten San Francisco, jährlich von etwa 3 Millionen Menschen besucht.
Auch wenn der Yosemite Nationalpark über 3000 Quadratmeter groß ist, so besuchen die meisten Touristen doch nur das zentral gelegene Yosemite Valley. 
Der Yosemite Nationalpark ist in erster Linie bekannt durch seine Mammutbäume, die Wasserfälle und die beeindruckenden Granitfelsen. Jedoch gehören zu seinen Besonderheiten  auch die Artenvielfalt von Flora und Fauna, sowie die klaren Flüsse und Bäche und die alpenartige Landschaft.
Der Park erstreckt sich am westlichen Rand der Sierra Nevada und liegt auf einer Höhe von 600 bis über 4000 Metern über dem Meeresspiegel. Um einen ersten Eindruck zu bekommen, ist es gut, ihn erst einmal auf den gut ausgebauten Straßen zu befahren, um dann die lohnenswertesten Ziele und Aussichtspunkte des Nationalparkes anzupeilen.
Wer die schönsten Punkte in diesem Park sehen möchte, sollte auf alle Fälle sportlich sein, denn die Wege sind häufig steil und anspruchsvoll. Wie viele Nationalparks und Sehenswürdigkeiten in den USA ist auch der Yosemite Nationalpark für Rollstuhlfahrer vorbildlich ausgestattet.
Auf alle Fälle einen Besuch lohnen die majestätischen Wasserfälle, die in drei Abschnitte geteilt sind und mit zu den höchsten der Welt zählen. Eine weitere Attraktion sind die Mammutbäume, von denen man die größten und majestätischsten im Mariposa Grove findet. Die Wälder der Sequoias, wie sie die Amerikaner nennen, scheinen den Besucher in ihren Bann zu ziehen und in längst vergessene Zeiten von Riesen und Feen und Ungeheuern zu entführen.
Für Naturliebhaber bietet der Yosemite Nationalpark zu allen Zeiten wunderschöne Erlebnisse und die herrlichsten Bilder, verbunden mit einem einzigartigen Artenreichtum, der so in Kalifornien nicht noch einmal vorkommt.
Bilder:
Eines der bedeutendsten Wahrzeichen der Stadt San Francisco sind die historischen Cable Cars. Diese sind ein beliebtes Transportmittel nicht nur bei Touristen. Erstmals fuhren die Kabelbahnen im Jahre 1873. Bis heute konnten drei Linien in Betrieb gehalten werden. Vor allem auf den Linien Powell-Hyde-Line und Powell-Mason-Line kann man das so typische Flair der steilen Straßen von San Francisco genießen.
Bereits in den Goldminen Kaliforniens wurden von Zugseilen gezogene Transportwagen eingesetzt. Der Ingenieur und Kabelbauer Andrew Hallidie kam dann auf die Idee, diese Technik auch zur Personenbeförderung einzusetzen. Bis zum Ende des 19. Jahrhunderts war die Zahl der Cable Cars auf 600 gestiegen. Das Schienennetz war auf 160 km ausgebaut.
Die Straßen in San Francisco sind sehr steil. Zur damaligen Zeit wurden vorrangig vierspännige Pferdekutschen zum Lastentransport eingesetzt. Durch die extremen Höhenunterschiede kam es jedoch häufig zu Unfällen. Durch die sicheren Cable Cars war es nun möglich, auch bisher unzugängliche Gebiete für die Stadt zu erschließen. Durch das Aufkommen von motorisierten Verkehrsmitteln und durch das große Erdbeben im Jahre 1906 war der Fortbestand der Cable Cars jedoch gefährdet. Im Jahre 1964 wurden diese Transportmittel schließlich unter Denkmalschutz gestellt.
Heute sind noch drei Linien in Betrieb. Vorrangig werden diese Linien, die 40 Wagen umfassen und ein 17 km langes Schienennetz bieten, von Touristen genutzt. Die Wagen werden von einem 650 PS starken Elektromotor angetrieben. Insgesamt 635 Flaschenzüge und Tausende von Kabelrollen und Zahnrädern sind in dem gesamten Streckennetz verbaut.
Zu den drei heute noch betriebenen Linien zählen die Powell-Hyde-Line, die Powell-Mason-Line und die California-Line. Die Powell-Hyde-Line startet in Downtown. Auf ihrem Weg direkt zur Fisherman’s Warf passiert die Linie die steilsten Hügel und bietet somit einen fantastischen Ausblick auf die Golden Gate Bridge und Alcatraz. Auch die Powell-Mason-Line startet in Downtown, und auch ihr Ziel ist Fisherman’s Wharf. Der Unterschied dieser beiden Linien liegt jedoch in der Route. Die Powell-Mason-Line ist bei Weitem nicht so spektakulär und lange nicht so überlaufen wie die Powell-Hyde-Line. Die California-Line startet im Financial District und fährt zur Van Ness Avenue. Diese Linie ist eher ruhig und deshalb auch nicht von Touristen überfüllt. Hier kann man das Flair der Cable Cars noch richtig genießen.
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Bei Fisherman’s Wharf handelt es sich um ein ca. 18 Hektar großes Areal, das einst als Pier für Frachtschiffe diente, heute jedoch als touristisches Highlight der Stadt San Francisco gilt. Hier sind zahlreiche Attraktionen zu finden. So befinden sich hier zum Beispiel das Waxmuseum, das Aquarium of the Bay, das U-Boot USS Pampanito, das National Maritime Museum und viele mehr. Doch nicht nur kulturell hat Fisherman’s Wharf so einiges zu bieten. Denn hier sind auch zahlreiche Restaurants und Bars zu finden, in denen sich Besucher kulinarisch verwöhnen lassen können. Vorrangig stehen hier natürlich Meeresfrüchte und Fischgerichte auf der Speisekarte. Dazu bieten die zahlreichen Restaurants einen wundervollen Ausblick auf die Golden Gate Bridge und Alcatraz.
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Bei Union Square handelt es sich um einen Stadtteil der amerikanischen Stadt San Francisco, die im Bundesstaat Kalifornien liegt.
Wer zum Union Square reist, der möchte oft nur Eins – Shoppen. Nirgends anders in dieser Gegend gibt es die Möglichkeit, derart viele unterschiedliche Kaufhäuser oder Boutiquen zu finden. Auch Lokale und kleine Läden, in denen der Urlauber diverse Souvenirs kaufen kann, gibt es in Union Square wie Sand am Meer.
Durch diese zahlreichen Möglichkeiten zieht es sehr viele Touristen, die aus der ganzen Welt kommen, immer wieder an diesen kleinen Platz der Stadt, der gerade mal so groß ist, wie ein Block.
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Los Angeles und Hollywood, wie sehr klingt dies doch nach Ruhm und Reichtum und Macht und Glamour.

