Durchführungsgarantie
Inklusive Flug
Preiswert & Gut
  • 14-tägige Mietwagenrundreise durch Namibia
  • Inklusive Mietwagen
  • Gestalten Sie Ihren Urlaub individuell
ab 2.199 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Sie möchten Ihren Urlaub individuell gestalten und die Aktivitäten je nach Lust und Laune planen? Dann ist die Mietwagen-Rundreise durch Namibia genau das Richtige für Sie.
1. Tag - Anreise
Heute starten Sie von Frankfurt nach Windhoek.

2. Tag - Ankunft - Windhoek
Sie erreichen den Flughafen von Windhoek und werden von Ihrem englischsprachigen Fahrer erwartet, der Sie zur Mietwagenfirma bringt um Ihren Mietwagen entgegen zu nehmen. Hier erhalten Sie ein ausführliches Info-Paket mit Kartenmaterial. Windhoek ist mit 450.000 Einwohnern die größte Stadt des Landes und liegt auf 1.650 m. Den Rest des Tages können Sie ganz nach Ihren Wünschen gestalten und die Hauptstadt Namibias entdecken.

3. Tag - Windhoek - Kalahari (ca. 280 km)
Nach dem Frühstück starten Sie in die Kalahari Wüste. Diese bildet einen Großteil des östlichen Namibias und erstreckt sich dort etwa 500 km von Nord nach Süd. Wegen ihrer porösen und sandigen Bodenbeschaffenheit, die keine Wasserresorption ermöglicht, wird die Kalahari auch als Wüste bezeichnet. Aber in Wirklichkeit ist es eine durchaus belebte Wildnis und auf ihren spärlich bewachsenen Grasebenen weiden riesige Tierherden. wie z. B. Antilopen. und andere Tierarten. Sie übernachten im Raum der Kalahari Wüste.

4. Tag - Kalahari - Region Namib-Wüste (ca. 310 km)
Sie fahren weiter Richtung Süden nach Mariental und Maltahöhe, über den Tsarisbergpass zu Ihrer Unterkunft im Raum Sesriem. Wussten Sie, dass die Namib-Wüste als eine der ältesten Wüsten der Erde gilt? Unterwegs lassen Sie die traumhaften Landschaften erahnen, was Sie in den nächsten Tagen erwartet.

5. Tag - Region Namib-Wüste - Sossusvlei - Sesriem Canyon - Region Namib-Wüste (ca. 280 km)
Auf Wunsch können Sie am frühen Morgen die Dünen von Sossusvlei besuchen (buchbar vor Ort, nicht inklusive). Sossusvlei ist eine große, abflusslose Lehmbodensenke, die von teilweise über 350 Meter hohen Dünen eingeschlossen wird. Sie fahren dafür zum vorgesehenen Parkplatz und nehmen für die restlichen 5 km ein Shuttle (ca. 150 N$ pro Person) in das Sossusvlei. Zu Fuß geht es hinauf auf die 350 m hohen Dünen. Können Sie sich den atemberaubenden Ausblick der weiß bis rotbraun schimmernden Giganten bereits vorstellen? Die vielen toten Bäume im dahinterliegenden "Dead Vlei" wirken fast ein wenig gespenstisch. Wussten Sie, dass manche dieser Bäume über 500 Jahre alt sind? Alternativ können Sie an einer geführten Sossusvlei-Tour von Ihrer Lodge aus teilnehmen (ebenfalls nicht inklusive und buchbar vor Ort). Möchten Sie am Nachmittag noch etwas unternehmen? Dann fahren Sie zum eindrucksvollen Sesriem Canyon. Hier hat sich der Tsauchabfluss ein bis zu 30 m tiefes Bett durch Geröllschichten gegraben, die sich vor 15 bis 18 Millionen Jahren in einer feuchteren Phase der Namib hier ablagerten. Die Entstehung des Canyons liegt 2 bis 4 Millionen Jahre zurück. Haben Sie das Ausflugspaket auf Wunsch gebucht? Dann können Sie am Nachmittag an einer Pirschfahrt auf dem Gelände der Hammerstein Lodge im offenen Geländewagen teilnehmen. Übernachtung im Raum Sossusvlei.

6. Tag - Region Namib-Wüste - Swakopmund (ca. 450 km)
Ihr heutiges Tagesziel ist Swakopmund. Auf dem Weg dorthin fahren Sie durch die endlosen Geröllflächen der Namib-Wüste, via dem Gaub Pass und dem Kuiseb Pass. Auf Wunsch können Sie eine kurze Pause in Solitaire einlegen. Die kleine Siedlung ist bekannt für seinen berühmten Apfelkuchen. Am späten Nachmittag erreichen Sie die Küstenstadt Swakopmund. Hier existieren noch heute zahlreiche Relikte aus der deutschen Kolonialzeit. Die Vielzahl an Fachwerkhäusern lässt Sie bestimmt das ein oder andere Mal an die heimische Architektur denken. Die zahlreichen Promenaden, Palmenalleen und Parkanlagen verleihen dem kleinen Küstenort eine ruhige, entspannte Atmosphäre. Übernachtung in Swakopmund.

