Inklusive Flug
Keine Anzahlung
  • 14-tägige Busrundreise durch Costa Rica
  • Zwischen Vulkanen und Pazifikstrand
  • Ausführliche Rundreise zu den Highlights von Costa Rica
ab 2.879 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Im Bergnebelwald dem Göttervogel Quetzal auf der Spur, zu Fuß durch den Dschungel stapfen, über Hängebrücken durch Baumwipfel turnen. Mit Kapuzineräffchen über Traumstrände tollen und auf mehr als nur einen Schokodrink zu Kakaopflanzern im Regenwald am Fuße grüner Vulkanhänge. Auf dieser Rundreise zeigt uns Costa Rica all seine Gesichter. Dazu viel Zeit zum Relaxen in unberührter Natur zwischen Pazifik und Regenwald, die beeindruckende Silhouette des Arenal am Horizont und - ebenfalls typisch "Tico" - immer ein Lächeln.
1. Tag: Flug nach Costa Rica
Am Morgen Flug mit Iberia nach Madrid und mittags weiter nach San José (Flugdauer ab Madrid ca. 10 Std.). Ankunft am späten Nachmittag. Für den Transfer ins Hotel ist gesorgt. Alternativ können Sie auch morgens mit Air France über Paris nach Costa Rica fliegen. Ankunft am Abend.
2. Tag: San José - Sarapiquí
Ihr Marco Polo Scout gibt den Startschuss zur Rundreise. Auf geht's in den Regenwald. Zunächst dreht sich alles um eine kleine Bohne: Bei der Tour über eine Kakaofarm erfahren wir, wie sie kultiviert und zum allseits beliebten Getränk wird. Wir dürfen mit anpacken und am Ende natürlich auch probieren. Dann starten wir auch schon zur ersten Regenwaldwanderung . Schärfen Sie den Blick für schillernde Vögel, Leguane, Faultiere & Co.! Ein Eldorado für Schnappschussjäger und Big Pictures. Weiter nach Sarapiquí, abends gemeinsames Barbecue im Hotel.
3. Tag: Sarapiquí - Boca Tapada
Kleine Tiere ganz groß erleben wir vormittags bei Leo. Sein Hobby: Blattschneiderameisen. In seiner selbst gebauten Anlage können wir deren Organisationstechnik bewundern. Jede Ameise hat ihre Aufgabe: Wächter, Aufräumer, Krieger. Weiter geht's, das Programm für die nächsten Tage lautet: pralle Natur . Unsere Lodge: am Rio San Carlos, mitten zwischen grünen Bäumen, Kolibris, Tukanen, Papageien. Vielleicht gleich die Gelegenheit nutzen und nachmittags einen ersten Spaziergang zum nahen Reservat wagen? Sperren Sie Augen und Ohren auf! Über Ihnen turnen Affen, mit etwas Glück sehen Sie auch Schildkröten. Am Abend ganz privat: Kommen Sie beim Relaxen auf der Terrasse zu sich selbst. So sind Sie gerüstet für die Nachttour mit einem örtlichen Guide in den Regenwald . Drei Übernachtungen.
4. Tag: Boca Tapada
Aufwachen mitten im Tropenparadies. Vormittags sind wir ganz nah dran an der Zukunft Costa Ricas: Bei einem Schulbesuch erfahren wir mehr über das Bildungssystem, und die Direktorin führt uns durch die Einrichtung. Dann ab zum Unterricht! Mal sehen, wer jetzt von wem lernt. Der Rest des Tages ist frei.
5. Tag: Boca Tapada
Sie haben die Gelegenheit, mit dem Boot das Leben im und am Wasser zu entdecken (ca. 45 €). Welche Dschungelbewohner laufen Ihnen vor die Kameralinse? Nachmittags dann eine geführte Wanderung durch den Regenwald, und wir unterstützen ganz persönlich Mutter Natur: Wir pflanzen eigenhändig einen Baum - eine schöne Erinnerung.