Und genau hier begann sie auch, die Legende, die sich kaum vom Amerikanischen Traum trennen lässt, die Story, die die Filmindustrie schrieb. Und diesen Erfolg hat Hollywood in erster Linie seiner geografischen Lage zu verdanken, denn das Klima, die Nähe zu Bergen, Meer und Wüste, so wie die billigen Arbeitskräfte, die die junge Industrie Anfang des letzten Jahrhunderts so dringend benötigte, waren reichlich vorhanden, nachdem Goldrausch, Bahnbau und Eroberung des Westens schon Geschichte waren.

Auch wenn die Filmindustrie längst nach Burbank und Culver City ausgewichen sind, so sind die Berge Hollywoods als Wohngegend immer noch ein Statussymbol der Stars, und die Oscar Verleihung, die seit 2002 im Highland Projekt, zwischen den Veteranen Chinese Theater und Kodak Theater stattfindet, bringt Hollywood wieder viel vom alten Charme und Glanz zurück.
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Die legendäre Route 66 war eine der ersten durchgängigen Verbindungsstraßen zur Westküste der USA, heute wird sie allerdings kaum noch genutzt und dient hauptsächlich als Touristenmagnet.Sie verlief insgesamt durch 9 Bundesstaaten, Illinois, Missouri, Kansas, Oklahoma, Texas, New Mexico, Arizona und Kalifornien auf einer Gesamtlänge von 3939 Kilometern. Dem immer schneller wachsenden Verkehr konnte die einfache, sehr kurvenreiche Route 66 als wichtige Transkontinentalstrecke bald nicht mehr gerecht werden.
Entlang des einstigen Verlaufs der Route 66 gibt es zahlreiche Souvenirshops, historische Motels und Tankstellen sowie andere Attraktionen. Es sind hauptsächlich Touristen und Nostalgiker aus aller Welt die heute die Route 66 mit Autos, Wohnmobilen, Reisbussen und vor allem Motorrädern erkunden und somit den Geist der „guten alten Zeit“ verfolgen.
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Zu den größten und ältesten Filmstudios der USA gehören die Universal Studios, auch bekannt als Universal Pictures in Universal City zwischen den Städten Los Angeles und Burbank im Los Angeles County. Gegründet wurden die Produktionsstudios bereits 1912 von dem Deutschen Carl Laemmle, welcher zu den einflussreichsten Pionieren in der Filmgeschichte der Vereinigten Staaten zählt.
Heute befindet sich um die Studios herum der gleichnamige Vergnügungspark, welcher jährlich Millionen von Besuchern anlockt und zusammen mit den angebotenen Studio-Rundfahrten einen sehr guten Einblick hinter die Kulissen des Films gibt. Schon seit den 60er Jahren kann man hier erfahren wie die Produktion eines Kinofilms abläuft. Wer eine Rundreise durch Kalifornien macht, kommt an den Universal Studios auf keinen Fall vorbei.
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Ein Spaziergang auf dem berühmten Hollywood Boulevard gehört bei einem Besuch in der schillernden Metropole Los Angeles einfach dazu. Die Straße erstreckt sich vom ebenso bekannten Sunset Boulevard und dann über zehn Kilometer weiter bis zum Sunset Plaza Drive. Bekannt ist er vor allem durch seine derzeit 2.690 Sterne, die zu beiden Seiten an 15 Häuserblocks zwischen der Gower Street und der La Brea Avenue im Boden eingelassen sind.
Diesen Walk of Fame gibt es seit 1957. Dort werden Künstler aus den Bereichen Film, Fernsehen. Radio, Musik und Theater gewürdigt. Auf dem Stein steht der Name des Künstlers oder der Gruppe.
Aber nicht nur Musiker und Schauspieler ehrte die Stadt bisher auf diese Art, sondern einige begehrte Plätze wurden auch an andere Personen vergeben. So erhielt der Boxer Muhammed Ali eine Ehrung, von der er jedoch nicht mochte, dass sie in den Boden eingelassen würde, weshalb sie in die Fassade des Kodak Theaters eingepasst wurde.
Auf einer Rundreise durch den USA Westen kann man auf dem Hollywood Boulevard das Dolby Theatre oder die legendären Kinos Grauman's Chinese Theatre und Grauman's Egyptian Theatre besuchen. Auch das berühmte Hollywood Roosevelt Hotel, das schon seit 1927 internationale Berühmtheiten aus Film und Fernsehen beherbergt.
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Die legendäre Route 66 war eine der ersten durchgängigen Verbindungsstraßen zur Westküste der USA, heute wird sie allerdings kaum noch genutzt und dient hauptsächlich als Touristenmagnet.Sie verlief insgesamt durch 9 Bundesstaaten, Illinois, Missouri, Kansas, Oklahoma, Texas, New Mexico, Arizona und Kalifornien auf einer Gesamtlänge von 3939 Kilometern. Dem immer schneller wachsenden Verkehr konnte die einfache, sehr kurvenreiche Route 66 als wichtige Transkontinentalstrecke bald nicht mehr gerecht werden.