7. Tag - Swakopmund
Bei Buchung des Ausflugspakets sehen Sie während einer circa dreistündigen Bootstour in der Lagune von Walvis Bay mit etwas Glück Pelikane und Delfine. Vielleicht werden auch Robben um das Boot schwimmen. Gegen Mittag steuern Sie ein schönes Plätzchen in der Lagune an - zum Lunch erwartet Sie, neben einer Variation an Snacks, auch die Küstendelikatesse frische Austern. Dazu wird Sekt und Erfrischungsgetränke serviert. Übernachtung erfolgt im Hotel vom Vortag.

8. Tag - Swakopmund - Region Etosha Nationalpark (ca. 480 km)
Sie verlassen die Küste und machen sich durch das Reich der wilden Tiere auf den Weg zu Ihrer Unterkunft vor den Toren des Etosha Nationalparks. Dabei fahren Sie via Usakos, Omaruru und Outjo. Nach Ankunft haben Sie die Möglichkeit den Park (Eintritt nicht inklusive) in Eigenregie zu erkunden. Übernachtung in der Region Etosha West.

9. Tag - Region Etosha Nationalpark
Der heutige Tag ist ganz für den Etosha Nationalpark vorgesehen (Eintrittsgebühren nicht inklusive). Im Rahmen des optionalen Ausflugspaket können Sie eine ganztägige Pirschfahrt im offenen Geländewagen unternehmen. Vergessen Sie auf keinen Fall Ihre Kamera! Der Etosha Nationalpark im Norden Namibias zählt zu den schönsten Naturschutzgebieten Afrikas. Etosha hat eine Größe von 22.270 km² und wurde bereits im Jahre 1907 vom Gouverneur von Lindequist zum Naturschutzgebiet erklärt. Im Nationalpark gibt es Elefanten, Giraffen, Löwen, Leoparden, Geparden und Spitzmaulnashörner sowie eine Vielzahl an verschiedenen Vogel- und Reptilienarten. Zudem halten sich hier große Herden von Springböcken, Impalas, Zebras und Gnus auf. Übernachtung erfolgt in der Unterkunft des Vortages.

10. Tag - Region Etosha Nationalpark (ca. 200 km)
Heute können Sie sich erneut dem Etosha Nationalpark widmen (Eintrittspreis nicht inklusive). Welche Tiere können Sie entdecken, die sich gestern noch versteckt haben? Am späten Nachmittag verlassen Sie den Park durch das Von Lindequist Tor und fahren zu Ihrer Unterkunft die nur wenige Kilometer entfernt ist. Übernachtung in der Region Etosha Ost.

11. Tag - Region Etosha Nationalpark - Otjiwarongo (ca. 390 km)
Am Vormittag haben Sie noch ein Mal die Möglichkeit eigenständig in den Etosha Nationalpark zu fahren (Eintritt nicht inklusive). Bei Buchung des Ausflugspakets auf Wunsch begeben Sie sich auf eine Halbtags-Pirschfahrt im offenen Geländewagen. Danach verlassen Sie die Tierwelt des Etosha Nationalparks und fahren via Tsumeb und Otavi zu Ihrer Unterkunft. Lassen Sie den Tag gemütlich ausklingen, oder machen Sie sich auf den Weg zum nahegelegenen Waterberg Plateau Park (Eintrittsgebühren nicht inklusive). Hier haben Sie die Möglichkeit in eigener Regie ein wenig zu wandern. Es stehen Ihnen verschiedene Wanderwege zur Verfügung. Übernachtung in der Region Otjiwarongo.

12. Tag - Otjiwarongo - Region Windhoek (ca. 400 km)
Nach dem Frühstück fahren Sie zurück nach Windhoek und geben dort Ihren Mietwagen ab. Anschließend werden Sie zu Ihrer Unterkunft im Raum Windhoek gebracht, wo Sie den letzten Abend genießen können.

13. Tag - Region Windhoek - Abreise
Heute geht eine eindrucksvolle Reise zuende. Ihr Transfer bringt Sie zum Flughafen von Windhoek und treten Ihren Rückflug an.

14. Tag - Ankunft in Deutschland
Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten.
Ihr Mietwagenpaket
Mietwagen Kat.: Fahrzeug für 2 Personen:
z. B. Nissan X-Trail (oder ähnlich, 4 x 2 Getriebe), 5 Sitze, 4 Türen, min. 1 Person/max. 2 Personen, Gepäckempfehlung max. 2 Koffer (mittlere Größe) und 2 kleine Handgepäckstücke.