6. Tag: Boca Tapada - La Fortuna
Abschied vom Regenwald, denn es ruft schon der Vulkan Arenal . Der Vulkan macht gerade eine Pause, so können wir entspannt an seinen Hängen entlangwandern. Wir überqueren erstarrte Lavafelder und genießen den Ausblick über den Arenalsee. Fotoshooting auf der Hängebrücke ? Ist natürlich auch dabei. Zwei Übernachtungen in La Fortuna.
7. Tag: Cano-Negro-Wildreservat
Bootsausflug auf dem Rio Frio im Cano-Negro-Wildreservat. Mit inzwischen geübtem Blick für die Wunder der Natur erspähen wir von unserem schwimmenden Logenplatz aus Brüllaffen, Kaimane, Papageien & Co. in diesem Feuchtbiotop. Am Nachmittag sind wir zurück in La Fortuna, vielleicht die Gelegenheit zu einem Bad in den heißen Thermalquellen nutzen?
8. Tag: La Fortuna - Monteverde
Weiter geht's, zunächst in den Nationalpark Volcán Tenorio . Mitten im Regenwald wartet der Rio Celeste auf uns. Ein Fluss in Himmelblau! Wie das kommt, weiß Ihr Scout. Dann geht's hinauf in den kühleren Nebelwald nach Monteverde. Zwei Übernachtungen in der Nähe der Naturreservate.
9. Tag: Naturreservat Monteverde
Nebelschwaden umwabern das Blätterdach, und in der Ferne ertönen die Laute des Dschungels: das Quaken der Frösche, die Rufe des Quetzals und das Brüllen der Affen . Von der Hängebrücke haben wir beim Baumwipfelspaziergang den vollen Überblick. Nachmittags ein Extraschuss Adrenalin gefällig? Dann gehen Sie doch auf Canopy-Tour und sausen Sie am Drahtseil, gesichert im Klettergurt, durch die Baumkronen. Die gemütliche Alternative: das Fledermausmuseum.
10. Tag: Monteverde - Dominical
Fahrt Richtung Süden. Im Nationalpark Manuel Antonio kommen wir dann weiteren Costa Ricanern nahe: Leguanen, Gummiäpfeln, Kuh- und Kapiokbäumen. Wie aus einem Karibiktraum: die weißen Sandstrände , die von türkisblauem Wasser umspült werden. Weiterfahrt in unser Resorthotel. Zwei Übernachtungen.
11. Tag: Dominical
Ein Tag nach Ihren Plänen. Entspannen Sie am nahe gelegenen Strand oder schauen Sie den Surfern von der neu gestalteten Strandpromenade aus zu. Wenn Sie im März oder April in Dominical sind, bietet sich ein Walbeobachtungsausflug in den Ballena-Nationalpark an - dann tummeln sich die Buckelwale in den warmen Küstengewässern.
12. Tag: Dominical - San José
Zurück nach San José mit Zwischenstopp im Bergnebelwald : Hier kommen wir dem Quetzal , dem Göttervogel der Mayas, ganz nah. Ihr Scout hilft beim Suchen im Blätterdach. Abschied vom Nebelwald, hola, San José. Am Abend gemeinsames Abschiedsessen mit costa-ricanischer Küche.
13. Tag: Rückflug von San José
Downtown noch die letzten Mitbringsel besorgen? Beim Stadtrundgang durch die Hauptstadt mit dem Scout bleibt auch dafür noch Zeit. Nachmittags Rückflug mit Iberia nach Madrid (Flugdauer ca. 9 Std.). Alternativ spätabends Rückflug mit Air France über Paris.
14. Tag: Ankunft in Europa
Iberia kommt am späten Vormittag in Madrid an, Air France nachmittags in Paris. Umstieg und Weiterflug mit Ankunft jeweils abends.