Entlang des einstigen Verlaufs der Route 66 gibt es zahlreiche Souvenirshops, historische Motels und Tankstellen sowie andere Attraktionen. Es sind hauptsächlich Touristen und Nostalgiker aus aller Welt die heute die Route 66 mit Autos, Wohnmobilen, Reisbussen und vor allem Motorrädern erkunden und somit den Geist der „guten alten Zeit“ verfolgen.
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Der wichtigste und größte Fluss im Südwesten Nordamerikas ist der Colorado River, er schlängelt sich auf einer Länge von 2.333 durch die US-Bundesstaaten Colorado, Utah, Arizona, Nevada und Kalifornien. Die zahlreichen Canyons im Einzugsbereich des Colorado River zeugen von seiner unglaublichen Kraft dazu zählt neben vielen kleineren Schluchten wie dem Glenwood oder dem Marble Canyon vor  allem der Grand Canyon als Paradebeispiel. 
Der Name Colorado River stammt aus dem Spanischen und bedeutet so viel wie „rotgefärbt“, er gehört zu den am meisten durch den Menschen genutzten Flüssen auf der Welt. Wer also den eindrucksvollen Südwesten der USA bereist kommt an dem imposanten Colorado River nicht vorbei.
Jedes Jahr zieht es rund fünf Millionen Besucher aus aller Welt in den US-Bundesstaat  Arizona und zwar in den Grand Canyon Nationalpark. Dieser beheimatet den größten Teil des Grand Canyon, welcher zu den großen Naturwundern der Erde zählt und sich auf einer Fläche von 4926 km² erstreckt. 1919 gründete man den Grand Canyon Nationalpark und genau 60 Jahre später wurde er von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt. Seither ist ein Eldorado für Wanderfreunde, Naturliebhaber und Abenteuerlustige.
Der Grand Canyon ist etwa 1800 m tief, zwischen 6 – 30 km breit und 450 km lang, wovon allerdings 100 km außerhalb des Nationalparks liegen. Namensgeber war der Major John Wesley Powell, er bereiste den Colorado River und erkundete so den Grand Canyon, dem er den treffenden Namen Grand Canyon, also „Große Schlucht“ gab.
Durch den Grand Canyon hindurch fließt der mächtige Colorado River, der die Schlucht im Laufe der Jahrtausende ausgewaschen hat. Der grün-blaue Fluss, der sich wie eine Schlange durch die Landschaft windet, bildet einen herrlichen Kontrast zu den ocker-roten Felswänden.
Der Park bietet neben überwältigenden Aussichtspunkten und eindrucksvollen Wanderwegen auch unvergleichliche Bootstouren auf dem Colorado River, diese verschaffen natürlich eine ganz andere Perspektive auf den Canyon. Eine weitere Besucherattraktion ist der Grand Canyon Skywalk, der im März 2007 eröffnet wurde. Dabei handelt es sich um eine über den Rand des Canyons hinausragende Plattform mit einem Glasboden, von der aus man einen ganz besonderen Blick in und über den Grand Canyon hat.
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Die legendäre Route 66 war eine der ersten durchgängigen Verbindungsstraßen zur Westküste der USA, heute wird sie allerdings kaum noch genutzt und dient hauptsächlich als Touristenmagnet.Sie verlief insgesamt durch 9 Bundesstaaten, Illinois, Missouri, Kansas, Oklahoma, Texas, New Mexico, Arizona und Kalifornien auf einer Gesamtlänge von 3939 Kilometern. Dem immer schneller wachsenden Verkehr konnte die einfache, sehr kurvenreiche Route 66 als wichtige Transkontinentalstrecke bald nicht mehr gerecht werden.
Entlang des einstigen Verlaufs der Route 66 gibt es zahlreiche Souvenirshops, historische Motels und Tankstellen sowie andere Attraktionen. Es sind hauptsächlich Touristen und Nostalgiker aus aller Welt die heute die Route 66 mit Autos, Wohnmobilen, Reisbussen und vor allem Motorrädern erkunden und somit den Geist der „guten alten Zeit“ verfolgen.
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Der wichtigste und größte Fluss im Südwesten Nordamerikas ist der Colorado River, er schlängelt sich auf einer Länge von 2.333 durch die US-Bundesstaaten Colorado, Utah, Arizona, Nevada und Kalifornien. Die zahlreichen Canyons im Einzugsbereich des Colorado River zeugen von seiner unglaublichen Kraft dazu zählt neben vielen kleineren Schluchten wie dem Glenwood oder dem Marble Canyon vor  allem der Grand Canyon als Paradebeispiel. 