Fahrzeug für 3 - 4 Personen:
z. B. Toyota Fortuner (oder ähnlich, 4 x 2 Getriebe), 5 Sitze, 4 Türen, min. 3 Peronen/max. 4 Personen, Gepäckempfehlung max. 4 Koffer (mittlere Größe) und 4 kleine Handgepäckstücke.

Ausstattung:
Manuelle Schaltung, Klimaanlage, Servolenkung, ABS, Airbag, Radio. Vollkaskoversicherung schließt Schäden an einem Reifen, an der Windschutzscheibe, Lackschäden die durch Sandstürme verursacht wurden, sowie das Fahren auf der Schotterstraße ein. Die Versicherung deckt keine Karosserieschäden, die dem Mietwagen durch z. B. Fahren durch Alkoholeinfluss, Fahren ins Wasser, entlang des Meeresstrandes, Fahren durch Salzpfannen und jegliche Schäden, die durch grober Fahrlässigkeit entstehen.

Tankregelung: Der Mietwagen wird mit vollem Tank entgegengenommen und sollte mit vollem Tank zurückgegeben werden.

Kaution:
Wird keine berechnet.

Voraussetzungen: Das Mindestalter der Fahrer beträgt 21 Jahre. Zur Anmietung ist der internationale Führerschein notwendig. Wir empfehlen auch den nationalen Führerschein mitzuführen.

Sonstiges: Benzin ist nicht enthalten. Bitte beachten Sie, dass die Einteilung der Fahrzeuge nach Kategorie und nicht nach Marke oder Modell erfolgt. Wir empfehlen vor Übernahme des Mietwagens das Fahrzeug auf eventuelle sichtbare Schäden zu überprüfen und diese im Mietvertrag schriftlich fixieren zu lassen. Die meisten Hotels bieten kostenlose und überwachte Parkplätze an (nach Verfügbarkeit). Bitte lassen Sie dennoch keine Wertsachen im Auto liegen.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Von den nördlichen Provinzen Südafrikas über Namibia und Botsuana bis nach Angola und Sambia erstreckt sich auf einer mehr als 1,2 Millionen Quadratkilometer großen Fläche die Kalahari. Diese Wüste besteht überwiegend aus feinem, roten Sand und ist in mehrere Naturschutzgebiete gegliedert, welche aber längst nicht alle Teile dieses riesigen Areals abdecken.

Das Bild der Kalahari wird neben dem charakteristischen roten Sand vor allem geprägt von Gräsern, Dornensträuchern und Akazienbäumen. Ein eher ungewöhnlicher Teil der Kalahari ist das weltberühmte Okavango-Delta im Nordwesten Botsuanas. Hier herrscht ein schier unfassbarer Artenreichtum von Tieren und Pflanzen. Besonders während der Regenzeit versammeln sich hier riesige Tierherden. Dann hat man während einer Safari am meisten zu sehen und zu erleben.

Doch auch andere Teile der Kalahari-Wüsten bieten ein wahres Eldorado für Tierliebhaber und Naturbegeisterte, Safaris und andere Touren zur Tierbeobachtung stehen hier ganz oben auf der To-Do-Liste. Eine Rundreise durch Namibia ist erst perfekt wenn man einen Abstecher in die Kalahari wagt.
Bilder:
Von den nördlichen Provinzen Südafrikas über Namibia und Botsuana bis nach Angola und Sambia erstreckt sich auf einer mehr als 1,2 Millionen Quadratkilometer großen Fläche die Kalahari. Diese Wüste besteht überwiegend aus feinem, roten Sand und ist in mehrere Naturschutzgebiete gegliedert, welche aber längst nicht alle Teile dieses riesigen Areals abdecken.

Das Bild der Kalahari wird neben dem charakteristischen roten Sand vor allem geprägt von Gräsern, Dornensträuchern und Akazienbäumen. Ein eher ungewöhnlicher Teil der Kalahari ist das weltberühmte Okavango-Delta im Nordwesten Botsuanas. Hier herrscht ein schier unfassbarer Artenreichtum von Tieren und Pflanzen. Besonders während der Regenzeit versammeln sich hier riesige Tierherden. Dann hat man während einer Safari am meisten zu sehen und zu erleben.

Doch auch andere Teile der Kalahari-Wüsten bieten ein wahres Eldorado für Tierliebhaber und Naturbegeisterte, Safaris und andere Touren zur Tierbeobachtung stehen hier ganz oben auf der To-Do-Liste. Eine Rundreise durch Namibia ist erst perfekt wenn man einen Abstecher in die Kalahari wagt.
Bilder:
Die berühmte Trockenwüste Namib erstreckt sich an der Westküste Afrikas, über die Länder Namibia und Angola. Sie ist nicht nur Namensgeber für das Land Namibia sondern beheimatet auch die Nationalparks Skelettküste, Namib-Naukluft und Sperrgebiet. Der Name Namib bedeutet übersetzt so viel wie „Ort wo nichts ist“ oder „Leerer Platz“.

