Inklusive Flug
Keine Anzahlung
  • 14-tägige Busrundreise durch Armenien und Georgien
  • Zwei Tage am Schwarzen Meer
  • Großartige Landschaftserlebnisse zwischen Hochgebirge und Meer
auf Anfrage
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

An schneebedeckten Gipfeln entlang: Wer durch Armenien und Georgien reist, hat immer Berge im Blick. Bei der Steppentour, am Palmenstrand, selbst im Großstadttrubel genügt ein Blick zum Horizont – und da lugen die Spitzen hervor. Auf dieser Studienreise entdecken Sie christliche Klöster im Schatten des Ararats, mittelalterliche Kirchen und Weingüter am Fuße des Kaukasus. Sie tauchen tief in die Geschichte der einstigen Sowjetstaaten ein – und entdecken gleichzeitig zwei Länder im Umbruch. In Tiflis und Eriwan ist die Aufbruchstimmung an jeder Ecke spürbar, und beim gemeinsamen Essen und Bahnfahren mit Einheimischen erfahren Sie, was die Menschen aktuell bewegt. Gute Aussichten!
1. Tag: Willkommen in Armenien!
Bahnanreise 1. Klasse zum Flughafen und abends kurzer Flug mit LOT nach Warschau oder alternativ mit Austrian nach Wien. Am späten Abend weiter nach Eriwan (Flugdauer ca. 3,5 Std.). Nachts kommen Sie in der armenischen Hauptstadt an, wo Sie ein Mitarbeiter unserer Agentur in Empfang nimmt. Schnell ins Bett – morgen erkunden wir die Stadt! Vier Übernachtungen im Zentrum von Eriwan.
2. Tag: Eriwan: Geschichte wird gemacht
Erst mal ausschlafen, bevor wir erholt zur Stadtrundfahrt starten. Ausblicke auf den Platz der Republik, die Kaskade, das Genozid-Mahnmal, Einblicke in die aktuellste armenische Geschichte: 2018 sorgte die "samtene Revolution" für Schlagzeilen. Wie kam es zum friedlichen Protest gegen die Regierung? Was hat sich seitdem verändert? Ihr Studiosus-Reiseleiter kennt die Hintergründe. Auf dem Markt duften Kräuter, Obst und Gewürze, ein Vorgeschmack aufs Dinner in einem traditionellen Restaurant.
3. Tag: Am Fuße des Ararats
Am Berg Ararat (5165 m) soll die Arche Noah nach der Sintflut gestrandet sein. Magisch, der Blick vom Kloster Chor Wirab auf den eisbedeckten Riesen. Sein Gipfel wird uns auch in den nächsten Tagen begleiten. Die ehemalige Hauptstadt Etschmiadsin und ihre Kirchen (UNESCO-Welterbe) verehren die Armenier als christliches Zentrum. 120 km. Zurück in Eriwan empfangen uns Livemusik und armenische Delikatessen in einem Restaurant – so kann ein Tag ausklingen!
4. Tag: Stille Klöster, singende Tempel
Es mag daran liegen, dass der Sonnentempel von Garni auf einem Plateau steht – doch es wirkt, als würden seine Säulen von unsichtbarer Hand in den Himmel gezogen. Und diese Stimmen ... singt hier gerade ein armenischer Chor? Mittags lassen wir uns bei einer Familie bekochen und uns zeigen, wie man Lavasch, das traditionelle Fladenbrot, backt. Wer hat als Erster den Dreh raus? Faszinierend: Das Felsenkloster Geghard (UNESCO-Welterbe) wurde in einer Schlucht aus dem Fels herausgeschlagen. 80 km. Abendgestaltung in Eriwan nach eigenem Gusto.
5. Tag: Eine Perle im Gebirge: der Sewansee
Auf ins Hochland! Der himmelblaue Sewansee glänzt wie ein Spiegel unter den Bergspitzen. Und auf einer kecken Landzunge: das steinerne Sewankloster. Ein umwerfender Anblick! Unser Reiseleiter lächelt geheimnisvoll, hat er etwas zum Anstoßen eingepackt? Anusch lini, prost! Zwischen grünen Bergen liegt der hübsche Ort Dilijan, den wir uns anschließend noch ansehen. 210 km. Zwei Übernachtungen bei Alaverdi.
(F/A)
6. Tag: Zwei ungleiche Klöster bei Alaverdi
Wie ein ungleiches Geschwisterpaar wirken die Klöster Haghpat und Sanahin (beide UNESCO-Welterbe): das erste eine wehrhafte Trutzburg, das zweite ein architektonisches Kleinod. Wir besuchen die über 1000 Jahre alten Anlagen. Wie fremd daneben das industrielle Alaverdi mit seiner Kupferhütte wirkt! Der Betrieb, erzählt Ihr Reiseleiter, war lange geschlossen und wurde nun unter strengen Umweltauflagen wiedereröffnet – ein Hoffnungsträger für die strukturschwache Region. 40 km. Der Nachmittag gehört Ihnen: Lust auf Entspannung im Hotel-Spa?
7. Tag: Tschüss, Armenien – hallo, Georgien!