Änderung des Reiseverlaufs und der Hotels vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Der Sarapiqui Fluss ist ein Fluss in Costa Rica, der in der Cordillera Central entspringt und im Norden des Landes in den Rio San Juán mündet. Es gibt zwei Wege, diesen im Rahmen einer Rundreise zu erkunden. Die erste ist eine Fahrt mit dem Motorboot, die überdacht und mit Panoramafenstern ausgestattet sind. Das ermöglicht einen umfassenden Blick auf die vielfältige Tier- und Pflanzenwelt, die sich im und am Fluss angesiedelt hat. Brüllaffen sieht man auf einer solchen Fahr genauso wie Krokodile und zahlreiche Vogelarten.
Die andere ist eine Rafting-Tour, die vor allem auf einem etwa 12 Kilometer langen Teilstück angeboten wird, welches eine Wildwasserstrecke darstellt. Auf seiner gesamten Strecke bietet der Fluss viele Kaskaden und Wasserfälle, die den Rio Sarapiqui selbst für die rauen Verhältnisse in Costa Rica ganz besonders machen. Ausgangspunkt für Touren entlang des Flusses ist oft Puerto Viejo de Sarapiqui, ein Distrikt ganz im Norden mit etwa 20.000 Einwohnern.
Bilder:
In der Provinz Alajuela, am Fuße des Arenal Vulkans befindet sich der gleichnamige Arenal See. Dieser ist mit einer Fläche von rund 80 km² der größte Binnensee Costa Ricas. Ebenfalls unweit des Stausees befindet sich der Monteverde Nabelwald. Entstanden ist der Arenal See in 1970er Jahren im Zuge des Baus einer Staumauer, welche sich nahe des Eingangs zum Nationalpark des Arenal Vulkans befindet.
Rund 60% des Landesbedarfs an elektrischer Energie wird durch die Aufstauung gewonnen. Im und um den See gibt es eine beachtlichen Artenreichtum, so können hier beispielsweise zahllose Wasservögle wie Gelbstirn-Blatthühnchen, Streifenreiher, Grünfischer und Graureiher beobachtet werden. Doch nicht nur Tier- und Naturfreunde kommen bei einem Besuch des Arenal Sees voll auf ihre Kosten. Auch bei Anglern ist das Gewässer sehr bekannt und beliebt. Und auf Grund der zum Teil hohen Windgeschwindigkeiten ist der See auch ein ausgezeichnetes und weltbekanntes Surfrevier.
Bilder:
Einer der aktivsten Vulkane der Welt sowie der jüngste und aktivste Vulkan Costa Ricas ist der Arenal im Norden des Landes, in der Provinz Alajuela. Er wurde 1937 das erste Mal bestiegen, erst zu diesem Zeitpunkt war schließlich klar, dass es sich bei dem damals noch völlig mit pflanzen überwucherten Kegel um einen Vulkan handeln muss. Der Ort La Fortuna befindet sich am Fuße des Arenal ebenso wie der gleichnamige Arenal See, welcher der größte Binnensee Costa Ricas ist.
Der letzte große Ausbruch des Arenal Vulkans fand am 29. Juli 1968 statt, zuvor hatte er rund 400 Jahre lang keinerlei Aktivität gezeigt. Bei diesem letzten großen Ausbruch wurden die Orte Pueblo Nuevo und Tabacon fast vollständig zerstört, die wenigen Überreste können heute besichtigt werden. Jährlich wächst der Arenal durch sich aufhäufende Lava mehrere Meter, zudem fließt auch regelmäßig Lava an den Hängen hinab.
Bilder:
Einen unvergesslichen Höhepunkt bei einer Rundreise durch Costa Rica ist der Besuch des Naturreservats von Monteverde.
In der üppigen, grünen Vegetation des paradiesischen Naturreservats wird schnell klar, warum Costa Rica als der "Garten Eden" bezeichnet wird.
Die herrliche, vielfältige Vegetation entstand unter anderem durch die spezielle Höhenlage in bis zu 1.700 Metern. Von den 9.000 verschiedenen Pflanzenarten Costa Ricas finden Sie weit über 3.000 im Naturreservat, davon allein 755 Baumarten und 500 verschiedene Orchideenarten.
Neben Wanderwegen, die Sie durch üppiges Grün und ein Meer aus Orchideen- und anderen Pflanzenblüten führt, hält das Naturreservat eine Besonderheit für seine Besucher bereit. Über gewaltige Hängebrücken, die sich in das Laub der Bäume schmiegen, können Sie das Reservat über dem Kronendach des eindrucksvollen Waldes durchwandern und dabei mit viel Glück seltene Tierarten wie den Ozelot oder den Jaguar entdecken.
Das artenreiche Nebelwaldreservat von Monteverde bietet unzähligen Vogelarten, Wildtierarten und Amphibien Schutz, wie dem stark gefährdeten, farbenfrohen Quetzal und ist bei Vogelfreunden und Ornithologen weltweit bekannt und beliebt.