Doch auch wenn der Name vermuten lässt, dass hier nichts als Sand befindet, so muss man doch feststellen, dass auch in dieser lebensfeindlichen Umgebung Pflanzen wachsen und Tiere leben. Zu den bekanntesten Pflanzen der Namib gehört die Welwitschie. Mit ihren 80 Millionen Jahren ist die Namib die älteste Wüste der Erde, sie ist besonders berühmt für ihre imposanten Sanddünen. Insgesamt umfasst die beeindruckende Wüste eine Fläche von mehr als 95.000 km².
Bilder:
Die berühmte Trockenwüste Namib erstreckt sich an der Westküste Afrikas, über die Länder Namibia und Angola. Sie ist nicht nur Namensgeber für das Land Namibia sondern beheimatet auch die Nationalparks Skelettküste, Namib-Naukluft und Sperrgebiet. Der Name Namib bedeutet übersetzt so viel wie „Ort wo nichts ist“ oder „Leerer Platz“.

Doch auch wenn der Name vermuten lässt, dass hier nichts als Sand befindet, so muss man doch feststellen, dass auch in dieser lebensfeindlichen Umgebung Pflanzen wachsen und Tiere leben. Zu den bekanntesten Pflanzen der Namib gehört die Welwitschie. Mit ihren 80 Millionen Jahren ist die Namib die älteste Wüste der Erde, sie ist besonders berühmt für ihre imposanten Sanddünen. Insgesamt umfasst die beeindruckende Wüste eine Fläche von mehr als 95.000 km².
Im Westen Namibias bietet die Natur eine ganz besondere Attraktion, den Sesriem Canyon. Diese etwa einen Kilometer lange und rund 30 Meter tiefe Schlucht verdankt ihren Namen den ersten Siedlern dieses Gebietes, das Wort Sesriem ist afrikaans und bedeutet übersetzt „Sechsriemen“. Diese Bezeichnung rührt daher, dass die Siedler sechs Riemen brauchten um aus der Schlucht Wasser zu schöpfen.

Entstanden ist der Sesriem Canyon durch den Tsauchab Trockenfluss, welcher rund 80 Kilometer östlich der Schlucht entspringt. Dieser Trockenfluss führt nur während starken Regenzeiten Wasser und verwandelt zu dieser Zeit seine Umgebung in eine wahre Märchenlandschaft. Der Canyon hingegen führt ganzjährig Wasser und das nutzen zahlreiche Tiere dieser Gegend. Aber auch bei Touristen ist dieses Gebiet sehr gefragt und beliebt.
Das Sosussvlei ist eine Salz-Ton-Pfanne, ein sogenanntes Vlei in der Namibwüste in Namibia, welches von Sanddünen eingerahmt ist. Mit seinen charakteristischen beigefarbigen Ton hebt es sich stark von den roten Sanddünen der Namib ab. Diese Dünen zählen mit einer Höhe von rund 380 Meter zu den höchsten der Welt. Die größte von ihnen ist die sogenannte „Big Daddy“ oder „Crazy Dune“.

Nach der Regenzeit ist das sosussvlei häufig mit Wasser gefüllt, wodurch an seinem Rand auch einige Sträucher und kleinere Bäume wachsen und somit die karge Eintönigkeit der Wüste unterbrechen. Weitere Vleis in der Umgebung sind das Hiddenvlei und das Dead Vlei. Sie sorgen zusammen mit dem Sosussvlei für einen regen Tourismus in dieser Region.
Bilder:
Die berühmte Trockenwüste Namib erstreckt sich an der Westküste Afrikas, über die Länder Namibia und Angola. Sie ist nicht nur Namensgeber für das Land Namibia sondern beheimatet auch die Nationalparks Skelettküste, Namib-Naukluft und Sperrgebiet. Der Name Namib bedeutet übersetzt so viel wie „Ort wo nichts ist“ oder „Leerer Platz“.

Doch auch wenn der Name vermuten lässt, dass hier nichts als Sand befindet, so muss man doch feststellen, dass auch in dieser lebensfeindlichen Umgebung Pflanzen wachsen und Tiere leben. Zu den bekanntesten Pflanzen der Namib gehört die Welwitschie. Mit ihren 80 Millionen Jahren ist die Namib die älteste Wüste der Erde, sie ist besonders berühmt für ihre imposanten Sanddünen. Insgesamt umfasst die beeindruckende Wüste eine Fläche von mehr als 95.000 km².
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Im Norden Namibias befindet sich der wohl bedeutendste Nationalpark des Landes und eines der bekanntesten Naturschutzgebiete ganz Afrikas. Der rund 22.275 km² große Nationalpark liegt am nordwestlichen Rand des Kalahari-Beckens. Der Name „Etosha“ entstammt der Bantusprache Oshivambo und wird häufig mit „großer weißer Platz“ übersetzt.