Der Name Colorado River stammt aus dem Spanischen und bedeutet so viel wie „rotgefärbt“, er gehört zu den am meisten durch den Menschen genutzten Flüssen auf der Welt. Wer also den eindrucksvollen Südwesten der USA bereist kommt an dem imposanten Colorado River nicht vorbei.
Jedes Jahr zieht es rund fünf Millionen Besucher aus aller Welt in den US-Bundesstaat  Arizona und zwar in den Grand Canyon Nationalpark. Dieser beheimatet den größten Teil des Grand Canyon, welcher zu den großen Naturwundern der Erde zählt und sich auf einer Fläche von 4926 km² erstreckt. 1919 gründete man den Grand Canyon Nationalpark und genau 60 Jahre später wurde er von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt. Seither ist ein Eldorado für Wanderfreunde, Naturliebhaber und Abenteuerlustige.
Der Grand Canyon ist etwa 1800 m tief, zwischen 6 – 30 km breit und 450 km lang, wovon allerdings 100 km außerhalb des Nationalparks liegen. Namensgeber war der Major John Wesley Powell, er bereiste den Colorado River und erkundete so den Grand Canyon, dem er den treffenden Namen Grand Canyon, also „Große Schlucht“ gab.
Durch den Grand Canyon hindurch fließt der mächtige Colorado River, der die Schlucht im Laufe der Jahrtausende ausgewaschen hat. Der grün-blaue Fluss, der sich wie eine Schlange durch die Landschaft windet, bildet einen herrlichen Kontrast zu den ocker-roten Felswänden.
Der Park bietet neben überwältigenden Aussichtspunkten und eindrucksvollen Wanderwegen auch unvergleichliche Bootstouren auf dem Colorado River, diese verschaffen natürlich eine ganz andere Perspektive auf den Canyon. Eine weitere Besucherattraktion ist der Grand Canyon Skywalk, der im März 2007 eröffnet wurde. Dabei handelt es sich um eine über den Rand des Canyons hinausragende Plattform mit einem Glasboden, von der aus man einen ganz besonderen Blick in und über den Grand Canyon hat.
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Mit einer Küstenlinie von 2.000 Meilen, die entlang der Sand- und Kalksteinfelsen führt und somit eine spektakuläre Aussicht vom Boot bietet, ist Lake Powell. Denn von hier aus kann man nicht nur genüsslich vom gemieteten Hausboot die Felsformationen bewundern und bestaunen, sondern auch einfach an beliebiger Stelle die Anker legen, die Sonne genießen, schwimmen oder einfach die Gegend erkunden. Dabei sind Erkundungen der Rainbow Bridge National Monument, West Canyon, Antelope Canyon, Navayo Canyon, La Gorce Arch sowie der sehr enge Arm von Lake Powell, der auch „Cathedral in the Desert“ genannt wird, sehenswert und laden zu zahlreichen Spaziergängen ein.
Im Südwesten des US-Bundesstaates Utah befindet sich der landschaftlich überwältigende Naturpark Bryce-Canyon-Nationalpark. Er ist die Heimat der sogenannten Hoodoos, beeindruckende, farbige Felspyramiden, welche in ihrer Gesamtheit auch als natürliche Amphitheater bezeichnet werden. Seinen Namen verdankt der Park dem hier lebenden Ebenezer Bryce.
Auf einer Reise durch den faszinierenden Westen der USA mit seinen zahlreichen und eindrucksvollen Nationalparks, sollte unbedingt auch ein Besuch des Bryce Canyon Nationalparks eingeplant werden. Zudem befindet er sich nicht weit entfernt vom berühmten Zion Nationalpark.
Vom Bryce Point hat man einen traumhaften Panorama-Blick über die zahllosen Felspyramiden, aber auch die anderen Aussichtspunkte bieten eine hervorragende Sicht, zudem gibt es zahlreiche Wanderwege mit unterschiedlicher Länge und Schwierigkeitsgrad. Ein besonderes Highlight bietet sich dem Besucher des Bryce Canyon Nationalpark bei Nacht, durch die besonders klare Luft und die geringe Umweltverschmutzung kann man hier mehr als 7500 Sterne erblicken, eine Übernachtung im Park lohnt sich also in jedem Fall.
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Die Freiheitsstatue war ein Geschenk Frankreichs, welches den Vereinigten Staaten ursprünglich hundert Jahre nach der Unabhängigkeitserklärung überreicht werden sollte. Allerdings wurde die Freiheitsstatue erst im Jahr 1886, also 110 Jahre nach der Unabhängigkeitserklärung fertiggestellt. Fortan diente sie der Begrüßung von Einwanderern und Heimkehrern und stellte das symbolische Tor in eine neue Welt dar.