Bilder:
Einen unvergesslichen Höhepunkt bei einer Rundreise durch Costa Rica ist der Besuch des Naturreservats von Monteverde.
In der üppigen, grünen Vegetation des paradiesischen Naturreservats wird schnell klar, warum Costa Rica als der "Garten Eden" bezeichnet wird.
Die herrliche, vielfältige Vegetation entstand unter anderem durch die spezielle Höhenlage in bis zu 1.700 Metern. Von den 9.000 verschiedenen Pflanzenarten Costa Ricas finden Sie weit über 3.000 im Naturreservat, davon allein 755 Baumarten und 500 verschiedene Orchideenarten.
Neben Wanderwegen, die Sie durch üppiges Grün und ein Meer aus Orchideen- und anderen Pflanzenblüten führt, hält das Naturreservat eine Besonderheit für seine Besucher bereit. Über gewaltige Hängebrücken, die sich in das Laub der Bäume schmiegen, können Sie das Reservat über dem Kronendach des eindrucksvollen Waldes durchwandern und dabei mit viel Glück seltene Tierarten wie den Ozelot oder den Jaguar entdecken.
Das artenreiche Nebelwaldreservat von Monteverde bietet unzähligen Vogelarten, Wildtierarten und Amphibien Schutz, wie dem stark gefährdeten, farbenfrohen Quetzal und ist bei Vogelfreunden und Ornithologen weltweit bekannt und beliebt.
Bilder:
An der südlichen Pazifikküste Costa Ricas befindet sich der einzigartige und malerische Nationalpark Manuel Antonio, welcher während einer Rundreise durch das paradiesische mittelamerikanische Land in keinem Fall fehlen sollte. Zwar ist der Manuel Antonio Nationalpark mit seiner Fläche von gerade einmal sieben Quadratkilometern der kleinste Nationalpark Costa Ricas aber dennoch lohnt sich ein Besuch, denn das Schutzgebiet weiß mit Palmenwäldern und malerischen kleinen Inseln zu überzeugen.
Zudem gibt es hier zahllose nicht menschenscheue Tiere, insgesamt leben im Manuel Antonio Nationalpark über 100 verschiedene Säugetierarten wie Gürteltiere, Kapuzineraffen oder Faultiere sowie mehr als 350 verschiedene Pflanzenarten. Kein Wunder also, dass dieser natürliche Reichtum zahllose Touristen aus aller Welt anzieht. Zum Park gehören zudem auch einige öffentliche Strände, welche zum Baden und Schnorcheln einladen.
Bilder:
Der Meeresnationalpark Bahía Ballena liegt an der Pazifik Küste von Costa Rica und eignet sich hervorragend für Backpacker und Globetrotter, die hier abseits der Trampelpfade des Massentourismus auf eine vielfältige Pflanzen- und Tierwelt stoßen. Auf einer Rundreise trifft man sowohl an Land als auch im Wasser auf eine einzigartige Vegetation und Artenvielfalt.
Hauptattraktion ist das kleine Eiland vor Punta Uvita Tombola, das bei Ebbe zu Fuß zu erreichen ist. Auf der Insel tummeln sich jede Menge Vögel und Reptilien - ein El Dorado für Naturliebhaber.
Sie sollten sich nicht eine Bootstour entgehen lassen, auf der man, wenn man Glück hat, Delfine und Buckelwale beobachten kann.
Wer nach einem ausgiebigen Schnorchel- oder Tauchgang entlang des größten Korallenriffs der pazifischen Küste Mittelamerikas noch nicht genug hat, kann nachts die Wanderung der heimischen Schildkröten zu ihrem Nistplatz beobachten.
Der Nationalpark Bahía wird für Sie ein unvergessliches Erlebnis in Ihrem Reisetagebuch werden und bleiben.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Im Zentrum Costa Ricas, auf dem Valle Central befindet sich die Hauptstadt des Landes, die Millionenmetropole San Jose. Sie ist zudem die größte Stadt der mittelamerikanischen Republik obwohl San Jose noch 1824 ein unbedeutendes kleines Dorf war, besonders in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts hat die Stadt ein starkes Wachstum erfahren.
Der Name der Stadt geht auf den Heiligen Josef zurück. Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten San Joses gehören das Mercado Central, das Teatro Nacional, das Nationalmuseum von Costa Rica und das Jademuseum. Auch der Okayama Park ist in jedem Fall einen Besuch wert. Während einer Rundreise durch das exotische Costa Rica darf ein Besuch der pulsierenden Hauptstadt nicht fehlen.
