Durchführungsgarantie
Inklusive Flug
  • 8-tägige Busrundreise durch Nordirland
  • Erkunden Sie Belfast auf eigene Faust
  • Besichtigung des eindrucksvollen Giant’s Causeway
ab 788 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Auf dieser Reise erleben Sie in einem kompakten Reisezeitraum die bedeutendsten Highlights von Irlands Norden. Sensationelle Naturphänomene wie den Giant’s Causeway, die Achill Island und die dramatischen Cliffs of Slieve League erwarten Sie.
Tag 1: Dublin
Flug von Deutschland nach Dublin. Transfer mit dem hoteleigenen Shuttle-Service zum Hotel. Übernachtung im Holiday Inn Express Dublin Airport am Flughafen in Dublin.
Tag 2: Dublin – Belfast (ca. 165 km)
Durch das geschichtsträchtige Boyne Valley, wo die Geschichte Irlands und des irischen Volkes bis in die Jungsteinzeit zurück reicht, geht es in den Norden. Eine Panoramafahrt gibt einen ersten Eindruck von der vielfältigen, nordirischen Hauptstadt Belfast und wird mit dem Besuch des Rathauses beendet. Der Nachmittag steht Ihnen für eigene Erkundungen frei zur Verfügung. Buchen Sie den Besuch in das Titanic Museum hinzu (optional zubuchbar, weitere Informationen siehe "Tipps"). In dem Museum wird interaktiv die Entstehung der Titanic und deren Untergang erzählt. 2 Übernachtungen im Wellington Park Hotel in Belfast. (F, A)
Tag 3: Ausflug Giant’s Causeway (ca. 225 km)
Entlang der wunderschönen Küstenlinie, auch Causeway Coastal Route genannt, geht es zum mysteriösen Giant's Causeway. Hier entstanden durch vulkanische Aktivitäten vor Millionen von Jahren tausende Basaltsäulen. In Bushmills ist Zeit, das kleine Dorf mit einer der ältesten Brennereien des Landes zu erkunden, bevor Sie die Reise durch die alte Baumallee „The Dark Hedges" zurück nach Belfast führt. (F, A)
Tag 4: Belfast – Letterkenny (ca. 230 km)
Durch die Sperrin Mountains führt der Weg nach Londonderry. Ein Spaziergang entlang der Stadtmauern bringt Ihnen die Geschichte dieser Stadt näher. Londonderry ist Irlands einzige erhaltene mittelalterliche Festungsstadt, zu deren Besuchen auch Free Derry Corner gehört, welches das Zentrum der Menschenrechtsbewegung in den späten sechziger Jahren war. Den Nachmittag verbringen Sie in Letterkenny, wo Sie durch die Straßen streifen und die vielen Geschäfte und Pubs erkunden können. Übernachtung im Station House Hotel in Letterkenny. (F, A)
Tag 5: Letterkenny – Ballina (ca. 295 km)
Entlang der nordwestlichen Küste geht es zu den dramatischen Cliffs of Slieve League. Diese 601 m hohen Klippen fallen steil ins Meer hinab und bieten ihren Besuchern damit beeindruckende Fotomotive. Nach einem Zwischenstopp in der Stadt Donegal endet der Tag mit einem Besuch des Creevykeel Grabmal, einem gut erhaltenen megalithischen Monument, das als eines der größten Irlands gilt. 2 Übernachtungen im Great National Hotel bei Ballina. (F, A)
Tag 6: Ausflug Achill Island (ca. 250 km)
In dem Museum of Country Life gehen Sie der Geschichte des irischen Landlebens auf die Spur. Sie brechen zur einzigartigen Achill Island auf, auf der einst Heinrich Böll lebte. Die größte irische Insel begrüßt Sie mit großartigen Klippenlandschaften, sagenhaften Ausblicken und wunderschönen Stränden. Der längste Strand mit 4 km Länge liegt bei Keel im Nordwesten der Insel. (F, A)
Tag 7: Balllina – Dublin (ca. 255 km)
Durch die Midlands erreichen Sie die irische Hauptstadt Dublin, die Sie bei einer Panoramafahrt näher kennenlernen. Brücken gehören zu Dublin wie das Guinness zu Irland. Die Half Penny Bridge verbindet den Bachelor‘s Walk mit dem mittelalterlich anmutenden Stadtteil Temple Bar und ist eine der wohl am meisten fotografierten Sehenswürdigkeiten Dublins. Der Nachmittag steht Ihnen frei zur Verfügung. Übernachtung im Holiday Inn Express Dublin Airport am Flughafen in Dublin. (F)
Tag 8: Dublin
Transfer mit dem hoteleigenen Shuttle-Service zum Flughafen und Rückreise nach Deutschland oder Verlängerung Ihres Aufenthaltes in der Region Dublin. (F)

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Im äußersten Norden Nordirlands liegt das kleine Städtchen Bushmills im County Antrim, von hier aus ist es nicht weit bis zu einer der eindrucksvollsten Naturschönheiten des Landes, direkt an der Küste befindet sich der Giant’s Causeway, zu Deutsch der „Damm des Riesen“. Diese beeindruckende Attraktion wurde von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt.