Auf dem Weg nach Gyumri erkennen wir Spuren des großen Erdbebens im Jahr 1988. Die Studiosus Foundation unterstützt die Poliklinik, die Helfer vom Berliner Roten Kreuz in Gyumri aufbauten. Alexander, ein engagierter Direktor, zeigt uns alles und erzählt beim Mittagsimbiss von aktuellen Projekten. Dann geht's über die Grenze nach Georgien: neuer Bus, neue Sprache, neue Schrift! Spätnachmittags erreichen wir Achalziche. 270 km.
8. Tag: Kühle Bergluft, klares Wasser
Ein kleiner Rundgang durch Achalziche, dann geht's weiter durch den kleinen Kaukasus. Jedes Geschäft in Georgien verkauft Mineralwasser aus Bordschomi. Klar, dass wir auf unserer Fahrt für eine Verkostung haltmachen! Gestärkt geht's zum Kloster von Gelati (UNESCO-Welterbe), hier liegen die wichtigsten Könige Georgiens begraben, und weiter nach Kutaissi. 180 km. Gerichte und Geschichten warten am Abend – wenn die Gastwirtin unserer Pension für uns aufkocht. "Sagenhaftes" erwartet uns später auch noch auf unseren Zimmern.
(F/A)
9. Tag: Auf zur Schwarzmeerküste!
Auf dem Bauernmarkt von Kutaissi ist Feilschen angesagt: um Schafskäse, Nüsse, Maisbrot und Tomaten fürs gemeinsame Picknick. Mit vollen Tüten machen wir uns auf ans Schwarze Meer und verspeisen zwischendurch an einem schattigen Plätzchen unseren Proviant. 150 km. Batumi hat alles, was eine Hafenstadt braucht: eine Promenade mit Strandcafés, weite Plätze, Springbrunnen und Palmen. Berge fehlen selbst hier nicht – ihre Gipfel erheben sich über den Dächern. Merken Sie sich Ihre Lieblingsplätze beim gemeinsamen Stadtrundgang: Extra Tour Morgen ist Ihr freier Tag. Abends essen wir in einem gemütlichen Restaurant. Zwei Übernachtungen in Batumi.
(F/A/P)
10. Tag: Lieblingsplätze in Batumi
In Batumi könnte man Wochen verbringen. Bei einem Glas Rkatsiteli-Weißwein in der Strandbar, beim Sprung ins Wasser, beim Bummeln durch hippe Boutiquen ... Gestalten Sie den Tag nach Ihrem Geschmack! Wer mag, begleitet den Reiseleiter am Vormittag zum botanischen Garten (35 EUR), etwas außerhalb der Stadt. Hier warten nicht nur 5000 Pflanzenarten aus aller Welt, sondern auch schattige Wälder und ein Spitzenblick auf Batumi und das Meer.
11. Tag: Mit dem Zug nach Tiflis
Heute krabbeln wir früh aus den Federn, um pünktlich am Bahnhof zu sein. Tiflis ruft! Mit dem modernen Expresszug schießen wir pfeilschnell durchs Land. Breite Sitze, WLAN und Verpflegung vom Reiseleiter – so vergehen fünf Stunden im Nu. Die Hauptstadt wirkt wie ein Mix aus vielen Städten: ein wenig Moskau, eine Prise Zürich, garniert mit einem Hauch Bangkok. Woran das liegt, enthüllt Ihr Reiseleiter beim Rundgang. Von der Nariqala-Festung aus staunen wir über das Häusermeer, im Historischen Museum über die Goldschmiedekunst und auf dem Rustaweliprospekt über die Schaufensterauslagen. Abendessen in einem georgischen Restaurant – höchste Zeit, die berühmten Chinkali zu testen! Drei Übernachtungen in Tiflis.
12. Tag: Buntes Tiflis
Beim gemeinsamen Rundgang entdecken wir Jugendstiljuwelen und hölzerne Terrassenhäuschen gleich neben futuristischen Bauten. Wie lebt es sich hier? Was beschäftigt junge Menschen in diesem aufstrebenden Land? Ihr Studiosus-Reiseleiter lässt Sie auch hinter die Fassaden blicken. Weiter geht’s zu den orientalischen Schwefelbädern und dem Historischen Museum, wo uns Georgiens Goldschmiedekunst in der Schatzkammer entgegenleuchtet. Freier Nachmittag und Abend in Tiflis: Wie wär's mit Shopping am schicken Rustaweli-Prospekt? Und einem Abendessen in der Altstadt?
(F)
13. Tag: Auf Zeitreise im Schatten des Kaukasus
Ein Gebirge fehlt noch auf unserer Liste: der Große Kaukasus mit seinen 5000 m hohen Gipfeln. Heute rücken wir ganz nah an ihn heran. Mzcheta, Georgiens ehemalige Hauptstadt, liegt ihm seit 3000 Jahren zu Füßen. Noch ein Fotostopp an der Klosterfestung Ananuri, dann wartet ein Mittagessen auf einem Bioweingut. Georgien ist stolz auf seine ganz besondere Weinkultur - lassen Sie sich überraschen! 160 km. Zurück in Tiflis werfen wir uns noch mal in Schale: Waren das nicht herrliche zwei Wochen? Beim gemeinsamen Abendessen in einem hübschen Restaurant sagen wir unseren Bergen leise Adieu.
(F/M/A)
14. Tag: Bis bald, Georgien!
Nachts Transfer zum Flughafen von Tiflis und Rückflug mit LOT über Warschau, Ankunft morgens. Alternativ Flug mit Lufthansa nachmittags nach München.