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Im paradiesischen Norden Costa Ricas befindet sich die malerische Ortschaft Puerto Viejo de Sarapiquí. Sie liegt nahem dem Punkt an dem sich die Flüsse Rio Puerto Viejo und Rio Sarapiqui treffen. Der Ort und die umliegende Landschaften verzaubern mit ihrer Schönheit und Biodoversität, hier kommen vor allem Naturfreunde, Ökotouristen und Vogelbeobachter auf ihre Kosten.
Wer nach Puerto Viejo de Sarapiquí reisen möchte, der sollte unbedingt beachten, dass sich im Süden Costa Ricas an der Atlantikküste der Küstenort Puerto Viejo de Talamanca befindet, welcher ebenso wie Puerto Viejo de Sarapiquí häufig nur mit Puerto Viejo abgekürzt wird, wodurch es häufig zu Verwechslungen zwischen den beiden Orten kommt.
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130 Kilometer nördlich von San José liegt das Tiefland-Regenwaldgebiet Boca Tabada. Dieses unbeschreiblich schöne Naturschutzgebiet zieht Urlauber auf ihrer Rundreise  durch Costa Rica an, die gerne abseits der Touristenpfade reisen.
Hier kann im Herzen der Naturschutzzone der Dschungel noch hautnah erlebt werden. Die Region bietet eine nahezu unzählbare Artenvielfalt. Die Nennung einiger  ansässiger Tierarten liest sich wie das Who is Who an exotischen Tieren.  Mit Leguanen, Aras, Brüllaffen und Krokodilen ist davon nur ein winziger Bruchteil genannt.
Auch die Hotels und Lodges haben sich auf Naturbeobachtung und Birdwatching spezialisiert. Erkunden Sie den Regenwald mit einer Kanutour auf dem lebendigen Rio San Carlos oder wandern Sie zwischen alten Baumbeständen, entlang von Flüssen und durch Feuchtgebiete.
Besuchen Sie die riesigen Ananasplantagen, genießen Sie den Nervenkitzel einer Nachtwanderung, um nachtaktive Tiere zu beobachten oder machen Sie eine Autosafari auf unbefestigten Pisten zur nahe gelegenen,  nicaraguanischen Grenze.
Im Norden Costa Ricas liegt die Provinz Alajuela in der sich die eher ländlich geprägte, malerische Ortschaft La Fortuna befindet. Die beschauliche Kleinstadt ist der ideale Ausgangspunkt zum Vulkan Arenal, dieser gilt unter Wissenschaftlern als einer der 10 aktivsten Vulkane der Erde und lockt jedes Jahr Tausende Besucher in den mittelamerikanischen Staat Costa Rica.
La Fortuna befindet sich nur etwa 10 Kilometer vom Vulkan Arenal entfernt und bis zum Eingang des gleichnamigen Nationalparks sind es nur knapp 20 Kilometer. Aber neben dem berühmten Vulkan bietet der Ort noch weitere interessante Attraktionen so wie den La Catarata de la Fortuna, ein Wasserfall, bei dem das Wasser rund 70 Meter in die Tiefe stürzt.
Weiterhin beheimatet die Stadt zahlreiche natürliche, heiße Quellen, weshalb sich hier auch viele Wellness- und Spa-Angebote finden lassen. Gerade Besucher die auf der Suche nach Entspannung und Erholung sind werden in La Fortuna, mit seinem großen Angebot an Hotel und Resorts auf ihre Kosten kommen. Der Name der Stadt bedeutet übrigens „das Schicksal“.
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Auf einer Rundreise durch Costa Rica sollten sie das Cano Negro Wildlife Refuge besuchen. Es besteht aus 102 km2 und liegt in etwa zwei Autostunden von dem Vulkan Areal und von La Fortuna entfernt, in der Nähe der Grenze zu Nicaragua. Bestaunen sie die vielfältige und einzigartige Tierwelt des Wildlife Refuges! Über 307 Vogelart leben im Reservat und die Biotope verwandeln sich während der Trockenzeit in kleine Lagunen. Der beste Weg, um die vielfältige Tierwelt des Wildlife Refuges zu erkunden, ist eine ruhige und entspannende Bootsfahrt. Das Cano Negro Wildlife Refuge ist eines der besten Gebiete in Costa Rica, um die einzigartigen Wildtiere zu beobachten. Cano Negro liegt in der Nähe der Highlights des Landes. Lassen sie sich von der Schönheit des Landes verzaubern, machen sie eine Wanderung im Nationalpark, schwimmen sie im Wasserfall La Fortuna, unternehmen sie die berühmte Hängebrückentour und entspannen sie sich in den heißen Quellen. Auch eine Tagestour nach Nicaragua ist aufgrund der Grenznähe sehr empfehlenswert.