Der Giant’s Causeway besteht aus rund 40.000 einheitlich geformten, bis 12 Meter hohen Basaltsäulen, welche etwa 60 Millionen Jahre alt sind. Seine Länge beträgt circa 5 Kilometer, er verläuft entlang der Klippen bis hinein ins Meer. Experten gehen davon aus, dass der „Damm des Riesen“ durch eine gleichmäßige und sehr langsame Abkühlung von Lava entstanden ist.

Die Iren haben natürlich ihre eigene Entstehungsgeschichte für den Giant’s Causeway, nach einer Legende soll er von einem Reisen errichtet worden sein, welcher im Streit mit einem Schotten war. Um den Disput zu klären baute der irische Riese den Damm bis zur Küste Schottlands, sodass der Schotte auf die irische Insel kommen konnte. Allerdings packte den Schotten die Angst und er floh über den Damm zurück in seine Heimat, wobei er den Übergang zerstörte.
Ross Island, an der Ostseite des Lough Leane im County Kerry gelegene Insel, ist zwei Quadratkilometer groß und mit dem Land südlich von Killarney verbunden. Auf dieser Insel befindet sich das Älteste Kupfererzabbaugebiet von Irland. Schon in der irischen Bronzezeit um 2000 vor Christi begann auf Ross Island der Kupferabbau. Das Kupfererz befindet sich unter einer Kalksteinschicht in nur 13 – 16 Meter Tiefe an der Seeufer Linie.
Diese Insel gehört heute zu dem Killarney Nationalpark, der sich von Killarney rund um die drei Seen erstreckt. Wer sich gerne die Kupfererzabbaugebiete anschauen möchte, kann an einer der Führungen und Wanderungen teilnehmen.
Bilder:
Die berühmteste und bekannteste der vielen Dubliner Brücken ist die Half Penny Bridge, oder wie der Ire sie spricht, die Ha´penny Bridge. Zu Recht lässt sie sich als das Wahrzeichen der irischen Hauptstadt bezeichnen. Die schöne alte Brücke verbindet über den Fluss Liffey die Südseite der Stadt, Temple Bar, mit den großen Einkaufszentren im Norden der Stadt um die Henry Street. Damit ist sie auch die zentralste Brücke in der Stadt Dublin. Nicht umsonst sagt man ihr dort im Volksmund nach, man würde auf der Half Penny Bridge immer einen Bekannten treffen, da sie eben so oft überquert wird. Als die Brücke errichtet wurde, erhielt sie eigentlich den Namen Wellington Bridge, nach dem 1. Duke of Wellington. Erbaut hat sie englischer Stahlbauer namens Windsor. So war ursprünglich dann die Brücke auch aus Gusseisen gebaut. Ihren volkstümlichen Namen erhielt die Brücke, weil man in alter Zeit einen halben Penny als Brückenzoll für das Überqueren zahlen musste.
Noch bis 1919 galt dieser Zoll für das Begehen der Brücke. Dann wurden die Drehkreuze, die als Zahlsperre aufgebaut worden waren, abmontiert. Die eiserne Konstruktion der Half Penny Bridge hatte allerdings ihre Schwächen. Sie begann mit den Jahrzehnten zu rosten. Die Seitengeländer wie auch andere Bauteile wiesen starke Beschädigungen auf. Darum wurden während der Jahre 2001 bis 2003 umfangreich Reparaturen vorgenommen. Während dieser Jahre musste die Brücke sogar gesperrt bleiben. Inzwischen erstrahlt sie in einem frischen weißen Kleid und wirkt schöner denn je. Besonders, wenn sie des Abends angestrahlt wird, ist diese Brücke sehenswert und ein begehrtes Objekt für Urlaubsfotos. Die Ha´penny Bridge ist ausschließlich eine Brücke für Fußgänger und für keinerlei Verkehr geöffnet. Das verleiht ihr zusätzlich ein besonderes Flair. Jedoch heißt es bei Weitem nicht, dass es deshalb eine ruhige Brücke ist. Tausende von Dublinern und internationalen Touristen überqueren sie Tag für Tag.
Bilder:
Temple Bar, das ist das Kulturviertel Dublins. Der Stadtteil liegt südlich nahe der Liffey direkt im Dubliner Zentrum. Im Unterschied zu vielen anderen Stadtteilen Dublins, die ihr Gesicht sehr gewandelt haben, hat sich Temple Bar seine alten, engen Gassen mit den ursprünglichen Kopfsteinen erhalten. Hier bewegt sich stets ein quirliges Nachtleben, mit kultigen Pubs und trendigen Bars. Für Touristen ist Temple Bar geradezu ein Magnet. An den Samstagen finden hier ein großer Büchermarkt und ein Musikmarkt statt. Die Märkte sind eine Fundgrube für Stöberer nach Seltenem. Anschließend kann der Besucher Pubs im traditionellen oder modern, trendigen Stil hier kennen lernen.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Dublin ist die Hauptstadt von Irland.  Das Bild der Stadt wird stark von den schönen Brücken über den Fluss Liffey geprägt. Im Zentrum findet man die Bibliothek vom Trinity College und den Park St. Stephen´s Green. Im Südosten der Stadt stößt man auf die Nationalgalerie und den Regierungssitz.