Gegründet wurde der Park im Jahre 1907 vom dem Gouverneur Deutsch-Südafrikas Friedrich von Lindequist. Zu dieser Zeit waren die einst riesigen Elefantenherden allerdings schon ausgestorben und auch andere Arten waren auf Grund von Großwildjagd und Wilderei vom Ausstreben bedroht. Doch die Einrichtung des Naturschutzgebietes zeigte erste Erfolge und die Tierbestände erholten sich allmählich.

Bei Rundreisen nach Namibia darf ein Besuch des weltberühmten Etosha Nationalparks natürlich auf keinen Fall fehlen. Allerdings muss beachtet werden, dass nur der östliche Teil des Park für Touristen frei zugänglich ist, der westliche darf nur in Begleitung eines erfahrenen und registrierten Führers besichtigt werden.

Während eines Besuchs bietet ihnen der Park die Beobachtung der unterschiedlichsten Tierarten wie Zebras, Antilopen, Nashörner, Kapfüchse, Elefanten und Spießböcke. Ein besonderes Highlight sind allerdings die für den Etosha Nationalpark charakteristischen Löwen, welche hier bei Jagen, Fressen und Faulenzen in der Sonne beobachtet werden können.  Doch auch zahllose Vogelarten wie der Steppendfalke, der Siedelweber oder die Gabelrake haben in dem riesigen Naturschutzgebiet eine Heimat gefunden.
Bilder:
Im Norden Namibias befindet sich der wohl bedeutendste Nationalpark des Landes und eines der bekanntesten Naturschutzgebiete ganz Afrikas. Der rund 22.275 km² große Nationalpark liegt am nordwestlichen Rand des Kalahari-Beckens. Der Name „Etosha“ entstammt der Bantusprache Oshivambo und wird häufig mit „großer weißer Platz“ übersetzt.

Gegründet wurde der Park im Jahre 1907 vom dem Gouverneur Deutsch-Südafrikas Friedrich von Lindequist. Zu dieser Zeit waren die einst riesigen Elefantenherden allerdings schon ausgestorben und auch andere Arten waren auf Grund von Großwildjagd und Wilderei vom Ausstreben bedroht. Doch die Einrichtung des Naturschutzgebietes zeigte erste Erfolge und die Tierbestände erholten sich allmählich.

Bei Rundreisen nach Namibia darf ein Besuch des weltberühmten Etosha Nationalparks natürlich auf keinen Fall fehlen. Allerdings muss beachtet werden, dass nur der östliche Teil des Park für Touristen frei zugänglich ist, der westliche darf nur in Begleitung eines erfahrenen und registrierten Führers besichtigt werden.

Während eines Besuchs bietet ihnen der Park die Beobachtung der unterschiedlichsten Tierarten wie Zebras, Antilopen, Nashörner, Kapfüchse, Elefanten und Spießböcke. Ein besonderes Highlight sind allerdings die für den Etosha Nationalpark charakteristischen Löwen, welche hier bei Jagen, Fressen und Faulenzen in der Sonne beobachtet werden können.  Doch auch zahllose Vogelarten wie der Steppendfalke, der Siedelweber oder die Gabelrake haben in dem riesigen Naturschutzgebiet eine Heimat gefunden.
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Im Norden Namibias befindet sich der wohl bedeutendste Nationalpark des Landes und eines der bekanntesten Naturschutzgebiete ganz Afrikas. Der rund 22.275 km² große Nationalpark liegt am nordwestlichen Rand des Kalahari-Beckens. Der Name „Etosha“ entstammt der Bantusprache Oshivambo und wird häufig mit „großer weißer Platz“ übersetzt.

Gegründet wurde der Park im Jahre 1907 vom dem Gouverneur Deutsch-Südafrikas Friedrich von Lindequist. Zu dieser Zeit waren die einst riesigen Elefantenherden allerdings schon ausgestorben und auch andere Arten waren auf Grund von Großwildjagd und Wilderei vom Ausstreben bedroht. Doch die Einrichtung des Naturschutzgebietes zeigte erste Erfolge und die Tierbestände erholten sich allmählich.

Bei Rundreisen nach Namibia darf ein Besuch des weltberühmten Etosha Nationalparks natürlich auf keinen Fall fehlen. Allerdings muss beachtet werden, dass nur der östliche Teil des Park für Touristen frei zugänglich ist, der westliche darf nur in Begleitung eines erfahrenen und registrierten Führers besichtigt werden.