Änderung des Reiseverlaufs und der Hotels vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

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Nicht weit entfernt von der Hauptstadt Eriwan befindet sich die kleine Stadt Ararat in der gleichnamigen Region. Abgeleitet wird der Name vom nahen Berg Ararat - einem der größten Wahrzeichen Armeniens, das sich jedoch auf türkischem Staatsgebiet befindet. So soll an seinen Hängen einst die Arche Noah angelandet sein, was den Gebirgszug für viele gläubige Armenier zum Ursprung des christlichen Lebens in der Region macht. Auch Sie sollten auf Ihrer Armenien-Rundreise keinesfalls die grandiose Aussicht auf die schneebedeckte Kuppe des Fünftausenders verpassen.
Wunderbarer Ausgangspunkt dafür ist die Provinzhauptstadt, die erst in den 1920ern zu wachsen begann. Auch wenn die Stadt selbst nicht allzu viel zu bieten hat, so ist ihre Umgebung eine wahre Perle für Naturfreunde und Wanderlustige. Das berühmte Kloster Chor Virap liegt beispielsweise nur einen knapp 16 Kilometer langen Fußmarsch entfernt. Von hier aus eröffnet sich Ihnen ein wahrhaft grenzenloser Blick auf den majestätischen heiligen Berg auf türkischer Seite.
Bilder:
Kirchengeschichte pur erleben Sie auf Ihrer Armenien Rundreise in Etschmiadsin. In der Stadt westlich von Erewan befindet sich die berühmte Kathedrale von Etschmiadsin, die als wichtigstes Heiligtum des Landes gilt. Doch dieser Ort ist noch weitaus mehr. Als älteste vom Staat errichtete Glaubensstätte ist die Kathedrale identitätsstiftend für das gesamte Land und daher auch Sitz des Oberhauptes der Armenischen Kirche, des Katholikos. Die im Jahr 303 geweihte Kirche bildet somit das religiöse Zentrum des christlichen Armeniens.
Das Gotteshaus im einzigartigen armenischen Baustil ist Teil einer Klosteranlage und seit 2000 sogar UNESCO-Welterbestätte. Im Innern des Baudenkmals mit seinem markanten Rundturm im Zentrum befindet sich heutzutage ein sehenswertes Museum. Hier sind zahlreiche Kirchenschätze und Reliquien, wie Handschriften oder Mosaike, ausgestellt, die man einst während archäologischer Ausgrabungen fand. Am besten erkunden Sie dieses besondere Bauwerk im Rahmen einer Führung. So entgeht Ihnen mit Sicherheit keines der unzähligen interessanten Details, die es zu entdecken gilt.
Der heidnische Mithras-Tempel von Garni ist ein leuchtendes Beispiel für die wechselvolle armenische Geschichte. Auf dem Gelände des Tempels begegnen Sie auch den Überresten eines römischen Bades mit gut erhaltenem Mosaikfußboden sowie einer jüngeren Kirche. Der Tempel liegt inmitten eines Festungsgeländes. Der armenische König hatte hier, oberhalb der Basaltschlucht, nämlich seine Sommerresidenz. Der Tempel wurde aus Basaltsteinen der Schlucht erbaut. 24 ionische Säulen tragen das Dach. Dem Gott der Sonne ist der Altar geweiht. Überreste einer christlichen Kirche aus blauschwarzem Basalt findet man neben der Tempelruine. Ihre Bauweise war der Gregorkirche in Swartnoz nachgeahmt. Ganz in der Nähe liegt das Chosrow-Reservat. Es ist ein Zufluchtsort für seltene Tierarten wie zum Beispiel die Wildziege und den Persischen Leopard. Auch das Geghard- Kloster befindet sich unweit von Garni. Es ist teilweise in den Fels gehauen. Auf der Armenien-Rundreise kann man auch in Jerewan die neuere Kaskade mit ihren Kunstobjekten und Konzerten erleben.
Bilder:
Auf knapp 2000 Metern liegt der Sewan-See, der größte See des Kaukasus. Eine beeindruckende Bergkulisse, sanfte grüne Wiesen und das tiefblaue Wasser machen den See zu einem der beliebtesten Urlaubsdestinationen, die auf keiner Armenien-Rundreise fehlen sollte. Doch rund um den See gibt es weitaus mehr zu entdecken als nur die herrliche Natur. Wunderschön an den Ufern gelegen befinden sich neben dem berühmten Kloster Sewanavank auch die Abtei Hayrawank, zwei tolle Sehenswürdigkeiten für Architektur- und Geschichtsinteressierte.Doch die Bedeutung der Perle Armeniens reicht noch viel weiter zurück. So zeugen Ausgrabungen aus der Bronzezeit oder der persischen Herrschaft davon, wie wichtig dieses einmalige Süßwasserreservoir schon immer war. So entstand auch die armenische Legende über die Entstehung des Sees. Demnach sollen die Frauen immer zu einer besonderen Wasserquelle zum Wasser holen geschickt worden sein. Nachdem die Krüge voll waren verschlossen sie die Quelle immer wieder. Eine Unvorsichtige vergaß dies und so wurde das gesamte umliegende Gebiet überflutet.