Heute ist die Freihheitsstatue eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten New York Citys. Sie bietet den Besuchern die Möglichkeit, sich umfassend über die historischen Ereignisse zu informieren.

Mit dem dazugehörigen Sockel, in dem sich ein empfehlenswertes Museum befindet, ist die Freiheitsstatue etwa 96 m hoch. In der Krone der Freiheitsstatue befindet sich eine beliebte Aussichtsplattform, die einen unvergleichlichen Blick auf die Skyline von Manhattan bietet und garantiert in Erinnerung bleiben wird. Da die Freiheitsstatue lange Zeit der heftigen Witterung ausgesetzt war, erfolgte im Jahr 1986 eine Renovierung, welche den Erhalt der Statue sicherte.

Den Anspruch, eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten der USA zu sein, wird die Freiheitsstatue durch ihren Status als National Monument gerecht. Allerdings hat die Statue of Liberty, wie sie auf Englisch genannt wird, auch eine wichtige kulturelle Bedeutung, da kaum ein anderes Objekt so eindrucksvoll den Wunsch des „American Dream“ verkörpert. So war die Freiheitsstatue bereits im späten 19. Jahrhundert ein Symbol der Freiheit für die vielen Einwanderer, die ihr Glück in den Vereinigten Staaten suchten. Damit der Besuch der Freiheitsstatue zu einem schönen Erlebnis wird, sollte man wissen, dass nur eine begrenzte Zahl von Besuchern eingelassen wird. Daher sollte man sich rechtzeitig darüber informieren, wie einem der Zugang ermöglicht wird. Ebenso sollte man ein wenig mehr Zeit einplanen, da man vor der Fahrt mit der Fähre eine Sicherheitskontrolle passieren muss.

Mit dem Pink Canyon hat man im Valley of Fire State Park noch eine Möglichkeit, ein interessantes Naturschauspiel zu beobachten. So fasziniert der Pink Canyon viele Besucher durch seine pinke bis rosane Färbung, welche insbesondere in der Abenddämmerung gut zur Geltung kommt.

Die besondere Färbung des Pink Canyon ist übrigens durch die dortigen Wetterverhältnisse zu erklären, welche nicht nur für Erosionen, sondern auch für Verfärbungen und andere Anomalien der Natur sorgen. In jedem Fall sollte man bei einem Durchgang durch den Pink Canyon seinen Fotoapparat bereithalten, da man die Chance hat, ein wahrlich einzigartiges Naturschauspiel zu fotografieren.
Im Südwesten des US-Bundesstaates Utah befindet sich der sehr bekannte und viel besuchte Zion Nationalpark, welcher sich auf einer Fläche von 579 km² erstreckt. Auf diesem Gebiet ist die Landschaft von sehr vielen Schluchten durchzogen, zu den bekanntesten gehören der Zion Canyon und der Kolob Canyon. Der Name des Parks geht auf die einstigen mormonischen Siedler Utahs zurück welche sehr oft das hebräische Wort Zion benutzen, was so viel wie „Heiligtum“ oder „Zufluchtsort“ bedeutet.
Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten des Nationalparks gehören die 1.763 Meter hohe Felsformation „Angel’s Landing“, die „Emerald Pools“, die Engstellen des Virgin Rivers „The Narrows“ und der Kolob Arch. Der Zion Nationalpark hat ganzjährig geöffnet, allerdings sollte beachtet werden, dass viele Unternehmungen im Park stark wetterabhängig sind wie beispielsweise die Wanderung zu „The Narrows“. Neben 240 Kilometern Wanderwege werden aber noch andere Aktivitäten wie von Rangern geführte Wanderungen, Führungen zu Pferd, Vorträge über Biologie und Geologie oder Klettertouren angeboten.
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Von Las Vegas wird immer wieder gesagt, dass man die Möglichkeit hat, eine kleine Weltreise innerhalb der Stadt zu veranstalten. So findet man im Hotel Paris Las Vegas interessante Elemente des französischen Lebensstils. Das absolute Highlight dieses Hotelkomplexes ist allerdings ein Nachbau des Eiffelturms, welcher dort im Maßstab von 1:2 nachgebaut wurde. Ähnlich wie in Paris kann man den Eiffelturm als Aussichtsplattform nutzen, auf der sich auch ein Restaurant befindet. Ebenso kann man im angrenzenden Freizeitpark und dem Casino des Paris Las Vegas viel entdecken. Das besondere daran ist allerdings, dass man sich nicht so fühlt, als wäre man in Las Vegas, sondern eher in der französischen Hauptstadt Paris.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Las Vegas, für viele ist die Stadt das moderne Sodom und Gomorrha, während viele andere die 1,8 Millionen-Einwohner-Stadt als das Zocker- und Entertainmentparadies der westlichen Welt sehen. Seinen Aufstieg zur Metropole des Entertainments und des Glücksspiels verdankt Las Vegas übrigens der Legalisierung des Glückspiels im frühen 20. Jahrhundert. Ebenso gibt es viele Mythen und Geschichten, die Las Vegas zu einem ganz besonderen Aufenthaltsort machen.