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Im Nordwesten Costa Ricas, in der Cordillera de Tilaran befindet sich die kleine malerische Ortschaft Monteverde. Die bezaubernde 6.500 Einwohner zählende Kleinstadt steht vor allem bei Ökotouristen hoch im Kurs, denn Monteverde investiert sehr viel in einen sanften und nachhaltigen Tourismus um die eindrucksvolle Naturschönheit der Umgebung zu schützen und zu erhalten.
Das Gebiet um Monteverde wurde bei einer öffentlichen Wahl zu einem der Sieben Wunder Costa Ricas ernannt. Zudem wurde sie von der National Geographic als „Juwel in der Korne der Nebelwälder-Schutzgebiete“ bezeichnet. Einmalig schön sind die Touren durch die Nebel- und Regenwälder der Region, welche man über meterlange Hängebrücken erkunden kann.
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An der Pazifikküste Costa Ricas befindet sich die kleine Ortschaft Manuel Antonio mit dem angrenzenden gleichnamigen Nationalpark, welcher mit einer Fläche von gerade einmal sieben Quadratkilometern der kleinste Nationalpark des Landes ist.
Das Erscheinungsbild des Nationalparks wird sowohl von malerischen Palmenwäldern als auch von den traumhaften vorgelagerten Inseln geprägt. Der Park ist berühmt für seine zahlreichen, nicht menschenscheuen Tiere. Insgesamt leben hier mehr als 350 unterschiedliche Pflanzenarten und über 100 verschiedene Säugetiere.
Zu den bekanntesten und beliebtesten Bewohnern des Parks gehören Faultiere, Nasenbären, Gürteltiere, Schwarzleguane und Kapuzineraffen. Ein weiteres Highlight des Parks sind die paradiesischen öffentlichen Strände, welche zum Baden und Schnorcheln einladen.
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Dominical ist eine Strandstadt an der südlichen Pazifik Küste in Costa Rica. Der kleine Ort am Playa Dominical ist besonders bei Surfern sehr beliebt. Der Strand besteht aus tiefblauem Wasser mit einem felsigen Ufer, einem steinigen, etwas dunklem Sand und hat eine Gesamtlänge von rund vier Kilometer. Die Region ist bekannt für seine spektakulären Wellen, die ideal für erfahrene Surfer sind. Auf einer Rundreise hat Dominical aber auch sonst noch einiges zu bieten. Auf einer Wanderung trifft der Besucher auf die Nauyaca Wasserfälle. Sie sind gut zu Fuß vom Playa Dominical zu erreichen. Auf einer kurzen Fahrt durch den tiefgrünen Wald gelangt man zum Reptilienpark. Hier lassen sich Schlangen, Eidechsen, Schildkröten und Frösche sicher aus nächster Nähe betrachten. Der Park verfügt auch über einen wunderschönen botanischen Garten mit über 100 Pflanzen- und Baumarten. Er ist täglich das ganze Jahr in der Zeit von 09:00 bis 04:30 Uhr geöffnet.
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Isla Tortuga an der Pazifik Küste ist ein beliebtes Ziel für Familien- und Tagesausflüge. Die Insel verfügt über klares Wasser und einen wunderschönen Sandstrand mit Palmen. Einfach nur am Strand entspannen, tauchen und schnorcheln gehen oder eine Canopy-Tour machen, das alles gehört zu einer Costa Rica Rundreise mit dazu. Eine Wanderung zum Gipfel der Insel bietet eine große Vielfalt an Wildtieren, Affen, Vögel, Insekten und Pekaris. Oft kommen die Nabelschweine sogar hinunter an den Strand. Für die sportliche Betätigung können Kajaks gemietet werden oder man spielt am Strand Beachvolleyball. Eine besondere Attraktion bietet die Fahrt mit einem Glasbodenboot, von dem man die vielfältige Unterwasserwelt hautnah erleben kann. Beim Schnorcheln und Tauchen erlebt man die atemberaubende Meeresfauna und begegnet ab und zu auch Delfinen, Mantarochen und Tintenfischen. Für etwas Nervenkitzel lassen sich drei Schiffswracks von gesunkenen Schiffen besuchen, die direkt vor der Insel Tortuga untergegangen sind.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Costa Rica (CR)
Costa Rica
Costa Rica, das beschauliche Land auf der Landbrücke zwischen Mittel- und Südamerika, beeindruckt seine Besucher mit seinem exotischen Charme und seiner eindrucksvollen Natur.
Vielerorts sind die herrlichen Naturlandschaften noch weitgehend unberührt. Dazu finden Sie imposante Vulkane, mächtige Flüsse und tiefe Regenwälder.