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Malerisch an den Ufern des gleichnamigen Sees liegt das Kloster Sewanawank und thront auf einer Halbinsel inmitten des tiefblauen Wassers. Heutzutage ist das im Jahre 874 gegründete Kloster nur noch eine Ruine, das jedoch bis zu seiner Auflösung in der Sowjetzeit Bestand hatte. Mittlerweile gehört das Kloster Sewanawank zu einem der beliebtesten Ausflugsziele in ganz Armenien - auch dank seiner guten Anbindungen an die Hauptstadt Erewan und der herrlichen Landschaft ringsum. Doch nicht nur Naturfreunde kommen in der UNESCO-Welterbestätte und im umliegenden Nationalpark voll auf ihre Kosten. Die beiden erhaltenen Kirchen sind im traditionellen armenischen Stil erbaut und sind daher auch architektonisch äußerst interessant. Im Zentrum der zwei kreuzförmigen Bauten ragt der typische achteckige Turm in die Höhe. Im Innern der mystischen Gotteshäuser sind noch einige gut erhaltene Chatschkare, kunstvoll bearbeitete Steine mit Kreuzrelief, zu bestaunen. Ein einmaliger Mix aus Geschichte und Natur machen das einstige Kloster zu einem Muss auf jeder Armenien Rundreise.
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Besonderes Highlight jeder Georgien - Rundreise sind die Schwefelbäder von Tiflis. Zehn Gehminuten von der Altstadt mit Glockenturm und Friedensbrücke liegt das historische Bäderviertel Abanotubani. Allein der Blick auf die Kuppeln der Bäder versetzt die Besucher in eine entfernte Zeit. Seit dem 13. Jahrhundert wird hier mit Schwefelwasser geheilt und gebadet.Das Viertel war lange Anziehungsort diverser, auch nicht-georgischer Volksgruppen; so weist die Bäderarchitektur starke Einflüsse persischer Baukunst auf. Diese Einflüsse sind bis heute sicht- und spürbar - so erinnern Fassaden wie die des Orbeliani-Bads an Portale persischer Moscheen. Einst soll es hier mehr als fünfzig Heilbäder gegeben haben, etwa zehn davon sind heute noch aktiv. Das kohlensäurehaltige Schwefelwasser, welches mit über 45 Grad Celsius aus den Quellen sprudelt, dient seit Jahrhunderten der Behandlung von Hautkrankheiten oder Knochenproblemen. In den Schwefelbädern stehen den Besuchern neben öffentlichen Räumen auch private Einzelbecken zur Verfügung, und manche der Schwefelbäder haben 24 Stunden geöffnet.
Bei einer Rundreise durch das schöne Georgien ist die Festung Ananuri ein beliebtes Ausflugsziel für Touristen und Einheimische. Die Festung liegt in der Region Duscheti und ist nur 60 Kilometer von der Hauptstadt Tiflis entfernt. Sie wurde im 13. Jahrhundert errichtet und in den folgenden Jahrhunderten zu einer großen Festung ausgebaut. Dank ihrer guten Erhaltung zählt die Festung Ananuri zu den beliebtesten Postkartenmotiven des Landes. Die über den nördlichen Eingang begehbare Festung ist auch die Heimat zweier Kirchen. Es handelt sich dabei um die Erlöserkirche und die Kirche der Entschlafung der Gottesmutter aus dem Jahr 1689. Die Festung blickt heute auf einen großen Stausee hinab. Der See mit seinem türkisblauen Wasser lädt im Sommer zum Baden oder Paddeln ein. Er dient zur Strom- und Wasserversorgung in der Region. Die Festung und die Ortschaft Ananuri sind von Tiflis aus mit dem Auto erreichbar. Die Fahrt dauert etwa 60 bis 90 Minuten.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Ausgangspunkt einer jeden Armenien Rundreise ist wohl die bunte Hauptstadt Eriwan. Die heutige Millionenstadt war Anfang des 20. Jahrhunderts lediglich eine bedeutungslose Kleinstadt. Dieses Bild hat sich heute jedoch grundlegende gewandelt und die Metropole ist mittlerweile kulturelles, wirtschaftliches und wissenschaftliches Zentrum des kleinen Landes. Hier haben Sie die Gelegenheit in die unterschiedlichen Epochen der armenischen Geschichte einzutauchen. Besonders berührend ist dabei die Gedenkstätte zum Völkermord an den Armeniern im Jahre 1915. Sie thront oberhalb der Stadt und gibt im unterirdischen Museum einen guten Einblick in diesen furchtbaren Teil der Historie.
Moderne und Altertum vereinen sich in der 2001 errichteten Kathedrale, die dem Religionsstifter Gregor dem Erleuchteten gewidmet ist. Der beeindruckende Bau in aprikosenfarbenen Tuffstein ist die größte Kirche der Armenisch Apostolischen Kirche. In den zahlreichen Museen Eriwans erfahren Sie mehr über armenische Kunst vergangener Tage, wie zum Beispiel im Historischen Museum, oder bestaunen zeitgenössische Werke im imposanten Treppenkomplex Kaskaden von Eriwan.