Während eines Besuchs bietet ihnen der Park die Beobachtung der unterschiedlichsten Tierarten wie Zebras, Antilopen, Nashörner, Kapfüchse, Elefanten und Spießböcke. Ein besonderes Highlight sind allerdings die für den Etosha Nationalpark charakteristischen Löwen, welche hier bei Jagen, Fressen und Faulenzen in der Sonne beobachtet werden können.  Doch auch zahllose Vogelarten wie der Steppendfalke, der Siedelweber oder die Gabelrake haben in dem riesigen Naturschutzgebiet eine Heimat gefunden.
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Im Norden Namibias befindet sich der wohl bedeutendste Nationalpark des Landes und eines der bekanntesten Naturschutzgebiete ganz Afrikas. Der rund 22.275 km² große Nationalpark liegt am nordwestlichen Rand des Kalahari-Beckens. Der Name „Etosha“ entstammt der Bantusprache Oshivambo und wird häufig mit „großer weißer Platz“ übersetzt.

Gegründet wurde der Park im Jahre 1907 vom dem Gouverneur Deutsch-Südafrikas Friedrich von Lindequist. Zu dieser Zeit waren die einst riesigen Elefantenherden allerdings schon ausgestorben und auch andere Arten waren auf Grund von Großwildjagd und Wilderei vom Ausstreben bedroht. Doch die Einrichtung des Naturschutzgebietes zeigte erste Erfolge und die Tierbestände erholten sich allmählich.

Bei Rundreisen nach Namibia darf ein Besuch des weltberühmten Etosha Nationalparks natürlich auf keinen Fall fehlen. Allerdings muss beachtet werden, dass nur der östliche Teil des Park für Touristen frei zugänglich ist, der westliche darf nur in Begleitung eines erfahrenen und registrierten Führers besichtigt werden.

Während eines Besuchs bietet ihnen der Park die Beobachtung der unterschiedlichsten Tierarten wie Zebras, Antilopen, Nashörner, Kapfüchse, Elefanten und Spießböcke. Ein besonderes Highlight sind allerdings die für den Etosha Nationalpark charakteristischen Löwen, welche hier bei Jagen, Fressen und Faulenzen in der Sonne beobachtet werden können.  Doch auch zahllose Vogelarten wie der Steppendfalke, der Siedelweber oder die Gabelrake haben in dem riesigen Naturschutzgebiet eine Heimat gefunden.
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Neben den zahlreichen sehenswerten Städten und Dörfern bietet Namibia mit dem Waterberg Plateau eine Landschaft von ganz anderem Reiz. Aufgrund des Wasserreichtums sind am Fuße des Tafelbergs zahlreiche, teils höchst seltene Tier- und Pflanzenarten beheimatet.
So können Sie Feigen- und Korallenbäume ebenso bestaunen, wie Feuerlilien. Mit etwas Glück sehen Sie den fast vollständig ausgestorbenen Kapgeier, der hier brütet. Um die ansässige Flora und Fauna zu fördern und zu schützen, wurde das Plateau 1972 unter Naturschutz gestellt. Nutzen Sie die Gelegenheit einer geführten Wanderung durch den von der „Wilderness Area“, dem Menschen unzugänglichen Bereich, abgegrenzten Teil.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Im Zentrum des südafrikanischen Staates Namibia, im Windhoeker Becken, befindet sich die gleichnamige Stadt Windhoek, sie ist nicht nur die Hauptstadt des Landes sondern auch das politische und wirtschaftliche Zentrum. Im Osten wird die Stadt von den Erosbergen begrenzt, im Süden von den Auasbergen. Im Westen und Norden erstreckt sich das Khomashochland.

Die Wahrzeichen der „windigen Ecke“, was der Name Windhoek bedeutet, sind die Alte Feste, die Christuskirche und das Reiterdenkmal. In der Alten Feste befindet sich das namibische Nationalmuseum. Weitere Sehenswürdigkeiten die man während eines Besuchs der Stadt unbedingt gesehen haben sollte sind der Tintenpalast, die römisch-katholische St. Marien-Kathedrale sowie die drei Stadt-Burgen Sanderburg, Heinitzburg und Schwerinsburg.
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Seit 1848 existiert im zentralen Namibia, am Rande des Namib-Naukluft-Nationalparks die private Kleinstsiedlung Solitaire. Sie befindet sich an einer Kreuzung von zwei touristisch sehr bedeutenden Hauptstraßen und ist dadurch ein viel und gern besuchter Zwischenstopp. Zudem befindet sich nahe der kleinen Siedlung auch ein ungeteerter Landeplatz für Kleinflugzeuge. Die Herkunft des Namens Solitaire ist nicht genau bekannt, man geht aber davon aus, dass sich der Name von dem englischen Wort „solitude“ (Einöde, Einsamkeit, Abgeschiedenheit) ableitet.