Doch das Land ist nicht nur reich an unberührter Natur und diversen Landschaftsformen sondern verfügt auch über eine unglaublich artenreiche Tierwelt.
Somit ist es gar nicht verwunderlich, dass man das Land zwischen Nicaragua und Panama „reiche Küste“ – also Costa Rica nannte.

In der Hauptstadt San Jose wartet ebenfalls ein großer Reichtum, genauer gesagt ein Reichtum an Impressionen.
Neben zahlreichen Museen können hier auch das Nationaltheater und der Mercado Central sowie der Okayama-Park besucht und bestaunt werden.

Auch die einstige Hauptstadt Cartago, welche sich unweit von San Jose befindet, sollte man gesehen haben.
Besonders die hier befindliche Basilika, in welcher sich die schwarze Madonna befindet ist eine bedeutende Sehenswürdigkeit und ein wichtiger Pilgerort.

Fernab der Zivilisation können aktive und einmalig schöne Vulkane besichtigt werden. Zu den bekanntesten gehören der Vulkan Arenal.
Er ist einer der aktivsten Vulkane unserer Erde. Der Irazu gehört zu den gefährlichsten und unberechenbarsten Vulkanen Costa Ricas, besticht aber auch mit seiner bizarren Schönheit.
Besonders mit dem grünen Säuresee und dem Poas. Auch verfügt er über einen wunderbar anzusehenden Säuresee.

Die „reiche Küste“ ist also das ideale Reiseziel für einen erholsamen Badeurlaub in Kombination mit einigen abenteuerlichen Ausflügen in die malerischen und teilweise bizarren Landschaften.

Beste Reisezeit:
Für das Landesinnere und die Pazifikküste: November bis April. Für den Osten und die Karibikküste: Februar/März sowie September/Oktober

Klima:
Das Wetter in Costa Rica wird von der Regen- und Trockenzeit bestimmt. Regenzeit ist von Mai bis November, die Trockenzeit von Dezember bis April. Das Klima ist tropisch.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/costaricasicherheit/224816

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Costa Rican Colón = 100 Cénitimos
 
Flugdauer:
14 Stunden und 30 Minuten

Ortszeit:
MEZ -7h, MESZ -8h 

Gut zu wissen:
In Costa Rica ist die Anrede sehr wichtig: Herren werden mit „Don“ angesprochen und Frauen mit „Doña“.

Legere Kleidung ist üblich, Badekleidung sollte aber grundsätzlich nur am Strand getragen werden.


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