Zum absoluten Pflichtprogramm eines jeden Las Vegas' Besuchs zählt mit Sicherheit ein Gang über den weltbekannten Strip, an dem sich ein Casino ans nächste reiht. Ebenso finden sich im Zusammenhang mit den Casinos viele pompöse Luxus- und Themenhotels am Strip, die Jahr für Jahr mehrere Millionen von Besuchern anziehen. Wer genug Zeit mit bringt, dem ist außerdem zu empfehlen, sich eines der Musicals, oder eine der vielen Shows anzuschauen, welche in den riesigen Casinohotels angeboten werden.

Obwohl Las Vegas die Stadt des Glücksspiels ist, besteht auch die Möglichkeit Ausflüge ins Umland zu unternehmen. So ist z.B. der Hoover Staudamm ein beliebtes Ausflugsziel, welches gleichzeitig ein häufig verwendetes Motiv in Film und Fernsehen ist. Zudem sollte man sich vornehmen, einen Ausflug in das Tal des Todes ( engl.: Death Valley ) zu unternehmen, welches einem das Gefühl gibt, fernab von allem und dem Tode nahe zu sein.

Erreicht werden kann Las Vegas sowohl mit dem Auto, als auch mit dem Flugzeug. Der internationale Flughafen Las Vegas McCarran International liegt in direkter Nähe zum Stadtzentrum und erlaubt eine bequeme und stressfreie Anreise. Je nach dem für welche Hotelkategorie man sich entschieden hat, kann man sich eventuell auf attraktive Zusatzleistungen seines Hotels freuen, welche z.B. einen Shuttle-Service und einen Concierge-Service bieten. Las Vegas ist laut, wild und vollkommen anders, dennoch sagen nur wenige Besucher, dass sie von einem Besuch Las Vegas' nicht begeistert waren und die Stadt nicht noch einmal besuchen möchten.
New York liegt im gleichnamigen US-Bundesstaat und ist mit knapp acht Millionen Einwohnern die größte Stadt der Vereinigten Staaten von Amerika. Dementsprechend gibt es in New York soviel zu entdecken, dass ein Wochenend-Trip gar nicht ausreicht um die facettenreichen Sehenswürdigkeiten der Stadt zu erkunden.

Die Stadt selbst besteht übrigens aus den fünf Stadtteilen Manhattan, Staten Island, Bronx, Queens und Brooklyn, wobei jeder Stadtteil unterschiedliche Kulturen miteinander vereinigt und viele interessante Sehenswürdigkeiten bereithält.

Das wohl berühmteste Ausflugsziel von New York City ist übrigens der Central Park, welcher sich mitten in Manhattan auf einer Fläche von 340 Hektar erstreckt und somit mehr als 5% der Fläche dieses Stadtteils einnimmt. Dort finden immer wieder kulturelle Veranstaltungen oder einfach nur ein „Hang-Out“ statt, welches vor allem bei den Bewohnern New York Citys beliebt ist. Ebenso berühmt ist die Statue of Liberty, die Freiheitsstatue auf Liberty Island. Diese ist mit Hilfe einer Fährverbindung zu erreichen und wahrscheinlich eine der meist am häufigsten besuchten Attraktionen der Welt. Doch egal, wofür man sich interessiert, in New York City kann man sich sicher sein, dass man auf jeden Fall auf seine Kosten kommt.

Möchte man New York City besuchen, hat man übrigens alle Freiheiten, denn die Stadt ist mit zwei internationalen Flughäfen nicht nur ideal angebunden, sondern bietet mit mehreren hundert Hotels eine bunte Hotellandschaft, die für jeden Anspruch eine passende Unterkunft bietet. Neben großen Hotelketten und Budget-Hotels findet man in New York City natürlich auch Häuser mit einer bewegten Geschichte, wie z. B. das berühmte Waldorff Astoria, welches als eine der besten Adressen Manhattans gilt.