Die ältesten Gebäude des Ortes stammen aus der Gründerzeit, so wurde der Laden 1849 und die Kirche 1851 errichtet, zusammen mit einer Tankstelle und einem Restaurant sind das fast alle Gebäude der Siedlung. Der Laden von Solitaire soll nach einigen Reiseführern und Erfahrungsberichten den besten Apfelkuchen in ganz Afrika verkaufen. Im auch die Brote aus derselben Bäckerei gelten als die köstlichsten Namibias.
Die faszinierende Stadt Swakopmund befindet sich im Westen Namibias direkt an der Atlantikküste. An dieser Stelle reicht die Namibwüste direkt bis ans Meer, was den besonderen Reiz der Stadt ausmacht. Zudem gilt sie als die „deutscheste Stadt von Namibia“. Von den rund 34.000 Einwohnern sind etwa zehn Prozent deutscher Abstammung.

Auch viele der Sehenswürdigkeiten in Swakopmund gehen auf die deutsche Kolonialzeit zurück, so wie beispielsweise die Kirche und das Pfarrhaus der Deutschen Lutherischen Gemeinde, welche 1911 im neobarocken Stil errichtet wurde. Hier finden bis heute deutschsprachige Gottesdienste statt. Weiterhin befinden sich auch in der naheliegenden Umgebung einiges sehenswertes, so wie die Mondlandschaft im Swakoptal, die Welwitschiaroute und natürlich die Namib Wüste.
Walvis Bay ist der bedeutendste Seehafen Namibias und befindet sich an der zentralen Westküste des Landes, nur etwa 30 Kilometer südlich der Stadt Swakopmund. Walvis Bay zählt rund 67.00 Einwohner und ist damit nach Windhoek und Rundu die drittgrößte und –wichtigste Stadt des Landes.

Zu den beliebtesten Touristenattraktionen des Landes gehören der Leuchtturm, die Hope Lokomotive am Bahnhof und die Rheinische Missionskirche, letztere wurde zum Nationalen Denkmal Namibias erklärt und gilt als ältestes historisches Gebäude in Walvis Bay.

Auch in der näheren Umgebung der Stadt befinden sich einige beeindruckende Sehenswürdigkeiten, beispielsweise die Lagune, welche südlich der Stadt liegt und ein international bekanntes Vogelschutzgebiet beheimatet.

Beliebte Aktivitäten in der Umgebung sind neben Robben- und Delfintouren entlang der Küste auch andere Bootstouren, Fahrten mit Allradfahrzeugen in der Region und ausgedehnte Wanderungen.
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Ein Aufenthalt in Omaruru ist während einer Rundreise durch Namibia besonders lohnenswert, wenn Sie sich für die religiöse Geschichte des Landes interessieren. Viele Sehenswürdigkeiten veranschaulichen in diesem Ort, wie sich Christen und das einheimische Hirtenvolk Herero zum Teil bekämpften.

Im Verlauf der Kolonialzeit errichtete die Rheinische Mission in Omaruru ein Missionshaus, welches Sie dort auch heute noch finden und zum Nationalen Denkmal von Namibia ernannt wurde. Darüber hinaus dürfen Sie sich eine Besichtigung der prunkvollen Kirche des Ortes nicht entgehen lassen.

Bei Führungen um die Kriegsfelder und den Frankenturm erfahren Sie, wie sich in Omaruru Einheimische gewaltsam der Bekehrung durch deutsche Christen widersetzten. Eine Gedenkstätte erinnert an die Opfer auf beiden Seiten.

Für Weinkenner ist Omaruru wegen des Weinguts Kristall Kellerei, auf dem Sie köstliche Weine probieren dürfen, ein sehr interessantes Ziel. Außerdem ist das malerische Benediktinerkloster Waldfrieden eine der beeindruckendsten Sehenswürdigkeiten des Ortes.
Im Nordwesten Namibias befindet sich die Region Kunene, in welcher auch die Stadt Outjo, im gleichnamigen Wahlkreis liegt. In der beschaulichen Kreisstadt leben etwa 7.200 Menschen. Bekannt ist Outjo als die Wiege des Karnevals in Namibia. Der Karneval spielt besonders bei den zahlreichen Deutschnamibiern eine bedeutende kulturelle Rolle und orientiert sich stark am Mainzer oder Kölner Karneval.

Der Name Outjo ist abgeleitet von dem Wort „Otjiherero“ was so viel wie „kleiner Hügel“ bedeutet. Zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören das Franke Haus Museum, der Wasserturm und das Naulila Denkmal, letzteres erinnert an die 31 gefallenen deutschen Soldaten im Kampf um Naulila. Unweit der Stadt befindet sich zudem die sogenannte Fingerklippe, ein durch Erosion entstandene Felsformation.
„Schöner Platz der fetten Rinder“ das bedeutet die Bezeichnung Otjiwarongo aus der Sprache der Hereo. Die knapp 23.000 Einwohner zählende Stadt befindet sich im zentralen Norden Namibias, rund 250 Kilometer nördlich der namibischen Hauptstadt Windhoek.