Die Stadt Etschmiadsin gilt als der Ursprungs des christlichen Lebens in Armenien und ist daher sowohl für inländische als auch für ausländische Touristen ein absolutes Muss. Auf Ihrer Armenien Rundreise können Sie den heiligen Ort entweder als eigene Stopp oder als Tagesausflug aus dem nur 20 Kilometer entfernten Eriwan einplanen. Zentrum Etschmiadsins ist die wunderschöne, wenn auch schlichte, Kathedrale. Sie ist heutzutage auch Sitz des religiösen Oberhauptes des Landes.
Hier soll einst Gregor der Erleuchter gewirkt haben und auf den Ruinen eines heidnischen Tempels die erste christliche Kirche des Landes erbaut haben. Und das sogar noch bevor das Christentum zur Staatsreligion ernannt wurde. Darauf deuten vor allem zwei Säulen im nördlichen Teil des Sakralbaus, die in etwa aus dieser Zeit stammen sollen. Die künstlerisch äußerst interessanten Fresken im Inneren der Kathedrale hingegen entstanden 1720. Um auf all diese unterschiedlichen Stilepochen aufmerksam zu werden, empfiehlt es sich an einer geführten Tour teilzunehmen.
Vor der Kulisse einer atemberaubenden Schlucht und mehrerer Berggipfel liegt der berühmte griechisch-römische Tempel von Garni, der zu den wichtigsten touristischen Zielen des Landes gehört. Der heidnische Bau ist der einzige Hinweis darauf, dass das heutige Armenien einst Teil des Römischen Reiches war. Entdeckt wurde der Komplex bei Ausgrabungen im Jahr 1910. Spätere Funde brachten zudem ein römisches Badehaus und gut erhaltene Mosaike ans Tageslicht. Mittlerweile hat sich der Bau, der dem Sonnengott Mithras gewidmet ist, zu einem Highlight einer jeden Armenien Rundreise gemausert.
Ebenfalls geschichtsträchtig wird es im beeindruckenden Geghard-Kloster, das teilweise direkt in einen massiven Felsen gehauen wurde. Naturfreunde erfreuen sich hingegen vor allem an der einmaligen Umgebung Garnis. So liegt die Kleinstadt oberhalb der bizarren Basaltschlucht von Awan. Das nahe Chosrow-Reservat mit seinen steilen grünen Hängen und Plateaus ist Heimat seltener Tierarten wie dem Persischen Leoparden oder der Wildziege. Und das Beste: Alles ist nur einen Katzensprung von Eriwan entfernt.
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Die einstige Bergbau- und Industriestadt Alaverdi ist schon ein ganz besonderer Ort, der vor allem durch seine Lage ins Auge fällt. Das Stadtgebiet liegt verteilt über ein zerklüftetes Gebirge und ist geprägt von einer bis zu 500 Meter tiefen Schlucht in deren Tal der reißende Gebirgsfluss Debed fließt. Die Kleinstadt bildet das Zentrum der Region Tumanian und ist heutzutage vor allem als Sitz zweier sehenswerter Kloster bekannt, die Sie auf Ihrer Armenien Rundreise auf jeden Fall besuchen sollten.
Der ältere Komplex ist das berühmte Kloster Sanahin. Auf seinem Gelände befinden sich mehrere Kirchen im traditionellen armenischen Stil. Teilweise stammen die Gotteshäuser aus dem Jahr 930. Auch der älteste weltliche Bau des Landes befindet sich ganz in der Nähe. Die Sanahinbrücke quert den Debed und wird von zwei steinernen Löwen geziert. Mit der Grigorkirche, der Muttergotteskapelle, einem separaten Glockenturm und einer Bibliothek ist das Haghpat Kloster das zweite historische Highlight Alaverdis.
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Rund 20 Kilometer entlang des Flusses Aghstafa liegt die "kleine Schweiz" Armeniens. Der hübsche Kurort Dilijan gehört zu den Höhepunkten einer jeden Armenien Rundreise und hat mit seinem tollen Mix aus Natur und Kultur für jeden etwas zu bieten. Bei einem Bummel durch die komplett restaurierte Altstadt und entlang der pittoresken Scharambejan-Straße bekommen Sie einen wunderbaren Eindruck des Armeniens des beginnenden 20. Jahrhunderts. Kulturinteressierte sollten in den niedlichen Galerien und dem kleinen Museum vorbeischauen. Das mittelalterliche und wunderbar sanierte Kloster Haghartsin mit seinen drei Kirchen und einem Refektorium ist ebenfalls einen Besuch wert. Nicht weit entfernt im Dorf Gosch befindet sich ein weiteres Kloster, das anmutig auf einem Hügel thront. Sportbegeisterte und Naturfreunde vergnügen sich auf einer Fahrrad- oder Wandertour durch den umliegenden Nationalpark. Dichter Wald und weite alpine Wiesen laden dazu ein. Und bei einem Bad im heilenden Mineralwasser des Ortes werden dann auch die müdesten Glieder schnell wieder fit.