Im Hotel sollte man sich außerdem über Angebote für Führungen informieren, da man New York auf eigene Faust gar nicht so umfangreich erleben kann, wie in der Begleitung eines ortskundigen Führers. Dieser zeigt den Touristen sicher auch die angesagten Geheim- und Insidertipps der Stadt, die man allein nicht gefunden hätte.
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Rund 19 Kilometer südwestlich von Yosemite Village befindet sich der kleine verschlafene Ort El Portal, dieser bietet für alle Reisenden die Gelegenheit einmal Luft zu holen und kurz vom sonst so hektischen und aufregenden Kalifornien zu entspannen. Zudem bietet die Kleinstadt eine Vielzahl an unterschiedlichen Outdoor-Aktivitäten und ist perfekt geeignet um mal eine ganz andere Seite Kaliforniens kennen zu lernen.
Die Stadt San Francisco, die von vielen Einheimischen und zahlreichen Touristen immer wieder liebevoll als „Frisco“ bezeichnet wird, liegt im amerikanischen Bundesstaat Kalifornien.
Jahr für Jahr bereisen Touristen aus der ganzen Welt diese wunderschöne Stadt, die vor allem durch ihr Wahrzeichen, die Golden Gate Bridge, bekannt ist. Auch die Skyline der Stadt ist einfach einzigartig und nahezu umwerfend. Kein Wunder, dass sich kein Tourist diesen Anblick jemals entgehen lassen würde.
Wer nach San Francisco reist, der wird in erster Linie über die wunderbare Architektur begeistert sein. Vor allem die vielen hohen Gebäude ziehen die Blicke der Urlauber immer wieder auf sich. Doch Frisco hat einiges mehr zu bieten.
Immer wieder besuchen die Touristen der Stadt sehr gern die zahlreichen Museen. Eines der bekanntesten ist sicherlich das San Francisco Museum of Modern Art, dessen Name in der ganzen Welt bekannt ist. Zu finden ist in diesem Museum vor allem moderne Kunst. Jeder Kunstliebhaber kommt in diesem Museum ganz sicher voll und ganz auf seine Kosten.
Wer einmal nach San Francisco reist, der sollte sich auf keinen Fall die weltbekannte Pier 39 entgehen lassen. Hierbei handelt es sich um ein altes, abgelegenes und nicht mehr genutztes Hafengelände, welches dem Touristen vor allem zahlreiche Bars bietet. Im Prinzip gleicht diese Pier 39 einem Rummel, auf dem das ganze Jahr über viele Souvenirs gekauft werden können.
Auch die Great American Music Hall, bei der es sich um ein großes Gebäude handelt, in dem früher viele Musik-Veranstaltungen stattfanden, sollten sich Urlauber nicht entgehen lassen.
San Francisco bietet dem Touristen weiterhin zahlreiche Kirchen, deren Besichtigung sich ebenfalls lohnt.
Wer nach San Francisco reist, der muss sich um eine passende Unterkunft keine Sorgen machen. Hier ist jeder Tourist herzlich willkommen und wird ganz sicher untergebracht. Natürlich werden Unterkünfte in sehr verschiedenen Preisklassen angeboten. Es richtet sich also durchaus nach dem Geldbeutel des Touristen, wie viel dieser für eine Unterkunft bezahlen möchte.
Die Stadt Monterey im Bundesstaat Californien hat schon seit sehr langer Zeit Bestand und entsprechend findet man dort als Besucher zahlreiche Relikte aus der Vergangenheit, die durchaus sehenswert sind. Kirchen, alte Gebäude und schöne Kapellen sorgen für ein sehr interessantes Gesamtbild der Stadt, vor allem weil all diese Dinge in Verbindung mit modernen Geschäften und Häusern stehen, wodurch eine besonders schöne Wirkung entsteht. In der Stadt Monterey kann man durch das breite und umfangreiche Angebot dieser Stadt eine wirklich schöne Zeit verbringen, während der man sicherlich auch einiges erleben wird, wenn man nur die Augen offen hält. Bei all diesen Sehenswürdigkeiten dort findet sich für jeden Geschmack etwas Passendes.
Im Jahre 1781 wurde die Stadt Los Angeles in einem Becken am Pazifik gegründet. Das Becken ist von Bergketten umgeben, die unterschiedliche Höhen und Längen aufweisen. Ein richtiges Stadtzentrum gibt es in Los Angeles nicht. Aber dennoch wird dem Besucher eine atemberaubende Vielfalt geboten. Von interessanten Bauwerken über Museen und Theater bis hin zu Vergnügungsparks und unzähligen Sportmöglichkeiten ist in Los Angeles einfach alles zu finden, was man sich für einen abwechslungsreichen und aufregenden Urlaub in dieser Metropole wünscht.
Zu den Sehenswürdigkeiten in Los Angeles gehören zweifelsohne die zahlreichen Museen der Stadt. Dazu zählt zum Beispiel das Southwest Museum mit seiner indianischen Ausstellung, in dem man mehr über die Geschichte der Indianer lernen kann. Auch das Museum of Jurassic Technology sollte erwähnt werden. Hier findet der Besucher eine Ausstellung von fiktiven Naturalien und Gegenständen aus Randgebieten von Wissenschaft und Kunst. Ein Besuch lohnt sich auch im LAMH (Los Angeles Museum of the Holocaust). Die Ausstellung beschäftigt sich mit dem Völkermord, der die europäischen Juden vollständig auslöschen sollte. Der Eintritt ist hier kostenlos.