Dublin verfügt über viele Sehenswürdigkeiten, wie das historische Gefängnis Kilmainham Goal, die 120 m hohe Nadel, das multimediale Museum Guinness Storhouse und vieles mehr. In der Umgebung lohnen sich Besuche zum Killiney Beach, der oft im Atemzug mit Neapel genannt wird und dem Hügelgrab in Newgrange, das älter als die Pyramiden ist.
Der viktorianische Ursprung von Nordirlands Hauptstadt Belfast ist überall spürbar. Malerisch in die grüne Berglandschaft eingebettet liegt Belfast direkt an der Küste und ist das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum des Landes. Der berühmte Ozeandampfer Titanic wurde hier gebaut. Zahlreiche Bauwerke erwarten den Besucher, der sich über die sternförmig angelegten Buslinien durch die Stadt fahren lassen kann. Der Innenstadtbereich von Belfast ist in unterschiedliche Viertel unterteilt. Die keltischen Wurzeln dieser Region spürt der Besucher bei einem Bummel durch das Gaeltacht Quarter. Entlang der Falls Road wartet viel Sehenswertes und die irische Sprache ist nirgendwo sonst in Belfast so lebendig wie hier.
Die Stadt Londonderry – inzwischen nach der gleichnamigen Region nur noch Derry genannt – ist eine der beeindruckendsten Städte in Nordirland. Ihre bewegte Historie spiegelt sich in vielen gut erhaltenen Bauwerken und Gemäuern wieder. Geführte Rundgänge durch die Altstadt bieten dem Besucher einen guten Einblick und versetzen ihn zurück in eine längst vergangene Zeit.

Die einzigartige Lage am River Doyle, der das Stadtgebiet teilt, verleiht Derry ein sehr reizvolles Ambiente. Zwei von nur drei Brücken, die diesen schnell fließenden Fluss überqueren, befinden sich innerhalb der Stadt. Besonders beeindruckend ist die Craigavon Bridge, die einzige Doppeldeckerbrücke Europas, die für den Straßenverkehr freigegeben ist.
Wer sich auf eine Rundreise durch Irland begibt, wird früher oder später nicht um die Stadt mit dem ungewöhnlichen Namen Letterkenny herumkommen.

Die Stadt zählt rund 15.400 Einwohner und ist damit die Größte im County Donegal. Sie liegt im Nordwesten der Republik, unweit der Städte Donegal und Derry.

Letterkenny ist trotz ihres wenig bekannten Namens äußerst sehenswert und hat ein quirliges Nachtleben. Besichtigen Sie die St. Eunan's Cathedral oder das Stadtmuseum, das St. Eunan's College oder das Letterkenny Institute of Technology. Betreten Sie eines der zahlreichen Pubs, gesellen Sie sich unter die Studenten und lassen Sie den Reisetag bei einem gemütlichen Essen und einem Pint ausklingen.

Letterkenny ist ein idealer Ort, um sich von den Strapazen der bisherigen Reise zu erholen und neue Kräfte für die Weiterreise zu sammeln.
Die Metropole des Moy Valley ist das beschauliche Städtchen Ballina in der irischen Provinz Connacht, hier leben etwa 10.500 Einwohner. Die Stadt breitet sich malerisch zu beiden Seiten des Moy Rivers aus, einen herrlichen Anblick ergibt das in Kombination mit der pittoresken St. Muredach’s Cathedral, welche sich direkt am Ufer des Flusses befindet.

Eine weitere sehr beeindruckende Sehenswürdigkeit ist die Megalithanlage der „Dolmen of the four Maols“,  die irische Bezeichnung für „Dolmen der vier Brüder“. Sie befindet sich am Stadtrand von Ballina.