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Besuchen Sie auf Ihrer Armenien Rundreise die Stadt Gyumri! Mit 172.053 Einwohnern ist sie die zweitgrößte Stadt des Landes. Mit vielen Sehenswürdigkeiten bietet Ihnen Gyumri, die im westlichen Teil von Armenien gelegen ist, ein besonderes Urlaubserlebnis! Bei einem Spaziergang durch die Stadt können Sie verschiedene Kirchen besuchen, die der armenisch-katholischen, sowie der armenisch-apostolischen und der russisch-orthodoxen Kirche angehören. Dabei lassen sich im Botanischen Garten Grundmauern der im 7. Jahrhundert errichteten Kumayri Basilica finden. Außerhalb der Stadt können drei Kirchen, die im 11. Jahrhundert erbaut wurden und dem früheren Kloster Marmaschen angehörten, erkundet werden.
Eine weitere beeindruckende Sehenswürdigkeit ist das Shiraz - Haus - Museum. In dem Gebäude, das hinter einem großen Tor gelegen ist, befinden sich in 6 Räumen Ausstellungen zum Leben und Wirken des Dichters Hovhannes Shiraz. Hierbei werden zudem Gemälde und Skulpturen, ebenso wie Werke und Manuskripte des Künstlers, präsentiert.
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Bei Ihrer Rundreise durch Georgien lohnt ein Abstecher nach Kutaissi, der drittgrößten Stadt des Landes. Die einstige Hauptstadt der Königreiche Georgien und Imeretien liegt am Ufer des Flusses Rioni in der Kolchischen Tiefebene. Zahlreiche historische und religiöse Bauwerke erwarten Sie in dem schönen Städtchen wie auch in den umliegenden Regionen. Kutaissi selbst ist hinreichend klein, um sämtliche Sehenswürdigkeiten fußläufig zu erkunden. Ein beliebter Treffpunkt ist der schön angelegte Zentralpark"Boulevard"sowie der Park der Kultur und Erholung mit dem kleinen Vergnügungspark am Ufer des Rioni.Zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt zählen drei Synagogen aus dem 19. Jahrhundert, die Kirche des Heiligen Georg und die Bagrati-Kathedrale, welche zum UNESCO-Welterbe gehört. Sehenswert ist die aus den 1930er-Jahre stammende Markthalle mit ihrem prächtigen Mauerrelief. In der näheren Umgebung befindet sich die imposante Kathedrale von Gelati, eine der wichtigsten Kirchen Georgiens und zugleich UNESCO-Welterbe, das beeindruckende Kloster Mozameta sowie die Höhlen von Sataplia und Prometheus.
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Direkt am Schwarzen Meer in der georgischen Republik Adscharien liegt die schöne Hafenstadt Batumi. Die charmante Stadt besticht mit ihrer außergewöhnlichen Architektur und dem regen Treiben. Nicht umsonst wir Batumi auch "Las Vegas am Schwarzen Meer" genannt. Umsäumt von subtropischen Wäldern und der kilometerlangen Küstenpromenade, können Sie hier eine aufregende Zeit erleben. Das ehemalige verschlafene Küstenörtchen hat sich zu einem wahren Paradies für Urlauber entwickelt. Zahlreiche Spielcasinos prägen die Stadt. Und hier können Sie noch Ihr Glück am Roulette-Tisch versuchen.
Auf Ihrer Rundreise durch Georgien gibt es viel zu entdecken. Die schöne Stadt besticht mit ihren Gegensätzen und zählen Sie sich zu den Geschichtsfreunden, dann sollte ein Besuch der Römerfestung mit auf dem Programm stehen. Skurrile Wolkenkratzer, antike Bauwerke und die aufregenden Casinos und Paläste machen die Stadt aus. Am palmenumsäumten Primorski Boulevard können Sie relaxen und ein langes Sonnenbad genießen und die besondere Atmosphäre aus Moderne und Antike genießen.
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Tiflis, offiziell Tbilissi, gehört zu den Höhepunkten einer Rundreise durch Georgien. In der Landeshauptstadt existieren moderne Glaspaläste wie selbstverständlich neben bröckelnden Jugendstil-Fassaden, selbst Überreste einer persischen Festung aus dem 4. Jahrhundert sind erhalten. In Tiflis erleben Sie eine Stadt im Wandel zwischen Tradition und Moderne, die voller Gegensätze ist und zugleich mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten aufwartet. Starten Sie an der futuristischen Friedensbrücke, die die beiden Ufer des Mtkvari verbindet, bevor Sie mit der Standseilbahn auf den Hausberg Mtatsminda fahren. Von oben bietet sich nicht nur ein traumhafter Ausblick über die Stadt mit ihren Glasfassaden, Holzhäusern und Kirchen, sogar eine Fahrt mit dem Riesenrad ist dort möglich. Danach bietet sich ein Spaziergang durch das Sololaki-Viertel an, wo Haustüren und Balkone im Jugendstil oft ihrem Verfall ausgesetzt sind. Ebenso verhält es sich im angrenzenden Bezirk des Unteren Kala, der morbide Charme der Gegend zieht aber immer mehr Cafébesitzer an, sodass Sie hier prima eine kleine Verschnaufpause einlegen können. Zur Entspannung bietet sich auch ein Besuch in einem der im persischen Stil erbauten Schwefelbäder im Bäderviertel Abanotubani an. Die farbenfrohe Architektur des Viertels und ganz besonders die Mosaike das Blauen Bades ziehen viele Touristen an- tolle Fotomotive sind hier am Geburtsort der Stadt Tiflis garantiert.