Sehenswert ist auch das Civic Center in Los Angeles. Hier befinden sich mehrere Regierungsgebäude wie etwa die City Hall, das Rathaus von Los Angeles. Auch das Los Angeles Music Center, das Ahmanson Theatre, das Mark Taper Forum und die Walt Disney Concert Hall sind hier zu finden.
Besucher sollten auch Chinatown, Little Tokyo und den Vorort Inglewood mit dem Great Western Forum nicht verpassen. Zu den Highlights von Los Angeles gehört natürlich auch Hollywood und der Walk of Fame. In den Universal Studios kann man hinter die Filmkulissen schauen. Verschiedene Freizeitparks wie zum Beispiel Disneyland bieten aufregende und unvergessliche Erlebnisse.
Abseits von Film und Fernsehen kann der Urlauber zum Beispiel die katholische Kathedrale „Our Lady of the Angels“ bestaunen. Der postmoderne Kirchenbau bietet einen 40 Meter hohen Glockenturm und ist einer spanischen Missionsstation nachempfunden. Zu den weiteren Sehenswürdigkeiten zählt auch der U.S. Bank Tower. Dabei handelt es sich um das zehntgrößte Gebäude der Vereinigten Staaten.
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Traumhafte Sandstrände, kristallklares Wasser und ein mediterranes Klima, das alles bietet die Küstenstadt Santa Barbara im US-Bundesstaat Kalifornien, nicht umsonst wird sie oft auch als „American Riviera“ bezeichnet. Mit ihrer herrlichen Lage, dem milden Klima und der herrlichen Umgebung zieht Santa Barbara nicht nur jedes Jahr Millionen von Touristen sondern auch zahllose Prominente, die sich hier niederlassen. Da verwundert es nicht, dass die Stadt die teuerste Wohngegend in den Vereinigten Staaten ist.
Neben dem Gerichthaus von Santa Barbara County, dem königlichen Fort Prasidio Real „El Cuartel“ und dem historischen Missionsgebäude Santa Barbaras gehören auch zahlreiche Museen und Parkanlagen zu den Must-Sees der Stadt.
Die knapp 10 Millionen Einwohner zählende Metropole Chicago ist die größte Stadt des US-Bundesstaates Illinois. Sie befindet sich am Südwestufer des Michigansees und ist die drittgrößte Stadt der Vereinigten Staaten von Amerika. Seit Mitte des 19. Jahrhunderts ist sie ein wichtiger Handelsplatz und Verkehrsknotenpunkt. Ihrer günstigen Lage an der Mündung des Illinois Waterways  verdankt sie auch ihr schnelles Wachstum.
Heute spielt aber auch der Tourismus für Chicago eine wichtige Rolle, denn jedes Jahr kommen Besucher aus aller Herren Länder in die Stadt um großartige Bauwerke wie den Willis Tower, den Buckingham Fountain, das Adler Planetarium oder den Old Water Tower zu besichtigen. Ersterer findet besonders viel Zuspruch, sowohl bei Reisenden als auch bei den Einheimischen.  Denn er bietet von seinem Skydeck im 103. Stockwerk eine atemberaubende Sicht über die Stadt und außerdem kann man von den neu errichteten Glasbalkonen aus 412 Meter in die Tiefe blicken.
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Im äußersten Süden des US-Bundesstaates Utah befindet sich  die rund 1.500 Einwohner zählende KLienstadt Kanab am gleichnamigen Kanab Creek, einem Nebenfluss des Colorado River. Die Stadt ist vor allem wegen ihrer Nähe zu zahlreichen Nationalparks und National Monuments bekannt und beliebt, so befinden sich in unmittelbarer Umgebung beispielsweise der Bryce Canyon Nationalpark, das Grand Staircase Escalante National Monument, der Grand Canyon und der Zion Nationalpark.
Das beschauliche Städtchen Page im US-Bundesstaat Arizona gehört zwar zu den jüngsten Ortschaften der Vereinigten Staaten, hat sich aber dennoch in kürzester Zeit zu einem beliebten Touristenort entwickelt. Die Ortschaft im äußersten Norden Arizonas befindet sich auf einem Plateau oberhalb des Colorado River am Lake Powell. Die Stadt entstand im Zuge des Baus des Glen Canyon Dam im Jahr 1956, damals wurden in Page die Bauarbeiter untergebracht. Mit dem Glen Canyon Dam entstand auch der Lake Powell.

1972 wurde in der Gegend die Glen Canyon National Recreation Area etabliert, seitdem wächst der Tourismus zu einem immer wichtiger werdenden Wirtschaftszweig. Zu den Attraktionen der Stadt gehören aber auch der Glen Canyon Dam selbst, sowie der Old Historic Quarter (alte Häuser und Trailer des ursprünglichen Camps), der Antelope Canyon und das Grand Staircase-Escalate National Monument. Zudem erreicht manvon Page aus in knapp eineinhalb Stunden das Monument Valley und innerhalb von 2 Stunden die Four Corners.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.