Ebenfalls ein Highlight ist der über 300 Jahre alte Wald von Belleek, welcher sich nordwestlich der Stadt, gleichwohl am Ufer des Moy River befindet. Dieser Wald ist nicht nur der größte sondern auch einer der ältesten angepflanzten Wälder in ganz Europa.
Donegal ist die nördlichste irische Grafschaft, gelegen am Donegal Bay/Atlantik. Das Land wird von Blue Stack Moutains und den Derry Veagh Mountains beherrscht. Der höchste Berg ist der Mount Errigal mit 752 m. An der Küste zwischen Buchten und hohen Klippen stößt der Reisende auch auf kilometerlange sandige Strände. Sehr beeindruckend sind an der Küste die hohen Klippen, Cliffs of Moher. Im Südwesten der Grafschaft liegt die Stadt Donegal. Sie ist nicht die Hauptstadt, auch ist Donegal nicht sonderlich groß. Jedoch findet man hier eine gute Auswahl an Hotels. Sehenswürdigkeiten der Region sind Donegal Castle und der Glenveagh National Park.
Bilder:
Killarney ist eine Stadt in der Republik Irland, die im Südwesten, aber noch nicht am Atlantik, liegt. Diese, von Touristen gern besuchte Stadt, hat 15.000 Einwohner und liegt im County Kerry. Südlich der Stadt liegen drei Seen, die zu dem Killarney Nationalpark gehören. In diesem Nationalpark befindet sich auch Irlands höchster Gebirgszug der Macgillycuddy´s Reeks. Die Stadt Killarney ist selbst nicht sehr interessant, dafür aber ihre Umgebung. Übernachtungsmöglichkeiten gibt es aber sehr viele in der Stadt, Hotels, einige B&B und eine Vielzahl an Jugendherbergen. Wer von Deutschland aus Killarney besuchen möchte, kann bis Farranfore fliegen, das zwanzig Kilometer nördlich liegt.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Irland (IE)
Irland
Irland, die grüne Insel zwischen der Irischen See und dem Atlantik, ist in den letzten Jahren vor allem als aufstrebendes Wirtschaftswunder bekannt geworden.

Aber auch als Reiseziel wird das Land attraktiver. Für immer mehr Urlauber sind die grünen Landschaften, die rauen Klippen der Küste, die urigen Traditionen und pulsierenden Städte des Landes mehr als genug Gründe um den „keltischen Tiger“ einmal genauer zu erkunden.

Häufigster Stopp ist dabei natürlich die aufregende Hauptstadt Dublin, welche Besucher mit ihrer imposanten georgianischen Architektur beeindruckt. Besonders sehenswert sind das Trinity College, die Half Penny Bridge, das Leinster House, die Gouvernment Buildings, das Dublin Castle, die Four Courts, das Irish Paliament House, die Saint Patrick’s Cathedral und das Famine-Denkmal.

Die zweitgrößte Stadt Irlands ist Cork. Für ihre Einwohner ist sie „the real capital“ also die wahre Hauptstadt der Republik. Zu bestaunen gibt es die St.-Finbar-Kathedrale, die St.-Patricks-Street, das Rathaus oder auch den englischen Markt.

Außerhalb der großen Metropolen passiert nicht viel. Dafür ist hier die Landschaft umso schöner. Unbedingt gesehen haben sollte man den Ring of Kerry, die verschlafene Stadt Rock of Cashel, den Staigue Stone Fort, das Bantry House, die zahlreichen Nationalpark und selbstverständlich einige der zahllosen Destillerien und Brauereinen des Landes. An dieser Stelle sollten unbedingt auch die kulinarischen Besonderheiten der Insel genannt werden, so sind die Iren besonders für ihre erstklassigen alkoholischen Getränke wie das Guinness Bier, den irischen Whiskey oder den weltberühmten Irish Coffee bekannt.

Bei einer Rundreise auf der grünen Insel werden sie also von eindrucksvollen Bauwerken über atemberaubende Landschaften bis hin zu kulinarischen Ausflügen alles erleben was Irland zu bieten hat. Nicht zu vergessen, dass die Jahrhunderte alten Traditionen hier immer noch lebendig sind. So sollte man sich einen typischen Folklore-Abend mit Flöten, Geigen, Harfen und einem gepflegten Stepptanz nicht entgehen lassen.

Beste Reisezeit:

Die beste Reisezeit sind die Monate Mai bis September.

Klima:
Es herrscht ein gemäßigtes Klima mit milden aber regnerischen Wintern und warmen Sommern.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/irlandsicherheit/211460

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Euro = 100 Cents

Flugdauer:
ca. 2 Stunden und 10 Minuten

Ortszeit:
MEZ -1h

Gut zu wissen:
Iren gelten als freundlich und sehr gesellig. Das kulturelle Leben Irlands spielt sich größtenteils in den Zentren und Metropolen wie Dublin, Limerick, Galway und Cork. Dafür haben die ländlicheren Regionen eine Fülle an landschaftlich einmaligen Schönheiten zu bieten.


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