Im Oberen Kala geht es moderner zu. Besuchen Sie das Museum für Stadtgeschichte und machen Sie einen Abstecher zur Sioni-Kathedrale, einer Stätte, die den georgischen Orthodoxen als heilig gilt. Über die Trockene Brücke geht es nach Neu-Tiflis, wo es deutlich weltoffener und kosmopolitischer ist. Nicht nur auf der Agmashenebeli Avenue kann in kleinen Geschäften nach Herzenslust gestöbert werden. Viele Restaurants bieten die Möglichkeit, georgische Spezialitäten oder modernes Trend-Food zu probieren. Versuchen Sie unbedingt das georgische Brot Tonis Puris, das in speziellen Lehmöfen gebacken wird und warm gleich aus der Hand am besten schmeckt. Ein Tipp für den Abend ist es, noch einmal zur Friedensbrücke zurückzukehren, die mittels einer Lichtinstallation von tausenden Lampen bestrahlt wird. Entscheiden Sie selbst, zu welcher Tageszeit Ihnen die Brücke besser gefällt. Wer noch mehr Futurismus sehen möchte, nimmt ein Taxi und fährt vorbei am fast durchsichtigen Polizeipalast oder am Bürgeramt mit seinem Dach in Eierschalen-Optik.
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Rund 8.000 Menschen leben in Mzcheta. Die Kleinstadt liegt nur wenige Kilometer entfernt von der georgischen Hauptstadt Tiflis am Zusammenfluss der Flüsse Kura und Aragwi am Großen Kaukasus. Die Stadt und die unmittelbare Gegend hat einen sehr frühen Ursprung.Die Gräberfelder von Samtavro wurden nämlich schon 3.000 Jahre vor Christus benutzt. Ausgrabungen belegen darüber hinaus, dass die damaligen Bewohner ihre Verstorbenen bis ins 10. Jahrhundert nach Christus dort begraben haben. Mzcheta war zudem bis zum 6. Jahrhundert die Hauptstadt des iberischen Reichs und ein wichtiger Handelsplatz. Ein Besuch während einer Rundreise durch Georgien lohnt sich hier immer, denn es gibt sehr viel zu sehen. Zahlreiche Sehenswürdigkeiten wie mittelalterliche Swetizchoweli-Kathedrale mit dem beeindruckendem Monument über dem "Heiligen Rock von Mzechta" gehören zum UNESCO-Weltkulturerbe. Auch die antike Festung Armasziche aus dem 3. Jahrhundert vor Christus können genauso so besichtigt werden wie die Armasziche-Akropolis aus dem späten 1. Jahrtausend vor Christus.
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Haghpat ist ein knapp 800 Seelen-Dorf in der Nähe der größeren Stadt Alawerdi und liegt unweit der georgischen Grenze. Der Ort ist vor allem bei einer Armenien-Rundreise wegen seines weltberühmten Klosters Haghpatavank aus dem 10. Jahrhundert bekannt. Es zählt zusammen mit dem benachbarten Kloster Sanahin zum Weltkulturerbe der UNESCO. Das Kloster gilt als ein Meisterwerk mittelalterlicher armenischer Baukunst. Außer einigen kleineren Renovierungen im 11. und 12. Jahrhundert blieben die Gebäude bis heute im Originalzustand. Das Kloster steht auf einer Anhöhe in einem kesselförmigen Tal, das oft wolkenverhüllt. Das wurde im Mittelalter bewusst so gewählt, um eine gewisse Weltabgeschiedenheit zu zeigen, obwohl das Kloster nah am Dorf liegt. Beeindruckend sind der oktogonale Glockenturm, der auf der höchsten Stelle steht. Die große Vorhalle - Gawit genannt - ist typisch für diese Bauweise. Als ein Kleinod der Baukunst gilt auch die Bibliothek. Auch die Surb Nschan-Kirche -Heiligkreuz-Kirche - ist ebenfalls sehenswert. Insgesamt gibt es acht Gebäude.
Rund 18.000 Menschen leben in Achalziche. Die Stadt liegt am Fluss Pozchowiszqali und ist Hauptort der Region Samzche-Dschawachetien. Die Stadt hat eine bewegte Geschichte. Die erste namentliche Erwähnung stammt aus dem 12. Jahrhundert. Das Gebiet war zwischen dem 13. und 19. Jahrhundert immer stark zwischen dem Osmanischem und dem Russischem Reich umkämpft. Erst mit dem Frieden von Adrianopel im Jahr 1829 wurden die damals osmanischen Gebiete in Georgien Russland zugeschlagen. Bei einer Rundreise kann man bei einem Halt in Achalziche lohnt sich Besuch der Festung sowie des Adelspalastes aus dem 13. und 14. Jahrhundert. Auch religiöse Bauten gibt es in der Stadt einige zu besichtigen. Es gibt mehrere armenische Kirchen sowie zwei Synagogen. Die Alte Synagoge aus dem Jahr 1863 wurde übrigens 2012 komplett renoviert. Auch einige, leider meist zerstörte, Moscheen finden Besucher in dem Ort. Das bekannte Kloster Sapara aus dem 10. Jahrhundert liegt zehn Kilometer außerhalb.
Bordschomi im kleinen Kaukasus ist vor allem für seine atemberaubende Landschaft und seine Heilquellen in Georgien bekannt. Zudem liegt die 10.500 Bewohner große Stadt unweit des 85.000 Hektar großen Bordschomi-Charagauli-Nationalpark. In der Region gibt es große Nordmanntannenwäldern. Früher wurden die Tannenzapfen als Saatgut für Weihnachtsbäume nach Westeuropa geliefert. Die Stadt war schon zu früheren Zeiten und vor allem in der Sowjetunion ein beliebter Kurort. Zahlreiche alte Villen und Kurhotels können als Zeugen der alten Zeiten in der Stadt besichtigt werden. Das aus der Katharinen-Quelle sprudelnde Heilwasser wurde laut Aufzeichnungen schon im 1. Jahrhundert nach Christus getrunken. Es kann heute aus verschiedenen Brunnen in der Stadt kostenlos entnommen werden und soll unter anderem gegen Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts oder der Leber helfen. Auch ist es eine gute Kariesvorsorge aufgrund des hohen Fluorgehalts. Ein tolles Erlebnis ist bei einer Rundreise auch eine Fahrt mit der Seilbahn.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Armenien
Das Land zwischen dem Armenischen Hochland und dem kleinen Kaukasus ist nicht nur reich an atemberaubenden Landschaften sondern auch an Kultur, Tradition und Geschichte.