Die Stadt ist ein beliebtes Ziel von Touristen auf einer Rundreise durch Namibia und der ideale Ausgangpunkt für Touren zum 50 Kilometer weiter nördlich liegenden Waterberg-Massiv oder zum 70 Kilometer südlich der Stadt liegenden Berg Etjo.

In der Stadt selbst befindet sich alles was Reisende in dieser Gegend brauchen. Neben einer Bank und einem Supermarkt gibt es auch einige Hotels und Restaurants sowie einen sehr populären Biergarten. Unbedingt besuchen sollte man zudem das Kunstmuseum ETANENO und die Krokodilfarm, die einzige im ganzen Land.
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Im Norden Namibias befindet sich die Minenstadt Tsumeb, welche bis zum Jahr 2008 die Hauptstadt der Oshikoto-Region war. Tsumeb bildet zusammen mit den Städten Otavi und Grootfontain das sogenannte Otavi-Dreieck, auch Mais-Dreieck genannt. Eine landschaftlich intensiv genutzte Gegend mit reichlich Niederschlag. Der Name Tsumeb leitet sich aus der Sprache der San ab und bedeutet übersetzt so viel wie „ein großes Loch in den losen Boden gegraben“.

Die San sind zudem auch eine der ersten Bewohner der Gegend. Die Stadt ist aber nicht nur von wirtschaftlicher Bedeutung sondern ist auch ein Anziehungspunkt für Reisende, so befindet sich in Tsumeb zum Beispiel eines der Nationalen Denkmäler Namibias, die katholische St. Barbara Kirche. Weiterhin ist die Stadt auch ein bedeutender Bergbau-Standort.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Namibia (NA)
Namibia
Die Republik im Süden Afrikas ist geprägt von den landschaftlichen Extremen und dem Traditionsreichtum seiner Bevölkerung. Letzteres beruht auf der Tatsache, dass Namibia ein Schmelztiegel der Nationen ist obwohl es zu den am dünnsten besiedelten Ländern der Erde zählt.

Mit landschaftlichen Extremen sind die krassen Unterschiede der einzelnen Regionen gemeint. So verläuft genau an der Küste Namibias die Namib Wüste, im Landesinneren hingegen gibt es sehr fruchtbare Gebiete wie den Caprivi mit immer wasserführenden Flüssen wie den Okavango oder den Sambesi.

Doch Namibia ist vor allem wegen seiner zahlreichen Nationalparks so berühmt und beliebt. Wie beispielsweise der Etosha-Nationalpark, der Daan-Viljoen-Wildpark, der Fischfluss-Canyon, der Skelettküstenpark, die heißen Quellen Ai-Ais oder der Namib-Naukluft-Park, um nur einige zu nennen.

Die Hauptstadt dieses eindrucksvollen Landes ist Windhoek. Hier können herrliche Sehenswürdigkeiten wie die lutherische Christuskirche, das State House, die katholische Marienkathedrale und das TransNamib Museum besucht und bestaunt werden.

Natürlich ist man als Urlauber bestrebt so viel wie möglich von diesem eindrucksvollen und wunderschönen Land zu sehen. Deshalb ist es empfehlenswert eine Rundreise durch das „Wüstenwunder Namibia“ zu unternehmen, um kein Highlight von der Kalahari bis zum Etosha Nationalpark zu verpassen.

Beste Reisezeit:
Für eine Reise nach Namibia sind die Monate April/Mai und August bis Oktober besonders geeignet. Zu der Zeit kann man mit Temperaturen um die 25°C rechnen und der Himmel ist immer strahlend blau.
 
Klima:
Es herrscht ein heißes und trockenes Klima, allerdings muss zwischen Dezember und März mit hefigen Niederschlägen gerechnet werden.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/namibiasicherheit/208314

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Namibischer Dollar = 100 Cents
 
Flugdauer:
ca. 10 Stunden (nonstop)
 
Ortszeit:
MEZ +1h

Gut zu wissen:
Namibia gehört zu den am dünnsten besiedelten Ländern der Erde. Der Westen des Landes und die Namib-Wüste sind nahezu menschenleer.

Vorsicht ist geboten bei der Besichtigung touristisch wichtiger Sehenswürdigkeiten nahe der Grenze zu Angola, da hier die Grenze nicht immer genau und offensichtlich gekennzeichnet ist. Eine illegale Überschreitung führt zur Verhaftung und kann mit einer Geldbuße oder Haftstrafe geahndet werden.


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