Dennoch ist es kein typisches Reiseland und der Tourismus spielt in Armenien auch überhaupt keine große Rolle.

Für viele ist gerade das ein Grund mehr das zu Traskaukasien gehörende Land zu bereisen. Denn fern ab des üblichen Massentourismus lässt es sich zuweilen doch besser erkunden und erholen. Die meisten Besucher sind von der Ursprünglichkeit und der traditionellen Lebensweise der Armenier begeistert. Auch auch die nahezu unberührte, herrliche Natur des Landes macht den Besuch Armeniens allemal lohnenswert.

Wen es aber doch eher in eine pulsierende Metropole zieht, der ist in der Hauptstadt Eriwan genau richtig.
Hier befindet sich das wirtschaftliche, politische und kulturelle Zentrum des Landes. Zudem ist die Stadt reich an Zeitzeugen aus längst vergangenen Tagen zu denen auch die Überreste der Festung Erebuni gehört.
Weitere beliebte Attraktionen der Hauptstadt sind das Nationaltheater, der Platz der Republik und die Sorawar-Kirche.

Ganz in der Nähe Eriwans befindet sich auch der imposante Berg Ararat.

Eine Reise nach Armenien lohnt sich also in jedem Fall. Nicht nur wegen der reichen und wechselvollen Geschichte des Landes sondern auch wegen der einmalig schönen und eindrucksvollen Natur. Nicht unerwähnt sollte dabei natürlich auch die beeindruckende Kultur bleiben, zu der auch die inspirierende Armenische Folklore gehört.

Beste Reisezeit:
Eine Reise nach Armenien plant am besten für die MOnate von Mai bis Juni sowie von September bis Oktober.

Klima:
In Armenien herrscht ein Kontinentalklima mit trockenen, heißen Sommern und kalten Wintern.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/armeniensicherheit/201872

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Armenischer Dram = 100 Luma
 
Flugdauer:
ca. 6 Stunden und 30 Minuten

Ortszeit:
MEZ +2h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung), somit MESZ +3h

Gut zu wissen:
Armenier sind im Allgemeinen großzügig und gastfreundlich.

Das Thema Politik wird häufig diskutiert, allerdings sollte der Reisende hier Zurückhaltung zeigen.

Wegen der steigenden Kriminalitätsrate wird empfohlen Wertgegenstände wie Schmuck, Mobiltelefone und anderes nicht „zur Schau zu stellen“.


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Georgien
Georgien, ein Land an der Nahtstelle zwischen Europa und Asien, bietet seinen Besuchern nahezu unberührte, atemberaubende Natur und eine vielseitige sowie beeindruckende Kultur.
 
In dem Land wird der Gast als „von Gott geschenkt“ betrachtet und deshalb mit offenen Armen empfangen und mit aufopfernder Freundlichkeit umsorgt.

Besonders bekannt ist Georgien sowie auch seine Nachbarländer für die hervorragende Küche und berühmen Weine. Somit kommen schon einmal alle Gourmets unter den Reisenden auf ihre Kosten.

Doch natürlich hat Georgien noch viele weitere Vorzüge.

Beispielsweise seine Hauptstadt Tiflis. Sie wurde bereits im 5. Jahrhundert gegründet und kann auf eine lange und reiche sowie wechselhafte Geschichte zurückblicken.
Zudem verfügt sie über mehrere warme Mineralquellen. Das ca. 45° warme Wasser wird schon seit Jahrhunderten in den städtischen Badehäusern verwendet.
Die Hauptstadt ist also nicht nur ein Ort um Kultur zu erleben und das pulsierende Herz Georgiens kennen zu lernen sondern auch ein Ort um zu entspannen und sich verwöhnen zu lassen.
Ideal für Wellness-Liebhaber. Zu den beeindruckendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt zählen die Altstadt, die Metechi-Kirche und die Sameba-Kathedrale. Letztere ist das größte Kirchengebäude in Transkaukasien.

Bei einem Besuch Georgiens darf ein Ausflug in die imposante Bergwelt des Kaukasus natürlich nicht fehlen, Wanderungen und Radtouren sind in der herrlichen georgischen Natur geradezu ein Muss.

Man merkt schon, dass die Vielfalt und Schönheit dieses transkaukasischen Landes kaum zu übertreffen sind.

Beste Reisezeit:
Die beste Reisezeit liegt in den Monaten April bis September.
 
Klima:
Es herrscht ein mildes Meeresklima in den Küstenregionen, wogegen im Landesinneren Kontinentalklima dominiert. Juli und August sind die heißesten und schwülsten Monate. Der Winter kann zuweilen sehr schneereich sein.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/georgiensicherheit/201918

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Lari = 100 Tetri
 
Flugdauer:
ca. 4 Stunden (nonstop)

Ortszeit:
MEZ +2h

Gut zu wissen:
Georgier haben den Ruf hervorragende Gastgeber und zudem auch sehr gesellig zu sein.

Wegen der hohen Kriminalitätsrate wird den Reisenden dazu geraten ihre Wertsachen nicht bei sich zu tragen und Ausflüge nach Einbruch der Dunkelheit zu vermeiden.


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